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  • av Tanja Michelberger
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der im internationalen Vergleich starke Ausbau des Pensionsfonds-Sektor in den USA eignet sich besonders, die grundsätzlichen Eigenschaften dieses Alterssicherungssystems aufzuzeigen. Deshalb wird im weiteren - sofern nicht anders vermerkt - die Thematik der Pensionsfonds anhand den Gegebenheiten in den USA behandelt. Der erste Teil vermittelt einen Überblick über das Themengebiet der Alterssicherung. Um Pensionsfonds besser in das Gesamtgefüge der Alterssicherung einordnen zu können, befasst sich das erste Kapitel mit den möglichen Ausgestaltungsformen von Pensionssystemen. Anhand den Kriterien Zielsetzung, Finanzierungsart, Pensionssystemträger und eventuellem Zwangscharakter werden die Eigenschaften von Pensionsfonds herausgearbeitet und gegenüber anderen Alterssicherungssystemen abgegrenzt. Das zweite Kapitel untersucht die Anforderungen an eine Alterssicherung. In Verlauf dieses Kapitels wird deutlich werden, dass die vielschichtigen Aufgaben der Alterssicherung nicht von einem Vorsorgesystem allein gelöst werden können. Vielmehr sind es möglichst drei Arten von Pensionssystemen - jeweils mit unterschiedlicher Zielsetzung und Ausgestaltung - die zusammen eine ausgewogene Alterssicherung gewährleisten. Zur Verdeutlichung wird das von der Weltbank präferierte Drei-Säulen-Modell vorgestellt. Dieses gliedert sich in eine staatliche, eine betriebliche und eine private (im Sinne von individuelle) Säule. Pensionsfonds sind eine Form der betrieblichen Vorsorge, die in der Regel auf Freiwilligkeit basiert. Das folgende dritte Kapitel greift diesen Umstand auf und befasst sich mit der Sichtweise der Unternehmen. In einem Umfeld, in dem Unternehmen frei sind in ihrer Entscheidung, betriebliche Alterssicherungssysteme anzubieten, ist es wichtig, die damit verbundenen finanzwirtschaftlichen und personalpolitischen unternehmerischen Zielsetzungen zu hinterfragen. Kapitel 4 untersucht in einem Vergleich von Pensionsfonds mit anderen Formen der betrieblichen Alterssicherung, inwieweit Pensionsfonds diese Unternehmensziele umsetzen können. Da es unterschiedliche Organisationsformen von Pensionsfonds gibt, die sich grob in leistungsorientierte und beitragsorientierte Systeme einordnen lassen, ist zum weiteren Verständnis eine genaue Differenzierung dieser Vorsorgeformen in Kapitel 5 notwendig. Kapitel 6 befasst sich mit den Problemen der individuellen Vorsorge und ihrer möglichen Lösung durch Pensionsfonds. Der erste [¿]

  • av Kay Schloe
    814,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit sollte die Bedeutung der Gruppenarbeit für die Konzeption und Realisierung von Innovationen in der Kunden-Lieferanten Beziehung untersucht werden. In einer Fallstudie konnten in einem strukturierten Gruppenprozess (Lead-User Methode) kollektive Arbeitsprodukte identifiziert werden, welche durch Einzelgespräche mit den Lead-Usern vorher nicht entdeckt wurden. Für das Gesamtergebnis konnte der strukturierte Gruppenprozess damit einen wesentlichen Beitrag leisten. Das Ergebnis konnte zwar durch die Zufriedenheitsmessung der Workshopteilnehmer nicht verifiziert werden, dies lag jedoch nicht am Mangel an kollektiven Arbeitsprodukten, sondern hing vielmehr mit dem hohen Anspruchsniveau der Experten zusammen. Die Fallstudie zeigte aber auch, dass Gruppenarbeit nicht selbstverständlich mit hoher Effizienz und Produktivität gleichzusetzen ist. Gruppenarbeit verlangt eine aufwändige Vorbereitung und geeignete Arbeitsbedingungen, andernfalls wird die Leistungsfähigkeit der Gruppe gemindert. Obwohl die Gruppenarbeit ein Nährboden und Multiplikator für neue Ideen ist, muss an dieser Stelle auch vor allgemeingültigen Erfolgsrezepten bei Innovationsprozessen gewarnt werden. Ein kollektives Arbeitsprodukt kann selbst unter günstigsten Rahmenbedingungen nicht garantiert werden. Denn es erscheint sehr fraglich, ob es einen formalisierbaren, logischen und damit organisierbaren Weg zum wirklich Neuen gibt. Der Weg zu jeder Innovation ist vermutlich so unterschiedlich wie die Innovation und die daran beteiligten Personen. Allerdings haben Ansätze zur Kreativitäts- und Ideengenerierung, wie Brainstorming, Innovationszenarien, Ideenmärkte und die Lead-User Methode ein gemeinsames Merkmal: motivierte Personen, die an innovativen Veränderungen interessiert sind und mit Gleichgesinnten in einem wie auch immer gearteten Gruppenprozess interagieren. Nachhaltige Innovationen wird es deshalb vor allem dort geben, wo motivierte Menschen unter geeigneten Rahmenbedingungen mit geeigneten Instrumenten kundenorientiert Problemlösungen erarbeiten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIII Abkürzungen:III 1.Einleitung1 2.Hintergrund2 2.1Übersicht2 2.2Gruppenprozesse3 2.2.1Definition von Gruppen3 2.2.2Typen von Gruppenprozesse4 2.2.3Ansätze der Leistungsbewertung4 2.3Einflussparameter auf die Leistung der Gruppe6 2.3.1Anwesenheit6 2.3.2Fremde [¿]

  • - Anspruch und Wirklichkeit
    av Zelijko Benacic
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Steigender Wettbewerb, verstärkter Kostendruck, neue Vetriebswege und erweiterte Möglichkeiten durch Technologien wie das Internet haben in den letzten Jahren für enorme Veränderungen im Bereich der Printproduktion gesorgt. Die Unternehmen sehen sich ständig neuen Situationen und Herausforderungen gegenübergestellt, die sie möglichst schnell und effektiv bewältigen müssen. Verlagshäuser suchen deshalb nach neuen Wegen, ihre Produkte immer günstiger und schneller herzustellen und dabei ihre Daten für verschiedene Ausgabemedien (z.B. Buch, Internet oder CD-ROM) wiederverwertbar zu machen. Zwei häufig in diesem Zusammenhang genannte Schlagworte sind XML (eXtensible Markup Language) und Database Publishing. Mit der Kombination dieser beiden Techniken erhoffen sich viele eine Revolution im Verlags- und Druckwesen. Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, Ansprüche, Bedingungen und Voraussetzungen, die das Database Publishing in Bezug auf den Einsatz von XML verlangt, objektiv aufzuzeigen und im Gegensatz dazu eine realistische Beurteilung abzugeben, inwieweit dies in der Praxis umsetzbar ist. Um ein Grundverständnis für das Thema zu erhalten, erfolgt in Kapitel 2 zunächst eine allgemeine Einführung in die Thematik der Auszeichnungssprachen, der zugrundeliegenden Konzepte sowie des Basiswissens zu XML. Anschließend wird in Kapitel 3 ein Überblick über das Database Publishing und dessen Konzepte gegeben. Danach werden in Kapitel 4 die Anforderungen des Database Publishing festgelegt. Kapitel 5 stellt die Verbindung zwischen XML und DBP her. Die Möglichkeiten und noch bestehenden Grenzen von XML im DBP werden aufgezeigt. Den Schluss bildet Kapitel 6 mit einer Aufstellung aktueller Softwarelösungen auf dem Markt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISIV 1.Einführung1 1.1Ausgangssituation und Problembeschreibung1 1.2Zielsetzung der Arbeit und Begrenzung des Themas1 1.3Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit2 1.4Die Firma Systemgruppe2 2.XML - Die Grundlagen3 2.1Das Konzept der Auszeichnungssprache3 2.2Spezielle Markierungssprachen4 2.2.1Standard Generalized Markup Language (SGML)4 2.2.2Hypertext Markup Language (HTML)6 2.2.3eXtensible Markup Language (XML)7 2.2.4Die historische Entwicklung / Gesamtzusammenhang10 2.3Die Bestandteile vom XML11 2.3.1Die XML Terminologie11 2.3.2Die Dokumenttyp-Definition (DTD)13 2.3.2.1Der XML-Prozessor15 2.3.2.2Gültige [¿]

  • av Thomas Rieger
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Als eine wesentliche Voraussetzung für den langfristigen Unternehmenserfolg hat die Kundenzufriedenheit in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Im Sinne der kundenorientierten Unternehmensführung sind der zufriedene Kunde, sowie der Aufbau von langfristigen Kundenbeziehungen als die wichtigsten Bestandteile der psychographischen Unternehmenszielsetzung anzusehen. Aufgrund von veränderten Marktverhältnissen (z.B. Marktsättigung) rückt die Kundenbindung gegenüber der Neukundengewinnung immer mehr in den Vordergrund. Ehemals erfolgreiche Wettbewerbskonzepte wie Produktdifferenzierung, Technologieführerschaft oder Kostensenkung sind heute meist nicht mehr ausreichend, um die Ertragsposition von Unternehmen langfristig zu sichern. Das Unternehmen der Zukunft richtet sein Augenmerk verstärkt auf die Bedürfnisse der Kunden (Kundenorientierung), um so im Zuge einer verbesserten Kundennähe sich Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen. Bei sich immer mehr angleichenden Produkten und Leistungen der einzelnen Anbieter, bietet die konsequente Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse die Möglichkeit zur Schaffung einer differenzierten Marktposition. Ziel dieser Arbeit ist, die gerade geschilderten Chancen und Potentiale am Beispiel der Fitnessbranche zu konkretisieren. Zu Beginn werden die aktuelle Situation, sowie die zukünftigen Tendenzen erläutert, um zu zeigen, daß sich hier auch in den kommenden Jahren eine sehr positive Ertragsposition der Branche einstellen wird. Die Fitnessbranche zeichnet sich durch ein außerordentliches Wachstum aus. Dies erstreckt sich von der Anzahl der Fitnesstudios, der Zahl der aktiven Kunden bis hin zum Gesamtumsatz deutscher Fitnesstudios. Im Jahre 2005 werden nach Schätzungen des DSSV (Deutscher Sportstudioverband e.V.) nahezu 7,5 Mio. in ca. 7500 Fitnessanlagen trainieren. Trotz dieser rosigen Zukunftsaussichten haben die meisten Fitnessanlagen mit Problemen zu kämpfen. An erster Stelle sind hier die durchgängig hohe Kundenfluktuationsraten zu nennen. Der DSSV beschreibt die hohen Fluktuationsraten als das zentrale Problem der Fitnessbranche. Eine Studie des VDF e.V. (Verband deutscher Fitness- und Freizeitunternehmen e.V.) beschäftigte sich in einem Teil mit der durchschnittlichen Kundenfluktuationsrate in deutschen Fitnesstudios . Die bundesweite Business-to-Business-Befragung von VDF-Mitgliedern ergab hinsichtlich der Fluktuation ein völlig [¿]

