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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit widmet sich der Aufgabe, die durch die aktuelle Steuerreform erfolgten Änderungen des Ertragsteuerrechts in die Verfahren einer kapitalmarktorientierten Unternehmensbewertung - hier vordringlich nach dem APV-Ansatz - einzuarbeiten und die aus der bekannten Kapitalstrukturproblematik resultierenden Folgerungen herauszustellen. Im 2. Kapitel wird hierzu ein sog. Grundmodell dargestellt und die Möglichkeiten der Einbeziehung von Steuern aufgezeigt. Hierbei wird es nicht versäumt, die Einbeziehungsfrage vor dem Hintergrund der Corporate Governance-Diskussion zu problematisieren. Die formale Einbeziehung der Steuerreformänderungen wird im 3. Kapitel dargestellt. Im 4. Kapitel werden die erkannten Steuerrechtsänderungen in formaler Sicht zu steuerreduzierten Wertbeitragsänderungen bei eigenfinanzierten Unternehmen mit privater Verschuldung der Anteilseigner und fremdfinanzierten Unternehmen verdichtet und an Hand eines Beispiels verdeutlicht. Das 5. Kapitel stellt nun die Kapitalstrukturproblematik auf der Grundlage des APV-Ansatzes dar. Das 6. Kapitel illustriert die bisher theoretisch getroffenen Aussagen durch ein fast 70 seitiges Beispiel einer Unternehmensbewertung nach APV-Ansatz, in welcher zielführende Ableitungen von Aussagen zur optimalen Ausschüttungspolitik und besonders zur Sinnhaftigkeit der mittels Thesaurierung durchgeführten Rückführung von Fremdkapital getroffen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV Verzeichnis der verwendeten SymboleVII 1.Kapitel: Einführung1 2.Kapitel: Grundsätzliche Überlegungen und Modellansatz zur Bewertung kapitalmarktorientierter Unternehmen unter idealtypischer Einbeziehung von Steuern7 I.Vielfalt an Methoden8 II.Zielinhalte firmenbezogener Unternehmen und die Problematik der Findung einer angemessenen Renditeerwartung der Anteilseigner11 III.Grundmodell der Unternehmensbewertung und Abbildung derKapitalstruktur14 IV.Möglichkeiten der Einbeziehung von Steuern in das Grundmodell19 1.Das System der einfachen Gewinnbesteuerung22 2.Das System der Doppelbesteuerung25 3.Kapitel: Darstellung des deutschen Steuersystems nach dem Steuersenkungsgesetz28 I.Gewerbesteuer28 II.Körperschaftsteuer29 III.Gesamtbelastung auf Unternehmensebene30 IV.Einkommensteuer30 V.Gesamtbelastung auf Anteilseignerebene31 4.Kapitel: Der Einfluß des Steuersenkungsgesetzes auf das Grundmodell33 I.Die einfache Gewinnbesteuerung33 II.Die doppelte [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Es handelt sich beim KonTraG (Artikelgesetz) nicht um ein Gesetz im eigentlichen Sinne, sondern um ein Gesamtwerk von Gesetzesänderungen und -ergänzungen, die sich vornehmlich im Aktiengesetz und Handelsgesetzbuch niedergeschlagen haben. Das KonTraG versucht durch ein System zur Unternehmensüberwachung und entsprechende Kontrollmechanismen kritische Unternehmensentwicklungen rechtzeitig aufzuzeigen und zu korrigieren (Kontrolle). Über eine Verbesserung der Transparenz durch verstärkte Unternehmenspublizität (Transparenz) soll versucht werden, eine Reform des deutschen Rechnungslegungsrechts zu erreichen. Eine der wichtigsten Änderungen im Rahmen der Unternehmensüberwachung betrifft den neugeregelten Verantwortungsbereich des Vorstands von AG (§ 91 Abs. 2 AktG) und die damit verbundene Erweiterung der Jahresabschlußprüfung bei börsennotierten AG (§ 317 Abs. 4 HGB). Der Gesetzgeber hat in das GmbH-Gesetz keine entsprechende Regelung aufgenommen, geht allerdings davon aus, daß für GmbHs je nach Größe, Komplexität und ihrer Struktur nichts anderes gilt als für Aktiengesellschaften und daß von einer Ausstrahlungswirkung der aktienrechtlichen Regelung auf den Pflichtrahmen der Geschäftsführer anderer Gesellschaftsformen ausgegangen werden kann. Seit Beginn der Verpflichtung für Vorstände zur Einrichtung eines Risikomanagementsystems sind fast drei Jahre vergangen. Im Rahmen der Arbeit wird die betriebswirtschaftliche Literatur die zu dem Thema ?Stand der Umsetzung von Risikomanagementsystemen? verfasst wurde diskutiert und versucht ein Überblick über den aktuellen Stand der Umsetzung von Risikomanagementsystemen ab zu gegeben. Zu diesem Zweck wurden börsennotierte Aktiengesellschaften und Wirtschaftsprüfer im Rahmen einer Umfrage zu gleichen Sachverhalten befragt und eine abschließende Wertung der Sichtweisen vorgenommen. Die Ergebnisse wurden kritisch hinterfragt und in einem letzten Schritt abschließend gewürdigt und dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsangabeII AbbildungsverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVIII A.Das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmens-bereich (KonTraG) Entstehungsgeschichte und Entwicklungsgründe für einGesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmens-bereich (KonTraG) in Deutschland1 II.Problemstellung und Gang der Untersuchung5 B.Das Risikomanagementsystem nach § 91 Abs. 2 AktG I.Anforderungen an Vorstände, Aufsichtsräte und Abschlußprüfer im Rahmen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Untersuchung zielt in zwei Richtungen. Nach der Einführung wird in Abschnitt 2 zuerst die Markteffizienzhypothese, als Gegenhypothese zur Technischen Aktienanalyse (TA), kurz beschrieben und auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Ein Beweis gegen die Validität der Markteffizienzhypothese würde die Effizienz der TA unterstützen. In Abschnitt 3 und 4 werden verschiedene Formen und Ansätze der TA auf ihre Effizienz hin untersucht. Ein Beweis für die Effizienz dieser Formen und Ansätze würde die Effizienzthese der TA unterstützen. Aus diesen beiden Abschnitten wird dann in Abschnitt 5 zusammenfassend festgestellt ob die TA zur Erzielung von Überrenditen geeignet ist oder nicht. Die untersuchten Theorien werden einzeln in den jeweiligen Abschnitten kurz dargestellt. Anschließend werden die zu ihnen angestellten Untersuchungen tabellarisch im Anhang aufgeführt und nach ihrer Aussage für oder gegen die Theorie bewertet. Besonders richtungsweisende Untersuchungen werden im Tabellenkurztext fettgedruckt hervorgehoben und noch einmal detailliert im Hauptteil der Arbeit dargestellt. Aus allen vorliegenden Untersuchungen und Beobachtungen wird dann eine Gültigkeit der Theorie abgeleitet. Die Untersuchungen können schwer untereinander verglichen werden, da die Untersuchungsmethoden verschieden ausfallen und hinsichtlich Risikoadjustierung und Benchmark (meist eine B&H-Strategie) unterschiedliche Annahmen getroffen werden. Da die Autoren aber meist zu einer klaren Aussage über das Ergebnis ihrer Untersuchungen kommen, sollten für eine Aussage ob die Theorie Gültigkeit besitzt die so dargestellten Untersuchungen ausreichend sein. Das meiste Material bezieht sich auf den Teilbereich Chartanalyse der TA. Alle Teilbereiche der TA dezidiert mit allen Methoden und Strategien darzustellen, war nicht möglich, weil zu vielen Bereichen keine Analysen vorliegen (da sie nicht möglich sind oder noch nicht angestellt wurden). Gerade der Bereich der Chartanalyse aber spielt meiner Meinung nach, nicht zuletzt wegen seiner Popularität und Praxisnähe, in der TA eine entscheidende Rolle und wird deswegen auch besonders eingehend untersucht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisII AnhangsverzeichnisIII 1.Einleitung und Gang der Untersuchung1 2.Untersuchung der Effizienzmarkthypothese anhand der Random-Walk-Theorie4 3.Untersuchung von Strategien zur [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Hersteller von Business Applikationen (ERP, CRM, e-Procurement...) reagieren in letzter Zeit auf die immer lauter werdenden Rufe von Seiten der Kunden nach der Integrationsfähigkeit derer Produkte mit den Lösungen von Drittanbietern. Denn die in den letzten Jahren stattgefundene, explosionsartige Ausbreitung der IT hat zu einem Wildwuchs unterschiedlichster Systeme und einer heterogenen IT-Landschaft in den Unternehmen geführt. Es wurden auf vielfältige Art und Weise Insellösungen für spezifische Aufgaben betrieben. Doch plötzlich wurde der Begriff und die Philosophie des e-Business geprägt. Was ist e-Business? Aus technischer Sicht ist e-Business vereinfacht gesagt, die Integration der Applikationen im Frontoffice mit den eingesetzten Systemen des Backoffice. Unternehmensprozesse sollen von Anfang bis zum Ende über Applikations-, Systems- und oft sogar Unternehmensgrenzen hinweg abgebildet werden. Die Unternehmen sehen sich nun vor die Aufgabe gestellt, die vielen existierenden IT-Inseln miteinander zu verknüpfen und unterschiedlichste Technologien zu vereinen. Dies kann in einer gewissen Analogie damit verglichen werden, wenn Politiker unterschiedlichster Staaten versuchen eine gemeinsame Freihandelszone zu vereinbaren. Beide Vorhaben sind äußerst komplex, zeitaufwendig und es müssen unterschiedlichste Systeme miteinander in Einklang gebracht werden. Was für die Politik die Etablierung einer Freihandelszone ist, ist für die IT-Professionals das Betreiben von e-Business. Moderne