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Wirtschaftspolitische Herausforderung durch den Globalisierungswettlauf in der Europaischen Union

Om Wirtschaftspolitische Herausforderung durch den Globalisierungswettlauf in der Europaischen Union

Inhaltsangabe:Einleitung: Die unbestreitbare Entwicklung zu einer immer intensiveren und engeren Verflechtung der Weltwirtschaft - in dieser Arbeit wird vor allem auf internationale Finanztransfers auf liberalisierten Kapitalmärkten, die ein Vielfaches der Güterströme ausmachen, internationale ?Wanderbewegungen? von Arbeitskräften und deren Folgen auf nationale politische Systeme eingegangen - ist aus der Sicht der Autorin eine Problemstellung, die auf kurze oder lange Sicht nicht nur die Europäische Union, die Vereinigten Staaten und Japan (die sogenannte ?Triade? des Welthandels) betrifft, sondern auch für derzeit wirtschaftlich weniger leistungsfähigere Gebiete (Afrika, ...) Auswirkungen auf das tägliche politische, wirtschaftliche und soziale Leben hat. Zusammenfassend formuliert hat sich der Handel in Westeuropa in den letzten 50 Jahren folgendermaßen entwickelt: Das Bruttoinlandsprodukt hat, gemessen am Volumen (Kaufkraftparität), seit Ende der 60er Jahre abgenommen, viel mehr noch gemessen am Wert (Wechselkurs). Der Rückgang ist besonders deutlich gegenüber Japan und Lateinamerika. Es entwickeln sich sozusagen 2 Extreme: An dem einen Extrem wächst der Wert der Produktion als Ergebnis einer Art Qualitätsverbesserung, an dem anderen ist ein ansteigendes Volumen der Exporte zu immer niedrigeren Preisen auf dem Weltmarkt zu beobachten. Der Trend zu transnationalen Firmen vollzieht sich unbeirrbar mit zu hoher Geschwindigkeit, als dass parallel die Schaffung eines politisch-sozialen globalen Rahmens, in dem Wettbewerb gedeiht und Märkte funktionieren, in die Tat umgesetzt werden könnte. Im heutigen westlichen Europa sind derzeit verschiedene nationale Modelle zu beobachten. Sehr allgemein gesprochen könnte man in ein hochqualifiziertes Zentrum, das durch Rigidität und hohe Arbeitskosten in den Standardindustrien benachteiligt ist (z.B. Deutschland) und flexiblere Modelle in der sogenannten Peripherie (Portugal, Griechenland) unterteilen, die in jenen Industrien benachteiligt sind, die ein höheres Qualifikationsniveau erfordern. Welthandel wirkt als Motor der Industrie des Südens und teilweise als Deindustrialisierung des Nordens. Nördliche Länder tendieren zu einer Spezialisierung des Exports auf High-Tech Erzeugnisse, Hochgeschwindigkeitszüge, Software, alternative Energiegewinnung dank der Absatzmärkte in den Entwicklungs- und ehemaligen Ostblockstaaten. So manche Wirtschaftspolitiker sehen die Koexistenz der Länder durch die Konkurrenz der [¿]

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  • Språk:
  • Tysk
  • ISBN:
  • 9783838651590
  • Bindende:
  • Paperback
  • Sider:
  • 132
  • Utgitt:
  • 6. mars 2002
  • Dimensjoner:
  • 210x148x8 mm.
  • Vekt:
  • 181 g.
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Beskrivelse av Wirtschaftspolitische Herausforderung durch den Globalisierungswettlauf in der Europaischen Union

Inhaltsangabe:Einleitung:
Die unbestreitbare Entwicklung zu einer immer intensiveren und engeren Verflechtung der Weltwirtschaft - in dieser Arbeit wird vor allem auf internationale Finanztransfers auf liberalisierten Kapitalmärkten, die ein Vielfaches der Güterströme ausmachen, internationale ?Wanderbewegungen? von Arbeitskräften und deren Folgen auf nationale politische Systeme eingegangen - ist aus der Sicht der Autorin eine Problemstellung, die auf kurze oder lange Sicht nicht nur die Europäische Union, die Vereinigten Staaten und Japan (die sogenannte ?Triade? des Welthandels) betrifft, sondern auch für derzeit wirtschaftlich weniger leistungsfähigere Gebiete (Afrika, ...) Auswirkungen auf das tägliche politische, wirtschaftliche und soziale Leben hat.
Zusammenfassend formuliert hat sich der Handel in Westeuropa in den letzten 50 Jahren folgendermaßen entwickelt: Das Bruttoinlandsprodukt hat, gemessen am Volumen (Kaufkraftparität), seit Ende der 60er Jahre abgenommen, viel mehr noch gemessen am Wert (Wechselkurs). Der Rückgang ist besonders deutlich gegenüber Japan und Lateinamerika. Es entwickeln sich sozusagen 2 Extreme: An dem einen Extrem wächst der Wert der Produktion als Ergebnis einer Art Qualitätsverbesserung, an dem anderen ist ein ansteigendes Volumen der Exporte zu immer niedrigeren Preisen auf dem Weltmarkt zu beobachten.
Der Trend zu transnationalen Firmen vollzieht sich unbeirrbar mit zu hoher Geschwindigkeit, als dass parallel die Schaffung eines politisch-sozialen globalen Rahmens, in dem Wettbewerb gedeiht und Märkte funktionieren, in die Tat umgesetzt werden könnte.
Im heutigen westlichen Europa sind derzeit verschiedene nationale Modelle zu beobachten. Sehr allgemein gesprochen könnte man in ein hochqualifiziertes Zentrum, das durch Rigidität und hohe Arbeitskosten in den Standardindustrien benachteiligt ist (z.B. Deutschland) und flexiblere Modelle in der sogenannten Peripherie (Portugal, Griechenland) unterteilen, die in jenen Industrien benachteiligt sind, die ein höheres Qualifikationsniveau erfordern. Welthandel wirkt als Motor der Industrie des Südens und teilweise als Deindustrialisierung des Nordens. Nördliche Länder tendieren zu einer Spezialisierung des Exports auf High-Tech Erzeugnisse, Hochgeschwindigkeitszüge, Software, alternative Energiegewinnung dank der Absatzmärkte in den Entwicklungs- und ehemaligen Ostblockstaaten.
So manche Wirtschaftspolitiker sehen die Koexistenz der Länder durch die Konkurrenz der [¿]

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