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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Ausarbeitung dieses Diplomthemas lag der Gedanke zugrunde, einem durch das Internet und die weltweite Vernetzung geborenen Phänomen Aufmerksamkeit zu schenken, welches in nur wenigen Jahren nicht nur die gesamte Markt- und Medienlandschaft veränderte, sondern auch eine Neuformung gesellschaftlicher Kommunikationsverhältnisse hervorbrachte. Es geht dabei um eine neuartige Verhaltensdimension der heutigen »Computergeneration«, die vernetzte Kontaktpflege betreibt und durch das Internet ihren Wissens- und Erlebnishorizont erweitert. Diese »Web-Fetischisten« wussten sehr schnell mit den Vorzügen vernetzter Systeme umzugehen und lernten früh, wie man durch das Internet eine breitflächige Nutzenoptimierung auf fast allen erdenklichen Gebieten erzielen kann. Sei es im Bereich der Informationsbeschaffung, der Freizeitgestaltung, der Kontaktpflege, des Konsums oder auch im Optimieren komplexer Arbeits- und Organisationsabläufe. Dieses Verhaltensphänomen wird sowohl von Kommunikations-Experten, Psychologen und Zukunftswissenschaftlern, als auch von langjährigen Internetnutzern als Gegeben attestiert. So kann man dem Internet und seinen intermedialen Fähigkeiten ? Vernetzung, Interaktivität und Multimedialität ? einen speziellen Eigencharakter zusprechen ? einen besonderen »Spirit«, den ich in diesem Zusammenhang als Kult bezeichnen möchte. Ein echter Kult kommt durch das Zusammenspiel unterschiedlichster Ereignisse zustande und ist selten im Voraus planbar. Das Internet brachte schon einige Kulte hervor ? sei es in Form einer besonderen Website, die aus inhaltlichen, gestalterischen oder technologischen Gründen eine Vielzahl von Usern begeistern konnte, oder auch eine PC-Anwendung, die sich über das Internet verbreitete (z.B. das Fun-Spiel »Moorhuhn«). Kult ist nicht planbar. Dennoch lassen sich ein paar Grundelemente und Reglements ableiten, die für eine Kult-Inszenierung im Internet förderlich sein könnten. Ziel dieser Arbeit ist es, einige Rahmenbedingungen aus erfolgreichen Kult-Beispielen und themenrelevanter Literatur herauszufinden, um sie anschließend in einem exemplarischen Online-Testprojekt anzuwenden. Wie könnte das Kult-Performancing auch für die Marktkommunikation genutzt werden? Diese Arbeit richtet sich an all diejenigen, die das Medium Internet nicht nur als reine Repräsentations- oder Verkaufsplattform nutzen wollen, sondern als Mittel zur aktiv-vernetzten Dialogfindung mit attraktiven Multiplikatoren im [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der Verfasser hat eine umfassende Arbeit zum Bereich der Wirtschaftskriminalität vorgelegt. Im ersten Teil der Arbeit wird das Problem der Wirtschaftskriminalität in einen sozialökonomischen Zusammenhang gestellt, der Rahmen für die Arbeit abgesteckt und der besondere Bereich der Geldwäsche beleuchtet. Im Teil zwei werden die internationalen Rahmenbedingungen erläutert, bevor dann im Teil 3 der Arbeit auf die Vorschriften des Geldwäschegesetzes näher eingegangen wird. In diesem Teil der Arbeit werden die Entstehungsgeschichte, die Zielsetzung, die rechtspolitische Einordnung und das Verhältnis zur organisierten Kriminalität beschrieben. Im letzten Abschnitt dieses Teils werden ausgesuchte Einzelnormen des Geldwäschegesetzes einer tiefergehenden Analyse und Bewertung unterzogen. Im 4. Teil der Arbeit wird eine kritische Einschätzung der mit dem Gesetz verbundenen bisherigen Anstrengungen bzw. Umsetzungen vorgenommen, unterschiedliche Bewertungen der Literatur vorgestellt und analysiert als auch internationale Initiativen im Rahmen der Geldwäschekriminalität dargestellt. Im 5. Teil der Arbeit zeigt der Verfasser auch durch eigene Lösungsansätze und Verbesserungsvorschläge auf, wie bestehende und noch einzuführende Verfahren (z.B. Automatisierte Überwachung von Online-Geldtransfer sowie anderer Transaktionen der Geldwirtschaft ), die Effizienz von Risk Management-Lösungen für Geldinstitute im Rahmen derzeitiger und künftiger gesetzlicher Regelungen steigern können. Unter anderem gelingt es dem Verfasser deutlich darzustellen, dass viele Erkenntnisse und Empfehlungen der Financial Action Task Force, wie z.B. Umsetzung der Typologiepapiere in ein ?Active Cross Referencing? (aktiver Kreuzvergleich der Kriterien und Regeln im Geldtransfer durch geeignete Experten-DB-Lösungen), noch keinen ernsthaften Eingang in die Geldinstitute der Bundesrepublik gefunden haben. Der Verfasser zeigt in der vorgelegten Arbeit deutlich die Grenzen des Geldwäschegesetzes, bei der Bekämpfung nationaler und internationaler Wirtschaftskriminalität, auf. Insgesamt stellt die Arbeit eine juristische Fragestellung in einen gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang und bewertet das Problem unter juristischen, wirtschaftlichen, ansatzweise auch politischen Aspekten. Das ist eine der Stärken dieser Arbeit und entspricht der Ausbildung im Sozialökonomischen Studiengang der Hochschule für Wirtschaft und Politik, Hamburg, interdisziplinäre [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Feindliche Übernahmen bzw. der Versuch diese durchzuführen sind zur Zeit aktueller denn je. Durch geänderte Rahmenbedingungen wird auch diese Form der Übernahme als gangbarer Weg angesehen. Dabei werden die Möglichkeiten zur Abwehr eines feindlichen Übernahmeversuchs (nach Bekanntwerden) durch drei Grundpositionen bestimmt: Die Zielgesellschaft darf während eines laufenden Übernahmeversuches jede Maßnahme durchführen, sofern diese nicht dem Aktiengesetz, der Satzung der Zielgesellschaft oder dem Gesellschaftsinteresse entgegensteht. Die Verwaltungsorgane dürfen nur eine aktive Abwehrhaltung einnehmen, wenn diese durch einen zuvor erfolgten Hauptversammlungsbeschluß genehmigt wurde. Die Verwaltungsorgane dürfen generell keine Abwehrmaßnahmen ergreifen. Diese gegensätzlichen Standpunkte resultieren aus der Auffassung, dass das Management durch den Markt für Unternehmenskontrolle überwacht werden sollte. Die Befürworter von Unternehmensübernahmen, die gegen jegliche Einschränkungen des Management sind, lehnen auch gesetzliche Regelungen ab, da diese das freie Geschehen des Marktes negativ beeinflussen könnten. Raider zahlen nie den ?wahren?, fairen Wert für eine Aktie der Zielgesellschaft und dieses schadet den Aktionären, also gegen Übernahmen und gegen einen Markt für Unternehmenskontrollen, so positionieren sich die Gegner jeglicher Übernahmen. Die zwischenliegende Meinung der begrenzten Abwehrbefugnis wird getragen von dem Gedanken der ungleich verteilten Information zwischen Raider und Vorstand des Target auf der einen Seite und den Aktionären des Target auf der anderen Seite. Diese Abhandlung erhebt keinesfalls einen, wie auch immer gearteten, Anspruch auf Vollständigkeit. Es werden die effizientesten und häufigsten Ausprägungen von Abwehrinstrumenten erörtert. Neben den im Text erwähnten Praxisbeispielen wird auf zwei Sachverhalte ausführlicher eingegangen (Continental, Mannesmann), um einen Praxisbezug herzustellen. Im Rahmen der Vorüberlegungen wird auf einige Punkte ausführlicher eingegangen, als die Themenstellung vermuten läßt, da diese die potentielle Bedrohung beschreiben und dies ein gezieltes Gegensteuern ermöglicht, auch wenn fast jedes Unternehmen ein potentieller Übernahmekandidat ist, da im Zuge von Umstrukturierungen, Durchführung via Aktientausch oder durch die Ausrichtung am Shareholder Value vieles möglich geworden ist. Die Abwehrstrategien versuchen in der Mehrzahl ?nur? die Übernahme zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Arbeit werden die normierten Verfahren zur Bewertung von Liegenschaften mit dem Ziel der Ermittlung des Verkehrswertes dargestellt und erläutert. Dabei wird der Versuch unternommen, einflussnehmende Parameter, wie diese in der Bewertung hochwasserexponierter Objekte auftreten können, in den normierten Verfahrensablauf zu integrieren. Der Bedarf an dieser Untersuchung wird mit zunehmenden Wertedichten in Hochwasserabflussgebieten, die einer gesonderten, risikoorientierten Bewertung bedürfen, argumentiert. Unter Beachtung topologischer, hydrologischer sowie schutzbautechnischer Rahmenbedingungen werden mögliche Bewertungswege für unbebaute und bebaute Liegenschaften angedacht, die den erhöhten Anforderungen Rechnung tragen sollen. Die gewonnenen Erkenntnisse finden zusammenfassend durch die Darstellung schematisch zeitlicher Abläufe der Methodik von Befundaufnahme, Beurteilung und Bewertung sowie durch veranschaulichende Berechnungsbeispiele Verdeutlichung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTI ABBILDUNGSVERZEICHNISVI TABELLENVERZEICHNISVIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISX 1.EINLEITUNG1 1.1PROBLEMSTELLUNG UND ZIELSETZUNG1 1.2AUFBAU UND ABGRENZUNG DER ARBEIT7 2.BEGRIFFSBESTIMMUNGEN9 2.1BEGRIFFE DES LIEGENSCHAFTSBEWERTUNGSWESENS9 2.2SONSTIGE BEGRIFFE14 3.GRUNDLAGEN17 3.1GRUNDLAGEN DER LIEGENSCHAFTSBEWERTUNG17 3.1.1GESETZLICHE UND NORMATIVE GRUNDLAGEN17 3.1.1.1Liegenschaftsbewertungsgesetz17 