Softwarearchitekturen von Business Applikationen müssen bereits zu Beginn die stetig steigenden Anforderungen der Unternehmen berücksichtigen. Ein derzeit äußerst aktuelles Thema bei Unternehmen ist das professionelle, computergestützte Management von Kundenbeziehungen. Unter dem Begriff Customer Relationship Management (CRM) werden vielfältige Systeme und Softwarelösungen angeboten, die eine kundenzentrierte Unternehmensstrategie fördern und ermöglichen sollen. Diese Arbeit beschäftigt sich damit, wie die Architektur für ein CRM System gestaltet werden kann, um den steigenden Anforderungen der Unternehmen gewachsen zu sein. Problemstellung: In der Vergangenheit haben Unternehmen häufig die Erfahrung gemacht, dass es am Besten ist, wenn die Software für spezifische Aufgabengebiete von einem einzelnen Hersteller bezogen wird. Denn bezieht man alles aus einer Hand, kann von einem guten Zusammenspiel der einzelnen Teillösungen ausgegangen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit befasst sich zunächst mit den Hintergründen und Grundlagen der Kinderbeteiligung, indem aufgezeigt wird, wie sich Kindheit im Laufe der Jahrhunderte durch Veränderungen der gesamtgesellschaftlichen Verhältnisse gewandelt hat, ab dem wievielten Lebensjahr Kinderbeteiligung aus entwicklungspsychologischer Sicht sinnvoll ist, inwieweit rechtliche Grundlagen existieren sowie welche Ziele verfolgt werden und welche Voraussetzungen notwendig sind. Gang der Untersuchung: Im folgenden Kapitel ?Kinderpolitik? werden die verschiedenen Formen der Kinderbeteiligung, die Funktionen und Aufgaben der Kinderinteressenvertretungen sowie die unterschiedlichen Partizipationsformen und ?methoden dargestellt. Das anschließende Kapitel befasst sich mit der Methode Zukunftswerkstatt. Die Darstellung orientiert sich an der von Robert Jungk entwickelten Form, indem Ursprünge und Grundzüge sowie verschiedene Arten, Ziele und Merkmale, die Rolle der Moderatoren und die einzelnen Phasen einer Zukunftswerkstatt vorgestellt werden. Abschließend wird darauf eingegangen, welche Rolle die Zukunftswerkstatt als Methode in der Kinderbeteiligung spielt. Im Anschluss folgt die Beschreibung des konkreten Beteiligungsprojektes ?Berliner Platz ? Lohfelden?, das sich an der von der Aktion ?Schleswig-Holstein ? Land für Kinder? des Ministeriums für Frauen, Jugend, Wohnungs- und Städtebau des Landes Schleswig-Holstein und des Deutschen Kinderhilfswerkes entwickelten Beteiligungsspirale orientiert. Die einzelnen Bausteine der Beteiligungsspirale werden anhand des Projektes dargestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Partizipationsmethode Zukunftswerkstatt, da eine solche im Rahmen des Projektes mit Kindern durchgeführt wurde sowie auch eine generationsübergreifende mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Darstellung der Zukunftswerkstatt mit Kindern beinhaltet auch Ausführungen zum Sinn und Zweck der einzelnen Phasen im Bereich der Kinderbeteiligung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORT3 1.EINLEITUNG5 2.HINTERGRÜNDE UND GRUNDLAGEN DER KINDERBETEILIGUNG9 2.1Kindheit im Wandel9 2.2Kinderbeteiligung aus entwicklungspsychologischer Sicht12 2.3Rechtliche Grundlagen der Kinderbeteiligung16 2.4Ziele22 2.5Voraussetzungen23 3.KINDERPOLITIK26 3.1Politik für, mit und von Kindern26 3.2Kinderinteressenvertretungen29 3.3Partizipationsformen und -methoden32 3.3.1Alltägliche Formen33 3.3.2Punktuelle Formen33 3.3.3Parlamentarische [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Besonders im unternehmerischen Bereich sind das Verständnis und der Umgang mit Konflikten von Relevanz. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen ihre Reaktionsfähigkeit und Innovationskraft bewahren und fördern. Die raschen Veränderungen und Neuerungen bewirken häufig Spannungssituationen nach innen und außen. Diese können viel Zeit, Geduld und Nerven kosten und stellen einen vermeidbaren Störfaktor im unternehmerischen Alltag dar. Die konstruktive Konfliktbewältigung sollte daher als Herausforderung verstanden und umgesetzt werden. Die Parteien gehen gemeinsam als Gewinner aus dem Konflikt, wenn sie diesen akzeptieren, ihn als Chance verstehen, zu analysieren wissen und abschließend kooperativ die Lösung erarbeiten. Gang der Untersuchung: Im Rahmen der vorliegenden Arbeit steht das konstruktive Konfliktmanagement im Unternehmen im Vordergrund der Betrachtung. Einführend wird das grundlegende Verständnis von Konflikten geklärt und für den unternehmerischen Bereich spezifiziert. Mit Hilfe der Darstellung der Möglichkeiten und Gefahren von Konflikten werden die Chancen bei richtiger Handhabung bzw. die Risiken bei mangelnder Bewältigung hervorgehoben. Im Rahmen des Kapitels ?Die konstruktive Konfliktbewältigung? werden die einzelnen Phasen inhaltlich dargestellt und die Bedeutung der Konfliktanalyse betont. Am Beispiel der Mediation wird der konstruktive Umgang mit Konflikten veranschaulicht. Für die praktische Umsetzung der Ideen im Unternehmen ist der ?Konfliktmanager? verantwortlich. In seinen Händen liegt zum einen die Entwicklung einer Konflikt- und Streitkultur, die die Unternehmensmitglieder sensibilisieren und befähigen soll, Spannungssituationen zu erkennen und konstruktiv zu lösen, und zum anderen fungiert der Konfliktmanager als Mediator. In diesem Zusammenhang wird auf die einzelnen Anforderungen an den Konfliktmanager näher eingegangen. Dazu zählen die kommunikativen Fähigkeiten, der Umgang mit Macht, die Bedeutung der Emotionen im Konflikt und die allgemeinen Grundregeln der Konfliktbewältigung. In den letzten Kapiteln wird diskutiert, inwiefern ein Zusammenhang zwischen Führungsstil, Teamarbeit und Konfliktbewältigung besteht. Zum einen wird hinterfragt, ob die Umsetzung des konstruktiven Umgangs abhängig ist vom Führungsstil und zum anderen wird untersucht, ob von der Annahme ausgegangen werden kann, dass teamfähige Personen gleichzeitig konfliktfähig sind. Diese Betrachtungen sollen die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit stellt ein interdisziplinäres Behandlungskonzept für psychisch kranke Menschen und ihre Familien bzw. nahen Bezugspersonen vor. Entwickelt wurde es in Buenos Aires, der Hauptstadt von Argentinien und dort wird es auch heute noch teilweise praktiziert. Der Name des hier vorgestellten Konzepts ?Comunidad Terapéutica Psicoanalítica de Estructura Multifamiliar? heißt übersetzt ?psychoanalytisch orientierte therapeutische Gemeinschaft mit Mehrfamilienstruktur?. Dieser Titel deutet bereits auf einige der wichtigsten Aspekte der therapeutischen Behandlung hin. Unter den Teilnehmern der heute noch stattfindenden Mehrfamiliengruppen läuft diese allerdings meist unter dem Namen ?Escuela de Familia?, was ?Familienschule? bedeutet. Der Begründer dieses Behandlungskonzepts ist Dr. Jorge E. GARCÍA BADARACCO, der vor etwa 40 Jahren begann, die Form der Behandlung von psychisch Kranken auf einer Station eines traditionellen psychiatrischen Krankenhauses zu verändern. Der Grundgedanke dieses Konzepts besteht in der Verknüpfung der Idee der therapeutischen Gemeinschaft, die seit Ende der 40er Jahre von Maxwell Jones in England praktiziert wurde, mit den Erkenntnissen der Psychoanalyse nach Sigmund Freud und anderen, um letztere für die Arbeit mit hochgradig psychisch kranken Menschen nutzbar zu machen. Bei der Bearbeitung des Themas steht die ausführliche Darstellung der Behandlungsmethode der ?psychoanalytisch orientierten therapeutischen Gemeinschaft mit Mehrfamilienstruktur? ? die es in dieser Form in Deutschland nicht gibt ? im Vordergrund des Interesses. Anhand der dargelegten Informationen im Zusammenhang mit diesem Therapiekonzept wird eine ausführliche kritische Einschätzung desselben vorgenommen und Möglichkeiten einer Umsetzung in Deutschland untersucht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung4 1.1Motivation4 1.2Gliederung der Arbeit5 1.3Ziele der Arbeit6 2.Hintergrundinformationen7 2.1Stellenwert und Bedeutung von Familienstrukturen in Argentinien7 2.1.1Einbeziehung der Familie in die traditionelle psychiatrische Behandlung9 2.2Psychiatrie in Argentinien10 2.2.1Entwicklung der Psychiatrie in Argentinien bis zu den 60er Jahren (20. Jh.)10 2.2.2Die Psychiatrie in Argentinien seit den 60er Jahren bis heute15 3.Entwicklung des Behandlungskonzepts21 3.1Entwicklung der ?psychoanalytisch orientierten therapeutischen Gemeinschaft mit Mehrfamilienstruktur?21 3.1.1Die Anfänge in den 60er [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bestehende B2B Märkte sind heute aufgrund von Preisdifferenzierung, Marktintransparenz und Preisabsprachen häufig ineffizient. Während Transparenz im Absatzbereich für viele Unternehmen eine Gefahr darstellt, bildet sie die Basis für eine Senkung der Beschaffungskosten. Die Nutzung des eCommerce zur Schaffung effizienterer Beschaffungsmärkte kann für nachfragende Unternehmen somit zu einem wichtigen Hebel zur Steigerung des Ergebnisses werden. Eine aktuelle Umfrage des Magazins ?Purchasing? hat ergeben, daß Einkäufer das Internet als