Norges billigste bøker

Bøker utgitt av Culturea

Filter
Filter
Sorter etterSorter Populære
  • av Wilhelm Hauff
    228,-

    In dem Cabriolet des Eilwagens, der zweimal in der Woche von Frankfurt nach Stuttgart geht, reisten vor einigen Jahren an einem der schönsten Tage des Septembers zwei junge Männer. Der eine von ihnen war erst eine Station hinter Darmstadt eingestiegen und hatte dem früheren Passagier schon beim ersten Anblick durch sein schmuckes Äußere und den freundlichen Gruß, womit er sich neben ihn setzte, die Furcht, der Zufall möchte ihm eine unangenehme Nachbarschaft geben, völlig benommen. Der Fortgang der Reise bewies, daß er nicht unrichtig geurteilt hatte, wenn er seinen Reisegefährten für einen wohlgezogenen, anständigen Mann hielt. Was er sprach, war, wenn nicht gerade heiter, doch offen und verständig; nicht selten sogar überraschten den Reisenden leicht hingeworfene Äußerungen, Gedanken seines Nachbars, die von feiner Bildung, gesellschaftlicher Erfahrung und einer Belesenheit zeugten, die er denn doch hinter dem etwas groben Jagdrock und der unscheinbaren Ledermütze nicht gesucht hätte. Überhaupt deuchte es diesem Reisenden, er müsse, je weiter er im Süden vordrang, desto öfter und nicht ohne Beschämung dem Lande und den Bewohnern Vorurteile abbitten, die man in der Ferne, vom Hörensagen, besonders in einem Alter von vierundzwanzig Jahren, so leicht annimmt.

  • av Rabindranath Tagore
    228,-

    Die Geschichte der Menschheit gestaltet sich nach den Schwierigkeiten, denen sie begegnet. Diese stellen uns Aufgaben, die wir lösen müssen, wenn wir nicht herabsinken oder zugrunde gehen wollen. Diese Schwierigkeiten sind verschieden bei den verschiedenen Völkern der Erde, und die Art, wie sie sie überwinden, macht ihren besonderen Charakter aus. Die Skythen des alten Asiens hatten mit der Kargheit ihrer natürlichen Hilfsquellen zu kämpfen. Als die bequemste Lösung erschien ihnen, daß sie ihre ganze Bevölkerung, Männer, Frauen und Kinder, zu Räuberbanden organisierten. Und so wurden sie denen unwiderstehlich, deren Hauptleistung die friedlich aufbauende Arbeit bürgerlicher Gemeinschaft war. Aber zum Glück für den Menschen ist der bequemste Weg nicht der ihm gemäßeste Weg. Wenn er nur seinem Instinkt zu folgen hätte, wie eine Schar hungriger Wölfe, wenn er nicht zugleich sittliches Wesen wäre, so würden jene Räuberhorden schon inzwischen die ganze Erde verheert haben. Aber der Mensch muß, wenn er Schwierigkeiten gegenübersteht, die Gesetze seiner höheren Natur anerkennen, deren Nichtbeachtung ihm zwar augenblicklichen Erfolg bringen kann, aber ihn sicher zum Untergang führt. Denn das, was der niedern Natur nur Hindernis ist, ist der höhern Lebensform eine Möglichkeit zu höherer Entwicklung. Indien hat vom Anfang seiner Geschichte an seine Aufgabe gehabt: das Rassenproblem. Ethnologisch verschiedene Rassen sind in diesem Lande in nahe Berührung miteinander gekommen. Die Tatsache war zu allen Zeiten und ist noch heute die wichtigste in unserer Geschichte. Es ist unsere Aufgabe, ihr ins Gesicht zu sehen und unsern Menschenwert dadurch zu erweisen, daß wir sie im tiefsten Sinne lösen. Solange wir nicht diese Aufgabe erfüllt haben, wird uns Glück und Gedeihen versagt sein.

