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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Austausch von Nachrichten zwischen mobilen Sendern und Empfängern erfolgt über einen Funkkanal, dessen physikalische Eigenschaften die Übertragung der Signale beeinflussen. Der Mobilfunkkanal besteht aus allem, das sich zwischen der Sende- und der Empfangsantenne befindet: Luft (mit Regen oder Schneefall), Gebäude, Berge, Wälder, Fahrzeuge, Personen, usw. Jedes einzelne dieser Objekte trägt zur gesamten Wellenausbreitung bei. Viele Teile des Kanals verändern sich mit der Zeit - Fahrzeuge, Personen, Bäume bewegen sich oder die Witterung ändert sich. Dadurch gelangen die elektromagnetischen Wellen auf verschiedensten Umwegen vom Sender zum Empfänger. Der Aufbau eines Funktionsmusters, das durch Messungen analysiert und durch Änderungen optimiert wird, ist aufwendig und unflexibel. Darüber hinaus ist es kaum möglich eine exakte deterministische Beschreibung des Mobilfunkkanals als Funktion der Zeit anzugeben. Eine Alternative bietet die Modellierung und Simulation des Systemkonzepts auf einem Digitalrechner: das reale nachrichtentechnische System wird durch ein mathematisches Modell nachgebildet und in Form von Simulationsprogrammen auf dem Rechner implementiert. Ein wesentlicher Vorteil dieser Vorgehensweise ist die Flexibilität des Simulationsmodells. Änderungen von Systemparametern können durch entsprechende Modifikationen der Eingabeparameter des Modells in kurzer Zeit berücksichtigt werden. Die vorliegende Arbeit beschreibt die Modellierung der physikalischen Eigenschaften eines zeitvarianten Mobilfunkkanals, sowie die Simulation mit der Simulationsumgebung MATLAB. Hierbei werden verschiedene Einflussfaktoren auf die Ausbreitung der Funkwellen betrachtet und deren Wirkung mit Hilfe der Simulationen verdeutlicht. Gang der Untersuchung: Zunächst erfolgt eine Zusammenstellung der nachrichtentechnischen Grundlagen, die für die Modellierung verwendet werden. Kapitel 2 verschafft einen Überblick über allgemeine Eigenschaften der Mobilfunkübertragung, sowie Anforderungen an das Übertragungssystem. In Kapitel 3 wird das WSSUS-Modell (Wide Sense Stationary Uncorrelated Scattering) vorgestellt und hinsichtlich unterschiedlicher Geschwindigkeiten der Mobilstation sowie verschiedener Ausbreitungsgebiete untersucht. Die Begrenzung der Übertragungsbandbreite des Kanals wird in Kapitel 4 angesprochen, während in Kapitel 5 die Ein- und Ausfallsrichtungen der Funkwellen berücksichtigt werden. Schließlich wird in Kapitel 6 der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Senkung der Steuerlast ist eines der Ziele, das erreicht werden muß, um die Dynamik der Wirtschaft zu stärken und mehr Beschäftigung zu schaffen. Eine solche These beruht darauf, daß in Folge der Steuersenkungen die Kaufkraft und die Investitionsbereitschaft bei den Haushalten und Unternehmen gestärkt wird. Dadurch werden die Impulse durch Steuersenkungen, für eine belebtere Konjunktur, durch steigende Nachfrage auf den Gütermärkten, zu einer erhöhten Nachfrage an den Faktormärkten und damit zu mehr Beschäftigung führen. Ähnliche Impulse gehen von gezielten steuerlichen Förderungen zum Beispiel in Form von Investitionszulagen oder Sonderabschreibungen aus. Das Ausmaß dieser Impulse, hervorgerufen durch die Gestaltung der steuerlichen Rahmenbedingungen bedingt in vielen Bereichen wirtschaftliche Entscheidungen. So spielt zum Beispiel die Höhe des, von den Gemeinden festgelegten Hebesatzes der Gewerbesteuer eine wesentliche Rolle bei der Standortwahl eines Unternehmens. Die Höhe der gesamten Abgabenlast eines Unternehmens beeinflußt diese in großem Ausmaß in ihren Entscheidungen. Nicht umsonst werden große Erwartungen an die, in der ?großen Steuerreform?, geplanten Steuerentlastungen geknüpft. Mit welchen Auswirkungen die steuerrechtlichen Rahmenbedingungen Einfluß auf Investitionsentscheidungen nehmen können, soll in dieser Arbeit am Beispiel unterschiedlicher Förderungen durch das Fördergebietsgesetz (FördergebG) exemplarisch am Beispiel von Investitionen im Immobiliensektor dargestellt werden. Gang der Untersuchung: Zu diesem Zweck wird im Folgenden einführend, zunächst der steuerliche Hintergrund der Arbeit aufgezeigt. Im nächsten Schritt wird das theoretische Instrumentarium vorgestellt, mit dem in der Praxis die Wirtschaftlichkeit von Investitionen im Immobiliensektor beurteilt wird. Anhand von verschiedenen Szenarien werden anschließend die Auswirkungen unterschiedlicher steuerlicher Rahmenbedingungen, die das FördergebG vorgibt beleuchtet und ausgewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Das Fördergebietsgesetz2 2.1Ziele des Fördergebietsgesetzes2 2.2Anspruchsberechtigte3 2.3Begünstigte Investitionen3 2.4Arten der Begünstigungen4 2.5Bemessungsgrundlage für Sonderabschreibungen4 2.6Sonderabschreibungssätze in der Fassung vom 23.09.19934 2.7Änderungen durch das Jahressteuergesetz [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Conventional workflow management focuses on improving the efficiency of business processes within one organization. However, processes should not only be supported within the enterprise, but also when crossing organizational boundaries, e.g. in order to support new forms of collaborations as virtual enterprises. Due to the different nature of interorganizational workflows, conventional workflow technology cannot be directly applied. The most important requirement specific to interorganizational workflow systems is obviously that they are able to deal with heterogeneity and that it is not too expensive to achieve interoperability. Also maintaining the privacy of internal processes is a major concern, and security issues should be addressed. This diploma thesis gives an introduction to conventional and interorganizational workflow management, their aspects and concepts. It elaborates the requirements relevant for interorganizational workflow systems, describes the most important approaches, projects, and initiatives that currently exist in the area of interorganizational workflows, including XML-based approaches, the standards of the WfMC, electronic marketplaces and electronic contracting. An evaluation of these approaches based on criteria derived from the requirements and other characteristics shows the differing strengths and weaknesses. The XML-based approaches provide standards for the process interfaces, and can cope with heterogeneous environments very well. Some of them even allow spontaneous commerce with new trading partners without custom integration. Traditional EDI is in principle similar, but has many disadvantages. The standards of the WfMC enable integration with a very low effort, if they are followed by software providers. But privacy and security are potential problem areas and the models of interoperability that realistically can be supported are simple. Electronic marketplaces and electronic contracting are ideal, if a high number of business partners has to be supported and the services are chosen dynamically depending on the situation. But these services have to be comparable with rather simple interfaces. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Introduction1 2.Workflow Management4 2.1Requirements on WfMSs6 2.2Workflow Modeling8 2.2.1The Functional Aspect: Workflows and Activities8 2.2.2The Operational Aspect: Applications9 2.2.3The Behavioral Aspect: Control Flow10 2.2.4The Informational [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Am Beginn steht die Beschreibung der Ausgangslage. Es folgen die Definition des Themas und die mit ECR verfolgten Zielsetzungen, worauf alle weiteren Kapitel aufbauen. Hierzu dient vor allem eine Literaturrecherche der einschlägigen Bücher, Fachzeitschriften sowie Online-Datenbanken und des Internets. Im dritten Kapitel werden die besonderen Verhältnisse der Sportartikelbranche erörtert, die eine veränderte Ausgangsbasis für die Anwendungsmöglichkeiten von ECR darstellen. Da die "Enabling Technologies" die technischen Voraussetzung für ein funktionierendes ECR sind, werden sie im vierten Kapitel fokussiert, wobei die zwischenbetriebliche Kommunikation mit ihren Möglichkeiten und Problemen das Hauptthema darstellt. Das fünfte Kapitel greift die ECR-Basisstrategien auf und untersucht, welche Strukturen bzw. Komponenten bereits bestehen und welche Anwendungsmöglichkeiten noch ausgeschöpft werden könnten. Hierzu soll eine qualitative Expertenbefragung die notwendigen Informationen liefern. Das oft sehr theoretisch erscheinende Thema wird hier mit praktischen Fallbeispielen erklärend erweitert. Im sechsten Kapitel werden die Erfolgsfaktoren für eine Umsetzung des Konzeptes genauer untersucht, und im siebten Kapitel wird eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung8 1.1Ausgangslage8 1.1.1Beziehungen zwischen Industrie und Handel11 1.1.2Strukturen13 2.Grundlagen15 2.1Definition15 2.1.1Efficient16 2.1.2Consumer17 2.1.3Response18 2.2Beteiligte19 2.3Ziele und Potentiale20 2.3.1Einsparungspotentiale20 2.3.2Umsatzsteigerung23 2.3.3Prozeßbeschleunigung und -fehlerfreiheit24 2.3.4Wertschöpfung25 2.3.5Optimale Bedarfsdeckung und Kundenzufriedenheit25 2.3.6Wettbewerbsvorteile26 2.3.7Ökologieorientierte Ziele26 2.4Zusammenfassung27 3.Abgrenzung und Situation der Sportikelbranche29 3.1Abgrenzung Sportartikel- und Lebensmittelbranche29 3.2Selbstbedienung (SB) versus Beratung31 3.3Situation in der Sportartikelbranche32 4."Enabling Technologies"36 4.1Zwischenbetriebliche Kommunikation (EDI)38 4.1.1Definition38 4.1.2Zielsetzung39 4.1.3Formen39 4.2Normen40 4.2.1EAN/UPC40 4.2.2ILN41 4.2.3EAN 12841 4.2.4NVE/SSCC42 4.3EDIFACT43 4.4EANCOM44 4.5SINFOS: Das Poolkonzept47 4.6Electronic Commerce48 4.6.1Das Geschäftsmodell des eCommerce51 4.6.2Potentiale52 4.6.3Die vier Säulen des eCommerce53 4.6.4Lite [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahren verzeichneten die internationalen Börsenplätze stark steigende Umsätze. Gleichzeitig erfolgte eine Konzentration der Umsätze auf bekannte Standardwerte mit der Folge, daß Spezial- und Nebenwerte unter zunehmender Umsatzlosigkeit und Illiquidität litten. Bereits in den achtziger Jahren wurde an den europäischen Wertpapierbörsen versucht, spezielle Börsensegmente für kleine und mittlere Unternehmen zu etablieren. Nach anfänglichen Erfolgen scheiterten diese Börsensegmente an der unzureichenden Liquidität am Sekundärmarkt bzw. der geringen Transparenz und wurden daraufhin geschlossen oder sind heute fast bedeutungslos. Diese Entwicklung lähmte zudem die volkswirtschaftlich wichtige Emissionstätigkeit auf dem Primärmarkt. In jüngster Zeit kam wieder Bewegung in die europäische Börsenlandschaft. Erneut wurden in mehreren europäischen Ländern spezielle Börsensegmente für kleine und mittlere Unternehmen eingerichtet, diesmal jedoch v.a. für Wachstumsunternehmen. Bisher existierte nur in den Vereinigten Staaten mit der NASDAQ ein etablierter und funktionierender Kapitalmarkt für Beteiligungspapiere von kleinen und mittleren Unternehmen. Im Zuge dieser Entwicklung startete die Deutsche Börse AG im Mai 1997 den Neuen Markt, ein Handelssegment für wachstumsstarke kleine und mittlere Unternehmen. Ein Novum in Deutschland war der Designated Sponsor (vormals Betreuer) im Neuen Markt, der neben den strengen Zulassungsbedingungen für die nötige Liquidität und Transparenz sorgen sollte. Die anfängliche Kritik am Designated Sponsor-Konzept und an den Transparenzanforderungen ist nach dem bisherigen Erfolg des Neuen Marktes verstummt. In einem nächsten Schritt wurde das Konzept auf MDAX-Werte, die künftigen SMAX-Werte und andere illiquide Werte übertragen, da hier noch Handlungsbedarf besteht. Mit dieser Arbeit soll gezeigt werden, welchen Beitrag das Designated Sponsor-Konzept zur Verbesserung von Liquidität und Transparenz leistet, um einen funktionierenden Sekundärmarkt für die Aktien von kleinen und mittleren Unternehmen sicherzustellen. Hierbei sollen die Problemfelder anhand der Besonderheiten von kleinen und mittleren Unternehmen herausgearbeitet und bei der Bewertung des Designated Sponsor-Konzepts als Lösungsansatz berücksichtigt werden. Gang der Untersuchung: Die Darstellung der Grundlagen zur Effizienz und Organisation von Wertpapiermärkten in Kapitel 2 bilden das theoretische Grundgerüst für die [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Oberste Prämisse ist es, die Eignung der Republik Südafrika als Wirtschaftsstandort aus der Sicht deutscher Unternehmer auf eine möglichst breite Beurteilungsbasis zu stellen. Gewährleistet wird diese Vorgabe durch Einbeziehung von Wirtschaftsakteuren mehrerer Grundgesamtheiten, deren augenblickliches Engagement in der RSA sich hinsichtlich seiner Tiefe explizit unterscheidet. Einen besonders detaillierten Erkenntnisstand aufgrund täglicher Konfrontation mit den konkreten Problemen verspricht die Befragung der am Standort präsenten Unternehmer. Um allerdings ihre Situation adäquat erfassen zu können, war vorher eine eingehende Beschäftigung mit der RSA im allgemeinen und der Ausprägung unternehmensrelevanter Standortfaktoren im besonderen notwendig. Flankierend zum Literaturstudium wurden im telefonischen und persönlichen Gespräch Informationen zur aktuellen Problematik deutscher Wirtschaftsbeziehungen mit Südafrika bei Ministerien, übergeordneten Wirtschaftsverbänden sowie Forschungsinstituten eingeholt. Das innovative Element dieser Untersuchung ist die parallele Erhebung am Standort RSA potentiell interessierter Unternehmer in der BRD, welche im Mai und Juni 1996 stattfand. Als Befragungsgruppen rückten neben Exporteuren v. a. Teilnehmer an Unternehmer-Informationsreisen in die RSA sowie die Aussteller der Johannesburger Industriemesse ?Made in Germany 1996? in den Blickpunkt. Erhoffte Ergebnisse sind eine Beurteilung der Standortqualität Südafrikas durch diese vorinformierten Unternehmer sowie die Strategien dieser ?mobilisierbaren Masse? gegenüber dem Land als möglichem Wirtschaftsstandort. Um räumliche Prozesse bestehender sowie sich eventuell ansiedelnder Unternehmen in räumlicher Differenzierung erfassen zu können, wurden begleitend südafrikanische Fachleute der Regional- und Stadtplanung befragt. Wenngleich somit auf eine denkbar breite Basis gestellt, versteht sich diese Arbeit als unilaterale Betrachtung der RSA aus deutscher Unternehmerperspektive. Nicht zuletzt aufgrund der thematischen Eingrenzung können deshalb detaillierte Ausführungen über die Effekte deutscher Unternehmer auf die südafrikanische Wirtschaftsstruktur sowie therapeutische Ratschläge von Seiten des Verfassers nicht das Ziel sein. Gang der Untersuchung: Nach thesenartiger Formulierung der Fragestellung in Kap. 1 folgt ein kurzes Eingehen auf relevante, theoretische Grundlagen (Kap. 2). Da physisch-geographische Faktoren ausgeklammert [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Warum zieht es indische IT-Unternehmen in die Main-Metropole? Welche Standortfaktoren und Netzwerke bietet ihnen Frankfurt a.M., mit welchen Problemen haben Besitzer der Green Card zu kämpfen und wie beurteilen indische IT-Unternehmen