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Moeglichkeiten und Restriktionen von Mittelstandsunternehmen bei Direktinvestitionen im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum

Om Moeglichkeiten und Restriktionen von Mittelstandsunternehmen bei Direktinvestitionen im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung des asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraumes als neue Wachstumsregion und als Zukunftsmarkt neben der "alten" Triade, bestehend aus Europa, Japan und Nordamerika, haben bereits viele global agierende Konzerne seit mehreren Jahren erkannt. Einige von ihnen sind schon seit 25 bis 30 Jahren in dieser Region aktiv. Von einem Anteil von 4 Prozent an der Weltproduktion im Jahre 1960 wuchs der Anteil der Länder des asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraumes bis zum Jahre 1995 auf 25 Prozent. Laut Prognosen der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), der Bundesstelle für Außenhandelsinformation (BfAi) und der Asian Development Bank (ADB) soll dieser Anteil bis zum Jahre 2020 auf 40% steigen. Für die zweite Hälfte der 90er Jahre wird den Ländern dieser Region ein jährliches Wachstum von durchschnittlich 7,4 Prozent prognostiziert. Im Gegensatz dazu liegen die Vorhersagen für Japan bei 3,5 Prozent und für die restlichen Industrieländer lediglich bei 2,8 Prozent. Aufgrund des stetigen Wachstums im innerasiatischen Handel werden im Jahr 2000 voraussichtlich 50 Prozent des gesamten asiatischen Außenhandels zwischen den Ländern dieser Region abgewickelt werden. Gleichzeitig steigen auch die intraregionalen Direktinvestitionen. Neben Japan, als größten Investor im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum, investieren auch die sog. "Tigerstaaten", wie Hongkong, Singapur, Südkorea- und Taiwan verstärkt in den umliegenden Ländern dieser Region. Anhand dieser Entwicklungen wird deutlich, daß ausländische Unternehmen nicht mehr nur durch Handel, sondern auch verstärkt durch Direktinvestitionen vor Ort präsent sein müssen, wenn sie sich Marktanteile in diesem Zukunftsmarkt sichern wollen. Im internationalen Vergleich ist die deutsche Präsenz in dieser bedeutenden Wachstumsregion relativ gering. Jedoch gewinnt der asiatisch-pazifische Wirtschaftsraum, insbesondere in den Strategien der Konzerne, an Bedeutung. Für deutsche Großunternehmen sind dabei China und Hongkong die wichtigsten Standorte. In dieser dynamischen Wachstumsregion sind die Chancen für Unternehmen Marktanteile auf- bzw. auszubauen sehr erfolgversprechend. Dies gilt jedoch nicht nur für die deutsche Großindustrie. Auch für den deutschen Mittelstand ergeben sich einige aussichtsreiche Geschäftsmöglichkeiten. Um in diesem Zusammenhang die Möglichkeiten und Restriktionen für Mittelstandsunternehmen bei Direktinvestitionen im asiatisch-pazifischen [¿]

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  • Språk:
  • Tysk
  • ISBN:
  • 9783838639284
  • Bindende:
  • Paperback
  • Sider:
  • 90
  • Utgitt:
  • 2. mai 2001
  • Dimensjoner:
  • 210x148x6 mm.
  • Vekt:
  • 127 g.
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Beskrivelse av Moeglichkeiten und Restriktionen von Mittelstandsunternehmen bei Direktinvestitionen im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum

Inhaltsangabe:Einleitung:
Die Bedeutung des asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraumes als neue Wachstumsregion und als Zukunftsmarkt neben der "alten" Triade, bestehend aus Europa, Japan und Nordamerika, haben bereits viele global agierende Konzerne seit mehreren Jahren erkannt. Einige von ihnen sind schon seit 25 bis 30 Jahren in dieser Region aktiv. Von einem Anteil von 4 Prozent an der Weltproduktion im Jahre 1960 wuchs der Anteil der Länder des asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraumes bis zum Jahre 1995 auf 25 Prozent. Laut Prognosen der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), der Bundesstelle für Außenhandelsinformation (BfAi) und der Asian Development Bank (ADB) soll dieser Anteil bis zum Jahre 2020 auf 40% steigen. Für die zweite Hälfte der 90er Jahre wird den Ländern dieser Region ein jährliches Wachstum von durchschnittlich 7,4 Prozent prognostiziert. Im Gegensatz dazu liegen die Vorhersagen für Japan bei 3,5 Prozent und für die restlichen Industrieländer lediglich bei 2,8 Prozent. Aufgrund des stetigen Wachstums im innerasiatischen Handel werden im Jahr 2000 voraussichtlich 50 Prozent des gesamten asiatischen Außenhandels zwischen den Ländern dieser Region abgewickelt werden. Gleichzeitig steigen auch die intraregionalen Direktinvestitionen. Neben Japan, als größten Investor im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum, investieren auch die sog. "Tigerstaaten", wie Hongkong, Singapur, Südkorea- und Taiwan verstärkt in den umliegenden Ländern dieser Region.
Anhand dieser Entwicklungen wird deutlich, daß ausländische Unternehmen nicht mehr nur durch Handel, sondern auch verstärkt durch Direktinvestitionen vor Ort präsent sein müssen, wenn sie sich Marktanteile in diesem Zukunftsmarkt sichern wollen. Im internationalen Vergleich ist die deutsche Präsenz in dieser bedeutenden Wachstumsregion relativ gering. Jedoch gewinnt der asiatisch-pazifische Wirtschaftsraum, insbesondere in den Strategien der Konzerne, an Bedeutung. Für deutsche Großunternehmen sind dabei China und Hongkong die wichtigsten Standorte. In dieser dynamischen Wachstumsregion sind die Chancen für Unternehmen Marktanteile auf- bzw. auszubauen sehr erfolgversprechend. Dies gilt jedoch nicht nur für die deutsche Großindustrie. Auch für den deutschen Mittelstand ergeben sich einige aussichtsreiche Geschäftsmöglichkeiten. Um in diesem Zusammenhang die Möglichkeiten und Restriktionen für Mittelstandsunternehmen bei Direktinvestitionen im asiatisch-pazifischen [¿]

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