  • av Ludwig Borne
    289,-

    Deutsche wie Affen wenden hundertmal eine Nuß in der Hand herum, ehe sie zuknacken. Sie spielen so lange damit, daß ihnen die Nuß oft entfällt, aber sie verlieren lieber die Frucht als die Geduld. Indessen haben sie gute ehrliche Zähne, und endlich kommen sie auf den Kern. Dieser Kern ist das Leben und die Schale das Buch. Man ist den Deutschen nicht willkommen, wenn man ihnen eine geschälte Nuß gibt, sie lieben das Krachen. Ist die Holzschale auch gar noch mit der grünen umgeben, dann sind sie doppelt vergnügt, und nach einem Buche über ein Buch sind sie am meisten lüstern; sie finden dann den Weg von dem Worte bis zur Tat schön lang und freuen sich auf ein hundertjähriges Schlenkern. Wer sie zum Guten hinziehen will, der tue ja nichts, sondern schreibe, und wer seines Erfolgs gewisser sein will, der rezensiere. Aus diesem Grunde habe ich einige Ansichten über die verwetterte Judensache in Form einer Rezension eingekleidet, diese aber darum Der ewige Jude überschrieben, weil ich tausendmal in meinem Leben zu diesem Ausrufe bewegt worden bin. In Frankfurt, wo ich wohne, ist das Wort Jude der unzertrennliche Schatten aller Begebenheiten, aller Verhältnisse, aller Gespräche, jeder Lust und jeder Verdrießlichkeit.

  • av Arioste
    228,-

    1. "Wir wollen reden über die Dichtkunst, sowohl an (1447a) sich, wie über ihre Arten, deren Wesen im einzelnen und wie die dichterischen Stoffe gestaltet werden müssen, wenn anders die Dichtung kunstvoll sein soll? ferner über Zahl und Beschaffenheit der Teile eines Dichtwerks und desgleichen, was sonst noch in dasselbe Untersuchungsgebiet fallen mag. Und zwar gehen wir, wie dies naturgemäß, von dem ersten zuerst aus.2. Das Epos also und die Dichtung der Tragödie, ferner die Komödie, die dithyrambische Poesie und der größte Teil der Auletik und Kitharistik, sie alle sind in ihrer Gesamtheitnachahmende Darstellungen (Mimesis).3. Es besteht aber unter ihnen ein dreifacher Unterschied, nämlich in bezug auf die verschiedenen Mittel, die verschiedenen Gegenstände und die verschiedene Art der Darstellung und zwar nicht in gleicher Weise.4. Wie nämlich manche sowohl mit Farben als auch mit Figuren, sei es auf Grund künstlerischer Begabung, sei es infolge einer durch Übung erlangten Geschicklichkeit andere dagegen mit der Stimme vieles nachbildend nachahmen, so wird auch in den erwähnten Künsten insgesamt die Nachahmung vermittelst des Rhythmus, der Rede und der Harmonie bewerkstelligt und zwar gesondert oder miteinander vermischt Harmonie und Rhythmus allein wenden beispielsweise die Auletik und Kitharistik an und was es sonst noch an Künsten derselben Art geben mag, wie z.B. die Kunst der Syrinx (Hirtenpfeife); allein mit Rhythmus ohne Harmonie, die Kunst der Tänzer, denn diese ahmen mittelst rhythmischer Körperbewegungen Charaktereigenschaften, Gemütsstimmungen und Handlungen nach.

  • av Johann Fischart
    228,-

    Man lißt von Xerxe, dem Beherscher Des auffgangs vnd der Edeln Perser, (Welcher neun hundert dausent mann Füret wider die Griechen an), Das, als er het zu Mer gestritten Vnd sehr grosen Verlust gelitten, Da ward er so ergrimmet sehr, Das er ließ geyselen das Mer, Vnd wurff kätten drein, es zustille Vnd es zufässeln nach seim willen. Aber was half in dieser hon? So vil als nichts: er floch davon. Desgleichen hört man von Venedig, Das sie, zuschaffen das Mer gnädig, Järlich werfen hinein ein Ring, Das es sie wie ein Braut vmbfing. Aber wie oft hats sich erwisen Gantz feindtlich mit den Vbergüssen? Auch, wan sie jrer Gmahl wol trauten, Was dorffts, das sie vil Dämm vmbbauten? Deshalb ein andre weiß ist gwiß, Zuzämen die Wasser vnd Flüß, Das sie geschlacht vnd folgig werden Vnd die leut färtigen on bschwerden. Welchs ist dieselb? Nemlich nur die, Welche wir han erfaren hie, Das neulich sie gebrauchet hat Die jung Mannschafft auß Zürch der Statt, Das ist: hantfest Arbeitsamkeyt Vnd standhafft vnuerdrossenheit Durch Rudern, Rimen, stosen, schalten, Vngeacht müh ernsthafft anhalten, Nicht schewen hiz, schweis, gfärligkeit, Noch der wasser vngstümmigkeit, Nicht erschrecken ab wirbeln, wällen, Sonder sich hertzhafft gegenstellen; Je meh die Flüß Laut rauschend trutzen, Je kräfftiger hinwjder stutzen, Inn summa, durch standhafft gemüt