Informationsinstrument sehr zu schätzen wissen, sie jedoch einer umfangreicheren Nutzung noch skeptisch gegenüberstehen. ?While a strong majority of purchasing pros says they intend to use the Internet for traditional types of buying activities ? fewer than a third appear to be thinking about how Internet-based tools and services might replace traditional buying activities. For example, only a quarter of buyers polled believe their company will someday use the Internet to auction or award business to suppliers. Only 23% think that Internet-based tools can be used for negotiating contract prices or terms.? Trotz einer steigenden Nutzung des Internets für die Beschaffung werden die Möglichkeiten des Electronic Purchasing (ePurchasing) vielfach noch nicht erkannt oder unterschätzt. In der vorliegenden Arbeit soll deshalb vorgestellt werden, welchen Erfolgsbeitrag Electronic Purchasing für Unternehmen leistet und wie durch Nutzung geeigneter ePurchasing Werkzeuge die Beschaffungskosten reduziert werden können. Gang der Untersuchung: Kapitel 2 beleuchtet die Potentiale des eCommerce in der Beschaffung, indem Transaktionsmechanismen und Organisationsformen des ePurchasing sowie deren Einfluß auf die traditionelle Beschaffung untersucht werden. Die Implementierung des ePurchasing stellt dabei einen besonders wichtigen Aspekt dar. Insbesondere umgekehrte Auktionen und Echtzeitausschreibungen besitzen hohe Potentiale zur Reduktion der Beschaffungskosten. Die Unternehmensberatung A.T. Kearney erwartet durch Online-Auktionen Quantensprünge in der Beschaffung. ?The use of online auctions represents more than a fine-tuning or a shift of buying methods or channels. It offers a quantum leap in terms of information transparency, speed, and the ability to introduce a maximum level of competition in the marketplace.? Die Nutzung dieser Instrumente der dynamischen Preisfindung ist in der Praxis jedoch noch [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten ist das Wertpapiergeschäft zunehmend internationaler geworden, was höhere Umschlaggeschwindigkeiten mit steigenden Handelsvolumina zur Folge hatte. Daneben sind aber auch die Anforderungen der in- und ausländischen Investoren an die Börsen vielfältiger geworden. Beides hat einerseits einen raschen Fortschritt im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik mit sich gebracht, aber andererseits hat diese gestiegene Technisierung in allen Bereichen der Gesellschaft die genannten Entwicklungen im Aktienhandel ausgelöst. Doch wie ist diese zunehmende Automatisierung des Wertpapierhandels zu bewerten, d.h. inwieweit unterstützt oder gar verbessert Computertechnik den Aktienhandel? Ein direkter Vergleich zwischen Präsenzbörse, deren Handel in einem Börsensaal, dem Parkett, zu feststehenden Geschäftszeiten bei Anwesenheit der Händler stattfindet, und Computerbörse, an der die Börsengeschäfte über ein Computersystem abgeschlossen werden, zeigt, daß sich die Automatisierung der Börsenhandelsplätze auf den Wertpapierhandel überwiegend positiv auswirkt. Er wird transparenter und effizienter, er erreicht eine höhere Liquidität und niedrigere Transaktionskosten, er ermöglicht einen standort- und zeitunabhängigen Wertpapierhandel und schließlich wird auch seine Marktüberwachung erleichtert. Weiterhin rücken die einzelnen deutschen Regionalbörsen bzw. nationalen Börsenplätzen global gesehen näher zusammen, wodurch der Wettbewerb verstärkt wird, was zusätzlich positive Impulse für eine Verbesserung des Leistungsniveaus der Handelsplattformen bietet. Auch vor Deutschland haben die Automatisierungsbestrebungen nicht Halt gemacht. Hier kann zwischen Systemen unterschieden werden, die einerseits den Präsenzhandel unterstützen und andererseits als Computerbörsen selbst eingesetzt werden. Zu ersterem gehören die Börsengeschäftsabwicklung (BÖGA), das Kurs-Informations-Service-System (KISS), das Börsen-Order-Service-System (BOSS) und das computerunterstützte Börsenhandels- und Entscheidungssystem (CUBE). Zu den ersten Computerbörsen in Deutschland zählen das Integrierte Börsenhandels- und Informationssystem (IBIS) auf dem Kassamarkt, aus das sich 1997 der Nachfolger XETRA entwickelte, und die Deutsche Terminbörse (DTB) auf dem Terminmarkt, aus der sich 1998 die EUREX herausbildete. Im Mittelpunkt der Untersuchung bezüglich des Einflusses der Automatisierung auf den Börsenwettbewerb stehen der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die elektronische Abwicklung von Handelsgeschäften (eBusiness) nimmt als Business-to-Business-Commerce eine besondere Stellung im Electronic Commerce (eCommerce) ein, da die Beziehungen zwischen den Partnern als Geschäfte zwischen Kaufleuten zu interpretieren sind. Damit sind häufig umfangreiche gegenseitige Zugeständnisse und Vereinbarungen verbunden, und die Abwicklung der Geschäfte verläuft regelmäßig dem entsprechender Konventionen, die außerordentlich komplex sein können. Die Offenheit der Geschäftsprozesse kann nur dann erfüllt werden, wenn gewisse Standards vorherrschen und für die beteiligten Geschäftsleute nutzbar sind, und mittels derer auch neue Geschäftspartner in solche Beziehungen eintreten können. OBI ist unter solchen Zielsetzungen entwickelt worden, und es ist in diesem frühen Stadium seiner Verbreitung zu prüfen, welche der gesteckten Anforderungen mit seiner Einführung erreicht werden können, bzw. welche zusätzlichen Potentiale sich damit eröffnen. Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit werden die grundlegenden Begriffe / Begriffsabgrenzungen Standardisierung, Informationsnetze, Electronic Commerce, EDI und XML dargestellt sowie ihre Vor-/Nachteile, Entstehung und Netzeffekttheorien. Im folgenden wird der Fokus der Betrachtung ausgehend von eCommerce auf eBusiness und dann auf eProcurement verengt. Sodann wird der Standard OBI auf Grundlage der dargelegten Betrachtungen diskutiert und es erfolgt eine kritische Auseinandersetzung hiermit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Gliederung Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis A.Einleitung1 1.Überblick1 2.Gang der Untersuchung2 B.Grundlagen4 1.Überblick4 2.Standardisierung in Informationsnetzen4 2.1Standardisierungsproblematik4 2.2Definition und Arten5 2.3Standardisierung von betrieblichen Informationssystemen6 2.3.1Bedeutung6 2.3.2Netzeffekte7 2.3.2.1Bedeutung7 2.3.2.2Direkte Netzeffekte8 2.3.2.3Indirekte Netzeffekte9 2.4Entstehung von Standards9 2.4.1Möglichkeiten9 2.4.2De-facto-Standards9 2.4.2.1Entstehung und Definition9 2.4.2.2Offene und geschlossene de-facto Standards10 2.4.3Komitee-Standards11 2.4.4De-jure Standards11 3.Electronic Commerce12 3.1Abgrenzung12 3.2Definition14 3.3Klassifikation des eCommerce17 3.4Standards im eCommerce18 3.5Veränderungen19 3.5.1Einschätzung19 3.5.2Markttypen20 3.5.3Dis-Intermediation20 3.5.4Supply-Chain-Management21 3.5.5Virtuelle Unternehmen22 3.6Offene [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diskussionen über eine Reorganisation der öffentlichen Verwaltungen werden in der Bundesrepublik Deutschland vor dem Hintergrund wachsender Aufgabenanforderungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und der Erreichung einer effektiveren Steuerung der knapper werdenden Ressourcen weiterhin geführt. Allerorts beschäftigen sich Politik und Verwaltung mit der Frage, wie eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Verwaltungen und ihrer Bürgerorientierung herbeigeführt werden kann. Das Thema ?Verwaltungsmodernisierung? rückt hierbei in den Mittelpunkt der Diskussionen in deutschen Kommunalverwaltungen. Oftmals bedarf es hierbei einer grundlegenden Modernisierung des vorhandenen Managementprozesses. Ein wichtiges Instrument zur effektiveren und effizienteren Steuerung des behördlichen Managementprozesses ist ein modernes Controlling-System. Das globale Ziel des Controllings im Rahmen dieser Verwaltungsreform ist dabei die Verbesserung der Führungs- und Steuerungsfähigkeit sowie die Erhöhung der Transparenz bei den Kosten und den Leistungen in der Verwaltung. Eng verbunden mit dem Aufbau dieses Controlling-Systems ist die Einführung eines Berichtswesens. Anhand dieser Ausarbeitung wird die Einführung eines Controlling-Berichtswesens in einer Kommunalverwaltung am Beispiel des Jugendamtes des Landkreises Osterholz (als Pilotamt) aufgezeigt. Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel wird die Problemstellung und das inhaltliche Ziel bzw. im folgenden die Gliederung der Arbeit aufgezeigt. Im zweiten Teil wird vorab der für die Bewertung und das Verständnis der Ausarbeitung erforderliche Eindruck über die Rahmenbedingungen beim Landkreis Osterholz gegeben. Der dritte Teil beschäftigt sich mit den wichtigsten Grundlagen des Verwaltungscontrollings. Hierbei werden zunächst allgemeine Grundlagen erläutert, um dann auf die für diese Ausarbeitung relevanten Themengebiete wie das Berichtswesen, die Kennzahlen und die Kosten- und Leistungsrechnung als wichtiges Informationsinstrument überzugehen. Nach dem theoretischen Teil wird die praktische Umsetzung der Einführung des Controlling-Berichtswesens bzw. die Erstellung des I. Quartalsberichtes 2000 für das Jugendamt des Landkreises Osterholz dargestellt. Die einzelnen Arbeitsschritte werden hierbei den Teilaufgaben Planung, Informationsversorgung und Kontrolle zugeordnet und systematisch nach zeitlicher Abfolge erläutert. Es werden Überlegungen und Gedankengänge bei der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Kommunikationsbeziehungen zwischen Industrie- und Handelsunternehmen im Rahmen der Verkaufsförderung. Das Ziel dieser Arbeit richtet sich in erster Linie auf die Untersuchung der Bedeutung einer funktionierenden Kommunikationsbeziehung im Absatzkanal für die Effizienz von Verkaufsförderungsmaßnahmen. Außerdem wird versucht, Ansatzpunkte für eine Optimierung der bestehenden Situation aufzuzeigen, um somit die Effizienz der Verkaufsförderung sowohl für die Industrie- als auch für die Handelsunternehmen zu erhöhen. Gang der Untersuchung: Kapitel 2 stellt zunächst den Begriff der Kommunikation sowie die Grundlagen der Verkaufsförderung dar. Dabei wird deutlich werden, daß die Bedeutung der Verkaufsförderung stark zugenommen hat und deshalb eine spezifische Betrachtung dieses kommunikationspolitischen Marketinginstrumentes sinnvoll erscheint. Im weiteren Verlauf wird aufgezeigt, dass zwischen der Verkaufsförderung von Industrie- und Handelsunternehmen weitreichende Unterschiede festzustellen sind, die zu verschiedenen Konfliktfeldern führen (Kapitel 3). Der Schwerpunkt wird hier auf die Erläuterung der Kommunikationskonflikte zwischen den Herstellern und dem Handel gelegt. Im 4. Kapitel werden die gegenwärtigen Organisationsstrukturen und Kommunikationsbeziehungen im Absatzkanal dargestellt und es werden Ursachen für bestehende Kommunikationsdefizite ausgearbeitet. Das 5. Kapitel schließlich stellt auf der Basis einer theoretisch optimalen Kommunikationsstruktur ausgewählte Lösungsansätze für eine Verbesserung der Kommunikationssituation zwischen Industrie und Handel vor. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis3 Abkürzungsverzeichnis 4 1.Einleitung5 2.Die Grundlagen6 2.1Der Begriff der Kommunikation6 2.2Zur Verkaufsförderung7 2.2.1Der Begriff der Verkaufsförderung7 2.2.2Die Zielgruppen der Verkaufsförderung9 2.2.3Die Ziele von Verkaufsförderungsmaßnahmen12 2.2.4Die Arten der Verkaufsförderung15 2.2.5Die Einordnung der Verkaufsförderung in den Marketing-Mix17 3.Hersteller- versus Handelsverkaufsförderung20 3.1Spezifika der Verkaufsförderung von Industrieunternehmen22 3.2Spezifika der Verkaufsförderung von Handelsunternehmen28 3.3Konfliktbereiche zwischen Industrie und Handel aus Sicht des konflikttheoretischen Ansatzes33 3.4Kommunikationskonflikte zwischen Industrie und Handel45 4.Die Organisationsstrukturen und Kommunikationsbeziehungen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Sex Sells? lautet meist der lakonische Kommentar, wenn mal wieder ein nackter Mensch den Titel eines beliebigen Mediums verziert. Was in den Köpfen der Rezipienten aber wirklich vorgeht oder wie sie ihr potenzielles Nutzerverhalten sehen, beantwortet der Ausspruch ?Sex Sells? natürlich nicht. Am Beispiel des Internets untersucht diese Arbeit die Auswirkungen von erotischen Darstellungen auf das Nutzerverhalten und die Bewertung der Website eines Online-Dienstes, dessen redaktionelles Angebot unter anderem erotische Inhalte enthält. Im Mittelpunkt der vorliegenden experimentellen Rezipientenstudie steht der Online-Dienst cityweb, den man als General-Interest-Anbieter bezeichnen kann, da er im Internet ein inhaltlich ähnlich breites Angebot wie Stern, Bunte oder Focus auf dem Zeitschriftenmarkt publiziert. Es liegen bislang keine Arbeiten vor, die den Einfluss von erotischen Inhalten in publizistischen Medien auf das Nutzerverhalten und die Bewertung des Mediums untersucht haben. Aus dieser Tatsache ergibt sich der explorative Charakter dieser Untersuchung. Eine wichtige Komponente dieser Arbeit ist das potenzielle Verhalten der Internet-Nutzer, wenn Sie auf erotische Inhalte treffen. Wird es zum Boykott der betreffenden Seite kommen oder erhält das Produkt lediglich einen anderen Stellenwert bei der Informationssuche? Weiterhin ist zu fragen, wie sich das Angebot von erotischen Inhalten auf die Evaluation dieser und anderer, nichterotischer Inhalte auswirkt, die ein Online-Dienst außerdem offeriert. Ziel dieser explorativen Untersuchung ist ferner die Beantwortung der folgenden Fragen: Bewerten Männer und Frauen das Umfeld eines Internet-Angebotes mit erotischen Inhalten unterschiedlich? Welche geschlechtsspezifischen und altersabhängigen Differenzen manifestieren sich, wenn das Nutzerverhalten und die Evaluation des Online-Dienstes jeweils mit und ohne erotische Inhalte verglichen wird? Welche Unterscheide zeigen sich im Nutzerverhalten und bei der Bewertung einer Website mit erotischen Inhalten generell, bei erfahrenen und nicht erfahrenen Usern? Welche Unterschiede ergeben sich bei der Bewertung der Website in Abhängigkeit vom Bekanntheitsgrad des Online-Dienstes? Die vorliegende Untersuchung wurde mit Studenten der Ruhr-Universität Bochum durchgeführt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.Einleitung - Wenn Ausgezogene die User anziehen3 1.Das Internet - Vom Nischenmedium zum ?Allgemeingut?6 1.1Das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Neben dem Businessplan und den intuitiven Entscheidungskriterien des Venture Capital Gebers ist ein ausgewogenes Entscheidendungsinstrument zur Beurteilung der Qualität des Geschäftsmodells von StartUp-Unternehmen nicht gebräuchlich. Acht von zehn Investments von Venture Capital Gesellschaften erfüllen nicht die in sie gesetzte Wachstumserwartungen. Ein massives ?StartUp-Sterben? ist derzeit zu beobachten. Als ein anerkanntes Instrument der Unternehmensbewertung hinsichtlich eines umfassenden Qualitätsmanagements hat sich das EFQM- Modell in den vergangenen Jahren etabliert. Ein entscheidendes Werkzeuges zur Beurteilung des wirtschaftlichen Erfolges eines Geschäftsmodells, auch im Vergleich zu anderen Unternehmen im Rahmen eines Benchmarkings sind Kennzahlensysteme, die finanzielle und nicht-finanzielle Kennzahlen miteinander verknüpfen. Ein entsprechender Ansatz ist die Balanced Scorecard (BSC). Der Businessplan stellt eine erprobte Beschreibung und Erläuterung von Gründungs- bzw. Geschäftskonzepten dar. Ziel der Diplomarbeit ist es, mit Hilfe des EFQM Excellence Modells 2000, den Elementen eines Businessplans und der Balanced ScoreCard die Grundlagen für einen Indikator zu entwickeln, der Venture Capital-Gesellschaften (VC) ein ganzheitliches Instrument zur Bewertung von StartUp-Unternehmen zur Verfügung stellt. Die Kriterien der Investitionsentscheidung werden dadurch transparent und ermöglichen es, sowohl dem StartUp, wie auch dem VC, Defizite zu erkennen und gezielte Verbesserungsmassnahmen einzuleiten. Die Arbeit soll folgende Punkte behandeln: - Grundlagen der Balanced ScoreCard und des EFQM- Modells 2000. - Grundlagen Venture Capital und StartUp. - Entwicklung eines Konzepts zur Erstellung eines Indikators auf Grundlage des EFQM-Modells und der Balanced Scorecard. - Ist-Aufnahme der Anforderungen der Venture Capital Gesellschaften an StartUp Unternehmen im Rahmen einer empirischen Studie. - Auswertung der gewonnenen Daten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Abkürzungsverzeichnis5 Abbildungsverzeichnis6 Tabellenverzeichnis8 1.Einleitung9 1.1Problemstellung9 1.2Zielsetzung12 1.3Vorgehensweise13 2.Qualitätswissenschaftliche Grundlagen14 2.1Einführung14 2.2Das EFQM-Modell für Excellence14 2.2.1Qualität14 2.2.2Total Quality Management15 2.2.3Aufbau und Wirkungsweise des EFQM-Modells für Excellence15 2.2.4Die Bewertungskriterien17 2.2.5Die Bewertung21 2.2.6Nutzen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit beschäftigt sich mit den europäischen Wachstumsbörsen als eine alternative Finanzierungsmöglichkeit für die Internationalisierung von Klein- und Mittelbetrieben. Zu diesem Zweck werden die wichtigsten Börsensegmente für mittelständische Unternehmen in Europa analysiert, und die an den Wachstumsbörsen gelisteten Gesellschaften anhand geeigneter Kriterien miteinander verglichen. Basierend auf dieser Gegenüberstellung passender Unternehmenscharakteristika wird ein Instrumentarium entwickelt, welches bei der Auswahl des Börsenplatzes von einem Unternehmen als Entscheidungsbasis verwendet werden kann. Die Festlegung der Kriterien erfolgt logisch-deduktiv, wobei die verwendete Literatur sowie die Ergebnisse eines Fragebogens, der sich mit den Erfahrungen von Klein- und Mittelbetrieben bei ihrem Börsengang beschäftigt, als Grundlage dienen. Die Kernaussage dieser Arbeit ist, dass es substantielle Differenzen zwischen den einzelnen Wachstumssegmenten in Europa gibt, und dass sich die einzelnen Börsenplätze unterschiedlich gut für eine Gesellschaft mit bestimmten Charakteristika eignen. Ein weiteres Ergebnis der Arbeit ist, dass der Neue Markt in Frankfurt momentan die erste Adresse für einen Börsengang eines Klein- und Mittelbetriebes ist, während andere Segmente - wie etwa die EASDAQ - von potentiellen Emissionsunternehmen als nicht attraktiv angesehen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort Teil A: Die internationalisierung österreichischer Klein- und Mittelbetriebe 1.Einleitung 2.Motive für die Internationalisierung 2.1Sicherung des Unternehmenswachstums anhand der Ansoff-Matrix 2.1.1Marktdurchdringungsstrategie 2.1.2Markterweiterungsstrategie 2.1.3Produktdifferenzierungsstrategie 2.1.4Diversifikationsstrategie 2.2Sicherung von Wettbewerbsvorteilen gegenüber der Konkurrenz anhand Porters ?Diamanten? 