  • av Volker Frech
    1 385,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: ?Lebende Bilder? gehörten zu den Vergnügen des 19. Jahrhunderts. Man ahmte ein Gemälde nach, das meistens sehr bekannt war und vor einer Dekoration von Personen aus Fleisch und Blut dargestellt wurde. Die Akteure mussten in ihren Posen wie erstarrt stehen: Sobald sie sich bewegten, verflog der Zauber des lebenden Bildes - oft dauerte das Spektakel gerade mal eine Minute. Nachdem Goethe durch seine ?Italienische Reise? und die ?Wahlverwandtschaften? auf dieses Phänomen aufmerksam gemacht hatte und lebende Bilder auf dem Wiener Kongress zum Unterhaltungsprogramm des versammelten europäischen Adels gehörten, etablierte sich das Tableau vivant, wie diese Attraktion auch genannt wurde, vor allem in den europäischen Kunstmetropolen, so in Düsseldorf, das ein bedeutendes Zentrum der lebenden Bilder im deutschsprachigen Raum wurde. Lebende Bilder waren in Düsseldorf fester Bestandteil des kulturellen Lebens. Die Veranstaltungen der Künstler des KVM (Künstler-Verein Malkasten) stehen im Mittelpunkt der Arbeit - und natürlich die Musik, die selbstverständlicher Bestandteil der Aufführungen war. Es war nicht nur üblich, lebende Bilder mit Musik einzuleiten oder sie von Musik begleiten zu lassen - Musik war für das lebende Bild nahezu unverzichtbar, was mit dieser Arbeit nachgewiesen wird. Der Arbeit liegen zahlreiche Quellen zugrunde, die es ermöglichen, Aussagen zu treffen, welche über eine exemplarische Betrachtung hinausgehen. Der Hauptuntersuchungszeitraum erstreckt sich von 1848 bis 1933, ein umfangreicher dreiteiliger Anhang dokumentiert die bisher in diesem Zeitraum ermittelbaren Aufführungen, die jeweils gestellten Bilder und die dazu gespielte Musik ? und bemerkenswerte Umstände. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Definition des lebenden Bildes5 2.Düsseldorf und das lebende Bild - die Entstehung und Etablierung des Tableau vivant7 2.1Die Affinität der Malerschule zum lebenden Bild: Malerei als Reflex der lokalen Gegebenheiten7 2.2Der Erfolg der Düsseldorfer Malerschule: berühmte und bekannte Gemälde als Grundlage für lebende Bilder11 2.3Die ?mediceische Periode von Düsseldorf?15 2.4Der Künstler-Verein Malkasten (KVM) und seine Veranstaltungen16 3.Das lebende Bild und seine Erscheinungs- und Veranstaltungsformen in Düsseldorf18 3.1Die verschiedenen Erscheinungs- und Veranstaltungsformen18 3.1.1Freie Formen und ihr Erscheinen in verschiedenen Veranstaltungstypen18 3.1.2Formen im Sinne [¿]

  • av Ralf Holthoefer
    1 798

    Inhaltsangabe:Abstract: This paper was written during my studies at Georgia State University, Atlanta in Fall 2000 in the context of an exchange program between Georgia State University and Technische Universität Darmstadt. Its subject is the new contract law in electronic commerce. The paper starts with an illustration of the situation of legal uncertainty prior to the establishment of a specific contract law in electronic commerce. Many laws governing contract formation were drafted before the existence of electronic messaging and did not adequately address the challenges of electronic transactions. Furthermore, electronic transactions were often hindered by the diversity of state laws. This situation was considered to place some severe legal obstacles to the development of electronic commerce. In 1997, President Clinton and Vice President Gore unveiled their ?Framework for Global Electronic Commerce.? This issue defined the main goals for the future development of both domestic and global electronic commerce. The general objective was to establish a ?Uniform Commercial Code? for this ascending sector of commerce in order to facilitate and enforce electronic transactions. The legislative efforts to achieve those goals recently resulted in two uniform acts, the Uniform Computer Information Transactions Act (UCITA) and the Uniform Electronic Transactions Act (UETA), and the federal Electronic Signatures in Global and National Commerce Act (E-sign Act). The paper deals with these new legislative approaches. Aside from the presentation of the scopes of the different acts the paper focuses on their fundamental principles and major provisions. Furthermore, it discusses the new enactments in the context of a selection of fundamental legal issues raised by electronic commerce. This discussion finally shows that, although there have been a number of serious endeavors to achieve the above mentioned goals by drafting several electronic commerce statutes, the recent enactments relating to contract law in electronic commerce are not able to achieve the goals set out in the Framework for Global Electronic Commerce. There still remain significant legal obstacles that prohibit electronic commerce from reaching its full potential. Zusammenfassung: Diese Arbeit wurde während meines Studienaufenthaltes an der Georgia State University, Atlanta im Herbstsemester 2000 im Rahmen eines Austauschprogramms zwischen der Georgia State University und der Technischen [¿]

  • av Patrik Luzius
    814,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit soll einen Überblick über das viel diskutierte Thema ?Scheinselbständigkeit? geben. Sie soll als einfacher und klarer Leitfaden durch dieses unübersichtliche Themengebiet führen. Es ist deshalb so unübersichtlich, da hier drei verschiedene Rechtsgebiete, das Arbeits-, Sozialversicherungs- und Steuerrecht zusammentreffen. In dieser Arbeit wird das Rechtsgebiet Arbeitsrecht bewusst nicht behandelt. Zum einen sollten nur die jüngsten Entwicklungen zum Thema ?Scheinselbständigkeit? behandelt werden, diese sind ausschließlich im Sozialversicherungsrecht vorzufinden, zum anderen werden im Arbeitsrecht lediglich Einzelstreitfälle durch Arbeitsgerichtsurteile entschieden, die nur sehr eingeschränkt oder überhaupt nicht auf die beiden anderen Rechtsgebiete angewendet werden können. Obwohl in jüngster Zeit auch im Steuerrecht keine Änderungen erfolgt sind, wird es trotzdem behandelt, um die teilweise unterschiedlichen Abgrenzungskriterien bzgl. der selbständigen und der nichtselbständigen Tätigkeit zum Sozialversicherungsrecht deutlich zu machen. Der Begriff der ?selbständigen Tätigkeit? wird in dieser Arbeit mit den Begriffen ?selbständige Arbeit?, ?Unternehmer? und ?Freier Mitarbeiter? synonym verwendet. Das gleiche gilt für den Begriff der ?nichtselbständigen Tätigkeit?, der synonym mit den Begriffen ?nichtselbständige Arbeit?, ?Arbeitnehmer? und ?Beschäftigter? verwendet wird. Dies geschieht aus Vereinfachungsgründen, da die o. g. Begriffe aus verschiedenen Rechtsgebieten stammen und dort entsprechend je nach Intention des Gesetzgebers unterschiedlich definiert sind. Wird von ?Auftraggebern? und ?Auftragnehmern? gesprochen, bedeutet dies, dass beide selbständig tätig sind. Für Personen, deren Tätigkeit noch nicht als selbständig oder nichtselbständig eingestuft worden ist, wird das neutrale Wort ?Erwerbsperson? verwendet. Bei der Bearbeitung des Themas steht nicht eine rein theoretische Abhandlung, sondern vielmehr die praktische Anwendbarkeit im Vordergrund, die durch Checklisten zum Ankreuzen und klaren Strategien zur Vermeidung der Einstufung als Scheinselbständiger untermauert wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORTI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIII 1.Einleitung1 2.Rechtslage bis 31.12.19982 2.1Sozialversicherungsrecht2 2.2Steuerrecht2 3.Scheinselbständigkeit im Sozialversicherungsrecht3 3.1Die Neufassung des § 7 (1) SGB IV3 3.1.1Beschäftigung3 3.1.2Rechtsform des [¿]

  • av Arndt Christiansen
    853

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Weltweit befinden sich die Unternehmen zur Zeit inmitten einer Fusionswelle. Alleine in den ersten sechs Monaten des Jahres 2000 erfolgten 18.088 Unternehmenszusammenschlüsse, deren Wert 1,8 Billionen US$ überstieg. Das bedeutete eine Zunahme gegenüber dem Vorjahr um knapp 26 % und damit die Fortsetzung der Entwicklung während der 1990er Jahre. Damit rückt die Fusionskontrolle als zentrales Element staatlicher Wettbewerbspolitik in den Mittelpunkt des Interesses. Wie wird seitens der Wettbewerbspolitik mit der Fusionswelle umgegangen? Welche Verfahren werden angewendet? Welche Kriterien legen die Wettbewerbsbehörden ihren Entscheidungen zugrunde? Diese und weitere Fragen werden in der Arbeit beantwortet anhand eines systematischen Vergleichs der europäischen und der US-amerikanischen Fusionskontrolle, die weltweit betrachtet mit Abstand die größte Bedeutung haben. Im ersten Schritt werden die jeweiligen institutionellen Rahmen einander gegenübergestellt und analysiert. Darunter sind neben den Gesetzesgrundlagen die mit deren Durchsetzung betrauten staatlichen Institutionen und deren Eingriffsmöglichkeiten zu verstehen. Im Fall der EU betrifft dies die EU-Kommission sowie den Europäischen Gerichtshof, im Fall der USA die Antitrust Division bzw. die Federal Trade Commission sowie die Bundesgerichte. In deren jeweiligem Aufbau und Verfahrensweisen zeigen sich z. T. deutliche Unterschiede. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Möglichkeiten politischer Einflußnahme gerichtet. Dadurch gelingt es, die jeweiligen Schwächen der institutionellen Regelungen ans Tageslicht zu bringen. Dasselbe gilt natürlich für die Stärken. Im zweiten Schritt werden dann die materiellen Beurteilungskriterien, die sich aus der europäischen Fusionskontrollverordnung bzw. den US-amerikanischen Merger Guidelines ergeben, einem systematischen Vergleich unterzogen. Behandelt werden dabei das Problem der Abgrenzung des relevanten Markts ebenso wie die Vermutungskriterien oder die Analyse der Marktzutrittsschranken. Außerdem werden die verbotsabwendenden Abhilfen thematisiert. Als Ergebnis lassen sich die zugrundeliegenden Wettbewerbskonzeptionen der europäischen und der US-amerikanischen Fusionskontrolle herausarbeiten. Dabei wird eine weitgehende Übereinstimmung nachgewiesen. Als dritter Schritt erfolgt im Abschlußkapitel die Vertiefung der ökonomischen Analyse. Dabei werden ökonometrische Studien zum Thema Fusionen herangezogen. Zudem [¿]