  • av Annette Von Droste-Hulshoff
    289,-

    Jüngst hast die Phrase scherzend du gestellt: »Wer Reichtum, Liebe will und Glück erlangen, Der mache sich zum Mittelpunkt der Welt, Zum Kreise, drin sich alle Strahlen fangen.« Dein Wort, mein Freund, war wie des Tempels Tür: Die Inschrift draußen und das Volksgedränge, Und durch die Spalten blinkt der Lampen Zier, Ziehn Opferduft und heilige Gesänge. Wie könnte jemals wohl des Glückes Born Aus andrem als dem eignen Herzen fließen, Aus welcher Schale wohl des Himmels Zorn Als aus der selbstgebotnen sich ergießen! O glücklich sein, geliebt und glücklich sein ¿ Möge ein Engel mir die Pfade deuten! Da schwillt des Tempels Vorhang, zart und rein Hör' ich's wie Echo durch die Falten gleiten.

  • av Knut Hamsun
    228,-

    Geschrieben von mir, geschrieben heute, um mein Herz zu erleichtern. Ich habe meine Stellung im Café verloren und meine frohen Tage.Ein junger Herr in grauem Anzug kam Abend für Abend mit zwei Freunden und setzte sich an einen meiner Tische. Es kamen so viele Herren und alle hatten ein freundliches Wort für mich, nur er nicht. Er war groß und schlank, hatte weiches, schwarzes Haar und blaue Augen, mit denen er mich zuweilen streifte, und einen Anflug von Bart auf der Oberlippe.Nun, er mochte anfangs wohl etwas gegen mich haben. Er kam eine ganze Woche hindurch ununterbrochen. Ich hatte mich an ihn gewöhnt und vermißte ihn, als er eines Abends ausblieb. Ich ging durch das ganze Café und sah mich nach ihm um; endlich fand ich ihn an einer der großen Säulen am anderen Ende; er saß mit einer Dame vom Cirkus zusammen. Sie trug ein gelbes Kleid und lange Handschuhe, die bis über die Ellenbogen reichten. Sie war jung und hatte schöne, dunkle Augen, und meine Augen waren blau.Ich blieb einen Augenblick bei ihnen stehen und hörte zu, wovon sie sprachen: sie machte ihm Vorwürfe, sie war seiner überdrüssig und hieß ihn gehen. Ich dachte in meinem Herzen: Heilige Jungfrau, warum geht er nicht zu mir?Am nächsten Abend kam er mit seinen beiden Freunden und nahm wieder an meinem Tisch Platz. Ich ging nicht heran, wie ich sonst wohl that, sondern stellte mich, als hätte ich sie nicht bemerkt. Als er mir winkte, trat ich an den Tisch und sagte: »Sie waren gestern nicht hier.«»Wie wundervoll unsere Kellnerin gewachsen ist,« sagte er zu seinen Kameraden.

  • av Wilhelm Heinrich Wackenroder
    228,-

    In der Einsamkeit eines klösterlichen Lebens, in der ich nur noch zuweilen dunkel an die entfernte Welt zurückdenke, sind nach und nach folgende Aufsätze entstanden. Ich liebte in meiner Jugend die Kunst ungemein, und diese Liebe hat mich, wie ein treuer Freund, bis in mein jetziges Alter begleitet: ohne daß ich es bemerkte, schrieb ich aus einem innern Drange meine Erinnerungen nieder, die du, geliebter Leser, mit einem nachsichtsvollen Auge betrachten mußt. Sie sind nicht im Ton der heutigen Welt abgefaßt, weil dieser Ton nicht in meiner Gewalt steht, und weil ich ihn auch, wenn ich ganz aufrichtig sprechen soll, nicht lieben kann.

