Gjør som tusenvis av andre bokelskere
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.Du kan når som helst melde deg av våre nyhetsbrev.
Inhaltsangabe:Einleitung: Als im April 1994 die ersten freien und demokratischen Wahlen in der Republik Südafrika (RSA) stattfanden und Nelson Mandela im Mai zum ersten schwarzen Präsidenten des Landes vereidigt wurde, ging damit nach über 300 Jahren weißer Minderheitenherrschaft auch in Südafrika die Ära weißer Vorherrschaft zu Ende. Südafrika kehrte damit nach jahrzehntelanger Isolation in die internationale Staatengemeinschaft zurück. Gleichzeitig wurden auch die letzten der noch verbliebenen Sanktionen aufgehoben. Die während der vergangenen Jahre über Südafrika verhängten Sanktionen hatten zum Ziel, die Kaprepublik zu einer grundlegenden innen- und außenpolitischen Verhaltensänderung zu zwingen. Konkret ging es dabei um die Abschaffung der Apartheid, der Einführung eines demokratischen Systems in der Kaprepublik sowie der Unterbrechung der expansiven Eroberungspolitik des Landes in der Region des südlichen Afrikas. Die ergriffenen Maßnahmen umfaßten die Unterbrechung politischer, wirtschaftlicher, kultureller sowie akademischer Verbindungen der Kaprepublik mit den Staaten der Völkergemeinschaft. Die Ansichten über die möglichen Erfolge dieser Maßnahmen bezüglich der verfolgten Ziele gingen jedoch weit auseinander. Sanktionsbefürworter und Sanktionsgegner standen sich teilweise unversöhnlich gegenüber. Vor allem hinsichtlich der potentiellen Wirkungen von Wirtschaftssanktionen divergierten die Meinungen. Hinzu kam, daß die Sanktionsdiskussion oft polemisch oder zumindest emotionalgeladen geführt wurde. Im Rahmen dieser Untersuchung sollen ausschließlich die ökonomischen Wirkungen von Wirtschaftssanktionen auf das wirtschaftliche System Südafrikas analysiert werden. Inwieweit die Sanktionen Einfluß auf das politische System der Kaprepublik hatten und zum seit dem Ende der 80er Jahre einsetzenden Demokratisierungsprozeß .beitrugen ist nicht Gegenstand dieser Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis III 1.Einleitung1 1.1Problemstellung 1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Die südafrikanische Wirtschaft 3 2.1Die wirtschaftliche Entwicklung Südafrikas in den 70er Jahren 3 2.2Südafrikas Wirtschaftsstruktur10 2.2.1Bergbau 11 2.2.2Landwirtschaft 15 2.2.3Verarbeitender Sektor 17 2.2.4Außenhandel18 2.2.4.1Importe 18 2.2.4.2Exporte19 2.2.5Ausländische Investitionen20 2.2.6Informeller Sektor 22 2.2.7Arbeitsmarkt 23 3.Theorie der Sanktionen25 3.1Instrumente der 25 3.2Legalität der Sanktionen 28 3.3Gründe für das [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Tabellen- und Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung 2.Sozialistische Volkswirtschaften 2.1Historischer Entwicklungsprozeß des Sozialismus 2.2Systemspezifische Merkmale sozialistischer Systeme 2.3Systembedingte Schwächen sozialistischer Systeme 2.4Reformversuche unter Beibehaltung der Grundkonzeption 3.Der "Jugoslawische Weg" des Sozialismus 3.1Historische Entwicklung 3.2Die theoretische Basis der ASV 3.3Die assoziierte Arbeit und Selbstverwaltung der Bürger 3.4Das Arbeitskollektiv und seine Selbstverwaltungsrechte 3.5Die Organe der ASV 3.6Die wirtschaftliche Entwicklung 3.7Prinzipielle und organisatorische Mängel der jugoslawischen Konzeption 3.8Die Folgen der ASV und das Ende der jugoslawischen Föderation 4.Transformationsprozesse 1: Theoretische Basis 4.1Zur Theorie der Transformation 4.2Der Transformationsprozeß 4.3Sequenz und Geschwindigkeit der Transformationsschritte 4.4Schlußfolgerungen für die Reformkräfte 5.Transformationsprozesse 2: Reformschritte und reale Ausprägung am Beispiel Sloweniens 5.1Makroökonomische Stabilisierungspolitik 5.1.1Monetäre Ungleichgewichte sozialistischer Volkswirtschaften 5.1.2Geldpolitik in der Transformation 5.1.3Fiskalpolitik in der Transformation 5.1.4Währungsreformen und Alternativen zur Stützung der Stabilisierungspolitik 5.1.5Stabilisierungspolitik in Slowenien 5.2Liberalisierung des Preissystems 5.2.1Rückblick zum administrierten Preissystem 5.2.2Liberalisierung 5.2.3Implikationen der Preisfreigabe in Slowenien 5.3Privatisierung 5.3.1Theorie der Privatisierung 5.3.2Der slowenische Weg der Privatisierung 5.4Der Geld- und Kapitalmarkt 5.4.1Ein Rückblick auf die Aufgaben des Bankensektors im Sozialismus 5.4.2Die Reform des Bankensystems 5.4.3Bankreform in Slowenien 5.5Die Finanzwirtschaft des Staates 5.5.1Aufgaben des Staatshaushalts im Sozialismus 5.5.2Reform der Haushaltspolitik 5.5.3Haushaltsreformen in Slowenien 5.6Wirtschaftsverfassung und Demokratie 5.6.1Ausgangsposition sozialistischer Wirtschaftsverfassungen 5.6.2Reformen der Wirtschaftsverfassung 5.6.3Sozialpolitische Aspekte der Wirtschaftsverfassung 5.6.4Rechtsstaat und Wirtschaftsverfassung 5.7Sektorale Analyse 5.7.1Die Wirtschaftsstruktur im Sozialismus 5.7.2Die Bedeutung Sloweniens für die Wirtschaft Jugoslawiens 5.7.3Die Wirtschaft Sloweniens nach der Unabhängigkeit 5.8Außenhandel und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In Deutschland wird aufgrund von Unternehmenskrisen