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Frontmatter -- Vorwort -- Vorwort zur eisten Ausgabe -- I . Einleitung. Abstand der deutschen Sprache von der lateinischen und französischen in Klang, Form und Betonung ihrer Elemente -- II. Ableitungsilben, Endsilben der Wörter überhaupt. Wie diese bei den Römern in den aufgenommenen griechischen Wörtern beschaffen waren, und wie sie dagegen bei uns in den lateinischfranzosischen Bezeichnungen beschaffen sind -- III. Widersprüche in Gebrauch und Anwendung der fremden Ableicungs - und Abwandlungsilben -- IV. Vorlinge und Biegungsilben -- V. Klang und Betonung des eingeschmuggelten Freinidguts -- VI. Haben die unserer Sprache eingeschleiften Fremdwörter wirtlich, wie Mancher noch vorgibt, deutsche Form und Natur? -- VII. Was andere Widersacher der Sprachreinheit hier meinen -- VIII. Zerstörung der Spracheinheit durch die Wortmengerei -- IX. Untergang der Sprache -- X. Fortseiung -- XI. Schlechter Ausdrillt in den widerartigen Fremdwortern -- XII. Wesentliche Verschiedenheit in dem Ausdruk deutscher Wörter und fremder -- XIII. Unsere Sprache ist eben so gut eine verdorbene Sprache, als die angelsachsische zu den Zeiten Wilhelms des Eroberers, und das Latein des Mittelalters es waren -- XIV. Was Vernunft und Geschmak von uns jezt heischen -- XV. Grundsäze, welche die Römer bei dem Gebrauche fremder Widerartigkeiten befolgten. Ihre Scheu vor abheimischen: Zeitwörtern -- XVI. Fortsezung. Die Römer vermieden sorgfältigst jedes fremde Nemvort, das einen Algemeinbegrif aussprach -- XVII. Fremde Algemeinbegriffe zeichnen sich durch widerwärtigen Ausdruk mein- noch als die besondeien und sinlichen aus -- XVIII. Entkräftung des Einwurfs: wir llönnen fremde Algemeinbegriffe nicht entbehren, durch das Beispiel der Franzosen. Kunst derselben in der Umgehung wie im Gebrauch und der Behandlung fremder Wortformen -- XIX. Warum, auch abgesehn von ihrem schlechten Ausdruk, fretnde Algemeinbegriffe aus einer gebildeten Sprache auszuschließen sind -- XX. Deutsche Algemeinbegriffe eben so unùbersezbar ins Franzosische als französische ins Deutsche, und dennoch abgewiesen von den Franzosen, die sogar romische und italienische und spanische zurukstofsen -- XXI. Beispiele zum Erweis der Behauptung: dafs die Römer in ihrer Sprache nur zu besonderen und sinlichen und wissenschaftlichen, nicht zu Algenieinbegriffen fremde Bezeichnungen zuliefsen -- XXII. Die Grundsaze der Romer von allen gebildeten Nationen Europas, nur von den Deutschen nicht, befolgt -- XXIII. Dreifsigjahriger Krieg und dessen verderbliche, noch immer fortdauernde Einwirkungen auf unsere Sprache -- XXIV. Wielands und Jean Paul Richters Einrede gegen Sprachreinheit -- XXV. Nichtiger Einwand. Warum die bei weitem gröfsere Zahl der fremden Wörter in unsere Poesie nicht eingehen wil? -- XXVI. Beantwortung einiger andeier Einwurfe -- XXVII. Fortsezung -- XXVIII. Anderweitige Bemerkungen. Französische Wörter sind im Ausdruk schlechter als lateinische und griechische. Ubelstand, der für unsere Sprache daraus erwächst, dafs sie aus zwei Reden schöpft. Schlus -- Einzele Bemerkungen -- Nachwort gegen die Hrn. Franz Passow und Franz Horn -- Drukberichtigungen -- Inhalt
Frontmatter -- Welche von beiden Sprachen, der deutschen und der französischen, ist für die Poesie geeigneter? -- II. Malerischer Ausdruk -- Einleitung -- Anschaulichkeit -- Reichtum -- Malerisches der zeitwörtlichen Zusammensezungen -- Zeitwörtliche Zusammensezungen mit ihren Nebenbegriffen -- Fortsezung -- Verwandte Form -- Andere malerische Zusammensezungen -- Noch einige Quellen des Malerischen -- Sprachkürze -- Ausführlichere Beispiele -- Vergleichung des Deutschen und Französischen mit dem Lateinischen in Ansehung der Sprachkürze -- Fortsezung -- Kürze und Gedrängtheit der römischen Sprache -- Über deutsche Weitschweifigkeit -- Redefiguren -- Gehäufte Metafern, Allegorien, Gleichnisse -- Einseitigkeit des französischen