  • av Le Comte De Mirabeau
    228,-

    Bekanntlich haben unter den zahllosen Ausgrabungen der Altertümer von Herkulanum die Handschriften die Geduld und den Scharfsinn der Künstler und Gelehrten erschöpft. Die Schwierigkeit besteht in dem Aufrollen der seit zweitausend Jahren durch die Lava des Vesuvs halbvernichteten Schriften. Sowie man sie berührt, zerfällt alles in Staub.Indessen haben ungarische Mineralogen, die geduldiger und gewandter als die Italiener sind, Vorteile aus den Erzeugnissen, die der Mutterschoß der Erde darbietet, zu ziehen, der Königin von Neapel ihre Dienste angeboten. Die Fürstin, eine Freundin aller Künste, die den Wetteifer geschickt anzufeuern versteht, hat die Künstler liebenswürdig aufgenommen: sie aber stürzten sich auf diese unsäglich schwierige Arbeit.Zuerst kleben sie eine dünne Leinwand über eine dieser Rollen; wenn das Leinen trocken ist, hängt man es auf und legt gleichzeitig die Rolle auf einen beweglichen Rahmen, um ihn unmerklich zu senken, je nachdem die Abwicklung vor sich geht. Um sie zu erleichtern, streicht man mit einem Federbart einen Faden Gummiwassers auf die Rolle, und allmählich lösen sich Teile davon ab, um sich unverzüglich auf die ausgespannte Leinewand zu leimen.Diese mühselige Arbeit nimmt soviel Zeit in Anspruch, daß man im Laufe eines Jahres kaum einige Blätter abrollen kann. Die Unannehmlichkeit, nur allzu oft Handschriften zu finden, die nichts enthalten, hätte auf dieses schwierige und mühselige Unternehmen verzichten lassen, wenn so viele Anstrengungen nicht schließlich durch die Entdeckung eines Werkes belohnt worden wären, das bald den Scharfsinn von einhundertfünfzig Akademien Italiens herausgefordert hat.

  • av Pierre Loti
    421,-

    Plus qu'un roman, c'est, de 1875 à 1883, la chronique d'une amitié entre le narrateur, officier, et le gabier de misaine Yves Kermarec. Il est «grand, fort et beau», sa conduite est exemplaire, sauf aux escales où l'alcoolisme, mal héréditaire chez lui, le reprend. Son père, ses frères Gildas et Gouven en ont déjà eu leur vie ruinée. La mère d'Yves fait promettre au narrateur de protéger toujours le jeune homme «comme un frère», et il s'y emploie. Le livre fait alterner les scènes de vie quotidienne en mer avec les escales, à Brest surtout et à Plouherzel, dans la famille du marin.

  • av Emile Gaboriau
    421,-

    Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde et de valorisation de bibliothèques et de fonds patrimoniaux anciens, rares ou oubliés, appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de grands classiques, d¿écrits pour le théâtre, de poésie, mais aussi des livres d¿histoire, de philosophie ou d¿économie, de récits de voyage ou de livres pour la jeunesse à re-découvrir via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour favoriser le confort de lecture.

  • av H. J. Magog
    421,-

    Violette Sarmange, fille du banquier Flavien Sarmange, et M.Roland Missandier sont des amis d¿enfance et sont profondément amoureux l¿un de l¿autre. Mais quel est cet être malfaisant, qui imagine de livrer Roland Missandier à une paire de géniaux mais quelque peu irresponsables chirurgiens afin que ceuxci procèdent à l¿échange de son cerveau avec celui d¿un gorille ?Henri-Georges Jeanne, plus connu sous le pseudonyme H. J. Magog, né le 29 mai 1877 à Laon, mort en janvier 1947, est un auteur de romans populaires et policiers.Il a aussi utilisé les pseudonymes Henri Jeanne, Jean de La Tardoire, Jean Noal, Jacques de Brevalles, Yves Chorsin, Jean de Laon et Paddy Wellgone. Il est membre du jury du Prix du Roman populaire de 1936 à 1939.

  • av Joseph Conrad
    421,-

    À la fin du XIXe siècle, Verloc, agent secret d'une puissance étrangère, infiltre les anarchistes et terroristes de son pays réfugiés à Londres. Il doit mener de front sa vie d'agent secret et sa vie familiale, avec sa femme, accompagnée de sa mère vieille et malade et de son frère, handicapé mental. Sommé par sa hiérarchie de se secouer et de réveiller les Anglais, il va s'impliquer dans un plan visant à poser une bombe à l'observatoire de Greenwich... Conrad nous fait un beau portrait, très détaillé, du monde qui gravite autour de notre héros, et de la destruction de cette misérable famille.