und -zusammenbrüchen, die Missmanagement und Mängel bei der Überwachung von Aktiengesellschaften offenbarten, über Reformen des deutschen Überwachungssystems debattiert. Unter dem Stichwort Corporate-Governance ist die Diskussion in eine internationale Kontroverse um die Qualität der Unternehmensüberwachung verschiedener Staaten integriert.' Man stützt sich in Deutschland bei Reformüberlegungen daher häufig auf die Regelungen anderer Staaten. Eine interessante Lösung von Kontrollproblemen bietet das japanische Corporate-Governance-System. Es vereinigt Elemente des amerikanischen und des deutschen Systems. Auch sind wie in Deutschland Banken intensiv an der Unternehmenskontrolle beteiligt. Jedoch ist der Bekanntheitsgrad des japanischen Systems in Deutschland niedrig. Intention der vorliegenden Arbeit ist, anhand einer detaillierten Untersuchung des japanischen Corporate-Governance-Systems mit besonderem Schwerpunkt auf der Rolle der Banken bei der Unternehmensüberwachung das in Deutschland bestehende Informationsdefizit über das japanische Corporate-Governance-System zu verringern. Insbesondere soll die Unternehmensüberwachung durch Banken agencytheoretisch analysiert und ihre Effizienz ermittelt werden. Darüber hinaus soll eine kurze Gegenüberstellung ausgewählter und faktisch für die Kontrollsysteme Japans und Deutschlands relevanter Aspekte mit deutlicher Konzentration auf der Stellung der Banken in beiden Systemen durchgeführt werden. Gang der Untersuchung: Nach der Einleitung werden die Grundlagen der Agency-Theorie erklärt. Diese Theorie eignet sich gut zur Untersuchung der Qualität der Unternehmenskontrolle. Im dritten Kapitel folgt die Schilderung des japanischen Finanz- und Wirtschaftssystems. Zunächst werden grundlegende und aktuelle Rahmenbedingungen dieses Systems dargestellt, da sie Voraussetzungen zum Verständnis der japanischen Wirtschaft sind. Danach werden die Struktur des Finanzsystems und die für das Corporate-Governance-System relevanten Main-Bank- und Keiretsu-Bindungen japanischer Unternehmen erläutert. Im vierten Kapitel wird nach einer Beschreibung der Unternehmensüberwachung in Japan die Unternehmenskontrolle durch Banken agencytheoretisch untersucht. Die Überwachung der Unternehmensleitung ist dabei Analyseschwerpunkt. Entstehende Informationsasymmetrien zwischen der Main-Bank und den Stakeholdern? der Unternehmung sind ebenfalls von [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis 1.Einleitung 1.1Einführung 1.2Ziel der Arbeit und Kapitelübersicht 2.China im Überblick 2.1Allgemeine Einführung 2.1.1China in Zahlen 2.1.2Kurze Geschichter der VR China seit 1949 2.2Die wirtschaftliche Entwicklung der VR China 2.2.1Das Konzept der sozialistischen Marktwirtschaft 2.2.2Die Reform- und Öffnungspolitik 2.2.3Auswirkungen der Veränderungen seit 1978 2.2.4Der chinesische Markt in Zahlen 2.3Die Sonderwirtschaftszonen 2.3.1Vorteile für ausländische Investoren 2.3.2Die Neue Wirtschaftszone Pudong 3.Interkulturelles Management 3.1Der Kulturbegriff 3.1.1Kulturelle Einflüsse 3.1.2Grundzüge der chinesischen Kultur 3.1.2.1Die Bedeutung von Religion und Weltanschauungen Exkurs: Der Aberglaube 3.1.2.2Der Kollektivismus 3.1.2.3Das Beziehungsnetzwerk (Guanxi) 3.1.2.4Die Konfliktvermeidung oder das Streben nach Harmonie 3.1.3Sprache und Kommunikation 3.2Verhandlungen mit chinesischen Geschäftspartnern 3.2.1Die Verhandlungsvorbereitung 3.2.2Der Verhandlungsprozeß 4.Internationale Kooperationen in der VR China 4.1Gründe für das Eingehen internationaler Kooperationen 4.2Typische Investitionsformen in der VR China 4.2.1Equity Joint Venture (EJV) 4.2.2Contractual Joint Venture (CJV) 4.2.3Joint Development Venture (JDV) 4.2.4Wholly Foreign Owned Enterprise (WFOE) 4.3Rechtliche Rahmenbedingungen für Joint Ventures in der VR China 4.3.1Rechtliche Grundlagen für Unternehmen mit ausländischer Kapitalbeteiligung in der VR China 4.3.2Rechtsformen von Unternehmen mit ausländischer Kapitalbeteiligung 4.3.2.1Gesellschaft mit beschränkter Haftung 4.3.2.2Aktiengesellschaft 4.3.3Gesetzliche Richtlinien für Unternehmen mit ausländischer Kapitalbeteiligung 4.3.3.1Arbeitsrecht 4.3.3.2Gewerkschaften 4.3.3.3Immobilien 4.3.3.4Devisenbilanzausgleich 4.3.3.5Zölle und Steuern 4.3.3.6Gewerblicher Rechtsschutz 4.4Ziele beim Eingehen von Joint Ventures 4.5Vor- und Nachteile von Joint Ventures 5.Gründung eines Joint Ventures in der VR China 5.1Erfolgskriterien (für die Gründung) eines Joint Ventures 5.1.1Die Partnerwahl 5.1.2Die Standortwahl 5.1.3Die Zusammenarbeit 5.2Das Genehmigungsverfahren 5.2.1Besonderheiten in China 5.2.2Die Feasibility-Study 5.2.3Der Joint Venture-Vertrag 5.3Personalmanagement und Mitarbeiterführung in der VR China [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS 1.Einleitung 2.Tschechien - unser Nachbarland 2.1Charakter 2.2Geographische Lage und Verkehrsanbindung 2.3Deutschland und Tschechien - eine sich entwickelnde Beziehung 2.4Aussichten und Vorbereitungen für eine Aufnahme in die EU und in die NATO 2.5Konkrete Zielsetzungen im Hinblick auf EU,WEU und NATO 3.Die wirtschaftliche Transformation in der Tschechischen