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  • - Zusammensetzung, Anwendung, Interpretation, empirischer Vergleich
    av Thomas Kreuzhuber
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Interessiert man sich für Aktien, so hört man oftmals von technischen Indikatoren. Sie sollen dazu dienen, die Gewinne von Aktien-Investitionen zu steigern. Folgt man diesen gewissen Handelsanweisungen für den Kauf- oder Verkaufszeitpunkt, so stellt sich aber die Frage, ob sie dies auch wirklich tun. Auf diese Fragestellung wird in den Ausführungen der Diplomarbeit eingegangen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit beginnt mit einer kurzen Einführung in die technische Analyse und gibt anschließend einen Überblick über folgende vier technische Aktienanalyse-Indikatoren: - Momentum. - Stochastik. - RSI (Relative-Strength-Index). - MACD (Moving Average Convergence/Divergence). Diese vier Indikatoren werden deshalb verwendet, da sie als die in der Praxis am häufigsten verwendeten und aufgrund ihrer einfachen Anwendung für viele technischen Aktienanalysten als sehr aussagekräftig gelten. Es werden dabei ihre Aussagekraft, die Berechnung, eine Interpretation sowie in der Literatur vorhandene Empfehlungen dargelegt. Im Anschluss wird dann ein empirischer Vergleich durchgeführt. In diesem Performancevergleich werden die vier Indikatoren bei vorgegebenen Kursdaten zuerst in einer jeweils einzelnen und dann in einer gleichzeitigen gemeinsamen Verwendung einer Buy-and-Hold-Strategie gegenübergestellt. Dies ermöglicht einen Überblick darüber, welche Indikatoren, einzeln oder gemeinsam betrachtet, besser geeignet sind. Des weiteren werden Schlüsse über die Reaktionsschnelligkeit für Kauf- und Verkaufssignale der einzelnen Einsatzbereiche gezogen. Die Arbeit hilft, einen Einblick in das Verhalten und gegenseitige Zusammenspiel dieser Indikatoren zu geben, sowie aufgrund der unterschiedlichen Indikatorensituationen Handelsanweisungen für die jeweils bestehende Kursentwicklung bereitzustellen. Dabei wird aber nicht auf die bestehende Marktstimmung, noch auf fundamentale Ereignisse innerhalb oder außerhalb des Unternehmens Bezug genommen, sondern es wird ausschließlich auf den Kursverlauf und die sich daraus errechneten Indikatoren eingegangen. Damit werden die Stärken der einzelnen Indikatoren ersichtlich, aber umgekehrt auch ihre Schwächen aufgedeckt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.ALLGEMEINE EINFÜHRUNG6 2.FUNDAMENTALE VERSUS TECHNISCHE AKTIENANALYSE8 2.1FUNDAMENTALE AKTIENANALYSE8 2.2TECHNISCHE AKTIENANALYSE9 2.2.1Die Konstruktion von [¿]

  • av Susanne Sachsenhofer
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In meiner Diplomarbeit, bei der eine fundierte, praxisbezogene Untersuchung der ?Performance und Dividendenpolitik privatisierter ATX-Werte? im Mittelpunkt steht, beschäftige ich mich zunächst kurz mit der Geschichte der Verstaatlichung und Privatisierung in Österreich. Hierbei werden die Gründe der nach 1945 beginnenden Verstaatlichung, die beiden Verstaatlichungsgesetze von 1946 und 1947, die Gründung und Neuordnung der Österreichischen Industrieholding Aktiengesellschaft (ÖIAG), die Krisen der verstaatlichten Industrie und die daraus resultierenden Privatisierungswellen zwischen 1957 und 2000 behandelt. Einen nicht unwesentlichen Teilaspekt dieser Arbeit stellt auch die Einstellung der österreichischen Bevölkerung zum Aktienbesitz im Vergleich zur Situation in anderen Ländern dar. Gang der Untersuchung: Das Kernstück meiner Diplomarbeit bildet eine eingehende empirische Untersuchung, in der ich zwölf österreichische Unternehmen, die zum Zeitpunkt der Diplomarbeitsvergabe Bestandteil des ATX waren bzw. während meiner Beschäftigung mit dieser Arbeit in den ATX aufgenommen wurden - es handelt sich dabei um Austria Mikro Systeme International AG, Austrian Airlines Österreichische Luftverkehrs AG, Austria Tabak AG, Bank Austria AG, Böhler-Uddeholm AG, Energie-Versorgung Niederösterreich (EVN) AG, Flughafen Wien AG, OMV AG, Telekom Austria AG, Voest-Alpine Stahl AG, Voest-Alpine Technologie AG und Österreichische Elektrizitätswirtschafts AG (Verbundgesellschaft) - und die früher vollständig in staatlichem bzw. in Landesbesitz waren und nun (teil-)privatisiert sind, ausländischen Mitbewerbern jeweils derselben Branche gegenüberstelle. Zweck dieser empirischen Untersuchung ist es, die zwölf österreichischen Unternehmen und ihre ausländischen Konkurrenten bezüglich ihrer Kursentwicklung und Dividendenpolitik branchenweise miteinander zu vergleichen. Bei der Analyse eines jeden österreichischen ATX-Wertes erfolgt zunächst eine Beschreibung des Tätigkeitsbereiches des Unternehmens, der Gesamtkonzernstruktur, der vergangenen Privatisierungsschritte und der derzeitigen Aktionärsstruktur. Im Anschluss daran wird für jedes Unternehmen eine Analyse der Aktienperformance ab dem Zeitpunkt des Börseganges, sowohl mittels deskriptiver Performancebeschreibung, als auch mittels Verwendung von Reuters-Charts, durchgeführt. Zum Zwecke des Branchen weisen Performancevergleichs der österreichischen Unternehmen mit der Kursentwicklung [¿]

  • av Elisabeth Huemer
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Chancengleichheit für Männer und Frauen? ist ein Thema, welches schon immer meine Aufmerksamkeit erregt hat. Im Rahmen meines Organisationsstudiums wurde ich durch das Seminar ?Geschlecht und Organisation? auf die Möglichkeit aufmerksam, in diesem Bereich eine Diplomarbeit zu schreiben. Ebenso gilt mein persönliches Interesse der Luftfahrt. Bei Austrian Airlines wurde mir ? übrigens ohne Zögern ? die Chance gegeben, diese beiden Themen zu kombinieren. So kam es zur Diplomarbeit mit dem Titel ?Karriereverläufe von Führungskräften unter dem Aspekt der Chancengleichheit von Männern und Frauen bei Austrian Airlines?. Im ersten Teil der Arbeit soll die theoretische Grundlage zum Verständnis für dieses Thema gelegt werden. Zu Beginn beschäftige ich mich daher mit Chancengleichheit im allgemeinen und im speziellen mit Begründungen für diese für Betriebe. Im zweiten Kapitel wird auf die numerische Verteilung von Männern und Frauen in Führungspositionen eingegangen. Dazu wird besonders das Konzept der ?Numbers? des strukturellen Ansatzes von R. M. Kanter erläutert. Kapitel drei beschäftigt sich sowohl mit positiven Einflussfaktoren auf die Karriere, als auch mit Karrierebarrieren. Das nächste Kapitel versucht dann, typische Karriereverläufe zu identifizieren, und im darauffolgenden werden die möglicherweise dahinterstehenden Lebensbilder beschrieben. Im empirischen Teil versuche ich dann, diese erläuterten theoretischen Aspekte mit den bei der AUA gewonnenen praktischen Erkenntnissen in Verbindung zu bringen. Der Aufbau des zweiten Teiles entspricht daher im Grunde jenem des ersten. So wird jedem theoretischen Kapitel ein praktisches zugeordnet, in dem die dazu gewonnenen Einsichten und auch Statistiken dargestellt werden. Des weiteren versuche ich, Zusammenhänge zwischen Theorie und Praxis sofort in diesen Kapiteln zu erläutern. Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit Schlussfolgerungen aus dieser Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Theoretischer Teil 1.Einleitung5 2.Chancengleichheit6 2.1Begriffsklärung6 2.2Begründungen für Chancengleichheit8 2.2.1Moralische Argumente9 2.2.2Rechtliche Argumente10 2.2.3Ökonomische Argumente11 2.3Chancengleichheit als Wertprinzip15 3.Numerische Verteilung von Männern und Frauen17 3.1Die Situation in Österreich17 3.2?Numbers?18 3.2.1Zusammensetzung von Gruppen18 3.2.2Die Token-Situation20 3.2.3Typische Verhaltensweisen in Organisationen23 3.3Die Quotenregelung als [¿]

  • - Deren Bedeutung und Anpassungsmoeglichkeiten mit besonderer Betrachtung des Arbeitsmarktes
    av Martina Maria Engelpuzeder
    965