3.1.1.2ÖNORM B 180218 3.1.2NORMIERTE VERFAHREN DER WERTERMITTLUNG18 3.1.2.1Das Vergleichswertverfahren19 3.1.2.1.1Allgemeine Darstellung19 3.1.2.1.2Anwendungen des Vergleichswertverfahrens20 3.1.2.1.3Schematischer Verfahrensablauf21 3.1.2.2Das Sachwertverfahren22 3.1.2.2.1Allgemeine Darstellung22 3.1.2.2.2Anwendungen des Sachwertverfahrens23 3.1.2.2Schematischer Verfahrensablauf23 3.1.2.3Das Ertragswertverfahren25 3.1.2.3.1Allgemeine Darstellung25 3.1.2.3.2Anwendungen des Ertragswertverfahrens26 3.1.2.3.3Schematischer Verfahrensablauf26 3.2ERGÄNZENDE GRUNDLAGEN ZUR BEWERTUNG HOCHWASSEREXPONIERTER LIEGENSCHAFTEN28 3.2.1KLASSIFIZIERUNG VON ÜBERSCHWEMMUNGSEREIGNISSEN28 3.2.2HOCHWASSERSCHUTZSTRATEGIEN29 3.2.2.1Aufgaben der Wasserwirtschaft und Raumordnung29 3.2.2.2Bauliche Schutzmaßnahmen in Eigenvorsorge33 3.2.2.2.1Unmittelbare Gefahreneinwirkungen und Schutzstrategien34 3.2.2.2.2Wahrung der Gebäudestandsicherheit35 3.2.2.2.3Schutzmaßnahmen gegen Wassereintritt36 3.2.2.2.4Schutz [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Sparten des Mediensektors sowie als Summe der gesamte Mediensektor sind traditionell von starken Konzentrationstendenzen in verschiedene Richtungen geprägt. Seit Mitte der 90er Jahre lassen sich medienübergreifendes Angebotsverhalten (cross-publishing), Diversifikationen und Unternehmenszusammenschlüsse nicht nur von und zwischen traditionellen Medienunternehmen beobachten, sondern auch die Märkte für Online-Angebote treten verstärkt in den Fokus. Großes Aufsehen haben etwa die Fusion zwischen TIME WARNER und AOL sowie die Beteiligung von Bertelsmann an der Musiktauschbörse Napster.com erregt. Analysen von traditionellen Medienunternehmen bzw. -märkten verweisen zur Erklärung von Konzentrationstendenzen vor allem auf Eigenarten der Mediengüter selbst und die Charakteristik von deren Bereitstellung, wie etwa Produktionsprozesse mit typischerweise hohem Fixkostenanteil, die Nichtrivalitätseigenschaft von Mediengütern oder konzentrationsfördernde Spiraleffekte der Werbefinanzierung. Sind nun die oben beschriebenen Vorgänge unter Beteiligung von Online-Anbietern (wie bisweilen gemutmaßt) lediglich durch den Versuch klassischer Medienunternehmen motiviert, Kontrolle über neuartige Distributionskanäle für Medienobjekte zu erlangen, oder lassen sie sich auch oder besonders auf bekannte ökonomische Tatbestände wie Skalenvorteile o.ä. zurückführen? Der Verfasser hat den Versuch unternommen, für Fernseh-, Print- und Onlineanbieter relevante Größen- und Verbundvorteile als potenzielle Ursachen für intra- und intramediale Konzentrationsprozesse auf Medienmärkten zu identifizieren und darzustellen. Die Gruppe der Online-Inhalteanbieter steht dabei besonders im Mittelpunkt der Betrachtung: Die Märkte für Online-Inhalte werden als eigene Mediensparte betrachtet Die zwischenmediale Konzentration wird in einem Mediensektor untersucht, der neben Fernseh-und Presse- zusätzlich die Online-Sparte umfasst. Bei der Analyse der Implikationen kommt das industrieökonomische Structure-Conduct-Performance-Paradigma als konzeptioneller Rahmen zur Anwendung. Als ein Teilergebnis der Arbeit stellte sich heraus, daß bedeutende Synergien zwischen traditionellen Medienunternehmen und Online-Anbietern nicht nur in der Produktion/Redaktion von Mediengütern liegen, sondern im Marketing- insbesondere durch die gemeinsame Nutzung von Marken (Markentransfer)- und für das strategische Verhalten der betrachteten Unternehmen von großer Bedeutung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Gewinn eines Unternehmens ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Umsatz und den Kosten, wobei sich der Umsatz wiederum aus der abgesetzten Menge, multipliziert mit dem Preis für die abgesetzten Produkte oder Dienstleistungen ergibt. Diese Arbeit möchte ihren Lesern ein Konzept näher bringen, das es ermöglicht, den Gewinn eines Unternehmens überproportional zum Umsatz zu steigern. Dieses soll dadurch gelingen, dass es bei gleichzeitiger Steigerungsmöglichkeit der abgesetzten Menge und des Preises für die abgesetzten Produkte oder Dienstleistungen zu einer Senkung der Kosten kommt. In einer Zeit, in der Profitabilität schon allein unter den Gesichtspunkten des Shareholder Value immer wichtiger wird und die zudem gekennzeichnet ist durch eine Sättigung der Märkte und daraus resultierendem Verdrängungswettbewerb verwundert es, dass in den Unternehmen nicht fokussiert auf die Rentabilität derer geachtet wird, die dem Unternehmen die Gewinne bescheren. Gemeint sind die Kunden. Denn ein Unternehmen, dass sich verstärkt darauf konzentriert, welcher Kunde wie viel wert ist, wird sehr schnell feststellen, dass nicht jeder Kunde ein guter Kunde ist. In Deutschland bejahen zwar 70% aller Unternehmen in einer Umfrage die Wichtigkeit des Kundenwertes, aber nur jedes Sechste berechnet diesen auch. Daher halten viele Unternehmen an unrentablen Kundenbeziehungen unnötig lange fest. Entweder, weil sie sich überhaupt nicht um Informationen bzgl. der Kundenklassifikation bemühen, oder aber, weil die von ihnen gewählten Klassifikationsmodelle die Realität nicht oder nur sehr verzerrt wiedergeben. Gang der Untersuchung: In Kapitel 3 dieser Arbeit werden die gängigen Modelle zur Kundenklassifikation vorgestellt. Wer stichhaltige Informationen über den Kundenwert hat, hat auch die Möglichkeit, die Kundenbeziehung aktiv anhand des Kundenwertes zu gestalten. Es wird offensichtlich, ob sich Investitionen in die Kundenbeziehung lohnen, die sich später als positiver ROI in der Bilanz des Unternehmens niederschlagen oder ob die bisher gewählte Art der Kundenbetreuung schon unrentabel ist, sodass es zu Anpassungen seitens der Betreuungsaktivitäten kommen sollte. In der Literatur sind bislang einzelne sehr theoretische Sichtweisen und Konzepte bzgl. des Customer Lifetime Value zu finden. Bei näherer Durchsicht und dem Fokus darauf, wie diese Konzepte in der Praxis zu implementieren sind, fällt jedoch auf, dass bei aller theoretischen [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Unternehmensbewertung ist eine Aufgabe, die sich bei verschiedenen Anlässen im Lebenszyklus eines Unternehmens stellt. Diese Anlässe können z.B. der Kauf oder Verkauf eines Unternehmens, die Zuführung von Eigen- oder Fremdkapital, das Eingehen von Beteiligungen, die Umstrukturierung von Gesellschaften oder die Börseneinführung sein. Gerade bei einem bevorstehenden Börsengang eines Unternehmens kommt der Unternehmensbewertung eine entscheidende Rolle zu. ?Die Ermittlung des Emissionspreises stellt eine der wichtigsten und zugleich schwierigsten Aufgaben im Rahmen eines Going Public dar.? Von seiner Höhe hängt es ab, ob sich die gewünschte Menge an Aktien platzieren lässt oder ob die Nachfrage aufgrund eines hohen Preises zu gering ist. Dabei kommt es zu einem Zielkonflikt zwischen den bei der Emissionspreisfindung beteiligten Interessengruppen. Diese sind die Emittenten, die Konsortialbanken und die potentiellen Investoren. Ziel des emittierenden Unternehmens ist es, durch einen möglichst hohen Emissionspreis und den damit verbundenen Kapitalzufluss die Eigenkapitalbasis zu stärken. Die Altaktionäre haben ein verstärktes Interesse daran, ihre Aktien zu einem möglichst hohen Preis zu verkaufen. Durch zu hohe Emissionspreise kann jedoch auch der Anleger verärgert und dadurch eine spätere Kapitalerhöhung erschwert werden. Die Konsortialbanken hingegen wollen ein geringes Platzierungsrisiko tragen, welches sich durch einen geringen Emissionspreis erreichen lässt. Dadurch vermeiden sie, dass sie auf den Aktien ?sitzen bleiben?, d.h. die nicht gezeichneten Aktien in ihr Portfolio aufnehmen müssen. Allerdings hängt vom erzielten Emissionspreis auch die Provision der Konsortialbanken ab, so dass ein höherer Preis erstrebenswert ist. Als dritte Partei sind die potentiellen Investoren zu nennen, welche an einem geringen Emissionspreis interessiert sind, da sich dadurch die Möglichkeit ergibt, über die Kursentwicklung eine Rendite zu erzielen. Die verschiedenen Interessen der beteiligten Gruppen erschweren die Ermittlung eines ?fairen? Preises, welcher alle Parteien zufrieden stellt. Gerade vor dem Hintergrund, dass die Unternehmen, die einen Börsengang am Neuen Markt anstreben, noch ziemlich jung und durch die meist innovativen Geschäftstätigkeiten ihre Wachstumschancen schwer zu beurteilen sind. Aus dem überdurchschnittlichen Wachstum dieser ?New Economy? - Unternehmen resultiert ein erhöhter [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ein Qm-System wird meist als maßgeschneiderte Einheit verkauft und eingerichtet. Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt die Konzeption und Realisierung eines standardisierten, also ?verallgemeinernden? Systems, mit dem von einem identifizierten Endprodukt ausgehend, alle relevanten Prozessparameter, Teilprodukte, Rohmaterialien, Qualitätsprüfungsergebnisse und andere Daten der entsprechenden Produktionseinheit bis zum Beginn des Prozesses zurückverfolgt werden können. Neben den Erfahrungen, die während des vorangegangenen Berufspraktikums gesammelt wurden, sind vor allem Fremdliteratur, Internetrecherchen und Besprechungen mit Personen, die im weiteren Sinn mit Qualitätssicherung und Produktrückverfolgung zu tun haben, als Informationsquellen in die Arbeit eingeflossen. Mit diesem Wissen als Hintergrund konnte die logische Struktur eines Rückverfolgungssystems und seine Kriterien beschrieben werden. Zu diesem Zweck sind auch die Bereiche der Qualitätssicherung, der automatisierten Informationsübertragung der Datenhaltung behandelt worden. Des weiteren wurden mehrere Datenerfassungsmöglichkeiten und Beschriftungsmethoden betrachtet, sowie ein Pflichtenheft mit Anleitungen zum Gestalten der GUI Oberflächen erarbeitet. Schließlich findet sich in der Diplomarbeit die Funktionsweise des standardisierten Systems anhand eines Beispiels. Während der Erstellung der Arbeit wurde festgestellt, dass ein standardisiertes Rückverfolgungssystem trotz der großen Produktpalette in der Serienproduktion konzipiert werden kann, dass allerdings die Qualität der Verfeinerung des generellen Systems stark von den finanziellen Mitteln abhängt, die das Unternehmen bereit ist, darin zu investieren. Die vorliegende Arbeit kann daher sowohl zur direkten Übernahme des darin beschriebenen Rückverfolgungssystems als auch als Informationsquelle bei der Realisierung eines maßgeschneiderten Systems dienen. In beiden Fällen ist ein konsequentes Auseinandersetzen mit dem jeweiligen Prozess aber unumgänglich. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG7 1.1Aufgabenstellung7 1.2Begründung für den Bedarf8 1.3Anleitung zum Lesen der Diplomarbeit9 2.GRUNDLAGEN10 2.1Rückverfolgungssysteme10 2.1.1Zielsetzungen und Kriterien von Rückverfolgungssystemen10 2.1.2Aufbau eines Rückverfolgungssystems11 2.2Grundlagen zur Qualitätssicherung16 2.2.1Charge/Partie/Los ? die Unterschiede16 2.2.2Produkthaftung17 2.2.3FMEA19 2.2.4Bewertung von [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Forderung der Diplomarbeit ist die klare Dokumentation notwendiger Schritte zur Entwicklung eines drahtlosen Netzwerkes auf der Basis von Infrarotlichtwellen. Die Entwicklungsarbeit soll nahezu lückenlos betrachtet und ausgewertet werden. Dazu gehören umfangreiche theoretische Vorbetrachtungen, die folgende Aspekte berücksichtigen: - Produktklassifizierung. - Vergleich der Übertragungsmedien. - Analyse der Übertragungsverfahren. - Festlegung der Protokolle. - Betrachtung der notwendigen Standards. - Berechnungen zur Reichweite und Übertragungsarten. - Erläuterung der erforderlichen Netz-Topologie. Nach dem Abschluss dieser Betrachtungen soll die Erläuterung der praktischen Realisierung mit nachstehenden Inhalt erfolgen: - Einführung zur praktischen Entwicklungsarbeit. - Beschreibung aller Komponenten mit Aufgabe und Funktion. - Beschreibung der erforderlichen Software für Kommunikation und Visualisierung. Es wird versucht, alle wichtigen Aspekte der Entwicklungsarbeit ausreichend zu betrachten, um den Leser einen tiefen Einblick in die Funktion des IrLANs und seinen Entwicklungsprozess zu gewährleisten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Bibliographische Beschreibung und Referat Vorwort Abkürzungsverzeichnis Darstellungsverzeichnis 1.Ziel und Aufgabenstellung der Diplomarbeit1 2.Materialgrundlage2 3.Theoretische Vorbetrachtungen zur Produktentwicklung3 3.1Einführung3 3.2Warum drahtlose Datenübertragung, warum mit Infrarot ?5 3.3Erste Tests zur Datenübertragung mit Infrarot8 3.4Flexibilität durch Standards10 3.4.1Wie funktioniert IrDA?10 3.4.2Funktion der RS232-Schnittstelle16 3.5Berechnungen zur Infrarot-Datenübertragung19 3.6Topologien und Kommunikationsablauf23 3.6.1LAN-Topolgie für die Infrarot-Datenübertragung23 3.6.2Analyse zur Stochastischen Datenübertragung25 3.6.3Sichere Datenübertragung mit dem ?Polling-mode?28 4.Praktische Entwicklungsarbeit30 4.1Allgemeine Vorbetrachtung zur Entwicklung elektronischer Baugruppen30 4.2Aufbau und Funktion vom Infrarot-Datenübertragungssystem33 4.2.1Aufbau und Funktion des IrKnots35 4.2.2Aufbau und Funktion der IrCell39 4.3Software zur Messdatenerfassung41 4.3.1Einleitung41 4.3.2Das Programm für den Mikrocontroller der IrCell42 4.3.3Visualisierungssoftware unter Windows44 5.Zusammenfassung der Ergebnisse49 6.Ausblicke50 7.Literaturverzeichnis51 8.Eidesstattliche Erklärung52 9.Lebenslauf53 10.Anhang54 10.1Programmcode [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Schlagwort der Interaktivität bestimmt derzeit die Medienlandschaft und scheint die verschiedensten Anwendungsformen zu durchdringen. Die Vorstellung, in bisher dem Nutzer verwehrte mediale Prozesse steuernd und lenkend - eben interaktiv - eingreifen zu können, ist dabei ein faszinierender Gedanke. Zumal dieses Phänomen - interaktiv zu sein - sich auf das Massenmedium Fernsehen ausweiten kann, welches in 98,6 Prozent der deutschen Haushalte steht, können mit der Bedeutung dieses Mediums für die Menschen weiterreichende gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen verbunden sein. Im Zuge der digitalen Vernetzung der Gesellschaft - via Internet - wird das in sich schon interaktive Medium ?Computer? in Fernsehzusammenhänge integriert, welche zuvor durch eine rein passive, massenmediale Rezeption gekennzeichnet wurden. Zum einen in Form der Homepage. So integrieren gerade in letzter Zeit erfolgreiche Programmformate wie z.B. ?Big Brother? oder ?Wer wird Millionär ?? über eine Website neuartige interaktive Anwendungen in ihr Medienangebot. Es scheint der Prozeß einer medialen Konvergenz ? damit das Zusammenwachsen von Telekommunikation, Fernseher und PC - weiter voranzuschreiten. Zum anderen liefert das Internet die technischen Voraussetzungen für die Digitalisierung des Mediums ?Fernsehen? selbst. Obgleich die Digitalisierung des Fernsehens in dieser Hinsicht weiter voranschreitet - bisher überwiegend durch den Pay-TV Anbieter Kirch mit Premiere World forciert -, ist das bisherige Interesse bei den Rezipienten noch zurückhaltend. Es scheinen dieser Entwicklung demnach noch soziale, technische und wirtschaftliche Barrieren im Wege zu stehen. An dieser Stelle knüpft nun die folgende Analyse an. Es sollen in dieser Hinsicht derzeitige Akzeptanzfelder und Nutzungsweisen der Rezipienten in Bezug auf die Integration interaktiver Anwendungen in die Fernsehnutzung untersucht und daraus resultierend sowohl gesellschaftliche Folgen als auch marketingpolitische Ansätze beschrieben werden. Zudem sollen bei der folgenden Untersuchung soziale Entwicklungsprozesse - wie die Individualisierung der Gesellschaft als auch damit verbunden die zunehmende Kommerzialisierung des Mediums ?Fernsehen? berücksichtigt werden. Dieser Untersuchungsgegenstand wird zunächst auf das noch vorherrschende analoge Programmsystem angewendet. Schließlich können diese Erkenntnisse auch auf ein mögliches Nutzungsverhalten der Rezipienten in Bezug [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Gesundheitsstrukturgesetz und der Abschaffung des Selbstkostendeckungsprinzips haben marktwirtschaftliche Elemente in die Krankenhäuser Einzug gehalten. Der wirtschaftliche Druck nimmt zu, die Konkurrenz unter den Krankenhäusern steigt. Zugleich steigt der Anteil chronisch Kranker und älterer Patienten. Krankenhäuser behandeln Patienten mit fortschreitender medizinischer Entwicklung sicherer und schneller; verbesserte Methoden und kürzere Verweildauer führen zu intensiverer Betreuung und kosten mehr Geld. Unter diesem zweifachen Druck wird für die Krankenhäuser die Frage immer drängender: Wie lässt sich der Qualitätsstandard in der Krankenversorgung halten und ausbauen ohne einen weiteren Kostenschub? Das Krankenhaus gehört zu den personalintensiven Dienstleistungsunternehmen. Den Mitarbeitern kommt eine Schlüsselposition hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit der Krankenhäuser zu. Das Personalmanagement ist als zentraler Erfolgsfaktor des Krankenhausmanagements momentan unterschätzt. Über den hohen Stellenwert hinaus, den Mitarbeiter in stark kundenorientierten Dienstleistungsunternehmen generell haben, gewinnt der Personalaspekt in Krankenhäusern durch die der Krankenversorgung eigene enge Beziehung zwischen Mitarbeitern und Patienten zusätzlich an Bedeutung. Im Rahmen der Ist-Analyse der Mitarbeiterführung im Krankenhausmanagement wurden Entwicklungen und Defizite herausgearbeitet. Im Rahmen der Diplomarbeit wurde eine Befragung an den bundesdeutschen Universitätsklinika durchgeführt mit dem Ziel, anhand operabler Indikatoren zu erheben, in welchem Umfang aktuelle Führungsmethoden und ?konzepte Eingang in die Mitarbeiterführung finden. Befragt wurden mit der Fragebogentechnik die Leiter des Personalwesens, die Pflegedirektoren sowie die Personalratsvorsitzenden. Die schriftliche Befragung wurde durch halbstrukturierte Einzelinterviews vertieft. Der Rücklauf war erfreulich hoch. Die in der Diplomarbeit herausgearbeiteten Lösungsansätze bewegen sich um die Themen - strategische Personalführung durch Formulierung von Führungsgrundsätzen oder Personalpolitiken und durch Implementierung