die Zukunftsperspektiven der Metropole unter unternehmensbezogenen und persönlichen Gesichtspunkten? Nicht nur die U.S.A. und die wohlhabende Region des Silicon Valley kämpfen seit längerem mit einem ?Crash down?, auch in Deutschland hat die Konjunkturflaute die ?Boomtown? Franfurt einstweilen zum Stillstand gebracht. Wie schlagen sich dennoch indische IT-Unternehmen in einer Zeit, in der massive Steuererhöhungen den Standort Deutschland bedrohen und ausländische Firmen nicht mehr investieren wollen? Trotz hoher Arbeitslosigkeit werden weiterhin händeringend IT-Experten in Deutschland gesucht. Aus diesem Grund wies Bundeskanzler Gerhard Schröder am 23. Februar 2000 mit der Idee des ?,QGHUnets? auf die Dringlichkeit der Anwerbung ausländischer IT-Spezialisten, insbesondere von Indern, hin. Deutschlands wirtschaftliche Zukunft hängt außerdem entscheidend von seiner Attraktivität für internationale Unternehmen ab. Doch wer hat die indischen IT-Fachkräfte überhaupt gefragt, ob sie nach Deutschland / Frankfurt a.M. kommen möchten? IT-Professionals, die vier bis fünf Jahre Internet-Erfahrung haben, können sich auf der ganzen Welt einen Job aussuchen. Sie müssen nicht unbedingt nach Deutschland gehen. Die vorliegende Arbeit setzt es sich daher zum einen zum Ziel, sowohl den Standpunkt indischer IT-Unternehmen, als auch des einzelnen Green Card Halters hervor zu heben, die unterschiedlichen Betrachtungsweisen beider zu betonen und die Beweggründe für die Standortentscheidung Deutschlands zu erörtern. Indische Immigranten trugen im Silicon Valley in hohem Maße zu Export und Reichtum der Region bei. Sie schufen breite und verstrickte lokale sowie globale Netzwerke. Durch die Erhebung indischer IT-Unternehmen Frankfurts soll als zweites Ziel zuerst theoretisch und dann empirisch untersucht werden, ob das Erfolgsbeispiel Silicon Valley annähernd wiederholbar wäre, wie attraktiv Frankfurt im Vergleich zu Silicon Valley ist, welche Standortfaktoren es vorzuweisen hat und ob sich Inder hier ähnlich gut wie in Amerika / Silicon Valley durch entsprechende Netzwerke integrieren können. Daher werden deutsch-indische Beziehungen, sowohl auf Unternehmensebene als auch persönlicher Art, genauer unter die Lupe [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Aufbau der Arbeit2 1.3Literatur und Anmerkungen zu Kapitel 13 2.Analysieren der Ausgangssituation und Systematisieren von Möglichkeiten zum Anpassen von IV-Altsystemen4 2.1Charakterisieren von IV-Altsystemen4 2.2Charakterisieren von Business Process Reengineering6 2.3Überblick über vorzunehmende Anpassungen8 2.4Überblick über Rahmenbedingungen beim Anpassen12 2.4.1Besonderheiten der IV in Dienstleistungsunternehmen12 2.4.2Softwarequalitätssicherung14 2.5Überblick über Möglichkeiten zum Anpassen16 2.6Literatur und Anmerkungen zu Kapitel 219 3.Beschreiben elementarer Techniken zum Anpassen von IV-Altsystemen23 3.1Entwerfen der Beschreibungsschemata23 3.2Beschreiben der Methoden zum Anpassen von Daten und Funktionen26 3.2.1Reverse Engineering26 3.2.2Restrukturierung29 3.2.3Forward Engineering32 3.2.4Zusammenfassender Überblick34 3.3Beschreiben der Mechanismen für den Zugang zu Daten und Funktionen35 3.3.1Middleware für den Datenzugang35 3.3.1.1Gateways35 3.3.1.2Programmiersprachen der 4. Generation38 3.3.1.3Datenbank-Schnittstellen40 3.3.1.4Zusammenfassender Überblick41 3.3.2Zugangschaffende Mechanismen für Funktionen42 3.3.2.1Screenscraper42 3.3.2.2Wrapper und Stubs44 3.3.2.3Zusammenfassender Überblick47 3.3.3Middleware für den Funktionenzugang48 3.3.3.1Remote Procedure Calls48 3.3.3.2Message Oriented Middleware50 3.3.3.3Object Request Broker51 3.3.3.4Zusammenfassender Überblick53 3.4Literatur und Anmerkungen zu Kapitel 354 4.Beschreiben integrierter Techniken zum Anpassen von IV-Altsystemen59 4.1Entwerfen des Beschreibungsschemas59 4.2Beschreiben der integrierten Techniken59 4.2.1Reengineering59 4.2.2Frontending63 4.2.3Wraparound67 4.2.4Hub-and-Spoke Systeme70 4.2.5Zusammenfassender Überblick73 4.3Literatur und Anmerkungen zu Kapitel 474 5.Bewerten der Möglichkeiten zum Anpassen von IV-Altsystemen und Ableiten von Handlungsempfehlungen76 5.1Bewerten der Möglichkeiten zum Anpassen76 5.2Ableiten von Handlungsempfehlungen für beispielhafte Situationen79 5.3Literatur und Anmerkungen zu Kapitel 581 6.Schlußbetrachtungen82 LiteraturverzeichnisVI ErklärungXV Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Volksrepublik China ist nach den USA und Japan der drittwichtigste Markt der Europäischen Union, unter deren Mitgliedsländern Deutschland den größten Handelspartner Chinas darstellt. Mit zweistelligen Wachstumszahlen hat sich China in den letzten Jahren zu einer der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaft der Erde entwickelt. Der riesige Markt Chinas mit einem Kundenpotential von 1,2 Milliarden Menschen gerät zunehmend ins Blickfeld deutscher Unternehmen. Diese Arbeit richtet sich vornehmlich an deutsche Unternehmen, die das Potential und die Dynamik des chinesischen Marktes erkannt haben und sich durch Direktinvestitionen Marktanteile an einem der größten Binnenmärkte der Welt sichern wollen - fast jeder vierte Erdbewohner ist Chinese! China überschreitet in vielerlei Hinsicht ein `normales' Maß. Mit einer Gesamtfläche von 9,6 Mio. qkm und mit 1,2 Mrd. Menschen ist China. ein außergewöhnlich großes Land. Auch in wirtschaftlicher Hinsicht, mit durchschnittlich 10% Wirtschaftswachstum, einem Handelsbilanzplus, Währungsreserven in Höhe von 60 Mrd. US$ und Auslandsinvestitionen in Höhe von 30 Mrd. US$, bietet China nicht nur 1995 Superlativen. Der Schwerpunkt dieser Arbeit besteht darin, investitionswilligen Unternehmen einen Weg von der Planung bis zur Umsetzung von Direktinvestitionen in China aufzuzeigen. Die folgenden sechs Kapitel bieten Anregungen und wichtige Informationen für eine erfolgreiche Investitionstätigkeit in China, unabhängig von der Branche oder der Größe des investierenden Unternehmens. Aufgrund der Dynamik des chinesischen Marktes werden sich wahrscheinlich im Laufe der Zeit einige Rahmenbedingungen verändern, die systematische Vorgehensweise dieses `Investitionsleitfadens' wird davon allerdings nicht betroffen sein. Gang der Untersuchung: Nachdem im ersten Kapitel nur kurz auf die Vorzüge des chinesischen Marktes eingegangen wird, beginnt mit dem zweiten Kapitel das eigentliche Thema dieser Arbeit. Darin wird die Notwendigkeit einer Strategieentwicklung für beabsichtigte Direktinvestitionen erläutert. Anhand der vier "Rahmenelemente" - Orientierungsphase, Standortanalyse, Investitionsform und Finanzierungsform - wird die Entwicklung der Investitionsstrategie vorgestellt. Chinesische Besonderheiten der jeweiligen "Rahmenelemente" werden dabei entsprechend berücksichtigt. Durch das Zusammenfügen der vier Elemente wird ein Investitionsrahmen geschaffen, der als Basis für erfolgreiche [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 0.Methodik dieser Arbeit 1.Währungskurssicherung aus Unternehmenssicht - Eine Hauptaufgabe des Finanzmanagements 2.Management von Devisenkursrisiken - Grundlagen und Zielsetzungen 2.1Grundbegriffe des Devisengeschäfts 2.1.1Devisen, Sorten und Währung 2.1.2Wechselkurs 2.1.3Konvertibilität 2.2Grundlagen des Devisenhandels 2.3Risiken des Devisengeschäfts 2.3.1Situationsbeschreibung 2.3.2Beschreibung allgemeiner Risiken im Außenhandel 2.3.3Währungsrisiko 2.4Phasen des Devisenmanagements 2.5Ziele und Strategien des Devisenmanagements 2.6Hedging und Covering 3.Währungskurssicherungsinstrumente - Eine Darstellung alternativer