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Inhaltsangabe:Einleitung: In einer Zeit, die ökonomisch auch durch die Internationalisierung der Märkte, geringe Reaktionszeiten bei Marktveränderungen und härter werdenden Wettbewerb gekennzeichnet ist, wird das Management im Unternehmen mit immer komplexeren Entscheidungssituationen konfrontiert. Dies zwingt Unternehmen dazu, Methoden und Strategien zu entwickeln, um diesen veränderten Anforderungen gerecht zu werden. Bei dem in dieser Arbeit untersuchten Unternehmen spielen diese veränderten Rahmenbedingungen eine besonders bedeutende Rolle. Es muß als Bodenabfertigungsdienstleister an den Berliner Flughäfen nach einer Richtlinie zur Liberalisierung der Bodenabfertigungsdienste in der Europäischen Union, im Zeitraum 1998 - 2003 wesentliche Bereiche freigeben. Der damit verbundene Wegfall der Monopolstellung in Verbindung mit hieraus resultierenden erheblichen Neuerungen am Markt bedeutet neue Herausforderungen für das Management. Diesem sollten daher Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden, welche entscheidungsunterstützende Wirkung haben. Mit dem Aufbau zentraler Datenbanken Ende der 60er Jahre entstand erstmals die Idee der Informationssysteme für das Management, die jedoch in der Praxis am noch zu niedrigen Stand der Technik und den zu hohen Erwartungen scheiterte. Dieser Zustand hat sich mit einer neuen Generation von Management-Informationssystemen grundlegend geändert. Durch die immer schneller fortschreitende Technisierung können mit den Informationssystemen Konzepte realisiert werden, die sich an betriebswirtschaftlichen Problemen und am Informationsbedarf der Nutzer orientieren. Die Management-Informationssysteme unterstützen das Management in vielfältiger Weise bei der Entscheidungsfindung und besonders bei der Bewältigung dieser geänderten Rahmenbedingungen bzw. neuen Herausforderungen. Ziel dieser Arbeit ist es, nach der Ist-Analyse und anschließender Analyse des Informationsbedarfs Ansätze zur Verbesserung des Management-Informationssystems der untersuchten Unternehmung zu entwickeln. Hierzu sind die geänderten Rahmenbedingungen und Möglichkeiten der Informationstechnologien zu beachten, wobei der Schwerpunkt auf inhaltlich/organisatorische Aspekte gesetzt wird. Innerhalb dieser Betrachtungsweise werden Soll/Ist-Unterschiede des Informationsbedarfs (Informationslücken) festgestellt. Funktionell/formelle Gesichtspunkte werden nur ansatzweise betrachtet und allgemeine Verbesserungsvorschläge gemacht. Gang der [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit führe ich eine Analyse der rechtlichen Bedingungen für die in Ungarn zulässigen Gesellschaftsformen durch. Ziel ist es dabei herauszufinden, welche Rechtsform für ein mittelständisches deutsches Unternehmen in Ungarn optimal ist. Ich versuche, einen Teil der offenen Fragen, die sich bei dem Entscheidungsprozeß bei der Rechtsformwahl ergeben, zu klären und eine Lösung des Problems aufzuzeigen. Im ersten Teil behandle ich die historische Entwicklung des ungarischen Gesellschaftsrechts. Sowohl die Zeit bis 1989 als auch danach werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Die Integrationsvorbereitungen Ungarns in die Europäische Union trugen wesentlich zur Weiterentwicklung des Gesellschaftsrechts bei. Auch andere Wirtschaftsgesetze sind vom Transformationsprozeß in Ungarn betroffen. Ich werde auf die wichtigsten Bestimmungen für ausländische Investoren eingehen. Es handelt sich dabei um Hinweise auf Veränderungen, jedoch keineswegs um eine umfassende Analyse der Entwicklung der einzelnen Gesetze. Im zweiten Kapitel arbeite ich die Bedeutung der Rechtsformwahl für ein mittelständisches deutsches Unternehmen in Ungarn heraus. Die Ursachen, die Rechtsformfragen aufkommen lassen, sind vielschichtiger Natur. Hier sind der Wechsel, der Zusammenschluß zweier oder mehrerer Unternehmen und Unternehmensneugründungen mittelständischer Unternehmen zu nennen. Dabei sind sowohl persönliche Verhältnisse als auch betriebswirtschaftliche, gesellschaftsrechtliche, steuerrechtliche und unternehmensbezogene Aspekte zu berücksichtigen. Ausgehend von der Unternehmensneugründung bildet die Bestimmung von Zielkriterien, mit deren Hilfe die verschiedenen in Ungarn gängigen Rechtsformen vergleichbar gemacht werden, den Schwerpunkt dieses Kapitels. Im vierten Teil der Arbeit werde ich anhand einer Bewertung der untersuchten Kriterien der unterschiedlichen Rechtsformen in Ungarn einen Lösungsvorschlag für ein mittelständisches Unternehmen aus Deutschland unterbreiten. Unter Anwendung eines problemadäquaten mehrdimensionalen Verfahrens werde ich aufzeigen, wie man die verschiedenen Rechtsformalternativen hinsichtlich der Merkmale der aufgestellten Zielkriterien bewerten kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 1.EINLEITUNG1 2.DEFINITIONEN4 2.1MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN4 2.2RECHTSFORM5 2.3RECHTSFORMWAHL5 3.ENTWICKLUNG UND GRUNDSÄTZE DES UNGARISCHEN [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Beurteilt wird immer, wo Menschen zusammenarbeiten. Das Ziel ist es, so gerecht wie möglich zu urteilen. Im Personalbereich von Unternehmen gibt es viele Situationen, in denen es notwendig ist, möglichst treffende Urteile über andere Menschen abzugeben: zum Beispiel bei Einstellungen, vor Ablauf der Probezeit, bei Versetzungen oder Umsetzungen, bei Beförderungen, bei Aus- und Fortbildungsmaßnahmen oder bei Entlassungen. Personalentscheidungen sind wichtige Investitionsentscheidungen. Der Mensch ist jedoch keine Maschine und seine Arbeitsleistung kann nicht mit rein rationalen Methoden berechnet werden. Deshalb werden praktikable Methoden benötigt, die es ermöglichen ein relativ objektives Urteil zu fällen. Informationsquellen und Hinweise sollen bei der Beobachtung, Wahrnehmung und Deutung des Gehörten oder Gesehenen helfen und Täuschungen vorbeugen. Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die verschiedenen Personalbeurteilungssysteme mit ihren unterschiedlichen Beurteilungsverfahren. Die Menge der Beurteilungssysteme ist schwer zu systematisieren, da sich die meisten lediglich in einzelnen Komponenten unterscheiden. Oft sind sie nur eine Kombination der einzelnen Systemelemente. Die vorgestellten Personalbeurteilungssysteme bzw. deren Elemente beziehen sich hauptsächlich auf den bereits vorhandenen Mitarbeiterstamm. Der Untersuchungsschwerpunkt richtet sich auf die Bedeutung von Personalbeurteilungssystemen bei der Mitarbeitermotivation. Die Literatur zur Personalbeurteilung ist sehr umfangreich. Deshalb können Personalbeurteilungssysteme und ihre Elemente ausführlich dargestellt werden. Viele Quellen wurden auch im Bereich der Motivationsforschung gefunden. Problematisch ist jedoch die Kombination beider Untersuchungsgebiete. Die überwiegende Anzahl der Publikationen zu Personalbeurteilungen befaßt sich mit der ausführlichen Darstellung der unterschiedlichen Beurteilungsverfahren, deren Vor- und Nachteile sowie den Fehlerquellen bei ihrer Handhabung. Bezüglich der Mitarbeitermotivation werden bedeutende Motivationstheorien und Motivationsinstrumente mehr oder weniger ausführlich beschrieben. Jedoch konnte keine Quelle gefunden werden, die sich intensiv mit dem Problem des Zusammenhanges zwischen Personalbeurteilung und Mitarbeitermotivation befaßt. Motivationsaspekte von Personalbeurteilungssystemen und -verfahren werden in der entsprechenden Literatur nur sehr kurz und eher nebenbei [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet entwickelt sich neben den klassischen Medien wie Print, TV und Hörfunk zum vierten großen global verfügbaren Massenmedium. Zahlreiche Unternehmen haben bereits die weitreichenden Potentiale erkannt, die das Medium Internet bietet und sind mit unterschiedlichen Ansätzen und Modellen im Internet erfolgreich tätig. Die Digitalisierung bietet Unternehmen nicht mehr nur die Möglichkeit, im Rahmen des Reengineering-Ansatzes die internen Prozesse zu optimieren, sondern zudem die Chance neue Wege zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsprozesse zu gehen. Das Internet läßt völlig neue Produkte und Märkte entstehen, die die traditionellen Beziehungen zwischen Kunden und Unternehmen neu definieren. Durch das umfassende Potential des Mediums Internet werden traditionelle Geschäftsmodelle und Handelsstrukturen an Bedeutung verlieren und durch neue innovative Geschäftsmodelle und Handelsstrukturen ergänzt oder ersetzt. Das Internet erhält somit in der Informationstechnologie der Unternehmen einen wichtigen strategischen Charakter. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit bietet einen aktuellen Überblick über die innovativen und zukunftsorientierten Geschäftsmodelle im Internet. Da sich die Geschäftsmodelle nicht einfach unter dem allgemein Begriff Electronic Commerce zusammenfassen lassen, erfolgt im Rahmen der Diplomarbeit eine differenzierte Klassifizierung der Geschäftsmodelle im Internet nach unterschiedlichen Gesichtspunkten. Zunächst erfolgt eine Übersicht der Grundlagen und Rahmenbedingungen des Electronic Commerce im Internet sowie eine Übersicht und Analyse der Erfolgsfaktoren im Internet-Business. Nach der Betrachtung des Produktspektrums der Produkte, Informationen und Dienstleistungen im Internet folgt der Hauptteil der Diplomarbeit, die Klassifizierung der neuen und innovativen Internet-Geschäftsmodelle. Hier wird jedes Geschäftsmodell ? begleitet von erfolgreichen, aber auch gescheiterten Praxisbeispielen ? dargestellt und charakterisiert sowie die Finanzierungsmöglichkeit des Modells betrachtet. Die Klassifizierung der Geschäftsmodelle ermöglicht eine differenzierte Betrachtung des Themas Electronic Commerce sowie einen direkten Vergleich der Ansätze, Möglichkeiten und Grenzen der jeweiligen Geschäftsmodelle. Da der Erfolg eines Geschäftsmodells maßgeblich von der Anzahl sowie der Qualität der Kunden abhängt, zeigt ein weiteres Kapitel, welche Möglichkeiten das Internet [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Telekommunikation gilt als einer der wichtigsten Wachstumsmärkte der nächsten Jahrzehnte. Vor diesem Hintergrund ist anderthalb Jahre nach der Liberalisierung des Wettbewerbs auf dem deutschen TK-Markt die Frage zu stellen, ob sich die Erwartungen, die die Verbraucher mit dieser Liberalisierung verbundenen haben, zumindest teilweise erfüllt haben bzw. ob die Marktentwicklung Fortschritte in gewünschter Richtung vollzieht. Erkenntnisse darüber, in welche Richtung die weitere Entwicklung der Informationsgesellschaft verlaufen könnte, werden möglicherweise durch die Strategien der auf dem TK-Markt angetretenen Wettbewerber erkennbar. Von Interesse ist, mit welcher Strategie versucht wird, möglichst viele TK-Nutzer anzusprechen um die jeweilige Marktposition auszubauen. Zum einen können die Anbieter durch innovative Neuerungen versuchen, Kunden zu gewinnen bzw. an sich zu binden, zum anderen besteht die Möglichkeit, Kunden lediglich über günstigere Preise anzusprechen. Um eine Antwort zu finden ist der heutige Status Quo festzustellen und zu fragen, wie mögliche zukünftige Entwicklungen aussehen könnten. Insbesondere soll herausgearbeitet werden, welche Vorteile für den privaten Nutzer generiert werden, aber auch welche Problematik sich für ihn ergibt. Es ist das Ziel dieser Arbeit, die durch die Liberalisierung des deutschen TK-Marktes hervorgerufenen Veränderungen für den privaten Nutzer festzustellen, die Möglichkeiten der weiteren Entwicklung aufzuzeigen und abschließend eventuelle Veränderungen im täglichen Leben der Konsumenten einzuschätzen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Grundlage der heutigen Situation war der Deregulierungsprozeß mit der daraus resultierenden Liberalisierung des TK-Marktes. Die Liberalisierung ist bis heute nicht abgeschlossen, die aus dem BMPT erwachsene Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post nimmt weiterhin Einfluß auf das Marktgeschehen, insbesondere auf das Agieren der Wettbewerber. Daher werden zunächst die Entwicklung hin zur Deregulierung und die Arbeit der Reg TP dargelegt. Besonderes Augenmerk wird auf die mit der Deregulierung verbundenen Ziele gelegt. Daran anschließend werden die Wettbewerber auf dem TK-Markt analysiert. Auf Grundlage der strategischen Ausrichtung werden die TK-Anbieter klassifiziert, die Kernkompetenzen der einzelnen Klassen verdeutlicht, die zum Bestehen auf dem TK-Markt notwendigen Voraussetzungen herausgearbeitet und die Erfolgsaussichten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im folgenden Text soll das Phänomen der Gewalt zunächst im allgemeinen dargestellt werden. Es gibt mannigfaltige Formen der Gewalt, die oft gar nicht bewußt wahrgenommen werden, weder als Täter noch als Opfer, weil sie schon als Teil der Lebenserfahrung in die individuelle Lebensrealität integriert wurden und nur dann eklatant werden, wenn gegen vorherrschende Regeln verstoßen wurde. Die Verarbeitungsmechanismen eines gewaltausübenden und eines gewalterfahrenden Individuums sind vielfältig und werden oft gleichermaßen unbewußt erfahren. Gewalt- beziehungsweise Machtausübung ergibt sich aus dem Selbstwertgefühl der entsprechenden Person. Aus der Polarisierung und Wertung der gesamten Erfahrungswelt ergibt sich eine Identifikation und eine gleichzeitige Abgrenzung, die wiederum Projektionen vom "anderen" erzeugt, was unwillkürlich zu Spannungsverhältnissen führt. Die Polarisierung beziehungsweise die gegensätzliche Inbezugsetzung oder Abgrenzung eines Subjektes oder eines Gegenstandes von einem anderen ist die Prämisse eines jeden Gewaltaktes und daraus ergeben sich die hier zum Teil ausführlich, zum Teil aus gegebenem Anlaß vernachlässigt behandelten Themen: Afrika - Europa (Amerika) Tradition - Modernität Stadt - Land Frau - Mann Verschiedene menschliche "Rassen" Diese Begriffe beinhalten in sich schon viele Gegensätze, aber ausgehend von den in diesem Fall im westlichen Kulturkreis vorherrschenden Definitionen und Zuschreibungen, die einem jeden Begriff zufallen, sind die folgenden Ausführungen in Beziehung zu setzen. Jeder Begriff beinhaltet auch das sogenannte Gegenteil, das heißt jeder Begriff definiert sich vor allem oder in manchen Fällen einzig durch sein Gegenteil. Es gäbe keinen Feminismus ohne patriarchale Strukturen, es gäbe kein "Black Consciousness" ohne koloniale Ansprüche, die eine Rasse über die andere erhebt. Die hier behandelten Autoren D.Marechera und Y.Vera und ihre Werke werden primär in ihrer Eigenart als weiblich und männlich bezüglich der Verarbeitung von Gewalt untersucht. Gemeinsam sind sie der "Kategorie" Afrikanerlin angehörig, die allerdings einen Teil ihres Lebens und ihrer Ausbildung in Europa (England) beziehungsweise Amerika (Kanada) verbracht haben, wodurch sie sich von den meisten Afrikanern unterscheiden. Durch die räumliche Trennung von ihrem Geburtsort, ihrer Familie, Gesellschaft usw. sind wahrscheinlich Wertverschiebungen entstanden, die in der Diskussion um 'afrikanische' [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Altersregeln und Sexualnormen in ausgewählten Erzähltexten Arthur Schnitzlers - mit dieser Fragestellung sind zwei zentrale Themen des Schnitzlerschen (Eueres berührt, die in unterschiedlichsten Varianten immer wieder erscheinen. Die Relevanz der Erotikthematik im Werk ist unübersehbar, doch steht Schnitzler damit keineswegs allein, sondern ist in das kulturelle Wissen seiner Ära einzuordnen. Unter Heranziehung der textexternen Voraussetzungen der Jahrhundertwende läßt sich belegen, daß die Auseinandersetzung mit der menschlichen Sexualität durchaus dem Zeitgeist entsprach, daß das Erotische "auf breiteste[r] Basis hoffähig" wurde und sich "als bedeutsamer Bestandteil des Literaturbetriebs" konstituierte. Einen Überblick über jenen "Siegeszug der Sexualität" liefert die "Geschichte des privaten Lebens": Um 1860 fängt die Geschichte der modernen Sexualität an. Ein unterirdisches Grollen erschütterte die traditionelle Kultur; die erotische Vorstellungswelt wandelte sich. Der Bürger, eingeschlossen in seiner Privatheit, beginnt, unter seiner Moral zu leiden [...]