von Personalentwicklungsstrategien. - Abbau der berufsständischen Versäulung durch Stärkung der Personalführungskompetenz, Ausbau von Projekt- und Teamarbeit sowie am Prozess der Patientenversorgung orientierte Arbeitsorganisation. - Entwicklung eines ganzheitlich und prozesshaft ausgerichteten Qualitätsmanagements nach dem [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zahlreiche Veröffentlichungen haben sich in den vergangenen Jahren mit Customer Relationship Management (CRM) auseinandergesetzt. Dabei eröffnen moderne Informations- und Kommunikationstechnologien den Anbietern neue Möglichkeiten für eine professionelle Betreuung des Verbrauchers und können dazu beitragen, die Kundenzufriedenheit und -bindung zu erhöhen. So lässt sich erst mit dem Internet eine individuelle Konsumentenansprache im Massenmarkt realisieren. Der Zugang zum Internet erfolgt bisher im Normalfall über einen PC, doch einen solchen besaßen Ende 2000 nur rund 34 Prozent der deutschen Bevölkerung (vgl. INFRATEST BURKE 2001). Selbst wenn man den Internetzugang am Arbeitsplatz hinzurechnet, bleibt ein großer Teil der Kundschaft also weitgehend unerreicht von den elektronischen CRM-Anstrengungen der Anbieter. Fast doppelt so hoch wie die Zahl der PC Besitzer ist bereits heute die der Mobilfunkanschlüsse - über 60 Prozent der Deutschen haben mindestens ein Handy. Kein anderes technisches Gerät hat sich in den letzten Jahren so rasant und konsequent zum Massenmarkt- und Lifestyleprodukt entwickelt. Entsprechend euphorisch sind die Zukunftsszenarien, die sich mit dem Handy verbinden ? der ubiquitären Sprachtelefonie soll nun das allgegenwärtige Internet folgen. Die heutige WAP-Technologie zur Übertragung speziell programmierter Internetseiten auf das Mobiltelefon ist zwar noch unausgereift, doch erwarten Experten, dass im Jahr 2005 mehr Menschen vom Handy aus auf das Internet zugreifen als von einem PC. Solche Zahlen und Prognosen machen das Mobiltelefon zu einem interessanten Kundeninteraktionskanal im Rahmen des CRM. Darüber hinaus können mit mobilen Technologien die Nähe zum Kunden und die Individualisierung der Ansprache gegenüber dem stationären Internet noch gesteigert werden: Theoretisch ist der Verbraucher nun 24 Stunden am Tag erreichbar. Zudem lässt sich über das Handy der Aufenthaltsort des Kunden ermitteln, so dass ihm Unternehmen in Zukunft Angebote unterbreiten könnten, die genau auf seinen Standort und seine Situation abgestimmt sind. Zahlreiche Studien schließen daraus, dass die Kunden-Beziehungspflege über mobile Endgeräte ? das so genannte Mobile CRM (M-CRM) ? künftig an Bedeutung gewinnen wird. Unternehmen stehen damit vor der Herausforderung, Bedürfnisse, Situation und Erwartungen des mobilen Konsumenten verstehen zu lernen, um ihn adäquat bedienen zu können. Umfassend analysiert wurde M-CRM [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Um die Zahlungsmoral ist es in Deutschland nicht besonders gut bestellt. Fällige Geldforderungen werden oft Monate lang nicht beglichen, wobei offenstehende Zahlungen häufig unter Berufung auf mögliche Mängel zurückgehalten werden. Ob die gerügten Mängel tatsächlich gegeben sind oder nicht, erfordert dann oftmals eine aufwendige und zeitraubende Prüfung. Besonders bei kleinen und mittelständischen Bauunternehmen und Handwerksbetrieben führt diese zögerliche Zahlungsmoral häufig zu Liquiditätsschwierigkeiten, da diese mit ihren erbrachten bzw. durchgeführten Arbeiten in Vorleistung gehen. Häufig enden Unternehmen vor dem Insolvenzrichter, da sie wegen zu hoher Außenstände ihre Rechnungen (Material-, Personalkosten, etc.) selbst nicht mehr begleichen können und zahlungsunfähig werden. Bei pünktlichem Zahlungseingang wären die Betriebe nicht in diese Misslage geraten. Für die Auftraggeber hingegen ist das Hinauszögern fälliger Zahlungen meist die einzige Möglichkeit, den Auftragnehmer unter Druck zu setzen, um die vertraglich festgeschriebene Leistung mängelfrei und vor allen Dingen termingerecht zu erhalten. Zusätzlich erhalten die Auftraggeber durch das Hinauszögern der Rechnungsbegleichung auf Kosten der Gläubiger zinslose Kredite ( siehe hierzu Verbraucherkreditgesetz (VerbrKrG) § 1 Abs. 2 Satz 1 ) und können so die Geldmittel aus der Zahlungsverzögerung zunächst anderweitig einsetzen. Problemstellung: Um der o.a. Entwicklung entgegenzuwirken, hat der Gesetzgeber bereits seit Anfang der 90er Jahre über Maßnahmen zur Verbesserung der schlechten Zahlungsmoral der Auftraggeber und Bauherren diskutiert. Am 01. Mai 2000 trat das ?Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlungen? in Kraft, welches überwiegend im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt ist. Es sieht gesetzliche Maßnahmen vor, die die Verzögerung von Zahlungen für den Schuldner (Auftraggeber) wirtschaftlich erschweren und somit den Gläubigern (Auftragnehmern) eine schnellere Befriedigung ihrer Forderungen ermöglichen. Bereits im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens, insbesondere aber kurz vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes, sind zahlreiche, überwiegend kritische Stimmen zu den in diesem Gesetz gefassten Neuregelungen laut geworden. Prinzipiell ist es aber durchaus positiv zu bewerten, dass sich der Gesetzgeber der ständig steigenden Anzahl von Insolvenzen kleinerer und mittlerer Unternehmen annimmt. Angesichts der hohen Ziele und die daran geknüpften Erwartungen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Luftverkehr ist von sehr großer ökonomischer Bedeutung und trägt maßgeblich zur Festigung und zum Ausbau der Stellung eines Landes in seinen internationalen Wirtschafts-verpflechtungen bei. Die fortschreitende politische und wirtschaftliche Integration Europas zu einem Binnenmarkt wird auch zukünftig die grenzüberschreitende Arbeitsteilung und die Austauschbeziehungen noch weiter intensivieren und somit folglich durch das verstärkte Mobilitätsbedürfnis eine mitsteigende Verkehrsnachfrage erzeugen. Sowohl national als auch international ist der Luftverkehr der Verkehrssektor mit der dynamischsten Entwicklung. Infolge der am 1. April 1997 formell vollendeten Liberalisierung des europäischen Linienluftverkehrs wird auch in Zukunft ein stetiges Wachstum des Verkehrsaufkommens prognostiziert. Die Luftverkehrsgesellschaften treffen jedoch im liberalisierten EU-Luftverkehrsmarkt auf ein weitgehend starres Kapazitätsangebot an Flughafeninfrastruktur, wobei überwiegend die Kapazitäten der Start- und Landebahnen (runways) an wichtigen europäischen Flughäfen den kritischen Engpaßfaktor darstellen. Aufgrund dieser sich ausweitenden Diskrepanz zwischen dem expandierenden Luftverkehr einerseits und der nicht im benötigten Umfang vorhandenen idealen Flughafeninfrastruktur andererseits, die die dynamische Nachfrageentwicklung bewältigen könnte, kommt es insbesondere an den großen europäischen Flughäfen vermehrt zu starken Überlastungen, die zu gravierenden Verspätungen bei der Verkehrsabwicklung führen. Bereits heute können einige Flughäfen in Europa die jährlichen Zuwachsraten kaum noch bewerkstelligen, wobei primär zu bestimmten Spitzenverkehrszeiten an den Kapazitätsgrenzen operiert wird, so dass keine zusätzlichen Flugbewegungen mehr abgewickelt werden können. Die Überlastungen an Flughäfen stellen keine vollkommen neuen Erscheinungen dar. Schon eine im Jahre 1990 von der IATA in Auftrag gegebene Studie kommt zu der Schlußfolgerung: ?Der fraglos kritischste und drängendste Engpaß in Europa ist die drohende Knappheit an Flughafenkapazität in der Bundesrepublik Deutschland?. Diese Engpässe im europäischen Luftverkehr können nur beschränkt durch eine Ausweitung des Infrastrukturangebots der vorhandenen Flughäfen gelöst werden; vor allem der Bau neuer Start- und Landebahnen stößt, wegen der oftmals in Ballungsregionen gelegenen Großflug-häfen, aufgrund des mangelnden Ausdehnungsraums, auf Schwierigkeiten. Ferner gestaltet sich der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mehrkanalsysteme im Handel ? auch als Multi Channel Retailing bezeichnet ? sind heute ein hochaktuelles Thema, reichen aber eigentlich weit in die Vergangenheit zurück. Multi Channel Retailing ist so alt wie Sears, Montgomerey Ward etc., die alle ihr Sortiment über den Katalog parallel zu ihren stationären Geschäften schon seit dem letzten Jahrhundert verkauft haben. In Zukunft wird der Verkauf über virtuelle Geschäfte und der Aufbau einer Online-Beziehung zum Kunden zur Kernfähigkeit traditioneller Handelsunternehmen werden. Mehrkanalsysteme werden in der Zukunft für die Wettbewerbsposition von großer Bedeutung sein. Ich möchte in dieser Arbeit dieses komplexe Thema analysieren und dabei insbesondere auf den Marketingbereich eingehen. Hierbei sollen verschiedene Vertriebskanäle des Einzelhandels unterschiedlicher Branchen berücksichtigt werden. Schwerpunkte der Arbeit werden die Entscheidungsfelder, die den Unternehmen in Mehrkanalssystemen zugrunde liegen, sowie die Auswirkungen und die Handlungsmöglichkeiten im Marketing sein. Hierbei möchte ich insbesondere auf das Customer Relationship Management eingehen. Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 werde ich zunächst Grundlagen und begriffliche Abgrenzungen im Handel ansprechen, die auf der einen Seite die allgemeine Handelslandschaft betreffen, auf der anderen Seite aber auch Auswirkungen auf Mehrkanalsysteme haben. In Kapitel 3 werden die für das Thema relevanten Trends, Entwicklungen und Rahmenbedingungen betrachtet. In Kapitel 4 sollen dann die verschiedenen Optionen des Handelsmarketings in Bezug auf einzelne Vertriebskanäle angesprochen werde. Dabei werde ich zunächst auf den allgemeinen Ablauf der Marketingkonzeption im Handel sowie auf die Umsetzungsmöglichkeiten von Handelsmarketinginstrumenten in einzelnen Vertriebskanälen eingehen. Dabei sollen auch relevante Life Cycle Modelle näher untersucht werden, da diese sowohl auf einzelne Vertriebskanäle als auch auf Mehrkanalsysteme Auswirkungen haben. Kapitel 5 stellt den Hauptteil der Arbeit dar und soll Marketing bei gleichzeitiger Nutzung mehrerer Vertriebskanäle genauer analysieren. In diesem Kapitel soll zuerst eine Annäherung an den Begriff Mehrkanalsystem bzw. Multi Channel Retailing stattfinden. Dazu möchte ich sowohl verschiedene Aussagen und Statements von Wissenschaftlern als auch von Unternehmensvertretern anführen und darauf aufbauend, eine mögliche Definition für Multi Channel Retailing aufstellen. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Innerhalb des Steuerrechts bildet die Behandlung von Vereinen ein Spezialgebiet, das vor allem in der täglichen Praxis immer wieder Probleme auftreten läßt. Zwar ist das für Vereine geltende Steuerrecht im allgemeinen nicht komplizierter als das Steuerrecht für natürliche Personen und Gewerbetreibende, aber dennoch gibt es eine Vielzahl von Vorschriften und Sonderregelungen, die man im Vergleich zu den übrigen Steuergebieten beachten muß. Grundsätzlich hat der traditionelle Verein in der heutigen Zeit mit zwei Merkmalen gleichzeitig zu kämpfen. Einerseits steht jedem Bürger mehr Freizeit zur Verfügung, wodurch ein immer größerer Bedarf an Freizeitgestaltung entsteht, welcher durch die Vereine abgedeckt werden sollte. Andererseits belasten die leeren Kassen der öffentlichen Hand und das immer kostenintensivere Vereinsmanagement die Arbeit und Entwicklung der Vereine. Unbestreitbar ist jedoch die Tatsache, dass diese Vereine einen wesentlichen Dienst für unsere Gesellschaft leisten, und aus diesem Grund einige steuerrechtliche Vorzüge, wie die Steuerfreiheit des Ideellen Bereichs, vom Gesetzgeber eingeräumt bekommen. Aber alleine durch Einnahmen, wie Mitgliedsbeiträge und Spenden, läßt sich eine vernünftige Organisation, die häufig in direkter Konkurrenz zu kommerziellen Freizeitgestaltungsmöglichkeiten steht, nicht mehr realisieren. Aus diesem Grund sind die Vereine immer häufiger gezwungen zusätzliche Finanzmittel zu beschaffen, wodurch es unvermeidlich wird in das allgemeine Wirtschaftsleben einzugreifen. In diese Fällen entstehen dann die sogenannten wirtschaftlichen Geschäftsbetriebe, welche nur noch zum Teil steuerbegünstigt sind. Dieser Bereich teilt sich in Zweckbetrieb und steuerpflichtiger wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb, wobei diese Aufteilung den Sinn verfolgt, die Leistungsfähigkeit der Vereine und ihrer ehrenamtlichen Helfer nicht durch unnötige Steuern zu belasten. Diese Unterscheidung zwischen ZwB und stpfl. wiG stellt einen Problembereich dar, welcher seine besondere Brisanz durch die steuerliche Auswirkung der jeweiligen Zuordnung erhält. D.h. die Entscheidung eine wirtschaftliche Tätigkeit in einen stpfl. wiG anstelle eines Zweckbetriebs einzustufen, kann eine enorme steuerliche Mehrbelastung zur Folge haben. Aus diesem Grund beschäftigt sich diese Arbeit mit der eben angeführten Differenzierung zwischen ZwB und stpfl. wiG und den daraus resultierenden steuerlichen Auswirkungen, wobei als [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der vorliegenden Arbeit íst es, die Theorie der Realoptionen in ihren Grundzügen darzustellen und deren Einsatzmöglichkeiten als Instrument in der Unternehmensführung aufzuzeigen. In der betriebswirtschaftlichen Literatur existieren zahlreiche Ausführungen zum Thema Realoptionen im Zusammenhang mit der Bewertung von Unternehmen. Auf diesem Gebiet nimmt die Theorie der Realoptionen einen wichtigen Platz ein, da die Vernachlässigung von Handlungsflexibilitäten des Managements eine Unterbewertung des Unternehmens zur Konsequenz hat. Eine ausführliche Betrachtung von Realoptionen in Verbindung mit der Unternehmensbewertung und der Untersuchung von Kennzahlen wird in dieser Arbeit nicht vorgenommen. Vielmehr wird beispielhaft ein Instrument der Unternehmensführung mit den Vorzügen und Nachteilen vorgestellt und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie anhand optionalen Handelns in Form von Realoptionen diese Schwachstellen beseitigt und in der Praxis umgesetzt werden können. Gang der Untersuchung: Zu Beginn des zweiten Kapitels wird eine Begriffsbestimmung vorgenommen und die Begriffe in das betriebswirtschaftliche Instrumentarium eingeordnet. Anschließend stellt der Autor das Modell der Balanced Scorecard (BSC) stellvertretend für weitere Instrumente der Unternehmensführung vor. Diese Darstellung umfasst den Aufbau einer Balanced Scorecard, die Vorteile der ganzheitlichen Betrachtungsweise sowie die Kritikpunkte. Aus diesen Kritikpunkten wird überleitend die Notwendigkeit der Ergänzung bestehender Instrumente dargestellt. Innerhalb des dritten Kapitels wird die Theorie der Realoptionen als Ansatz optionalen Handelns vorgestellt und eine Klassifizierung unterschiedlicher Typen von Realoptionen vorgenommen. Anschließend werden Möglichkeiten hervorgehoben, anhand derer eine Bewertung der Handlungsflexibilitäten durchgeführt werden kann. Hierbei handelt es sich einerseits um grundlegende Instrumente der Investitionstheorie. Andererseits werden spezielle Verfahren der Optionspreisbewertung in ihren Grundzügen vorgestellt und gegenüber herkömmlichen Verfahren abgegrenzt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird nur auf einzelne exemplarische Verfahren eingegangen, auf die mathematische Darstellung wird komplett verzichtet. Zum Ende des Kapitels werden die Bewertungsverfahren gegenübergestellt und auf ihre Anwendbarkeit überprüft. Eine Betrachtung optionalen Handelns in verschiedenen Betrachtungsperspektiven und die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bereits im Rahmen eines fachwissenschaftlichen Seminars zum Thema ?Medien und Sozialarbeit? wurde ich auf den Umstand aufmerksam, dass infolge innovativer Konzepte wie jenes von ?Big Brother? oder von Nachmittagstalks gesellschaftlich wieder allgemein über Fernsehdesigns und besonders über die soziologische Relevanz von Talksendungen diskutiert wird. ?,Talk? - das ist im weitesten Sinne gesprochenes Wort. Mediale Sprechsituationen unterliegen wesentlich anderen Voraussetzungen als die sprachliche Alltagskommunikation?. Wird aus diesem konzeptionellen Inhalt nun eine Fernsehsendung produziert, so entsteht eine ?Sendeform des Bildmediums Fernsehen, die unmittelbar auf ursprünglich orale Kulturtechniken des Erzählens zurückgreift?, um somit Talk und Show zu einer Synthese zusammenzuführen. ?Dabei steht der ?Talk? im Mittelpunkt, während die Show-Elemente ... als Übergang und Rahmenprogramm dienen?. Den Begriff der Talkshow allerdings definitorisch einzugrenzen, fällt dem Analysator dieser Gattung schwer. ?Synonyme wie Schau-Plauderei, Plauderei-Schau, Gerede-Schauen, Prominenten-Plausch, Plauderstunde, Schwatzbude oder Sprechstunde bleiben allenfalls Hilfskonstruktionen?. Bemerkenswert bleibt über solche Überlegungen allerdings der enorme Zuwachs dieser Sendeform, beispielsweise zwischen 1980 und 1993. ?Nimmt man den relativen Anteil der Talkshow am Gesamtprogrammvolumen als Grundlage, so ist der Umfang der Talkshow im Verlauf dieser 13 Jahre nach erheblichen Schwankungen um 65% angewachsen?. Interessant gestaltet sich unter diesem Gesichtspunkt die Frage nach den sozialen Auswirkungen einer Dominanz der Talkshow in der Rezeption audiovisueller Medien. Wenn nämlich ?der Talk dem Alltagsgeschehen so nahe ist, wenn sich Strukturen des Gesprächs hier wie dort wiederholen, dann ist ungewiß, ob die Zuschauer beide Ebenen voneinander trennen können, ob es nicht zu einem ,Downloaden? der elektronischen Programme in die Programme der Lebenswelt kommt?. Dass sich ?Fernsehentertainment und persönliches Gespräch in informellen Zusammenhängen? in solchem Maße verquickt darstellen bzw. einer Konkurrenz ausgesetzt sehen, hat im Bereich politisch beeinflussender Sendungen darüberhinaus Auswirkungen auf die diesbezügliche Meinungsbildung des Fernsehpublikums, welches sich durch eine Steigerung der Informationsgewinnungsmöglichkeiten eine Intensivierung der demokratischen Partizipation erhofft. Somit gewinnt die funktionale Sinnhaftigkeit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der dritte Lebensabschnitt ? das Alter ? wird in den Medien allen Altersgruppen