  • - Auspragungen und Auswirkungen von Telearbeit aus Sicht zweier praktizierender Fuhrungskrafte der Deutschen Telekom AG
    av Patricia-Maria Busch
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Diplomarbeit wird beschrieben, wie und mit welchen Ausprägungen und Auswirkungen die Telearbeit im weltweit führenden Telekommunikationsunternehmen Deutsche Telekom AG (DTAG) gestaltet wird und welche Chancen und Risiken die Anwendung der Telearbeit für die Arbeitsmethoden und die betroffenen Organisation und ihre Mitarbeiter hervorbringen kann. Ausgehend von der Darstellung der möglichen Formen von Telearbeit mit der grundsätzlichen Abwägung ihrer Vor- und Nachteile und dem Umfang ihres bisherigen Einsatzes werden die wesentlichen Rahmenbedingungen für die Einführung und Nutzung von Telearbeit untersucht und an zwei aktuellen Beispielen von Mitarbeitern mit Führungsverantwortung im Hinblick auf ihre Aufgabenbereiche, ihre Kompetenzen und die Konsequenzen bezüglich der Anwendung der Telearbeit beschrieben. In der Literatur recherchierte Aussagen werden durch die aus detaillierter schriftlicher und mündlicher Befragung gewonnenen Antworten und Hinweise zweier Führungskräfte der DTAG bezüglich der täglichen Praxis mit ihren dienstlichen und privaten Auswirkungen unter verschiedenen Aspekten erfasst und dargelegt. Dabei werden die Unternehmenssicht und die Position der Telearbeiter gesondert betrachtet. Abschließend werden die beschriebenen Aspekte der Telearbeit in einem Ausblick in verschiedener Hinsicht unter Würdigung ihrer Chancen und Risiken perspektivisch verarbeitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis8 Abbildungsverzeichnis9 1.Einleitung10 2.Zum Begriff der Telearbeit10 2.1Merkmale der Telearbeit13 2.2Formen der Telearbeit18 2.2.1Teleheimarbeit19 2.2.1.1Vorteile20 2.2.1.2Nachteile20 2.2.2Alternierende Telearbeit21 2.2.2.1Vorteile21 2.2.2.2Nachteile22 2.2.3Satellitenbüro23 2.2.3.1Vorteile24 2.2.3.2Nachteile24 2.2.4Nachbarschaftsbüro25 2.2.4.1Vorteile25 2.2.4.2Nachteile25 2.2.5Teleservice Center26 2.2.5.1Vorteile27 2.2.5.2Nachteile27 2.2.6Mobile Telearbeit28 2.2.6.1Vorteile28 2.2.6.2Nachteile29 2.3Aktuelle Zahlen29 3.Rahmenbedingungen für einen Telearbeitsplatz34 3.1Formelle Aspekte eines Telearbeiters35 3.1.1Der Proband aus Darmstadt36 3.1.1.1Berufliche Qualifikation36 3.1.1.2Stellenbeschreibung37 3.1.1.3Verantwortungsbereich37 3.1.1.4Umfang der Telearbeit37 3.1.2Die Probandin aus Bonn38 3.1.2.1Berufliche Qualifikation38 3.1.2.2Stellenbeschreibung38 3.1.2.3Verantwortungsbereich38 3.1.2.4Umfang der Telearbeit39 3.2Persönliche Aspekte [¿]

  • av Andre Halberkamp
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Obwohl Katastrophen und alles, was mit ihnen zusammenhängt, oft publikumswirksam sowie populistisch in den Medien dargestellt werden, sind individuelle traumatische Erfahrungen noch immer ein Tabubereich unserer Gegenwart. Die Gesellschaft hat Angst vor den eigenen Emotionen und weiß nicht, wie sie mit dem eigenem oder fremden Kummer umgehen soll. Oft, heißt es, jeder Mensch mache traumatische Erfahrungen und man solle nicht so ein Aufhebens darum machen. Dabei ist zu beobachten, dass sich ein Teil unserer Gesellschaft gerne auf eine voyeuristische Art und Weise mit dem Thema Katastrophe via Medien oder gar persönlich (z.B. als Hochwassertourist) befasst, andererseits den direkten Umgang mit den traumatisierten Betroffenen scheut. Zudem wird der Begriff Trauma umgangssprachlich auch salopp verwendet, ähnlich wie ?Stress?, worunter bekanntlich jeder leidet und doch irgendwie damit zurecht kommt. So werden z.B. eine schlechte Note in der Prüfung, eine Niederlage im Sport oder ein Streit mit dem Vorgesetzten als ?traumatisch? beschrieben, tatsächlich resultieren aus diesen Erfahrungen in der Regel keine für ein Psychotrauma geltenden charakteristischen Symptome. Traumata hingegen nehmen jedoch eher die Konnotation von Leiden und Krankheit an. Traumatische Erfahrungen scheinen zudem oft Ursache oder Mitursache seelischer und psychosomatischer Erkrankungen, aber auch Suchterkrankungen, Essstörungen, selbstverletzendem Verhalten oder den Angststörungen zu sein. Die Psychotraumatologie als relativ neue und noch wachsende Fachdisziplin beschäftigt sich intensiv mit den Psychotraumata im Alltag der Menschen. Dabei richtete sich der Fokus der Aufmerksamkeit in Fachkreisen als auch in der Öffentlichkeit zunächst auf die Schicksale der traumatisierten Opfer nach Kriegs-, Unfall- oder Missbraucherfahrungen, während professionelle Helfer/Innen nahezu ignoriert wurden. Erst durch Katastrophen wie dem Flugtagunglück von Ramstein oder dem ICE-Unglück von Eschede gewann die Situation der Notfallhelfer/Innen als Zeugen dieser Ereignisse an Bedeutung. Gerade mit den Notfallhelfer/Innnen der ersten Stunde, die berufsbedingt mit einschneidenden Ereignissen und Tragödien wie Verkehrsunfällen, Verbrennungen oder anderen Katastrophen konfrontiert werden, möchte ich mich in meiner Diplomarbeit auseinandersetzen. Feuerwehrleute, Sanitäter/Innen, Notärzte und Notärztinnen, Polizisten und Polizistinnen riskieren oft ihr eigenes Leben, um das [¿]

  • av Monique Vercoulen
    853

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Mein Anliegen in dieser Arbeit ist es zu zeigen, dass die Bulimarexie mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung zusammenhängen kann. Ob die Bulimarexie nun Ursache oder Folge einer Borderline-Persönlichkeitsstörung ist, versuche ich anhand einer Umfrage von 17 essgestörten Frauen verschiedenen Alters und unterschiedlicher sozialer Schichtzugehörigkeit darzustellen. Mein Ausgangsinteresse war die Suche nach einer eindeutigen Ursache für das Entstehen einer Bulimarexie. Während eines stationären Klinikaufenthaltes stellte ich fest, dass viele essgestörte Frauen typische Verhaltensweisen aufzeigten, die einer Borderline-Persönlichkeit entsprechen. Mir wurde klar, dass es in einer ambulanten Therapie unmöglich ist, ein genaues Bild über Bulimarexie-Patientinnen zu bekommen, da man die stattfindenden Interaktionsstörungen nicht mit einbeziehen kann, die in einer stationären Behandlung zwangsläufig auftreten. So wurde mir bewusst, dass die Diagnose ?Bulimarexie? oft nur ein Symptom für eine zugrundeliegende Störung ist, die oftmals nicht mit behandelt wird. Mein weiteres Anliegen ist es, deutlich zu machen, dass nicht nur sie ?sichtbaren? Symptome behandelt werden können, sondern vielmehr darauf geachtet werden muss, dass dem Symptom möglicherweise eine Persönlichkeitsstörung zugrunde liegt, und diese viel behandlungsbedürftiger ist, als das nach außen zu erkennende Symptom der Essstörung. Ich werde zunächst auf die Beschreibung der beiden Krankheitsbilder und auf mögliche Ursachen bzw. Auslösefaktoren eingehen. In dem nächsten Abschnitt folgt die Datenerhebung, die ich mit zwei anerkannten Testverfahren durchgeführt habe. Im Anschluss zeige ich die Zusammenhänge und Gemeinsamkeiten der beiden Störungsbilder, sowie die auftretenden zwischenmenschlichen Problembereiche und die Funktionalität für die Betroffenen auf. Am Ende folgen dann die Diskussion und Interpretationen der erlangten Untersuchungsergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Danksagung1 Einleitung3 1.Beschreibung der Bulimarexie 1.1Symptomatologie5 1.2Epidemiologie7 1.2.1psychoanalytischer Ansatz7 1.2.2familientherapeutischer Ansatz8 1.2.3verhaltenstherapeutischer Ansatz9 1.2.4feministischer Ansatz11 1.3Weitere Kriterien der Bulimarexie12 1.4Körperliche und psychische Folgeerscheinungen12 2.Beschreibung der Borderline-Persönlichkeitsstörung 2.1Symptomatologie15 2.2Genese des Borderline-Syndroms17 2.2.1Annahmen über mögliche [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung der Doppelbelastung mit Einkommen- und Erbschaftsteuer
    av Bernd Engelen
    1 018

