Norges billigste bøker

Bøker utgitt av Diplom.de

Filter
Filter
Sorter etterSorter Populære
  • - Probleme und Loesungsansatze
    av Jutta Gabriele Langer
    880,-

  • av Sandra Sattler
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Angesichts der zunehmenden Globalisierung der Märkte und der fortschreitenden Internationalisierung der Wirtschaftsbeziehungen, kommt es zwangsläufig immer häufiger zu einem direkten Aufeinandertreffen von Vertretern verschiedener Kulturen. Aus diesem Grunde ist es wichtig, das Verständnis für andersartige Gesellschaftsordnungen, Traditionen, Kulturen, Verhaltensweisen und für all jene Komponenten, die man unter ?Mentalität? zusammenfaßt, zu erhöhen. Eine wirtschaftliche Zusammenarbeit kann letztlich nur dann von Erfolg gekrönt sein, wenn sich alle beteiligten Parteien gegenseitiges Verständnis entgegenbringen. Diese Notwendigkeit einer größeren Akzeptanz gegenüber anderen Kulturen, zeigt sich zum Beispiel auch in einer Kritik des ehemaligen Chef der Deutschen Ford Werke AG, Daniel Goeudevert, an deutschen Führungskräften: Viele von ihnen denken in Schablonen. Es fehlt ihnen an Weitläufigkeit, Toleranz und Geduld, tun sich mit anderen Kulturen und Mentalitäten zu verständigen. Sie sind zu wenig international. Der vorliegende Ratgeber versucht, auf dem speziellen Gebiet der Betreuung ausländischer Besuchergruppen aus Brasilien, Indien, Japan, Korea und Taiwan, zu diesem Verständnis beizutragen. Er verzichtet auf die Darstellung von Verhandlungstechniken, gibt Anregungen für den alltäglichen Umgang mit den Besuchern und geht bewusst auf organisatorische Aspekte ein. Der Ratgeber wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt; es kann jedoch keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernommen werden. Gerade in Fragen unterschiedlicher Kultur und Mentalität ist es möglich, dass einige Leser aufgrund eigener Geschäfts- und Auslandstätigkeit andere Erfahrungen gemacht haben. In jedem Land gibt es regional unterschiedliche Verhaltensweisen, auf die im Rahmen dieses Projektes aus Zeitgründen nicht gesondert eingegangen werden konnte. Gang der Untersuchung: Bei Erstellung dieses Leitfadens zum Handling ausländischer Delegationen aus den Ländern Brasilien, Indien, Japan, Korea und Taiwan gingen wir folgendermaßen vor: Zunächst erstellten wir einen Fragebogen, der insgesamt 40 Fragen umfasste und alle wichtigen Bereiche des Empfangs und der Betreuung ausländischer Delegationen berücksichtigte. Diesen Fragebogen für die oben genannten Länder verschickten wir anschließend an deutsche Niederlassungen ausländischer Unternehmen, deutsche Unternehmen im In- und Ausland, sowie an verschiedene [¿]

  • - Eine kritische Betrachtung unter besonderer Berucksichtigung fur deutsche mittelstandische Unternehmen
    av Alexandra Heipertz
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zahlreiche Unternehmen erkennen heute, daß sich der Wettbewerb aufgrund der Internationalisierung der Märkte und den damit einhergehenden Veränderungen, wie die Öffnung Osteuropas und der Abbau von Handelsbarrieren durch Schaffung neuer Freihandelszonen und Binnenmärkte in fast allen Kontinenten, nachhaltig verstärkt. Wachsende Konkurrenz, hoher Kostendruck und steigende Marktsättigung verlangen nach einer strategischen Ausrichtung der Unternehmen auf den Auslandsmärkten. Dies gilt in zunehmendem Maße auch für deutsche mittelständische Unternehmen, wenn Wettbewerbsfähigkeit, Rentabilität und damit langfristig ihre Existenz gesichert bleiben sollen. Eine attraktive Chance scheinen die neuen ?emerging markets" in Südostasien, zu denen auch Indien zählt, zu bieten. Schnell fortschreitende Wirtschaftsreformen, eine steigende Anzahl von Veranstaltungen zum Thema Indien' und die Indienbesuche verschiedener Politiker lassen Indien zu einem interessanten Investitionsstandort werden. Berichte in der Wirtschaftspresse über immense Wachstumsraten und gute Zukunftsprognosen dieser Region bestätigen das Bild eines attraktiven Investitionsstandorts. Darüber hinaus dürfen aber die mit einer Auslandsinvestition verbunden Risiken nicht außer Acht gelassen werden. Zwar bietet Indien beachtliche Chancen, andererseits führt unüberlegtes und überstürztes Vorgehen schnell zu Rentabilitätsschmälerungen bzw. gefährdet möglicherweise sogar den Fortbestand der Unternehmung. Diese Gefahr besteht besonders bei KMU's, die aufgrund ihrer knappen Kapital- und Personalausstattung häufig nicht in der Lage sind, eine derartige Fehlinvestition abzufangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortIII InhaltsübersichtIV InhaltsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVIII AbkürzungsverzeichnisIX A)Einleitung1 1.Einführung zum Thema1 2.Konzept der Arbeit2 3.Gegenstand und Umfeld der Fragebogen-Untersuchung3 B)Anregungsphase5 1.Vorstellung der Firma ERK5 2.Kurzportrait über geographische und wirtschaftliche Verhältnisse in Indien6 3.Investitionsplanung unter Einbezug Indiens8 C)Planungsphase10 1.Informationsbedarfsanalyse10 1.1Motive und Ziele einer Auslandsinvestition in Indien)10 1.1.1allgemeine Betrachtung10 1.1.2Betrachtung anhand ausgewählter Beispiele)12 1.2Markteintrittsstrategie15 2.Prozeß der Informationsbeschaffung19 2.1Sekundärforschung20 2.2Primärforschung21 2.3Anwendung von Primär - und Sekundärforschung in der [¿]

  • av Sabine Huber
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Transformationsprozeß von der Plan- zur Marktwirtschaft, der sich in den osteuropäischen Ländern seit der Abkehr vom Sozialismus vollzieht, stellt die Unternehmen vor eine Vielzahl von Neuerungen und Herausforderungen. Einerseits müssen sich die Mitarbeiter der Betriebe mit den durch den Umformungsprozeß veränderten makroökonomischen Faktoren, wie z.B. der Erhöhung der Arbeitslosen- und der Inflationsrate oder aber einer ausgeglichenen Außenhandelsbilanz auseinandersetzen, andererseits wechselt auch die mikroökonomische Unternehmensumgebung entscheidend. Die Entstehung neuer Absatzmärkte bringt automatisch ein intensiveres Wettbewerbsumfeld mit sich. Um in diesem Konkurrenzkampf langfristig bestehen zu können, müssen die slowakischen Betriebe alle Unternehmensfunktionen an den sich neu konstituierenden Wettbewerbsbedingungen ausrichten. Dazu gehört in erster Linie auch die Umgestaltung der nach sozialistischen Gesichtspunkten erstellten Unternehmensplanung in ein strategisches Unternehmensplanungskonzept. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Problematik der Unternehmensplanung in der Slowakei im Zuge des Transformationsprozesses von der Plan- zur Marktwirtschaft. Um sich jedoch als Außenstehender überhaupt mit der Situation der Slowakei auseinandersetzen zu können, ist es nötig, sich am Anfang anhand von diversen Quellen einen möglichst objektiven Einblick in die wirtschaftliche Lage zu verschaffen. Da es nicht nur ein mögliches Gestaltungsschema für den Prozeß der Unternehmensplanung in slowakischen Unternehmen gibt, steht im Mittelpunkt des zweiten Kapitels der Vergleich von zwei unterschiedlichen Management-Modellen. Erstens, der informellere amerikanische Management-Ansatz, der sich entsprechend der amerikanischen Kultur und Mentalität ausgeprägt hat. Zweitens, das konservative deutsche Unternehmensplanungssystem, das die Genauigkeit und den Formalismus der Deutschen widerspiegelt. Ziel der Arbeit ist es, auf der Grundlage der theoretisch erarbeiteten Erkenntnisse und unter Einbeziehung der praktischen Erfahrungen von diversen Betrieben, fundiert Gestaltungs- und Änderungsmöglichkeiten des bestehenden Unternehmensplanungsprozesses aufzuzeigen, die sich für slowakische Unternehmen als praktikabel und sinnvoll erweisen. Die Arbeit beruht auf den Ergebnissen einer umfangreichen Sekundär- und Primärforschung. Die Sekundärforschung umfaßte das Studium verschiedenster deutscher, amerikanischer und [¿]