und Bevölkerungsschichten in den schwärzesten Farben skizziert: ?Die Renten sind sicher. Und die Erde ist eine Scheibe!? Mit diesem Slogan wirbt eine britische Versicherungsgesellschaft in deutschen Zeitschriften für den Abschluss einer privaten Rentenversicherung. Die Ironie des Werbeslogans spiegelt die starke Polarisierung in der Debatte über die Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung. Skeptiker zählen vier Gründe auf, warum die Alterssicherung durch die heutige gesetzliche Rentenversicherung nicht haltbar bzw. im Idealfall für die Erhaltung eines Existenzminimums gerade ausreichend ist. Mit dieser Arbeit soll ? unter Einschränkung auf die Sicherung der Altersrente - untersucht werden, wie sich die Problematik in der EU im Vergleich zu Japan darstellt, welche demographischen Entwicklungen zu erwarten sind, wie die derzeitige Praxis der Alterssicherung geregelt ist und welchen Stellenwert dem Bereich der sozialen Sicherung eingeräumt wird, welche Wege vor dem nationalen Hintergrund eingeschlagen wurden und werden und welche Prognosen für die Zukunft gemacht werden können. Im Zusammenhang werden die verschiedenen Alterssicherungssysteme vorgestellt und die theoretischen und praktischen Chancen der möglichen Reformschritte über die Jahrtausendwende analysiert. Besonders bemerkenswert ist, dass Japan bedingt durch die demographische Entwicklung später von der Problematik betroffen wurde, aber schon früher auf sich abzeichnende Probleme reagiert hat. Kann sich Europa an Japan ein Beispiel nehmen? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungen5 Verzeichnis der Tabellen6 Abkürzungs- und Quellenverzeichnis7 I.Polarisierende Standpunkte in der Diskussion um eine gesicherte Altersrente8 II.Der demographische Hintergrund11 A.Altersstruktur11 B.Höhere Lebenserwartung14 C.Statistische Kennzahlen16 III.Finanzierungsverfahren der Alterssicherung20 A.Die 3 Säulen der Alterssicherung20 B.Finanzierungsmodelle21 C.Der Rentner heute: Fürsorge- oder Lohnempfänger24 D.Reformansätze27 1.Wie sicher sind staatliche und private Versorgungssysteme, wenn der demographische Orkan kommt?27 2.Kapitaldeckungsverfahren versus Umlageverfahren30 3.Private Pensionsvorsorge31 4.Vor- und Nachteile von ?mehr privat und weniger Staat?33 5.Wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen36 IV.Ältere Arbeitnehmer zwischen Erwerbstätigkeit [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Ziel dieser Arbeit bestand darin, das Störungsbild der Kleptomanie unter besonderer Berücksichtigung des Selbstbildes der Probanden mit der Methode des unstrukturierten Interviews genauer zu untersuchen. Dabei wurde versucht, methodische Mängel bestehender Studien zu umgehen. Insbesondere sollte versucht werden, eine Antwort auf folgende Fragen zu finden: Gibt es ein Störungsbild der Kleptomanie und wenn ja, ist sie dann eine eigenständige Krankheit, wie es in den Diagnosemanualen impliziert wird oder ein Symptom, das bei einer Vielzahl anderer Störungsbilder vorkommen kann? Die vorliegende Arbeit gibt eine Einführung in die Konzeptualisierung der Kleptomanie. Die Geschichte der Kleptomanie und verschiedene Sichtweisen und Erklärungsansätze der Problematik sowie die Abhandlung der Kleptomanie in den Diagnosemanualen werden dazu beschrieben. Die Arbeit endet mit der Diskussion der Schlussfolgerungen und der Ergebnisse. Wie schon in früheren Studien zeigte sich auch hier eine hohe Komorbidität mit anderen psychischen Störungen, was nahegelegt, daß es sich bei der Kleptomanie um ein Symptom handelt, welches dem pathologischen Stehlen nach DSM-IV sehr ähnlich ist und das bei einer Vielzahl anderer Störungsbilder und Persönlichkeitsstörungen auftritt. Aufgrund der Tatsache, daß offensichtlich bei ein und demselben Probanden sowohl Anzeichen von Stehlen aus Bereicherung als auch von pathologischem Stehlen zu finden sind, kann geschlossen werden, daß dieses beobachtete Symptom keine feste Eigenschaft des Täters, sondern ein Merkmal einer bestimmten Handlung ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung und Zielsetzung1 2.Die Konzeptualisierung der Kleptomanie3 2.1Die Entwicklung des Kleptomaniebegriffes und ätiologische Erklärungsansätze3 2.1.1Die historischen Anfänge3 2.1.2Triebtheoretische Erklärungsansätze5 2.1.3Organische Erklärungsansätze7 2.1.4Biologische Erklärungsansätze8 2.1.5Psychodynamische Erklärungsansätze9 2.1.6Soziale Erklärungsansätze11 2.1.7Verhaltenstheoretische Erklärungsansätze12 2.2Diskussionen über das Konzept der Kleptomanie als Symptom oder Syndrom13 2.3Kleptomanie in den Diagnosemanualen19 2.3.1Das Kleptomaniekonzept im DSM-IV19 2.3.2Das Kleptomaniekonzept im ICD-1021 2.3.3Kritik an den Diagnosekriterien22 3.Sanktionspraxis bei Ladendiebstahl26 3.1Aufdeckung von Ladendiebstählen26 3.2Kleptomanie-ein juristisches Artefakt?28 3.3Exkurs: Ladendiebstahl aus [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Catuaba ist das Pseudonym für eine brasilianische Rindendroge mit langer Tradition in der südamerikanischen Ethnomedizin. Erst in den letzten Jahren tauchte diese Droge auch vermehrt im europäischen Raum auf - einerseits durch das Boomen der Ethnomedizin, andererseits durch Wirkungsbeschreibungen, die dieser Droge potenzsteigernde und aphrodisierende Wirkung zuschreiben. Im Internet findet man unzählige Firmen, die diese aphrodisierende Droge in Tee- oder Kapselform anbieten, ohne detaillierte Informationen über die Herkunft und Stammpflanze zu besitzen. Bisherige Recherchen im Rahmen von Diplomarbeiten lassen vermuten, dass unter dem Namen ?Catuaba? nicht nur eine Stammpflanze zu verstehen ist, sondern dass damit verschiedene Pflanzen sogar aus unterschiedlichen Familien gemeint sind. Marques nennt in seiner Arbeit beispielsweise folgende Pflanzen, die unter dem Namen ?Catuaba? in Brasilien verwendet werden: Anemopaegma arvense (Bignoniaceae), Erythroxylum catuaba (E-rythroxylaceae), Erythroxylum vacciniifolium (Erythroxylaceae), Phyllanthus no-bilis (Euphorbiaceae), Pouteria subgenus Micropholis sp. (Sapotaceae), Secundatia floribunda (Apocynaceae), Tetragastria catuaba (Buseraceae), Tommadenia violaceae (Apocynaceae), Trichilia sp. (Meliaceae). Dementsprechend fehlen auch hinsichtlich der Isolierung gezielte Hinweise auf einzelne Stoffgruppen, die ein Fokussieren auf bestimmte Inhaltsstoffe er möglichen. Im Rahmen dreier vorangegangener Diplomarbeiten konnten ätherisches Öl, Gerbstoffe vom Catechintyp (10%), die freien Monosaccharide Glucose, Fructose, Galaktose und Arabinose, sowie das Disaccharid Saccharose, Chlorogensäure, Kaffeesäure und Alkaloide detektiert werden. Außerdem enthält die Droge intensiv färbende rotbraune Inhaltsstoffe unbekannter Struktur. Diese Stoffe scheinen nicht stabil zu sein, da es beim Stehenlassen der Droge in Lösung (gekühlt und ungekühlt) zu einer Farbvertiefung kommt. Basische Stickstoffverbindungen wie Betain, ß-Alanin, Cholin und andere konnten dünnschichtchromatographisch ausgeschlossen werden, da sie um vieles polarer als die isolierten Verbindungen waren. Die Alkaloide wurden nach dünnschichtchromatographischen Auftrennungsmethoden unter Verwendung von Dragendorff- Reagenz nachgewiesen. Die Aufgabestellung folgender Diplomarbeit bestand darin, die Alkaloidfraktion aufzutrennen und die gereinigten Einzelkomponenten mit Hilfe der NMR und GC-MS strukturell aufzuklären. Außerdem [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Mit dieser wissenschaftlichen Anfertigung werden zunächst die Probleme aufgezeigt, die mit der Implementierung dieses innovativen Managementansatzes (Electronic Supply Chain Management, kurz: eSCM = E-Business + SCM-Software) verbunden sind. In diesem Zusammenhang wird sowohl auf die unterschiedlichen SCM-Systeme eingegangen als auch auf die notwendige Koordination und Kooperation zwischen den - an dem Netzwerk agierenden - Unternehmen. Die Betrachtung der Installationskosten (Beratungskosten, Lizenzgebühren, Schulungs- und Personalkosten) darf bei solchen SCM-Projekten nicht vernachlässigt werden. Darüber hinaus werden die Komplexität der Netzwerkbildung und die Heterogenität (unterschiedliche IT-Niveaus, Unternehmensphilosophien und -kulturen) der an dem Netzwerk teilnehmenden Unternehmen kritisch beleuchtet. Im Anschluss an diese Problemanalyse werden in einem Hauptkapitel Handlungsempfehlungen abgegeben, die die Implementierung des eSCM betreffen. Dabei wird explizit auf den Netzwerkaufbau, die Wahl der zweckmäßigen SCM-Software, die Wahl der Organisationsstruktur und auf die Koordination solcher Wertschöpfungsketten eingegangen. In diesem Zusammenhang wir ein Kriterienkatalog entwickelt, nach dem die Netzwerkpartner für diese Art der Kooperation ausgesucht werden können. Unternehmen, die diese nicht erfüllen, müssen zunächst ihre internen Strukturen verändern (Change Management). Diese Diplomarbeit umfasst 94 Seiten mit 22 aufschlussreichen Abbildungen und ca. 170 Literaturquellen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 2.Grundlagen des Supply Chain Management3 2.1Supply Chain Management in Praxis und Theorie3 