2.2.1Faktorbedingungen 2.2.2Nachfragebedingungen 2.2.3Verwandte und unterstützende Branchen 2.2.4Unternehmensstrategie, Struktur und Wettbewerb 2.3Motive zur Internationalisierung für Klein- und Mittelbetriebe nach Czinkota 2.3.1Aktive Gründe zur Internationalisierung 2.3.2Reaktive Gründe zur Internationalisierung 2.4Empirische Untersuchungen über Internationalisierungsmotive unter besonderer Berücksichtigung von KMUs 2.4.1Studie der OeNB 2.4.2UN-Studie über Auslandsinvestitionen 2.5Zwischenresumé 3.Internationalisierung durch ausländische DirektInvestitionen als [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: In den letzten 10 Jahren hat sich der Begriff ?Umweltmanagement? in Forschung und Praxis ein Ansatz etabliert, um den Umweltgedanken im Unternehmen systematisch zu integrieren. Werden beispielsweise im betrieblichen Kontext Umweltziele formuliert, so ist es zwingend, dass die effektiven Umweltleistungen aufgezeigt, beurteilt und entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung getroffen werden. Die Steuerung und Umsetzung von Umweltzielen bedarf geeigneter Strukturen, Prozesse und Instrumente. Zu diesem Zweck werden Umweltmanagementsysteme entwickelt. Ein Umweltmanagementsystem wird als Teil des gesamten Managementsystems verstanden und hat sicherzustellen, dass die durch das Unternehmen gestaltbare Tätigkeiten, Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich hinsichtlich der Umwelteinwirkungen verbessert werden. Die ganze Normenreihe nach ISO hat in der neusten Ausgabe eine ausgeprägte Fokussierung auf die ständige Verbesserung der Unternehmung und der damit vernetzten Umwelt. Die internationale Normierung nach ISO 14000 ff hat bezüglich der Managementsysteme gemeinsame Grundsätze mit den internationalen Normen der ISO 9000-Reihe für Qualitätsmanagementsysteme. Unternehmungen können sich dafür entscheiden, ein bereits bestehendes Managementsystem nach ISO 9000 ff als Grundlage für ihr Umweltmanagementsystem zu verwenden. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Anwendung verschiedener Elemente des Managementsystem vom jeweils unterschiedlichen Zweck, sowie von den unterschiedlichen interessierten Kreisen abhängen kann. Während sich Qualitätsmanagementsysteme nach den Bedürfnissen der Kunden ( siehe Semesterarbeit mit dem Focus auf Kundenzufriedenheit) richten, befassen sich Umweltmanagementsysteme mit den Anliegen einer Vielzahl interessierter Kreise und mit dem wachsenden Bedürfnis der Gesellschaft nach dem Schutz der Umwelt. Umweltmanagementsysteme bilden für jede Unternehmung die Grundlage für den betrieblichen Umweltschutz. Die Forderungen der Norm ISO 14000 ff. an das Managementsystem müssen nicht unabhängig von bereits bestehenden Managementsystemelementen festgelegt werden. Als Grundlage dient das von uns erarbeitete Managementsystem nach ISO 9000 ff. Somit können die Ergebnisse und Erfahrungen der Ferienarbeit vom Februar 2000, sowie der anschliessenden Semesterarbeit bis September 2000, direkt in die Diplomarbeit einfliessen. Erst alle Arbeiten zusammen bilden der ein umfassendes Managementsystem. Das [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Für moderne Industrienationen spielt der technologische Fortschritt eine immer größere Rolle. Der Wettbewerb ist insbesondere in Hochtechnologiebranchen immer auch ein Rennen um die Technologievorherrschaft. Gerade ein rohstoffarmes Hochlohnland wie Deutschland ist um so mehr darauf angewiesen, auf dem Weltmarkt auf der Basis von ?intelligenten?, innovativen Spitzenerzeugnissen und -dienstleistungen nachhaltig überdurchschnittliche Preise zu erzielen. Es reicht jedoch für Unternehmen heute nicht mehr aus, eine einmal erreichte Position zu halten, sondern eine ständige Weiterentwicklung und ein Ausbau der bestehenden Geschäftsfelder ist notwendig, will man nicht auf mittlere Sicht den Anschluss an die Technologieführer verlieren und damit seine Marktposition schwächen. Ein Problem, das erst in der jüngeren Zeit aufgetreten ist, ist die gestiegene Geschwindigkeit der Veränderungen und Technologiesprünge. So werden die Entwicklungszeiten für neue Produkte und Technologien immer länger, während die Produktlebenszeiten immer kürzer werden. Im Bereich der Mikroelektronik sind die Entwicklungszeiten bereits länger als der Produktlebenszyklus. Deshalb muss bereits frühzeitig mit der Forschung und Entwicklung der übernächsten Produktgeneration begonnen werden, noch bevor die aktuelle Produktgeneration an den Markt gebracht wurde. Aufgrund dieser Veränderungen wird es für Unternehmen immer wichtiger, langfristig zu planen, um noch in der Zukunft am Markt wettbewerbsfähig sein und bleiben zu können. Es reicht heute nicht mehr aus, auf einem Gebiet führend zu sein, jedoch nicht in neue Projekte zu investieren, die das Kapital für die Zukunft des Unternehmens bilden. Daher wird, vor allem in forschungsintensiven Branchen, ein Technologiemanagement immer wichtiger, welches Beiträge zur Schaffung, Erhaltung und Weiterentwicklung von Erfolgspotentialen und damit zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit zu liefern hat, um den Unternehmenserhalt auch in der Zukunft sicherzustellen. Hat ein Unternehmen erst einmal den Anschluss an eine entscheidende, aktuelle Entwicklung verpasst, ist dieser Rückstand nur schwer wieder aufzuholen. Mehren sich die Anzahl dieser verpassten Entwicklungen, kann sogar die Existenz des Unternehmens auf dem Spiel stehen, da häufig der Vorsprung der Konkurrenz sowohl im Know-how als auch in der Marktposition nicht mehr einzuholen ist. Zudem spielt auch der Imageschaden, der durch eine solche ?Nicht - Präsenz? [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Bauwesen ist seit den frühen 90er Jahren in einer grundlegenden und unverkennbaren Trendwende. Ausgehend von dem in den letzten Jahren sensibilisierten Bewußtsein der Gesellschaft in Sachen Umweltschutz, hat sich auch im Bauwesen die Einsicht durchgesetzt, Ressourcen zu schonen. Sowohl mit den Grundstücken, als auch mit der vorhandenen Bausubstanz wird sparsamer umgegangen. Den Beweis liefert die statistisch bewiesene Zunahme der Instandsetzungs- und Umbauvorhaben im Vergleich zu Neubautätigkeiten. Parallel dazu steigen die Anforderungen an das Dienstleistungsmanagement, welches für eine optimale Anlagennutzung und Gebäudebewirtschaftung notwendig ist. Diese Trendwende wird jedoch nicht nur durch ein gesteigertes Umweltbewußtsein hervorgerufen. Wirtschaftliche Interessen sind letztendlich die Triebfeder, die den größten Einfluß auf eine Wandlung in einem Industriezweig ausüben. Auslöser für eine intensivere Auseinandersetzung mit der Anlagenbewirtschaftung war die tiefe Rezession, die die Wirtschaft in Deutschland und den meisten europäischen Länder vor einigen Jahren durchschritt. Auch wenn sich eine leichte Entspannung erkennen läßt, hat sich die deutsche Wirtschaft noch nicht völlig erholt. Die Bauindustrie, die vor einigen Jahren noch die Konjunktur stützte, befindet sich nun in dieser Talsohle, die der Maschinenbau bereits hinter sich gelassen hat. Solche Krisen waren und sind immer ein Auslöser, über Wirtschaftsstandorte, Lohn- / Arbeitskosten, Strukturen, u.a. öffentlich nachzudenken. Während über sinkende Wettbewerbsfähigkeit, Kostenspiralen, zu hohe Steuern, Arbeitszeiten, Löhne und Auflagen heftig diskutiert wird und eine Verlagerung der Produktion durch Unternehmen in Billiglohnländer erfolgt, spielt einer der wesentlichsten Kostenfaktoren, die Anlagenbewirtschaftung, meist eine untergeordnete Rolle. Angesprochen auf ihr Anlagevermögen, wissen viele Unternehmensführer nicht einmal welchen Umfang dieses hat. Die Unternehmen leisten sich Sachanlagen wie z.B. Gebäude, die sie nicht auslasten, die schlecht bedient und instandgehalten werden, deren Betriebskosten nicht bekannt und keiner betriebswirtschaftlichen Kontrolle obliegen. Während die Unternehmensführer in den USA dieses Problem früher erkannt haben und den Aufgaben der Erhöhung der Effektivität in der Anlagenwirtschaft daher größte Aufmerksamkeit zukommen lassen, befaßt man sich in Europa erst seit einiger Zeit mit diesem Thema. Die Erstellung, [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Am Anfang steht und stand die Information. Doch nicht ihr Inhalt allein macht sie interessant, sondern vielmehr ihre Verbreitung und das Wissen um sie. Was Gutenberg iniziierte, hat nicht zuletzt