  • - Option fur den Mittelstand
    av Steffen Entzeroth
    787,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Japan - Option für den Mittelstand1 1.1Gegenstand und Problemstellung der Untersuchung2 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise4 1.3Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes - Die KMU5 1.4Grundvoraussetzungen für ein Japan-Engagement5 2.Charakteristika von KMU im internationalen Wettbewerb mit Großunternehmen7 2.1Finanzbereich7 2.2Personal- und Managementbereich in KMU8 2.3Informationsbeschaffung von KMU9 2.4Planungsintensität/Planungshorizont von KMU9 3.Markteintritt Japan10 3.1Das Konzept der Kognitiven Landkarte11 3.2Martkeintrittsbarrieren12 3.3Gründe für den Mißerfolg15 3.3.1Produktcharakteristika16 3.3.2Kulturelle Unterschiede16 3.4Gründe für den Erfolg17 3.4.1Einstellung der eigenen Firma17 3.4.2Vertrautheit mit der japanischen Kultur18 3.4.3Einstellung der japanischen Firma18 3.4.4Produktcharakteristika19 3.4.5Gute persönliche Beziehungen mit Japanern entwickeln20 4.Kooperation als Einstieg für KMU20 4.1Finanzen21 4.2Personal und Managment23 4.3Informationsbeschaffung24 5.Verhandeln mit Japanern - Erfahrungsberichte deutscher Unternehmer26 5.1Art der Befragung26 5.2Auswahl der Gesprächspartner27 5.3Konstruktion des Erhebungsbogens28 5.4Zusammenfassung der Interviews29 5.4.1Strukturdaten29 5.4.2Informationsbeschaffung und Vorbereitung29 5.4.3Geschäftsgebaren30 5.4.4Rangordnung der Eintrittsbarrieren31 6.Die japanische Art32 6.1Elemente der japanischen Gesellschaft33 6.1.1Amae - Freiheit in Geborgenheit35 6.1.2Interpersonelle Harmonie36 6.1.2.1Tatemae-honne - Der Unterschied zwischen Schein und Wirklichkeit37 6.1.2.2Die Kunst des Nein-Sagens37 6.1.2.3Die Gruppe entscheidet38 6.1.3Vertrauen (Shinyo)40 6.1.3.1Vertragsabschlüsse40 6.1.3.2Bedürfnis nach vertrauensvoller Atmosphäre - kimochi41 6.2Das Beziehungsmodell - uchi oder soto?42 6.2.1Bekanntschaft44 Exkurs: shokai-sha - Die Rolle des Vermittlers44 6.2.2Glaubwürdigkeit46 6.2.3Vertrauen47 6.2.4Gemeinschaft49 6.3Verhandlungsmodell49 6.3.1Nicht-geschäftsbezogenes Abtasten50 6.3.2Geschäftsbezogener Austausch von Informationen52 6.3.3Überzeugung53 6.3.4Zugeständnisse und Übereinkunft55 Exkurs: Holistischer vs. Linearer Ansatz der Verhandlung55 6.4Integratives Modell der Entwicklung von Geschäftsbeziehungen56 7.Fazit59 Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter [¿]

  • av Antonia Jaeckel
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bundesrepublik Deutschland ist in hohem Maße in die internationale Arbeitsteilung eingebunden. Neben den USA und Japan gehört sie heute zu den größten Exportnationen der Welt. Diese große internationale Verflechtung spiegelt sich auch in den Außenhandelsquoten wider: So lag der prozentuale Anteil an der Weltausfuhr in den letzten Jahren bei ca. 11%. Ein Drittel des deutschen Bruttosozialproduktes wird im Ausland verdient. Folglich hat die Aufrechterhaltung der Wettbewerbs- und Exportfähigkeit in Märkte mit außenwirtschaftlichen Beziehungen für das Funktionieren der gesamten Volkswirtschaft der Bundesrepublik Deutschland eine große Bedeutung. Exporte sind mit Risiken verbunden, die über die typischen inländischen Unternehmerrisiken hinausgehen. Um diese Gefahren kalkulierbar zu machen, bietet die Bundesregierung deutschen Exporteuren die Möglichkeit, sich gegen wirtschaftliche und politische Verluste von Ansprüchen aus Exportgeschäften durch Ausfuhrbürgschaften und Ausfuhrgarantien zu versichern. Gang der Untersuchung: Zum besseren Verständnis wird im 2. Kapitel zunächst eine begriffliche Klärung vorgenommen. Ihr folgt eine kurze Darstellung der geschichtlichen Entwicklung der Exportkreditversicherung bis zum heutigen Zeitpunkt. Gleichzeitig werden auch die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Voraussetzungen, die an die Übernahme von Ausfuhrbürgschaften und Ausfuhrgarantien gestellt werden, eingehend erläutert. Dieser Darstellung des Instrumentariums und seiner Ausgestaltung schließt sich im 3. Kapitel eine Analyse der im Rahmen von Ausfuhrbürgschaften und Ausfuhrgarantien gedeckten Risiken an. Dabei werden die verschiedenen politischen und wirtschaftlichen Risiken einer genauen Betrachtung unterzogen. Diese Risiken können im Rahmen von Ausfuhrrisiko- und Fabrikationsrisikodeckung versichert werden. Möglich ist auch die Inanspruchnahme von Sonderdeckungen - insbesondere in Form von Gewährleistungen für gebundene Finanzkredite. Im folgenden 4. Kapitel wird zunächst die gesamtdeutsche Exportsituation und anschließend die Exportstruktur der neuen Bundesländer vor und nach der Wiedervereinigung erläutert. Vor diesem Hintergrund erfolgt eine Analyse der Notwendigkeit und Bedeutung der Ausfuhrgewährleistungen für die Exportwirtschaft. Das Augenmerk wird dabei zunächst auf die Bedeutung der Ausfuhrbürgschaften und Ausfuhrgarantien für die einzelnen Unternehmen gerichtet. Besondere Berücksichtigung findet in diesem [¿]

  • - Theoretische Grundlagen und wirtschaftspolitische Implikationen vor dem Hintergrund des japanischen Erfolges
    av Dirk Venzke
    880,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Untersuchungsablauf 2Strategische Handels- und Industriepolitik - Definitionen, Ziele, Instrumente 2.1Definitionen 2.2Ziele und Instrumente 3Grundmodelle strategischer Handels- und Industriepolitik 3.1Allgemeingültige grundlegende Modellannahmen/Rahmenbedingungen 3.2Strategische Importpolitik 3.2.1Die Erhebung eines Importzolls 3.2.1.1"Rent-extracting" am Beispiel des ausländischen Angebotsmonopols 3.2.1.2Rentenumlenkung mittels eines Importzolls im Fall des internationalen Dyopols 3.2.1.2.1Der Importpreis erhöht sich um mehr als den Zollsatz (p2-t > p,) 3.2.1.2.2Der Importpreis erhöht sich um weniger als den Zollsatz (p2-t < p,) 3.2.1.3"Import protection as export promotion" 3.2.2Die Einführung eines Importkontìngents 3.2.2.1Zur Äquivalenz von Kontingenten und Zöllen 3.2.2.1.1Die Auswirkungen hinsichtlich des Einnahmeeffekts 3.2.2.1.2Die Auswirkungen auf den Marktmechanismus 3.2.2.2Freiwillige Selbstbeschränkungsabkommen (VERs) 3.2.3Zwischenergebnis 3.3Strategische Exportpolitik 3.3.1Die Gewährung einer Produktions-/Exportsubvention 3.3.1.1"Rent-shifting" 3.3.1.2"Rent-creation" 3.3.2Die Gewährung einer F&E-Subvention 3.3.3Der kombinierte Einsatz von F&E- und Produktions-/Exportsubventionen 3.4Zwischenergebnis 3.5Exkurs: Strategische Handels- und Industriepolitik i.V.m. der neuen Wachstumstheorie 3.6Zwischenergebnis 3.7Kritik - Variationen der Modellannahmen und ihre Folgen 3.7.1Bertrand-Konjektur 3.7.1.1Die Wirkungen eines Importzolls 3.7.1.2Die Wirkungen einer Exportsubvention versus einer Exportsteuer 3.7.2Endogene Marktstruktur 3.7.3Retorsionsmaßnahmen 3.7.4Weitere Informationsdefizite 3.7.5Multinationale Unternehmen und Direktinvestitionen 3.7.6"Rent-seeking" 3.8Zwischenergebnis 4Die Ursachen des japanischen Erfolges 4.1Das Ministry of International Trade and Industry (MITI) 4.2Sozio-ökonomische und politische Faktoren 5Strategische Handels-/Industríepolitik versus Freihandel 5.1Ist das Freihandelsprinzip überholt? 5.2Wirtschaftspolitische Implikationen für die zukünftige Gestaltung der europäischen Handelspolitik 5.3Politische Ökonomie des Protektionismus 6Resümee Literaturverzeichnis Ehrenwörtliche Erklärung Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die [¿]

  • av Claudia Rademacher
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Verwirklichung des Europäischen Binnenmarktes und die wachsende Internationalisierung der Wirtschaft bewegen viele inländische Unternehmen dazu, Standortvorteile im europäischen Ausland wahrzunehmen. Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit der Standortwahl ausländischer Produktionsstätten einer deutschen Kapitalgesellschaft in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Die Auslandsinvestitionen werden jeweils in der organisatorischen Form von Betriebsstätten errichtet. Das Sachziel der Betriebsstätten besteht in der Herstellung und Lieferung von Waren sowie in der Ausübung gewerblicher Leistungen und widerspricht nicht der Aktivitätsklausel des § 2a II EStG. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union gehören zu den bevorzugten Investitionsländern deutscher Unternehmen. Im Zeitraum von 1989 bis 1992 ist der Anteil der Investitionen in der Europäischen Union an den gesamten Auslandsinvestitionen von 43,21% auf 51,88% gestiegen. Innerhalb der Europäischen Union investierten die meisten deutschen Unternehmen in den Ländern Belgien, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden. Von den Auslandsinvestitionen bis zum Jahresende 1992 in Höhe von ca. 143 Mrd. DM entfielen auf diese Länder 62,86%. Die Motive, die deutsche Unternehmen zu einer Standortverlagerung ins Ausland veranlassen, sind vielfältig. Gang der Untersuchung: Im Teil B dieser Arbeit werden die betriebswirtschaftlichen Gründe für die Errichtung von Auslandsbetriebsstätten unter Berücksichtigung der unternehmerischen Ziele aufgezeigt. Teil C beinhaltet die methodischen Planungs- und Entscheidungsinstrumente. Sie unterstützen den Unternehmer bei seiner Investitionsplanung, die im Dezember 1990 für das Folgejahr 1991 durchgeführt wird, und ermöglichen einen Vergleich der Standortalternativen. Als Vergleichsgröße wird jeweils der Vermögensendwert zum 31.12.1991 herangezogen. Die Standortwahl innerhalb der Europäischen Union wird in besonderem Maße von der länderspezifischen Unternehmenssteuerbelastung beeinflußt. Im März 1992 hat eine von der Europäischen Kommission beauftragte Expertengruppe im sog. Ruding-Bericht den bedeutenden Einfluß der differierenden europäischen Steuersysteme auf die Investitionsentscheidungen von Unternehmen detailliert dargelegt. Im Hauptteil der vorliegenden Arbeit (Teil D) werden die Steuersysteme aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union auf der Basis des Gesetzesstandes zu Beginn des Jahres 1994 in Simulationsmodellen [¿]