  • av Doris Demartin
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit mit dem Titel ?Personalauswahl im internationalen Projektmanagement? beschreibt in einem theoretischen Teil Grundzüge des Projektmanagements, im besonderen die Tätigkeitsbereiche des Projektleiters und des Projektteams. Aufbauend darauf werden Aufgaben und die Bedeutung des Personalmarketings erläutert, um einen Einblick in die Problematik der Personalauswahl im internationalen Projektmanagement geben zu können. Ein weiterer Abschnitt des theoretischen Teils behandelt Erwartungen und Motive der Bewerber, welche im internationalen Projektmanagement tätig sein möchten. Dabei werden auch psychologische Aspekte miteinbezogen. Von Seiten der Unternehmen werden Anforderungsprofile erstellt, um ein erfolgreiches Arbeiten im Ausland zu gewährleisten. In diesem Kapitel wird somit der Frage nachgegangen, welchen Anforderungen Mitarbeiter im internationalen Projektmanagement entsprechen müssen. Nach einem kurzen Exkurs über Bewerbungsverfahren via Internet, werden einige Verfahren zur Personalauswahl dargestellt, z.B. Vorstellungsgespräche, Fragebögen und psychologische Tests oder Assessment Centers. Ein abschließendes Kapitel über Vorbereitungen auf den Auslandseinsatz soll die Wichtigkeit einer genauen Personalauswahl nochmals demonstrieren. Der zweite Teil der vorliegenden Diplomarbeit ist eine empirische Untersuchung, welche mit Mitarbeiten des VA TECH Konzerns, insbesondere der VAI und der MCE durchgeführt wurde. Dabei wurden einerseits Personalverantwortliche und andererseits Mitarbeiter, welche internationale Projekte betreuen, mit Hilfe eines Fragebogens persönlich interviewt. Die Daten wurden im EXCEL-Programm ausgewertet und einander gegenübergestellt, um zu erkennen, in welchen Punkten Personalverantwortliche und Mitarbeiter übereinstimmen und in welchen nicht. Die Fragestellungen wurden auf die Themengebiete des theoretischen Teils abgestimmt. Somit ergaben sich aus der Perspektive der Personalverantwortlichen Fragestellungen aus den Bereichen (a) Anforderungen an im Ausland tätige Projektmanager, (b) Verfahren für die Auswahl geeigneter Mitarbeiter und (c) Konsequenzen persönlicher Veränderungen für den Personalbereich. Die Mitarbeiter wurden zu Themengebieten wie beispielsweise (a) Motive und Erwartungen an einen beruflichen Auslandseinsatz, (b) Anforderungen an Projektmanager für deren Tätigkeit im Ausland und (c) emotionale Reaktionen bzw. persönliche Veränderungen befragt. In die [¿]

  • av Eva Sturmer
    1 638

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Struktur der Wirtschaft ist in den vergangenen Jahren durch Akquisitionen und Fusionen verändert worden. Das Hauptmotiv für Unternehmenszusammenschlüsse ist die Erzielung von Synergieeffekten, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu erhöhen. Der Großteil der Zusammenschlüsse erfüllt jedoch, wie empirische Untersuchungen zeigen, nicht die erhofften Erwartungen. Gründe für den Misserfolg können in einer fehlerhaften Erkennung und Quantifizierung von Synergiepotentialen und in einer fehlenden oder fehlerhaften Analyse der Umsetzungsmöglichkeiten dieser Potentiale in der Integrationsphase liegen. Häufig besteht kein umfassendes Synergiekonzept. Das in der vorliegenden Dissertation entwickelte Konzept eines Synergiemanagements soll dazu beitragen, Fehlschläge bei Unternehmenszusammenschlüssen zu vermeiden. Es wird die Notwendigkeit einer strukturierten und systematischen Betrachtung und Umsetzung von Synergiepotentialen erörtert. Zu Beginn meiner Arbeit gehe ich allgemein auf Unternehmenszusammenschlüsse, auf mögliche Formen, Motive und Ziele ein. Darüber hinaus wird die Fusionskontrolle, speziell das Europäische Wettbewerbsrecht und das österreichische Kartellgesetz, behandelt. Anschließend beschäftige ich mich mit den Grundlagen zum Begriff der Synergie, deren Systematisierung, ihren Ursachen und Erscheinungsformen. Es wird die Frage erörtert, wie sich Synergien identifizieren, konkretisieren und Synergiepotentiale messen lassen. Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Nutzen von Synergiepotentialen werden in einem weiteren Kapitel analysiert. Es werden die Determinanten und die notwendigen Maßnahmen herausgearbeitet, die für die Realisierung der Synergiepotentiale bedeutsam sind, aber auch die Widerstände und Schwierigkeiten, die sich ergeben können. Insbesondere wird auf die drei Ebenen, auf denen der Integrationsprozess vor allem abläuft, eingegangen: Managementebene, Organisationsebene und Individualebene. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG UND ZIEL DER ARBEIT1 2.UNTERNEHMENSZUSAMMENSCHLÜSSE7 2.1Begriff des Unternehmenszusammenschlusses7 2.2Charakterisierung von Unternehmenszusammenschlüssen7 2.3Konkrete Formen von Unternehmenszusammenschlüssen8 2.3.1Konzentrationsformen8 2.3.1.1Konzern8 2.3.1.1.1Konzernbegriff8 2.3.1.1.2Wirtschaftswissenschaftliche Einteilung der Konzerne10 2.3.1.2Fusion11 2.3.1.2.1Fusionsbegriff11 2.3.1.2.2Wirtschaftswissenschaftliche Einteilung der [¿]

  • - Die menschlichen, emotionalen und psychologischen Aspekte des Generationenwechsels in mittelstandischen Familienbetrieben
    av Sabine Weissengruber-Auer
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Übergabe des eigenen Unternehmens bedeutet für viele Inhaber mittelständischer Betriebe, aus jenem Lebensbereich auszuscheiden, der die letzten Jahrzehnte ihres Lebens wesentlich geprägt hat. Dieser Schritt des Rückzuges ist verbunden mit Emotionen und Ängsten. Nicht nur, weil sie aus der Unternehmensführung ausscheiden, sondern auch, weil des öfteren komplizierte Familienverhältnisse eine objektive Nachfolgeentscheidung erschweren. Laut einer Studie der österreichischen Wirtschaftskammer werden bis zum Jahr 2007 51.000 Betriebe übergeben. Allein in Oberösterreich stehen in den nächsten zehn Jahren 22 % der insgesamt 48.000 Firmen vor der Übergabe, dabei handelt es sich vorwiegend um mittelständische Familienbetriebe. Viele dieser Betriebe wurden in den Nachkriegsjahren gegründet und stehen vor ihrer ersten Führungsnachfolge. Untersuchungen zeigen, dass nur rund 50 % der Unternehmen den Sprung in die nächste Generation schaffen. Obwohl die rechtzeitige Planung der eigenen Unternehmensnachfolge zu den wichtigsten Aufgaben zählen, versäumen viele Unternehmer rechtzeitig entsprechende Maßnahmen zu setzen. Gegenstand dieser Arbeit ist die Auseinandersetzung mit den betrieblichen Veränderungen und den persönlichen und familiären Problemen die ein Generationenwechsel im Familienunternehmen mit sich bringen kann. Wird ein bestehendes Unternehmen von der nächsten Generation übernommen, so ist dies ein langwieriger Prozess, sowohl für das Unternehmen, als auch für die Unternehmerfamilie. Durch die verschiedenen gesellschaftlichen Hintergründe des Seniors und Juniors entstehen unterschiedliche Wertvorstellungen, welche sich in den Faktoren der Unternehmensführung und Unternehmenskultur widerspiegeln. Ohne die Berücksichtigung der unterschiedlichen Auffassungen über die Zukunft des Unternehmens kann keine zufriedenstellende Nachfolgeregelung gefunden werden, sowohl innerhalb des Unternehmens, wie auch der Familie. Bei gescheiterten Übergaben wird die Schuld vorwiegend in den Gesellschaftsverträgen, der veränderten Rechtssituation oder in der schlechten Finanzlage gesucht. In den meisten Fällen ist es jedoch nie ein einziger Grund warum eine Unternehmensnachfolge scheitert. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass bei einer gescheiterten Nachfolge während der Übergabe kaum die menschlichen und psychologischen Aspekte beachtet wurden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung Überblick3 2.Das mittelständische [¿]

