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Abwehr feindlicher UEbernahmeversuche unter Hinzuziehung von Praxisfallen

Om Abwehr feindlicher UEbernahmeversuche unter Hinzuziehung von Praxisfallen

Inhaltsangabe:Einleitung: Feindliche Übernahmen bzw. der Versuch diese durchzuführen sind zur Zeit aktueller denn je. Durch geänderte Rahmenbedingungen wird auch diese Form der Übernahme als gangbarer Weg angesehen. Dabei werden die Möglichkeiten zur Abwehr eines feindlichen Übernahmeversuchs (nach Bekanntwerden) durch drei Grundpositionen bestimmt: Die Zielgesellschaft darf während eines laufenden Übernahmeversuches jede Maßnahme durchführen, sofern diese nicht dem Aktiengesetz, der Satzung der Zielgesellschaft oder dem Gesellschaftsinteresse entgegensteht. Die Verwaltungsorgane dürfen nur eine aktive Abwehrhaltung einnehmen, wenn diese durch einen zuvor erfolgten Hauptversammlungsbeschluß genehmigt wurde. Die Verwaltungsorgane dürfen generell keine Abwehrmaßnahmen ergreifen. Diese gegensätzlichen Standpunkte resultieren aus der Auffassung, dass das Management durch den Markt für Unternehmenskontrolle überwacht werden sollte. Die Befürworter von Unternehmensübernahmen, die gegen jegliche Einschränkungen des Management sind, lehnen auch gesetzliche Regelungen ab, da diese das freie Geschehen des Marktes negativ beeinflussen könnten. Raider zahlen nie den ?wahren?, fairen Wert für eine Aktie der Zielgesellschaft und dieses schadet den Aktionären, also gegen Übernahmen und gegen einen Markt für Unternehmenskontrollen, so positionieren sich die Gegner jeglicher Übernahmen. Die zwischenliegende Meinung der begrenzten Abwehrbefugnis wird getragen von dem Gedanken der ungleich verteilten Information zwischen Raider und Vorstand des Target auf der einen Seite und den Aktionären des Target auf der anderen Seite. Diese Abhandlung erhebt keinesfalls einen, wie auch immer gearteten, Anspruch auf Vollständigkeit. Es werden die effizientesten und häufigsten Ausprägungen von Abwehrinstrumenten erörtert. Neben den im Text erwähnten Praxisbeispielen wird auf zwei Sachverhalte ausführlicher eingegangen (Continental, Mannesmann), um einen Praxisbezug herzustellen. Im Rahmen der Vorüberlegungen wird auf einige Punkte ausführlicher eingegangen, als die Themenstellung vermuten läßt, da diese die potentielle Bedrohung beschreiben und dies ein gezieltes Gegensteuern ermöglicht, auch wenn fast jedes Unternehmen ein potentieller Übernahmekandidat ist, da im Zuge von Umstrukturierungen, Durchführung via Aktientausch oder durch die Ausrichtung am Shareholder Value vieles möglich geworden ist. Die Abwehrstrategien versuchen in der Mehrzahl ?nur? die Übernahme zu [¿]

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  • Språk:
  • Tysk
  • ISBN:
  • 9783838645773
  • Bindende:
  • Paperback
  • Sider:
  • 116
  • Utgitt:
  • 4. oktober 2001
  • Dimensjoner:
  • 210x148x7 mm.
  • Vekt:
  • 159 g.
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Beskrivelse av Abwehr feindlicher UEbernahmeversuche unter Hinzuziehung von Praxisfallen

Inhaltsangabe:Einleitung:
Feindliche Übernahmen bzw. der Versuch diese durchzuführen sind zur Zeit aktueller denn je. Durch geänderte Rahmenbedingungen wird auch diese Form der Übernahme als gangbarer Weg angesehen. Dabei werden die Möglichkeiten zur Abwehr eines feindlichen Übernahmeversuchs (nach Bekanntwerden) durch drei Grundpositionen bestimmt:
Die Zielgesellschaft darf während eines laufenden Übernahmeversuches jede Maßnahme durchführen, sofern diese nicht dem Aktiengesetz, der Satzung der Zielgesellschaft oder dem Gesellschaftsinteresse entgegensteht.
Die Verwaltungsorgane dürfen nur eine aktive Abwehrhaltung einnehmen, wenn diese durch einen zuvor erfolgten Hauptversammlungsbeschluß genehmigt wurde.
Die Verwaltungsorgane dürfen generell keine Abwehrmaßnahmen ergreifen.
Diese gegensätzlichen Standpunkte resultieren aus der Auffassung, dass das Management durch den Markt für Unternehmenskontrolle überwacht werden sollte. Die Befürworter von Unternehmensübernahmen, die gegen jegliche Einschränkungen des Management sind, lehnen auch gesetzliche Regelungen ab, da diese das freie Geschehen des Marktes negativ beeinflussen könnten.
Raider zahlen nie den ?wahren?, fairen Wert für eine Aktie der Zielgesellschaft und dieses schadet den Aktionären, also gegen Übernahmen und gegen einen Markt für Unternehmenskontrollen, so positionieren sich die Gegner jeglicher Übernahmen. Die zwischenliegende Meinung der begrenzten Abwehrbefugnis wird getragen von dem Gedanken der ungleich verteilten Information zwischen Raider und Vorstand des Target auf der einen Seite und den Aktionären des Target auf der anderen Seite.
Diese Abhandlung erhebt keinesfalls einen, wie auch immer gearteten, Anspruch auf Vollständigkeit. Es werden die effizientesten und häufigsten Ausprägungen von Abwehrinstrumenten erörtert. Neben den im Text erwähnten Praxisbeispielen wird auf zwei Sachverhalte ausführlicher eingegangen (Continental, Mannesmann), um einen Praxisbezug herzustellen.
Im Rahmen der Vorüberlegungen wird auf einige Punkte ausführlicher eingegangen, als die Themenstellung vermuten läßt, da diese die potentielle Bedrohung beschreiben und dies ein gezieltes Gegensteuern ermöglicht, auch wenn fast jedes Unternehmen ein potentieller Übernahmekandidat ist, da im Zuge von Umstrukturierungen, Durchführung via Aktientausch oder durch die Ausrichtung am Shareholder Value vieles möglich geworden ist.
Die Abwehrstrategien versuchen in der Mehrzahl ?nur? die Übernahme zu [¿]

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