Maßnahmen 3.1Klassifizierung der Instrumente 3.2Devisenkassageschäft 3.3Devisentermingeschäft 3.3.1Begriffsbestimmung 3.3.2Formen des Devisentermingeschäfts 3.3.3Preisbildung beim Devisentermingeschäft 3.4Devisen-Futures (Currency-Futures) 3.5Devisen-Optionen 3.5.1Optionsformen 3.5.2Definition 3.5.3Optionsprämie 3.6Währungskredite/Währungsanlagen 3.7Instrumente der Forderungsübertragung 3.8Finacial-Swaps 3.9Wechselkursversicherung durch HERMES 4.Analyse der Vor- und Nachteile der Währungskurssicherungsinstrumente auf der Grundlage der wichtigsten Beurteilungskriterien 4.1Vorteile der Kurssicherung aus volkswirtschaftlicher Sicht 4.2Betriebswirtschaftliche Beurteilungskriterien im Überblick 4.3Beurteilung der Kurssicherung über Devisenmärkte 4.3.1Devisenkassageschäft 4.3.2Devisentermingeschäft 4.3.2.1Allgemeine Betrachtung 4.3.2.2Vor- und Nachteile von DTG-Varianten 4.3.2.3Sonderformen des DTG 4.4Beurteilung der Kurssicherung über Terminmärkte 4.4.1Devisen-Futures 4.4.2Devisen-Optionen (Currency-Options) 4.4.2.1Vorteile von Devisen-Optionen 4.4.2.2Sonderformen: Bandbreitenoption und HYPO-Termin-Plus 4.4.2.3Entscheidungskriterien: ?Devisen-Option oder Devisentermingeschäft? 4.4.3Einfluß von Nebenkosten 4.5Beurteilung der Kurssicherung über Finanzmärkte 4.5.1Währungskredite/Währungsanlagen 4.5.2Diskontierung von Fremdwährungswechseln 4.5.3Exportforfaitierung 4.5.4Exportfactoring 4.5.5Währungs-Swaps (Currency-Swaps) 4.6HERMES - Wechselkursversicherung 4.6.1Vorteile gegenüber anderen Instrumenten 4.6.2Nachteile der staatlichen Wechselkursversicherung 4.6.3Kosten der Kurssicherung durch HERMES 5.Absicherung des Währungskursrisikos aus Unternehmenssicht - Beispiele aus der regionalen [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnisi Abbildungsverzeichnisiii Tabellenverzeichnisiv Formelverzeichnisv Verzeichnis des Anhangsvi Abkürzungsverzeichnisvii 1.Einleitung1 1.1Geschichte der Terminmärkte/Problemstellung1 1.2Abgrenzung des Themas2 1.3Gang der Untersuchung2 2.Theoretische und begriffliche Grundlagen zum Aktien-Kassa- und Terminmarkt3 2.1Der Deutsche Aktienindex (DAX)3 2.1.1Entstehung des Deutschen Aktienindex DAX3 2.1.2Funktionen von Aktienindizes3 2.1.3Gliederung von Aktienindizes4 2.1.4Die Konzeption des Deutschen Aktienindex DAX4 2.1.5Die Berechnung des DAX6 2.1.6Austausch von Indexgesellschaften7 2.2Der Aktien-Terminmarkt8 2.2.1Entstehung des Terminmarktes in Deutschland8 2.2.2.1Die Konzeption der Deutschen Terminbörse (DTB)8 2.2.2.2Die Auftragsarten an der DTB9 2.2.2.3Die Marktteilnehmer der DTB10 2.2.3Die Produkte der DTB allgemein11 2.2.4Der DAX-Future12 2.2.5Die Option auf den Deutschen Aktienindex DAX13 2.2.6Die Option auf den DAX-Future15 2.2.7Das Marginsystem der DTB (Risk Based Margining)15 2.2.7.1Die Marginberechnung bei Optionen16 2.2.7.2Die Marginberechnung bei Futures17 2.2.7.3Die Marginberechnung bei DAX-Future-Optionen17 2.3Die Handelsmotive am Terminmarkt18 2.3.1Hedging 18 2.3.2Spekulation (Trading)22 2.3.3Arbitrage23 2.4Die Wertpapierleihe24 3.Arbitrage zwischen Kassa- und Terminmarkt27 3.1Die Preisbildung des DAX-Futures27 3.1.1Die Ermittlung des fairen Future-Preises für Körperschaftsteuer Anrechnungsberechtigte29 3.1.2Die Ermittlung des fairen Future-Preises für nicht Körperschaftsteuer Anrechnungsberechtigte30 3.2Die Ermittlung fairer Optionspreise31 3.3Erläuterung der Arbitrage im Allgemeinen33 3.4Der Nutzen der Arbitrage34 3.4.1Nutzen für den Arbitrageur34 3.4.2Nutzen für den Gesamtmarkt34 3.5Die Arbitrage-Arten zwischen Kassa- und Terminmarkt35 3.5.1Cash and Carry-Arbitrage35 3.5.2Reverse Cash and Carry-Arbitrage unter Einsatz der Wertpapierleihe37 3.5.3Time Spread-Arbitrage38 3.6Die Risiken der Arbitrage38 3.6.1Das Ausführungsrisiko im Kassa-Handel39 3.6.2Marktbeeinflussung durch Arbitrage39 3.6.3Time-Lags40 3.6.4Der Tracking Error40 3.6.5Das Risiko instabiler Betas41 3.6.6Das Dividendenrisiko41 3.6.7Das Zinsänderungsrisiko42 3.6.8Das Liquiditätsrisiko43 3.7Die Index-Arbitrage in der Praxis 43 3.7.1Unterschiede zwischen theoretischen Modellen und der Praxis44 3.7.2Die Entstehung eines Arbitrage-Bandes46 3.7.3Die [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Als Putze an Wänden oder Decken werden ein- oder mehrlagig in bestimmter Dicke aufgebrachte Beläge aus Putzmörteln oder Beschichtungsstoffen bezeichnet. Die Putze dienen je nach Art und Putzdicke bestimmten bauphysikalischen Aufgaben sowie der Oberflächengestaltung eines Bauwerkes. Putze bzw. Putzsysteme müssen in der Lage sein, gewisse Anforderungen hinsichtlich guter und gleichmäßiger Haftung am Putzgrund in den einzelnen Lagen aneinander sowie ein gleichmäßiges Gefüge innerhalb der einzelnen Lagen zu gewährleisten. Aufgrund der technologischen Weiterentwicklung in den letzten Jahrzehnten ging man zunehmend von der herkömmlichen mehrlagigen Putzausführung zu maschinell antragbaren, einlagigen Putzen über. Die Verwendung von glatteren Schalungen sowie das rationellere Bauen mit Stahlbetonfertigteilen führte zur Entwicklung neuer Putzmörtel, wie z.B. die sogenannten Haftputze. Obwohl heutzutage die Technik zur Herstellung und Verarbeitung weitestgehend ausgereift ist, kommt es immer wieder zu unterschiedlichsten Putzschäden in verschiedenen Größenordnungen. Da heute die für eine ausreichende Beurteilung des Putzgrundes und dessen gezielter Vorbereitung nötigen Einflußgrößen, deren Wirkung und Zusammenspiel zum größten Teil bekannt sind, können bei Beachtung bestimmter Grundregeln die Putzschäden zumindest relativ gering gehalten werden. Aus diesem Grund soll in dieser Studienarbeit ein Literaturbericht erstellt werden, der die Ergebnisse aus zahlreichen Forschungsarbeiten zur Putzhaftung an Betonflächen und die Erfahrungen aus der Praxis der Putzverarbeitenden gegenüberstellt und vergleicht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 2.Überblick und Anforderungen an einen Putzmörtel3 3.Der Haftmechanismus der Gipsputze auf ihrem Untergrund5 4.Faktoren für eine stabile Haftung von Gipsputz auf Beton6 4.1Einfluss der Putzzusammensetzung auf das Haftvermögen6 4.1.1Methylcellulose als Zusatz für Gipsputze ? besteht ein Einfluss auf das Haften der Putzgipse?8 4.2Einflüsse der Grenzfläche auf die Ausbildung des DH ? Gefüges9 4.3Beton als Untergrund ? Einfluss auf das Haften von Gipsputz11 4.3.1Eigenschaften des Betons und seiner Oberfläche in Verbindung mit der Putzhaftung12 4.3.2Einfluss und Wirkungsweise der Feuchtigkeit auf die stabile Putzhaftung15 4.3.3Einfluss der Schalungstrennmittel auf die Putzhaftung22 4.3.4Leichtbeton als Putzgrund ? Merkmale und Besonderheiten24 4.4Haftbrücken ? [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: ?Die Gemeinschaft trifft die erforderlichen Maßnahmen, um bis zum 31. Dezember 1992 . . . den Binnenmarkt schrittweise zu verwirklichen. Der Binnenmarkt umfasst einen Raum ohne Binnengrenzen, in dem der freie Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital gemäß den Bestimmungen diese Vertrages gewährleistet ist.?