  • av Gerlinde Bauer
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Kaufentscheidungen der Konsumenten hängen von sehr vielen Faktoren ab, die an sich in den verschiedenen Kaufsituationen unterschiedlich wirken. Die Arbeit gibt einen Einblick über die unterschiedlichsten Kaufmotive und damit auch verbunden die Risiken eines entarteten Kaufverhaltens. Die Zugehörigkeit zu einer sozial akzeptierten Gruppe, zu einem Stand oder Klasse genügt einer Vielzahl von Menschen schon lange nicht mehr. Vielmehr will man durch den Besitz oder Verbrauch von Konsumgütern die Wertschätzung innerhalb aber auch außerhalb der Bezugsgruppe erhalten und festigen. Der ansteigende Aufwand für den persönlichen Konsum zeigt, dass die symbolischen Funktionen des Konsums für den Großteil der Konsumenten wichtig geworden sind, der Aufwand der dafür betrieben wird hängt ganz wesentlich von der Persönlichkeit des einzelnen Konsumenten ab. Viele Verbraucher verwenden Konsumgüter für ihre Identitätsbildung und benützen sie darüber hinaus zur Selbstdarstellung. Welche Auswirkung diese Einstellung nicht nur auf die Psyche des Menschen hat, sondern auch ganz stark die finanzielle Situation des einzelnen beeinträchtigen kann, beweisen Statistiken des Österreichischen Kreditschutzverbandes. ?Schulden machen ist nicht schwer, nur zurückzahlen kann es dann fast keiner mehr.? Längst ist die Kreditaufnahme zu einer selbstverständlichen ökonomischen Alltagshandlung geworden, mit der nicht nur existentielle monetäre Notlagen überbrückt werden, sondern auch der individuelle Lebensstil finanziert wird. Haupttilgungsfaktor beim privaten Kreditnehmer ist und bleibt das monatliche Einkommen, das zwar weitgehend konstant ist, aber durch Wegfall von Überstunden, Familienzuwachs, Scheidung aber auch den Verlust des Arbeitsplatzes usw. negativ beeinflusst werden kann. Einen Ausweg aus der prekären Situation bieten Schuldnerberatungsstellen, die Überschuldeten helfen einen Weg aus der finanziellen Einbahnstraße zu finden. Welche Möglichkeiten ihnen dabei zur Verfügung stehen, wird in der Arbeit näher erläutert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNIS EINLEITUNGI 1.DAS ENTSCHEIDUNGSVERHALTEN DER KONSUMENTEN1 1.1BEGRIFF DER KAUFENTSCHEIDUNG2 1.2ARTEN VON KAUFENTSCHEIDUNGEN5 1.2.1Extensive Kaufentscheidungen5 1.2.2Limitierte Kaufentscheidung5 1.2.3Habitualisierte Kaufentscheidung6 1.2.4Impulsive Kaufentscheidung7 1.3INVOLVEMENT UND PRODUKTWAHL8 1.3.1Persönliches Involvement10 1.3.2Reizabhängiges [¿]

  • av Sabine Pekarz
    1 564,-

    Inhaltsangabe:Abstract: This survey has shown that, although the internet is full of information, it is difficult to find the information required fast. Before starting an internet survey, it is essential to be conscious of the intention of the search and the expected results and to translate this into one or more keywords. The intention of the keyword searches ?knowledge management? and ?intellectual capital? was to find out how the topic is treated on different pages. The categorization by content has shown that a main part of the links can be assigned in the advertisement categories. This is the case for both, the hits of MetaCrawler and those of Umap. A further community of the results of the two search instruments is that the catego-ries ?knowledge base? and ?best practices? only take a small part whereas the categories ?content discussion? and ?collection of resources? are relatively well-attended. Great importance has been attached to the categorie ?content discussion? in the index and chapter 6 is fully dedicated to interesting links concerning the content. This is because the discussion of the topics, combined with definitions and explanations, is the background and the basis for the rest of the categories. As the assignment to the categorie ?content discussion? does not declare anything about the quality of the discussions, the index in chapter 4 has to be included in the study. Strictly speaking, a great part of those links is dedicated to advertisement and gives some explanations concerning the topics. It has been detected that most of the pages with content discussion give only a short introduction into the topic. The pages that examine the topics more closely are an exception to the rule. Five links of this minority are introduced in chapter 6. Two of them are very interesting pages concerning the content. They are listed at top position, because different opinions concerning knowledge management and intellectual capital are introduced, the topics are treated in great detail and the explanations are good and quite easy to duplicate. In order to find out, if the results are capable to represent the totality, the reliability of the categorization, built up with Umap (artificial intelligence) and that built by human intelligence have been analyzed with the means of hypothesises. The test of the hypothesises, that are based on a comparison of the results and processes of the categorizations, has shown that the categorization by [¿]

  • - Unter Berucksichtigung der Besonderheiten bei speziellen Pflichtprufungen
    av Irmgard Samhaber
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Bestätigungsvermerk ist eine Feststellung, auf die die Öffentlichkeit Zugriff hat, meist jedoch von den Medien nicht so stark kolportiert wird, als so manche anderen unternehmerischen Aussagen. Diese wissenschaftliche Arbeit soll als 'Überblick' über das Untersuchungsobjekt Bestätigungsvermerk verstanden werden und auch dazu beitragen, daß Missverständnisse hinsichtlich der tatsächlichen Aussage dieses Prüfungsvermerks verringert bzw. beseitigt werden. Der Verfasser macht zuerst einen kurzen historischen Rückblick auf die Anfänge der Jahresabschlussprüfung, um im Anschluss daran die Grundlagen hinsichtlich der Abschlussprüfung bieten zu können. Das eigentliche 'Zielobjekt' Bestätigungsvermerk wird im vierten Kapitel, nach Festlegung seiner Aussagefähigkeit, in all seinen Formen behandelt, wobei auch auf den Widerruf sowie auf den Prüfungsvermerk bei der Nachtragsprüfung eingegangen wird. Da bekanntlich seit Inkrafttreten der Konzernrechnungslegungsbestimmungen (1.1.1994) auch Konzernabschlüsse prüfungspflichtig sind, wird auch der Bestätigungsvermerk zum Konzernabschluss dargestellt. Der Bezug zur Handhabung des Vermerks in der Praxis wird hergestellt, indem die Ergebnisse einer (vom Verfasser durchgeführten) empirischen Erhebung dokumentiert werden. Ein Kapitel der Arbeit wird dem Testat in Bezug auf die freiwillige Abschlussprüfung gewidmet. Als Abrundung der Diplomarbeit wird im Schlusskapitel auf Unternehmen spezieller Branchen (Banken und Versicherungen) bzw. spezieller Rechtsformen (Genossenschaften und Privatstiftungen) eingegangen und deren Abschlussprüfung daraufhin untersucht, ob und inwieweit dieser Prüfungsvermerk auch dort Anwendung findet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Die historische Entwicklung der Jahresabschlussprüfung2 3.Das Ergebnis der Abschlussprüfung9 3.1Der Prüfungsbericht10 3.2Der Bestätigungsvermerk14 4.Der Bestätigungsvermerk zum Einzelabschluss der Gesellschaft19 4.1Der Aussagewert des Bestätigungsvermerks24 4.2Die Kernfassung des Bestätigungsvermerks27 4.3Die Ergänzung32 4.4Die Einschränkung39 4.5Die Versagung43 4.6Widerruf des Bestätigungsvermerks45 4.7Der Bestätigungsvermerk bei der Nachtragsprüfung48 5.Der Bestätigungsvermerk zum Konzernabschluss51 6.Empirische Untersuchung über den Bestätigungsvermerk56 7.Die Verwendung des Bestätigungsvermerks bei der freiwilligen Abschlussprüfung66 8.Der Bestätigungsvermerk bei speziellen [¿]

  • - Spermophilus citellus citellus
    av Ilse Eva Hoffmann
    673,-

  • av Bernd Steinwender
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Entwickeln oder Programmieren einer Web-Site lässt sich gut vergleichen mit der Entwicklung eines typischen Softwareprojekts. Es ist genauso eine Analyse der vorhandenen Infrastruktur als auch eine Anforderungsanalyse an das Ergebnissystem zu erstellen. Diese Ergebnisse werden anschließend im Design konkretisiert und bis auf die Modulebene vordefiniert. Danach folgt die Implementierung, die abschließende Evaluierung rundet den Entwicklungsprozess ab und das System wird vom Auftraggeber übernommen. Diese Diplomarbeit soll nun anhand des Projekts Re-Engineering einer Web-Site für das Institut Communications Engineering genau diesen Zyklus durchexerzieren und eine Antwort auf die Frage finden: Sind die Methoden des Software Engineering tatsächlich ausreichend, um auch eine Web-Site erfolgreich erstellen zu können oder sind zusätzliche Entwicklungsschritte notwendig? Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt also neben der Entwicklung einer dynamischen Web-Site auch auf dem Entwicklungsprozess selbst. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung20 2.Vorgehensweise20 2.1Überblick über die Arbeit21 2.1.1Analyse21 2.1.2Design21 2.1.3Implementierung22 2.1.4Evaluierung22 2.1.5Zusammenfassung22 2.2Projektzeitplan22 2.2.1Analyse22 2.2.2Design22 2.2.3Implementierung22 2.2.4Evaluierung22 2.3Ausgangssituation23 2.3.1Die bestehende Web-Site23 2.3.2Definierte Prozesse im Bereich der Lehrveranstaltung23 2.3.3Unterstützende Informationen der Assistenten des Instituts23 Analyse24 3.Ist-Analyse25 3.1Analyse der bestehenden Web-Site25 3.1.1Aufbau der vorhandenen Web-Site25 3.1.2Aufbau der Internetseiten26 3.1.3Informationen zum Web-Server27 3.1.4Schwachstellen der vorhandenen Web-Site28 4.Soll-Analyse28 4.1Strukturierte Darstellung der Soll-Vorgaben28 4.1.1Courses & Information for Students28 4.1.2Research & Projects29 4.1.3Events29 4.1.4About Us29 4.1.5Publications & Literature30 4.1.6Search30 4.2Gegenüberstellung zur bestehenden Lösung31 4.2.1Allgemeine Schwachstellen31 4.2.2Spezifische Schwachstellen31 4.3Vorgehen32 4.4Analyse der Zielgruppen32 4.4.1Zielgruppe Gäste (allgemeine Besucher)32 4.4.2Zielgruppe Studenten32 4.4.3Zielgruppe Mitarbeiter33 4.4.4Anwendungsbereich33 4.4.5Qualifikation der Benutzer33 4.5Analyse der Unternehmensorganisation33 4.5.1Prozesse34 4.5.2Analyse nach Daten45 4.6Analyse nach [¿]