. Gleichzeitig entwickelte sich die Sexualwissenschaft; die "kommende Herrschaft des Sexuellen zeichnete sich ab". Diese scientia sexualis "gliederte das Feld der Erotik, kodifizierte Perversionen und verwarf Verhaltensweisen als pathologisch. Der Bogen spannt sich von Otto Weiningers pseudowissenschaftlicher Abhandlung "Geschlecht und Charakter" über Paul Möbius' Ausführungen "Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes" bis zu Richard Kram-Ebings "Psychopathia Sexualis"", die sich in extenso den Formen der als krankhaft empfundenen sexuellen Abweichungen widmet. Eine Außenseiterposition in dieser Reihe bekleidet Lou Andreas-Salome, nicht nur weil sie eine Frau ist, sondern vorrangig weil sie von einer Dämonisierung der Sexualität Abstand nimmt: "Man soll [...] der Erotik ruhig zugestehn, was sie schön und gefahrvoll macht!". Der Anstieg der ausgesprochen heterogenen Auseinandersetzung mit der Sexualität ist Spiegelbild der latenten Krise des Werte- und Normensystems in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die die Dichter der Frühen Moderne - unter ihnen Arthur Schnitzler - aufgreifen und thematisieren, indem der erotische Normverstoß regelrecht zur Pflicht wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 1.Einleitung4 1.1"Der Siegeszug der Sexualität"4 1.2Alter und Jugendmythos5 1.3Die Arthur Schnitzler-Forschung7 2."Leben" und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund des theoretischen Informationsdefizites soll die vorliegende Arbeit dazu dienen, die komplexen und komplizierten Zusammenhänge von strategischen Allianzen klar und verständlich darzustellen. Im Rahmen dieser Untersuchung wird daher der Versuch unternommen, das Konzept der strategischen Allianz zu erfassen, zu systematisieren und so aufzuarbeiten, daß die Inhalte und Ergebnisse der Arbeit für die weitere Erforschung des Phänomens der strategischen Allianz sinnvoll genutzt werden können. Ziel dieser Arbeit ist es daher, strategische Allianzen im internationalen Marketing in ihrer Bedeutung und Anwendung als Internationalisierungsstrategie zu betrachten und zu analysieren. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in fünf Teile. Im Anschluß an die Einleitung wird im zweiten Kapitel auf die theoretischen Grundlagen eingegangen. Dabei erfolgt zunächst die begriffliche Abgrenzung des Internationalen Marketings vor dem Hintergrund eines modernen Marketingverständnisses. Das Problem des bestehenden Begriffspluralismus in der wirtschaftswissenschaflichen Kooperationsforschung wird mit Hilfe charakteristischer Merkmale und der sich daran anschließenden Begriffs-definition der strategischen Allianz gelöst. Danach wird der Transaktionskostenansatz sowie die Industrieökonomik und die Theorie des strategischen Managements als wissenschaftliche Erklärungsansätze zu den Entstehungsgründen von strategischen Allianzen näher beschrieben. Im dritten Kapitel, dem Hauptteil dieser Arbeit, wird die strategische Allianz als eine Möglichkeit zur Internationalisierung untersucht. Hierzu werden die Grundformen der Internationalisierung systematisiert und erläutert. Anschließend erfolgt die Einordnung der strategischen Allianz in das Gesamtkonzept der Internationalisierungsstrategien sowie die Auswahl der am besten geeigneten Strategien anhand der wichtigsten Einflußfaktoren. Im folgenden Abschnitt wird die strategische Allianz als Internationa-lisierungsstrategie genauer analysiert. Zu diesem Zweck wird zunächst auf die möglichen Erscheinungsformen und Ausgestaltungsarten der strategischen Allianz eingegangen. Danach werden die wesentlichen Motive und Ziele sowie die möglichen Gefahren und Erfolgsfaktoren beschrieben. Nachfolgend wird der Planungs- und Gestaltungsprozeß mit den einzelnen Phasen der strategischen Grundsatzentscheidung, Identifikation und Auswahl der Partner, Kooperationsvereinbarungen und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: 1960 wurde in Japan unter dem Namen "Felt tip pen" das erste Schreibgerät mit einem Faserspeicher für die Tinte und einem Faserdocht zur Auftragung auf Papier vorgestellt. Einige Produktionsstückzahlen aus dem Jahre 1991 sollen die heutige Marktbedeutung von Faserschreiben verdeutlichen /3b/: Weltproduktion: 6. 500 Millionen Stück / a. West Deutschland: 620 Millionen Stück / a. USA / Kanada: 1.300 Millionen Stück / a. Faserspeicher bestehen aus einer großen Zahl paralleler Fasern, die durch Kapillarität Flüssigkeiten aufnehmen und speichern können. Mit Hilfe von Dochten, d. h. kleiner Faserbündel größerer Kapillarität, kann die Flüssigkeit gezielt bei Bedarf entnommen werden. Dieses Prinzip findet Anwendung in der Schreibwarenherstellung (Faserschreibern u.ä.), bei Speichern für Drucker und in der Kosmetikindustrie. Faserschreiber zeichnen sich aus durch geringe Materialmengen und gute Tintenausnutzung, d. h. konstante Abgabemenge und geringe Restmenge. Aus ökologischen Gründen sind Systeme aus einem Werkstoff anzustreben, weil dann ein Recycling möglich ist. Polypropylen wird für verschiedene Schreiberkomponenten schon länger verwendet, während es als Fasermaterial neu ist. Die ersten Anwendungen verlaufen erfolgversprechend, zumal sich durch die geringe Dichte, verglichen mit anderen Kunststoffen, Material einsparen läßt. Die Funktionsweise und Eigenschaften von Faserspeichern und Faserschreibern sind noch nicht vollständig wissenschaftlich untersucht und beschrieben worden. Ein Teilbereich ist die Ermittlung von Fasereigenschaften, wobei Ansätze aus der Faser- und Textilindustrie übernommen werden können. Für Faserschreiber ist die Faserfeinheit interessant, weil diese und die Form die Größe der Zwischenräume beeinflußt. Je kleiner diese sind, desto höher steigt die Flüssigkeit darin, d. h. die Kapillarität ist größer. Die Kapillarität muß für die Anwendung durch Fasern, Packungsdichte und Anordnung genau eingestellt werden. Die Fasern sind oft unrund, so daß die Feinheit als Gewicht pro Länge und eventuell mit dem Zusatz der Faserform angegeben wird. Für die Ermittlung des Titers sind in der DZ 53810 vier verschiedene Verfahren beschrieben. Beim gradmetrischen Verfahren werden Faserstücken vermessen und gewogen, so daß der Titer daraus errechnet werden kann. Das Faserdurchmesserverfahren beruht auf der Durchmesserermittlung an runden Fasern. Mit der Querschnittsfläche, Länge und Dichte erhält man den Titer. Das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Theorie des literarischen Feldes des Kultursoziologen Pierre Bourdieu bildet für diese Arbeit den wichtigsten Teil seiner thematisch vielfältigen, an der gesellschaftlichen Praxis orientierten soziologischen Studien. Die Feldtheorie basiert ihrerseits auf einer allgemein-soziologischen Theorie der Gesellschaft mit einigen spezifischen, korrelativen Grundkategorien, die im ersten Teil dieser Arbeit vorgestellt werden sollen, um im Anschluß daran die Theorie des literarischen Feldes erläutern zu können. Auf der bis dahin erarbeiteten theoretischen Grundlage werden im praktischen Teil dieser Arbeit zwei zusammengehörende Erscheinungen der französischen Nachkriegsliteratur sowie der sogenannten französischen Postmoderne untersucht. Kerbei handelt es sich zunächst um den ersten veröffentlichten Roman des Nouveau Romanciers Alain Robbe-Grillet, Les Gommes, der 1953 erschienen ist. Zur Untersuchung des Nouveau Roman werden auch einige theoretische Schriften des Autors mit herangezogen werden. Im Anschluß daran wird, ebenfalls unter Miteinbezug theoretischer Aussagen des Autors, die -so Robbe-Grillet- konsequente Weiterentwicklung des Nouveau Roman, die Nouvelle Autobiographie, am Beispiel von Angelique, ou l'Enchantement (1988) untersucht. Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil der vom Autor als Romanesques bezeichneten, aus drei Werken bestehenden Autobiographie. Anhand der zu analysierenden Werke sowie unter Hinzunahme weiterer Literatur sollen die Konstellationen, die Legitimationskämpfe und schließlich die Position Alain Robbe-Grillets im literarischen Feld erarbeitet werden. Es erscheint besonders interessant, den Anfangspunkt und den möglichen Endpunkt seiner Schriftstellerkarriere zu untersuchen, da beide auf eine Feldkonstellation treffen, in der sich der Autor gegen dominante bzw. dominanter werdende Positionen durchsetzen muß, ohne daß die beiden Etappen der schriftstellerischen Karriere des Autors unmittelbar miteinander verglichen werden können. Dabei soll der Entwicklung von den Anfängen des Nouveau Roman bis zu seiner Konsekration besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, wobei aber auch die Veränderungen innerhalb des literarischen und intellektuellen Feldes im Zuge der Entwicklung vom Nouveau Roman zur Nouvelle Autobiographie von Interesse sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorbemerkung4 1.Die Theoriekonzepte Pierre Bourdieus5 1.1Bourdieus Kämpfe auf dem soziologischen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Arbeit ist es, Computerberufe in Deutschland zu analysieren und eine Zukunftsprognose für sie zu erstellen. Gleichzeitig wird dabei die Rolle der Wirtschaftsinformatiker im Vergleich zu Informatikern und die Relevanz der (Wirtscharts-) Informatik-Hochschulausbildung untersucht. Ebenso wird zur Fluktuation in diesen Berufen Stellung genommen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Weiterbildung. Untersucht wird u.a., ob die Tendenz eher zu den "General Skills" oder zu den "Special Skills" geht. Gang der Untersuchung: Zur Vorgehensweise sei folgendes gesagt: In Kapitel 2 wird das Thema der Arbeit abgegrenzt und die Personalseite des Untersuchungsfeldes vorgestellt. Der Markt für Computerpersonal wird anhand von Statistiken dargestellt und kommentiert. Den Abschluß bildet eine Analyse der Studentenzahlen in den Studienfächern Informatik und Wirtschaftsinformatik. Das dritte Kapitel stellt den Markt für Computer und IT-Dienstleistungen vor. Das Verständnis für EDV-Berufe kann erst durch das Erkennen aktueller Trends auf dem Gebiet der Informationstechnologie entwickelt werden. Zum besseren Verständnis werden dem Leser zu Beginn des Kapitels einige Fachbegriffe erläutert. Im Kapitel 4, dem theoretisch-wissenschaftlichen Teil der Arbeit, wird die betriebliche Weiterbildung näher analysiert. Als Grundlage dient dazu die Arbeit des Amerikaners Gary Samuel Becker, dessen Erklärungsansatz zur Finanzierung betrieblicher Weiterbildung einen wichtigen Beitrag zu diesem Themengebiet darstellt. Der praktische Teil der Arbeit, das fünfte Kapitel, stellt die Ergebnisse einer Reihe von Gesprächen vor, die mit Professoren und Unternehmen stattgefunden haben. Bei dieser stark qualitativ geprägten Erhebung geht es -Computerberufe betreffend- um klassische Themen des Personalmanagements, wie Anforderungsprofil, Rekrutierung, Weiterbildung, Karriere, Gehälter und Fluktuation. Im letzten Kapitel wird in Form einer Zukunftsprognose für Computerberufe in Deutschland eine abschließende Zusammenfassung gegeben. Aus Gründen der besseren Eingrenzung wird im Rahmen dieser Arbeit nicht näher auf Studenten und typische Berufsbilder der medizinischen und technischen Informatiker eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.DER MARKT FÜR COMPUTERPERSONAL3 2.1Abgrenzung des Untersuchungsfeldes3 2.2Analyse der Arbeitsmarktzahlen4 2.2.1Beschäftigtenentwicklung in den Computerberufen4 2.2.2Berufsstruktur der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Portionsweise abgepackte Frischeprodukte im Lebensmitteleinzelhandel. Immer häufiger sieht man diese Produkte in Verbrauchermärkten stehen. Strukturveränderungen in privaten Haushalten, sowie ein verändertes Lebensverhalten der Bevölkerung in Industriestaaten lassen die Nachfrage nach diesen Produkten rasant steigen. Eine Vielzahl von Herstellern versucht die gesamte Breite und Tiefe der angebotenen Palette abzudecken. Fleisch, Fisch, Beilagen - vor allem die Zeitersparnis führt zum Kaufentscheid. Auch beim Salat läßt sich dieser Vorteil erkennen. Neben loser Ware sind immer häufiger Regale mit frischen, abgepackten Salaten zu sehen. Eines der modernsten Salatverarbeitungswerke der Welt hat seinen Firmensitz vor der Haustüre der Reutlinger Fachhochschule - die VITA GmbH & Co. Holding KG. Als Mitarbeiter der Firma VITA belieferte ich Kunden mit küchenfertigen Produkten und konnte mir dadurch sehr rasch einen Überblick über das Unternehmen und deren vertriebenen Produkte verschaffen. Hier wurde gestern produziert und versandt, was schon heute in Kantinen verspeist und in Verbrauchermärkten verkauft wird. VITA ist marktführender Frische-Partner der Gastronomie und des Lebensmitteleinzelhandels in Deutschland. Aufgrund der Information, daß der österreichische Markt bisher von VITA nur sehr schwach bearbeitet wurde, fand ich mit diesem Thema eine ideale Möglichkeit meine erlangten Theoriekenntnisse im Marketingbereich nun anhand einer Diplomarbeit zu einem aussagekräftigen Konzept für ein modernes Unternehmen zu gestalten. Vor allem die Tatsache, daß über diese sehr spezielle Branche und somit auch über die vertriebenen Produkte relativ wenig Datenmaterial existiert, stellte für mich hierbei die größte Herausforderung dar. Ein weiterer interessanter Sachverhalt war die auf zwei Gruppen gerichtete Analyse und Planung: die Zielgruppe der Endverbraucher und des Lebensmitteleinzelhandels. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 Inhaltsverzeichnis2 Abkürzungsverzeichnis5 1.Einleitung7 1.1Darstellung der Thematik7 1.2Begriffserklärung8 1.2.1Markteintrittsstrategie8 1.2.2Küchenfertige Frischeprodukte9 1.3Aufbau der Arbeit9 2.Beschreibung des Unternehmens VITA10 2.1Geschichte10 2.2Unternehmensphilosophie11 2.3Aufbauorganisation12 2.3.1Die Holdingstruktur12 2.3.2VITA GmbH & Co. Holding KG14 2.4Geschäftsentwicklung16 2.5Zielgruppe18 2.6Sortiment19 2.7Aktuelle [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Halbwertszeit des Wissens sinkt immer weiter: Die des Schulwissens liegt bei etwa 20 Jahren, die des Ausbildungswissens bei etwa 10 Jahren, die des EDV-Wissens wird nur auf 8 bis 14 Monate geschätzt. Dadurch wird "Lernen auf Vorrat" immer schwieriger, "Just-In-Time-Learning" soll eine Wissensüberfrachtung vermeiden und gleichzeitig für die Aneignung von aufgabenbezogenem Wissen sorgen. "Lebenslanges Lernen" lautet das Schlagwort für Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz sichern oder sich auf zukünftige Beschäftigungen vorbereiten wollen, aber auch für Arbeitgeber, die ihr "Human Capital" durch Weiterbildung erhalten und verbessern wollen. Aus verschiedenen Gründen bieten sich computergestützte Lernmedien an, traditionelle Seminare in der Aus- und Weiterbildung zu ersetzen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Vor- und Nachteilen computergestützter Lernmedien und den Rahmenbedingungen, die ihren Einsatz erfolgversprechend gestalten. Am Beispiel von LearningSpace, einem auf der Groupware Lotus Notes basierenden Lernmedium, wird die Planung und Gestaltung eines Kurses beispielhaft durchgespielt. Abschließend zeigt ein Ausblick in die Zukunft die Möglichkeiten auf, die der Welt des computergestützten Lernens offenstehen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI DarstellungsverzeichisIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung: Lebenslanges Lernen?1 1.2Zielsetzung: Qualitätskriterien für computergestützte Lernmedien3 1.3Vorgehensweise4 2.Kriterien für computergestützte Lernmedien6 2.1Zugang6 2.1.1Lernorte7 2.1.2Lernzeiten8 2.2Inhalt9 2.2.1Zielbestimmung9 2.2.2Lehrstoff9 2.2.3Zusammenfassungen10 2.2.4Wissensfindung10 2.3Fragmentierung11 2.4Multimedialität13 2.4.1Mehrkanaliges Lernen14 2.4.2Visualisierung15 2.5Interaktivität17 2.5.1Steuerung17 2.5.2Hilfen18 2.5.3Feedback18 2.5.3.1Logfiles18 2.5.3.2Tests19 3.LearningSpace als computergestütztes Lernmedium22 3.1Das Konzept24 3.1.1Lehrziele und Ausbildungmodelle24 3.1.2Unterstützende Technologien27 3.2Einige Einsatzbeispiele28 3.3Die Komponenten29 3.4Beispielhafter Kursverlauf31 4.Die Entwicklung und Durchführung eines LearningSpace-Kurses36 4.1Entwicklungsphasen eines computergestützten Lernmediums37 4.1.1Planungsphase37 4.1.2Konzeptphase38 4.1.3Drehbuchphase39 4.1.4Realisierungsphase39 4.1.5Evaluationsphase41 4.2.Beispiel: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre41 4.2.1Vorbereitung der [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Diplomarbeit werden Themen aus dem Bereich Handel und der Immobilienwirtschaft kombiniert. Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit den Entwicklungen im Einzelhandel (Strukturwandel der Betriebsformen, Wertetrends, Umsatzentwicklung, und Liberalisierung der Ladenschlusszeiten). Danach wird der Standort Bahnhof in seiner Kombination als Verkehrs-knotenpunkt, Handelsimmobilie und Treffpunkt von Kommunikation und Kultur untersucht. Im dritten Abschnitt werden theoretische Grundlagen von Handels- und Managementimmobilien erörtert, die anhand von praktischen Beispielen unterlegt sind. Diese Erkenntnisse werden auf den Standort Bahnhof übertragen. Der nächste Abschnitt beschäftigt sich mit Profilierungsstrategien im Handel und praktischen Beispielen für den Standort Bahnhof, die Convenience und Erlebnismarketing berücksichtigen. Im letzten Abschnitt werden der Revitalisierungsprozess und die jeweiligen Konzepte der Deutschen Bahn AG sowie verschiedener Projektentwickler bzw. Investoren wie ECE und I.T.C dargestellt und an praktischen Beispielen belegt. Detailliert sind die Bahnhöfe in Leipzig, Mainz und Wiesbaden einbezogen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Entwicklungen im Einzelhandel2 2.1Der Strukturwandel2 2.2Entwicklung im Bereich der Shopping-Center5 2.3Trends7 2.4Stagnation der Umsätze9 2.5Zwischenbilanz: Liberalisierung des Ladenschlusses10 2.5.1Regelungen im Ladenschlußgesetz für Bahnhöfe11 2.5.2Verstärkte Nutzung von Ausnahmeregelungen12 2.5.3Längere Öffnungszeiten erhöhen die Kundenzufriedenheit13 3.Entwicklung und Funktionsänderung des Bahnhofs13 3.1Definition Bahnhof13 3.1.1Arten14 3.1.2Kategorien14 3.1.3Standorte14 3.2Historische Entwicklung15 3.3Der EHI-Report17 4.Die neue Rolle des Bahnhofs in der Stadtstruktur18 4.1Handelsimmobilien19 4.1.1Arten19 4.1.2Konzeption21 4.1.3Die Marktanalyse22 4.1.3.1Der Makrostandort23 4.1.3.2Der Mikrostandort24 4.1.4Die Standortanalyse24 4.1.4.1Die Lagequalität25 4.1.4.2Markt- und Standortgutachten25 4.1.4.3Ermittlung des Einzugsgebietes26 4.1.5Die Objektanalyse27 4.1.5.1Konzeption und Ausstattung28 4.1.5.2Architektonisches Konzept29 4.1.5.3Parkplatzangebot30 4.1.6Der Branchenmix30 4.1.7Der Mietermix32 4.1.8Die Mietfläche34 4.1.9Das Umsatzpotenzial36 4.1.9.1Die Ermittlung der Kundenfrequenz37 4.1.9.2Die Analyse der Kaufkraft38 4.1.9.3Die Bestimmung der Kaufkraftbindung40 4.1.9.4Die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit soll im Hinblick auf die scheinbar verfahrene Situation auf dem Arbeitsmarkt, aber auch unter Berücksichtigung der zunehmenden Umweltdynamik auf die Chancen hinweisen, die die derzeitige Lage ermöglicht, wobei noch einmal an die Aussage Luhmanns erinnert werden soll, daß Bewahrung, mit dem Ziel Stabilität zu sichern, Gefahren bergen kann. Diese Gefahren bestehen darin, daß man auf die Erkenntnis, den erreichten Zustand nicht mehr halten zu können, nicht oder falsch reagiert. Die Konsequenz wäre, daß sich eine kleine "Wissenselite" herauskristallisiert, während große Teile der Bevölkerung verelenden. Man muß zudem Erkennen, daß die Konstellation der letzten fünfzig Jahre, in denen ein verhältnismäßig stabiles Gleichgewicht auf dem Arbeitsmarkt herrschte, nur eine vorübergehende Erscheinung war; hauptsächlich durch die Folgen des zweiten Weltkriegs und des Wiederaufbaus bedingt. Ebenfalls sollte man Erkennen, daß Industriearbeit, in der die Arbeiter hauptsächlich mit monotonen Tätigkeiten beauftragt sind, unter Aspekten des Wissensmanagements eine Ressourcenverschwendung darstellt. Möglich vorhandene Kapazitäten der Arbeitnehmer als Wissensträger werden unter solchen Bedingungen nie erkannt. Der Übergang von der Industrie- in die Wissensgesellschaft mag Risiken bergen; Risikoaversion ist hier eine Gefahr. Die Gesellschaft ist ein autopoietisches System, das sich durch Selektion und Entscheidung ständig selbst erneuert. Die Anschlußselektion wäre Annahme oder Ablehnung. Die Entscheidung liegt bei uns. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Arbeitsgesellschaft ohne Arbeit3 Kreativ Destruktiv5 Ursachen für die Dynamik des Fortschritts6 Schumpeters Unternehmerbegriff und die Folgen.8 Die Konsequenz des Maschineneinsatzes10 Konsequenzen für die Unternehmen12 Voraussetzungen für die Implementierung des Wissensmanagements12 Kritik an der traditionellen Managementdefinition13 Vom Planungsprimat zur Selbstorganisation21 Entwicklungsfähige Systeme24 Informationen und Wissen29 Erläuterung der Managementphasen des Wissensmanagements30 Wissensbasis33 Dokumentation impliziten Wissens36 Erkennen des strukturellen Wissens42 Wissen der Kunden erkennen44 Innovationsfördernde Strukturen45 Netzwerke46 Hypertextorganisation50 Wissensziele und Strategie52 Grundzüge der strategischen Planung52 Erweiterung des traditionellen Strategiebegriffs53 Strategische Wissensziele definieren57 Kultur und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die stärker werdenden internationalen Verflechtungen der Geschäftsbeziehungen und die damit verbundene Internationalisierung der Unternehmen nimmt der Bedarf an Mitarbeitern, die über Auslandserfahrungen verfügen, ständig zu. Diese personellen Lücken werden in zunehmendem Umfang durch die Delegation von Mitarbeitern geschlossen, die vom deutschen Mutterhaus in Auslandsgesellschaften eingesetzt werden. Dies gilt insbesondere für Entwicklungs- und Schwellenländer, bei denen der heimische Arbeitsmarkt nicht über qualifizierte Mitarbeiter in ausreichender Anzahl Verfügt. Auf der anderen Seite kann davon ausgegangen werden, daß sich jeder Privathaushalt zunehmend mit finanzdienstleistungsbezogenen Fragestellungen beschäftigt. Fragen der finanziellen Absicherung, der Liquiditätsplanung, des Vermögensaufbaus und der Altersversorgung sind Schlagworte in diesem Zusammenhang. Tendenziell werden nicht mehr einzelne Produkte nachgefragt, sondern es besteht ein steigendes Interesse an Gesamtkonzepten, die die genannten Aspekte einschließen. Die Sorge um die, vor allem auch zukünftige, finanzielle Sicherheit ist unabhängig vom Aufenthaltsort und wird möglicherweise durch die Entsendung in ein anderes Land verstärkt empfunden. Im entstehenden Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit von Auslandseinsätzen und dem Streben nach finanzieller Sicherheit sollen im Rahmen der vorliegenden Arbeit die finanzdienstleistungsbezogenen Informations- und Beratungsbedürfnisse auslandsentsandter Mitarbeiter deutscher Unternehmen untersucht werden. Darüber hinaus soll im weiteren Verlauf der Versuch unternommen werden, aus den Angaben der Auslandsmitarbeiter Konsequenzen und Umsetzungsmöglichkeiten für eine bedarfsgerechte Beratung und Betreuung der Delegierten abzuleiten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Begriffsabgrenzungen2 1.2.1Auslandsdelegierte2 1.2.2Auslandseinsatz2 1.2.3.1Kurzfristige Auslandseinsätze3 1.2.3.2Mittel- und langfristige Auslandseinsätze3 1.2.3Reintegration4 1.2.4Finanzdienstleistungsbezogene Fragestellung5 1.3Gang der Untersuchung7 2.Rahmenbedingungen der Entsendung und Status quo der Vorbereitungs- und Betreuungsmaßnahmen8 2.1Allgemeine Rahmenbedingungen von Auslandseinsätzen8 2.1.1Anzahl der Expatriates8 2.1.2Regionale Verteilung der Entsandten9 2.1.3Motive für [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die mobile Telekommunikation in China hat seit Beginn der 90iger Jahre überdurchschnittliche Wachstumsraten vorzuweisen und hat damit als eine der wenigen staatlichen Industrien die Wirtschaftsentwicklung Chinas entscheidend mitgetragen. In Kundenzahlen gemessen handelt es sich jetzt schon um den weltweit drittgrößten Einzelmarkt für Netzbetreiber und Hersteller von Mobilfunktechnik. Da für internationale Unternehmen der Telekommunikationsindustrie der Zwang zur globalen Präsenz immer stärker wird, muß der Markt China eine zunehmende Bedeutung für deren strategische Postionierung spielen. Der Autor untersucht in der vorliegenden Arbeit, inwieweit ein Engagement internationaler Investoren