(Art. 8a EWG-Vertrag) Da die überwiegende Zahl der Bauunternehmen ausschließlich in einem relativ kleinen Umkreis ihres Unternehmenssitzes tätig ist, ist diese weitgehende Öffnung der Grenzen zwischen den einzelnen Ländern nur für bestimmte Bauunternehmen von Bedeutung. In der Euregio Aachen-Lüttich-Maastricht bietet es sich für Bauunternehmen aufgrund der geographischen Nähe an, den EU-Binnenmarkt zu nutzen und Bautätigkeiten im benachbarten Ausland auszuführen. Die vorliegende Arbeit untersucht, ob die Schaffung des EU-Binnenmarktes anhand von EURichtlinien im Bereich der Vergabe von öffentlichen Bauaufträgen in der Euregio erreicht wurde und ob daher die grenzüberschreitende Ausführung von Bauarbeiten in den letzten sieben Jahren zur Realität geworden ist. Gang der Untersuchung: Dazu werden in Kapitel 2 zunächst die zentralen europäischen Richtlinien der Vergabe von öffentlichen Bauaufträgen, die Baukoordinierungsrichtlinie und die Rechtsmittelrichtlinie, vorgestellt. Im Anschluss daran wird erläutert, wie bei Verstößen gegen die EU-Richtlinien eine Intervention der EU-Kommission erlangt werden kann. Kapitel 3 behandelt die Umsetzung, der Baukoordinierungsrichtlinie und der Rechtsmittelrichtlinie in nationales belgisches, deutsches und niederländisches Recht und welche Bestimmungen in den drei Ländern für die Vergabe öffentlicher Bauaufträge unterhalb des EU-Schwellenwertes gelten. Diese Regelungen der Vergabe in den einzelnen Ländern werden einander in Tabellen gegenübergestellt, um einen direkten Vergleich zu ermöglichen. Um herauszufinden, ob die Ausführung von Bauarbeiten im benachbarten Ausland bereits zur Praxis der in der Euregio ansässigen Bauunternehmen gehört, sind Bauunternehmer zu ihren Erfahrungen auf diesem Gebiet befragt worden. Die Ergebnisse dieser Befragungen sind in Kapitel 4 zusammengefasst. Für die Bauunternehmer ergeben sich nicht nur Schwierigkeiten, die auf den nationalen Umsetzungen der EU-Richtlinien und den Bestimmungen unterhalb des EU-Schwellenwertes beruhen. In Kapitel 5 werden daher sowohl allgemeine und landesspezifische Probleme als auch Möglichkeiten [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Diese Arbeit resultiert aus einer durch das Niedersächsische Justizministerium angeregten Evaluation des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), an welcher der Autor maßgeblich beteiligt ist. Sie beschäftigt sich im Kern mit einer Gruppe von 73 Insassen der Jugendanstalt Hameln, die zwischen 1987 und 2000 das Anti-Aggressivitäts-Training dieser größten deutschen Jugendanstalt absolviert haben. Ziel war es, anhand einer Untersuchung der Legalbewährung den Rückfall der Teilnehmer zu ermitteln und mit Hilfe einer Kontrollgruppe die Effektivität des Anti-Aggressivitäts-Trainings zu messen. Da alle vorliegenden Evaluationen des Anti-Aggressivitäts-Training sich auf Befragungs- und Verhaltensdaten beziehen, gibt es bisher keine auf die Auswertung von Daten zur Legalbewährung ausgerichtete Erhebung. Gang der Untersuchung: Nach einer kurzen Einführung werden in Kurzform in Kapitel 2 Aggressionstheorien, insbesondere die in ein Anti-Aggressivitäts-Training einfließenden Theorien, vorgestellt. Im dritten Teil werden zwei Institutionen beschrieben, mit deren Einflüssen das Anti-Aggressivitäts-Training geformt wurde. Mit der Geschichte und der Beschreibung des Anti-Aggressivitäts-Training in Kapitel 4 soll dem Leser ein Einblick in die Ziele und die Arbeitsweisen dieser Verhaltenstherapie ermöglicht werden. Danach werden die Unterschiede der in der Evaluation erfolgten Differenzierungen der Trainerphasen herausgestellt. Während des Anti-Aggressivitäts-Trainings wurden bisher zwei Erhebungen zur Effizienz des Trainings durchgeführt. Die Methodik, die Durchführung und die Ergebnisse, sowie eine kurze Analyse der Methodik wird in Kapitel 4.4. erfolgen. Im Hauptteil wird zunächst die Methodik der eigenen Untersuchung beschrieben. Es folgen Abschnitte zu den untersuchten Anti-Aggressivitäts-Trainingsteilnehmern, den Personen der Vergleichsgruppe und zum entstandenen Datensatz. Die Befunde teilen sich in drei Untergruppen: Unter 5.2. werden die Befunde zum allgemeinen Rückfall beschrieben. Abschnitt 5.3. widmet sich dem differenzierter untersuchten und trainings- relevanten Gewaltrückfall. In 5.4. wird der Gewaltrückfall unter besonderer Berücksichtigung der einzelnen Trainerphasen betrachtet. Die bereits erwähnten Ergebnisse der vorangegangenen Erhebungen werden in 5.6. mit Ergebnissen der vorliegenden Evaluation und anderen publizierten Rückfallzahlen verglichen. Ein Überblick der mir bekannten, nach [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Besonderheit der Leistungserstellung von Softwareunternehmen liegen in dem Produkt ?Software?. Die Software ? eine auf Datenträgern gespeicherte Befehlsfolge ? unterscheidet sich aufgrund der nicht vorhandenen Materialität von den klassischen Speichermedien. Die Entwicklung von Softwareprodukten nimmt oft einen längerer Zeitraum in Anspruch womit die Problematik der Gewinnrealisierung zu betrachten ist. Hinzu kommt das oft hohe Entwicklungsrisiko. Dabei kommt es, insbesondere wegen der Besonderheit des Bilanzierungsobjektes ?Software? beim Ansatz und Bewertung im Jahresabschluss immer wieder zu Problemfragen. Aufgrund der weltweit zunehmenden Vernetzung der Märkte, die zur internationalen Ausrichtung der Unternehmen führt sowie aus Gründen der Vergleichbarkeit, wird auch für deutsche Unternehmen die Rechnungslegung nach IAS oder US-GAAP immer aktueller. Für am Neuen Markt notierte Unternehmen ist es bereits schon Pflicht, ihre Abschlüsse nach IAS oder US-GAAP zu erstellen. Für Unternehmen, die an einer US-amerikanischen Börse notiert werden wollen, gelten, nach dem Grundsatz der SEC, bisher zwingend die Bilanzregeln nach US-GAAP. Deshalb soll sich die vorliegende Arbeit mit der Gewinnrealisierung von Softwaregeschäften in den Bilanzierungssystemen HGB, IAS und US-GAAP in darlegender und vergleichender Weise beschäftigen. Dabei soll der Schwerpunkt auf der Betrachtung von erworbener und selbsterstellter Software liegen, insbesondere deren Ansatz und Bewertung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung 2.Grundlagen 2.1Unterscheidung der relevanten Softwaregruppen 2.1.1Systemsoftware 2.1.2Anwendungssoftware 2.2Software ? materieller oder immaterieller Vermögensgegenstand 3.Vergleichskriterien 4.Bilanzierung und Bewertung von Software 4.1Erworbene Software 4.1.1Erworbene Software zur Eigennutzung 4.1.2Erworbene Software zur Vermarktung 4.2Selbsterstellte Software 4.2.1Softwareentwicklung für interne Zwecke 4.2.2Softwareentwicklung im Auftrag Dritter 4.2.3Softwareentwicklung mit dem späteren Ziel der Weiterveräußerung von Programmkopien 4.3Gewinnrealisierung 4.3.1Das Realisationsprinzip 4.3.2Gewinnrealisierung bei langfristiger Fertigung 5.Vergleich 5.1Erworbene Software 5.1.1. für die eigene Nutzung 5.1.2.zur Vermarktung 5.2Softwareentwicklung 5.2.1. für eigene Zwecke 5.2.2. mit dem späteren Ziel der Weiterveräußerung von Programmkopien 5.3Langfristige [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Kriege sind so alt wie die Menschheit. Ihre Folgen auch. In der vorliegenden Arbeit soll eine zwangsläufige, vielfach erforschte und immer wieder rätselhafte Auswirkung militärischer Einsätze dargestellt werden: der Stressschaden. Immer wieder hat es die Menschheit für notwendig erachtet Interessen, seien es die einer Person oder Gruppe mit Gewalt durchzusetzen. Diese Praxis hat sich bis in unsere Zeit unverändert erhalten. Die Unterschiede zu den frühen Formen der Kriegsführung liegen in der hohen Mechanisierung seit dem Amerikanischen Bürgerkrieg 1860 - 1865 und der Elektronisierung seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und Beginn des nuklearen Wettlaufes zwischen den USA und der damaligen UdSSR. Dazwischen liegen etwa 100 Jahre der Kriegsindustrialisierung und der Stahlgewitter mit ihren unauslöschlichen Folgen. Der Soldat als Mensch - Mittel der Kriegsführung spielt dabei eine zentrale Rolle. Er ist der Träger von militärischen Rollen, Funktionen und Idealen die auf seine