  • av Christine Berger
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In Oberösterreich beträgt der jährliche Klärschlammanfall aus kommunalen Anlagen rund 33.000 t, der zu 99,7 % den gültigen gesetzlichen Anforderungen zur landwirtschaftlichen Verwertung entspricht. 40 % werden tatsächlich auf landwirtschaftliche Flächen ausgebracht. In dieser Arbeit wird ein detaillierter Überblick der gesetzlichen Rahmenbedingungen der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung in der EU und in Österreich gegeben. Breiten Raum nehmen auch die Vorschläge der EU zur Überarbeitung der EU-Klärschlammrichtlinie 86/278/EWG ein. Gute Klärschlammqualität definiert sich durch ausreichenden Nährstoffgehalt, seuchenhygienische Unbedenklichkeit und minimierte Schadstoffgehalte. Ausführlich diskutiert werden die Gehalte an Schwermetallen, AOX, Tensiden, Phthalaten, PCBs, PAHs, Dioxinen, hormonell wirksame Substanzen, Arzneimittelwirkstoffen und radioaktiven Stoffen sowie in Klärschlamm mögliche Krankheitserreger. Die Arbeit macht Vorschläge zur Schadstoffminimierung durch konsequentere Umsetzung einer Vielzahl bestehender gesetzlicher Maßnahmen und zur Qualitätskontrolle. Aus dem Blickwinkel des nachhaltigen Bodenschutzes werden als Vorsorgewerte für Schwermetallgehalte in Böden vorgeschlagen: Kupfer 60 ? 100 mg/kg, Zink 150 ? 300 mg/kg, Chrom 50 ? 100 mg/kg, Nickel 50 ? 60 mg/kg, Blei 50 ? 100 mg/kg, Cadmium 0,7 ? 1 mg/kg, Quecksilber 0,5 ? 1 mg/kg. Als Gesamtfracht pro Hektar und Jahr für alle Belastungen: Kupfer 500 g, Zink 1500 g, Chrom 200 g, Nickel 100 g, Blei 200 g, Cadmium 5 g, Quecksilber 2,5 g sowie ein Stufenplan für eine weitere Absenkung der Klärschlammgrenzwerte in Richtung Bodengrenzwerte mit einem ersten verpflichtenden Schritt bis zum Jahr 2004 wo bei Kupfer 300 mg/kg, Zink 1000 mg/kg, Chrom 100 mg/kg, Nickel 50 mg/kg, Blei 100 mg/kg, Cadmium 2 mg/kg und Quecksilber 2 mg/kg, jeweils in der Trockensubstanz angestrebt werden könnten. Eines der vordringlichsten Anliegen ist die Harmonisierung der unterschiedlichen gesetzlichen Regelungen in den Bundesländern. Ohne eine österreichweit einheitliche Regelung ist unsere Verhandlungsposition in Brüssel enorm geschwächt. Die Möglichkeiten eines Kompromisses werden vor dem Hintergrund der ?EU-Richtlinie neu? aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.PROBLEMSTELLUNG UND BEGRIFFSABGRENZUNG3 3.GESETZLICHE RAHMENBEDINGUNGEN7 3.1KLÄRSCHLAMMREGELUNG DURCH DIE EUROPÄISCHE UNION7 3.1.1Richtlinie 86/278/EWG ? [¿]

  • av Bettina Rosar
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Gegenstand der Arbeit ist die Motivation österreichischer Privatunternehmungen zur Förderung weiblicher Mitarbeiter im Unternehmen. Ausgangspunkt bildet dabei die Definition betrieblicher Frauenförderung als Strategie zur Erschließung des weiblichen Arbeitskräftepotentials. das aufgrund der in Zukunft zu erwartenden Entwicklungen im Unternehmensumfeld immer wichtiger wird für die Erhaltung der Existenzfähigkeit von Unternehmungen. Welche Veränderungen in diesem Zusammenhang zu erwarten sind und wieso diese Entwicklungen betriebliche Frauenförderung erforderlich machen, wird im konzeptionellen Teil dargestellt. Im empirischen Teil der Arbeit werden die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Gegenstandsbereich dargestellt. Anhand der Auswertung qualitativer Interviews, die mit Vertretern frauenfördernder Betriebe geführt wurden, wird versucht, die tatsächliche Motivation betrieblicher Frauenförderung zu klären. Die Auswertung der Interviews zeigte diesbezüglich, dass die Motive in der Praxis nicht mit jenen des konzeptionellen Teils übereinstimmen. Werden in der Literatur als Gründe für die Einführung betrieblicher Frauenförderung vorwiegend Veränderungen im Unternehmensumfeld angeführt, wirkten in den befragten Unternehmungen primär Faktoren auf der betrieblichen oder persönlichen Ebene. Als mögliche Erklärung hierfür wird angeführt, dass das Verständnis betrieblicher Frauenförderung in der Praxis nicht der Arbeitsdefinition entspricht, sondern Frauenförderungsmaßnahmen mehrheitlich der Realisierung gleicher beruflicher Chancen für männliche und weibliche Mitarbeiter sowie der nachhaltigen effizienten Nutzung des verfügbaren Arbeitskräftepotentials dienen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.ALLGEMEINE GRUNDLAGEN1 1.Die Existenzfähigkeit der Unternehmen ist gefährdet1 2.Ziele und Aufbau der Arbeit3 3.Paradigmatische Grundlage der Arbeit4 4.Der Begriff Frauenförderung wird oft missverstanden5 4.1Chancengleichheit6 4.2Frauenförderung7 4.2.1Frauenförderung im weiteren Sinne7 4.2.2Frauenförderung im engeren Sinne ? Betriebliche Frauenförderung8 4.3Vereinbarkeit von Familie und Beruf11 B.KONZEPTIONELLER BEZUGSRAHMEN13 1.Das betriebliche Umfeld verändert sich13 1.1Das technologische Umfeld13 1.1.1Die Gesellschaft wird zur Informationsgesellschaft13 1.1.2Der technologische Fortschritt bewirkt einen strukturellen Wandel15 1.2Das sozio-kulturelle Umfeld17 1.2.1Die Werte der Gesellschaft haben [¿]

  • - Theorie und praktische Umsetzung: Eine Literaturanalyse
    av Christine Robicsek
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Forderung nach nachhaltigem ökologieorientierten Handeln, die sich bislang im wesentlichen an Industrie und Verbraucher gerichtet hat, wird zunehmend auch an Handelsunternehmen gestellt. So konnten dem Handel z.B. im Bereich der Abfallbewirtschaftung einige Aufgaben übertragen werden. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob bzw. in welchem Ausmaß Handelsunternehmen die ihnen zugewiesene ökologische Verantwortung übernehmen und dementsprechende Ökologiebezüge in ihre Unternehmenstätigkeit integrieren. Ziel dieser Arbeit ist es, erstens einen umfassenden Überblick darüber zu geben, über welche ökologieorientierten Handlungsoptionen stationäre Einzelhandelsunternehmen grundsätzlich verfügen. Zweitens soll aufgezeigt werden, wo ökologisches Handelsverhalten tatsächlich angesiedelt ist, also in welchen Bereichen die Schwerpunkte ökologieorientierten Verhaltens liegen bzw. in welchen Bereichen etwaige Defizite bestehen. Drittens sollen mögliche Gründe für das Ergreifen bzw. Unterlassen ökologischer Maßnahmen aufgezeigt werden. Aufgrund der Analyse des gezeigten Handelsverhaltens soll viertens versucht werden, die generellen Reaktionsmuster von Handelsunternehmen auf ökologische Herausforderungen abzuleiten. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit werden die Rolle des Handels als Träger und Vermittler von Umweltbewusstsein sowie die Rahmenbedingungen ökologieorientierten Handelsverhaltens ausschließlich theoretisch beleuchtet. Ausgehend von der ökologischen Betroffenheitssituation der Handelsunternehmen, die aus den Forderungen der unterschiedlichen Anspruchsgruppen resultiert, und den unternehmensinternen Möglichkeiten, auf diese Betroffenheit zu reagieren, werden ökologische Basisstrategien abgeleitet. Ausführungen über gegebenenfalls nötige Anpassungen der Unternehmensphilosophie sowie des Zielsystems der Unternehmung bilden den Abschluss dieses Teils. Im zweiten Teil erfolgt eine Auseinandersetzung mit den ökologieorientierten Handlungsoptionen stationärer Einzelhandelsunternehmen in Theorie und Praxis. Ausgehend von der Annahme einer innovativen, ökologieorientierten Ausrichtung der Unternehmen wird auf Basis einer umfassenden Literaturanalyse untersucht, welche konkreten, ökologischen Handlungsoptionen innerhalb des Beschaffungs- und Absatzmarketing sowie des internen Marketing zur Verfügung stehen. Dazu wird für die jeweiligen Politikbereiche des Marketing-Mix ein wünschenswerter Sollzustand an [¿]