  • av Benno Pohler
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Durch den Zusammenbruch der osteuropäischen Wirtschaftssysteme ist das Interesse für das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft wieder geweckt worden. Am Beispiel Ungarns soll daher der Transformationsprozeß von der Plan- zur Marktwirtschaft dargestellt werden. Dieses osteuropäische Land bietet sich für solch eine Untersuchung an, da das wiedervereinigte Deutschland der wichtigste Handelspartner Ungarns ist und da auch umgekehrt das deutsche Investitionsvolumen in Ungarn größer ist als in allen anderen Reformstaaten Osteuropas zusammen. Hinzu kommt eine emotionale Verbundenheit, da die ungarische Regierung im Jahr 1989 ihre Landesgrenzen für die DDR-Flüchtlinge öffnete und somit den Zusammenbruch der DDR auslöste. Diese Arbeit soll jedoch nicht nur die marktwirtschaftlichen Reformen in Ungarn, die teilweise schon seit über 20 Jahren stattfinden, deskriptiv erläutern. Versucht wird darüber hinaus, diesen Wandlungsprozeß vor dem Hintergrund der in Frage kommenden theoretischen Ansätze zu analysieren - auch unter der Fragestellung, ob er erfolgreich war oder nicht. Diese Ausarbeitung liefert also eine Art wirtschaftshistorischen Überblick von der ökonomischen Theorie bis hin zu den aktuellen ungarischen Wirtschaftsdaten. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil wird der Versuch unternommen, sich dem Begriff der Marktwirtschaft durch die Darstellung theoretischer bzw. volkswirtschaftlicher Grundüberlegungen zu nähern. Darauf aufbauend wird das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft Deutschlands angesichts deren langjährigen erfolgreichen Funktionierens als normativer Bewertungsmaßstab hier eingeführt. Diese detaillierte Beschreibung dient dazu, bei der Darstellung des aktuellen marktwirtschaftlichen Systems eventuelle von der Theorie abweichende Phänomene zu erkennen und gegebenenfalls zu konkretisieren (obwohl von der Theorie abweichende Phänomene auch in der Bundesrepublik zu beobachten und kritisieren sind, z.B. langfristige Subventionen). Des weiteren wird in diesem theoretischen Teil das Grundprinzip einer Planwirtschaft umrissen. Im zweiten Teil werden dann die Reformen und Entwicklungen des ungarischen Wirtschaftssystems - zwischen dem Zweiten Weltkrieg und den ersten freien Wahlen im Frühjahr 1990 - geschildert. Es wird deutlich werden, daß das ungarische Wirtschaftsmodell durch seine langjährige Reformpolitik eine gewisse Sonderstellung im damaligen. Ostblock einnahm, wodurch relativ gute historische Bedingungen für die [¿]

  • av Jens (Humboldt University Germany) Krause
    1 750,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Indonesien gehörte in der Zeit von 1967 bis 1995 zu einem der sich am schnellsten entwickelnden Staaten der Erde. Das jährliche Wirtschaftswachstum betrug in diesem Zeitraum durchschnittlich zwischen fünf und sieben Prozent. Das Bruttoinlandsprodukt stieg von 3,5 Milliarden US$ im Jahre 1967 auf 144,7 Milliarden US$ im Jahre 1993. Das Pro-Kopf-Einkommen lag im Jahre 1967 noch bei 31,2 US$. Es soll im Jahre 1996 bereits die 1.000 US$ Schwelle überschreiten. Indonesien war in der Mitte der 60er Jahre ein Agrarland mit einem landwirtschaftlichen Anteil am BIP (Bruttoinlandsprodukt) von 53,9% und einem industriellen Anteil von 7,3%. Die 1966 unter General Soeharto neu etablierte indonesische Führungselite setzte sich das Ziel, die Ressourcen des Landes für die Entwicklung zu einem modernen Industriestaat einzusetzen. Die Führung unter Soeharto sah die Ursache für den wirtschaftlichen Niedergang des Landes bis 1966 in der Überbetonung politischer Ziele bei der Gestaltung des Landes. Dem setzte Soeharto nach 1966 eine Strategie des Aufbaus und der Entwicklung, die sogenannte Pembangunan-Strategie gegenüber. Die Pembangunan-Strategie beinhaltete vorwiegend wirtschaftliche Ziele. Sie hatte jedoch offensichtlich die innenpolitische Aufgabe, durch die Befriedigung der Bedürfnisse der Bevölkerung Soehartos Führungsanspruch zu rechtfertigen und zu sichern sowie das Land zu entpolitisieren. Die Pembangunan-Strategie bestand aus vier Grundelementen, die in den staatlichen Dokumenten immer wieder auftauchten. Dazu gehörte die Staatsideologie Pancasila in Verbindung mit dem Grundgesetz von 1945 (indon.: Undang-undang Dasar 1945), die Idee von der Wirtschaftsdemokratie sowie eine sogenannte Entwicklungstrilogie (indon.: Trilogi Pembangunan). Diese Entwicklungstrilogie beinhaltete die Strategie des Aufbaus nach 1966. Sie umfaßte im einzelnen: 1. eine ausgeglichene Verteilung der Entwicklung und ihrer Ergebnisse, um soziale Gerechtigkeit für das gesamte Volk zu schaffen, 2. ein ausreichend hohes Wirtschaftswachstum und 3. eine gesunde und dynamische nationale Stabilität. Diese Strategie bildete von 1966 an den Hintergrund der indonesischen Entwicklung. Auf die Pembangunan-Strategie und ihre Elemente wird im ersten Kapitel näher eingegangen. Der Erfolg der Pembangunan-Strategie zeigte sich nicht nur in den Steigerungsraten des BIP. Im Jahre 1992 waren der Anteil der Landwirtschaft am BIP auf 19,2% gesunken, der Anteil der verarbeitenden [¿]

  • av Volker Retz
    925,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 2.Projektstruktur des industriellen Anlagengeschäfts3 2.1Definition industrieller Anlagen3 2.2Das Projekt in der Transaktionsepisode4 2.3Die Phasenstruktur6 2.4Geschäftstypspezifische Besonderheiten8 2.4.1Die Präqualifikation9 2.4.2Der Auftragserhalt9 2.4.2.1(Auftrags-)finanzierung und Gegengeschäfte10 2.4.2.2Risikoübernahme10 2.4.2.3Lokaler Liefer- und Leistungsanteil11 2.4.2.4Technik (incl. Dienstleistungskomponente)12 2.4.2.5Lieferzeiten12 2.4.2.6Preis13 2.4.3Die Auftragsabwicklung13 2.5Die Notwendigkeit von (Anbieter-)kooperationen13 3.Der projektbezogene Zusammenschluß von Anbietern18 3.1Kooperation - Chance und Risiko18 3.2Die Formen der Zusammenarbeit23 3.2.1Die Generalunternehmerschaft23 3.2.2Die Konsortien25 3.2.2.1Offenes Konsortium (Außenkonsortium)28 3.2.2.2Stilles Konsortium (Innenkonsortium)29 3.3Kooperationsplanung und kooperative Projektbearbeitung30 4.Fundamente des Punktbewertungsverfahrens (Scoring-Modell)34 4.1Der entscheidungstheoretische Hintergrund34 4.2Nutzwert und Nutzwertmodell34 4.3Allgemeines Struktur- und Ablaufschema35 4.3.1Aufstellung und Interdependenzen entscheidungsrelevanter Ziel-(Bewertungs-)kriterien36 4.3.2Feststellung der Zielerträge (Konsequenzen)38 4.3.3Bewertung und Gewichtung38 4.3.4Ermittlung der Teilnutzenwerte (Scoring-Werte)40 4.3.5Verknüpfung zum Gesamtnutzenwert (Scoring-Index)40 5.Die Analyse von Kooperationspartnern auf der Basis eines Punktbewertungsverfahrens41 5.1Der Aufbau eines Scoring-Modells43 5.1.1Die Strukturierung des Entscheidungsproblems "Partnerwahl"43 5.1.2Die Aufstellung von Zielrahmen und -programm48 5.1.3Herleitung und Gewichtung entscheidungsrelevanter Zielkriterien56 5.1.3.1Die Gewinnung der Kriterien (Zielsuche)56 5.1.3.2Die Bestimmung der Zielgewichte57 5.1.4Partnersuche und Bestimmung möglicher Partner59 5.1.5Ein allgemeiner Kriteriengesamtkatalog60 5.2Die Anwendung des Scoring-Modells64 5.2.1Das Entscheidungsproblem65 5.2.1.1Die Auswahl der Sublieferanten66 5.2.1.2Die Auswahl der Konsortialpartner67 5.2.2Das Zielsystem und die Wahl der Kriterien69 5.2.2.1Die Auswahl der Sublieferanten69 5.2.2.2Die Auswahl der Konsortialpartner70 6.Allgemeine praktische Vorbehalte71 6.1Multipersonale/-organisationale Entscheidungsprozesse71 6.2Multitemporalität des Entscheidungsprozesses (Die Vorläufigkeit der Auswahlentscheidung)73 7.Ein [¿]