Republik 3.1Begriffsklärung 3.2Entwicklung nach 1989 in der ?SFR 3.2.1Wirtschaftliche und politische Veränderungen 3.2.2Die Gründung der Tschechischen Republik 3.3Ablauf der Privatisierung 3.3.1Kleine Privatisierung 3.3.2Die große Privatisierung 3.4Der gesetzliche Rahmen der Wirtschaft 4.Stand der Transformation - dargelegt am Finanzmarkt 4.1Mittel- und osteuropäische aufstrebende Wirtschafts- und Finanzmärkte 4.2Bedeutung des Finanzmärkte im Transformationsprozeß 4.3Aktien und Rentenmärkte 4.3.1Entwicklung des Gesamtmarktes 4.3.2Branchen und einzelne Unternehmen 4.3.3Ausblick 4.4Die Währung und ihre Verflechtung mit der Wirtschaft 4.4.1Allgemeines 4.4.2Der Weg zur Konvertibilität der Krone: 4.4.3Veränderungen 4.5Entwicklung und Aufbau des Bankwesens 4.5.1Aufbau 4.5.2Veränderungsprozesse, Chancen und negative Entwicklungen 4.5.3Privatisierungsbestrebungen 4.5.4KomernR Banka - Vorzeigeinstitut des tschechischen Bankwesens 4.6Der Wertpapiermarkt 4.6.1Das Wertpapiergesetz 4.6.2Die Prager Effektenbörse 4.6.3Der außerbörsliche Handel 5.Grundstrukturen des nordböhmischen Gebietes 5.1Grundinformationen zur Geographie 5.2Die natürlichen Voraussetzungen im Raum Most, Litvinov, Teplice 5.3Vorstellung der Stadt Most 5.3.1Geschichtliche Entwicklung und Besonderheiten der Stadt 5.3.2Größe, Einwohnerzahlen 5.3.3Industrie 5.4Umweltsituation im Vergleich 5.4.1Aktuelle Situation 5.4.2Luftverschmutzung 5.4.3Wasser, Abwasser 5.4.4Abfall 5.5Umweltsituation - Aussichten und Ziele 6.Stellung der Ökologie bei Staat und Wirtschaft 6.1Nachhaltigkeit, Ökoeffizienz und Finanzeffizienz 6.2Wirkungen der Transformation und staatliche Umweltpolitik 6.3Die tschechische Umweltindustrie 6.4Programme der Tschechischen Regierung zur Förderung umweltfreundlicher Produktion und Lebensweise 6.4.1Nationaler Eigentumsfonds 6.4.2Staatlicher Umweltfonds 6.4.3Ekomilliard 6.5Vorstellung ausländischer Förderprogramme als Beitrag zur Umweltsanierung und -Entwicklung in der Tschechischen [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Integrationstheoretische und -strategische Überlegungen 1.1Die Notwendigkeit zur Integration 1.2Integrationstheorien 1.2.1Die wirtschaftlich-monetäre Integration 1.2.2Die Theorie des optimalen Währungsgebietes 1.2.3Der Parallelwährungsansatz 1.2.3.1Das ?All Saints? Day Manifesto? 1.2.3.2Kritik am Parallelwährungsansatz 2.Währungspolitische Situation in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts 3.Der Werner-Plan 3.1Der Werner-Plan im Detail 3.2Die Gründe für das Scheitern des Werner-Plans 4.Der Europäische Währungsverbund 5.Das Europäische Währungssystem 5.1Die Entwicklung des EWS 5.2Ziele des EWS 5.3Hauptelemente und Funktionsweisen des EWS 5.3.1Der Wechselkurs- und Interventionsmechanismus 5.3.2Der ECU: Währungskorb - Recheneinheit Einheitswährung 5.4Kritische Auseinandersetzung 6.Der Delors-Plan 6.1Exkurs: Geldpolitik und Zentralbankunabhängigkeit 6.2Die Umsetzung der WWU in drei Stufen 6.2.1Die erste Stufe 6.2.2Die zweite Stufe 6.2.3Die dritte Stufe 6.3Diskussion 7.Der Vertrag von Maastricht - ?Vertrag zur Gründung der Europäischen Union? (EUV) 7.1Formale Struktur des Vertrages 7.2Ratifizierungsprobleme 7.3Rechtliche Tragweite des Maastricht-Vertrages 7.3.1Rechtsnatur und Rechtsordnung der Gemeinschaft 7.3.2Verhältnis des Gemeinschaftsrechts gegenüber bundesdeutschem Recht 7.3.2.1Solange I-Entscheidung 7.3.2.2Solange II-Entscheidung 7.3.3Bedeutung des Maastricht-Vertrages in rechtlicher Hinsicht 7.4Das Subsidiaritätsprinzip 7.5Die Behandlung der Wirtschafts- und Währungsunion im Vertragstext 7.5.1Opting-Out-Klausel 7.5.2Konvergenzkriterien 7.5.2.1Die Konvergenzkriterien des EUV 7.5.2.2Die Konvergenzkriterien im einzelnen 7.5.2.3Schlußfolgerungen und Kritik an der Ausgestaltung der Konvergenzkriterien 7.5.3Die Entwicklungsstufen zur Währungsunion 7.5.3.1Die erste Stufe 7.5.3.2Die zweite Stufe 7.5.3.3Das Europäische Währungsinstitut (EWI) 7.5.3.4Übergangsphase zur Endstufe 7.5.3.5Die dritte Stufe 7.5.3.6Europäisches System der Zentralbanken und Europäische Zentralbank 7.6Die Problemfelder des Vertragstextes 8.Politische Union versus Währungsunion 9.Stand der Diskussion in Deutschland 10.Kosten und Nutzen einer Währungsunion 10.1Der theoretische Nutzen einer Währungsunion 10.2Die theoretischen Kosten einer Währungsunion 10.3Der Nutzen einer Währungsunion nach dem Maastricht-Modell 10.4Die Kosten einer Währungsunion nach dem [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Abbildungsverzeichnis VI Abkürzungsverzeichnis VII I.Einleitung1 I.1Problemstellung1 I.2Zielsetzung2 I.3Vorgehensweise3 ERSTER TEIL: KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN & STRATEGISCHE ALLIANZEN II.Zur Situation der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) II.1Abgrenzung und Eigenschaften von KMU5 II.2Stärken und Schwächen von KMU6 II.2.1Stärken6 II.2.2Schwächen7 II.3Veränderung des strategischen Umfelds für KMU8 II.3.1Ökonomische Rahmenbedingungen8 II.3.2Technologische Rahmenbedingungen9 II.3.3(Wettbewerbs-)Politische Rahmenbedingungen10 II.4Zwischenergebnis11 II.5Strategische Neuorientierung: Eine ?Europastrategie? der