  • av Klaus Fellner
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung und der Betrieb Server-basierter Softwaresysteme wird durch ständig steigende Anforderungen immer aufwendiger und komplizierter. Zusätzlich erfordert die starke Verbreitung des Internets und die damit verbundene ständig steigende Akzeptanz von E-Commerce eine möglichst einfache Entwicklung Web-basierter Anwendungen, die in die bestehende Infrastruktur eingebunden werden und diese nutzen können. Applikations-Server stellen die zur Bewältigung dieser Probleme nötige Infrastruktur samt Werkzeuge zur Verfügung. Ausgelöst durch den Motor E-Commerce, der hohe Zuwachsraten mit stark steigenden Umsätzen verspricht, gelang ihnen am Markt innerhalb der letzten zwei Jahre endgültig der Durchbruch. Die Heterogenität der zu integrierenden Infrastrukturen und der zu erstellenden Softwaresysteme bewirkte jedoch eine sehr starke Diversifikation von Applikations-Servern. Dies mündete letztendlich in einer zur Zeit beinahe unüberschaubaren Anzahl von Produkten. Gang der Untersuchung: Diese Diplomarbeit beschreibt im theoretischen Teil zuerst die Charakteristika und zugrundeliegenden Technologien von Applikations-Servern, um danach einen Kriterienkatalog zu ihrem Vergleich aufstellen zu können. Im Zuge dessen wird die Brückenfunktion von Applikations-Servern anhand der sechs Middleware Kategorien ?RPC based Middleware, Message Oriented Middleware, Database Middleware, Distributed Transaction Coordinator, Object Request Broker und Component Oriented Middleware? verdeutlicht. Darin enthalten ist ein Vergleich der zur Zeit populärsten serverseitigen Komponentenmodelle COM+ und EJB, die die zentrale Architektur der meisten Applikations-Server festlegen. Im praktischen Teil dieser Diplomarbeit wird schließlich der Kriterienkatalog zur Beurteilung der Applikations-Server Allaire Cold Fusion 4.5.1 Enterprise, Inprise Application Server 4.0 und Microsoft Windows 2000 Advanced Server angewandt. Abschließend wird, um die praktische Anwendbarkeit der Applikations-Server von Allaire und Inprise zu überprüfen, mit ihnen eine Beispielapplikation (Mini-Tourismus- Server) erstellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Motivation für den Einsatz von Applikations-Servern1 1.1Allgemeines Schichtenmodell2 1.2Zwei-Schichten Architektur3 1.2.1Kombination von Präsentations- und Geschäftslogikschicht3 1.2.2Vorziehen eines Teils der Geschäftslogik in die Datenschicht5 1.3N-Schichten-Architektur6 1.4Sonderfall HTML [¿]

  • av Mathias Winkler
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der erste Teil der Arbeit setzt sich mit den direkten Wirkungen des Flughafen Innsbruck auf die Tiroler Wirtschaft auseinander. Um diese Effekte abzubilden wurde eine empirische Analyse der Struktur der Betriebe am Flughafen durchgeführt. Dabei wurden Daten zu den Arbeitnehmern genauso wie Daten zur Wertschöpfung der Betriebe erhoben. Festgestellt wurde zum Beispiel, dass der Flughafen Innsbruck (INN) im Vergleich mit dem Land Tirol ein überdurchschnittliches Beschäftigungswachstum aufweist. Auch ist das Ausbildungsniveau im Vergleich zum Land Tirol hoch. 4 von 10 Beschäftigten weisen einen Abschluss einer höheren Schule oder einer Hochschule auf, das aus der jährlichen Bruttolohnsumme berechnete Durchschnittseinkommen beträgt ca. 33.000 Schilling. Die Schätzung der Umsätze für den INN beläuft sich auf 2,9 Mrd. ÖS jährlich (= 3,4 Mio. ÖS pro Kopf). Im zweiten Teil wurde versucht, die indirekten Wirkung des Flughafen darzustellen. Dabei wurde auf regional-ökonomische Theorien zurückgegriffen und der Versuch unternommen eine Verflechtungsmatrix zu erstellen. Untersucht wurden schließlich unter anderem: - Fiskalische Effekte; Steuer- und Abgabenzahlungen. - Incoming- und Outgoingtourismus. Nicht untersucht werden konnten im Rahmen dieser Arbeit: - Umweltbeeinträchtigungen, v.a. Lärm und Abgase (= Negative externe Effekte). Im dritten Teil der Arbeit wird versucht, die Wirkungen des Flughafen Innsbruck auf den Wirtschaftsstandort Tirol abzuschätzen. Mangels praktischer Anwendbarkeit existierender Standorttheorien wurden qualitative Interviews mit Personen vom INN, mit Experten für den Wirtschaftsstandort Tirol und mit Unternehmern in Tirol geführt, dabei wurde auch auf die saubere Anwendung der oft verwendeten qualitativen Methode Rücksicht genommen. Als Ergebnis lässt sich verkürzt der überraschende Schluss ziehen, dass immer dann geflogen wird, wenn es die billigste aller Alternative ist. Unwirtschaftliche Gründe sind dafür bei den befragten Unternehmen nicht ausschlaggebend. Billig bedeutet jedoch nicht, dass die direkten Transportkosten, wie die Kosten für das Ticket, am niedrigsten sein müssen. Ausschlaggebend sind neben den direkten Kosten auch die Kosten der aufgewendeten Zeit. Die Kosten der Zeit hängen wiederum vom Stundenlohn der Reisenden ab. Je höher der Stundenlohn, desto eher rentiert sich eine Flugreise, weil diese ab einer bestimmten Entfernung viel schneller ist. Es dürften damit [¿]

  • - Fallstudie einer rumanischen Waffelfabrik
    av Harald Weigl
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Sowohl Praktiker wie Henry Ford, Warren Bennis oder Tom Peters wie auch zahlreiche Theoretiker der Organisationsforschung beschäftigen sich seit vielen Jahrzehnten mit der Frage ?Wie kann ein Unternehmen seine Mitarbeiter effektiv führen und zu Höchstleistungen motivieren??. Während die meisten die eine richtige Methode entdeckt zu haben glauben, geht die interkulturelle Managementforschung vielmehr davon aus, dass es um erfolgreich zu sein durchaus unterschiedlicher Führungsstile und Motivationsmethoden bedarf, in Abhängigkeit der nationalen Kultur in die das Unternehmen eingebettet ist. Gang der Untersuchung: Diese empirische Studie gibt dem Leser im ersten Abschnitt eine Einführung in die gängigsten Methoden der Mitarbeiterführung und -motivation, wobei Pionierarbeiten von Frederick W. Taylor, Frederick Herzberg oder J.W. Atkinson ebenso dargestellt werden, wie moderne Ansätze zu denen etwa Management by Objectives oder die Theorie der Charismatischen Führung zu zählen sind. Darüber hinaus gibt diese Arbeit einen Überblick darüber, wie kulturelle Unterschiede ?gemessen? und kategorisiert werden können, wobei das Ergebnis einer 50-Länder Studie von Geert Hofstede die Darstellungen vertieft. Im zweiten Abschnitt werden die Ergebnisse einer umfassenden empirischen Studie in einer rumänischen Waffelfabrik dargestellt. Als Interviewpartner standen sowohl zwei aus Österreich stammende Manager wie auch zwei rumänische Führungskräfte zur Verfügung. Die Studie zeigt, welche Methoden der Mitarbeiterführung und -motivation von den österreichischen Führungskräften im Unterschied zu den rumänischen angewandt wurden, und vor allem ob und wie erfolgreich deren Anwendung war. Dabei wird deutlich dargestellt, worin zumeist kulturbedingte Stil- und Effizienzunterschiede bestehen. Da diese empirische Arbeit dem Leser einen Einblick in die Problematik kulturbedingter Unterschiede in der Mitarbeiterführung und -motivation gibt, ist deren Ergebnis ? die Erkenntnis, in welcher Form interkulturelle Unterschiede zu berücksichtigen sind ? auch für das österreichische Management in Unternehmen anderer nationaler Kulturen wie Russland, Ungarn, Tschechien, etc. dienlich. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Theoretischer Teil: Kulturelle Unterschiede im Bereich Mitarbeiterführung und -motivation7 1.Einführung7 2.Motivations- und Führungstheorien7 2.1Überblick zu Motivationstheorien7 2.1.1Scientific [¿]