2.1.1Definition4 2.1.2Ziele6 2.1.3Erfolgspotentiale10 2.2Bedeutung des Electronic Commerce für das Supply Chain Management12 2.2.1Business to Business13 2.2.2Business to Consumer16 2.3Organisationsmodelle16 2.3.1Traditionelle Organisationsformen17 2.3.1.1Funktionale Organisation17 2.3.1.2Divisionale Organisation19 2.3.1.3Mehrdimensionale Organisation21 2.3.2Neuere Ansätze22 2.3.2.1Modulare Organisationen23 2.3.2.2Virtuelle Unternehmen24 2.3.2.3Grenzenlose Unternehmung25 3.Grenzen und Hemmnisse des (Electronic) Supply Chain Management28 3.1Probleme der Netzwerkbildung29 3.1.1Vertrauen30 3.1.2Opportunismus33 3.1.3Komplexität35 3.2Koordination37 3.2.1Markt38 3.2.2Hierarchie38 3.3Heterogenität der [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die einleitenden Kapitel der Arbeit befassen sich mit der Operationalisierung von erfolgreichem Branding, und mit der Herausarbeitung der Anforderungen an ein erfolgreiches Verpackungsdesign für den FMCG-Bereich. Als Erfolgsgröße wird der Aufbau eines möglichst hohen (verhaltenswissenschaftlichen) Markenwertes herangezogen. Im Folgenden werden die Erfolgsfaktoren des Branding (Bildung positionierungsrelevanter Assoziationen, Prägnanz der Marke und Diskriminationsfähigkeit) den verhaltenswissenschaftlichen Zielgrößen der Verpackungsgestaltung (Aktivierungs-, Wahrnehmungs-, Klima-, Verständnis- und Gedächtniswirkungen) gegenübergestellt. Schwerpunkt ist dabei wegen der Bedeutung der visuellen Kommunikation am POS die Gestaltung der visuellen wahrgenommenen Verpackungselemente, diskutiert werden aber auch haptisch-taktile sowie olfaktorische Gestaltungselemente. Anhand von empirischen Ergebnissen werden konkrete Handlungsempfehlungen für die Designentscheidung aus markenstrategischer Sicht abgeleitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV ABBILDUNGSVERZEICHNISVI VERZEICHNIS DER ANLAGEN IM ANHANGVII 1.DIE BEDEUTUNG DER VERPACKUNG FÜR EIN ERFOLGREICHES BRANDING1 2.VERHALTENSWISSENSCHAFTLICHE GRUNDLAGEN VON BRANDING UND VERPACKUNGSDESIGN2 3.GRUNDLAGEN DES BRANDING7 3.1BRANDING ? DEFINITION UND ABGRENZUNG7 3.2AKTUELLE RAHMENBEDINGUNGEN UND TRENDS FÜR DAS BRANDING8 3.3ZIELE UND ERFOLGSFAKTOREN DES BRANDING - AUFBAU EINER STARKEN MARKE11 3.3.1VERMITTLUNG POSITIONIERUNGSRELEVANTER ASSOZIATIONEN14 3.3.2DISKRIMINATIONSFÄHIGKEIT16 3.3.3PRÄGNANZ DER MARKE17 3.3.4MARKIERUNGSUNTERSTÜTZENDE KOMMUNIKATIONSMASSNAHMEN18 3.4DETERMINANTEN EINES ERFOLGREICHEN BRANDING19 4.DETERMINANTEN DER VERPACKUNG AUS MARKETINGSICHT20 4.1TECHNISCHE, FUNKTIONELLE, WIRTSCHAFTLICHE UND GESETZLICHE ANFORDERUNGEN AN DIE VERPACKUNG20 4.2KONSUMENT UND VERPACKUNG - KOMMUNIKATIVE ANFORDERUNGEN AN DIE VERPACKUNG22 4.2.1KONTAKTPUNKTE ZWISCHEN KONSUMENT UND VERPACKUNG22 4.2.2EINFLUSS VON ENTSCHEIDUNGSVERHALTEN UND INVOLVEMENT DER KONSUMENTEN AM POS AUF DEN VERPACKUNGSERFOLG23 4.2.3ANFORDERUNGEN AN DIE VERPACKUNG AUS KOMMUNIKATIVER SICHT26 4.3DETERMINANTEN EINER ERFOLGREICHEN VERPACKUNG28 5.SYSTEMATISIERUNG DER GESTALTUNGSVARIABLEN VON VERPACKUNGEN ? EMPIRISCHE ERKENNTNISSE UND SOZIALTECHNISCHE EMPFEHLUNGEN ZU DEREN OPTIMALEM EINSATZ IM VERPACKUNGSDESIGN29 5.1VISUELLE [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: CRM is a ?buzzword? nowadays. This catchphrase has become the revenue driver for the consultants and a nightmare for the people responsible for its implementation. Although this topic receives broad media attention, the presented strategic CRM issues are very fuzzy. Attracted by the enormous revenue potential, there is a vast of ?CRM experts? giving tips on the CRM strategies, which results in a very unclear and even contrary coverage of this subject. The companies ?feel? that they need CRM, but as soon as they try to find out what that is and how could it be beneficial for their business, they get very diverse and vague answers. This work will seek to provide a consistent picture of CRM strategy and the underlying technology The focus of this paper is to offer a critical analysis of different strategic CRM concepts and integrate them into one CRM framework. As CRM is made possible by the technology developments, the understanding of opportunities provided by the underlying technology is necessary. Therefore the center of attention will be in the explanation of the interaction between the customer oriented strategy and the enabling technology. In order to uncover the essence of CRM, this paper will provide a look at the roots of CRM. It will explain the theoretical background of CRM and the new market challenges, which have been pushing the development of the CRM concept. Also the relationship between the customer satisfaction and the customer profitability must be evaluated, as satisfied customers is one of the main intentions of CRM. I want also to approach some practical issues of CRM. This study will seek to outline the findings about the bottom line impact of CRM and the issues on the accessibility of the customer information. Finally, with the last chapter I will try to close with useful recommendations regarding CRM strategy development and provide a conclusion on the results achieved in this work. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: List of Abbreviations CHAPTER 1 1.1Introduction1 1.2Problem Definition2 1.3Objectives of the study2 1.4Relevance of the study3 1.5Research methodology3 1.6Limitations of study3 CHAPTER 2 -The new challenges 2.1Changing customers5 2.2Theoretical background of CRM6 2.2.1The marketing paradigm shift6 2.2.2Relationship marketing7 2.2.3One-to-one marketing8 2.2.4Critics on relationship marketing9 2.2.5The new marketing model10 2.3Customer satisfaction and [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Management von Wissen ist ein bedeutender Erfolgsfaktor in Unternehmen. Dabei hat Wissensmanagement eine betriebswirtschaftliche, soziokulturelle und informationstechnische Dimension. Ziel ist eine optimale Nutzung der ?Ressource Wissen? für Lernen aus Erfahrung, kontinuierliche Prozessverbesserung und den Ausbau kreativer Unternehmenspotentiale. Wissen als Unternehmensressource ist Wissen in Dokumenten, Wissen in Abläufen und Produkten sowie implizites Wissen wie Mitarbeiterkenntnisse und -fähigkeiten. Im Rahmen dieser Arbeit wird aufgezeigt, welche Informatik-Methoden zur Unterstützung welcher Wissensmanagementaspekte beitragen können. Die technische Unterstützung macht erst das Wissensmanagement in einer effizienten und produktiven Art und Weise möglich. Einleitend werden einige Grundbegriffe definiert, deren Kenntnis sich für das Verstehen dieser Arbeit als notwendig erweisen. Den Kern bildet allerdings die Analyse der Softwareprodukte zweier Hersteller hinsichtlich ihrer Tauglichkeit und Unterstützungsfunktion für ein betriebliches Wissensmanagement. Das Unternehmen Hyperwave, das Niederlassungen in Nordamerika, Deutschland, Frankreich, der Schweiz und England sowie ein eigenes Entwicklungszentrum in Graz besitzt, hat sich seit der Unternehmungsgründung im Jahre 1997 zu einem der größten Wissensmanagement- Anbieter im Intra- und Extranet- Bereich entwickelt. Zwei Produkte dieses Unternehmens, der Hyperwave Information Server und das Hyperwave Information Portal werden im Rahmen dieser Arbeit einer kritischen Betrachtung unterzogen. Der Hyperwave Information Server verbindet Dokumenten- und Inhaltsmanagement mit standardbasierter Webtechnologie und ermöglicht eine schnelle und sichere Verwaltung einer Fülle von Dokumenten, ein gemeinsames Arbeiten an Projekten auch in dezentralen Organisationen und eine gezielte Recherche nach Informationen in großen Datenbeständen. Das Hyperwave Information Portal ist eine Software Lösung, die den sicheren Austausch von Informationen über individuelle Zugangswege ermöglicht. Die Mitarbeiter können über einen Standard Webbrowser Informationen einsehen, veröffentlichen, verwalten und austauschen. Lotus Notes/Domino stellt ein Client-Server System auf der Basis verteilter Dokument-Datenbanken dar. Die beiden anderen Hauptbestandteile sind ein integriertes E-Mail System, das die Kommunikation der Anwender ermöglicht und ein Workflowsystem zur Koordination der Anwender. Im [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Doppelt ansässige Kapitalgesellschaften erlangen immer größere Bedeutung, da international tätige Unternehmen angehalten sind ihre Gesellschaft oder zumindest ihre Leitung in dem Staat anzusiedeln, der die für ihre Unternehmenstätigkeit optimale Rahmenbedingung bietet. Geschieht diese Anpassung an die geänderten Rahmenbedingungen bei einer bereits existieren Kapitalgesellschaft, z.B. durch die Verlegung der Geschäftsleitung, so entsteht eine doppelt ansässige Kapitalgesellschaft. In jüngster Zeit werden vor allem die zivilrechtlichen Folgen der Sitzverlegung und die in Deutschland herrschende Sitztheorie im Zusammenhang mit dem Centros-Urteil des EuGH heftig diskutiert. Im Steuerrecht stellt sich vor allem die Frage der Steuersubjektfähigkeit einer ausländischen Kapitalgesellschaft im Rahmen des Zu- und Wegzugs sowie die steuerliche Behandlung des grenzüberschreitenden Umzugs. Gang der Untersuchung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die steuerlichen Folgen der doppelten Ansässigkeit darzulegen und Hindernisse einer grenzüberschreitenden Sitzverlegung zu erörtern. Allerdings kann die Thematik der doppelten Ansässigkeit nicht allein unter steuerlichen Gesichtspunkten betrachtet werden, auch wenn das Steuerrecht grundsätzlich nicht an die Wertungen des Zivilrechts gebunden ist. Deshalb ist es unumgänglich zunächst auf die zivilrechtlichen Ansässigkeitskriterien und Theorien zur Bestimmung der Rechtsfähigkeit einer Gesellschaft einzugehen und die zivilrechtlichen Folgen der Sitzverlegung zu erläutern [Kapitel 2]. Anschließend werden die steuerlichen Ansässigkeitskriterien im deutschen Körperschaftsteuerrecht sowie in den DBA dargestellt und die Probleme der Steuerrechtsfähigkeit einer ausländischen Kapitalgesellschaft diskutiert. Des weiteren werden die steuerlichen Konsequenzen beim Zu- und Wegzug von Kapitalgesellschaften erörtert [Kapitel 3]. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die doppelte Ansässigkeit einer Kapitalgesellschaft im Rahmen der Organschaft. Probleme treten hier vor allem deshalb auf, weil das Gesetz neben der unbeschränkten Steuerpflicht einen inländischen Sitz und einen inländischen Ort der Geschäftsleitung fordert. Abschließend werden die Probleme der Dividendenzahlung an bzw. von einer doppelt ansässigen Kapitalgesellschaft erörtert [Kapitel 4]. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Erscheinungsformen der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Internationalisierung der Wirtschaft, vor allem aber die Globalisierung der Kapitalmärkte, lässt eine Harmonisierung der Rechnungslegung unabdingbar erscheinen. So überrascht es nicht, dass sich das deutsche Bilanzrecht nur wenige Jahre nach der Umsetzung der europäischen Bilanzrichtlinien für internationale Standards öffnet. Dabei geraten die deutschen GoB und mit ihnen zwei Grundprinzipien zunehmend ins Wanken. Zum einen das Gläubigerschutzprinzip und zum anderen das Maßgeblichkeitsprinzip. Aufgrund des Maßgeblichkeitsprinzips sind die GoB sowohl für die Ermittlung des handelsrechtlichen als auch des steuerrechtlichen Gewinns zu beachten. Während der Gesetzgeber bei der Verabschiedung des Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetzes noch ausdrücklich hinter dem Vorsichtsprinzip und der Massgeblichkeit stand, scheint er jetzt den GoB als Messlatte für den zu versteuernden Gewinn nicht mehr das nötige Vertrauen entgegenzubringen. Es werden vor allem die ?auf dem Gläubigerschutz basierenden Prinzipien? in Frage gestellt. Während am Realisationsprinzip weiterhin festgehalten wird, erfolgt ein weiteres Zurückdrängen des Imparitätsprinzips. Ein entscheidender Grund für die wachsende Skepsis gegenüber dem nach den GoB ermittelten Gewinn ist die zunehmende Bilanzierung deutscher Unternehmen nach internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen. Dadurch werden Diskrepanzen zwischen dem Gewinn nach HGB und IAS bzw. US-GAAP sichtbar, die auch die Globalisierungsbemühungen deutscher Unternehmen behindern. Eine stärkere Ausrichtung der GoB an internationalen Standards verhindern nicht zuletzt die steuerrechtlichen Konsequenzen. So wird die deutsche Handelsbilanz aufgrund des Maßgeblichkeitsgrundsatzes unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten aufgestellt. Es liegt somit nah, von einer Handelsbilanz zu sprechen, die sich in der Umklammerung der Steuerbilanz befindet, während sie versucht, den internationalen Entwicklungen zu genügen. Solange die Handelsbilanz für die Steuerbilanz maßgeblich ist, wird es ihr nur mit Mühe gelingen, die an sie gestellten Anforderungen zu erfüllen. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, wie die handelsrechtlichen GoB durch die Umsetzung der 4. EG-Richtlinie (4. EG-RL) und die damit einhergehende Bilanzrechtsprechung des EuGH sowie durch die auch im Rahmen einer weiteren Europäisierung zunehmende Bedeutung internationaler Rechnungslegungsgrundsätze beeinflusst werden. Die Unterschiede der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Gewinnbringend können AMS nur dann bewirtschaftet werden, wenn die zur Auslastung der Anlage nötigen Gemelke pro Tag realisiert werden können. Auch muss die Kapazität der Anlagen hinsichtlich der Tierzahlen optimal genutzt werden. Hier gehen die Melkroboterhersteller von 55-60 Tieren für Einboxenanlagen (z.B. Lely-?Astronaut?) und 150-170 Tieren für Vierboxenanlagen (z.B. Prolion ?AMS- Liberty?) aus. Daraus resultierend ergibt sich die Notwendigkeit, neu ins System kommende Tiere so schnell wie möglich an das AMS zu gewöhnen. Die vom Menschen gesteuerten Tierbesuche am Melkroboter sollten sich möglichst auf die Eingewöhnungsphase beschränken. Problemtiere müssen durch geeignete Maßnahmen zum Besuch der Melkbox veranlasst werden. Von großer Wichtigkeit ist es, den Kuhverkehr so ungehindert wie möglich ablaufen zu lassen, um den individuellen Rhythmus der Kühe nicht zu stören und wartende Kühe nicht zu vertreiben. Notwendig für hohe Durchsätze ist die rasch zu erlangende Akzeptanz des Systems durch die Tiere. Das AMS darf von den Kühen nicht als Fremdkörper angesehen werden sondern muss voll in die Abläufe im Stall integriert sein. Als ein Indikator für die Akzeptanz eines Melkroboters durch die Tiere ist die Entwicklung der Besuche des AMS durch die Tiere anzusehen. Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es, die Eingewöhnungsphase für die Kühe am Roboter zu untersuchen, hinsichtlich : 1. der Zeit bis zur ersten freiwilligen Melkung am AMS. 2. der Entwicklung der vom Menschen gesteuerten Tierbesuche, bis zum freiwilligen Aufsuchen des AMS und Ausprägung eines tierindividuellen Melkrhythmusses (als Parameter für die Gewöhnung der Tiere ans System). 3. der Entwicklung der Tierbesuche am AMS nach der Eingewöhnungsphase. 4. der Eignung bzw. Nichteignung von Kühen für das AMS sowie Nennung von Abgangsursachen. Begleitende Fragestellungen zu diesen Untersuchungsschwerpunkten sind, ob eine angenommene Eingewöhnungsphase von zehn Tagen genügt, damit alle Kühe den Melkroboter freiwillig und regelmäßig aufsuchen und in welcher Höhe sich der Anteil misslungener Melkungen bewegt. Eine Betrachtung der Zwischenmelkzeiten wird ebenfalls vorgenommen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit6 3.Literaturteil7 3.1Die Entwicklung automatischer Melksysteme und momentaner Stand der Technik7 3.2Grundsätze des Kuhverkehrs9 3.3Kriterien für die Übernahme von Kühen an ein [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ein Mangel von Sexualhormonen. vor allem Östrogenen (das weibliche Hormon 17ß-estradiol) hat einen beschleunigten Abbau von Knochengewebe zur Folge, der sich hauptsächlich im trabekulären Knochen manifestiert. Hier tritt eine Perforation des Lamellenknochens ein, die das Knochengewebe langfristig porös macht. Im Hinblick auf die gestiegene Zahl von Osteoporose Erkrankungen stellt sich die Frage des Einflusses von Sexualhormonen auf den Knochenstoffwechsel. Östrogene und Gestagene haben sich in der peri- und postmenopausalen Hormonsubstitution als adäquate Behandlungsmethode zur Stabilisierung des Knochens gezeigt und es ist ein Anliegen der Medizin, diesen protektiven Effekt auch präventiv im Rahmen der hormonalen Kontrazeption zu nutzen. Die Frage des detaillierten Regulationsmechanismuses der Hormone im Knochenstoffwechsel steht noch aus. obwohl Theorien existieren, wie anbole und stabilisierende Wirkung in Modeling und Remodeling moduliert werden. Bisher gab es diverse Schwierigkeiten bei der Bestimmung der Knochenstoffwechsel-Parameter, die aus Blut und Serum isoliert werden müssen, und deren Auswertung, doch mit neuartigen Meßmethoden und -techniken konnte dieses Problem gelöste werden. Die hormonale Kontrazeption in Form der ?Pille? hat sich seit ihrer Einführung in den späten sechziger Jahren als handhabbare und leicht applizierte Methode der Verhütung manifestiert und die enthaltenen Östrogenen und Gestagene wirken zweifach: Als Schwerpunkt steuern sie den Hormonzyklus der Frau dahingehend, dass die Eizellen nicht befruchtet werden können und zusätzlich stellen sie einen Schutzfaktor des Knochengewebes dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG5 2.KNOCHENAUFBAU6 2.1STRUKTUR DES KNOCHENS6 2.1.1Zellbestandteile9 2.1.1.1Osteoblasten10 2.1.1.2Osteozyten10 2.1.1.3Osteoklasten10 2.1.2Entstehung von Knochengewebe11 2.2KNOCHENUMBAU12 2.2.1Modeling und Remodeling13 2.2.1.1Modeling13 2.2.1.2Remodeling14 2.2.1.2.1Ruhephase15 2.2.1.2.2Aktivierungsphase16 2.2.1.2.3Resorption16 2.2.1.2.4Umstellungs- und Kopplungsphase16 2.2.1.2.5Formation17 2.2.2Faktoren mit Wirkung auf den Knochen19 2.2.3Schwellenkonzepte19 2.2.3.1Bereich von Degeneration und Atrophie (?Acute disuse window?)20 2.2.3.2Bereich der Homöostase des Knochenstoffwechsels (?Adapted window?)20 2.2.3.3Bereich der kompensierbaren Mehrbelastung (?Mild overload window?)20 2.2.3.4Bereich kompensatorischen Mehrbelastung [¿]
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