KMU?11 II.6Strategische Aktionsparameter12 III.Theoretische Ansätze zur Erklärung Strategischer Allianzen III.1ZUR BEGRIFFSKLÄRUNG15 III.1.1Definitorische Grundlagen der Strategischen Allianz15 III.1.2Eine Differenzierung unterschiedlicher Allianzformen20 III.2ORGANISATIONSTHEORETISCHE ANSÄTZE24 III.2.1Der Transaktionskostenansatz24 a)Überblick24 b)Transaktionskostenansatz und Strategische Allianzen26 c)Kritik am Transaktionskostenansatz27 d)Zwischenergebnis28 III.2.2Der Umwelt-Strategie-Struktur-Ansatz28 a)Überblick30 b)Umwelt-Strategie-Struktur-Ansatz und Strategische Allianzen30 c)Kritik am Umwelt-Strategie-Struktur-Ansatz32 d)Zwischenergebnis32 ZWEITER TEIL: DIE EUROPÄISCHE WIRTSCHAFTLICHE INTERESSENVEREINIGUNG (EWIV) IV.Die Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV) IV.1Grundlagen der EWIV IV.1.1Gründungsmotive für eine europäische Rechtsform IV.1.2Entstehungsgeschichte IV.1.3Rechtsgrundlagen IV.2Rechtliche Ausgestaltung IV.2.1Anwendungsbereich und Zweck der EWIV IV.2.2Mitgliedschaft IV.2.3Sitz IV.2.4Gründung IV.2.5Organe, Organisation und innere Verfassung IV.2.6Außenrecht IV.3Steuerliche Aspekte IV.4Kartellrechtliche Grundlagen IV.5Die EWIV aus betriebswirtschaftlicher Perspektive IV.5.1Gründe für die Bildung einer EWIV IV.5.2Kooperationsgegenstand in Form einer EWIV IV.5.3Die EWIV in der Praxis IV.5.4REGIE: Europäisches Netz der EWIV IV.5.5Zwischenergebnis V.Flexibilität durch die EWIV? - Theoretische Überlegungen V.1Theoretische Überlegungen V.1.1Flexibilität im Innenverhältnis V.1.2Flexibilität im Außenverhältnis V.2Zwischenergebnis V.3Vorteile der EWIV im allgemeinen V.3.1Vorteile im Binnenverhältnis V.3.2Vorzüge im Außenverhältnis a)Vorteile auf dem [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung des asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraumes als neue Wachstumsregion und als Zukunftsmarkt neben der "alten" Triade, bestehend aus Europa, Japan und Nordamerika, haben bereits viele global agierende Konzerne seit mehreren Jahren erkannt. Einige von ihnen sind schon seit 25 bis 30 Jahren in dieser Region aktiv. Von einem Anteil von 4 Prozent an der Weltproduktion im Jahre 1960 wuchs der Anteil der Länder des asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraumes bis zum Jahre 1995 auf 25 Prozent. Laut Prognosen der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), der Bundesstelle für Außenhandelsinformation (BfAi) und der Asian Development Bank (ADB) soll dieser Anteil bis zum Jahre 2020 auf 40% steigen. Für die zweite Hälfte der 90er Jahre wird den Ländern dieser Region ein jährliches Wachstum von durchschnittlich 7,4 Prozent prognostiziert. Im Gegensatz dazu liegen die Vorhersagen für Japan bei 3,5 Prozent und für die restlichen Industrieländer lediglich bei 2,8 Prozent. Aufgrund des stetigen Wachstums im innerasiatischen Handel werden im Jahr 2000 voraussichtlich 50 Prozent des gesamten asiatischen Außenhandels zwischen den Ländern dieser Region abgewickelt werden. Gleichzeitig steigen auch die intraregionalen Direktinvestitionen. Neben Japan, als größten Investor im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum, investieren auch die sog. "Tigerstaaten", wie Hongkong, Singapur, Südkorea- und Taiwan verstärkt in den umliegenden Ländern dieser Region. Anhand dieser Entwicklungen wird deutlich, daß ausländische Unternehmen nicht mehr nur durch Handel, sondern auch verstärkt durch Direktinvestitionen vor Ort präsent sein müssen, wenn sie sich Marktanteile in diesem Zukunftsmarkt sichern wollen. Im internationalen Vergleich ist die deutsche Präsenz in dieser bedeutenden Wachstumsregion relativ gering. Jedoch gewinnt der asiatisch-pazifische Wirtschaftsraum, insbesondere in den Strategien der Konzerne, an Bedeutung. Für deutsche Großunternehmen sind dabei China und Hongkong die wichtigsten Standorte. In dieser dynamischen Wachstumsregion sind die Chancen für Unternehmen Marktanteile auf- bzw. auszubauen sehr erfolgversprechend. Dies gilt jedoch nicht nur für die deutsche Großindustrie. Auch für den deutschen Mittelstand ergeben sich einige aussichtsreiche Geschäftsmöglichkeiten. Um in diesem Zusammenhang die Möglichkeiten und Restriktionen für Mittelstandsunternehmen bei Direktinvestitionen im asiatisch-pazifischen [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis Symbolverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung A.Die Entwicklung von Inflation in sozialistischen Planwirtschaften 1.Theoretische Erklärungsansätze zur Inflation in sozialistischen Planwirtschaften 1.1Geld und Inflation im Sinne der Politischen Ökonomie des Sozialismus 1.2Erscheinungsformen von Inflation im Sozialismus 1.2.1Zurückgestaute Inflation 1.2.2Versteckte Inflation 1.2.2.1Zentrale Beeinflussungsmöglichkeiten des offiziellen Preisindex 1.2.2.2Dezentrale Beeinflussungsmöglichkeiten des offiziellen Preisindex 1.2.2.3Preisniveaueffekte durch erzwungene Substitution 1.3Ursachen von Inflation in sozialistischen Planwirtschaften 1.3.1Realwirtschaftliche Inflationsursachen 1.3.1.1Das wirtschaftspolitische Ziel extensiven Wachstums 1.3.1.2Informationsdefizite der