  • - Erfolgskonzeption des Post-Deal-Managements
    av Michael Strohmer
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Weltwirtschaft befindet sich momentan in Mitten eines M&A Booms bzw. in einer Merger-Mania. Unternehmen schließen sich zusammen, um Größeneffekte (economies of scale) zu nutzen und um am Weltmarkt überleben zu können. Studien belegen, dass bis zu 85 Prozent aller Unternehmenszusammenschlüsse ihre Ziele, die sie erreichen wollten, verfehlen. Eine mangelhafte Integration, also Fehler im Post-Deal-Management und das Außerachtlassen der ?soft-facts?, ist vor allem für diese hohe Misserfolgsquote verantwortlich. Diese Dissertation soll eine Verbindung darstellen zwischen theoretischen Erkenntnissen und Erfahrungen aus der Praxis und so ein ganzheitliches Integrationskonzept Sinne der Systemtheorie präsentieren mit konkreten Handlungsanleitungen für die Praxis, welche auch wissenschaftlich nachzuvollziehen sind. Besondere Berücksichtigung in dieser Arbeit findet die Unternehmenskultur. Während in der wissenschaftlichen Literatur und in der Unternehmenspraxis der Gedanke vorherrschend ist, dass nur homogene Kulturen iSd ?Cultural-Fit-Modelle? zu erfolgreichen Zusammenschlüssen führen, werden in dieser Arbeit die Theorien der ?cultural diversity? und ?value-in-diversity?, welche ihre Wurzeln in der Gruppenforschung haben, analysiert und erstmals ihre Gültigkeit für Unternehmenszusammenschlüsse diskutiert. In der Arbeit finden sich zahlreiche Beispiele aus der Unternehmenspraxis, welche großteils aus der empirischen Forschung mittels qualitativen Interviews, erarbeitet wurden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Problemstellung5 1.Unternehmenszusammenschlüsse in der Weltwirtschaft6 2.Motivation zu diesem Thema10 3.Forschungsschwerpunkte dieser Arbeit12 Grundlagen17 1.Abgrenzung und Definition von Begriffen17 2.Zusammenschlussarten aus strategischer Sicht22 3.Die strategische Entscheidung des Zusammenschlusses24 4.Erzielen von Synergien als Motiv26 Phasen eines Unternehmenszusammenschlusses35 1.Phasen eines Unternehmenszusammenschlusses35 2.Zusammenfassende Darstellung der Phasen41 Integration nach M & A ? Lösungsansätze in der Literatur43 1.Integration ? eine Begriffsbestimmung43 2.Modelle zur Problembewältigung in der Literatur47 Erfolgsoptimierendes Integrationskonzept 1.Erklärungsansätze zu Erfolgsunterschieden bei M & A61 2.Grundstruktur des Integrationskonzeptes dieser Arbeit65 3.Integration im Rahmen eines Projektmanagements67 4.Integrationsgeschwindigkeit74 5.Klare, kraftvolle, gemeinsame [¿]

  • av Claudia Trost
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung:: In der heutigen Zeit gewinnt Weiterbildung von Führungskräften aufgrund der sich immer schneller verändernden Arbeitsmarktsituation und der daraus resultierenden Veränderung der Anforderungen an zunehmender Bedeutung. Aufgrund der zu erhaltenden Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ist effiziente Weiterbildung unbedingt notwendig. Daneben stellt zielgerichtete Weiterbildung einen Motivationsfaktor für Mitarbeiter dar. Die Auswirkungen sind überwiegend an einer Steigerung der Arbeitszufriedenheit und der Leistungsbereitschaft erkennbar. Diese Arbeit gibt Antwort auf die Frage, in welcher Art und Weise sowie in welchem Umfang sich Führungskräfte österreichischer Großunternehmen weiterbilden bzw. welche Effizienz diese Weiterbildung aufweist. Gang der Untersuchung: Zu aller erst werden der Begriff ?Führungskraft? und die Anforderungen an eine Führungskraft erläutert. Des weiteren wird auf den Begriff ?Weiterbildung?, die Methoden und die Effizienz dieser näher eingegangen. Die Effizienz der Weiterbildung bezieht sich in diesem Zusammenhang auf das Bemühen von Organisationen den Transferprozess des in Weiterbildungsveranstaltungen Gelernten in die Praxis zu fördern. Im Anschluss daran erfolgt eine empirische Analyse, welche Aufschluss darüber gibt, welche Weiterbildungsmaßnahmen Führungskräfte österreichischer Großunternehmen in Anspruch nehmen bzw. wie viele Weiterbildungstage sie pro Jahr absolvieren. Des weiteren wird beantwortet, in wie weit die in der Literatur beschriebenen Transferförderungsmaßnahmen in der Praxis zur Anwendung kommen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1ZIELSETZUNG1 1.2AUFBAU DER ARBEIT2 2.DIE FÜHRUNGSKRAFT4 2.1BEGRIFFSDEFINITION4 2.2ANFORDERUNG AN EINE FÜHRUNGSKRAFT6 2.2.1Fachliche Kompetenzen7 2.2.2Soziale Kompetenzen7 2.2.3Konzeptionelle Kompetenzen8 3.THEORETISCHE GRUNDLAGEN DER BETRIEBLICHEN WEITERBILDUNG10 3.1ABGRENZUNG DES BEGRIFFS10 3.2ZIELE UND ANLÄSSE DER BETRIEBLICHEN WEITERBILDUNG12 3.3METHODEN DER WEITERBILDUNG16 3.3.1Weiterbildungsmaßnahmen ?on-the-job?17 3.3.2Weiterbildungsmaßnahmen ?off-the-job?28 3.4DIE EFFIZIENZ DER WEITERBILDUNG35 3.4.1Ursachen für Anwendungshemmnisse beim Bildungstransfer39 3.4.2Maßnahmen zur Transferförderung40 3.5ZUSAMMENFASSUNG49 4.EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG52 4.1GRUNDLAGEN DER EMPIRISCHEN SOZIALFORSCHUNG52 4.1.1Die Befragung52 4.1.2Der Fragebogen53 4.1.3Die Auswertung56 4.1.4Die Gütekriterien57 4.2DESIGN [¿]

  • av Thomas Lechner
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mechanische Hochstromschaltgeräte verursachen beim Schalten hoher Ströme einen Lichtbogen, welcher zu Erosion an den Schaltkontakten und damit zu einer Verkürzung deren Lebensdauer führt. Dies ist nicht nur beim Ausschalten von Stromkreisen, sondern auch beim Einschalten zu beobachten, wenn auch nicht so ausgeprägt. Vorzündungen und das eventuelle mechanische Prellen der Kontakte sind daran schuld. Außerdem weist ein mechanischer Schalter eine merkbare Streuung bei den Einschaltzeiten auf, was ein genaues Anschneiden der Spannungshalbwelle unmöglich macht. Der Vorteil eines mechanischen Schalters ist seine hohe Belastbarkeit wegen des kleinen spezifischen Widerstandes des Leiters. Elektrische Halbleiter verursachen beim Schalten keinen Lichtbogen und sind um Größenordnungen schneller und genauer als mechanische Schalter. In der Energietechnik werden ausschließlich Thyristoren verwendet, weil nur bei diesem Element die Hauptstromkontakte großflächig ausgeführt werden können. Die Nachteile sind in der vergleichsweise geringen Strombelastbarkeit, welche mit den Durchlassverlusten zusammenhängt, und in der Polarität zu sehen. Wegen der Polarität ist es unmöglich, mit einem Bauteil beide Stromhalbwellen zu führen. Die geringe thermische Kapazität einer Halbleiter-Tablette bei hoher Empfindlichkeit gegen Übertemperatur erlaubt nur begrenztes kurzzeitiges Überlasten. Es liegt also nahe, die Vorteile eines mechanischen Schaltgerätes mit denen eines Halbleiters zu verbinden. Ein solcherart entstandenes System nennt man ein hybrides Schaltsystem. Dabei dient im Falle eines Einschaltgerätes der Thyristor zum präzisen und schnellen Einschalten eines hohen Stromes und der mechanische Schalter zum Übernehmen desselben, bevor es zur Zerstörung des Halbleiters kommt. Im Falle eines Ausschaltgerätes übernimmt der Thyristor den Strom bei der Entstehung eines Lichtbogens infolge der Kontakttrennung und lässt ihn ausklingen. Im Zuge dieser Arbeit wird untersucht, ob sich ein hybrides System als Einschaltgerät für das Hochstrom-Labor im Arsenal verwenden lässt, wie man es dimensionieren muss und welcher maximalen Belastung es standhält. Dazu wird auch ein Experiment vorgestellt, welches zur Verifikation der Berechnungen durchgeführt wurde. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1Motivation zum Bau eines Hybridschaltsystems 1.2Machbarkeitsstudie - Daten und Anforderungen 1.2.1Leerlaufspannung des [¿]

