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europaischen Wachstumsboersen

Om europaischen Wachstumsboersen

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit beschäftigt sich mit den europäischen Wachstumsbörsen als eine alternative Finanzierungsmöglichkeit für die Internationalisierung von Klein- und Mittelbetrieben. Zu diesem Zweck werden die wichtigsten Börsensegmente für mittelständische Unternehmen in Europa analysiert, und die an den Wachstumsbörsen gelisteten Gesellschaften anhand geeigneter Kriterien miteinander verglichen. Basierend auf dieser Gegenüberstellung passender Unternehmenscharakteristika wird ein Instrumentarium entwickelt, welches bei der Auswahl des Börsenplatzes von einem Unternehmen als Entscheidungsbasis verwendet werden kann. Die Festlegung der Kriterien erfolgt logisch-deduktiv, wobei die verwendete Literatur sowie die Ergebnisse eines Fragebogens, der sich mit den Erfahrungen von Klein- und Mittelbetrieben bei ihrem Börsengang beschäftigt, als Grundlage dienen. Die Kernaussage dieser Arbeit ist, dass es substantielle Differenzen zwischen den einzelnen Wachstumssegmenten in Europa gibt, und dass sich die einzelnen Börsenplätze unterschiedlich gut für eine Gesellschaft mit bestimmten Charakteristika eignen. Ein weiteres Ergebnis der Arbeit ist, dass der Neue Markt in Frankfurt momentan die erste Adresse für einen Börsengang eines Klein- und Mittelbetriebes ist, während andere Segmente - wie etwa die EASDAQ - von potentiellen Emissionsunternehmen als nicht attraktiv angesehen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort Teil A: Die internationalisierung österreichischer Klein- und Mittelbetriebe 1.Einleitung 2.Motive für die Internationalisierung 2.1Sicherung des Unternehmenswachstums anhand der Ansoff-Matrix 2.1.1Marktdurchdringungsstrategie 2.1.2Markterweiterungsstrategie 2.1.3Produktdifferenzierungsstrategie 2.1.4Diversifikationsstrategie 2.2Sicherung von Wettbewerbsvorteilen gegenüber der Konkurrenz anhand Porters ?Diamanten? 2.2.1Faktorbedingungen 2.2.2Nachfragebedingungen 2.2.3Verwandte und unterstützende Branchen 2.2.4Unternehmensstrategie, Struktur und Wettbewerb 2.3Motive zur Internationalisierung für Klein- und Mittelbetriebe nach Czinkota 2.3.1Aktive Gründe zur Internationalisierung 2.3.2Reaktive Gründe zur Internationalisierung 2.4Empirische Untersuchungen über Internationalisierungsmotive unter besonderer Berücksichtigung von KMUs 2.4.1Studie der OeNB 2.4.2UN-Studie über Auslandsinvestitionen 2.5Zwischenresumé 3.Internationalisierung durch ausländische DirektInvestitionen als [¿]

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  • Språk:
  • Tysk
  • ISBN:
  • 9783838632599
  • Bindende:
  • Paperback
  • Sider:
  • 186
  • Utgitt:
  • 17. april 2001
  • Dimensjoner:
  • 210x148x11 mm.
  • Vekt:
  • 249 g.
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Beskrivelse av europaischen Wachstumsboersen

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:
Die Arbeit beschäftigt sich mit den europäischen Wachstumsbörsen als eine alternative Finanzierungsmöglichkeit für die Internationalisierung von Klein- und Mittelbetrieben. Zu diesem Zweck werden die wichtigsten Börsensegmente für mittelständische Unternehmen in Europa analysiert, und die an den Wachstumsbörsen gelisteten Gesellschaften anhand geeigneter Kriterien miteinander verglichen.
Basierend auf dieser Gegenüberstellung passender Unternehmenscharakteristika wird ein Instrumentarium entwickelt, welches bei der Auswahl des Börsenplatzes von einem Unternehmen als Entscheidungsbasis verwendet werden kann. Die Festlegung der Kriterien erfolgt logisch-deduktiv, wobei die verwendete Literatur sowie die Ergebnisse eines Fragebogens, der sich mit den Erfahrungen von Klein- und Mittelbetrieben bei ihrem Börsengang beschäftigt, als Grundlage dienen.
Die Kernaussage dieser Arbeit ist, dass es substantielle Differenzen zwischen den einzelnen Wachstumssegmenten in Europa gibt, und dass sich die einzelnen Börsenplätze unterschiedlich gut für eine Gesellschaft mit bestimmten Charakteristika eignen. Ein weiteres Ergebnis der Arbeit ist, dass der Neue Markt in Frankfurt momentan die erste Adresse für einen Börsengang eines Klein- und Mittelbetriebes ist, während andere Segmente - wie etwa die EASDAQ - von potentiellen Emissionsunternehmen als nicht attraktiv angesehen werden.

Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
Teil A: Die internationalisierung österreichischer Klein- und Mittelbetriebe
1.Einleitung
2.Motive für die Internationalisierung
2.1Sicherung des Unternehmenswachstums anhand der Ansoff-Matrix
2.1.1Marktdurchdringungsstrategie
2.1.2Markterweiterungsstrategie
2.1.3Produktdifferenzierungsstrategie
2.1.4Diversifikationsstrategie
2.2Sicherung von Wettbewerbsvorteilen gegenüber der Konkurrenz anhand Porters ?Diamanten?
2.2.1Faktorbedingungen
2.2.2Nachfragebedingungen
2.2.3Verwandte und unterstützende Branchen
2.2.4Unternehmensstrategie, Struktur und Wettbewerb
2.3Motive zur Internationalisierung für Klein- und Mittelbetriebe nach Czinkota
2.3.1Aktive Gründe zur Internationalisierung
2.3.2Reaktive Gründe zur Internationalisierung
2.4Empirische Untersuchungen über Internationalisierungsmotive unter besonderer Berücksichtigung von KMUs
2.4.1Studie der OeNB
2.4.2UN-Studie über Auslandsinvestitionen
2.5Zwischenresumé
3.Internationalisierung durch ausländische DirektInvestitionen als [¿]

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