dazu beigetragen, dass wir heute wissen, dass er nicht der Erste war, der einzelne Buchstaben zum Drucken verwendete bzw. das Drucken erfand und so den Grundstock für moderne Informationsverbreitung legte. Was damals neu, um nicht zu sagen revolutionär war, ist längst selbstverständlich und die Masse an Druckerzeugnissen aller Art ist für den Einzelnen kaum noch überschaubar. Doch damit nicht genug! Eine Vielzahl von Erfindungen und technischen Entwicklungen macht es heute möglich Informationen auf verschiedenste Art und Weise bereit zu stellen, zu verbreiten oder zu empfangen. Ob Zeitung, Hörfunk und Fernsehen oder das Internet, um nur einige zu nennen, die Information, so scheint es, kennt kaum noch Grenzen. Neben den Tageszeitungen ist das Fernsehen einer der am weitesten verbreiteten und meistgenutzten Informationskanäle. Kein Wunder also, dass neben Unterhaltung, Sport, Politik und Kultur auch reichlich Produktinformationen, sprich Werbung, ausgestrahlt wird. Schon seit 1959 ist Fernsehwerbung ein fester Bestandteil des täglichen Programms. Seit RTL 1984 als erster privater Fernsehanbieter in Deutschland auf Sendung ging, hat sich die Zahl der Fernsehsender und damit auch das Werbeaufkommen im Fernsehen ständig erhöht. Mit der Einführung der digitalen Übertragungstechnik erhält die deutsche Fernsehlandschaft allerdings eine ganz neue Dimension. Fachleute schätzen, dass die Zahl der unterschiedlichen Programmangebote in naher Zukunft etwa zwischen 200 und 300 liegen wird. Dass dies nicht nur Vorteile mit sich bringt, liegt auf der Hand. Sinkende Reichweiten sind nur ein Problem vor dem die Sender, aber auch die werbungtreibenden Unternehmen stehen. So denken beispielsweise viele Deutsche inzwischen darüber nach DF1 oder Premiere zu abonnieren. Hauptgrund dafür ist das nahezu werbefreie Programm der Pay-TV-Sender. Angesichts der vorhandenen Probleme und der zunehmend ablehnenden Haltung vieler Fernsehzuschauer gegenüber der klassischen Fernsehwerbung scheint es logisch, dass bei immer mehr werbungtreibenden Unternehmen neben dem Werbespot auch Sonderformen der TV-Werbung in Betracht gezogen und durchgeführt werden. Dabei spielt Product Placement eine immer wichtigere Rolle. Vor diesem Hintergrund sollen die aktuellen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet - und speziell das World Wide Web ? liefern die technologischen Grundlagen für neue, vielversprechende Anwendungsbereiche, wie etwa Electronic Commerce, und werden mehr und mehr zur Plattform für vollwertige Informationssysteme, die nicht nur statische HTML Seiten zur Verfügung stellen, sondern auch eine weitreichende Interaktion erlauben. Diese sowohl datenintensiven als auch hypertextbasierten Informationssysteme, die meist auf einer sehr komplexen Applikationslogik aufbauen, werden im folgenden als DataWeb Applikationen bezeichnet. Die Entwicklung solcher DataWeb Applikationen ist aufgrund der Kombination konventioneller Softwaretechniken mit hypertextorientierten Aspekten eine sehr anspruchsvolle und komplexe Aufgabe. Dennoch herrscht ein ?quick and dirty? Ansatz mit Hilfe von einfachen Werkzeugen wie HTML Editoren vor. Es gibt keine allgemeinen, systematischen Vorgangsweisen für die Entwicklung von DataWeb Applikationen, und der Modellierung wird ein sehr kleiner Stellenwert eingeräumt. Die Praxis der Entwicklungsarbeit ist vielmehr geprägt von der Erfahrung und dem Wissen einzelner Entwickler. Dies führt zu schwerwiegenden Problemen wie unzureichender Dokumentation, aufwendiger Wartung und Schwierigkeiten bei der Anpassung der Applikation an veränderte Anforderungen. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer allgemeinen Modellierungsmethode für DataWeb Applikationen, auf Basis der Unified Modeling Language UML. In einer ersten Phase werden dazu die Anforderungen erhoben, die eine Modellierungsmethode erfüllen muss, um für den Einsatz in diesem Anwendungsbereich geeignet zu sein. Diese Anforderungen werden einerseits durch die spezifischen Charakteristika von DataWeb Applikationen vorgegeben, andererseits werden sie aus den Eigenschaften der verfügbaren Technologien für die Realisierung solcher Applikationen abgeleitet. Durch die Einbeziehung von technologischen Anforderungen wird sichergestellt, dass die semantische Lücke zwischen Entwurf und Implementierung klein gehalten wird. Die ermittelten Anforderungen gliedern sich in allgemeine Anforderungen für Modellierungsmethoden, spezielle Anforderungen für die Modellierung von DataWeb Applikationen und entwicklungsaufgabenspezifische Anforderungen. Auf Basis dieser Anforderungsanalyse wurden Stärken und Schwächen existierender Modellierungsansätze für DataWeb Applikationen untersucht. Die Ansätze wurden dazu in drei grundlegende Kategorien [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Kundenzufriedenheitsanalysen aus sozialgeographischer und wirtschafts-geographischer Sicht. In vielen anderen Branchen werden, aufgrund eines zunehmenden Konkurrenzdruckes, seit Jahren und Jahrzehnten Untersuchungen zur Zufriedenheit der Kunden durchgeführt. Auch die Branche der Veranstaltungs- und Mehrzweckhallen ist bestrebt, das Angebot noch stärker an den Bedürfnissen ihrer Besucher zu orientieren. Zu einer stärkeren Kundenorientierung gehört insbesondere die Kenntnis der Erwartungen der Kunden und die Erfüllung dieser Erwartungen. Bei den insgesamt 36 Befragungen im Zeitraum vom 05.01.2000 bis 27.05.2000 in den drei genannten Häusern wurden 17.236 Fragebögen ausgegeben (Fragebogen im Anhang). 3.122 ausgefüllte Fragebögen konnten ausgewertet werden. Bei 36 Einzugsbereichsbefragungen konnten insgesamt 48.101 Personen nach ihrer Gemeindeherkunft befragt werden. Diese Daten machen deutlich, dass die Befragungen nur mit der Unterstützung von Personal durchgeführt werden konnten. Mehr als 100 Mitarbeiter wurden geschult und bei den Befragungen eingesetzt. Der Fragebogen erfasst alle relevanten Aspekte eines Veranstaltungsbesuchs. Die Befragung ist sehr repräsentativ, da alle Arten von Publikumsveranstaltungen erfasst werden konnten (z.B. Rock- und Popkonzerte, Deutsche Volksmusik, Show-Veranstaltungen, Theater, Oper, Musical, Kabarett, Sport etc.). Die sehr umfangreichen Ergebnisse sind für die untersuchten Hallen von größtem Interesse. So konnten durch den Vergleich mit den anderen Häusern Stärken und Schwächen herausgearbeitet werden, was für die zukünftige Planung von größter Bedeutung ist. Es wurden jeder Halle auch konkrete Verbesserungsvorschläge gemacht und Empfehlungen ausgesprochen. Insgesamt schneiden die drei untersuchten Häuser mit guten Ergebnissen ab. Ein Vergleich mit dem Kundenmonitor Deutschland 2000 ermittelte für die drei Veranstaltungshallen einen Globalzufriedenheitswert von 2,19 (gearbeitet wurde mit der aus dem Kundenmonitor Deutschland bekannten fünfstufigen Notenskala). Dies bedeutet unter 74 untersuchten Branchen einen hervorragenden 7. Platz. Die Arbeit kann als praxisnaher Leitfaden für Kundenzufriedenheitsanalysen genutzt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort 1.Einführung und methodisches Vorgehen1 1.1Problemstellung und Zielsetzung der Untersuchung1 1.2Der Freizeitmarkt in der Bundesrepublik Deutschland2 1.3Erfahrungsstand und [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Neustrukturierung des nationalen Eisenbahnwesens stellt seit Beginn der neunziger Jahre in Deutschland eine der größten Herausforderungen an die Verkehrspolitik dar. In Anbetracht prognostizierter hoher Zuwächse der Verkehrsleistungen sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr gilt es, einen Großteil dieses Wachstums auf den Verkehrsträger Schiene zu verlagern, um Umweltbelastungen durch den Straßenverkehr zu vermeiden und Kapazitätsengpässe der Straßeninfrastruktur zu beseitigen. So wurde zum 1. Januar 1994 die Bahnstrukturreform in Deutschland eingeleitet: Aus der ehemaligen Behördenbahn ?Deutsche Bundesbahn? entstand ein privatrechtliches Unternehmen; die Deutsche Bahn Aktiengesellschaft (DB AG) wurde geschaffen. Mit dieser Transformation sollte der Bahn ein marktorientiertes Handeln ermöglicht werden. Diese Liberalisierungsbestrebungen sind im übrigen mittlerweile europaweit zu erkennen. Dessen ungeachtet treten bei solch ehrgeizigen Reformvorhaben wie der schrittweisen Privatisierung eines Staatsunternehmens häufig Umsetzungsprobleme, Interessenkonflikte oder ? im Laufe der Jahre ? nachlassender politischer Realisierungsdruck auf, dessen Gründe oftmals in lobbyistischen Interessen anderer Verkehrsträger zu suchen sind. Vielfach werden dabei Konstruktionsproblematiken der Reform offenbar. So nicht anders bei der Bahnstrukturreform in Deutschland. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll auf verschiedene ausgewählte Umsetzungsproblematiken und Konfliktfelder der Bahnstrukturreform hingewiesen werden. Konkret richtet sich der Fokus auf die Fragen nach dem Grad der Trennung von Fahrweg und Betrieb, auf Fragen des Diskriminierungspotentials eines Trassenpreissystems aufgrund integrierter Unternehmensstrukturen (wie sie derzeit noch in Deutschland durch den Konzernverbund von Fahrweg und Transportgesellschaften innerhalb der DB AG herrschen), der Finanzierung des für die Erstellung von Eisenbahntransportleistungen wichtigen Produktionsfaktors ?Infrastruktur? und nicht zuletzt auf die Frage der Börsenfähigkeit der DB AG. Das Ziel dieser Arbeit liegt in der Darstellung der aktuellen ? sowohl wissenschaftlich als auch politisch kontrovers geführten ? Diskussion um die Weiterentwicklung der Bahnreform vor dem theoretischen Hintergrund der jeweiligen Problemfelder, für die alternative Lösungskonzepte aufgezeigt werden. Auf dieser Grundlage werden abschließend einzuleitende Schritte abgeleitet, die für eine [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die vorliegende Arbeit stellt die Ergebnisse meiner Nachforschungen über das Thema ?Sozialpädagogische Handlungsfelder in einer Polizeibehörde am Beispiel des Bundesgrenzschutzes? dar, leistet also die Untersuchung und Bewertung einer Behörde, mit der Deutsche und Ausländer in der Bundesrepublik Deutschland täglich ? und oft in Grenzsituationen - in Berührung kommen (können), beispielsweise an Flughäfen, Bahnhöfen und den Außengrenzen der EU. Bislang gibt es nach meinem Kenntnisstand und nach meiner umfassenden Recherche keine Publikation, die einen geschlossenen konzeptionellen Rahmen bereitstellen könnte und / oder detaillierte Informationen zu den in dieser Arbeit erörterten Fragestellungen enthalten würde. Die Frage nach einer Aufgabe von Sozialarbeit bzw. Sozialpädagogik im Kontext des BGS ist bisher wenig bearbeitet. Komplex gestaltet sich dieses Feld sozialpädagogischen Handelns insofern, als hier sowohl die einzelnen Polizeibeamtinnen und ?beamten im BGS mit ihren speziellen Stärken, Defiziten und Bedürfnissen in den Blick zu nehmen sind, andererseits aber auch die strukturellen Zusammenhänge der Gesamtorganisation zu bedenken und einzubeziehen sind. Diese Diplomarbeit wird die in diesem Kontext grundlegende systemische Sichtweise mit all ihren Verflechtungen aufzeigen und in einem zweiten Schritt die Bedingungen und Umsetzungshinweise benennen, unter denen sozialpädagogisches Arbeiten systemadäquat möglich und erfolgversprechend ist. Diese Arbeit soll auch ein Beitrag sein, die öffentliche Diskussion über eine Organisation, mit der wir alle zu tun haben, die uns aber gleichzeitig weitgehend unverständlich und fremd ist, anzustoßen und zu bereichern. Der Einfluss des Bundesgrenzschutzes auf das alltägliche Leben der In- und Ausländer in Deutschland ist zwar nicht immer unmittelbar zu sehen, gleichwohl an vielen Stellen vorhanden und in seiner Bedeutung angemessen zu würdigen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort1 1.1Darstellung des Gegenstandsbereichs dieser Diplomarbeit1 1.2Begründung der Themenwahl2 1.3Zielsetzung / Schwerpunkt der Arbeit4 2.Der Polizeibeamte im Bundesgrenzschutz: ?Freund und Helfer? oder ?eingebaute Überforderung?? Helfende oder kontrollierende Beziehung zum Bürger?5 3.Fragen zur beruflichen Identität9 3.1Selbstverständnis der BGS-Beamten von ihrer Tätigkeit9 3.2Verständnis der BGS-Beamten von sozialarbeiterischer Tätigkeit12 3.3Berufsethik des [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit soll es um ein Phänomen gehen, dem alle Menschen einer industrialisierten, technisierten und hochentwickelten Gesellschaft zunehmend ausgesetzt sind. Dabei sind nicht nur bestimmte Lebensbereiche oder Altersgruppen betroffen. Vielmehr ist dieses Phänomen überall gegenwärtig: Arbeit, Schule und Ausbildung, Freizeit, Urlaub, Alltag und persönliche Beziehungen. Das Phänomen heißt Stress. Jeder von uns ist damit schon konfrontiert worden. Sowohl in der Alltagssprache als auch in der psychologischen Fachsprache ist Stress zum Modewort avanciert. Dabei herrscht weder in der Wissenschaft noch im Alltag Konsens über die Bedeutung des Wortes Stress. Grundlage der Arbeit ist daher zunächst, den Begriff zu klären und ihn zu verschiedenen anderen Begriffen wie Belastung, Beanspruchung und Bewältigung abzugrenzen. Die Arbeit soll verdeutlichen, wie Stress entsteht und warum die Entstehung von Stress nicht nur auf Merkmalen der Situation oder der Person beruht, sondern beides aufeinander einwirkt. Speziell soll es um den Stress gehen, der in Arbeitssituationen entsteht. Hierbei ist zu überprüfen, in wie weit die Überlegungen der allgemeinen Psychologie zur Stressforschung in die Ansätze der Arbeitspsychologie integriert wurden. Es soll auch dargestellt werden, ob und wie Menschen in Stresssituationen durch erhöhte Kompetenzerwartung die Situation kontrollieren und durch erhöhte Selbstwirksamkeit steuern können. Im zweiten Teil der Arbeit wird die dargestellte Theorie empirisch überprüft. Dazu wurde ein Fragebogen entwickelt, der als Instrument zur Befragung von 255 Mitarbeitern der Berliner Senatsverwaltung eingesetzt wurde. Der Fragebogen setzt sich aus verschiedenen Skalen zusammen, mit deren Hilfe arbeitsbezogene Stressoren, die Wahrnehmung von stressrelevanten Situationen, das Bewältigungsverhalten, die allgemeine Selbstwirksamkeitserwartung, die berufliche Belastung insgesamt und psychosomatische Beschwerden erfasst werden sollen. Die Auswertung erfolgt computergestützt. Dabei wird die Häufigkeitsverteilung ermittelt und zusätzlich nach geschlechts- und hierarchiespezifischen Kriterien unterschieden. Es werden Faktorenanalysen vorgenommen und Korrelationen zwischen den einzelnen Skalen berechnet, um eventuelle Zusammenhänge zu verdeutlichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 Theoretischer Teil2 1.Definitionen2 1.1Stress2 1.2Belastung und [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit mit dem Titel ?Analyse der Media-Daten von Publikumszeitschriften im Hinblick auf die Zielgruppe der Singles? beinhaltet die Auswertung der Leserschaftsstrukturen und redaktionellen Konzepte von Publikumszeitschriften. Zunächst stellte sich die Frage, durch welches Medium diese Zielgruppe am besten zu erreichen ist. Nachdem die Vorteile der Print- gegenüber anderen Medien betrachtet wurden, folgte eine Untersuchung, bei welchen Zeitschriften unter der Leserschaft ein größerer Teil der Bevölkerungsgruppe ?Singles? zu finden ist. Im nächsten Schritt wurde analysiert, wie diese Zielgruppe definiert werden kann, wie Singles zu charakterisieren sind und vor allem, welche Bedürfnisse sie haben ? da diese grundlegend für die Platzierung und Gestaltung von Werbung sind. Ziel dieser Arbeit war es, mit Hilfe der Media-Daten diejenigen Publikumszeitschriften herauszufiltern, die mit großer Wahrscheinlichkeit von einer nicht geringen Zahl von Singles gelesen wird. Diese Erkenntnisse bilden schließlich die Grundlage für das Plazieren von Werbung, die sich hauptsächlich an Singles richtet. In dieser Arbeit wird gezeigt, welche Zeitschriftentypen eine hohe Single-Affinität besitzen, so dass es sich empfiehlt, diese als Werbeträger für ?Single-Werbung? zu benutzen. Schließlich werden in dieser Arbeit Empfehlungen für werbende Unternehmen gegeben, auf welche Eigenschaften dieser Zielgruppe man bei der Werbung eingehen sollte, um speziell die ?neuen Singles? erfolgreich ansprechen zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Aufgabenstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit1 1.3Vorgehensweise1 1.3.1Ausgangspunkt1 1.3.2Analyse der Media-Daten3 2.Theoretische Grundlagen5 2.1Media-Daten und ihre Stellung in der Mediaplanung5 2.1.1Einführung5 2.1.2Mediaplanung5 2.1.3Media-Daten6 2.2Publikumszeitschriften als Medium und Werbeträger8 2.2.1Einführung8 2.2.2Printmedien-Nutzer9 2.2.3Vorteile von Printmedien11 2.2.4Charakteristika der Publikumszeitschriften13 2.3Singles als Bevölkerungsgruppe und Zielgruppe14 2.3.1Einführung14 2.3.2Definition der Singles17 2.3.3Entwicklung der Singles22 2.3.4Charakteristika der Singles31 3.Praktischer Teil59 3.1Übersicht der untersuchten Publikumszeitschriften59 3.2Die quantitativen Daten der Leserschaftsstrukturen60 3.2.1Vorüberlegung60 3.2.2Analyse der einzelnen Zeitschriften63 3.3Die qualitativen Daten der Leserschaftsstrukturen und [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Zusammenarbeit in Telearbeitsstrukturen stellt ein recht neues Forschungsfeld dar, das eine Reihe interessanter, organisationspsychologischer Fragestellungen impliziert: Wie wirkt sich die Telearbeit einzelner Mitarbeiter auf die Qualität der Zusammenarbeit in einer Arbeitsgruppe aus? Welche Rolle spielen dabei psychologische Faktoren wie Kohäsion und Vertrauen? Welche Kompetenzen müssen die beteiligten Personen mitbringen? Ist der ideale Telearbeiter ein ?Einzelkämpfer? oder ein ?Teamplayer?? Wie verändert der Einsatz von Telemedien die Kommunikation? Welche Bedeutung hat die Face-to-face-Kommunikation für Zusammenarbeit und Führung in Telearbeitsstrukturen? Die vorliegende Diplomarbeit zielt darauf ab, diese Fragen zu untersuchen. Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts wurde das übergeordnete Thema Führung in Telearbeitsstrukturen in zwei Diplomarbeiten behandelt und empirisch untersucht. Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit liegt auf den psychologischen Voraussetzungen einer effizienten Zusammenarbeit von Telearbeiter, Arbeitsgruppe und Führungskraft. In diesem Zusammenhang werden auch Führungsaufgaben sowie Kommunikation als ?Schlüsselinstrument? des Führungserfolgs diskutiert. Der Fokus liegt jedoch nicht auf den tatsächlichen Auswirkungen von Telearbeit, sondern auf den Einstellungen und Erwartungen der Führungskräfte in Bezug auf diese Auswirkungen. Die Forschungshypothesen wurden aus aktuellen psychologischen Theorien abgeleitet, deren inhaltlicher Schwerpunkt auf Führung (z.B. LMX-Theorie von Graen), Gruppenprozesse (Kohäsion) und computervermittelter Kommunikation versus Face-to-face-Kommunikation (z.B. Media Richness-Theorie) liegen. Die empirischen Ergebnisse wurden im Rahmen einer Untersuchung bei einer großen deutschen Versicherungsgesellschaft gewonnen. Die Erhebung begleitete ein unternehmensinternes Pilotprojekt zur Einführung von Telearbeit. Befragt wurden in erster Linie Führungskräfte. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.EINLEITUNG1 1.TELEARBEIT ? EINE NEUE ARBEITSFORM1 1.1Veränderung der Arbeitswelt1 1.2Zusammenarbeit und Kommunikation in Telearbeitsstrukturen1 1.3Hinweis3 1.4Gliederung der Arbeit3 II.THEORETISCHE ÜBERLEGUNGEN4 2.BEDEUTUNG DER TELEARBEIT FÜR DIE ARBEITSWELT4 2.1Definition von Telearbeit4 2.2Verbreitung von Telearbeit5 2.3Forschung zur Telearbeit im Überblick6 2.4Vor- und Nachteile von Telearbeit7 3.FÜHRUNG VON GRUPPEN IN [¿]
Inhaltsangabe:Nach den starken Kursverlusten zum Ende des letzten und zu Beginn des neuen Jahrtausends wird den Investoren einmal mehr vor Augen geführt, dass die Börse keine Einbahnstrasse mit ständig steigenden Kursen ist. Insbesondere deutsche Kleinanleger ist dies die erste Baisse, die sie hautnah miterleben. Nichtsdestotrotz wird die Aktienkultur in Deutschland immer mehr an Einfluss gewinnen. Bereits Ende 1999 waren nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Investment-Gesellschaften (BVI) ca. 12 Millionen Bundesbürger in Dividendentiteln investiert. Eine Vielzahl von Privatanleger setzen auf Aktienfonds und versuchen so, eine beständige und positive Vermögensentwicklung zu haben, ohne das Risiko einer Einzeltitelauswahl eingehen zu müssen. Ende 1999 waren beim BVI etwa 1.350 Publikumsfonds und 4.200 Spezialfonds institutioneller Investoren registriert. Besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass sich die ?Assets under Management? innerhalb von nur 3 Jahren verdoppelt haben. Trotz dieser geradezu explodierenden Nachfrage an eine professionelle Vermögensverwaltung wird es für Fondsmanager immer wichtiger, sich gegenüber der Konkurrenz abzuheben bzw. eine langfristig gute Performance zu liefern. Einen möglichen Weg kann dabei das sogenannte Style Investing darstellen. Dieser Ansatz basiert weniger auf einer wirtschaftswissenschaftlichen Theorie, sondern mehr auf der empirischen Beobachtung, dass sich Aktien mit bestimmten Merkmalen besser entwickeln als andere. Eine Variante beim Style Investing ist der ?Value- und Growth-Ansatz?. Hier werden Wachstums- und Substanztitel anhand bestimmter Kennziffern gekauft bzw. wieder verkauft. Die langjährige Beobachtung von Value- und Growth-Aktien zeigt, dass sich die eine oder andere Spielart besser entwickelt, als ein vergleichbares Universum. Nun stellt sich natürlich die Frage, wann ein Fondsmanager auf Value- und wann auf Growth-Titel setzen sollte. Die vorliegende Arbeit soll einen Beitrag in die Erforschung dieser bisher nicht abschließend geklärten Fragestellung geben, in dem sie Value- und Growth-Zyklen vor dem Hintergrund makroökonomischer Einflussgrößen beurteilt. Wie die Ergebnisse der vorliegenden empirischen Arbeit zeigen, muss eine erfolgreiche Investmentstrategie nicht immer vom Zufall abhängen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1Thematische Abgrenzung1 1.2Zielsetzung und Gliederung2 2.THEORETISCHE [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zu Beginn der Arbeit werden zunächst die Grundlagen wie Begriffsdefinition der Investor Relation (IR), Abgrenzung des Emissionsgeschäfts und theoretischer Hintergrund erarbeitet, um die Ausgangsbasis für eine Antwort auf die Frage nach der Bedeutung der Information bei Aktienemissionen zu schaffen. Die Bedeutung der Information wird zunächst informationsökonomisch durchdrungen, und danach aus Emittenten-, Investoren- sowie aus volkswirtschaftlicher Sicht betrachtet. Die soeben dargestellten Fragestellungen werden mit informationsökonomischen und neoinstitutionalen Ansätzen aufgegriffen und anhand dieser Theorien analytisch durchdrungen sowie die daraus resultierenden Erkenntnisse theoretisch begründet. In einem weiteren Schritt werden die neuen Handelssegmente der verschiedenen Börsen vorgestellt, um einen Hintergrund der Betrachtungen in dieser Arbeit zu schaffen. Nach der Darstellung des IPO-Prozesses in einem Drei-Phasen-Modell erfolgt die Betrachtung aus der Perspektive der Investor Relations. Die Ergänzung, wie auch die Erweiterung des Drei-Phasen Modells durch die Internet-IR im Börseneinführungsprozess, bildet die Ausgangslage der Darstellung einer kleinen Stichprobe aus dem Neuen Markt in Frankfurt und Zürich und der NASDAQ. Es werden daraus einige Tendenzaussagen über den Einsatz der Internet-IR im IPO-Prozess gefolgert. Anschließend, nach diesen Aspekten der Informationsverarbeitung durch den Emittenten im Internet, werden virtuelle Finanzportale der verschiedenen Börsen und ihre Charakteristiken vorgestellt. Um die Frage, welches der beiden Kommunikationskonzepte sich in der Zukunft durchsetzen wird, zu beantworten, werden die bereits erläuterten theoretischen Grundlagen beigezogen. Den Abschluss dieser Arbeit bildet die Betrachtung der Internet-IR als innovatives IR-Instrument unter Berücksichtigung technischer und rechtlicher Rahmenbedingungen. Die Arbeit stützt sich in erster Linie auf die umfangreiche Literatur zu den einzelnen Themen, wie Investor Relations und das Emissionsgeschäft, aber auch angloamerikanische Literatur findet Berücksichtigung. Es werden vor allem deutschsprachige Artikel und Publikationen zum Themengebiet herangezogen. Um den Gegebenheiten der Praxis dennoch so gut wie möglich gerecht zu werden und nicht in unrealistische Ideen zu verfallen, wurden vom Verfasser persönliche, auf offene Fragen aufbauende, nicht standardisierte Interviews mit Finanzanalysten, einem [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Über das digitale Fernsehen wird im Moment viel diskutiert. Für viele scheint die Einführung des digitalen Fernsehens die dritte Phase in der Entwicklung des europäischen Fernsehens einzuläuten. Nach dem Monopol der Staaten über das Fernsehen kam es in den 80er Jahren überall zum dualen Rundfunk, und nun wird langsam aber sicher in ganz Europa das digitale Fernsehen lanciert. Europäische Medienforscher sehen das digitale Fernsehen als das Fernsehen der Zukunft an: ?On ne sait pas qui de la télévision ou de l¿ordinateur, du câble, du satellite ou d¿autres techniques de diffusion vont l¿emporter. On ne connaît pas l¿avenir audiovisuel, mais tout ce que l¿on sait c¿est que cet avenir sera numérique1? Das digitale Fernsehen in Europa entwickelt sich mit sehr unterschiedlicher Geschwindigkeit. Internationale und nationale Medienallianzen werden heute angekündigt und morgen wieder auf Eis gelegt, weil sie sehr oft auch gegen das Kartellrecht der EU verstoßen. Deshalb ist es sehr spannend zu sehen, wie sich das in den Kinderschuhen steckende digitale Fernsehen in Europa entwickelt. Schätzungen zufolge erreicht das digitale Fernsehen weltweit mit den fünf größten Märkten in den USA, Deutschland, Frankreich, England und Japan im Jahr 2005 ungefähr 100 Mio. Haushalte2. Eine Studie der EU zeigte, dass der europäische audiovisuelle Markt der wachstumsreichste und auch dynamischste weltweit3 ist. Die USA haben in ihrem Broadcasting Act von 1996 schon den Übergang in das digitale Zeitalter in Amerika eingeläutet. Wie in fast allen Medienbereichen spielen die USA eine Vorreiterrolle. Schon früh haben sie die Möglichkeiten dieser neuen Technologie erkannt und die rechtlichen Rahmenbedingungen geändert, um das digitale Fernsehen zu fördern. Sicherlich wird es auch in Europa früher oder später zu einem Übergang vom analogen zum digitalen Fernsehen kommen. Frankreich wird hierbei voraussichtlich eine sehr bedeutende Rolle spielen, da es die Franzosen sehr früh verstanden haben, auf technische Innovation und internationales Engagement zu setzen. Deshalb könnte das digitale Fernsehen sehr schnell eine mächtige Stellung am französischen und dem sich bildenden europäischen Rundfunkmarkt einnehmen. Da ich von einer sehr interessanten Entwicklung für das digitale Fernsehen in Frankreich überzeugt bin, soll in dieser Arbeit der französische Markt für das digitale Fernsehen vorgestellt werden. Der Schwerpunkt liegt hier in den [¿]
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