  • av René de Pont-Jest
    421,-

    New York, au XIXe siècle. Ada Ricard, jolie femme de moeurs légères au passé mystérieux, est enlevée au cours d'un bal costumé sous les yeux de son amant, le riche fabricant de biscuits Willie Saunders. Celuici utilise les services d'une agence de renseignements pour retrouver sa trace après avoir été éconduit par la police, mais en vain. La police finit cependant par s'intéresser à l'affaire lorsqu'un cadavre que de nombreux témoins identifient comme Ada Ricard est retrouvé dans le port de Brooklyn. Seuls la femme de chambre et James Gobson, le premier mari, réapparu fort opportunément, refusent de reconnaître la jeune femme enlevée. Le chef de la police inculpe Gobson... Les rebondissements se succèdent, mais le détective William Dow finira par débrouiller cet imbroglio...

  • av Jules Verne
    421,-

    La famille de Joam Garral descend l'Amazone sur un train de bois: La Jangada. Garral est accusé d'un meurtre , et la confession du réel coupable n'existe que sous la forme d'un cryptogramme...

  • av Georges Ohnet
    421,-

    Le lieutenant Ploêrné, apprenant que le marquis Girani se vante d¿avoir séduit une jeune femme que Ploërné connaît, le tue en duel. Ploërné pense que la jeune femme en question est Thérèse, son amie d¿enfance, qui l¿aime en secret et qui s'accuse. Il épouse finalement Lydie. Or celleci, éperdument amoureuse de Girani décide de se venger et de ruiner son mari...

  • av Eugene-Melchior Vogue
    460

    Le lieutenant Tournoël, de retour d'Afrique où il s'est couvert de gloire, essaie d'avoir un ordre de mission pour y retourner afin de conquérir, pour la France, le Ouadaï qu'il est le seul homme blanc à connaître parfaitement. Mais les portes se ferment devant lui. Un homme d'affaires riche et puissant, Archibald Robinson, tente alors de le soudoyer afin d'organiser à son profit la conquête de cette partie de l'Afrique. Mais Tournoël ne peut absolument pas s'entendre avec Robinson, d'autant qu'il s'aperçoit rapidement que tous deux courtisent la même femme...

  • av William M. Thackeray
    460

    Rédigée sous la forme de mémoires, cette histoire est celle de l'ascension sociale et de la chute d'un homme arriviste et amoral. Suite à un duel au cours duquel il pense avoir tué son adversaire, le jeune Redmond Barry quitte son Irlande natale pour s'engager dans l'armée anglaise. C'est la première étape de sa vie aventureuse qui le conduira à participer à la guerre de sept ans puis à déserter, ne pouvant supporter la rudesse de la vie militaire. Vivant clandestinement, Redmond découvre le jeu, en fait son métier et réussit. Il va pouvoir rentrer au pays en homme influent... Stanley Kubrick a porté ce roman au cinéma en 1975.

  • av Maurice Leblanc
    421,-

    L'île de Sarek en Bretagne est hantée par une légende: trente victimes doivent mourir dont quatre femmes en croix. Véronique d'Hergemont, venue chercher son fils après quatorze ans d'absence, va se trouver prise dans une dangereuse aventure au centre de laquelle se trouve cette légende. Arsène Lupin, heureusement, et un petit chien nommé ToutVaBien, seront là pour affronter la malédiction...

  • av Robert-Hugh Benson
    421,-

    Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde et de valorisation de bibliothèques et de fonds patrimoniaux anciens, rares ou oubliés, appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de grands classiques, d¿écrits pour le théâtre, de poésie, mais aussi des livres d¿histoire, de philosophie ou d¿économie, de récits de voyage ou de livres pour la jeunesse à re-découvrir via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour favoriser le confort de lecture.

  • av Auguste Poitevin
    421,-

    Jacques Caillebotte continue la lutte commencée dans le tome I La Dent du rat et fait appel à ses amis bretons pour essayer de mettre hors d'état de nuire le marquis de La RocheJugon, son âme damnée, CopollaRamirezBarrabino, ainsi que la bande qui est à leurs ordres.