Träger zurückstrahlen und sie als Individuum für nicht existent erklären. Am Ende zählen nur Sieg oder Niederlage, Verlierer sind aber unweigerlich alle. Jeder Schuss den man auf einen anderen abfeuert und jede Kugel der man entgeht, das Entsetzen, der Verrat, die Schreie, die Flammen und die Verwesung reißen von Mal zu Mal größere Löcher in die Seele des Soldaten bis er nicht mehr kann. Eine Schlacht oder einen Krieg gewinnt oder verliert man im Kollektiv, aber leiden ist etwas individuelles, privates, einsames. Dieses Leiden entbindet den Soldaten jedoch nicht von seiner Verpflichtung im Kollektiv weiter korrekt zu funktionieren wenn der Krieg vorüber ist. Der Bundesrepublik ist diese Erfahrung von der Kriegsgeneration abgesehen bis jetzt erspart geblieben. Seit der Gründung der Bundeswehr sind mehrere Generationen von Soldaten in Pension gegangen oder ins Zivilleben zurückgekehrt ohne jemals ernsthaft in Gefahr gewesen zu sein. Seit dem ersten Auslandseinsatz der Bundeswehr 1993 in Kambodscha hat sich diese Situation geändert. Und spätestens seit dem Bürgerkrieg auf dem Balkan, de facto vor der Haustür ist klargeworden, dass die sich Bundesrepublik militärisch nicht einfach auf dem Sofakissen der historischen Schuld ausruhen kann und darf, sondern im Einklang mit den so häufig propagierten Idealen des Grundgesetzes konform handeln muss, um Leid zu mindern und Wehrlose zu schützen, auch auf die Gefahr hin eigene Verluste zu [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Bei sinkender Fertigungstiefe, bedingt durch den Outsourcing-Trend sowie die immer stärkere Fokussierung auf die Kernkompetenzen der Unternehmen, nehmen Einkauf und Beschaffung Schlüsselfunktionen ein. Weitere Herausforderungen sind eine große Preisdifferenzierung und Intransparenz von Beschaffungsmärkten sowie hohe Prozeßkosten, insbesondere im Bereich der C-Teile. Ziel der Arbeit ist es, die Möglichkeiten der Nutzung von Internet-Technologien zur Optimierung von Einkaufs- und Beschaffungsprozessen aufzuzeigen. Es folgt eine kurze Einführung in die Materie des Internet sowie des elektronischen Handels. Die Einordnung des Electronic Procurement innerhalb der Unternehmensaktivitäten leitet den Hauptteil der Arbeit ein. Es werden jeweils traditionelle Ansätze mit den neuen internetbasierten Lösungen verglichen. Zunächst wird auf die Aspekte der internetbasierten Kommunikation für den Beschaffungsbereich eingegangen. Weitere wichtige Bereiche sind: Beschaffungsmarktforschung, Bedarfspublikation im Internet, Desktop Purchasing im Rahmen der dezentralen Beschaffung und die Untersuchung der Formen und Mechanismen von elektronischen Marktplätzen. Desweiteren beschäftigt sich die Arbeit mit den Problemgebieten des betrieblichen Einsatzes der Internet-Technologien und ihren Lösungsansätzen im Zusammenhang mit rechtlichen Fragen und Sicherheitsaspekten. Schließlich werden die notwendigen Schritte zur Implementierung von Electronic Procurement im Unternehmen diskutiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV Einleitung1 1.Problemstellung3 1.1Reduzierung der Fertigungstiefe3 1.2Ineffizienz bestehender Business-to-Business Märkte in Europa4 1.2.1Preisdifferenzierung4 1.2.2Marktintransparenz4 1.3Hoher Zeit- und Ressourcenaufwand bei Beschaffungsprozessen5 2.Welche Optimierungspotentiale bietet internetbasierte Beschaffung?7 3.Internet9 3.1Was ist Internet?9 3.2Selbstorganisation im Internet10 3.3Die Entwicklung des Internet11 3.4Basistechnologien des Internet12 3.4.1TCP/IP12 3.4.2Client-Server-Technologie12 3.4.3Adressierung (Domain Name System)13 3.4.4Zugang zum Internet13 3.4.5Router und Gateways14 4.Elektronischer Handel14 4.1Definition des elektronischen Handels15 4.2Aktuelle und erwartete kommerzielle Internet-Nutzung17 4.3Aktuelle und erwartete Internet-Nutzung im Beschaffungsbereich17 5.Electronic [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Internet verändert die gesamte Reisebranche. Die Urlaubsplanung wird für den Kunden zum interaktiven Erlebnis vor dem Bildschirm. Gerade weil das Produkt Reise einen so hohen Informationsbedarf besitzt, birgt das Internet ein enormes Potential. Die Buchung einer Reise steht am Ende einer langen Informationskette. Webseiten können heute die Aufgabe der Informationsübermittlung effektiv, d.h. schneller, präziser (rund um die Uhr, sieben Tage die Woche), als beispielsweise Reisebüros, übernehmen. Daneben können sie die Buchung direkt von jedem Ort, per Mausklick, ermöglichen. Dennoch läuft das Internetgeschäft mit den Reisen nicht optimal. Gründe dafür liegen zu einem großen Teil an dem Web-Angebot selbst. Wie überall im Geschäftsleben gibt es hier wenige gute und viele schlechte Internet-Angebote. Größe steht nicht unbedingt für Erfolg. Innovative, kundenorientierte Auftritte haben die Nase vorn. Die Reisebranche hat zwar die Chancen des innovativen Mediums Internet erkannt, schöpft sie aber noch längst nicht aus. Vor allem die Kundenorientierung und die Buchungsmöglichkeit lassen oftmals zu wünschen übrig. Wegen der Sprunghaftigkeit des Kundenverhaltens und einem starken Wettbewerb ist der Anbieter im Vorteil, dem es gelingt neue Kunden zu gewinnen, diese möglichst eng an sich zu binden und Wechselbarrieren aufzubauen. Das Internet hat dabei besonders für die Reisebranche das Potential, die Schnittstelle zwischen Angebot und Nachfrage zu revolutionieren. Daher müssen sich die Anbieter von Reisen verstärkt an ihren Kunden orientieren, da dieser letztendlich bestimmt, welchen Vertriebsweg er wählt. Wenn der Kunde seine Reiseplanung und Buchung über die neuen Medien tätigen will, dann wird sich die Reiseindustrie diesen Medien verstärkt öffnen müssen, um auch zukünftig ihre Marktposition beizubehalten bzw. auszubauen. An dieser Stelle setzt die Diplomarbeit an. Gerade auch Destinationen müssen sich um mögliche Vermarktungspotentiale der neuen Medien, vor allem des Internets, verstärkt Gedanken machen. Dabei spielt der eigene Internetauftritt eine besondere Bedeutung. Es soll daher sukzessive ein Konzept zur zielgerichteten und optimalen Nutzung des Internets als Vermarktungsinstrument von Destinationen entwickelt werden. Die Arbeit beginnt mit einer zielführenden Herleitung zum Thema. Daraus wird in einer innovativen, aber auch kritischen Betrachtung der Möglichkeiten und Marktsituation ein Konzept entwickelt. [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Seit Erziehung von staatlichen Institutionen und berufsmäßigen Erziehern und Erzieherinnen betrieben wird, stellt sich die Frage nach Professionalität und Professionalisierbarkeit pädagogischer Tätigkeiten. Der Stellenwert der sog. Professionalisierungsdebatte kann für die Pädagogik nicht hoch genug eingeschätzt werden, da es letztlich um die Legitimation und das Selbstverständnis einer wissenschaftlichen und praktischen Disziplin geht: Ist pädagogisches Handeln professionell (gemessen an welchen Standards?), professionalisierungsbedürftig bzw. ist es überhaupt professionalisierbar? Insbesondere in diffus institutionalisierten Bereichen mit relativ offener Aufgabenstruktur scheinen Konzepte der klassischen Professionen (wie etwa Klientenautonomie, wissenschaftlich fundierte Diagnoseverfahren, etc.) und die daran geknüpfte Ausbildung von Handlungsparadoxien nicht zu greifen. Die vorliegende Arbeit wird sich auf den Bereich der Offenen Jugendprojektarbeit konzentrieren, die - anders als die klassischen Professionen oder auch klarer strukturiertere Felder in der Pädagogik selbst (wie etwa die Schule) - ein klares Tätigkeits- und Aufgabenprofil vermissen