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Regelung der Unternehmensnachfolge ist insbesondere in personengeprägten mittelständischen Unternehmen eine unternehmerische Herausforderung, weil Generationswechsel unvermeidbar eintreten. Heute und in naher Zukunft hat diese Thematik zudem gesamtwirtschaftlich eine große Bedeutung, weil in den nächsten Jahren eine hohe Anzahl von Unternehmern und Unternehmen der Kriegs- bzw. Nachkriegsgeneration damit konfrontiert werden. Für die Betroffenen stellt die Nachfolgeplanung und ?gestaltung ein interdisziplinäres Problemfeld dar, das neben dem Erb-, Familien- und Gesellschaftsrecht insbesondere das für seine Dynamik bekannte Steuerrecht betrifft. In dieser Arbeit werden zunächst die Komplexität der zu berücksichtigenden Faktoren im Rahmen der Gestaltung der Unternehmensnachfolge mittelständischer Unternehmen beschrieben und die Problemfelder, die sich beispielhaft aus dem Wirkungszusammenhang persönlicher und familiärer, betriebswirtschaftlicher sowie zivil- und steuerrechtlicher Faktoren ergeben, dargestellt. Nach diesen grundlegenden Überlegungen werden die einkommen- und erbschaft- sowie schenkungsteuerlichen Regelungen, denen aufgrund ihrer finanziell belastenden Auswirkungen eine besondere Gewichtung beizumessen ist, auf der Grundlage der geltenden Gesetzesregelungen, insbesondere der Unternehmenssteuerreform mit den in diesem Jahr vom Bundesrat verabschiedeten Steuergesetzen herausgearbeitet. Darauf aufbauend erfolgen in einem nächsten Schritt Darstellungen von Gestaltungsvarianten der Unternehmensübergabe unter Berücksichtigung der ertragsteuerlichen Auswirkungen, bei denen auf der Grundlage von zu Lebzeiten getroffenen Modellen ausgegangen wird. In diesem Zusammenhang werden insbesondere die Möglichkeiten der entgeltlichen Übertragung von Unternehmen, Übertragungen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge, die Betriebsverpachtung und Varianten der sukzessiven Übertragung auf den Nachfolger erarbeitet. Schließlich erfährt das Instrumentarium der Umwandlung von Unternehmen im Rahmen der Nachfolgeregelung eine besondere Würdigung. Aufgrund der Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten konzentriert sich dieser Teil der Bearbeitung auf ausgesuchte mittelstandsspezifische Fälle wie die Einbringung eines Einzelunternehmens in eine mit dem Nachfolger zu gründenden Personengesellschaft, die Varianten der Einbringung eines Einzelunternehmens und einer Personengesellschaft in eine Kapitalgesellschaft (hier GmbH) und [¿]

  • av Carsten Schoene
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Gegenstand dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit durch Kennzahlen und Kennzahlensysteme formulierte betriebswirtschaftliche Tatbestände mit Hilfe eines analyseorientierten mehrdimensionalen Datenbanksystems in einer Form abgebildet werden können, die sich an der Sichtweise des Managements auf entscheidungsrelevante Daten orientiert. Zunächst werden dazu betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Kennzahlensysteme begrifflich abgegrenzt und klassifiziert. Nach einer kurzen Vorstellung vier verschiedener Kennzahlensysteme wird untersucht, welches von diesen am ehesten eine am Bedarf des Managers orientierte Informationsversorgung gewährleistet. Dieses dient als Grundlage für die spätere Umsetzung in einem entsprechenden mehrdimensionalen Datenbanksystem. Anschließend werden dazu die mehrdimensionalen Datenbanksysteme in den Zusammenhang der betrieblichen Informationssysteme eingeordnet und die ihnen zugrundeliegenden Datenstrukturen näher erläutert. Deren Relevanz in der praktischen Anwendung wird in den darauffolgenden Abschnitten betrachtet. Gegenstand der weiteren Untersuchung sind die Vorgehensweisen zur Erstellung eines Modells des wiederzugebenden Kennzahlensystems. Ein Vergleich verschiedener Ansätze führt zu der Auswahl eines Vorgehensmodells, das im weiteren Verlauf der Arbeit angewendet wird. Darauf aufbauend erfolgt die Verknüpfung des betriebswirtschaftlichen und DV-technischen Teils. Dabei wird anhand der ausgewählten Vorgehensweise ein Modell des zugrundeliegenden Kennzahlensystems erstellt, das mit Hilfe der zuvor diskutierten Beschreibungsmittel dargestellt wird. Der Erstellung des Modells folgt dessen Implementierung im zur Verfügung stehenden OLAP-Tool (Hyperion Essbase 5.0.2). Dessen für diese Arbeit relevante Komponenten und deren Benutzungsoberflächen werden vorgestellt und kritisch bewertet. Im Anschluss daran wird untersucht, inwieweit die vorher nur theoretisch analysierten Datenstrukturen tatsächlich umgesetzt werden können. Probleme und Lösungen sowie Möglichkeiten und Grenzen des Werkzeuges werden ebenfalls diskutiert. Eine Zusammenfassung mit Ausblicken beendet die Arbeit. Ein Anhang gibt einen zusätzlichen Einblick in die Art der werkzeugspezifischen Präsentation des Kennzahlensystems - einerseits aus der Perspektive des Datenbankadministrators in Form des implementierten logischen Datenmodells - andererseits aus Anwendersicht in Form des mit Daten bestückten [¿]

  • av Sabine Foellbach
    1 497,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die wenigsten Deutschen haben eine genaue Vorstellung von Argentinien oder haben sich jemals über dieses Land Gedanken gemacht. Man kennt es als große Fußballnation und als Herkunftsland des Tango, weiß aber ansonsten nur, dass es ?irgendwo? im Süden Lateinamerikas liegt. Wenn man in der Hauptstadt Buenos Aires ankommt, ist man erst einmal überrascht, wie ?europäisch? die Stadt und die in ihr lebenden Menschen aussehen. Es ist keine Stadt der Dritten Welt mit Scharen von bettelnden Straßenkindern, sondern eine lebendige und moderne Großstadt zu finden. Auch die Argentinier wirken auf den ersten Blick gar nicht ?so anders?, oder zumindest nicht anders als Spanier oder Italiener. Da die Wurzeln der großen Mehrheit der Argentinier in diesen Ländern liegen, ist die zu beobachtende Ähnlichkeit nicht weiter verwunderlich. Argentinien war auch ein Einwanderungsland für viele Deutsche, und es sind erstaunliche Spuren deutscher Kultur zu finden. Man würde beispielsweise kein deutsches Oktoberfest mit Trachtenumzügen erwarten, wie es alljährlich in einem kleinen Dorf mitten in Argentiniens Pampas stattfindet. Nach den großen Einwanderungswellen Anfang des 20. Jahrhunderts war in den 30er Jahren mit 237.000 Deutschsprachigen Einwanderern, 203 deutschen Schulen und 300 deutschen Vereinen ein Höhepunkt deutschen Gemeinschaftslebens in Argentinien erreicht. Die deutschen Einwanderer hielten meist stark an ihrer Sprache und Tradition fest und führten ein Leben ?in deutscher Umgebung?, mit deutschen Banken, Ärzten und Versicherungen. Der enge Zusammenhalt der Deutschsprachigen bewirkte eine starke Abgrenzung gegenüber der argentinischen Gesellschaft. Im Zeitraum bis 1949 waren weit über 200.000 Deutsche in Argentinien eingewandert und heute leben noch etwa 50.000 bis 60.000 Deutsche dort. Aufgrund der langjährigen deutsch-argentinischen Beziehungen erscheint es sinnvoll, sich mit dem Land und der Kultur Argentiniens auseinanderzusetzen. Vor allem können Deutsche, die einen Aufenthalt in Argentinien planen, sich mit Hilfe dieses Trainingsmaterials Wissen über die argentinische Kultur aneignen. Im heutigen Zeitalter der Globalisierung, in dem die wirtschaftlichen Grenzen immer mehr verschwinden, ist es für Unternehmen außerordentlich wichtig tragfähige und fruchtbare Beziehungen zu Partnern im Ausland aufzubauen. Sie müssen eventuelle Synergieeffekte ausschöpfen, um auf dem internationalen Markt überleben zu können. Die Beherrschung [¿]

  • - Strategien fur das Mittelstandsgeschaft der Stadtsparkasse Koeln
    av Felicitas Kierspel
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die aktuelle Problematik der ?Wertfalle Kreditgeschäft? beschäftigt den gesamten Bankensektor und wird in der Presse intensiv diskutiert. Gemeint ist die schlechte Risiko -/Ertragssituation im deutschen Kreditgeschäft, welche insbesondere auch das Mittelstandsgeschäft betrifft. Das ?Wertfallenproblem? ergibt sich im Wesentlichen durch das Zusammenspiel der drei Faktoren Margenverfall, steigende Risikokosten und hohe Verwaltungsaufwendungen. Einige Banken haben sich bereits aus dem traditionellen Kreditgeschäft zurückgezogen. Von der Krisensituation im Firmenkreditgeschäft sind Sparkassen - als traditionelle Mittelstandsbanken - besonders betroffen. Vor dem beschriebenen Hintergrund sollen im Rahmen der Untersuchung drei Kernfragen beantwortet werden: - Welche Ausgangssituation ergibt sich aus Bankensicht für das Kundensegment der mittelständischen Unternehmen? - Welche Möglichkeiten gibt es für den Bankensektor, das Wertfallenproblem zu lösen, und wie sind diese zu bewerten? - Welche zukünftigen Strategien bieten sich der Stadtsparkasse Köln im Mittelstandsgeschäft ? auch im Hinblick auf Aspekte wie ?Sparkassen als Partner des Mittelstandes?? Welche Maßnahmen sind bei der Umsetzung der Strategien zu treffen? Nach einer einführenden Schilderung des Wertfallenproblems wird zunächst der deutsche Mittelstand mit den ihn aktuell betreffenden Entwicklungen beleuchtet. Anschließend wird das Mittelstandsgeschäft der Stadtsparkasse Köln analysiert sowie die Bedeutung der Standortentwicklung für das Mittelstandsgeschäft der Stadtsparkasse Köln. Nach der Einführung in die Problematik sollen neue Ansätze der Risiko- und Ertragssteuerung im Bankensektor und ihr Einfluss auf das Mittelstandsgeschäft vorgestellt werden. Die neuen Steuerungsansätze sind für die Mittelstandsthematik in zweierlei Hinsicht wichtig: Erstens wurde das Wertfallenproblem teilweise erst durch die neue Risiko-/ Ertragsbetrachtung offensichtlich bzw. messbar. Zweitens bieten die neuen Methoden durch die Risiko- und Ertragsbetrachtung auf beiden Seiten Hebel für mögliche Lösungsansätze, welche im folgenden Abschnitt behandelt werden sollen. Die Lösungsmöglichkeiten auf Risiko- und Ertragsseite sollen unter dem Gesichtspunkt der Eignung für das Mittelstandsgeschäft von Banken bewertet werden. Vor dem Hintergrund der zukünftigen Rolle der Sparkassen im Mittelstandsgeschäft werden im letzten Abschnitt der Arbeit mögliche strategische Ausrichtungen für [¿]