Planungsbehörde im Planungsprozeß 1.3.2Monetäre Inflationsursachen 1.3.2.1Determinanten der betrieblichen Kreditnachfrage 1.3.2.2Die Wirkungsintensität geldpolitischer Instrumente der Staatsbank 1.3.2.3Der Soft Budget Constraint 2.Empirische Beobachtung unterschiedlicher Inflationsarten in der CSSR anhand ausgewählter Indikatoren 2.1Offene Inflation in der CSSR 2.2Versteckte Inflation in der CSSR: Indikatoren und Quantifizierung 2.2.1Beobachtung von Einzelindikatoren 2.2.2Beobachtung von vollständigen, geschätzten Preisindices 2.3Zurückgestaute Inflation in der CSSR: Indikatoren und Quantifizierung 2.3.1.Formen von Rationierung 2.3.2Die Entwicklung der Ersparnisse B.Zur Stabilisierung des Geldwertes in den Transformationsländern Osteuropas 1.Ordnungspolitische Maßnahmen zur Gewährleistung einer monetären Stabilisierung im Transformationsprozeß 1.1Freie Preisbildung und Einführung der Währungskonvertibilität 1.2Die Bedeutung der Privatisierung und der Neuordnung des Bankensystems für eine erfolgreiche Stabilisierungspolitik 1.2.1Die Bedeutung der Privatisierung für eine Stabilisierungspolitik 1.2.2Die Bedeutung der Neuordnung des Bankensystems für eine Stablisierungspolitik 2.Die Errichtung eines funktionsfähigen Preissystems im Transformationsprozeß - Maßnahmen zur Stabilisierung des Geldwertes 2.1Das Problem aufgestauter Liquidität in der Vergangenheit - Strategien zum Abbau des Geldüberhanges 2.1.1Die Problemstellung 2.1.2Strategien zum Abbau des Geldüberhanges 2.1.2.1Einmalige Anpassungsinflation 2.1.2.2Anpassung der [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: I.Table of Contents II.Table of Figures III.Abbreviations IV.Executive Summary IV.Preface 1.Introduction 2.Project Management Terms and Definitions 2.1What is a Project? 2.2What is Project Management? 2.3What is Project Success? 3.Project Management - An Overview 3.1Reasons for Project Management 3.2Project Organization 3.2.1The Project as Part of the Functional Organization 3.2.2Project Organization 3.2.3Matrix Organization 3.2.4Mixed Organizational Systems 3.3The Project Manager 3.4The Project Life Cycle 3.4.1Project Planning 3.4.2Project Execution 3.4.3Project Termination 3.5The Human Factor 3.6Benefits of Project Management 4.General Factors for Project Success 4.1Literature Research 4.2Guidelines for Selection 4.3Project Success Factors in the Literature 4.3.1Slevin and Pinto?s Studies of Project Success 4.3.2Antonioni?s Study of Project Success 4.3.3Factors from Various Authors and/or Industry- Specific Studies 4.3.4Lessons from Project Failure 4.4Success Factor Overview 5.Multinational Management of R&D Projects 5.1Special Features of Development Project Management 5.1.1Project Evaluation and Selection 5.1.2Multi-Project Environment 5.1.3Generations of R&D Management 5.1.4Phase Management of R&D Projects 5.1.5Managing Interfaces 5.1.6The Importance of Time-to-Market 5.1.7Additional Factors for R&D Project Success 5.2Cultural Influences on Project Management 5.2.1Why Culture Matters? 5.2.2Selected Aspects of Japanese Business Culture 5.3Company X in Japan 5.3.1New Business Development Group (NBDG) 5.3.2Project Management 5.3.3Project Portfolio 5.4Company Y in Germany 5.4.1New Product Development of Division A in Germany 5.4.2Project Management 6.Measurement of Development Project Success Factors 6.1Methodology and Execution 6.1.1Methods of Measurement 6.1.2Considerations on Research Implementation 6.1.3Creating the Questionnaire 6.1.4Rules by Work Committes and Data Protection Representatives 6.1.5Execution of the Survey 6.2Analysis 6.2.1Questionnaire Coding 6.2.2Testpersons 6.3Results 6.3.1Self-Assessment of Dimensions for Project Success 6.3.2Satisfaction with Resource Allocation 6.3.3Special Aspects of Project Implementation 6.3.4R&D-Marketing Interface Management 6.3.5Self-Assessment of Development Project Processes 6.3.6Open Questions and Comments 6.3.7Success Factors in Japanese Development Project [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 2.Die Struktur des Deutsch-Chinesischen Außenhandels 2.1Das Volumen des Deutsch-Chinesischen Außenhandels 2.2Die Entwicklung des Deutsch-Chinesischen Außenhandels vom Anfang der 80 Jahren bis zur Gegenwart 2.2.1Die Entwicklung der deutschen Exporte nach China 2.2.1.1Die Entwicklung der deutschen Exporte von 1980 bis 1989 2.2.1.2Die Entwicklung der deutschen Exporte von 1989 bis 1991 2.2.1.3Die Entwicklung der deutschen Exporte von 1991 bis zur Gegenwart 2.2.2Die Entwicklung der Chinesischen Exporte nach Deutschland 2.3Warenstruktur des Deutsch-Chinesischen Außenhandels 2.3.1Warenstruktur der Chinesischen Exporte nach Deutschland 2.3.2Warenstruktur der deutschen Exporte nach China 3.Hemmnisse im Deutsch-Chinesischen Außenhandel 3.1Handelshemmnisse im Deutsch-Chinesischen Außenhandel durch staatliche Vorschriften 3.1.1Mengenmäßige staatliche Importbeschränkungen in China 3.1.1.1Staatliche Importbeschränkungen durch Mengenvorgabe 3.1.1.2Importbeschränkungen durch die Devisenallokation 3.1.2Mengenmäßige staatliche Exportbeschränkungen in China 3.1.3Mengenmäßige staatliche Importbeschränkungen in Deutschland 