im mobilen Telekommunikationsmarkt Chinas gewinnbringend erfolgen kann. Eine ausführliche Analyse der Marktstrukturen sowie der Umfeldbedingungen macht deutlich, daß ausländische Unternehmen verstärkten Abschottungstendenzen ausgesetzt sind. Die problematische wirtschaftliche Entwicklung China seit Mitte 1997 hatte für die Branche dabei kaum Auswirkungen. Vielmehr sind es die sich verschärfenden rechtlichen Rahmenbedingungen und der direkte Eingriff der chinesischen Behörden in die Gestaltung des Wettbewerbes, welche die Profitabilität ausländischer Unternehmen immer stärker beeinträchtigen. Die Untersuchung der Markteintrittsmodi hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit in diesem restriktiven Markt zeigt dann auf, daß in Zusammenhang mit den negativen Umfeldbedingungen eine Neubewertung der Geschäftsaussichten notwendig ist. Die Ergebnisse der Arbeit sollen den Leser befähigen, plausible Aussagen darüber zu treffen, ob und in welchem Maße sich ein internationales Unternehmen der Telekommunikationsindustrie im chinesischen Markt engagieren kann bzw. muß und wie sich die zukünftige Wettbewerbssituation gestalten wird. In einem nächsten Schritt könnte dies, wie in der Schlußbetrachtung schon angedeutet, die Grundlage zur Formulierung von Strategien sein, mit denen die Unternehmen erfolgreich auf die veränderten Umfeldbedingungen reagieren. Die Arbeit basiert dabei fast ausschließlich auf der Auswertung englischsprachiger Quellen. Zeitungsartikel führender Wirtschaftszeitungen, Pressemitteilungen sowie Internetquellen haben es dem Autor erst ermöglicht, wichtige Fakten zu recherchieren. Der schnelle Wandel in diesem Markt und die unterschiedliche Herkunft der Quellen führen dabei auch zu differierenden Aussagen, doch glaubt der Verfasser, ein [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Teleteaching ist eine neue Form der Lehre, welche die traditionelle Lehre nicht ablösen, sondern erweitern soll. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fernstudien erfolgt das Teleteaching über elektronische Medien und Computernetzwerke, die gegenüber den Printmedien erhebliche Vorteile bezüglich Geschwindigkeit und Umfang haben. Somit können multimediale Elemente den Lernstoff verständlicher machen, Interaktion zwischen Studierenden und Dozenten wird in Echtzeit über Distanzen möglich, Gruppenarbeiten zwischen räumlich getrennten Personen sind realisierbar. Zudem bietet Teleteaching die Möglichkeit orts- und teilweise auch zeitunabhängig ein Studium zu absolvieren. Stichworte wie "kooperative Leistungserstellung der Universitäten" deuten darauf hin, dass Teleteaching auch qualitativ die Lehre verbessern kann, da Studenten nicht mehr zwangsläufig auf das Lehrangebot der jeweiligen Heimuniversität angewiesen sind, sondern sich theoretisch einen individuellen Stundenplan, bestehend aus Vorlesungen vieler Universitäten, zusammenstellen können. Ziel der Arbeit ist ein State-of-the-Art des Teleteaching an deutschen Hochschulen, in dem die unterschiedlichen Formen des Teleteaching abgegrenzt und erklärt werden sollen. Die vorhandenen Teleteachingangebote im deutschen Hochschulraum sollen aufgezeigt und beschrieben, und auf ihre technische Umsetzung hin untersucht werden. Probleme werden aufgezeigt und ein Ausblick in die Zukunft soll die Potentiale erläutern. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Wozu Teleteaching?2 1.2Ziel der Arbeit3 1.3Aufbau der Arbeit4 2.Definitionen und Terminologie5 2.1Die Frage der Interaktion5 2.2Szenarien des Teleteaching6 2.3Abgrenzung Televorlesung / Open Distance Learning / Teletutoring8 2.3.1Televorlesungen8 2.3.2Open Distance Learning9 2.3.3Teletutoring10 2.4Technologische Bausteine des Teleteaching11 2.4.1Vorlesungsskripten11 2.4.2Newsgroups12 2.4.3Chat13 2.4.4Web-basierte Anwendungen13 2.4.5Video on demand / Lecture on Demand14 2.4.6Live-Vorlesungen14 2.4.7Videokonferenzen15 2.4.8Digital lecture boards, Whiteboards15 3.Grundlagen / Technik16 3.1Das ISO/OSI Modell16 3.2Die Übertragungsprotokolle18 3.2.1Das Internet Protokoll (IP) und TCP18 3.2.2Das Multicast Backbone- (MBone-) Protokoll19 3.2.3Das Real-time Transfer Protocol (RTP)22 3.3Die M-Bone-Tools22 3.3.1Audio22 3.3.2Video23 3.3.3Whiteboard23 3.3.4Session [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Umsatzsteuer erbrachte in den vergangenen Jahren jeweils etwa 30 % des Gesamtsteueraufkommens. Für das Jahr 1999 wird das Aufkommen auf 265,9 Milliarden DM geschätzt. Sie soll als allgemeine Verbrauchsteuer den Endverbrauch indirekt belasten. Steuerdestinatar ist der Konsument, doch wird sich im Wirtschaftsleben eine Aufteilung der Steuerlast nach dem Verhältnis der Angebotselastizität zur Nachfrageelastizität ergeben. Die Normalsteuersätze schwanken innerhalb der Europäischen Union zwischen 15% in Luxemburg und 25% in Schweden und Dänemark. Sollte es im Laufe der Zeit zur Harmonisierung der Steuersätze kommen, so wird das Angleichungsniveau vermutlich oberhalb des heutigen deutschen Normalsatzes von 16% liegen, so daß der Umsatzsteuer in Zukunft erhöhte Bedeutung zukommen könnte. Die Koalitionsfraktionen aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben im Deutschen Bundestag am 9.11.1998 den Gesetzentwurf für das Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002 eingebracht. Dieser sah in seinen Artikeln 8 und 9 bedeutende Änderungen im Umsatzsteuergesetz vor, welche nach Artikel 19 Abs. 1 zum 1.1.1999 in Kraft treten sollten. In der Öffentlichkeit wurden hauptsächlich Streitfragen aus dem Bereich der Ertragsbesteuerung wahrgenommen. Durch umfangreiche Kritik aus Wirtschaft und Wissenschaft wurden die Änderungspläne zum Jahresanfang 1999 in einigen problematischen Passagen abgeändert. Bemerkenswert ist dabei, daß der Gesetzesentwurf, welcher am 7./8.12.1998 und 19.1.1999 durch Anhörungen des Finanzausschusses beraten wurde, in wesentlichen Bereichen des Umsatzsteuerrechts nicht mehr mit dem am 1.3.1999 vor dem Finanzausschuß beratenen Gesetzesentwurf übereinstimmt. Am 4.3.1999 wurde das Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002 in dritter Lesung vom Bundestag beschlossen. Mit Zustimmung des Bundesrates am 19.3.1999 trat das Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002 mit Wirkung vom 1.4.1999 in Kraft. Die Umsatzsteuerreform ist in den Artikeln 8 und 9 Teil dieses Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002 geregelt. Die Neuregelungen im Umsatzsteuergesetz wirken dabei überwiegend steuererhöhend. Die steuerlichen Ziele des Steuerentlastungsgesetzes waren u. a. die Schaffung von mehr Steuergerechtigkeit sowie die Vereinfachung des deutschen Steuerrechts. Im folgenden werden diese endgültigen Änderungen des UStG und der UStDV unter dem Begriff Umsatzsteuerreform 1999 behandelt. Das aktuell geltende Umsatzsteuerrecht wird als "UStG 1999" [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den Anfängen des Internets war es zunächst nur möglich, Dateien zu übertragen und textorientierte Seiten darzustellen. Mit der zunehmenden technischen Weiterentwicklung der Web Browser und -Server hat sich dies entschieden geändert. Heutzutage finden sich im World Wide Web nicht nur hauptsächlich graphisch aufbereitete Pages, sondern die Ausführung von kleineren Programmen sowohl clientseitig (über den Einsatz zur Laufzeit interpretierter Scripte oder mittels eines Java-Applets) als auch serverseitig (unter Verwendung der CGI-Schnittstelle) ist ebenfalls möglich geworden. Durch die fortschreitende Verbreitung des PCs sowohl im wirtschaftlichen als auch im privaten Bereich hat sich ebenfalls das Profil der Internetteilnehmer geändert, es hat sich ein relativ großes Kundenpotential herausgebildet, welches Angebote des Internets in zunehmender Weise in Anspruch nimmt. Die Nutzung zugrundeliegender Datenbanken ist heutzutage meistens unerläßlich, sei es, um die Aktualität der Informationen zu gewährleisten, den Arbeitsaufwand der Erstellung von Webpages einzuschränken (diese müßten bei Änderung des Datenbestandes nicht jeweils neu geschrieben bzw. ergänzt werden) oder sogar, um dem Anwender echte Interaktivität zu garantieren mit den Vorteilen, Kosten dadurch einzusparen, daß einzelne Arbeitsschritte (z.B. die sonst übliche Bestellannahme) auf den Kunden selbst verlagert werden, sowie die Zeitdauer der Auftragsbearbeitung verringert wird. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es allerdings, keine organisatorischen sondern technische Lösungen zur Anbindung relationaler Datenbanken an das WWW aufzuzeigen. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf dem Einsatz sogenannter Desktop-Datenbanken (z.B. MS-Access, Dbase, Paradox, FoxPro etc.), wie sie privat und in Unternehmen zum Einsatz kommen. Generalisiert betrachtet existieren nur drei prinzipielle Methoden der Datenbankanbindung an das Internet: Database-Publishing: Hierunter verbirgt sich die Konvertierung einzelner Tabellen oder Abfragen in statische HTML-Seiten, d.h. dem Anwender wird keine Möglichkeit zur direkten Interaktion mit der Datenbank gegeben. Natürlich handelt es sich um eine minder befriedigende Methode, die Gegenwärtigkeit ist nicht gewährleistet, die Seiten müssen stets manuell aktualisiert werden, dem Anwender verbleiben kaum Gelegenheiten der Selektion eventuell umfangreicher Datenbestände. Datenbankanbindung per CGI-Programm: In diesem Fall verbleibt die Logik [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Schutz der Betonoberfläche pro primo vor Sonneneinstrahlung und Windeinwirkung zur Reduzierung des Feuchtigkeitsverlustes und pro secundo vor Niederschlägen zur Verhinderung von Deformationen o.ä. sind Aufgaben der Nachbehandlung, deren Erfüllung einige Nachbehandlungsverfahren zum Ziel haben, doch nicht immer zufriedenstellend erfüllen können. Das Ziel der Arbeit bestand in der Entwicklung eines Nachbehandlungsverfahrens, das in erster Linie nach 30 min eine Beton-Schlagregenfestigkeit erzielt, frei von Lösemitteln ist, eine einfache Rückstandsbeseitigung erlaubt und auch in wirtschaftlicher Hinsicht positiv einzuschätzen ist. Als neues Nachbehandlungsmittel wurde Acrylatgel erprobt, ein niedrigviskoses zweikomponentiges Polymer, das frei von Lösemitteln und Chlor ist und der Trinkwasserverordnung nach KTW entspricht. Dieses Gel hat hydrophile und hydrophobierende Eigenschaften, hohe mechanische Festigkeitswerte, gute Anhaftung auf silikatischem Untergrund, ist nicht brennbar, wasser- und wasser-dampfdicht und beständig gegenüber Frost- und Tauwechsel. Unter Laborbedingungen erfolgten Eignungstests unterschiedlicher Betrachtungsweisen hinsichtlich eines Einsatzes von Acrylatgel als Nachbehandlungsmittel für den Verkehrsflächenbau. Den Anfang der Untersuchungen bildete ein kommerziell erhältliches Injektionsgel, die 13 folgenden Acrylatgele waren Spezialkompositionen für die Entwicklung eines regenfesten und lösemittelfreien Nachbehandlungsmittel. Das Test-Gel 08 konnte aus der Gesamtheit der Untersuchungen als ein Gel mit den besten Eigenschaften für den Einsatz als Betonnachbehandlungsmittel hervorgehen. Die Gelnachbehandlung läßt sich in den betontechnologischen Prozeß der Verkehrsflächenherstellung einordnen. Der Sprühwagen als selbständige Einheit hinter dem Gleitschalungsfertiger, der bisher zum Auftragen von flüssigen Nachbehandlungsmitteln eingesetzt wurde, muß nur durch eine mechanische Anlage zur Förderung zweier Komponenten erweitert werden. Für den Fall, daß bereits in einen konventioneller Sprühwagen investiert wurde, fallen die Ausrüstungskosten entsprechend gering aus. Die Materialkosten mit 1.45DM/m² sind ebenfalls gering im Vergleich mit einem lösemittelhaltigen Nachbehandlungsmittel mit 1.92 DM/m², doch hoch im Vergleich mit einer Paraffindispersion mit 0.35 DM/m². Der höhere Preis für Acrylatgel gegenüber der konventionellen, nicht regenfesten Paraffindispersion dürfte aber aufgrund seiner [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die in dieser Arbeit aufgezeigte Traditionslinie hat ihren Ursprung in der Naturphilosophie Parmenides. Dieser liegt die Annahme zugrunde, daß wahre Objekte des Wissens diejenigen sind, die Sein besitzen, vor und unabhängig von der Handlung des Erkennenden. Diese Lehre wird in Platons Höhlengleichnis modifiziert und bringt die Trennung der Erkenntnis von der empirischen Wahrnehmung mit sich. Descartes Verdienst beim Weiterknüpfen der Traditionslinie ist vor allem die Subjektbetontheit des Individuums, die in der Welt Platons in einer solchen Weise nicht vorherrscht. Kant hingegen gelang die kopernikanische Wende mit der Rehabilitierung der empirischen Welt. Die Subjektzentrierung Descartes verliert so an Stringenz zugunsten der sinnlichen Wahrnehmung. Die Trennung der rationalen Welt von der sinnlichen beruht auf einem bestimmten Deutungsschema. Deshalb ist es von Bedeutung, sich der philosophiegeschichtlichen Traditionslinie bewußt zu werden, um zu erkennen, in welcher Welt man selbst zu Hause ist. Diesbezüglich betont der erkenntnistheoretische Konstruktivismus, daß Erkennen nicht Akt eines außenstehenden Beobachters sein kann, sondern daß es der eines Teilnehmers innerhalb einer Operation ist. In der konstruktivistischen Museumspädagogik für Erwachsene wird bei der coached tour das Objekt der Betrachtung in die reflexive und zirkuläre Erkenntniswelt des Individuums eingeflochten. Es ist ein Reframing von Mental Maps, die durch neue Erkenntnisse erweitert werden. Das Museum als Lernort ermöglicht so auch ein Erkennen der Erkenntnis. Das Streben nach Erkenntnis scheint ein Verlangen zu sein, das eng mit dem Menschsein überhaupt verknüpft ist. Dabei ist das Wissen um die eigenen kulturellen Wurzeln, zu denen auch die dargestellte philosophische Traditionslinie gehört, unabdingbar, um die eigenen biographischen Deutungen reflexiv wahrzunehmen. Aus diesem Selbstbewußtsein heraus kann individuell Platons Kraft des Eros wirken. "Die erkenntnistheoretische Höhle in der konstruktivistischen Museumspädagogik für Erwachsene" ist deshalb nicht wie im Höhlengleichnis dualistisch zu verstehen, sondern konzentriert sich ganz auf die konstruktivistische Höhle selbst, in der Rationalismus und Empirismus zirkulär vernetzt sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Kyoko Date2 3.Konstruktion von Wirklichkeit5 4.Der Wissensbegriff7 I.Erkenntnistheorien von Parmenides bis Kant11 I.1Die erkenntnistheoretische [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Unternehmensnachfolge ist ein sehr komplexes und aktuelles Themengebiet. In dieser Arbeit wird der spezielle Fall der Umwandlung eines Einzelunternehmens in eine GmbH und die Nachfolge über GmbH-Geschäftsanteile untersucht. Sie stellt eine Orientierungshilfe bei der Planung der Unternehmensnachfolge dar und gibt Anregungen zur Gestaltung. Zunächst werden die rechtlichen Voraussetzungen und Besonderheiten des GmbH-Rechts erläutert. Diese Gestaltung ist bewußt so gewählt, da die Umwandlung des Einzelunternehmens in eine GmbH ein wesentlicher Schritt für das Unternehmen ist. Der Leser hat so die Möglichkeit, einen schnellen Überblick über die relevanten Punkte des GmbH-Rechts zu erhalten. Anschließend werden die handelsrechtlichen und steuerlichen Auswirkungen einer Umwandlung erläutert. Insbesondere wird auch auf die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten eingegangen. Die so entstandenen GmbH-Geschäftsanteile können dann im Wege der vorweggenommenen Erbfolge auf einen Nachfolger übertragen werden. Dargestellt sind die steuerlichen Auswirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten der Übertragung von GmbH-Geschäftsanteilen. Zur vereinfachten Darstellung dieses komplexen Sachverhalts sind in der Anlage mehrere Beispiele zu den verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten der Umwandlung und den einkommen- und schenkungsteuerlichen Auswirkungen der Anteilsübertragung aufgeführt. Diese Beispiele sind besonders praxisnah gestaltet. Eine geplante Umwandlung oder eine Anteilsübertragung im Wege der vorweggenommenen Erbfolge kann mit Hilfe dieser vereinfachten Darstellung sehr gut nachvollzogen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Zielsetzung1 1.2Notwendigkeit der Unternehmensnachfolge3 1.2.1Allgemeines zur