  • av Heiko Koenig
    853

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit Problemen der Anwendung bestehender steuerrechtlicher Regelungen der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union auf Transaktionen im internetbasierten E-Commerce. Nicht Gegenstand der Arbeit sind somit die Diskussion um die Entwicklung neuer Steuern, speziell für E-Commerce, sowie der elektronische Geschäftsverkehr über proprietäre Netze, wie z.B. EDI o.ä.. Nach der Erläuterung zentraler Begrifflichkeiten und der Grundarchitekturen des E-Commerce in Kapitel 2 werden in Kapitel 3 anhand der gewerblichen Einkünfte die Probleme der ertragsteuerlichen Behandlung von E-Commerce Transaktionen dargestellt. Hierbei bildet die Prüfung der Anknüpfung an eine inländische Betriebsstätte einen Schwerpunkt. Die Arbeit wird zeigen, daß die Auslegung der Gesetze und der Rechtsprechung in diesem Bereich Raum für Steuergestaltungen offen lassen. Die Besonderheiten des E-Commerce haben auch Auswirkungen auf die Einkünftezurechnung zwischen Stammhaus und Betriebsstätten innerhalb eines Konzerns. Einem weiteren wichtigen Problemfeld der Besteuerung von E-Commerce widmet sich Kapitel 4 der Arbeit. Die Umsatzbesteuerung von Internet-Transaktionen wirft vielfältige Fragen auf, die im Kern zusammenhängen mit der Einordnung in eine bestimmte Umsatzkategorie des nationalen oder des EU-Rechtes und der damit zusammenhängenden Bestimmung des Umsatzortes, der von besonderer Bedeutung bei grenzüberschreitenden Transaktionen ist. Aufgrund der internationalen Relevanz dieser Fragestellung liegt ein Schwerpunkt dieser Arbeit in den aktuellen Entwicklungen und Vorschlägen hierzu im EU-Recht. Im 5. Kapitel folgt eine Analyse der verfahrensrechtlichen Probleme, die sich im Bereich der Ermittlung und des Vollzugs von Steuern auf E-Commerce-Aktivitäten ergeben, und die Vorstellung möglicher Lösungsansätze. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVIII TabellenverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung3 2.Begriffsbestimmungen und Grundarchitekturen des E-Commerce4 2.1Prozeßbeteiligte4 2.2Geschäftsformen5 3.Ertragsteuerliche Einkünftequalifikation und Vermögenszurechnung im E-Commerce6 3.1Relevanz der Einordnung6 3.2Qualifikation gewerblicher Einkünfte6 3.2.1Unbeschränkte Steuerpflicht7 3.2.2Beschränkte Steuerpflicht8 3.2.2.1Anknüpfung an eine inländische [¿]

  • - Ansatze der Unternehmensbewertung und Auktion auf dem Prufstand aus Sicht der Interessengruppen
    av Sebastian Spinner
    814,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg von Unternehmen ist die ausreichende Ausstattung mit liquiden Mitteln. Grundsätzlich benötigen Unternehmen liquide Mittel, um ihre unternehmerische Tätigkeit aufrecht zu erhalten. Den Leistungseinzahlungen aus dem Absatz von Gütern und Dienstleistungen stehen dabei die Leistungsauszahlungen für die Beschaffung von Einsatzstoffen, Dienstleistungen, Lohn- und Gehaltszahlungen sowie Auszahlung für die Beschaffung von Investitionsgütern gegenüber. Da die Ein- und Auszahlungen aus dem Leistungsbereich in den seltensten Fällen übereinstimmen werden, benötigen Unternehmen liquide Mittel von externen Kapitalgebern. Besonders die benötigten Finanzmittel für ein kontinuierliches Wachstum und die damit verbundenen Erweiterungsinvestitionen stehen in der Regel nicht ausreichend aus dem Leistungsbereich zur Verfügung. Gerade bei jungen Unternehmen der ?New Economy? ergibt sich durch ihr überdurchschnittliches Wachstum und den hohen Finanzmittelbedarf für Ingangsetzungs- und Anfangsinvestitionen in der Anlaufphase diese Problematik. Über Jahrzehnte führte die deutsche Börse ein Schattendasein, das von geringen Umsätzen und einer im internationalen Vergleich geringen Anzahl gehandelter Unternehmen geprägt war. Erst seit Mitte der neunziger Jahre entdecken Unternehmen - durch das freundliche Börsenklima begünstigt - die Ausgabe von Aktien am Kapitalmarkt als eine interessante und flexible Finanzierungsquelle. So erreichte die Zahl der notierten Inlandsaktien Ende 1999 mit schätzungsweise 800 ein neues Rekordniveau. Im gesamten Verlauf der 90er Jahre führten rund 360 Unternehmen ihr Initial Public Offering (IPO) durch und erreichten dadurch ein Finanzierungsvolumen von fast 76 Milliarden Deutsche Mark. Der im März 1997 eingeführte Neue Markt als Börsensegment für kleine und mittlere innovative Wachstumsunternehmen an der Deutschen Börse hatte wesentlichen Einfluss auf die stark gestiegene Anzahl von Neuemissionen. So haben seit Anfang des Jahres 2000 bis heute 122 Unternehmen ihr IPO mit einer gleichzeitigen Notierung der Aktien am Neuen Markt durchgeführt. Vor jeder Neuemission von Aktien steht das emittierende Unternehmen generell vor dem Problem, wie viele Aktien zu welchem Preis am Markt untergebracht werden können. Der Unternehmenswert hat entscheidenden Einfluss auf den am Markt erzielbaren Emissionspreis. Die Ermittlung eines Unternehmenswertes steht dabei im Spannungsfeld zwischen [¿]

  • av Jens Freitag
    814,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die GmbH ist eine Form der rechtlichen Unternehmensorganisation der modernen Zeit. Charakteristisch für diese Rechtsform ist, dass nur das Gesellschaftsvermögen für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft den Gläubigern haftet. Dies ist der Grund für die besondere Bedeutung der §§ 30 ff GmbHG. Sie enthalten Bestimmungen für die Erhaltung des Stammkapitals. Das Stammkapital kann auch als Betriebskapital der Geschäftstätigkeit dienen und folglich ?verbraucht? werden. Es ist gegen einen Abfluss an die Gesellschafter gesichert. Auszahlungen aus dem zur Erhaltung des Stammkapitals erforderlichem Vermögen sind unzulässig. Das Stammkapital soll als Ausgleich für die beschränkte Haftung einen Haftungsfond für die Gläubiger bilden. Das Recht der eigenkapitalersetzenden Gesellschafterleistungen ist ?ein echtes Kind höchstrichterlicher Rechtsfortbildung sowie des sie - kritisch und zustimmend - begleitenden, teilweise ... ihr auch vorausdenkenden und vorauseilenden rechtswissenschaftlichen Schrifttums?. Die Herausbildung dieses Rechts ist ein Beispiel für das Zusammenwirken von Rechtsdogmatik und Rechtspolitik und kein Verdienst des Gesetzgebers. Gleichwohl stoßen die Regeln des Eigenkapitalersatzes weder bei den Betriebswirten noch bei den Steuerrechtlern auf viel Verständnis. Die Komplexität dieses Rechtsgebietes ist u. a. ein Grund für den Strom der Rechtsprechung und Literatur, der Richtern und Kommentatoren wahre Materialschlachten abverlangt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist ein Überblick zur Rechtslage der eigenkapitalersetzenden Gesellschafterleistungen in der GmbH sowie ein Überblick zur Diskussion einzelner Rechtsprobleme. Spezifika der GmbH & Co. KG, von Konzernen und verbundenen Unternehmen werden nicht dargestellt. Nach der Darstellung der historischen Entwicklung folgt die Analyse der gesetzlichen Regelungen und der Rechtssprechungsregeln des BGH. Ausführungen zur Rechtsanwendung schließen sich an. Die Erörterung von Bilanzierungsfragen und besonderen Problemen der Beweislast beenden die Arbeit. Das Eigenkapitalersatzrecht ist eines der grundlegenden Instrumente des Gläubigerschutzes. Es soll eine Konkurrenz zwischen Gläubigern und Gesellschaftern im Insolvenzfall verhindert werden und zugleich zielen die Regeln auf eine reale Darstellung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens. Die gesetzlichen Bestimmungen des § 32a lassen sich in einem Grundtatbestand (Absatz 1), einem Ergänzungstatbestand (Absatz 2) und [¿]

  • av Axel Harms
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Kleiner werdende Rationalisierungspotentiale in der Fertigung veranlassen viele Unternehmen dazu, den in Verwaltungsbereichen vermuteten Qualitäts- und Kostenreserven stärkere Aufmerksamkeit zu widmen. In dieser Arbeit werden sechs Konzepte zur Kosten- und Qualitätsverbesserung in Bezug auf ihre Tauglichkeit in Verwaltungsbereichen hin analysiert. Im ersten Abschnitt wird der Begriff Qualität definiert und ihre Bedeutung in der heutigen Unternehmensumwelt beschrieben. Der von Qualität ausgehende Nutzen und die qualitätsbezogenen Kosten werden analysiert. Daran anschließend wird die Bedeutung der Verwaltungstätigkeiten für die Funktionsfähigkeit des Unternehmens untersucht. Anhand der historischen Entwicklung werden Ursachen für die heutige Situation der Verwaltungsbereiche dargelegt. Im Kapitel 3.3 wird die traditionelle Vorgehensweise für die Budgetermittlung in Verwaltungsbereichen und die sich daraus ergebenden Schwächen bei der Planung und Kontrolle der Kostenstrukturen kritisch betrachtet. Zum Schluss des Abschnitts wird die Bedeutung der Verwaltung im Hinblick auf die Qualität des Gesamtunternehmens dargestellt. Die im Kapitel 4 der Arbeit beschriebenen und analysierten Konzepte werden nach selbstgelenkten und fremdgelenkten Methoden unterschieden. Als Beispiel für selbstgelenkte und gruppenbasierte Methoden werden Qualitätszirkel-Konzepte und die Organisationsentwicklung vorgestellt. Im Rahmen der Betrachtung von fremdgelenkten Ansätzen werden vier Konzepte analysiert. Die Gemeinkostenwertanalyse wird als Beispiel für eine Methode zur Verbesserung des Kostenniveaus in Verwaltungsbereichen vorgestellt. Mit dem anschließend betrachteten Zero Base Budgeting liegt ein Ansatz vor, bei dem neben der Kostensenkung auch eine strategiegerechte Umverteilung der Mittel angestrebt wird. Das nachfolgend beschriebene Prozessmanagement soll die dauerhafte Sicherstellung von Qualität und Kosten über eine zielorientierte Ausrichtung der Ablauforganisation ermöglichen. Als letztes Konzept werden Qualitätssicherungssysteme betrachtet. Bei diesen liegt der Schwerpunkt auf der systematischen Schaffung und Sicherung von qualitätsfördernden Strukturen. Am Ende des vierten Kapitels werden die wesentlichen Unterschiede zwischen selbstgelenkten und fremdgelenkten Konzepten herausgearbeitet. Anschließend werden die vorgestellten Konzepte einander gegenübergestellt und auf ihre Tauglichkeit zur Verbesserung der Qualität und der [¿]