  • av Heiko Schussler
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der zunehmenden internationalen Verflechtung von Handel, Dienstleistungen und Kapitalverkehr sind deutsche Unternehmen u.a. aus Wettbewerbsgründen gezwungen, die aus Zins-, Wechselkurs- und sonstigen Preisschwankungen resultierenden Risiken in ihren Entscheidungen stärker zu berücksichtigen. Insbesondere der mit dem Zusammenbruch des Systems von Bretton Woods Anfang der Siebziger Jahre einhergehende Übergang zu flexiblen Wechselkursen führte nachfolgend zu hohen Kursschwankungen im Währungsbereich. Gegenüber Geschäften in Inlandswährung entstehen bei Geschäften in ausländischer Währung zusätzliche Risiken und Chancen, die sich aus der Veränderung von Wechselkursen ergeben und wesentlichen Einfluß auf den Unternehmenserfolg haben können. Das moderne Finanzmanagement eines Unternehmens ist daher gefordert, sich durch den Einsatz von geeigneten Instrumenten gegen Währungsrisiken abzusichern bzw. diese zu begrenzen. Neben traditionellen Absicherungsinstrumenten erlangen sogenannte Finanzinnovationen eine immer größere Bedeutung. Die sinnvolle Anwendung dieser Finanzinstrumente erfordert sowohl ein effizientes internes Rechnungswesen als auch eindeutige Regelungen bezüglich des externen Rechnungswesens. Mangels spezieller Vorschriften für die Erfassung von Finanzinnovationen im Jahresabschluß stehen deutsche Unternehmen vor dem Problem der korrekten Bilanzierung und Bewertung. Im Rahmen dieser Arbeit wird anhand von Beispielen die bilanzielle Behandlung von standardisierten Devisenfutures und Devisenoptionen sowie individuellen Währungsswaps vor dem Hintergrund der relevanten Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung und Bewertung, den unterschiedlichen Meinungen in der Literatur und aus Sicht der Praxis untersucht. Im Mittelpunkt der Betrachtungen steht der amerikanische Dollar (USD). Im Zusammenhang mit dieser Arbeit wurden zahlreiche Gespräche mit Vertretern namhafter Unternehmen geführt. Aus Gründen der Vertraulichkeit ist eine Namensnennung nicht möglich. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis I AbkürzungsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung2 1.3Konkretisierung des Währungsrisikos und des Begriffs Finanzinnovationen2 2.Grundlagen für die Bilanzierung und Bewertung von Finanzinnovationen4 2.1Die relevanten Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung und Bewertung im Handelsrecht4 2.1.1Die bilanzielle [¿]

  • - Messung und Reduktionsstrategien
    av Stephan Müller
    1 085,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVIII TabellenverzeichnisIX 1.Bedeutung von Wechselkursschwankungen für deutsche Unternehmen1 2.Währungsexposure von international tätigen Unternehmen3 2.1Abgrenzung von Währungsrisiko und Währungsexposure3 2.2Komponenten der Währungsexposure6 2.2.1Translationsexposure6 2.2.2Transaktionsexposure8 2.2.3Ökonomische Exposure10 2.3Ermittlung der Währungsexposure12 2.3.1Erfassung durch das betriebliche Rechnungswesen.12 2.3.2Messung der ökonomischen Exposure mit Hilfe der Regressionsanalyse15 3.Entwicklung der Währungsexposure unterschiedlicher Branchen und Unternehmen in Deutschland im Vergleich19 3.1Aufbau der Untersuchung19 3.2Auswirkung von Wechselkursschwankungen am deutschen Aktienmarkt23 3.3Vergleich einzelner Industriezweige30 3.3.1Niveauunterschiede der Exposure30 3.3.2Automobilindustrie35 3.3.3Chemische Industrie37 3.3.4Maschinenbauindustrie38 3.3.5Elektrotechnische Industrie40 3.3.6Stahlindustrie42 3.3.7Energiewirtschaft44 3.3.8Einflußfaktoren auf die Währungsexposure45 3.4Währungsexposure ausgewählter Aktiengesellschaften46 4.Einfluß von Wechselkursstrategien auf die Währungsexposure51 4.1Notwendigkeit und Ziele eines strategischen Währungsmanagements51 4.2Strategien der Beschaffung und Produktion57 4.2.1Global Sourcing58 4.2.2Internationalisierung und Flexibilisierung der Produktion 61 4.3Marketingstrategien63 4.3.1Internationale Produkt- und Programmpolitik64 4.3.2Internationale Distributionspolitik65 4.3.3Internationale Preispolitik67 4.3.4Internationale Kommunikationspolitik70 4.4Strategien im finanzwirtschaftlichen Bereich70 4.5Reduktionsstrategien einzelner Unternehmen72 4.5.1Bayerische Motoren Werke AG73 4.5.2Porsche AG79 4.5.3Siemens AG84 4.5.4Gewichtung der strategischen Aktivitäten91 5.Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Währungsexposure93 Anhang95 A1: Grundkapital und Börsenumsätze der DAX-Werte im Jahre 198795 A2: Commerzbank-Branchenindizes96 A3: Regression des DAX auf die Wechselkursrenditen des US-Dollars für die Jahre 1980-1994 in SPSSÒ für Windows97 Literaturverzeichnis98 Eidesstattliche Erklärung gemäß § 22 Abs. 2 DPO111 Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch [¿]

  • - Bestandsaufnahme und Ausweitungsmoeglichkeiten
    av Elke Jungverdorben
    806,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema ?Börsennotierung mittelständischer Unternehmen" erfreut sich, insbesondere in der jüngsten Vergangenheit, ständiger Aktualität und hat gesteigertes Interesse in der Öffentlichkeit erlangt. Einerseits werden große Angebotsvielfalt und Volumina der an der Börse gehandelten Aktien als notwendige Voraussetzung für einen wettbewerbsfähigen Kapitalmarkt angesehen,' andererseits sind es speziell mittelständische Unternehmen, die für die deutsche Wirtschaft eine maßgebliche Bedeutung haben, aber vergleichsweise gering mit Eigenkapital ausgestattet sind. Zusätzliche Relevanz erhält das ?Going Public" durch den zunehmenden unternehmerischen Finanzbedarf, der sich durch die europäische Entwicklung sowie durch die einsetzende Umstrukturierung des Finanzplatzes Deutschland ergibt. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit wird nach einer kurzen Erläuterung der Ausgangslage die Situation aktueller und potentieller börsennotierter mittelständischer Unternehmen, insbesondere an der Rheinisch-Westfälischen Börse zu Düsseldorf, darstellen, woran sich im dritten Kapitel eine Analyse möglicher Ausweitungsmöglichkeiten anschließt. Die Termini ?Going Public", ?Gang an die Börse" und ?Neuemission" werden im folgenden synonym verwendet und beschreiben den Vorgang der erstmaligen Plazierung von Aktien beim Anlegerpublikum in Verbindung mit der Börseneinführung. Eingeschlossen ist ein im Vorfeld u.U. notwendiger Rechtsformwechsel, da unterstellt wird, daß der Gang an die Börse in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft erfolgen soll. Die Alternative der vielfach in den achtziger Jahren diskutierten Möglichkeit des börsenmäßigen Handels von GmbH-Anteilen findet keine Berücksichtigung. Weiterhin werden lediglich Neuemissionen im Segment des Amtlichen Handels bzw. des Geregelten Marktes betrachtet. Ein Aktienhandel im Segment des Freiverkehrs wird im allgemeinen nicht als Notierung bezeichnet und findet im folgenden nur bei expliziter Nennung Berücksichtigung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der verwendeten AbkürzungenIII AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI 1.Einleitung und grundlegende Begriffsbestimmung1 1.1Einführung in die Thematik1 1.2Charakterisierung und Zukunftssicherung mittelständischer Unternehmen2 1.3Die Rheinisch-Westfälische Börse zu Düsseldorf im Kontext des Finanzplatzes Deutschland5 2.Situationsanalyse mittelständischer Unternehmen an der Rheinisch-Westfälischen Börse zu [¿]

  • av Christian Uerkwitz
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Tauschhandel ist die älteste Handelsforte überhaupt. Da sich im Laufe der Zeit modernere Handelsformen entwickelt haben, wird die Durchführung von Tausch- bzw. Kompensationsgeschäften heutzutage mitunter als ?Rückfall in die Steinzeit" bezeichnet. Trotzdem hat sich der Kompensationshandel nicht aus dein Szenario der internationalen Handelsbeziehungen verdrängen lassen. Kompensationsgeschäfte waren somit im weltweiten Handel stets von Bedeutung und sind es noch. Im Rahmen dieser Arbeit werden die relevanten Aspekte zur Abwicklung eines Kompensationsgeschäftes erläutert. Hierzu zählen insbesondere die vertraglichen Vereinbarungen, deren Gestaltung eine Schlüsselrolle für einen erfolgreichen Abschluß eines Kompensationsgeschäftes darstellt, sowie die Möglichkeiten der Finanzierung eines solchen Geschäftes. Bei den Ausführungen in dieser Arbeit werden die zu beachtendenGesichtspunkte insbesondere aus der Sicht deutscher Exporteure betrachtet, die im internationalen Kompensationshandel tätig sind. Gang der Untersuchung: Nach der begrifflichen Definition und historischen Entwicklung der Kompensationsgeschäfte werden ihre verschiedenen Arten und Ausprägungsformen im einzelnen dargestellt. Anschließend wird ein kurzer Überblick über die Bedeutung solcher Geschäfte im Welthandel gegeben, wobei hier auch nach den verschiedenen Ländergruppen - westliche Industrieländer und osteuropäische Länder sowie Schwellen- und Entwicklungsländer - unterschieden wird. Danach werden die Gründe bzw. Motivationen der beteiligten Länder dargestellt, die Aufschluß über die Ziele geben, welche mit der Durchführung von Kompensationsgeschäften verfolgt werden. Im Anschluß daran wird ein Überblick über den Ablauf eines Kompensationsgeschäftes gegeben. Hierbei wird neben den vertraglich zu vereinbarenden Punkten auch insbesondere auf die Gegenware eingegangen, die bei einem Kompensationsgeschäft von überragender Bedeutung ist. Schließlich werden die insbesondere deutschen Exporteuren zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Finanzierung solch eines Kompensationsgeschäftes aufgezeigt. All diese Ausführungen erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2. Begriff und Wesen von Kompensationsgeschäften2 2.1Begriffliche Definition und Abgrenzung2 2.2Historische Betrachtung3 3.Arten von Kompensationsgeschäften6 3.1Warentausch (Barter)6 3.1.1Klassischer [¿]