3.1.3.1Importbeschränkungen in Deutschland 3.1.3.1.1Rechtliche Grundlage und Vorschriften 3.1.3.1.2Wirkung der Einfuhrquote auf die chinesischen Exporte 3.1.3.2Auswirkung der Einschränkung der APS auf die chinesischen Exporte 3.1.3.3Mengenmäßige Importbeschränkungen durch Antidumpingzölle 3.1.4Staatliche Exportbeschränkungen in Deutschland 3.2Handelshemmnisse im Deutsch-Chinesischen Außenhandel in der Praxis 3.2.1Praktische Handelshemmnisse auf der chinesischen Seite 3.2.1.1Schwierigkeiten bei der Auswahl der Handelspartner 3.2.1.2Probleme bei der Vertragstreue der chinesischen Handelspartner 3.2.1.3Problem der Produktqualität der chinesischen Exportwaren 3.2.1.4Informationsmangel der chinesischen Lieferanten 3.2.1.5Mangelnde Infrastruktur in China 3.2.1.6Probleme bei der Produktverpackung 3.2.2Praktische Handelshemmnisse auf der deutschen Seite 3.2.2.1Qualitätsprobleme der deutschen Exportwaren 3.2.2.2 Vertragstreue der deutschen Handelspartner 4.Perspektiven des Deutsch-Chinesischen Außenhandels 4.1Neue Perspektiven im Deutsch-Chinesischen Außenhandel durch Chinas Beitritt in die WTO 4.1.1Funktion und Ziele der WTO 4.1.1.1Die Ziele des GATT 4.1.1.2Vom GATT zur WTO 4.1.1.3Besondere Bedeutung der WTO für die [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis I.Einleitung 1.Problemstellung 2.Aufbau der Arbeit II.Allgemeine Darstellung der Exportförderung 1.Exportförderung als wirtschaftspolitisches Instrument 2.Das Instrumentarium der Exportförderung 2.1Information und Beratung 2.2Auslandsmesseförderung 2.3Exportkredite 2.4Staatliche Exportkreditversicherung 3.Bewertung der Exportförderungsmaßnahmen 3.1Ordnungspolitische Beurteilung 3.2Wirkungsweise der Exportförderung 4.Exportförderung für den Mittelstand 4.1Die Rolle der mittelständischen Wirtschaft 4.2Exporttätigkeit und Exportprobleme mittelständischer Unternehmen III.Chile 1.Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung 1.1Die gesamtwirtschaftliche Situation 2.1Die außenwirtschaftliche Entwicklung 2.Wirtschaftspolitischer Hintergrund und Systemeigenschaften des Landes 2.1Vom "chilenischen Weg des Sozialismus" bis "crecimiento con equidad" 2.2Wirtschaftsstruktur und die Rolle des Mittelstandes 3.Die Institutionen der Exportförderung in Chile 3.1Staatliche Institutionen 3.2Privatwirtschaftliche Institutionen IV.Deutschland 1.Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung und wirtschaftspolitischer Hintergrund 1.1Der Weg zur Exportnation 1.2Wirtschaftsstruktur und mittelständische Tradition 2.Die Institutionen der Exportförderung in Deutschland 2.1Staatliche und öffentlich-rechtliche Institutionen 2.2Privatwirtschaftliche Institutionen V.Vergleich Chile - Deutschland 1.Methodologie des Vergleichs 1.1Wissenschaftlichkeit des Vergleichs 1.2Probleme und Chancen des Vergleichs 2.Vergleich der institutionellen Systeme der Exportförderung 2.1Systemmerkmale der Institutionen 2.1.1Strukturen der institutionellen Systeme 2.1.2Bekanntheit und Akzeptanz der Institutionen 2.2Handlungskonzepte 2.2.1Schwerpunkte der Förderinstitutionen 2.2.2Einschränkungen der Handlungsfähigkeit 2.3Koordination und Kooperation der Institutionen 2.3.1Zusammenarbeit der Institutionen 2.3.2Konkurrenzproblematik 2.4Effizienz der institutionellen Systeme 2.5Bedeutung der Exportförderung innerhalb der Wirtschaftspolitik VI.Schlußfolgerungen aus dem Vergleich 1.Zusammenfassung 2.Entwicklungsperspektiven der Exportförderung und ihrer Institutionen Literaturverzeichnis Anhang Ehrenwörtliche Erklärung Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Gliederung Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Teil I: Grundlagen der Währungsunion 1.Aufbau und Problemstellung 2.Die historische Entwicklung der europäischen Währungsintegration 2.1Die Europäische Zahlungsunion 2.1.1Vorgeschichte 2.1.2Funktionsweise der Europäischen Zahlungsunion 2.1.3Auswirkungen des Finanzmechanismus der EZU auf ihre Mitgliedsstaaten 2.2Das Europäische Währungsabkommen (EWA) 2.2.1Aufgabe des Europäischen Fonds 2.2.2Das System des Zahlungsausgleichs 2.3Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) 2.4Der Hallstein-Plan 2.5Das Bretton-Woods-System 2.5.1Funktion des Bretton-Woods-Systems 2.5.2Der Niedergang des Bretton-Woods-Systems 2.6Der Werner-Plan 2.7Der Europäische Währungsverbund 2.8Das Europäische Währungssystem (EWS) 2.8.1Die Funktionsweise des EWS 2.8.1.1Die Währungseinheit ECU 2.8.1.2Der Interventionsmechanismus im EWS 2.8.1.3Das Kreditsystem 2.8.2Die EWS-Krise 3.Der Vertrag über die Europäische Union (Maastrichter Vertrag) 3.1Der Stufenplan zur geplanten Währungsunion 3.1.1Bestimmungen der ersten Stufe (1. Juli 1990 - 31. Dezember 1993) 3.1.2Bestimmungen der zweiten Stufe (1. Januar 1994 - 31. Dezember 1998) 3.1.2.1Das Europäische Währungsinstitut (EWI) 3.1.2.2Die Konvergenzkriterien 3.1.3Bestimmungen der dritten Stufe (ab 1. Januar 1999) 3.2Das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) 3.2.1Organisation des ESZB 3.2.1.1Das Europäische Zentralbank- Direktorium (EZB- Direktorium) 3.2.1.2Der Europäische Zentralbank-Rat (EZB- Rat) 3.2.2Aufgaben und Ziele der ESZB 3.3Der Übergang