  • - Das JDF-Projekt
    av Heiko Glaser
    832,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Diese Arbeit setzt sich mit dem Einsatz von elektronischen Auftragstaschen (Job Tickets) im zukünftigen digitalen Produktionsworkflow und der Entwicklung eines standardisierten Dateiformats, dem Job Definition Format (JDF), auseinander. Bei dem Gebrauch von Job Tickets geht es um die Statusanzeige und Verwaltung eines Jobs. Es gibt mittlerweile verschiedene Job Ticket Formate, die untereinander aber nicht kompatibel sind, und sich auch sehr unterschiedlich definieren. In den letzten Jahren hat die Forderung nach einer größeren Vereinheitlichung von mechanischen und automatisierten Systemen zu ersten Entwicklungen spezifizierter Formate geführt. Diese Dateiformate brachten eine Generation von Systemen Mitte der 90er Jahre hervor, die die Fähigkeit unterstützten, verschiedene Elemente aus Vorstufe, Druck und Weiterverarbeitung zu verbinden. Sie hatten jedoch herstellerbedingte Einschränkungen und proprietäre Architekturen. Es wurden zum Beispiel nur einige Aspekte eines Druckauftrags berücksichtigt. In den letzten Jahren wurde dennoch der Ruf in der Publishing- und Druckindustrie nach der Entwicklung von zwei Dingen lauter: Eine auf Standards basierende Infrastruktur der Produktionskette, d.h. Standardschnittstellen für den Datenaustausch und einem Satz von Protokollen, die speziell die Informationen der Kreation, der Herstellung und der Distribution eines Druckproduktes enthalten. Diese Forderungen haben das Ziel, auch in der grafischen Industrie zu einer industriellen Fertigung zu kommen, dem sogenannten Computer Integrated Manufacturing (CIM). Mit einer solchen vollständigen Digitalisierung und Verknüpfung aller Prozesse und Ebenen sind weitergehende Lösungen als die z.Zt. realisierten erforderlich. Hierzu wird in der vorliegenden Arbeit der konventionelle Arbeitsablauf mit Auftragstaschen am Beispiel von drei Firmen dargestellt. Da mittlerweile alle neuen Maschinen, die nach der Vorstufe zum Einsatz kommen, auch elektronisch gesteuert werden können, soll untersucht werden, ob und wie eine konventionelle Auftragstasche durch ein digitales Job Ticket ersetzt werden kann. Hierzu wird die derzeit mögliche Automatisierung und Leistungsfähigkeit von digitalen Job Tickets anhand von ausgewählten Firmenlösungen aufgezeigt. Ziel ist es, eine elektronische Auftragstasche (Job Ticket) an den Prozeß anzuhängen, um den Arbeitsablauf vollständig digital zu realisieren und dabei auch die Prozeßsteuerung und ?kontrolle sowie [¿]

  • av Roman Krepki
    899

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Untersuchung turbulenter Strömungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aktuelle Einsatzgebiete sind die Aerodynamik, die Untersuchung von Strömungen in hydraulischen Systemen und die Analyse und Behandlung von Strömungen des menschlichen Blutgefäßsystems, einschließlich des Herzens. Probleme, die in solchen Systemen auftreten sind unter anderem: Kavitation; aufgrund zu hoher Drücke, kann diese zu Materialabtragung oder zum Platzen von Blutgefäßen führen. Zu hohe Drücke können durch starke Scherströmungen entstehen, z.B. an Schiffsschrauben oder Pumpen oder in Leitungen bei sehr hohen Strömungsgeschwindigkeiten. Totwassergebiete, die sich in Blutgefäßen in der Nähe von Wirbeln bilden, können zur Trombosenbildung führen. Die Untersuchung von Strömungen in Flüssigkeiten ist dabei einfacher als die Untersuchung von Gasen, da die Flüssigkeiten im Normalfall nahezu unkomprimierbar sind und so wesentlich Glattheitsbedingungen auf das Strömungsfeld angewendet werden können. Eine verlässliche Strömungsmesstechnik ist einerseits wichtig um Strömungen, für die heutzutage noch keine analytische Beschreibung möglich ist, untersuchen zu können, und andererseits um neugewonnene Theoretische Erkenntnisse mit praktisch ermittelten Messwerten belegen zu können. Die derzeitig zur Verfügung stehenden Messverfahren lassen sich in punktuelle, planare und räumliche Messverfahren unterteilen. Die bekanntesten punktuellen Verfahren sind die ?Hot Wire Anemometry? (HWA) und die ?Laser Doppler Anemometry? (LDA). Beide Verfahren lassen eine sehr genaue Messung der lokalen Geschwindigkeit zu. Ihr Hauptnachteil liegt in der nicht vorhandenen räumlichen Auflösung der Messung. So ist es mit diesen Verfahren nahezu unmöglich, instationäre Vorgänge zu untersuchen. Die ?Hot Wire Aneometry? hat den weiteren Nachteil, dass durch den in die Strömung einzubringenden Draht, die Strömung selbst beeinflusst werden kann. Flächige Verfahren, die die gleichzeitige Messung innerhalb einer Ebene des Strömungsfeldes gestatte, beruhen meistens auf dem Verfahren, Aufnahmen von in das Strömungsfeld eingebrachten Partikeln oder Farbstoffen zu machen, die von einem Lichtschnitt beleuchtet werden. Die Farbstoffmethode dient jedoch hauptsächlich der qualitativen Sichtbarmachung von Strömungen, quantitative Aussagen lassen sich nur mit sehr hohem Aufwand realisieren. Bei den auf Partikeln basierenden Verfahren (?Particle Image Velocimetry?, PIV) werden zwei oder [¿]

  • av Martina Weisbeck
    832,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft oft weit auseinander, besonders in bezug auf die Zufriedenheit des Kunden. Es entsteht fast der Eindruck, dass der Dienst am Kunden in weiten Teilen nicht mehr stattfindet; hier seien die Stichworte Bankautomaten, die Geld ausgeben und über Kontostände informieren und Selbsteintüten von Obst und Gemüse im Supermarkt genannt. Findet ein persönlicher Kontakt mit dem Kunden statt, so ist dieser oft eher mit Ärgernissen als mit positiven Erlebnissen belegt. Sicherlich gängige Negativbeispiele sind telefonische Annahmestellen, die ihre Kunden in lange Warteschleifen schicken, statt sich ihrer Probleme sofort anzunehmen, gleiches gilt für lange Warteschlagen an Information, Kasse, Warenausgabe oder für unfreundliches Personal. Wird der Kunde als ?durchlaufender Posten? betrachtet, lässt sich dies nicht mit dem Gedanken der Kundenorientierung vereinbaren. Die Beispielliste von Negativ-Erlebnissen hinsichtlich des Kundenservices ließe sich an dieser Stelle beliebig fortsetzen. Im Rahmen des Deutschen Kundenbarometers erfasste das Emnid-Institut für das Jahr 1996 das niedrigste Niveau der Kundenzufriedenheit seit 1992. Wo der Kunde eigentlich König sein sollte, scheint er allenfalls toleriert zu werden. ??Kunde droht mit Auftrag? soll in einigen Unternehmen schon zu einem geflügelten Wort geworden sein.? Es scheint, dass die langfristige Problematik den Mitarbeitern im direkten Kundenkontakt oft nicht klar ist: Nur zufriedene Kunden kommen wieder und sichern so den Erfolg des Unternehmens und somit auch die Arbeitsplätze der Mitarbeiter. Voraussetzung für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens ist die genaue Kenntnis der Wünsche und Erwartungen seiner Kunden. Damit zwingend verbunden ist eine kundenorientierte Organisation und zufriedenstellende Behandlung der Kunden. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass eine einmal ermittelte Kundenzufriedenheit kein dauerhafter Garant sein kann. Vielmehr ist es wichtig, dass im Unternehmen permanent kundenorientiert gedacht und gehandelt wird. Die Kundenzufriedenheit als theoretisches Konstrukt wird häufig definiert als ?das subjektive Ergebnis eines individuellen psychischen Vergleichsprozesses zwischen den Erwartungen des Kunden und den vom Anbieter versprochenen Leistungen?. Kundenzufriedenheit ist somit als positiv erlebte Diskrepanz zwischen erwarteter und erlebter Leistung zu verstehen. Da die Erwartungen des Kunden jedoch [¿]

  • - Einfluss auf die Reaktionssicherheit
    av Bettina Bastian
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Gegenstand dieser Arbeit ist der Einfluß von Persönlichkeitsmerkmalen, und die akute Wirkung geringer Alkoholmengen auf die Reaktionssicherheit. In der Untersuchung wurde mit Blutalkoholkonzentrationen von 0,0, 0,4 und 0,6 Promille gearbeitet, also unterhalb der in vielen Ländern geltenden Grenze für die Fahruntüchtigkeit. Grundlage der Arbeit sind Ergebnisse aus Studien in der Persönlichkeitspsychologie, die belegen, daß sich Persönlichkeitsmerkmale in unterschiedlichen Reaktionsleistungen widerspiegeln. Untersucht wurde die Hypothese, daß es eher einen Einfluß der Persönlichkeitsausprägungen Extraversion, Neurotizismus, Psychotizismus und Sensation-Seeking auf Reaktionsleistungen gibt, als einen Einfluß durch die Wirkung geringer Mengen Alkohol. Es zeigte sich, daß Alkohol schon bei 0,4 Promille eine beeinträchtigende Wirkung hat, wenn auch die Unterschiede zwischen den Gruppen nicht signifikant wurden. Zugleich zeigte sich, daß niedrige Neurotizismus- und Sensation-Seeking-Werte, sowie höhere Extraversions- und Psychotizismuswerte mit schnelleren Reaktions- und Inspectiontimezeiten einhergehen. Als Gesamteinfluß wurden diese Faktoren zwar nicht signifikant, dafür aber in Form von signifikanten Haupteffekten und Wechselwirkungen, die in diese Richtung gehen. Außerdem deutet sich - auf deskriptiver Ebene - ein Zusammenhang von niedrigen Neurotizismuswerten und höheren Psychotizismuswerten mit Unfällen, Führerscheinentzug und Kraftfahrzeuggebrauch nach Alkoholgenuß an. Der größere Rahmen, in den die Arbeit eingebettet ist, ist das Thema Verkehrssicherheit. Reaktionssicherheit spielt hier eine wichtige Rolle, deshalb war es interessant zu untersuchen, von welchen Faktoren die Reaktionssicherheit beeinflußt wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Zusammenfassung4 Persönlichkeit und Alkohol ? Einfluß auf die Reaktionssicherheit5 1.Effekte des Alkohols5 1.1Die Wirkung des Alkohols auf den Organismus6 1.1.1Zur Aufnahme von Alkohol in die Blutbahn6 1.1.2Erleben und Verhalten unter Alkohol7 1.2Die Wirkung des Alkohols auf das Leistungsvermögen8 1.2.1Leistungsverhalten9 1.2.2Die tatsächlichen Leistungseinbußen10 1.2.3Wirkungsmodifizierende Faktoren15 1.2.4Die relative Anspannungssteigerung (RAS)16 1.2.5Besondere Einflüsse auf Aufnahme, Verteilung und Abbau von Alkohol17 1.3Berechnung der Alkoholkonzentration19 1.3.1Die Alkoholkonzentration im Blut20 1.3.1.1Resorption21 1.3.1.2Elimination22 1.3.2Die [¿]