  • - Darstellung und Wurdigung
    av Ronny Stratmann
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Thema dieser Arbeit ist die Richtlinie 93/6/EWG des Rates der Europäischen Gemeinschaften (EG) vom 15. März 1993 über die angemessene Eigenkapitalausstattung von Wertpapierfirmen und Kreditinstituten, kurz "Kapitaladäquanzrichtlinie" genannt. Mit dieser Richtlinie sollen die Eigenmittelanforderungen für den Wertpapierbereich innerhalb des Europäischen Binnenmarktes geregelt werden, um dadurch Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, die Kapitaladäquanzrichtlinie anhand einer umfassenden Darstellung unter wettbewerbspolitischen und bankaufsichtlichen Gesichtspunkten kritisch zu beurteilen. Im ersten Abschnitt wird dabei eine Einordnung dieser Richtlinie in den Komplex der EG-Richtlinien zur Harmonisierung des Europäischen Bankenmarktes vorgenommen und auf international vergleichbare Initiativen verwiesen. Der zweite und der dritte Abschnitt dieser Arbeit dienen zur Darstellung der wesentlichen Grundbegriffe und Verfahrensweisen auf die im Regelwerk der Kapitaladäquanzrichtlinie zurückgegriffen wird. Im darauffolgenden Abschnitt werden die Methoden zur Ermittlung der Eigenmittelunterlegung des Wertpapiergeschäftes dargestellt und mit den entsprechenden Vorschlägen des Marktrisiko-Konsultationspapieres verglichen. Insbesondere die Verwendung von Ratings zur Bonitätsermittlung und die Durationmethode zur Ermittlung des Zinsänderungsrisikos werden in diesem Zusammenhang explizit ausgearbeitet und beurteilt. Den Abschluß dieser Arbeitet bilden eine Analyse und eine kritische Würdigung der Auswirkungen der Kapitaladäquanzrichtlinie auf betroffene Unternehmen und deren Wettbewerbssituation. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: TABELLENVERZEICHNISV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI Einleitung1 I)Bankaufsichtsrechtliche Entwicklungen in der EG2 A)Konzept der Mindestharmonisierung2 B)Aktueller Stand nach der 4.KWG-Novelle3 1)2.Bankrechtskoordinierungsrichtlinie3 a)Definition der Kreditinstitute3 b)Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit für KI3 c)Mindestkapital für Kreditinstitute3 2)Eigenkapitalrichtlinie4 a)Kernkapital4 b)Ergänzungskapital4 3)Solvabilitätsrichtlinie5 C)Weitere Harmonisierungsbereiche5 1)Konsolidierungsrichtlinie6 2)Großkreditrichtlinie7 3)Wertpapierdienstleistungsrichtlinie7 4)Kapitaladäquanzrichtlinie7 a)Regelungsbereiche8 b)Wettbewerbsverzerrung durch ursprünglichen Richtlinienvorschlag9 c)Kompromißlösung: Trading-book10 D)Internationale [¿]

  • av Frank Zerrenthin
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Ursprung des modernen Terminhandels läßt sich auf das Jahr 1865 in Chicago zurückdatieren. Farmer aus dem Mittleren Westen der USA trafen sich dort und verkauften ihre Ernte auf Termin, um sich gegen zukünftige Preisschwankungen abzusichern und somit schon bei der Aussaat des Getreides einen Verkaufspreis kalkulieren zu können. Dieses Absicherungsmotiv, Hedging genannt, ist der Grund der Existenz von Terminmärkten. Wie unterschiedlich diese Motive und damit auch die Hedging-Strategien sein können, wird im ersten Teil dieser Arbeit gezeigt. Nachdem die Grundlagen des Terminhandels beschrieben wurden, wird eine Vorgehensweise entwickelt, mit deren Hilfe aus der Komplexität von möglichen Hedging-Strategien eine individuelle ausgewählt werden kann. Darüber hinaus wird erklärt, wie sich die jeweilige Marktsituation auf den Ertrag verschiedener Strategien auswirkt. Vor dem Hintergrund dieser Ausarbeitungen wird im zweiten Teil die Strategie der Metallgesellschaft an den Ölterminmärkten eingehender betrachtet. Die Metallgesellschaft kam im Dezember 1993 durch Geschäfte mit Ölterminkontrakten an der New York Mercantile Exchange (NYMEX) in Liquiditätsprobleme. Diese Zahlungsschwierigkeiten und die daraus entstandene Unternehmenskrise hatten zur Folge, daß nicht nur Vorstandsmitglieder der Metallgesellschaft entlassen wurden, sondern daß auch eine Restrukturierung des Konzerns erfolgte. Im Zuge dieser Maßnahmen sank der Konzernumsatz deutlich und die Zahl der Mitarbeiter verringerte sich von 62.500 auf 25.000. Da die wirtschaftlichen Folgen dieses Engagements am Terminmarkt für den gesamten Konzern existenzgefährdend waren, ist es von großer Bedeutung, die von der Metallgesellschaft angewendete Strategie näher zu betrachten. Zur Verdeutlichung der Entscheidung der Metallgesellschaft für die Absicherungsstrategie werden die Verträge mit den Kunden und den Ölraffinerien erläutert. Nach der Beschreibung der Umsetzung und Auflösung der Strategie werden unterschiedliche Ansätze zur Bewertung der Hedging-Strategie dargestellt und diskutiert. Es wird die Schwachstelle der Strategie herausgearbeitet und sowohl auf alternative als auch auf ergänzende Strategien eingegangen. Anhand von eigenen Ausarbeitungen wird gezeigt, daß es mit Hilfe einer ergänzenden Strategie möglich ist, das Risiko der von der Metallgesellschaft angewendeten Hedging-Strategie nahezu vollständig zu [¿]

  • - Eine empirische Untersuchung fur den Zeitraum 1988 bis 1994
    av Stefan Heil
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In vielen Geschäftsbanken der USA oder in Kanada findet man oft folgenden Werbespruch wieder: "Need money? Top cash loans. No credit check, Instant loan". Die damit angedeutete Möglichkeit einer sofortigen und ungeprüften Kreditaufnahme eines Kapitalnehmers stellt den Sinn und Zweck einer professionellen Prüfung der Kreditwürdigkeit in Frage. Daß dennoch eine Beurteilung und Bewertung der Bonität von Schuldnern ihre nutzbringenden Aspekte hat, zeigt das Rating, das in den letzten Jahren vermehrt an Bedeutung gewonnen hat. Der steigende Bedarf an vertrauenerweckenden und verständlichen Informationen hat das Aufkommen der Ratings im Anliegen der Investoren begünstigt. Seitens der Unternehmen wurde das Rating durch die zunehmende Nachfrage nach Fremdkapital vorangetrieben. Um Zugang auf den verschiedenen Märkten haben zu können, ist die Existenz eines Ratings häufig Voraussetzung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisVI Abbildungs- und TabellenverzeichnisVIII I.Einleitung1 1.Themeneinführung1 2.Aufbau und Untersuchungsziel der Arbeit2 II.Grundlagen3 1.Begriffsbestimmung des Ratings3 1.1Allgemeine Definition3 1.2Definition im Sinne der Ratingagenturen3 1.3Abgrenzung4 2.Allgemeiner Überblick über die Entwicklung der Ratingagenturen4 2.1Ursprung der amerikanischen Ratingagenturen4 2.2Entwicklungsfaktoren des europäischen Ratings5 2.2.1Securitization6 2.2.2Disintermedition6 2.2.3Globalisierung6 2.2.4Deregulierung7 2.2.5Finanzinnovationen7 2.3Derzeitige Situation in Europa und Deutschland7 2.4Rechtliche Bestimmungen10 3.Übersicht über die Ratingarten und -symbole11 3.1Kurzfristiges rating13 3.2Langfristiges Rating14 4.Verfahren zur Ermittlung des Ratings15 4.1Allgemeiner Verfahrensablauf15 4.2Analysekriterien18 4.2.1Länderanalyse18 4.2.2Branchenanalyse19 4.2.3Unternehmensanalyse19 4.2.4Emissionsanalyse20 4.3Spezialfall: Mathematisch-Statistische Verfahrensmodelle21 5.Kosten des Ratingverfahrens21 III.Ökonomische Analyse des Ratings23 1.Bedeutung und Notwendigkeit der Ratingagenturen auf zwei verschiedenen Märkten23 1.1Vollkommener Kapitalmarkt23 1.2Unvollkommener Kapitalmarkt24 2.Funktionserfüllung des Ratings am Beispiel der Principal-Agent-Problematik24 2.1Ausgangslage der Agency-Theorie25 2.2Problem der hidden information26 2.2.1screening-Ansatz27 2.2.2signalling-Ansatz27 2.3Problem der hidden action28 2.4Akerlof-Ansatz29 3.Funktionsanalyse des Ratings aus [¿]