  • av Pline le Jeune
    421,-

    Traduction par C. Sicard. Librairie Garnier, 1931. Les Lettres sont le recueil de la correspondance de l'écrivain latin Pline le Jeune. Les 371 lettres sont réunies en dix livres, le dernier étant consacré à ses missives officielles. Après les avoir envoyées, Pline retravaille ses lettres et les publie.Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde de bibliothèques et fonds patrimoniaux anciens appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de livres à retrouver via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour optimiser le confort de lecture.

  • av Jose Maria de Eca de Queiros
    421,-

    Théodoric, jeune orphelin, est recueilli par une tante riche, tyrannique et bigote. Désormais sa vie baignera dans la religion catholique. Pour rester dans les bonnes grâces de sa tante, et dans l'attente de l'héritage, sa vie apparente n'est que dévotion, et hypocrisie... Sa tante l'envoie en pèlerinage à Jérusalem avec pour mission de lui ramener une sainte relique miraculeuse. Après bien des péripéties, une nausée d'actes religieux et «avec un désespéré mépris de tout...», il prend le chemin du retour, mission réussie. Mais... Romanfarce satirique et féroce.

  • av Honore de Balzac
    488,-

    " Ni Lucien, ni madame de Bargeton, ni Gentil, ni Albertine, la femme de chambre, ne parlèrent jamais des événements de ce voyage ; mais il est à croire que la présence continuelle des gens le rendit fort maussade pour un amoureux qui s¿attendait à tous les plaisirs d¿un enlèvement. Lucien, qui allait en poste pour la première fois de sa vie, fut très-ébahi de voir semer sur la route d¿Angoulême à Paris presque toute la somme qüil destinait à sa vie d¿une année. Comme les hommes qui unissent les grâces de l¿enfance à la force du talent, il eut le tort d¿exprimer ses naïfs étonnements à l¿aspect des choses nouvelles pour lui. Un homme doit bien étudier une femme avant de lui laisser voir ses émotions et ses pensées comme elles se produisent. Une maîtresse aussi tendre que grande sourit aux enfantillages et les comprend ; mais pour peu qüelle ait de la vanité, elle ne pardonne pas à son amant de s¿être montré enfant, vain ou petit. Beaucoup de femmes portent une si grande exagération dans leur culte, qüelles veulent toujours trouver un dieu dans leur idole ; tandis que celles qui aiment un homme pour lui-même avant de l¿aimer pour elles, adorent ses petitesses autant que ses grandeurs. Lucien n¿avait pas encore deviné que chez madame de Bargeton l¿amour était greffé sur l¿orgueil. Il eut le tort de ne pas s¿expliquer certains sourires qui échappèrent à Louise durant ce voyage, quand, au lieu de les contenir, il se laissait aller à ses gentillesses de jeune rat sorti de son trou. Les voyageurs débarquèrent à l¿hôtel du Gaillard-Bois, rue de l¿Échelle, avant le jour. Les deux amants étaient si fatigués l¿un et l¿autre, qüavant tout Louise voulut se coucher et se coucha, non sans avoir ordonné à Lucien de demander une chambre au-dessus de l¿appartement qüelle prit. Lucien dormit jusqüà quatre heures du soir...."

  • av Honore de Balzac
    289,-

    " Beaucoup de personnes ont dû rencontrer dans certaines provinces de France plus ou moins de chevaliers de Va- lois : il en existait un en Normandie, il s¿en trouvait un autre à Bourges, un troisième florissait en 1816 dans la ville d¿Alençon, peut-être le Midi possédait-il le sien. Mais le dénombrement de cette tribu valésienne est ici sans importance. Tous ces chevaliers, parmi lesquels il en est sans doute qui sont Valois comme Louis XIV était Bourbon, se connaissaient si peu entre eux, qüil ne fallait point leur parler des uns aux autres ; tous laissaient d¿ailleurs les Bourbons en parfaite tranquillité sur le trône de France, car il est un peu trop avéré que Henri IV devint roi faute d¿un héritier mâle dans la première branche d¿Orléans, dite de Va- lois. S¿il existe des Valois, ils proviennent de Charles de Va- lois, duc d¿Angoulême, fils de Charles IX et de Marie Touchet, de qui la postérité mâle s¿est également éteinte, jusqüà preuve contraire. Aussi ne fut-ce jamais sérieusement que l¿on prétendit donner cette illustre origine au mari de la fa- meuse Lamothe-Valois, impliquée dans l¿affaire du collier. Chacun de ces chevaliers, si les renseignements sont exacts, fut, comme celui d¿Alençon, un vieux gentilhomme, long, sec et sans fortune. Celui de Bourges avait émigré, ce- lui de Touraine s¿était caché, celui d¿Alençon avait guerroyé dans la Vendée et quelque peu chouanné. La majeure partie de la jeunesse de ce dernier s¿était passée à Paris, où la Ré- volution le surprit à trente ans au milieu de ses conquêtes. Accepté par la haute aristocratie de la province pour un vrai Valois, le chevalier de Valois d¿Alençon avait, comme ses homonymes, d¿excellentes manières et paraissait homme de haute compagnie...."