  • - Moeglichkeiten und Grenzen ihrer Nutzung
    av Thomas Hofferek
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Diplomarbeit ist es, einen Überblick über die Anwendungsfelder der Neuen Medien in der Kommunikationspolitik einer Kölschbrauerei zu verschaffen und darzustellen, inwieweit diese im modernen Kommunikationsmix des Unternehmens eingesetzt werden können. Da Multimedia-Anwendungen in verschiedenen Branchen und Unternehmensbereichen sehr unterschiedliche Aufgaben erfüllen, gibt es kein ?Standard-Multimedia-System?, vielmehr stellt jede Anwendung eine individuelle Lösung dar. Darüber hinaus sollen Grenzen und Probleme des Einsatzes der Neuen Medien aufgezeigt werden. Gang der Untersuchung: Nach der Einleitung in diesem Kapitel, befasst sich der zweite Abschnitt mit der begrifflichen und inhaltlichen Darstellung von ?Neuen Medien? bzw. ?Multimedia? und der ?Kommunikationspolitik?. Anschließend wird der relevante Markt der Brauerei- der Bier- bzw. Kölschmarkt - im Gesamtumfeld des deutschen Getränkemarktes dargestellt. Ein Überblick über die klassischen Kommunikationsmix-Instrumentarien der X GmbH schließt sich im fünften Kapitel an. Es werden derzeitige klassische Werbemaßnahmen, Aktivitäten in den Bereichen der Verkaufsförderung und Public Relations sowie Sponsoringaktivitäten und Event-Marketingmaßnahmen dargestellt. Im sechsten Kapitel wird ausführlich die Thematik Neue Medien und deren Einsatzmöglichkeiten in den einzelnen Kommunikationspolitik-Instrumenten der Kommunikationspolitik der des Unternehmens betrachtet. Grenzen und Probleme der Arbeit mit Neuen Medien in der Kommunikationspolitik werden im siebten Kapitel aufgezeigt. Das achte Kapitel erörtert Konsequenzen sowie Anforderungen an das Marketing durch die Einbindung der interaktiven Medien (Pullstatt Push-Marketing; Wechsel vom broad casting zum narrow casting und Schnelligkeit bzw. Aktualität). Das Schlusskapitel beschreibt in groben Zügen einige Auswirkungen des Einsatzes von Multimedia-Anwendungen auf die anderen Marketing-Instrumente. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 1.1Problemstellung5 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit7 2.Begriffliche und inhaltliche Darstellung9 2.1Neue Medien - Multimedia9 2.1.1Interaktivität11 2.1.2Medienintegration11 2.1.3Computerunterstützung13 2.1.4Arten von interaktiven Medien14 2.1.4.1Offline - Medien15 2.1.4.2Online - Medien17 2.1.5Einsatzmöglichkeiten von Multimedia22 2.2Kommunikationspolitik23 2.2.1Ziele und Funktionen23 2.2.2Instrumente25 3.Der Getränkemarkt und [¿]

  • av Stefan Beinkampen
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Jetzt ist es soweit, die Politik hat sich für ein Pflichtpfand auf Einweggetränkeverpackungen ausgesprochen. Dies ist auch eine Chance um Materialströme neu zu organisieren. Die Vermischung von Leichtverpackungen im gelben Sack hat einen sehr großen Sortieraufwand zur Folge, um die vermischten Materialien annähernd sauber zu trennen. Diese getrennten Materialien werden häufig zu Down-Recycling-Produkten verarbeitet. Diese Studie zeigt einen Weg, mit dem ein neuer, transparenter Materialkreislauf geschaffen werden kann. Die Materialien werden auf hohem Niveau als Sekundärrohstoff eingesetzt, die Abnahme durch die Industrie ist gesichert. Das System ist auch betriebswirtschaftlich interessant, da sich die Investitionskosten mit dem abzulösenden System verrechnet werden. Damit werden Ressourcen geschont, umherfliegende Verpackungen vermieden, Kundenbindung und Kundenakzeptanz geschaffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problematik bei der Müllentsorgung1 1.2Formulierung der Aufgabenstellung1 2.Bestehende Konzepte2 2.1Mehrwegsystem2 2.2Einwegsysteme3 2.2.1Down Recycling3 2.2.2Stahl- und Aluminiumrecycling3 2.2.3Thermische Verwertung4 2.3Kreislaufsysteme4 2.4Ökobilanz5 3.Konfigurationsmanagement7 3.1Rücknahme von Verpackungen7 3.1.1Rücknahmeautomat7 3.1.2Baugruppen des Rücknahmeautomaten8 3.1.3Technischer Service11 3.1.4Produktlebenszyklus13 3.2Logistik für den Wertstoffkreislauf17 3.2.1Eigenständiges Logistiksystem18 3.2.2Bestehende Logistiksysteme19 3.2.3Kombination von unterschiedlichen Systemen20 3.3Kommunikation22 3.3.1Telekommunikation22 3.3.2Internet23 3.4Neue Märkte25 3.4.1Polyethylenterephtalat (PET)25 3.4.2Aluminium32 3.4.3Weißblech35 3.4.4Vermarktung der einzelnen Sekundärrohstoffe39 3.5Gesetzliche Grundlagen41 4.Neuartiges Konzept43 4.1Stand des Wertstoffrecyclings43 4.2Automatisierte Rücknahme für das qualifizierte Recycling44 4.3Logistikkooperation für den Wertstoffkreislauf45 4.4Kommunikationsanbindung für den Informationsfluss46 4.5Neue Märkte für den Wertstoffabsatz46 4.6Innovationen durch Gesetze47 4.7Clearing des Pfandbetrages47 4.8Ganzheitlicher Konzeptaufbau48 5.Konzept im Beispieleinsatz49 5.1Grundlagen49 5.2Erträge51 5.3Logistikkosten52 5.4Rechnerischer Break Even Point53 5.5Berechnungsbeispiel57 6.Einbindung in ein Unternehmenskonzept60 6.1Die Unternehmensidee60 6.2Das Unternehmen Multi Reverse Vending GmbH61 6.3Produkt [¿]

  • - Eine vergleichende Untersuchung mit anderen Grossveranstaltungen
    av Günter Hartmann
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Sportveranstaltungen wie das Endspiel um den DFB-Vereinspokal (DFB-Pokal) in Berlin, große Straßenlaufveranstaltungen wie der BERLIN MARATHON und der hanse-Marathon in Hamburg, aber auch andere Veranstaltungen wie die LOVEPARADE in Berlin oder die evangelischen und katholischen Kirchentage zählen zu den Großveranstaltungen, die enorme Zuschauer- bzw. Teilnehmerzahlen aufweisen. So nehmen an der LOVEPARADE jährlich etwa 1 Million ?Raver? teil und durch die 25. Auflage des BERLIN MARATHON im September 1998 mit über 27.000 Teilnehmern gehört diese Veranstaltung inzwischen zu den weltweit größten Marathonläufen. Die Zahl der Zuschauer an der Strecke wird hier ebenfalls mit etwa 1 Million angegeben. Berücksichtigt man noch die Veranstaltungsdauer, der BERLIN MARATHON dauert mit all seinen ?Nebenveranstaltungen? wie der Marathonmesse, dem Frühstückslauf usw. jeweils vier Tage, wird deutlich, das Veranstaltungen dieser Art z.T. enorme tourismuswirtschaftliche Effekte auslösen. Diese Effekte sind aber bisher in der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt, da Untersuchungen oder Studien zu den wirtschaftlichen Auswirkungen von Großveranstaltungen bisher eher in der entsprechenden Fachliteratur veröffentlicht werden bzw. als ?graue? Literatur vorhanden sind. In Deutschland liegen nach dem derzeitigen Erkenntnisstand solche Studien bzw. deren Ergebnisse nur zu wenigen Veranstaltungen vor, so z.B. zum 25. Deutschen Evangelischen Kirchentag 1993 und zum 25. BERLIN MARATHON 1998. Auf internationaler Ebene stellt sich im Vergleich hierzu die Situation anders dar. Insbesondere Sportgroßveranstaltungen in den USA wie die Marathonläufe in Boston, New York und Honolulu (Hawaii) waren bzw. sind Gegenstand von Untersuchungen. Diese Untersuchungen werden bereits seit einigen Jahren z.T. regelmäßig durchgeführt wie beim New York Marathon oder aber nur vereinzelt wie beim Boston Marathon. Häufig dienen diese Untersuchungen als Argumentationshilfe in Diskussionen mit Genehmigungsbehörden und der Politik sowie in Gesprächen mit aktuellen und potentiellen Sponsoren. Weitere vergleichbare Studien existieren zum Wien Marathon 1991, zu den XXV. Olympischen Spielen 1992 in Barcelona und zu den Olympischen Spielen von 1972 bis 1996. Anspruch dieser Diplomarbeit ist es, die tourismuswirtschaftlichen Effekte des BERLIN MARATHON im Vergleich mit anderen Großverantaltungen darzustellen (vgl. Kapitel 4 ff.). ?Was sind Großveranstaltungen??, ?Welche [¿]