  • av Gerhard Emmer
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Neben der Erfüllung der aus § 54 Abs. 1 VAG abgeleiteten Anlagepostulate Sicherheit, Rentabilität und jederzeitige Liquidität bei angemessener Mischung und Streuung ergeben sich für ein Versicherungsunternehmen in jüngster Zeit noch weitere gewichtige Gründe für die Optimierung des Kapitalanlage-Ergebnisses. Als Beispiel sei hier die Problematik der Konkurrenzfähigkeit oder die zunehmende Alimentierung negativer Ergebnisse in bestimmten Versicherungszweigen durch Erträge aus dem Kapitalanlagebereich erwähnt. Der jahrelang gesetzlich sehr eng bemessene Anlagespielraum für Versicherungsunternehmen wurde unter Berücksichtigung der oben genannten Anlage-Grundsätze in § 7 Abs. 2 VAG zum 1.1.1991 dahingehend ergänzt, daß für Versicherungsunternehmen nunmehr " Termingeschäfte und Geschäfte mit Optionen und ähnliche Finanzinstrumente " zulässig sind, "wenn sie der Absicherung gegen Kurs- oder Zinsänderungsrisiken bei vorhandenen Vermögenswerten dienen sollen oder wenn aus vorhandenen Wertpapieren ein zusätzlicher Ertrag erzielt werden soll, ohne daß eine Unterdeckung des gebundenen Vermögens eintreten kann.". Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit ausgewählte Finanzinnovationen - hier speziell Floating Rate Notes, Swaps, Caps und Floors - im Rentenanlage-Bestand von Versicherungsunternehmen einsetzbar sind, und inwiefern diese Finanzinnovationen dazu dienen können, die in § 7 Abs. 2 VAG erwähnten Zinsänderungsrisiken zu reduzieren, bzw. die Erträge aus bereits im Anlagebestand befindlichen festverzinslichen Wertpapieren zu steigern und somit zur Optimierung der Anlagegrundsätze des § 54 Abs. 1 VAG beitragen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis III Abbildungsverzeichnis IV 1.Einführung 1 1.1Problemstellung1 1.2Abgrenzung und Begriffserklärung2 1.3Vorgehensweise4 2.Grundlegende Bemerkungen zur Kapitalanlage von Versicherungsunternehmen6 2.1Bedeutung der Kapitalanlage für das Versicherungsunternehmen6 2.2Ziele der Kapitalanlage9 3.Grundlegende Bemerkungen zur Kapitalanlage von Versicherungsunternehmen in festverzinsliche Wertpapiere13 3.1Arten von festverzinslichen Wertpapieren im Anlagebestand von Versicherungsunternehmen13 3.2Entwicklung des Anteils von festverzinslichen Wertpapieren am Gesamtbestand von Versicherungsunternehmen17 3.3Ziele der Kapitalanlage in festverzinsliche Wertpapiere19 4.Zur Nutzungsmöglichkeit einzelner Finanzinnovationen bei festverzinslichen [¿]

  • - Eine Conjoint Analyse zur nutzenorientierten Gestaltung eines Privatgirokontos
    av Frank Jungmann
    1 058,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Qualität als strategischer Erfolgsfaktor1 1.1Wettbewerbsvorteile im Überblick1 1.2Geänderte Rahmenbedingungen als Grund für die zunehmende Bedeutung von Servicequalität im Bankenbereich2 1.3Erfolgswirksamkeit der Qualitätsorientierung bei Banken4 2.Entwicklung eines bankdienstleistungsspezifischen Qualitätsverständnisses8 2.1Bankdienstleistungen8 2.1.1Bankdienstleistungen im Überblick8 2.1.2Ansatz zur begrifflichen Erfassung der Bankdienstleistung9 2.1.2.1Charakteristische Merkmale einer Bankdienstleistung10 2.1.2.2Dienstleistungsphasen als Ausgangspunkt für konstitutive Bankleistungsmerkmale13 2.2Qualität17 2.2.1Typische Qualitätsmerkmale von Bankdienstleistungen18 2.2.2Koexistenz verschiedener Begriffe der Servicequalität20 2.2.2.1Bezugspunkte der Qualitätsbeurteilung20 2.2.2.2Sichtweisen der Qualitätsbeurteilung22 2.2.3Teilqualitäten einer Bankdienstleistung23 3.Feststellung und Messung von Servicequalität bei Kreditinstituten26 3.1Überblick über die Meßverfahren26 3.2Multiattributive Messung von Servicequalität29 4.Die Conjoint Analyse als konzeptorientierte Methode der Qualitätsmessung einer Bankdienstleistung - Eine empirische Untersuchung31 4.1Zielsetzung der Untersuchung31 4.2Das Untersuchungsobjekt ?Privatgirokonto?32 4.3Grundzüger der Conjoint Analyse32 4.4Bezugsrahmen der empirischen Untersuchung34 4.4.1Die Beschaffung der relevanten Daten34 4.4.2Voruntersuchungen zur Ermittlung der kaufentscheidungsrelevanten Merkmale und Ausprägungen35 4.4.3Die Konstruktion der fiktiven Girokonten41 4.4.4Die Erhebung44 4.5Ergebnisse der empirischen Untersuchung46 4.5.1Überblick über die Analyseschritte46 4.5.2Individualanalyse47 4.5.3Aggregierte Auswertung59 4.5.3.1Mittelwertbildung über alle Auskunftspersonen59 4.5.3.2Benefit-Segmentierung65 4.5.4Marktsimulation im Rahmen eines strategischen Qualitätsmanagements73 4.5.4.1Grundlagen und Prämissen der Simulation von Kaufentscheidungen73 4.5.4.2Praktische Anwendungen74 4.5.4.2.1Optimierung des Servicedesigns und der Struktur eines Girokontos74 4.5.4.2.2Preisgestaltung als Element strategischer Servicequalität79 4.6Kritische Beurteilung der Einsatzmöglichkeiten von Conjoint Analysen zur Qualitätsmessung von Bankdienstleistungen85 Anhang85 Literaturverzeichnis99 Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die [¿]

  • av Ralph Schroeder
    766,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In einer Zeit zunehmender Globalisierung und Liberalisierung der Märkte sind die unternehmenspolitischen Aktivitäten von Bankbetrieben vielfach darauf gerichtet, durch Übernahmen oder Fusionen die eigene Marktposition zu stärken und die Marktpräsenz auszubauen. Die Entscheidung über eine Übernahme oder einen Zusammenschluß setzt eine Bewertung des entsprechenden Unternehmens voraus. Unter dem Unternehmenswert soll im Rahmen dieser Arbeit ein Preis verstanden werden, den ein potentieller Käufer des Unternehmens maximal zahlen kann, ohne sich schlechter zu stellen als vor dem Kauf. Zur Ermittlung dieses Käufer-Grenzpreises wird ein in der Beratungsfunktion tätiger Bewerter unterstellt, der dem potentiellen Käufer Entscheidungshilfen zur Grenzpreisermittlung liefern soll Da es in Deutschland keine rechtlich vorgeschriebene Methode zur Bewertung von Unternehmen gibt , besteht der erste Schritt für den Bewerter in der Auswahl eines Bewertungsverfahrens. Im wesentlichen lassen sich die Verfahren der Unternehmensbewertung mit dem Liquidationswert-, dem Substanzwert- und dem Ertragswertverfahren aufzeigen. Der Liquidationswert geht von der Überlegung aus, daß das Unternehmen aufgelöst wird und die Einzelteile veräußert werden. Charakteristisch für die Ermittlung ist die Bewertung zu Veräußerungspreisen. Der Substanzwert dagegen geht von der Annahme aus, daß das Unternehmen weitergeführt wird und orientiert sich an einer Unternehmensreproduktion. Er ergibt sich aus dem Wiederbeschaffungswert der einzelnen Vermögenspositionen abzüglich der Schulden und stellt die Höhe der Ausgaben dar, die aufgrund vorhandener Wirtschaftsgüter zukünftig gespart werden können. Im Gegensatz zu dem Liquidations- und Substanzwert, die bewerten, was tatsächlich vorhanden ist, richtet sich die Bewertung nach dem Ertragswertverfahren nach zukünftigen Ereignissen. Grundgedanke des Ertragswertverfahrens ist folglich, daß nur die zukünftigen Erträge den Unternehmenswert bestimmen, der sich wiederum als Barwert der ermittelten Zukunftserträge definiert. Da die Aufgabe der vorliegenden Arbeit in der Umsetzung eines von Moxter vorgeschlagenen Konzeptes zur Ermittlung zukünftiger Erträge für Bankbewertungen besteht, wird im folgenden von dem Ertragswertverfahren ausgegangen. Gang der Untersuchung: Im Rahmen der Erörterung der vorgegebenen Themenstellung dient Kapitel 2 zunächst der Darstellung der einzelnen Prinzipien der Ertragsermittlungstechnik nach der [¿]