zum Euro 3.3.1Grundsätze des Währungsübergangs 3.3.2Zeitplan des Währungsübergangs 4.Das EWS II 5.Der Stabilitätspakt 5.1Ziel des Stabilitätspaktes 5.2Funktion des Stabilitätspaktes 5.2.1Das Koordinierungs- und Überwachungssystem 5.2.2Der Sanktionsmechanismus Teil II: Die Mitglieder der Europäischen Union im Spiegelbild der Konvergenzkriterien 1.Darstellung der Länder im einzelnen und ihre Aussichten auf die Konvergenz 1.1.Der Schwellenwert im Rahmen der Konvergenzkriterien 1.2Die Mitglieder der Europäischen Gemeinschaft und die Konvergenz 1.2.1Irland 1.2.2Großbritannien 1.2.3Spanien 1.2.4Italien 1.2.5Frankreich 1.2.6Portugal 1.2.7Schweden 1.2.8Finnland 1.2.9Niederlande 1.2.10Luxemburg 1.2.11Belgien 1.2.12Dänemark 1.2.13Österreich 1.2.14Griechenland 1.2.15Deutschland Teil III: Kritische Analyse der Währungsunion 1.Der [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhalt (Grobgliederung) Abbildungverzeichnis Einführung 1.Gesetzgebung und Vorschriften 1.1Rechtsgrundlagen 1.2Die Regelungssystematik der harmonisierten deutschen Exportkontrolle 1.2.1Grundlagen 1.2.2Genehmigungstatbestände 1.2.3Genehmigungspflichtige Exporte 1.2.3.1Einflußgrößen 1.2.3.2Ausfuhr und Verbringung 1.2.3.3Genehmigungspflicht für gelistete Güter 1.2.3.3.1Die Ausfuhrliste 1.2.3.3.2Die Bestimmung der Genehmigungspflicht gelisteter Güter 1.2.3.4Genehmigungspflicht für nicht gelistete Güter 1.2.3.4.1Auffangnormen 1.2.3.4.2Länderlisten 1.2.3.4.3Die Bestimmung der Genehmigungspflicht nicht gelisteter Güter 1.2.3.4.4Kenntnis 1.2.4Genehmigungspflicht für den Transithandel 1.2.5Genehmigungspflicht für den ?Know how - Transfer? 1.2.6Genehmigungspflicht für Dienstleistungen 1.2.7Befreiungen 1.2.8Embargos und Anti-Boykott-Regelung 1.3Genehmigungsverfahren 1.3.1Zuständige Behörden 1.3.2Individuelle Genehmigungen 1.3.3Sicherung des Endverbleibs 1.3.4Allgemeine Genehmigungen 1.4Komplementäre Vorschriften 1.4.1Das Kriegswaffenkontrollrecht 1.4.2Das Ausführungsgesetz zum Chemiewaffenübereinkommen 1.4.3US-amerikanische Exportbestimmungen 2.Auswirkungen der Exportkontrollvorschriften auf die interne Organisation international tätiger Unternehmungen 2.1Firmenpolitik und Exportkontrolle 2.2Analyse der Geschäftstätigkeit 2.2.1Firmenprofil 2.2.2Produktprofil 2.2.3Ländergruppen und Kundenstruktur 2.3Das innerbetriebliche Exportkontrollsystem 2.4Aufbauorganisation im Hinblick auf die Exportkontrolle 2.4.1Grundlegende Anforderungen 2.4.2Der Ausfuhrverantwortliche 2.4.2.1Ziel, Zweck und Aufgaben 2.4.2.2Personalauswahlpflicht 2.4.2.3Organisationspflicht 2.4.2.4Überwachungspflicht 2.4.2.5Informations-/Weiterbildungspflicht 2.4.3Der Exportkontrollbeauftragte 2.4.3.1Wesen und Funktion 2.4.3.2Anforderungsprofil 2.4.4Die Exportkontrollstelle 2.4.4.1Aufgabe und organisatorische Eingliederung 2.4.4.2Kompetenzen und Weisungsbefugnisse 2.4.4.3Personelle Ausstattung 2.4.4.4Materielle Ausstattung 2.4.4.5Finanzielle Ausstattung 2.5Ablauforganisation im Hinblick auf die Exportkontrolle 2.5.1Grundlegende Anforderungen und Ziele 2.5.2Vertragsgestaltung im Hinblick auf eine Genehmigungspflicht 2.5.3Auftragsabwicklung eines Rechtsgeschäfts / einer Handlung mit außenwirtschaftsrechtlicher Relevanz 2.5.3.1Kritische Bewertung bisheriger [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung 2.Die Standortwahl als Entscheidungsproblem 2.1Überblick über das Standortproblem 2.1.1Begriffliche Abgrenzung 2.1.2Bedeutung der Standortwahl für Unternehmen 2.1.3Besonderheiten der internationalen Standortwahl 2.2Forschungsansätze der Standortlehre im Überblick 2.2.1Traditionelle und neuere Standorttheorien 2.2.1.1Landwirtschaftliche Standorttheorie nach von Thünen (1826) 2.2.1.2Kostenminimale Standortwahl nach Weber (1909) 2.2.1.3Eklektische Theorie von Dunning (1979) 2.2.1.4Ansätze einer internationalen Standortlehre (Tesch/Sabathil) 2.2.2Qualitative Modelle der Standortplanung 2.2.2.1Checklist-Verfahren 2.2.2.2Scoring-Modell 2.2.2.3Nutzwertanalyse 2.2.3Quantitative Verfahren der Standortplanung 2.2.3.1Eindimensionales Modell 2.2.3.2Steiner-Weber-Modell 2.2.4Beurteilung bestehender Standorttheorien und -modelle im Hinblick auf den Untersuchungsgegenstand 2.3Entwicklung eines Kriterienkataloges zur Standortwahl 3.Standort Singapur 3.1Marktregion Südostasien 3.1.1Abgrenzung der Marktregion Südostasien 3.1.1.1ASEAN als Zusammenschluß asiatischer Länder 3.1.1.2Die ?vier kleinen Drachen? (Newly Industrialized Countries) 3.1.1.3Newly Industrialized Economies 3.1.2Wachstumsregion Asien-Pazifik 3.1.2.1Marktwachstum, Marktpotential und ausländische Direktinvestitionen 3.1.2.2Erklärungsansätze der Wirtschaftsdynamik 3.2Analyse der spezifischen Standortbedingungen in Singapur 3.2.1Stadtstaat Singapur 3.2.1.1Enstehungsgeschichte Singapurs 3.2.1.2Politisch-historische Entwicklung nach 1945 3.2.1.3Wirtschaftshistorische Entwicklung 3.2.2Singapurs Rolle in Südostasien 3.2.2.1Growth Triangle: Indonesien, Malaysia und Singapur 3.2.2.2Singapurs besonderes Verhältnis zu den Überseechinesen 3.3Kritische Analyse des Standortes Singapur anhand eines Kriterienkataloges 3.3.1Politische Rahmenbedingungen 3.3.2Kulturelle Faktoren 