lässt. ?Wofür wirst du eigentlich bezahlt?? - eine Frage, die Sozial- und Jugendarbeiter häufig zu hören zu bekommen, reflektiert den Umstand, dass ihre Tätigkeit sich nicht an klaren Zielen und Maßnahmen orientiert und sich häufig in der Lebenswelt des Klientels verliert. Pädagogisch tätig zu werden, kapriziert sich in solchen Zusammenhängen oft auf ?natürliches? Interagieren ohne klar umrissene und institutionell verbürgte Beteiligungsrollen. Um Kriterien für eine pädagogische Professionalität gerade in diesen Bereichen spezifizieren zu können, ist es deshalb nötig, die zwangsläufig auftretenden Paradoxien und deren Bewältigungsformen an empirischem Material zu beschreiben, d.h. mit dem Blick auf die konkrete pädagogische Alltagspraxis. Aus diesem Grund steht die Analyse pädagogischer Interaktionsprozesse im Vordergrund, die darüber Aufschluss geben soll, in welchen Widersprüchen sich Jugend(sozial)arbeiterinnen notwendigerweise bewegen und welche Ressourcen zur Verfügung stehen, diesen Problemen zu begegnen. Den Kern der vorliegenden Arbeit bilden somit detaillierte Analysen pädagogischer Gesprächsprozesse, deren Ziel es ist, die Entstehung, die Aushandlung, die Lösung oder Nicht - Lösung pädagogischer Probleme als intertaktive Leistung der Beteiligten zu begreifen. [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit versteht sich als methodologische: Ihr Anliegen ist es auf der Basis einer Zusammenschau methodologischer und gegenstandstheoretischer Ansätze, der Frage nachzugehen, wie Soziologie ?sinnvoll? betrieben werden kann. Ausgehend von einem sehr allgemeinen Verständnis von Soziologie als einer Wissenschaft, ?welche soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will? (Weber 1980 [1921], S. 1), einem Verständnis also, dass den soziologischen Gegenstandsbereich als prinzipiell Sinnstrukturierten begreift, soll in der vorliegenden Arbeit für eine Methodologie plädiert werden, die diesem Umstand in all seinen Implikationen Rechnung trägt. Die Erörterung der Frage nach einer dem soziologischen Gegenstand angemessen Methodik erfolgt nun nicht auf rein theoretisch - methodologischer Ebene, sondern wird darüber hinaus versucht sein, ein an Grundprinzipien qualitativer Sozialforschung entwickeltes Analyseinstrumentarium vorzustellen und dessen Verwendungsweise an empirischem Material zu exemplifizieren. Im Vordergrund steht somit weniger eine empirisch - gegenstandsbezogene als vielmehr eine methodologische Fragestellung, welche jedoch grundsätzlich rückverwiesen bleibt auf empirisch - konkrete Erkenntnisse hinsichtlich der Konstitution des infragestehenden Gegenstandes. Ein solch reflexives Verständnis von Methode und Gegenstand zwingt dazu, in einem zirkulären Prozess gegenstandstheoretische Erkenntnisse method(olog)isch fruchtbar zu machen. Die vorliegende Arbeit versucht diesem Umstand in zweierlei Hinsicht gerecht zu werden: Im ersten Hauptteil (I. ?theoretisch - methodologische Verortung) soll dafür argumentiert werden, dass der soziologische Gegenstandsbereich aufgrund seiner spezifischen Konstitution (Abschnitt 2: Gegenstandskonzeptionen eines interpretativen Paradigmas) einer interpretativ - qualitativ verfahrenden Forschung (Abschnitt 1: ?Qualitativ versus quantitativ?) bedarf. Eine konkrete Ausarbeitung eines solchen Forschungsprogramms wird in Abschnitt 3 (Gesprächsanalyse als interpretatives Forschungsprogramm) eingeführt. Im Anschluss daran soll im zweiten Hauptteil (II. Darstellung ausgewählter Prozeduren gesprächsanalytischer Forschung am Beispiel eines Gesprächsausschnitts zwischen Jugendlichen und einem Jugendgruppenleiter) eine solcherart konstitutionsanalytisch entwickelte Methodik angewandt werden. Hierzu wird zunächst das [¿]
Die Theorie der Schlüsselereignisse beschreibt einen Vorgang, bei dem ein herausstechendes Ereignis die Aufmerksamkeit der Medien in einem Maß auf sich zieht, dass nicht nur die ursprünglichen Vorgänge verzerrt wahrgenommen werden, sondern auch nachfolgende, davon unabhängige Ereignisse mit erhöhter Intensität und unter einem anderen Blickwinkel registriert werden. Flugzeugabstürze, Erdbeben oder andere schwere Katastrophen sind hierfür ein typisches Beispiel. Doch auch weniger augenfällige Ereignisse können mit Hilfe der Theorie der Schlüsselereignisse erklärt werden. Die vorliegende Magisterarbeit versucht dies am Beispiel eines lokalen Themas aufzuzeigen. Anhand der Münchner S-Bahn wird untersucht, wie sich die Berichterstattung durch ein auslösendes Ereignis (Pannenserie an mehreren kalten Wintertagen) veränderte. Dazu werden die fünf Münchner Tageszeitungen (Süddeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Abendzeitung, tz und BILD München) einer Inhaltsanalyse unterzogen und das durch die Medien transportierte Image der S-Bahn ermittelt. Wie sich die Berichterstattung allgemein und das Bild der S-Bahn im Verlauf der Schlüsselereignisphase veränderte, ist die Fragestellung dieser Arbeit. Sie gibt darüber hinaus aber auch einen Blick auf Vorgänge, wie sie sich in jedem anderen Unternehmen und bei jedem anderen Thema ähnlich abspielen könnten.
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund steigender Entsorgungskosten für die bei der Betriebsstoffaufbereitung an Bord anfallenden Rückstände und der zeitlichen Engpässe für eine Abgabe innerhalb der immer kürzer werdenden Hafenliegezeiten, soll im Folgenden der Frage nachgegangen werden, in welchem Rahmen eine Aufbereitung und daraus resultierende Verminderung der verbleibenden Ölschlämme möglich ist. Im Speziellen soll sich hier auf den Einsatz von Zentrifugalseparatoren beschränkt werden, wobei darauf verzichtet wird, das Grundprinzip einer Zentrifuge zu beschreiben. Die zu dieser Untersuchung durchgeführten Recherchen wurden in drei Schritten durchgeführt: - Sichtung einschlägiger bis dato veröffentlichter Untersuchungen, die Aufschluss über die an Bord anfallenden Rückstandsmengen geben. - Auswertung von zugänglichen Analysewerten der Ölschlämme. - Ermittlung von angebotenen Aufbereitungsanlagen, bei denen Separatoren eingesetzt werden. Da es nach Herstellerangaben beim Einsatz von Sludgebehandlungsanlagen zu einer erheblichen Rückstandsverminderung bis unter die gesetzlich geforderte Mindestgrenze kommt und ähnliche Ergebnisse auch die theoretische Betrachtung ergibt, wurde es ebenfalls notwendig, die Grundlagen dieser so genannten 1%-Regel zu hinterfragen. Leider gestaltete sich die Beantwortung einer Vielzahl der Fragen schwieriger als erwartet, da nicht in jedem Fall von allen Seiten die benötigten Materialien und Unterlagen zugänglich gemacht wurden. Trotz allem stellt diese Arbeit eine Sammlung von Fakten dar, analysiert ein Problem, zeigt Diskrepanzen auf, formuliert Fragen aber auch einen Lösungsvorschlag. Das Gesamtergebnis der Recherchen soll als Grundlage für weiterführende Untersuchungen der Thematik dienen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Tabellenverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis4 Abkürzungsverzeichnis5 1.Einleitung6 2.Das Schema einer klassischen Brenn- und Schmierstoffaufbereitung an Bord von schwerölbetriebenen Seeschiffen7 3.Lässt sich die anfallende Rückstandsmenge in Kenntnis des Ausgangsstoffes vorausbestimmen?9 3.1Die bei der ?klassischen? Schwerölaufbereitung anfallende Sludgemenge9 3.1.1Bericht des Germanischen Lloyds zur ?Schwachstellenanalyse Schiffsentsorgung? 