Geschmaks -- Über die Schwierigkeiten aus anderen Sprachen in die französische zu übersetzen -- Fortsezung -- Anmerkungen -- III. Wolklang -- Vieltönigkeit und Wolklang in beiden Sprachen. Quellen des Wolklangs. Das stumme e der Franzosen -- Über den Einflus den die Franzosen dem Himmelsstriche auf Geist und Sprache der Völker zuschreiben -- Andere Quellen des Wollslangs. Zeit - und Tonmaas der deutschen Sprache -- Ausdruck des Verses durch Klang und Bewegung. Metrische Füsse -- Künstliche Füsse und Wortfüsse -- Bau des Hexameters -- Absätze im Hexameter -- Misgriffe unserer Dichter und Kunstrichter im Punkt der Metrik und der Prosodie -- Fortsezung -- Noch einige Mittel, so dem Dichter sich bieten durch äussere Form den Inhalt seiner Darstellungen zu heben und auszusprechen -- Tonmaas der französischen Sprache -- Fortsezung -- Französische Längen und Kürzen -- Anwendung auf den Alexandriner -- Schlus -- Grundrhythmen der französischen Versarten -- Französische Hexameter -- Malerischer Ausdruk in französischen Versen -- Französischer und deutscher Alexandriner -- Fortsezung -- Einführung des Hexameters in unsere Sprache und almälige Vervolkomnung desselben -- Anmerkungen -- Anhang -- Gegen Adelungs und Funks Behauptung: dass unser unwandelbares Beiwort kein Beiwort, sondern ein Nebenwort sei -- Zur Seite 62 des gegenwärtigen Bandes -- Zur Seite 514 -- Druckfehler und Zusätze -- Inhaltsangabe
Frontmatter -- Vorwort -- Lebenslauf -- Drukberichtigungen und Zusäze zu der lezten Ausgabe meiner Schrift über Wortmengerei, 1823
Frontmatter -- Vorwort -- I. Wortreichtum der Sprache -- Einleitung -- Biegungsfalle in beiden Sprachen -- Endungen der Zeiten in den HandlnngawOrtern -- Zeiten der Handlung»Wörter, einfache und zutammengetezte -- Steigerungen -- Verkleinungen -- Nenwörtliche Zeitwörter -- Sachwörtliche Beiwörter -- Sichwörtliche Wechielwörter, leidentliche und tatliche -- Zeitwörter von vielfacher Bedeutung -- Hauptqnellen des Wortreichtums für beide Sprachen -- Redensarten -- Wortinhalt -- Stamvvorter -- Fortsezung -- Fortsezung -- Ableitungen, Zusammensezungen, landschaftliche und veraltete Wuiter -- Zusammensezungen -- Gegen Adelung, der viele unserer Zusammensezungen, vorzüglich solche, die elliptischer Natur sind, für undeutsch ausgibt -- Vorlinge und Endlinge, die uns ganze Familien von Zusammensezungen liefern -- Ableitungen -- Fruchtbarkeit der Ableitungsformen -- Über Adelungs Behauptung: dem Schriftsteller komme das Recht nicht zu neue Wörter einzuführen. -- Un, nicht, los, leer, arm, frei, vol, reich -- Ung -- Gegen Herrn Cludius, der unsere Wörter in ung auf ihre ursprungliche unsinliche Bedeutung beschränken mochte -- Foitsezung -- Er -- Ig -- Ent -- Zahl und Menge der Ableitungsformen -- Sachwörter, - Nachsilben -- Vorsilben -- Über unser veränderliches und unveränderliches Beiwort -- Einige Nebenbemerkungen -- Beiwörter, - Nachsilben -- Vorsilben -- Gegen Herrn Makkensen, der die S. 401 angeführten, aus Umstandswörtern gebildeten Beiwörter unserer Sprache entziehen gern möchte. -- Nebenworter -- Partikeln, Umstandswörter, Vorwörter etc. -- Zeitwörter -- Zusammengesezle Zeitwörter -- Untrertbare Zusammensezungen -- Trenbare Zusammensezungen -- Gegen Adelungs, der die Zusammenziehung der Zeitwörter mit Umstandswörtern verwirft -- Einige Vorteile unserer zeitwörtlichen Zusammensezungen -- Gegen Morizens Behauptung, dafs wir keine oder doch nur wenige Spondeen in unserer Sprache haben -- Fortsezung -- Zusainmengesezte Zeitwörter der Franzosen -- Beispiele des Reichtums unserer Sprache in zeitwortlichen Zusammensezungen -- Armut der deutschen Sprache in manchen Fachern und die Ursachen dieser Armut -- Fortsezung -- Anmerkungen -- Drukfehler und Zusäze -- Inhaltsangabe
Frontmatter -- IV. Wortversezung -- V. Grammatische Redeformen. Teil 1 -- V. Grammatische Redeformen. Teil 2 -- Drukfehler und Zusäze -- Inhaltsangabe
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