Unternehmensnachfolge3 1.2.2Unternehmensnachfolge im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge7 1.3Gründe für den Rechtsformwechsel in eine GmbH11 2.Gesellschaftsrecht einer GmbH14 2.1Errichtung und Entstehung einer GmbH14 2.1.1Allgemeines14 2.1.2Errichtung einer GmbH14 2.1.3Die Phasen der Entstehung einer GmbH15 2.1.4Sachgründungsrecht einer GmbH17 2.2Haftung der Gesellschafter einer GmbH19 2.3Die Auflösung der GmbH und das Ausscheiden von Gesell-schaftern20 2.4Kapitalerhöhung21 3.Umwandlung eines Einzelunternehmens in eine GmbH24 3.1Grundsätze zur Umwandlung24 3.1.1Arten der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Effizient arbeitenden Finanzmärkten wird allgemein eine große Bedeutung für eine funktionierende Marktwirtschaft beigemessen. Aber welche Rolle spielen sie in den Transformationsländern, also jenen, die sich gerade im Übergang von einer Plan- zu einer Marktwirtschaft befinden? Dieser Frage wird in der vorliegenden Arbeit am Beispiel Polens, wo dieser Übergang bisher relativ erfolgreich verläuft, nachgegangen. Gang der Untersuchung: Dazu wird zunächst eine Einführung in die Funktionsweise der sozialistischen Planwirtschaft, speziell des Geld- und Kreditwesens, in Polen gegeben. Darauf aufbauend wird im Hauptteil der Arbeit untersucht, inwieweit die wesentlichen Institutionen des polnischen Finanzsystems, konkret die Geschäftsbanken, die Zentralbank sowie der Aktien- und Rentenmarkt, der ihnen nach westlichem Muster zugedachten Aufgabe, ein stabiles und effizientes System der Kapitalallokation zu schaffen, in den vergangenen 10 Jahren gerecht geworden sind. Insbesondere wird gezeigt und begründet, dass ein grosser Teil der Investitionen als Direktinvestitionen an den Kapitalvermittlern vorbei geflossen ist. Daneben wird auch auf Aspekte der Stabilität des polnischen Finanzsystems im Zusammenhang mit den jüngsten internationalen Finanzkrisen (Asien, Russland) eingegangen. Die Arbeit endet mit einem kurzen Ausblick, der Anhang enthält Tabellen zur Entwicklung der Volkswirtschaft allgemein und speziell des Geld- und Kreditwesens in den 90er Jahren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 Inhaltsverzeichnis2 Abkürzungsverzeichnis4 0.Einführung6 1.Die Ausgangslage8 1.1Das Erbe des "real existierenden Sozialismus"8 1.1.1Struktur und Funktionsweise planwirtschaftlich geprägter Volkswirtschaften8 1.1.2Geldverfassung und Kreditwesen im Sozialismus10 1.2Exkurs: Zur sozioökonomischen Geographie Polens12 1.3Überblick über die politischen und wirtschaftlichen Reformen in Polen bis zum Beginn der Transformation13 2.Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen der Transformation in Polen17 2.1Die Auswirkungen des Systemumbruchs auf den realen Sektor17 2.1.1Exkurs: Die Zusammenarbeit mit der Europäischen Union18 2.2Grundprobleme der Transformation: Stabilisierung und Entwicklung21 2.3Der Balcerowicz-Plan und das Stabilisierungsprogramm des Internationalen Währungsfonds24 2.4Der Verlauf des Privatisierungsprozesses27 2.5Die Fiskalpolitik30 3.Die Tätigkeit der polnischen Nationalbank33 3.1Gesetzliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit ist unter methodischen Aspekten gesehen dem Bereich der empirischen Genossenschaftsforschung zuzuordnen. Ihre Aufgabe besteht darin, einen Überblick über die Corporate Identity von Wohnungsgenossenschaften zu geben. Auf diese Weise können sowohl der Wohnungsgenossenschaft e.G. Dessau als auch den Wohnungsgenossenschaften allgemein das theoretische Grundkonzept und die Handhabung einer Corporate Identity aufgezeigt, ein Überblick über den derzeitigen Stand der Umsetzung gegeben sowie auch potentielle Handlungsalternativen zur Verbesserung der Corporate Identity dargestellt werden. Zur Bearbeitung der Aufgabenstellung wurde im ersten Abschnitt zunächst ein allgemeines theoretisches Grundverständnis zu Wohnungsgenossenschaften und Corporate Identity geschaffen, um mit Hilfe dieses Grundlagenwissens die im zweiten Abschnitt dargestellte Corporate Identity-Analyse der Wohnungsgenossenschaft e. G. Dessau bzw. um die im dritten Abschnitt für Wohnungsgenossenschaften allgemein aufgezeigten Handlungsempfehlungen besser zu verstehen. Gang der Untersuchung: Nachdem in das Thema einleitend die Wohnungsgenossenschaften im Rahmen der Wohnungswirtschaft charakterisiert und die Corporate Identity als Erfolgsfaktor erläutert werden, erfolgt im zweiten Abschnitt eine praxisbezogene Analyse der Corporate Identity anhand der Wohnungsgenossenschaft e. G. Dessau. Einführend in den zweiten Abschnitt wird die Wohnungsgenossenschaft e. G. Dessau kurz vorgestellt, bevor sich daran dann die eigentliche Untersuchung der Unternehmensphilosophie, der Unternehmensziele, der drei Corporate Identity-Elemente - Corporate Design, Corporate Behavior und Corporate Communication - sowie des Images des Untersuchungsobjektes anschließt. Dabei wird so verfahren, daß bei jedem der Untersuchungspunkte der theoretische Soll-Zustand dem gegenwärtigen Ist-Zustand gegenübergestellt wird und daraus resultierende Handlungsmöglichkeiten der Wohnungsgenossenschaft e. G. Dessau vorschlagen werden. Im dritten und letzten Abschnitt stehen allgemeine Handlungsempfehlungen für eine Corporate Identity-Strategie von Wohnungsgenossenschaften im Mittelpunkt, die vorwiegend aus den Schwachstellen der Corporate Identity-Analyse des zweiten Abschnittes aber auch aus dem Literaturstudium abgeleitet werden. Die Ansatzpunkte der Verbesserungsalternativen lehnen sich unmittelbar an die Gliederung des vorhergehenden zweiten Abschnittes an. Ergänzend dazu wird [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmensübernahmen sind besonders in den 90er Jahren zu einem fast alltäglichen Phänomen geworden. Die Welle der Übernahmen und Beteiligungen wird Wirtschaftsprognosen zufolge auch in den kommenden Jahren weiter anhalten. Allein im Jahr 1998 wurden 2046 Fusionen angezeigt (Vorjahr: 1900) mit einem Volumen von 442 Mrd. DM (Vorjahr: 152 Mrd. DM). Großtransaktionen, wie die Verschmelzung zu Daimler Crysler, Viag/Algroup Holding oder Hoechst/Rhône-Poulenc sind nur einige der bekanntesten und größten Zusammenschlüsse aus dem vergangenen Jahr (Handelsblatt 1999: 16). Besonders vor dem Hintergrund der zunehmenden Globalisierung sehen viele Unternehmen in einer Übernahme die Chance, zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit der wachsenden Zahl der Fusionen häufen sich aber auch die Fälle, in denen die in den Zusammenschluß gesteckten Ziele nicht oder nur teilweise erreicht werden. Die Planung und Vorbereitung von Übernahmen erfolgt häufig auf rein ökonomischen und finanziellen Grundlagen. Diese Aspekte werden in der hier vorliegenden Arbeit nicht weitergehend behandelt - wohl wissend, daß ohne die detaillierte Prüfung und Auswertung dieser Faktoren eine Fusion unmöglich wäre. Die Verfasserin legt den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf den Teilbereich der Mitarbeiterintegration. Diesem kritischen Erfolgsfaktor für die Unternehmensintegration wird - trotz der hohen Übernahmezahlen - oftmals nicht im erforderlichen Maße Aufmerksamkeit geschenkt. Die hier vorliegende Arbeit stellt diejenigen Komponenten ausführlicher dar, die im Rahmen der Mitarbeiterintegration unbedingt berücksichtigt werden sollten. Dazu gehört vor allem der professionelle Umgang mit Kommunikation und Unternehmenskultur. Diese Schwerpunktthemen werden als erfolgskritische Instrumente für die Mitarbeiterintegration herausgearbeitet. In der einschlägigen Literatur wird deren Bedeutung zwar regelmäßig beschrieben, es finden sich aber keine oder nur partielle Ansätze für ein vollständiges Modell der Integration von Mitarbeitern bei Unternehmenszusammenschlüssen. Dies war für die Verfasserin Motivation, einen umfassenden Leitfaden zu entwickeln, welcher Vorschläge und Lösungskonzepte für eine erfolgreiche Gestaltung der Mitarbeiterintegration aufzeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Grundlagen des Unternehmenszusammenschlusses3 2.1Begriff und Dimension3 2.2Zielsetzung und Motive von [¿]
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