  • av Joerg Andreas Vogt
    739,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Lange Zeit galten die Natur und ihre Bestandteile als freie Güter, welche man unüberlegt und unbegrenzt nutzen konnte. Umweltrisiken galten als volkswirtschaftliche Risiken, die von der Allgemeinheit zu tragen waren. Doch durch eine dramatische Verschlechterung der Umweltsituation, bedingt durch die Verdoppelung der Erdbevölkerung und die Vervierfachung des Energieverbrauches seit 1950, wird die Natur zunehmend zu einem knappen Gut. Durch diese Tatsachen und die erhöhte Aktivität des Gesetzgebers auf dem Gebiet des Umweltrechts ergibt sich ein zunehmender Druck auf die Unternehmen, insbesondere auf die produzierende Industrie, da sie durch ihre Umweltverschmutzung wachsender Kritik ausgesetzt sind. Die Unternehmen müssen, um ihr Image zu erhalten bzw. zu verbessern, versuchen, die von ihnen ausgehenden Umweltschädigungen zu verringern und dieses der Öffentlichkeit auch deutlich zu machen. Denn die einzelwirtschaftlichen Risiken aus umweltschädlichem Verhalten sind immens und können sich im Extremfall bis zur Gefährdung der Existenz des Unternehmens ausweiten. Aus dieser Überlegung ergibt sich, daß sowohl Unternehmen in Form von Kreditnehmern und Kreditgebern auf umweltverträgliches Verhalten achten müssen, um sich nicht den Gefahren einer umweltbedingten Unternehmenskrise auszusetzen. Allein die Tatsache, daß die Auswirkungen einer Negativmeldung in den Medien die Absatzchancen eines Produktes völlig zunichte machen können, zeigt die Relevanz der umweltverträglichen Ausgestaltung der, Unternehmung. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit für die Kreditgeber, auf die Umweltverträglichkeit der Kreditnehmer zu achten, um Kreditausfälle zu vermeiden. Ziel dieser Untersuchung ist, zu erörtern, welche Bedeutung das Signalisieren des ökologischen Wohlverhaltens für einen Kreditnehmer hat und wie er dieses Signal ausgestalten kann. Außerdem soll aufgezeigt werden, in welchem Maße diese Signalisierungsmöglichkeiten innerhalb der Firmenkreditpraxis zum Einsatz kommen oder kommen könnten und welche Grenzen sich dabei ergeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV ÜbersichtsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Grundlagen der Untersuchung3 2.1Definition des ökologischen Wohlverhaltens3 2.2Der Risikobegriff in der betrieblichen Finanzierung4 2.2.1Allgemeine Kreditrisiken5 2.2.2Ökologische Risiken als Bonitätsrisiken6 2.3Die Kreditbeziehung als [¿]

  • av Rene Goebel
    739,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wandelanleihen und Genußscheine sind bereits seit langem bekannte Finanzierungsinstrumente, die aber erst seit Beginn der 80iger Jahre wieder an Bedeutung gewonnen haben. Die Geburtsstätte der Wandelanleihe liegt in den USA, wo sie, neben der ihr verwandten Optionsanleihe, schon in der Mitte des letzten Jahrhunderts eingesetzt wurde. Die Kapitalknappheit der 20iger Jahre führte auch zu ihrer Einführung in Deutschland. Hier erlangte sie erstmalig in den Jahren 1924-1931 Bedeutung, da die großen deutschen Aktiengesellschaften zwangsläufig die auf den US-Märkten bekannten Finanzierungs-instrumente nutzen mußten, um amerikanisches Kapital heranziehen zu können. Annähernd gleiche Umstände bewegten deutsche Unternehmen nach der Währungs-reform im Jahre 1948 dazu, Wandelschuldverschreibungen zu emittieren. Zu diesem Zeitpunkt kam noch hinzu, daß viele Aktiengesellschaften nicht in der Lage waren, Dividenden auszuschütten oder Kapitalerhöhungen durch Ausgabe junger Aktien durchzuführen. Die Wandelanleihe bot den Zeichnern in dieser Zeit die Möglichkeit, an den Kurssteigerungen der prosperierenden Aktienmärkte teilzuhaben, ohne die damals kaum einzuschätzenden Risiken einer Aktienanlage eingehen zu müssen. In den 60iger und Anfang der 70iger Jahre hatten Wandel- und Optionsanleihen einen zunehmenden Anteil am Emissionsvolumen von Industrieobligationen. Zwischen 1976 und 1982 gab es keine einzige Wandelanleiheemission deutscher Unternehmen, wofür die Körperschaftsteuerreform von 1977 ein Grund gewesen sein dürfte, da Wandelanleihen ihren Renditevorsprung vor Aktienanlagen einbüßten. Die seit 1982 verstärkt emittierten Optionsanleihen wurden zu einer übermächtigen Konkurrenz, zumal sich die Anleger in der zu diesem Zeitpunkt einsetzenden Aktienhausse auf die durch den höheren Hebel interessanteren Optionsscheine konzentrierten. Auf dem deutschen Kapitalmarkt konnte lediglich die Emissionstätigkeit japanischer Adressen den Rückgang des Emissionsvolumens von DM-Wandelanleihen bremsen. Anfang 1994 bestand der Markt aus acht Titeln mit einem Umlaufvolumen von ca. 2,1 Mrd. DM. Bei einem Umlaufvolumen von 2426,2 Mrd. DM aller festverzinslichen Wertpapiere entspricht das einem Anteil von ca. 0,1%. Sehr viel bedeutender sind auf CHF und USD lautende Wandelanleihen, die 1989 zusammen 84% des international emittierten Volumens ausmachten. Aber auch international sind Wandelanleihen der Konkurrenz durch die flexiblere Optionsanleihe nicht [¿]

  • - Eine vergleichende Darstellung ihrer Zielsetzung, Konstruktion und Aussagekraft
    av Ralf Bruggeboss
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Für Aktienmärkte wird täglich eine Vielzahl von Indexzahlen berechnet und in den Medien publiziert. Einige werden in kurzen Abständen aktualisiert und mit Hilfe moderner Kommunikationstechnologie verbreitet, andere täglich nach Börsenschluß berechnet und in den meisten Fällen am nächsten Tag sowohl als Indexzahl, als auch in Form von graphischen Darstellungen in den Wirtschaftsteilen der Tageszeitungen veröffentlicht. Es gibt diverse Nutzungsmöglichkeiten für Aktienindizes, die in erster Linie von der Intention des Benutzers (institutioneller/privater Investor, Aktienanalyst, Börsenbeobachter, usw.) abhängen. In vielen Fällen werden die vorhandenen Indexstände vorbehaltlos als repräsentativ für den jeweiligen Aktienmarkt übernommen. Nur wenige Benutzer sind über die Konstruktion und die Berechnungsmethoden der Aktienindizes informiert. Damit ist die Frage nach Zielsetzung und Aussagekraft der Indexzahlen eng verbunden. Diese Fragestellungen zum theoretischen und praktischen Hintergrund von Aktienindizes sollen im Rahmen dieser Arbeit anhand des deutschen Aktienmarktes untersucht werden. Nur wenn der Benutzer diese Hintergründe kennt, kann er sich gezielt für die Verwendung eines geeigneten Aktienindex entscheiden. Gang der Untersuchung: Im folgenden Abschnitt werden zunächst Zielsetzungen erläutert, die den Aktienindizes zugrunde liegen. Danach wird im 3. Abschnitt auf die grundsätzlich verwendeten Konstruktionsmerkmale eingegangen, wobei etwaige Besonderheiten einiger Indizes bereits herausgestellt werden. Im 4. Abschnitt sollen dann ausgewählte deutsche Aktienindizes vorgestellt werden, wobei es kaum möglich sein wird, alle zu erfassen. Deshalb erfolgt die Auswahl der namentlich abgehandelten und erwähnten Indizes nach Merkmalen wie Verbreitungsgrad, Bekanntheitsgrad, vorhandenen historischen Zeitreihen und etwaiger Besonderheiten in der Konstruktion. Im 5. Kapitel wird dann die Aussagekraft der vorgestellten Indizes untersucht, wobei zentrale Untersuchungsgegenstände die Erfüllung der gesteckten Ziele und die Verwendungsvorteile für bestimmte Benutzergruppen sind, bevor die Thematik im 6. Kapitel einer Schlußbetrachtung unterworfen wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII SymbolverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII Tabellenverzeichnis VIII 1.Einleitung1 2.Zielsetzungen von Aktienindizes2 2.1Repräsentativität für den Aktienmarkt2 2.2Aktualität der [¿]

