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Produktionsfaktor Wissen

- Wissensmanagement in soziologischer und oekonomischer Perspektive

Om Produktionsfaktor Wissen

Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit soll im Hinblick auf die scheinbar verfahrene Situation auf dem Arbeitsmarkt, aber auch unter Berücksichtigung der zunehmenden Umweltdynamik auf die Chancen hinweisen, die die derzeitige Lage ermöglicht, wobei noch einmal an die Aussage Luhmanns erinnert werden soll, daß Bewahrung, mit dem Ziel Stabilität zu sichern, Gefahren bergen kann. Diese Gefahren bestehen darin, daß man auf die Erkenntnis, den erreichten Zustand nicht mehr halten zu können, nicht oder falsch reagiert. Die Konsequenz wäre, daß sich eine kleine "Wissenselite" herauskristallisiert, während große Teile der Bevölkerung verelenden. Man muß zudem Erkennen, daß die Konstellation der letzten fünfzig Jahre, in denen ein verhältnismäßig stabiles Gleichgewicht auf dem Arbeitsmarkt herrschte, nur eine vorübergehende Erscheinung war; hauptsächlich durch die Folgen des zweiten Weltkriegs und des Wiederaufbaus bedingt. Ebenfalls sollte man Erkennen, daß Industriearbeit, in der die Arbeiter hauptsächlich mit monotonen Tätigkeiten beauftragt sind, unter Aspekten des Wissensmanagements eine Ressourcenverschwendung darstellt. Möglich vorhandene Kapazitäten der Arbeitnehmer als Wissensträger werden unter solchen Bedingungen nie erkannt. Der Übergang von der Industrie- in die Wissensgesellschaft mag Risiken bergen; Risikoaversion ist hier eine Gefahr. Die Gesellschaft ist ein autopoietisches System, das sich durch Selektion und Entscheidung ständig selbst erneuert. Die Anschlußselektion wäre Annahme oder Ablehnung. Die Entscheidung liegt bei uns. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Arbeitsgesellschaft ohne Arbeit3 Kreativ Destruktiv5 Ursachen für die Dynamik des Fortschritts6 Schumpeters Unternehmerbegriff und die Folgen.8 Die Konsequenz des Maschineneinsatzes10 Konsequenzen für die Unternehmen12 Voraussetzungen für die Implementierung des Wissensmanagements12 Kritik an der traditionellen Managementdefinition13 Vom Planungsprimat zur Selbstorganisation21 Entwicklungsfähige Systeme24 Informationen und Wissen29 Erläuterung der Managementphasen des Wissensmanagements30 Wissensbasis33 Dokumentation impliziten Wissens36 Erkennen des strukturellen Wissens42 Wissen der Kunden erkennen44 Innovationsfördernde Strukturen45 Netzwerke46 Hypertextorganisation50 Wissensziele und Strategie52 Grundzüge der strategischen Planung52 Erweiterung des traditionellen Strategiebegriffs53 Strategische Wissensziele definieren57 Kultur und [¿]

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  • Språk:
  • Tysk
  • ISBN:
  • 9783838620626
  • Bindende:
  • Paperback
  • Sider:
  • 92
  • Utgitt:
  • 16. januar 2000
  • Dimensjoner:
  • 210x148x6 mm.
  • Vekt:
  • 132 g.
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Beskrivelse av Produktionsfaktor Wissen

Inhaltsangabe:Einleitung:
Die vorliegende Arbeit soll im Hinblick auf die scheinbar verfahrene Situation auf dem Arbeitsmarkt, aber auch unter Berücksichtigung der zunehmenden Umweltdynamik auf die Chancen hinweisen, die die derzeitige Lage ermöglicht, wobei noch einmal an die Aussage Luhmanns erinnert werden soll, daß Bewahrung, mit dem Ziel Stabilität zu sichern, Gefahren bergen kann. Diese Gefahren bestehen darin, daß man auf die Erkenntnis, den erreichten Zustand nicht mehr halten zu können, nicht oder falsch reagiert. Die Konsequenz wäre, daß sich eine kleine "Wissenselite" herauskristallisiert, während große Teile der Bevölkerung verelenden. Man muß zudem Erkennen, daß die Konstellation der letzten fünfzig Jahre, in denen ein verhältnismäßig stabiles Gleichgewicht auf dem Arbeitsmarkt herrschte, nur eine vorübergehende Erscheinung war; hauptsächlich durch die Folgen des zweiten Weltkriegs und des Wiederaufbaus bedingt. Ebenfalls sollte man Erkennen, daß Industriearbeit, in der die Arbeiter hauptsächlich mit monotonen Tätigkeiten beauftragt sind, unter Aspekten des Wissensmanagements eine Ressourcenverschwendung darstellt. Möglich vorhandene Kapazitäten der Arbeitnehmer als Wissensträger werden unter solchen Bedingungen nie erkannt.
Der Übergang von der Industrie- in die Wissensgesellschaft mag Risiken bergen; Risikoaversion ist hier eine Gefahr. Die Gesellschaft ist ein autopoietisches System, das sich durch Selektion und Entscheidung ständig selbst erneuert. Die Anschlußselektion wäre Annahme oder Ablehnung. Die Entscheidung liegt bei uns.

Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
Arbeitsgesellschaft ohne Arbeit3
Kreativ Destruktiv5
Ursachen für die Dynamik des Fortschritts6
Schumpeters Unternehmerbegriff und die Folgen.8
Die Konsequenz des Maschineneinsatzes10
Konsequenzen für die Unternehmen12
Voraussetzungen für die Implementierung des Wissensmanagements12
Kritik an der traditionellen Managementdefinition13
Vom Planungsprimat zur Selbstorganisation21
Entwicklungsfähige Systeme24
Informationen und Wissen29
Erläuterung der Managementphasen des Wissensmanagements30
Wissensbasis33
Dokumentation impliziten Wissens36
Erkennen des strukturellen Wissens42
Wissen der Kunden erkennen44
Innovationsfördernde Strukturen45
Netzwerke46
Hypertextorganisation50
Wissensziele und Strategie52
Grundzüge der strategischen Planung52
Erweiterung des traditionellen Strategiebegriffs53
Strategische Wissensziele definieren57
Kultur und [¿]

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