3.1.2Untersuchung der Forschungsstelle für Seeschiffahrt e.V. Hamburg zum Nachweis über die von Seeschiffen ausgehende Belastung der Meeresumwelt durch Einleiten ölhaltiger Gemische nach MARPOL 73/78 3.1.3Schlußbericht [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Private Banking ? ein Geschäftsfeld, das für Banken hohe Rentabilität bei geringem Risiko verspricht. In Verbindung mit den hohen Wachstumsraten, die für das Marktvolumen in diesem Segment prognostiziert werden, erscheinen die Aussichten mehr als erfolgversprechend. So ist es nicht verwunderlich, dass der Wettbewerb um die Gunst der vermögenden Privatkunden von Jahr zu Jahr zunimmt. Diese einseitige Sichtweise vernachlässigt jedoch die vielfältigen Veränderungen auf Seiten der Nachfrager und damit einhergehend für die Kreditinstitute. Die Kunden sind informierter, kritischer, preis- und auswahlbewußter und orientieren sich zunehmend mehr an der Rendite einer Anlage. Für die Banken bedeutet dies schon seit längerem eine Verschiebung von problemlosen, losgelöst von der Gesamtsituation des Kunden verwalteten ?Stand-alone?-Depots zu integrierten, komplexen Betreuungsaufgaben. Diese neuen Anforderungen müssen auch für den Bereich der Immobilienanlagen gelten, in dem sie bisher nur unzureichend beachtet wurden. Vor allem bedarf es der Entwicklung und Umsetzung innovativer Ideen und Konzepte für ein ganzheitliches Immobilienmanagement der privaten Vermögensportfolios. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick des Private Banking-Marktes und stellt grundlegende Ansätze für ein ?Private Real Estate Management? vor. Private Banking als strategisches Geschäftsfeld für deutsche Großbanken hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die Unterschiede in den angebotenen Leistungen nehmen ständig ab, so dass eine Unterscheidung immer mehr in Richtung Servicequalität, persönliche Betreuung und Mehrwertschaffung durch die intellegente Bündelung von Dienstleistungen geht. Besonders in der Anlagekategorie Immobilien wurden diese Aspekte noch nicht berücksichtigt und verwirklicht. Die vorliegende Diplomarbeit gibt zunächst einen Überblick des Private Banking-Marktes in Hinsicht auf dessen Akteure. Im zweiten Abschnitt erfolgt die Vorstellung des immobilienspezifischen Angebotes an Produkten und Dienstleistungen sowie daran anknüpfend die Darstellung der Notwendigkeit einer Einbindung derselben in die ganzheitliche Betreuungsorientierung des Financial-Planning-Ansatzes. Mit den Auswirkungen bei einer Realisierung des zuvor erarbeiteten Konzeptes eines Private Real Estate Managements befaßt sich abschließend der dritte [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Studie ?Die Gründung eines Reisebüros im Internet für Wellness-Reisen? befasst sich - wie der Titel schon erahnen lässt - mit der Gründung eines Reisebüros im Internet, dass sich auf den Vertrieb von Wellness - Reisen spezialisiert. Eingeleitet wird die Studie durch die Beschreibung der Produktidee. Hier wird die besondere Entwicklung im Gesundheitswesen Deutschlands angesprochen welche überhaupt erst zur Wellness - Idee/ Entwicklung in Deutschland führte. Es wird zudem aufgezeigt, welche Entwicklung dieser Branche in den nächsten Jahren noch bevorsteht und wie groß das vorhandene Umsatzpotential ist. Ein weiterer Punkt in der Beschreibung der Produktidee ist die Entscheidung für das Internet als Vertriebsweg. Dies geschieht durch einen Vergleich eines online- und eines offline - Vertriebsmodells - und das in einer Zeit, in der das Internet wieder kritischer betrachtet wird. Es zeigt sich, dass das Internet gerade für Wellness - Reisen und deren Zielgruppe enorme Bedeutung haben wird. Verdeutlicht wird in diesem Teil der Studie auch, wie das Leistungsspektrum eines Wellness - Reisebüros aussehen muss, und wie die Wertschöpfung erfolgt. Im dritten Kapital der Studie wird erläutert wie die Kundenstruktur aussieht. Wer gehört zur Zielgruppe eines Wellness - Reisebüros im Internet, welchen Leistungen müssen diesen Kunden angeboten werden, wieviel Geld kann man für diese Leistungen verlangen. Das vierte Kapital beschreibt die momentane Konkurrenzsituation auf dem (Wellness-) Reisemarkt. Da es (Stand Mitte 2000) keine vergleichbare Konkurrenz gibt die über das Internet Wellness - Reisen vertreibt, befinden wir uns in der glücklichen ?First - Mover - Position?. Um dennoch einen Verglich anzustellen, haben wir ein ?traditionelles? Reisebüro im Internet zur Untersuchung herangezogen. Das fünfte Kapital beschäftigt sich intensiver mit den Wachstumsprognosen für den Online - Reisemarkt, die später bei unseren finanziellen Planzahlen als Kalkulationsgrundlage dienen. Im sechsten Kapitel wird auf zirka dreißig Seiten aufgezeigt, welche Möglichkeiten es gibt, ein unbekanntes Unternehmen mit relativ geringem Startkapitel durch eine geschickte Werbestrategie zu pushen. Die Schwierigkeit liegt hierbei darin, dass erneut das Internet als alleiniges Medium gewählt werden soll. Zum einen liegt das daran, dass hier im Vergleich zu anderen Werbeformen die niedrigsten Kosten bei großer Reichweite entstehen, und das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Personal ist für die Unternehmen ein wichtiger Faktor, um die sich wandelnden Markt- und Wettbewerbsbedingungen meistern zu können. Dabei sind zunehmend Qualifikationen gefragt, die nicht morgen schon wieder veraltet sind und Kompetenzen, die über reine Fachkompetenzen hinausgehen. Dies sind Schlüsselqualifikationen und Handlungskompetenzen, deren Bedeutung steigt. Individuenbezogene Methoden, die auf die persönlichen Voraussetzungen und Bedürfnisse des einzelnen eingehen können und verhaltensorientierte Methoden versprechen hier Erfolg. Eine individuenbezogene Methode, welche besonders den zunehmenden Bedarf nach persönlicher Unterstützung, der vor allem bei Führungskräften zu verzeichnen ist, decken können soll, ist Coaching. In dieser Arbeit wird untersucht was die populäre Methode Coaching wirklich leisten kann und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen um die ganze Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten dieser Methode nutzen zu können. Diese Arbeit ermöglicht darüber hinaus einen Überblick der Anwendungssituation von Personalentwicklungsmethoden in mittelständischen Unternehmen. Dazu werden beispielhaft 42 mittelständische Unternehmen einer Region befragt. Hauptziel ist es, eine Übersicht über die Verbreitung der Methoden, welche in mittelständischen Unternehmen Anwendung finden, zu ermöglichen. Des weiteren sollen die Erfahrungen und der Bedarf der befragten Unternehmen bezüglich der Personalentwicklungsmethoden eroiert werden. Darüber hinaus soll die Befragung Informationen über den Stellenwert der Personalentwicklung, die Ziele und Zielgruppen, Entscheidungsträger, Anbieter und die Bereitschaft der Unternehmen andere Methoden einzusetzen, liefern. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Frage, ob die individuenzentrierte Methode Coaching Verwendung findet und welche Erfahrungen damit verbunden sind. Diese Arbeit bietet einen fundierten Einblick in die Möglichkeiten der Methode Coaching sowie Informationen über die Verbreitung und die Erfahrungen welche von mittelständischen Unternehmen mit dieser Methode gemacht werden. Außerdem leistet diese Arbeit eine Standortbestimmung bezüglich des Einsatzes von Personalentwicklungsmethoden in mittelständischen Unternehmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Ansatz, Ziel und Aufbau der Arbeit5 2.Personalentwicklung7 2.1Begriffliche Eingrenzung der Personalentwicklung8 2.1.1Personalentwicklung im engeren, weiteren und weitesten Sinne8 2.1.2Definition [¿]
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