  • - Ursachen, Folgen, Gegenmassnahmen
    av Andrea Holzer-Breid
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Arbeit hat für jeden Menschen eine grundlegende Bedeutung. Manche arbeiten ?nur?, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, viele Menschen erwarten sich von ihrer Arbeit aber einen Bereich, in dem sie sich weiterentwickeln können und eine Bestätigung finden. ?Gleichgültig, ob man die Arbeit liebt oder hasst, sie ist in modernen Industriestaaten so organisiert, dass sie das tägliche Leben und Erleben der Beschäftigten notwendigerweise zutiefst beeinflusst?. In letzter Zeit hört man immer wieder von krankmachender Arbeit, bzw. von Arbeitnehmern, die sich nicht mehr engagieren wollen. Man kann diesen Rückzug aus der Arbeit als Innere Kündigung bezeichnen. Nach meiner Hypothese besteht ein Zusammenhang zwischen ?krankmachender? Arbeit und Innerer Kündigung insofern als eine unzufriedenstellende und ?krankmachende? Arbeit den Menschen in die Innere Kündigung zwingen kann. Ziel dieser Arbeit ist, zu analysieren, aufgrund welcher Ursachen Innere Kündigung entsteht, wie sie sich auf den Menschen, den Betrieb und die Gesellschaft auswirkt und welche Möglichkeiten zur Verhinderung derselben es gibt. Um dieses Ziel zu erreichen, muss das Phänomen der Inneren Kündigung im Rahmen von Literaturrecherchen genau bestimmt und gegen ähnliche Phänomene (in unserem Fall: formale Kündigung, burn-out-Syndrom, Arbeitszufriedenheit, Entfremdung) abgegrenzt werden. Die Analyse der Ursachen setzt auf drei Ebenen an: der gesellschaftlichen, der betrieblichen, der psychologischen Ebene. Auf der gesellschaftlichen Ebene ist mir die Untersuchung der Bedeutung des Wertewandels für das Entstehen von Innerer Kündigung wichtig, da durch geänderte Werte geänderte Ansprüche an die Arbeit gestellt werden. Die betriebliche Ebene wird durch die Arbeitsbedingungen im Unternehmen repräsentiert. Psychologische Theorien zeigen auf, welche Abläufe in einem Menschen vorgehen können, die zu Innerer Kündigung führen. Nach dem Prozess der Ursachenfindung ist es notwendig ein Modell zu erstellen, das über den Verlauf der Inneren Kündigung Aufschluss gibt. Da Unternehmen in der heutigen Zeit einem starken Konkurrenzdruck ausgeliefert sind und sich ständig an neue Gegebenheiten anpassen müssen, wirkt sich die Innere Kündigung sicherlich negativ auf die Leistungsfähigkeit der Unternehmen aus. Es ist auch anzunehmen, dass Innere Kündigung schwere Folgen für den Arbeitnehmer mit sich bringt. Eine Untersuchung der Folgen wiederum auf gesellschaftlicher, betrieblicher [¿]

  • av Michael (Cleveland State University USA) Baumgartner
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Abstract: In recent years, more and more people expressed their concerns about some companies? performance. Mainly not about their financial performance, but about their social performance. About their attitude towards the environment. About the treatment of employees. Consumers, governments, environmentalists, trade unions, but also managers felt that there is a need for change in business life. The concepts of Corporate Social Responsibility (CSR) and Corporate Citizenship are seen as the way where business needs to go in the future. The basic idea of the concepts is that companies are a vital part of the society and that they cannot ignore this any longer. Business has both the power and the responsibility to behave in a way that satisfies not only shareholders, but also employees, customers, the environment, the community, and the society as a whole. In this paper I will give an overview of the new approach to business responsibility. It is an incredibly huge topic, related to many important issues. It would have been possible to write hundreds of pages about subtopics like the employee-employer relationship or environmental issues. I chose a different approach and will give a panoramic view of this fascinating and complex topic. Of course, I had to focus on some of the most important issues, but I consider a holistic approach as very important, as it shows the interrelation between business and its stakeholders. After a general introduction to the topic in Chapter 1, I will define the different areas of Corporate Social Responsibility and give a short summary of the history of CSR. Following this, I will present the reasons why the topic of socially responsible companies becomes more and more important. Chapter 4 will focus on an introduction of the main issues of CSR, including Human Rights, environmental issues, corporate governance and many more. In the main part of this paper, Chapters 5 to 9, I will explore the issues of CSR which I consider most important. I will present the ?hottest topics? and how business responds to them. This will not only be done theoretically, but I will also give examples of companies who tried to go new ways. Even though I think that the new approach called CSR is definitely a top business approach for the future, I tried to question the approach and to find critical points, which will be presented directly in the different chapters. The concept of Corporate Social Responsibility as a whole is [¿]

  • - Ein innovatives Steuerungs- und Fuhrungsinstrument fur Unternehmen?
    av Alexander Steinacher
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Aus dem Titel können schon die vorangegangenen wissenschaftlichen Fragestellung abgeleitet werden, die da heißen: Inwiefern ist das Konzept der Balanced Scorecard mehr als nur ein Kennzahlensystem? Ist die Balanced Scorecard ein innovatives Managementkonzept, oder nur eine Zusammenfassung der herkömmlichen Konzepte? Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit ist in sieben Kapitel untergliedert. In der Einleitung findet man die Problemstellung und die Zielsetzung dieser Arbeit, sowie den Aufbau und den Forschungsansatz. Im zweiten Kapitel, der Definitionen und Grundlagen, wird das Controlling und die Balanced Scorecard im allgemeinen behandelt. Außerdem findet in diesem Kapitel eine allgemeine Betrachtung der Kennzahlenanalyse seinen Eingang. Die Balanced Scorecard im speziellen wird im dritten Kapitel dargestellt, wobei hier auf die vier Perspektiven der Balanced Scorecard im besonderen eingegangen wird. Im vierten Kapitel werden vier Kennzahlensysteme der Balanced Scorecard gegenübergestellt und die Stärken und Schwächen der Balanced Scorecard detailliert vorgestellt. Im darauffolgenden fünften Kapitel werden vier ausgewählte Managementkonzeptionen der Balanced Scorecard gegenübergestellt und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen diesen detailliert aufgelistet. Die letzten beiden Kapitel - Kapitel 6 und 7 - beinhalten die Darstellung der Ergebnisse aus den qualitativen Befragungen und ein Fazit dieser Arbeit. Die Hauptergebnisse dieser Arbeit sind vielschichtig. Einerseits wurde klar dargestellt, dass die Balanced Scorecard mehr ist, als nur ein Kennzahlensystem. Auf der anderen Seite vereinnahmt die Balanced Scorecard wohl einige Teile aus verschiedenen Managementkonzeptionen, wobei hier aber herauszustreichen ist, dass die Balanced Scorecard eine vollkommen neue Systematik an den Tag legt und dass die ganzheitliche Sicht auf das ganze Unternehmen ein vollkommen neues Konzept darstellt. Wenn die Balanced Scorecard richtig und mit vollem Ernst, sowie Einsatz angewandt wird, kann dieses Instrument dem Unternehmen helfen, sich besser am Markt zu behaupten und alle beteiligten Mitarbeiter veranlassen, gemeinsam auf das unternehmerische strategische Ziel hinzuarbeiten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit1 1.2Aufbau und Forschungsansatz der Arbeit2 1.2.1Aufbau der Arbeit2 1.2.2Forschungsansatz3 1.2.3Gütekriterien der qualitativen [¿]

  • av Michael Ott
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Abstract: In recent years, more and more people expressed their concerns about some companies? performance. Mainly not about their financial performance, but about their social performance. About their attitude towards the environment. About the treatment of employees. Consumers, governments, environmentalists, trade unions, but also managers felt that there is a need for change in business life. This paper investigates two questions: In general, how does the marketing of travel intermediaries change when business is conducted over the internet? In detail, how can travel intermediaries build customer loyalty an the internet? Why do these two issues pose problems that require a thorough analysis? First, the internet provides a new platform for dealing with travel services. Although the internet travel market still represents only a small fraction of the total travel market, many travel intermediaries entered it in anticipation of huge profits. The number of travellers who use the internet to obtain travel services and the money they spend on-line for travel purposes is growing rapidly. But competition and marketing in the on-line travel market is strongly affected by the unique characteristics of the internet. In order to stay in business in the long run, a deeper understanding of the effects of the internet an the travel industry and an the marketing of individual travel firms is necessary. Also, the internet threatens to eliminate intermediaries by linking service providers and customers directly. Therefore, an evaluation of the marketing impacts of the internet is even more vital for travel intermediaries. Second, a key element of every on-line marketing strategy is customer loyalty: Many internet travel intermediaries are able to attract a large number of visitors to their web pages. But most of these internet users are not loyal and visit the web page only once. Since a loyal customer base is essential to generate revenues an the internet, the concept of customer loyalty will be analyzed in the on-line context. The first part of this thesis evaluates the influences of the internet an the marketing of on-line travel intermediaries: Chapter 1 highlights the important characteristics of the internet. These unique features have effects an industries and an individual companies, which are analyzed in Chapter 2. Chapter 3 uses the framework of the previous chapter to demonstrate the impacts of the internet an the travel industry and [¿]

  • av Michael Strohmer
    965

    Inhaltsangabe:Abstract: Communication of global companies with the capital market is a very actual topic and becomes more and more important nowadays. A good communication is necessary for all companies listed an the stock exchange. I wrote about this topic because firstly communication in general is interesting for me and secondly since a long time I was fascinated by the capital market and by the facts that a company has from one day to the other more or less value and that people make a lot of money by following and analysing information of global companies. So I wanted to treat communication in general, then going more into detail in investor relations, which is a special kind of communication (financial community). My goal for this chapter was to show the ways of communication of global companies with the capital market in the form of reports, key figures etc. Activities have to be done by law and that is why we can find in regulations for these activities everyday life. Also communication has to be regulated. As regulating authorities the BWA (Bundeswertpapierausicht), the SEC (Securities and Exchange Commission) and the NASD (National Association of Securities Dealers) are mentioned. They regulate and supervise communication and information. The most dangerous information for the capital market ? and the efficiency of the capital market ? is insider information, which cannot be avoided. Insider information and the forbidden part of it, insider trading, are also treated as a kind of ?forbidden communication?. The last part is a study about a global company, VA TECH. VA TECH is a global company based in Austria and has got a ?leadership in communication? in Austria. Most of the information in part one can be found presented an the example of VA TECH in part two. I also listed the different communication skills and communication techniques of VA TECH. The last chapter is about the pluses and minuses of VA TECH's communication policy and some recommendations for the future. As I said before, communication of global companies with the capital market is a very actual and important one. My studies at the university should be a kind-of preparation for the job: I want to work in a department which has a lot to do with Investor relations and analysing the capital market, whether it is in a certain company, in a job as consultant or in a job as investment banker. This interests me and that is why I selected a topic where I can already treat the [¿]