  • av Katrin Bergmann
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Anläßlich der "United Nations Conference on Environment and Development" in Rio de Janeiro unterzeichneten am 4. Mai 1992 Deutsche Bank, Commerzbank, Dresdner Bank sowie weitere 26 international tätige Bankinstitute die "UNEP-Erklärung der Banken zu Umwelt und langfristig tragfähiger Entwicklung". In dieser Deklaration verpflichteten sich die Institute dazu, über geschäftspolitische Maßnahmen zur Schaffung eines dauerhaft tragfähigen und somit umweltverträglichen Wachstums beizutragen. Erstmals und auf höchster Ebene erfolgte mit dieser Erklärung von Seiten des Bankgewerbes das Bekenntnis zum umweltpolitischen Leitbild des sustainable development. Diese Dokumentation der Banken legt die Frage nahe, inwiefern Finanzdienstleister mit der Umweltproblematik konfrontiert sind und wie sich das Bankgewerbe umfassend der ökologischen Herausforderung stellen kann. Als Dienstleistungsunternehmen sind Banken und Kreditinstitute keine typischen Verursacher von Umweltproblemen. Deren, allenfalls marginale, Belastungen des Ökosystems waren eine Ursache dafür, daß der Stellenwert des Themas "Umwelt" in dieser Branche lange Zeit unberücksichtigt blieb. Dennoch werden Parallelen zwischen Geschäftstätigkeit und Umweltproblematik offensichtlich: Schon allein die Tatsache, daß Banken aufgrund ihrer volkswirtschaftlichen Stellung als Finanzmittler eine gesellschaftspolitische und ethische Verantwortung tragen, bedingt deren Betroffenheit von der Umweltproblematik. Neben einer immer wichtiger werdenden Beachtung ökologisch bedingter Risikopotentiale zeigt die Entwicklung umweltbezogener Bankmarktleistungen, wie z.B. Ökofonds oder Umweltkredite, eine Implementierung des Ökologieaspektes im banktypischen Geschäftsfeld. Nicht zuletzt wird die Betroffenheit der Institute von der Umweltdiskussion dadurch offensichtlich, daß Banken in eine Vielzahl von Umweltskandalen verwickelt sind. Derartige spektakuläre Ereignisse führen dazu, daß im heutigen "Informationszeitalter" auch Finanzdienstleister zunehmend starker Kritik im Rahmen der öffentlichen Diskussion um ökologische Belange ausgesetzt sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis I Abkürzungsverzeichnis III Abbildungsverzeichnis V Teil A: Grundlagen 1 1.Einführung 1 2.Zielsetzung und Vorgehensweise 2 3.Terminologische Grundlagen 3 Teil B: Bankpolitik und umweltorientierte Unternehmensführung 6 1.Umweltschutz und Bankgewerbe 6 1.1Entwicklung des [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung der Problematik von Bewertungseinheiten
    av Christof Werner Anstett
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit befaßt sich mit der Frage nach der Abbildung von Aktienindex- und Zins-Futures im Jahresabschluß eines Kreditinstitutes. Fehlende Rechnungslegungsvorschriften und die Kontraktspezifikationen von Futures sowie die aufgrund der Neuheit von Futures bestehenden Meinungsdivergenzen in Bilanzierungs- und Bewertungsfragen ergaben den Anstoß für die vorliegende Untersuchung. Die konkreten Bilanzierungs- und Bewertungsfragen müssen aus dem Gefüge der GoB heraus beantwortet werden. Eine besondere Rolle spielen der Einzelbewertungsgrundsatz, das Imparitäts- und das Realisationsprinzip. Die Herausarbeitung der Wesensmerkmale und Besonderheiten der Finanzterminkontrakte zeigt, daß es sich bei Futures bis zu ihrer Erfüllung oder Glattstellung um schwebende Geschäfte handelt, die nur im Fall eines Verpflichtungsüberschusses auf Seiten des Bilanzierenden in den Jahresabschluß eingehen. Dabei ist die Frage zu klären, ob drohende Verluste am Bilanzstichtag entweder durch Rückstellungsbildung bei gleichzeitiger Aktivierung der gezahlten Margin oder aber durch erfolgswirksame Verbuchung dieser Margin zu berücksichtigen sind. Der besondere Charakter der Margin-Zahlungen spricht für eine erfolgswirksame Behandlung. Von Bedeutung für die Rechnungslegung ist die Systematisierung der Anwendungsmöglichkeiten von Futures. Futures zu Spekulationszwecken sind streng einzeln zu bewerten, d.h. eine Verrechnung von unrealisierten Gewinnen und Verlusten aus verschiedenen Future-Geschäften ist nicht zulässig. Werden Financial Futures zu Sicherungszwecken abgeschlossen, stellt sich die Frage, ob das Sicherungsgeschäft bei der bilanziellen Beurteilung des Zins- oder Preisänderungsrisikos des Grundgeschäftes zu berücksichtigen ist. Dahingehend kann festgestellt werden, daß eine kompensatorische Bewertung im Rahmen einer Bewertungseinheit mit den GoB vereinbar ist, falls der wirtschaftliche Zusammenhang zwischen Grund- und Sicherungsgeschäft anhand von objektiven Kriterien konkretisiert werden kann. Die kompensatorische Bewertung von Grund- und Sicherungsgeschäft vermeidet die bei einer Wertminderung erforderliche Abschreibung bzw. Rückstellungsbildung. Nur ein nach der Verrechnung von Gewinnen und Verlusten verbleibender Saldo ist imparitätisch zu behandeln. Während die Bildung von Mikro-Bewertungseinheiten unproblematisch ist, werden Bewertungseinheiten auf Makro- und Portfolioebene kontrovers [¿]

  • av Thomas Breuer
    694,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Effektenmärkte sind in Deutschland und vielen anderen Staaten hochentwickelt. Man unterscheidet Primär- und Sekundärmärkte. An den Primärmärkten beschaffen sich Unternehmen Kapital durch Emission von Wertpapieren. Die Sekundär- oder Zirkulationsmärkte dienen dazu, emittierte Titel zwischen den Anlegem zu transferieren. Ihre Marktfunktion besteht also darin, das Angebot der Verkäufer und die Nachfrage der Käufer möglichst schnell, zu besten Konditionen und kostengünstig zusammenzuführen. Ein Teil des Handels wird in besonders dafür geschaffenen Institutionen, den Börsen, abgewickelt. Das gilt vor allem für Aktien mit hohem Umsatz. Die Aktienbörsen verdienen daher besondere Beachtung. Die Strukturen, Methoden und Vorschriften, die zur Erfüllung der Marktfunktion zum Einsatz kommen, sind ein wichtiger Aspekt der Mikrostruktur von Börsen. In der theoretischen Literatur werden deshalb die sogenannten Aktienhandelsverfahren nach drei Grundtypen klassifiziert. Diese sind die kontinuierliche Auktion (Continous auction), die periodische Auktion (Call auction) und die Händlerbörse (Dealer market). Die Handelsformen an den meisten realen Handelsinstitutionen liegen jedoch zwischen diesen theoretischen Reinformen, d. h. sie kombinieren Elemente aus allen drei Handelsarten. Als schwierig erweisen sich vor allem Abschlüsse in wenig gehandelten Titeln. Aus diesem Grund führte die Deutsche Börse AG ein neuartiges Handelssegment mit dem Namen "Neuer Markt" ein, das am 18. März 1997 eröffnet wurde. Es zielt darauf ab, für den Transfer von Aktien kleiner und mittlerer, junger und innovativer Gesellschaften mit Wachstumspotential besonders empfehlenswert zu sein. So soll Kapital für diese Unternehmen in Deutschland bereitgestellt und der Handel mit ihren Aktien in Frankfurt seinen Platz finden. Auf die verschiedenen Handelsverfahren der Aktienbörsen, insbesondere des "Neuen Markts", konzentriert sich diese Arbeit. Die Ausgestaltung der Börsenstrukturen ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht deshalb interessant, weil sie die Qualität und die Kosten der Börsendienstleistungen im Zusammenhang mit dem Handel von Aktien bestimmen. Davon sind am Sekundärmarkt zunächst nur die kaufenden und verkaufenden Investoren betroffen. Die Anleger am Primärmarkt werden jedoch bei der Kaufentscheidung und Bewertung einer Emission die Möglichkeiten, erzielbaren Erlöse und Kosten eines geplanten oder unvorhergesehenen Wiederverkaufs berücksichtigen. [¿]

  • av Jochen Klauss
    766,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die dritte und letzte Stufe der Wirtschafts- und Währungsunion beginnt wahrscheinlich planmäßig am 1.1.1999. Die wichtigste Änderung ist die Einführung eines gemeinsamen Währungsraums durch unveränderlich festgesetzte Wechselkurse. Die nationalen Währungen werden später durch eine gemeinsame Währung, den Euro, ersetzt. Es werden aber aller Voraussicht nach nicht alle 15 EU-Mitgliedstaaten von Anfang an der Währungsunion beitreten. Es zeichnet sich ab, dass einige Länder an der Währungsunion zumindest vorerst nicht teilnehmen wollen, während andere Länder aufgrund der Konvergenzbedingungen des Vertrags von Maastricht wahrscheinlich nicht teilnehmen dürfen. Um die bisherigen Integrationserfolge der EU nicht zu gefährden, sollen diese Länder durch ein neues Wechselkurssystem, das EWS II, mit den Ländern des Euro-Währungsraums verbunden werden. Die genaue Gestalt des EWS II steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Mit der Einführung einer gemeinsamen Währung geht die Verantwortung für die Geldpolitik von den einzelnen Ländern an eine supranationale Instanz, die Europäische Zentralbank (EZB), über. Es besteht zwar Einigkeit darüber, dass das Ziel einer zukünftigen europäischen Geldpolitik die Herstellung und die Sicherung der Preisstabilität sein wird. Offen ist allerdings noch die Frage, mit welcher geldpolitischen Strategie die EZB dieses Ziel erreichen soll. Die Wahl der Strategie der EZB hat auch Konsequenzen für die Geldpolitik der Zentralbanken der Outs. Gang der Untersuchung: Diese drei Problembereiche, die Gestaltung des EWS II, die Wahl der geldpolitischen Strategie der EZB und die währungspolitische Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten der EU sind Gegenstand dieser Arbeit. Nach der Beschreibung der für die Geld- und Währungspolitik relevanten Konsequenzen, die sich aus dem Vertrag von Maastricht ergeben, werden im dritten Kapitel Gestaltungsmöglichkeiten für das EWS II dargestellt. Das vierte Kapitel befasst sich mit möglichen geldpolitischen Strategien für die EZB. Es werden die Konzeptionen der Deutschen Bundesbank und der Bank of England mit ihren verschiedenen Auswirkungen auf die zukünftige geldpolitische Kooperation innerhalb der EU diskutiert. Im letzten Kapitel wird eine duale Konzeption, d.h. die Zusammenführung der beiden vorher besprochenen Strategien dargestellt. Die genaue Ausgestaltung einer geldpolitischen Konzeption ist sehr komplex. Um die Darstellung des theoretischen Kerns einer [¿]

Gjør som tusenvis av andre bokelskere

Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.