  • av Edmond Barthélemy
    421,-

    En 58 avant JC, toute la Gaule est occupée par les Romains... Toute? Non! Un village peuplé d'irréductibles Gaulois résiste encore et toujours à l'envahisseur... Mais là nous nous égarons... En réalité, les Romains ont peu d'influence sur les Celtes, qui vivent dans la forêt armoricaine. Aussi, quand les Vénètes se révoltent, c'est toute la Bretagne qui les suit. Bretons et Romains s'affrontent lors d'une bataille maritime mémorable qui tournera en faveur des Romains. Malgré leur supériorité (excellents marins face à des romains plus habitués aux combats sur la terre ferme), les Vénètes ont souffert d'une absence de vent qui a immobilisé leurs voiliers, favorisant ainsi les galères romaines. Il s'ensuit une répression féroce pendant laquelle nombre de Bretons doivent fuir l'Armorique. C'est à cette époque que disparait le druidisme. Et nous continuons ainsi l'histoire de ce petit royaume, perpetuellement en lutte pour son indépendance contre les rois de France et d'Angleterre qui ne songent qu'à l'occuper et à l'annexer. Ce qui finira par se produire...

  • av Paul Feval
    460

    Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde et de valorisation de bibliothèques et de fonds patrimoniaux anciens, rares ou oubliés, appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de grands classiques, d¿écrits pour le théâtre, de poésie, mais aussi des livres d¿histoire, de philosophie ou d¿économie, de récits de voyage ou de livres pour la jeunesse à re-découvrir via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour favoriser le confort de lecture.

  • av Emmanuel Bove
    421,-

    Ce recueil réunit l¿intégrale des nouvelles de l¿auteur, en particulier le mythique «Monsieur Thorpe», «Rencontre», les très curieux «Petits Contes». Bove met en scène des antihéros, anonymes dans leur banalité, mais il transcende ces existences avec un style limpide non dénué d'humour. Selon les mots mêmes du biographe Raymond Cousse, nous assistons ici à une «mise à nu de la condition humaine».

  • av Alexandre Dumas
    421,-

    Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde et de valorisation de bibliothèques et de fonds patrimoniaux anciens, rares ou oubliés, appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de grands classiques, d¿écrits pour le théâtre, de poésie, mais aussi des livres d¿histoire, de philosophie ou d¿économie, de récits de voyage ou de livres pour la jeunesse à re-découvrir via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour favoriser le confort de lecture.

  • av Daniel Defoe
    421,-

    Robinson quitte l'Angleterre en 1652 pour naviguer, contre la volonté de ses parents. Le navire est arraisonné par des pirates et Crusoé devient l'esclave d'un Maure. Il parvient à s'échapper sur un bateau et ne doit son salut qu'à un navire portugais qui passe au large de la côte ouest de l'Afrique. Arrivé au Brésil, Crusoé devient le propriétaire d'une plantation. Il se joint à une expédition partie à la recherche d'esclaves africains, mais il est naufragé sur une île. Tous ses compagnons étant morts, il parvient à récupérer des armes et des outils dans l'épave. Il se construit une habitation et confectionne un calendrier en faisant des entailles dans un morceau de bois. Il chasse et cultive le blé. Il apprend à fabriquer de la poterie et élève des chèvres. Il lit la Bible et rien ne lui manque, si ce n'est la compagnie des hommes...

Gjør som tusenvis av andre bokelskere

Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.