  • av Manuela Pammer
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die unbestreitbare Entwicklung zu einer immer intensiveren und engeren Verflechtung der Weltwirtschaft - in dieser Arbeit wird vor allem auf internationale Finanztransfers auf liberalisierten Kapitalmärkten, die ein Vielfaches der Güterströme ausmachen, internationale ?Wanderbewegungen? von Arbeitskräften und deren Folgen auf nationale politische Systeme eingegangen - ist aus der Sicht der Autorin eine Problemstellung, die auf kurze oder lange Sicht nicht nur die Europäische Union, die Vereinigten Staaten und Japan (die sogenannte ?Triade? des Welthandels) betrifft, sondern auch für derzeit wirtschaftlich weniger leistungsfähigere Gebiete (Afrika, ...) Auswirkungen auf das tägliche politische, wirtschaftliche und soziale Leben hat. Zusammenfassend formuliert hat sich der Handel in Westeuropa in den letzten 50 Jahren folgendermaßen entwickelt: Das Bruttoinlandsprodukt hat, gemessen am Volumen (Kaufkraftparität), seit Ende der 60er Jahre abgenommen, viel mehr noch gemessen am Wert (Wechselkurs). Der Rückgang ist besonders deutlich gegenüber Japan und Lateinamerika. Es entwickeln sich sozusagen 2 Extreme: An dem einen Extrem wächst der Wert der Produktion als Ergebnis einer Art Qualitätsverbesserung, an dem anderen ist ein ansteigendes Volumen der Exporte zu immer niedrigeren Preisen auf dem Weltmarkt zu beobachten. Der Trend zu transnationalen Firmen vollzieht sich unbeirrbar mit zu hoher Geschwindigkeit, als dass parallel die Schaffung eines politisch-sozialen globalen Rahmens, in dem Wettbewerb gedeiht und Märkte funktionieren, in die Tat umgesetzt werden könnte. Im heutigen westlichen Europa sind derzeit verschiedene nationale Modelle zu beobachten. Sehr allgemein gesprochen könnte man in ein hochqualifiziertes Zentrum, das durch Rigidität und hohe Arbeitskosten in den Standardindustrien benachteiligt ist (z.B. Deutschland) und flexiblere Modelle in der sogenannten Peripherie (Portugal, Griechenland) unterteilen, die in jenen Industrien benachteiligt sind, die ein höheres Qualifikationsniveau erfordern. Welthandel wirkt als Motor der Industrie des Südens und teilweise als Deindustrialisierung des Nordens. Nördliche Länder tendieren zu einer Spezialisierung des Exports auf High-Tech Erzeugnisse, Hochgeschwindigkeitszüge, Software, alternative Energiegewinnung dank der Absatzmärkte in den Entwicklungs- und ehemaligen Ostblockstaaten. So manche Wirtschaftspolitiker sehen die Koexistenz der Länder durch die Konkurrenz der [¿]

  • - Dargestellt am praktischen Beispiel einer strukturalistisch-semiotischen Analyse der klax.max.-Einfuhrungskampagne
    av Melanie Mitterbacher
    1 590,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Semiotik kann vereinfacht und in den Worten des französischen Semiotikers Algirdas-Julien Greimas als ?Lehre vom Zustandekommen von Bedeutungen? beschrieben werden. Bedeutungen basieren auf Zeichen und Codes, die dem Menschen in Gestalt eines komplizierten Netzwerkes entgegentreten, und ihn so tagtäglich zu unendlich vielen Interpretationen auffordern. Auch die Werbung bedient sich solcher Zeichen und Codes, um in Zeiten immer austauschbarer werdender Produkte, diesen zu einer bestimmten Bedeutung und zu einer eigenständigen Identität zu verhelfen. Ob es durch die Marketing-Mix-Maßnahmen und hier im speziellen durch die Werbung gelingt, die vom Unternehmen für ein Produkt vorgesehenen Werte auch tatsächlich zu vermittlen, ist zum Großteil auch ausschlaggebend für den Erfolg und das Image des Unternehmens selbst. Strukturalistisch-semiotische Analyseverfahren, mit deren Hilfe Bedeutungen und dahinterstehende Strukturen ermittelt werden, liefern so bereits in der Werbeplanung wichtige Ergebnisse. Die vorliegende Analyse beschäftigt sich mit der klax. max.- Printeinführungskampagne des österreichischen Mobilfunkbetreibers max. mobil. im Jahr 1997. Das beworbene Produkt stellte damals eine Neuheit auf dem österreichischen Mobilfunkmarkt dar und kann als aufladbare Handy-Wertkarte beschrieben werden. Von besonderem Interesse war dabei die Frage, welche verbalen und visuellen Zeichen eingesetzt wurden, um das Produkt mit den von max. mobil. vorgesehenen Werten auszustatten. Anhand einer Checklist wurden die Werbeprints einer eingehenden Untersuchung unterzogen, wobei auch Aspekte, wie Imageaufbau und Positionierung am Markt berücksichtigt wurden. Die Ergebnisse der Untersuchung lassen durchaus die Feststellung zu, dass die klax. max.- Werbeprints einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau der entsprechenden Produktidentität leisten, und eine eindeutige Marktposition sowie Abgrenzung zur Konkurrenz schaffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI 1.Was ist Semiotik?1 1.1Der Ursprung einer jungen Disziplin1 1.1.1Ferdinand de Saussure2 1.1.2Charles Sanders Peirce4 1.2Wichtige semiotische Termini6 1.2.1Paradigmatische und syntagmatische Zeichenbeziehungen6 1.2.2Metapher und Metonymie8 1.2.3Denotation und Konnotation11 1.2.4Codes und der Prozeß der Encodierung und Decodierung13 1.2.5Intertextualität20 1.3Wichtige Vertreter der semiotischen Disziplin22 1.3.1Die Mythenanalysen von Claude [¿]

  • av Jurgen Huber
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Diplomarbeit von Jürgen Huber mit dem Titel ?Haftung für Umweltschäden durch Immissionen anhand OGH 11.10.1995, 3 Ob 508/93 - Sandstrahlentscheidung? hat nicht nur sehr interessante Erkenntnisse zum Verhältnis von Gerichten und Verwaltungsbehörden gebracht, sondern darüber hinaus zur Lösung von Haftungsfällen im Nachbarrecht beigetragen. Den Ausgangspunkt der oben bezeichneten Diplomarbeit bildet die Entscheidung OGH 11.10.1995, 3 Ob 508/93, die unter dem Titel ?SandstrahlE? nicht nur innerhalb der Lehre für beträchtliches Aufsehen sorgte, sondern darüber hinaus heftige Reaktionen seitens der Praxis ausgelöst hat. Im Zentrum des Judikats und damit auch im Zentrum dieser Arbeit steht die Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von behördlicher Genehmigung und zivilrechtlichem Rechtswidrigkeitsurteil, mit anderen Worten die Frage der Verwaltungsakzessorietät des Privatrechts. Der Autor nähert sich der schwierigen Thematik und den einzelnen mit dieser Entscheidung einhergehenden Problemkreise, indem er der am Ende des vierten Kapitels stehenden eigentlichen Entscheidungsbesprechung ?allgemeine Ausführungen? voranstellt. So umreißt Huber im zweiten Kapitel (S 5-13) u.a. die Rechtsgrundlagen des zivilen und öffentlichen Nachbarrechts, setzt sich mit den Begriffen ?Nachbar? und ?Betriebsanlage? auseinander und wendet sich ? über einen kurzen ?Ausflug? zum Sachverhalt der SandstrahlE und über die Skizzierung der entscheidungswesentlichen Punkte ( S 14-22), drittes Kapitel) ? zu Beginn des vierten Kapitels der Darstellung des zivilen Nachbarrechts zu (S 23-46). Er widmet diesen Teil der Arbeit dem nachbarrechtlichen Unterlassungsanspruch nach § 364 Abs 2 ABGB, dem Ausgleichsanspruch gem. § 364a ABGB sowie der innerhalb der Lehre heftig diskutierten Frage, ob diese Bestimmung im unmittelbaren Anwendungsbereich neben der Eingriffs- auch eine Gefährdungshaftung enthalte. Die Ausführungen werden abgerundet, indem die verschiedenen Lehrmeinungen sowie die Judikatur zur analogen Anwendung der nachbarrechtlichen Gefährdungshaftung vorgestellt werden und schlussendlich auch auf die Möglichkeit einer Gefährdungshaftung kraft Gesamtanalogie eingegangen wird. Da das Höchstgericht im Rahmen der SandstrahlE die Anspruchsgrundlage des § 364a ABGB nicht nützt und auch eine Gefährdungshaftung für gefährliche Betriebe aufgrund einer Gesamtanalogie verneint, somit den Fall allein nach den allgemeinen Regeln der Verschuldenshaftung [¿]

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