3.3.3Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 3.3.3.1Wirtschaftsstruktur und -entwicklung 3.3.3.2Infrastruktur und Transportkosten 3.3.3.3Arbeitsmarkt 3.3.3.4Außenwirtschaftsbeziehungen 3.3.4Rechtliche Rahmenbedingungen 3.3.4.1Allgemeine rechtliche Aspekte 3.3.4.2Investitionsanreize 3.3.4.3Unternehmensbesteuerung 3.3.5Sonstige Einflußfaktoren 4.Die Telekommunikation: Bedeutung, Entwicklungstendenzen und Charakteristika unter besonderer Berücksichtigung des Marktes in [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 1.Einleitung 2.Umwelttechnik und Umwelttechnikmärkte 2.1Umweltschutzindustrie 2.2Technische Klassifikation von Umwelttechnik 2.3Marketingspezifische Klassifikation von Umwelttechnik 2.4Besonderheiten von Umwelttechnikmärkten 3.Relevante Besonderheiten des Marketing von Umwelttechnologien 3.1Umwelttechnologien und Investitionsgütermarketing 3.2Nachfragerspezifische Besonderheiten 4.Situation der Umweltproblematik in China 4.1Ressourcenverknappung 4.2Verschmutzung der Umweltmedien 4.2.1Wasserverschmutzung 4.2.2Luftverschmutzung 4.2.3Abfall 4.2.4Lärm 4.3Ursachen und Wirkungen der Umweltproblematik 4.3.1Bevölkerungsdruck 4.3.2Wirtschaftswachstum 4.4Globale Relevanz der chinesischen Umweltproblematik 5.Nachfrageranalyse 5.1Nachfragebestimmende Determinanten 5.1.1Allgemeine Wirtschaftssituation 5.1.2Umweltverschmutzung 5.1.3Umweltbewußtsein 5.1.4Umweltpolitik 5.1.5Umweltgesetzgebung 5.1.7Geplante nationale Umweltschutzinvestitionen 5.1.8Realisierte nationale Umweltinvestitionen 5.1.9Ausländische Investitionen 5.1.10Fazit 5.2Qualitative Nachfrageranalyse 5.2.1Tatsächliche Nachfrager 5.2.2Entscheidungsstrukturen und Entscheidungsverhalten 5.2.3Technologiewahl und Kaufkriterien 5.2.4Auftragsvergabe 5.2.5Problemlösungsbedarf der Nachfrager: Marktpotentiale 5.2.6Markteintrittsbarrieren 5.2.7Fazit 6.Konkurrenzsituation 6.1Überblick über die chinesische Umweltschutzindustrie 6.1.1Allgemeine Situation 6.1.2Technologische Leistungsfähigkeit 6.1.3Außenhandel 6.2Überblick über die Konkurrenzsituation internationaler Anbieter 6.2.1Japanische Art der Marktbearbeitung 6.2.2Amerikanische Art der Marktbearbeitung 6.3Fazit 7.Indirekte Markteinflußfaktoren 7.1Internationale Unterstützungsmaßnahmen 7.1.1Vermittelnde Maßnahmen 7.1.2Nachfrageorientierte Maßnahmen 7.2Europäische Unterstützungmaßnahmen 7.2.1Vermittelnde Maßnahmen 7.2.2Angebotsorientierte Maßnahmen 7.3Deutsche Unterstützungmaßnahmen 7.3.1Vermittelnde Maßnahmen 7.3.2Angebotsorientierte Maßnahmen 7.3.3Nachfrageorientierte Maßnahmen 8.Marktbewertung und Perspektiven ADRESSENVERZEICHNIS Literaturverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung3 1.2Aufbau der Arbeit5 2Rahmenbedingungen für Joint Ventures in China6 2.1Grundsätzliches6 2.1.1Einordnung des Joint Venture in andere Kooperationsformen6 2.1.2Begriffsabgrenzung "Joint Venture"7 2.1.3Struktureller Aufbau eines Joint Venture9 2.2Rechtliche Rahmenbedingungen10 2.2.1Grundlage zur Errichtung von Joint Ventures11 2.2.2Unterschiede in der Rechtsauffassung12 2.3Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen13 2.3.1Standortfragen / Bestehende Sonderwirtschafts- zonen13 2.3.2Angleichung des sozialistischen Wirtschaftssystems an marktwirtschaftliche Erfordernisse16 2.3.3Zugelassene Tätigkeitsfelder für Joint Ventures20 2.4Gesellschaftliche Rahmenbedingungen21 2.4.1Koloniale Vergangenheit und sich daraus ergebende Probleme21 2.4.2Politisches System23 2.4.3Kulturunterschiede26 2.4.4Korruption31 2.4.5Besonderheiten in der Verhandlungsführung33 2.5Darlegung der Interessen der Partner eines Joint Venture36 2.5.1Chinesischer Staat36 2.5.2Chinesische Vertragspartner38 2.5.3Westliche Vertragspartner38 2.5.4Interessenkollision und Lösungsansätze / Konfliktbewältigung40 3Realisierung eines Joint Venture - Vorhabens43 3.1Vorbereitungsphase43 3.1.1Zieldefinition des Investors43 3.1.2Partnersuche und -auswahl44 3.2Gründungsphase47 3.2.1Vorgeschriebener Ablauf des Gründungsvorgangs47 3.2.2Vorverhandlungen und Absichtserklärungen48 3.2.3Feasibility Study48 3.2.4Vertragsverhandlungen50 3.2.5Inhalte des Gründungsvertrags53 3.3Aufbauphase55 3.3.1Bereitstellung der Anlagen55 3.3.2Kapitaleinlage57 3.3.3Kapitalschutz59 3.3.4Finanzierung der Geschäftstätigkeit61 3.3.5Personalbeschaffung und -ausbildung62 3.3.6Arbeitsvertrag für chinesische Mitarbeiter68 3.3.7Motivation der Mitarbeiter72 3.4Produktionsphase76 3.4.1Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffbereitstellung76 3.4.2Inlandszulieferungen / Importe76 3.4.3Inlandsabsatz / Export78 3.4.4Wettbewerb80 3.4.5Besteuerung und Abgaben80 3.4.6Management83 3.4.7Gewinntransfer85 3.5Auflösung einer Joint Venture - Kooperation87 4.Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick90 Anlage 1: Karte der VR China92 Anlage 2: Karte der Sonderwirtschaftszonen93 Anlage 3: Übersetzung von Begriffen für verschiedene Kooperationsformen94 Anlage 4: Joint-Venture-Gesetz92 Anlage 5: Durchführungsbestimmungen zum Joint-Venture-Gesetz101 Anlage 6: Buchführungsvorschriften141 Anlage 7: Sample Contract for Joint [¿]
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.