  • av Andreas Michael Sumper
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Beziehungen Europas und Russlands reichen weit in die Geschichte zurück, und sie waren häufig von Auseinandersetzungen und Machtkämpfen, aber auch von Kooperation und Zusammenarbeit geprägt. Mit Ende des Ost-West-Konfliktes und der fortschreitenden europäischen Integration haben sich vor rund 14 Jahren neue Perspektiven eröffnet: sowohl neue Risiken und Problemfelder, als auch neue Gestaltungs- und Kooperationsmöglichkeiten ergaben sich aus der neuen internationalen Konstellation. War die meiste Zeit des 20. Jahrhunderts von Auseinandersetzungen und Konflikten zwischen den unterschiedlichen Systemen geprägt ? vor allem nach Ende des Zweiten Weltkrieges ? so begann mit dem Zerfall des sowjetischen Blocks Ende der 1990er eine neue Epoche. Bereits seit der Erweiterung der Europäischen Union (EU) am 1. Januar 1995 durch den Beitritt Finnlands ? neben Schweden und Österreich ? verfügt die Europäische Union über eine direkte Grenze mit der Russischen Föderation (RF). Durch die Erweiterung am 1. Mai 2004 wurde diese gemeinsame Grenze noch länger, und zum ersten Mal werden auch hunderttausende russisch sprechende Bürger in Mitgliedsländern der Union leben. Die zukünftige Friedensordnung in Europa wird in erster Linie vom Verhältnis der beiden großen Mächte des Kontinents zueinander ? der Europäischen Union und der Russischen Föderation ? abhängen, denn nach der Aufnahme von vorerst acht mittel- und osteuropäischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen, Polen, Ungarn, Tschechische Republik, Slowakei, Slowenien) rückt der Schwerpunkt der EU weiter nach Osten. Die EU wird noch stärker als bisher das Zentrum der politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung des Kontinents. Das Verhältnis zwischen der EU und der Russischen Föderation ist nach 1991 nicht unbedingt sicherer geworden. Die Risiken wurden vielfältiger und haben sich auch verändert; es gibt vor allem zwei Problembereiche, welche die Kooperation zwischen der Union und der RF in Zukunft belasten könnten. Zum Ersten herrscht in Tschetschenien noch immer Krieg unter größtenteils grober Missachtung der Grund- und Menschenrechte sowie Grundprinzipien der Demokratie, und Zweitens steht die Region Kaliningrad mit deren ungelösten Problemen im Zentrum der zukünftigen Beziehungen. Auf der anderen Seite steht die zunehmende wirtschaftliche Verflechtung der beiden Akteure, die mit der Erweiterung noch weiter zunehmen wird. Im Jahr 1993 hielt der [¿]

  • av Philipp Muller-Donges
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Einsatz von Stahlkonstruktionen zur Erstellung von Gebäuden, die brandschutztechnische Anforderungen erfüllen müssen, ist sehr unwirtschaftlich, weil sie für den Brandfall nicht realitätsnahe bemessen werden können. Der Nachweis ausreichender Standsicherheit von Tragkonstruktionen im Brandfall erfolgt zur Zeit durch Klassifizierung von Bauteilen unter Zugrundelegung der Einheitstemperaturkurve. Diese Klassifizierung durch Bauteilversuche hat zur Folge, dass Stahlkonstruktionen in der Regel nicht ungeschützt zur Erstellung eines Bauwerkes eingesetzt werden können. Der erforderliche Schutz der Stahlbautragwerke in Form von Brandschutzverkleidung oder Beschichtung führt zur Unwirtschaftlichkeit von Stahlkonstruktionen. Nicht selten sind die Kosten der Schutzmaßnahmen vergleichbar hoch wie die der gesamten Stahlkonstruktion. Die Klassifizierung von Bauteilen unter Zugrundelegung der Einheitstemperaturkurve berücksichtigt nicht die Randbedingungen unter denen sich ein Brand entwickelt und ausbreitet. Die Einheitstemperaturkurve verhält sich wie ein Brand, dem unendlich viel Brennstoff zur Verfügung steht. Ein solches Brandszenario führt jedoch zu sehr konservativen und unrealistischen Anforderungen an eine Tragkonstruktion. Diese Anforderungen sind besonders für Stahlkonstruktionen sehr ungünstig, weil normaler Baustahl ab einer Bauteiltemperatur von ca. 550 °C seine Tragfähigkeit verliert. Auf europäischer Ebene werden seit einiger Zeit Bemessungsverfahren, die einen rechnerischen Nachweis der Standsicherheit im Brandfall ermöglichen, entwickelt. Sie basieren auf statistischen Auswertungen realer Brandereignisse und einer Vielzahl von Versuchen und Parameterstudien und berücksichtigen damit die tatsächlich zu erwartenden thermischen Einwirkungen (Naturbrand-Einwirkungen) im Brandfall. Bei der Bestimmung dieser Naturbrand-Einwirkungen werden auch aktive Brandschutzmaßnahmen, wie vorhandene Sprinkleranlagen, berücksichtigt. Dies führt zu brandschutztechnisch sichereren Gebäuden, weil die so erforderlichen aktiven Brandschutzmaßnahmen für die Sicherheit der Gebäudenutzer höher zu bewerten ist als eine brandschutzverkleidete Tragkonstruktion, die 90 min Einheitstemperaturkurveneinwirkung widerstehen kann. In der vorliegenden Arbeit sind die europäischen Forschungsergebnisse ausgewertet worden und auf ihrer Grundlage ist ein Bemessungsrichtlinien-Vorschlag entworfen worden. Dieser Richtlinien-Vorschlag umfasst die [¿]

  • - Projektierung einer E-Commerce Loesung fur ein mittelstandisches Unternehmen
    av Peer Fischer
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Thematik des Electronic Commerce und dessen Entwicklung von einem privaten Netzwerk, bis hin zum Medium des Jahrtausends. Dies beginnt mit der Entstehung des Internets aus dem Forschungsprojekt der ARPA (Advanced Research Projects Agency). Diese trieb die Entwicklung voran, und entwickelte Internet-Dienste, die zum Teil heute noch gültig sind. Die Anfänge des World Wide Web, wie man es heute kennt, entstanden im Jahr 1989. Die Arbeit erläutert weiterhin wie das Internet aufgebaut ist und welche Voraussetzung erfüllt sein müssen, dass man am Internet partizipieren kann. Um dem Leser die rasante Entwicklung des neuen Mediums verständlich zu machen, werden in Kapitel Neun unter anderem die Anzahl und Entwicklung der Internet-Nutzer und deren Aktivitäten in Zahlen ausgedrückt. Gang der Untersuchung: Das folgende Kapitel dient dazu, die gängigen Begriffe, die im Zusammenhang mit Electronic Commerce verwendet werden, zu erläutern. Diese sind zum Beispiel Electronic Business, B2B, B2C, Buy-Side-Solution, Sell-Side-Solution, Marktplatz oder Portal. Anknüpfend hieran werden dem Leser die rechtlichen Grundlagen vor Augen geführt, um ihm deutlich zu machen, dass das Internet keinesfalls ein rechtsfreier Raum ist, obwohl es mit Sicherheit noch Gesetzeslücken gibt, die geschlossen werden müssten. Im weiteren Verlauf dieser Arbeit werden möglich Gründe für ein Unternehmen genannt, warum es am Trend Electronic Business partizipieren soll. In diesem Kapitel werden auch zwei Strategien für Unternehmen vorgestellt, die den Schritt Richtung Online Business wagen wollen: ?First Come ? First Profit? und ?Langfristiger Erfolg durch gezielte Planung?. Es folgt die Präsentation des Angebots über die Beratung und Konzeption einer Electronic Business Lösung für die FIRMA XY. Dies beginnt mit der Vorstellung der Ausgangssituation, der Beschreibung der Leistungen, bis hin zur Unterteilung des Projektes in drei Realisierungsphasen und endet mit der Bepreisung dieser einzelnen Phasen. Außerdem werden auserwählte, bereits realisierte Lösungen namhafter Firmen kurz vorgestellt und die Diplomarbeit endet mit einem kurzen Ausblick in die Zukunft des Electronic Business, dem Mobile Business. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Erklärung an Eides Statt2 2.Sperrvermerk3 3.Vorwort4 4.Inhaltsverzeichnis5 5.Abkürzungsverzeichnis8 6.Einleitung11 7.Die Entstehung des Internets12 7.1DIE ARPA (ADVANCED [¿]

  • - Potentiale, Barrieren und Einsatz ausgewahlter Konzepte in Theorie und Praxis
    av Hannes Fellier
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Schätzungen und Meinungen bezüglich Nutzen, Entwicklung, zukünftiger Bedeutung, oder schlicht über die Notwendigkeit von E-Commerce bieten zur Zeit kein klares Bild. Fürsprecher bezeichnen E-Commerce als revolutionäre Technologie zur Unterstützung von Geschäftsbeziehungen, Skeptiker hingegen als überbewertete Entwicklung. Befürworter sehen weitreichende Potentiale durch den Einsatz elektronischer Geschäftsmodelle, während Opponenten in erster Linie auf die in ihrer Wahrnehmung fehlende Rentabilität vieler Engagements verweisen. Sind nun die Befürworter oder die Gegner von E-Commerce mit ihrer Meinung im Recht, oder kann eine solche Aussage möglicherweise überhaupt nicht undifferenziert begründet werden? Diese Arbeit bietet nach intensiver Diskussion der Grundlagen und Rahmenbedingungen von Business to Business E-Commerce die Darstellung von tatsächlich realisierten Potentialen bei, sowie von Barrieren für die Nutzung von B2B E-Commerce, und macht Gründe für und Hemmnisse gegen den Einsatz von primär den Austausch von Gütern unterstützenden B2B E-Commerce Geschäftsmodelle transparent. Es wird sowohl der potentiell denkbare, als auch der empirisch belegbare tatsächliche Nutzenbeitrag von B2B E-Commerce zur effizienteren Gestaltung von Transaktionen zwischen Unternehmen ermittelt und diskutiert. Weiteres Ziel der Arbeit, ist die theoretisch fundierte, und empirische überprüfte Darstellung von Potentialen und Barrieren der E-Commerce - Geschäftsmodelle E-Procurement (EP) und B2B E-Shop (B2B-ES), sowie die Erhebung und Analyse der aktuellen und zukünftigen Verbreitung genannter Modelle in den fünfhundert umsatzstärksten Unternehmen Österreichs. Ebenso steht die Identifikation interner und externer, unterstützender und hemmender Faktoren des Einsatzes von B2B E-Commerce im Blickfeld der Betrachtung. Es wird unter Anwendung statistischer Prüfverfahren getestet, ob signifikante Zusammenhänge zwischen Merkmalen von Organisationen, sowie deren Umfeld und dem Einsatz von B2B E-Commerce nachgewiesen werden können. Durch die Anwendung statistischer Prüfverfahren wird das uneinheitliche, in erster Linie emotional gezeichnete Bild, welches sich aufgrund der unterschiedlichen Einschätzungen bezüglich des Nutzens von B2B E-Commerce bietet, geklärt, und damit ein objektivierender Beitrag zur Diskussion der tatsächlichen Nutzenstiftung durch B2B E-Commerce [¿]

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