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Samuel Pufendorf (1632-1694) ist der wichtigste Vertreter des frühen aufgeklärten Naturrechts, der Theoretiker der Toleranz und des Gewissens. Es gibt in Deutschland keinen Juristen und Philosophen vor Kant,l der politisch zentrale Begriffe wie Natur- und Menschenrecht, moralische Person und Toleranz so gründlich und so wirkmächtig bestimmt hat. An Pufendorf zu erinnern, stärkt die eigenen Traditionen. Rechtsstaatlichkeit muss so nicht als Belehrung von außen, sondern kann als authochthone und somit als natürliche Rechtsform aufgefasst werden - es gibt keine stärkeren Argumente für die Stabilität des Rechts, als wenn Naturrecht, regionales Recht und geschichtliches Recht zusammenfallen.
Vertreter verschiedener geisteswissenschaftlicher Disziplinen fragen ¿ geschichtlich und systematisch ¿ nach der alten und einer neuen Aufklärung, fragen danach, wie menschliches Zusammenleben möglich bleibt.
Frontmatter -- Inhalt -- Vorwort -- Organisationen des Deutschen Adels Seit der Reichsgründung und das Deutsche Adelsarchiv -- Der Adel Als Verwaltungselite Preußens. Die Adelslandschaft Brandenburg -- Zum Wandel Einer Funktionselite. Brandenburgische Landräte Im 19. Jahrhundert -- Adel Und Laufbahnentwicklung. Das Regierungspräsidentenamt In Den Familien Von Der Schulenburg Und Von Schwerin -- Publizistische Tätigkeit Nach Amtlichen Pflichten. Magnus Friedrich Von Bassewitz (1773-1858) -- Karrieren Nichtbrandenburgischer Verwaltungsbeamter. Das Beispiel Des Nobilitierten Regierungs- Und Oberpräsidenten Dr. Heinrich Von Achenbach (1879-1899) -- Das Amt Des Preußischen Landesdirektors (Landeshauptmanns) In Seiner Historischen Entwicklung -- Adel in der Leistenden Verwaltung der Provinz Brandenburg. Die Landesdirektoren und das Beispiel der Anstaltsfursorge (1876-1930) -- Die Stellung des Ostelbischen Adels zu Kultur, Wissenschaft und Kunst am Ende des 19. Jahrhunderts -- Rainer Pomp Brandenburgischer Landadel und die Weimarer Republik. Konflikte um Oppositionsstrategien und Elitenkonzepte -- Eine adlige Familie in Umbruchzeiten. Das Schicksal der Familie von Ribbeck im Havelland (1933-1947) -- Ämtervarianten und Verhaltensalternativen: Beispiele aus anderen Territorien und Regionen -- Adel und Verwaltung. Das Beispiel Süddeutschland (1806-1914) -- The Nobility in South Germany (1790-1848) -- Von Gerlach zu Bassewitz. Eine vergleichende Studie zur brandenburgisch-preußischen Verwaltungselite in der Reformzeit -- Ostpreußischer "Gutsbesitzerliberalismus" und märkischer "Adelskonservatismus". Politische Perspektiven des preußischen Adels in der Lokalverwaltung im Vormärz -- Rittergutsbesitz und Ämterbesetzung des Adels im Königreich Sachsen im 19. Jahrhundert -- Adel, Staat und ländliche Gesellschaft in den neupreußischen Gebieten. Das Beispiel des ehemaligen Kurhessen (1867-1914) -- Kontinuität und Wandel in der Sozialstruktur der Landräte Pommerns zwischen Reichsgründung und Erstem Weltkrieg -- Auswahlbibliographie -- Personenregister -- Autorenverzeichnis -- Backmatter
Mehr als vier Jahrzehnte ¿ von 1722 bis 1765 ¿ stand Samuel Urlsperger an der Spitze der evangelischen Gemeinde der Reichsstadt Augsburg. Dieser Mann ist bislang kaum zur Kenntnis genommen worden, obwohl er einen aus provinzieller Enge herausstrebenden Protestantismus der Neuzeit präsentiert.
Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- Zeitschriftensigel -- Verzeichnis der Literatur -- Einleitung -- 1. Johann Tetzel: Widerlegung eines vermessenen Sermons -- 2. Augustin Alveldt: Ein gar fruchtbares und nützliches Büchlein von dem päpstlichen Stuhl und von St. Peter -- 3. Augustin'Alveldt: Ein Sermon, darin er sich über die Schmähungen Martin Luthers beklagt -- 4. Die verdeutschte Bulle wider Martin Luther -- 5. Johann Eck: Des heiligen Konzils zu Konstanz Entschuldigung, daß ihnen Bruder Martin Luther mit Unwahrheit aufgelegt, sie haben Johannes Hus und Hieronymus von Prag wider Geleit und Eid verbrannt -- 6. Thomas Murner: Von Dr. Martin Luthers Lehren und Predigen -- 7. Thomas Murner: An den großmächtigsten und durchlauchtigsten Adel deutscher Nation, daß sie den christlichen Glauben beschützen wider den Zerstörer des Glaubens Christi, Martin Luther -- 8. Hieronymus Emser: An den Stier zu Wittenberg -- 9. Hieronymus Emser: Wider das unchristliche Buch Martin Luthers an den deutschen Adel -- 10. Determinatio oder Verurteilung der lutherischen Lehre durch die Doktoren Heiliger Schrift in Paris -- 11. Wolfgang Wulffer: Wider die unseligen Aufruhre Martin Luthers -- 12. Hieronymus Emser: Antwort auf Karlstadts Buch von Abtuung der Bilder -- 13. Heinrich VIII.: Schutz und Handhabung der sieben Sakramente wider Martin Luther -- 14. Paul Bachmann: Martin Luther, wie es ein Mann sei und was er führt im Schilde -- 15. Matthias Siegel: Was Nutzen entspringt von den falschen lutherischen Katzen als Franz von Sickingen und seinem teuflischen Bündnis, die das Evangelium mit Rauben, Morden, Brennen verfechten wollen -- 16. Johannes Cochläus: Glosse und Kommentar auf 154 Artikel, gezogen aus einem Sermon Dr. Martin Luthers -- 17. Wolfgang Redorffer: Arzneibüchlein von den Früchten des neuen evangelischen Lebens -- 18. Matthias Blochinger/Balthasar Hartzer: Klage an königliche Majestät von Ungarn und Böhmen wider einen lutherischen Mönch -- 19. Hieronymus Emser: Wider den falsch genannten Ecclesiasten und wahrhaftigen Erzketzer Martin Luther -- 20. Heinrich VIII./Herzog Georg: Ein Brief des edlen Königs aus England; Herzog Georgs aus Sachsen Antwort -- 21. Johannes Freiberger: Eine brüderliche Ermahnung zu denen, die sich evangelisch nennen -- 22. Hieronymus Emser: Aus was Grund und Ursach Luthers Dolmetschung über das Neue Testament dem gemeinen Mann verboten worden sei -- 23. Johannes Dietenberger: Antwort, daß Jungfrauen die Klöster und klösterliche Gelübde nimmer göttlich verlassen mögen -- 24. Johannes Dietenberger: Der Laie. Ob der Glaube allein selig macht -- 25. Johannes Dietenberger: Ob die Christen durch ihre guten Werke das Himmelreich verdienen mögen -- 26. (Johannes Cochläus:) Ein Spiegel der evangelischen Freiheit -- 27. Johannes Cochläus: Ob St. Peter zu Rom gewesen sei, verdeutscht durch J. Dietenberger -- 28. Johannes Cochläus: Eine christliche Vermahnung der heiligen Stadt Rom an Deutschland, verdeutscht durch J. Dietenberger -- 29. Ein christlicher Abschied der Eidgenossenschaft wider den Luther -- 30. Simon/Wolfgang Blick: Verderben und Schaden der Lande und Leute an Gut, Leib, Ehre und der Seelen Seligkeit aus Luthers und seines Anhangs Lehre -- 31. Hugo von Hohenlandenberg: Christliche Unterrichtung, die Bildnisse und das Opfer in der Messe betreffend -- 32. Entschließung der Fürsten zu Regensburg zu Handhabung christlichen Glaubens und evangelischer Lehre -- 33. Ordnung und Reformation zur Abstellung der Mißbräuche und Aufrichtung eines ehrbaren Wesens und Wandels der Geistlichkeit, zu Regensburg aufgerichtet -- 34. Kaspar Schatzgeyer: Wahre Erklärung und Unterrichtung die Ehescheidung betreffend -- 35. Matthias Kretz: Von der Messe und wer der rechte Priester sei -- 36. Paul Bachmann: Wider das wild geifernde Eberschwein Luther -- 37. Paul Bachmann: Zu Errettung den schwachen Ordenspersonen eine tröstliche Rede -- 38. Henricus P. V. H. (Pseud.): Antwort wider das
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"Internationale Geschichte" stellt eine zentrale Dimension der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts dar. Sie umfasst Beziehungen zwischen den Staaten und Gesellschaften ebenso wie Prozesse ihrer Vernetzung und wechselseitigen Durchdringung im Zeichen beschleunigter Kommunikation und wachsender Interdependenz. Die Studien zur Internationalen Geschichte wollen das Verständnis der internationalen Dimension von Geschichte fördern. Sie greifen auf, was die systematischen Sozialwissenschaften zur Erklärung der internationalen Beziehungen bereitstellen, und tragen mit empirisch dichten Untersuchungen zur Präzisierung theoretischer Einsichten bei. Die Studien zur Internationalen Geschichte werden herausgegeben von Eckart Conze, Julia Angster, Simone Derix, Marc Frey, Kiran Klaus Patel und Johannes Paulmann.
¿Internationale Geschichte¿ stellt eine zentrale Dimension der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts dar. Sie umfasst Beziehungen zwischen den Staaten und Gesellschaf-ten ebenso wie Prozesse ihrer Vernetzung und wechselseitigen Durchdringung im Zeichen beschleunigter Kommunikation und wachsender Interdependenz. Die ¿Stu-dien zur Internationalen Geschichte¿ wollen das Verständnis der internationalen Di-mension von Geschichte fördern. Sie greifen auf, was die systematischen Sozialwissen-schaften zur Erklärung der internationalen Beziehungen bereitstellen, und tragen mit empirisch dichten Untersuchungen zur Präzisierung theoretischer Einsichten bei. Die "Studien zur Internationalen Geschichte" werden herausgegeben von Wilfried Loth und Eckart Conze, Anselm Doering-Manteuffel, Jost Dülffer und Jürgen Osterhammel
¿Internationale Geschichte¿ stellt eine zentrale Dimension der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts dar. Sie umfasst Beziehungen zwischen den Staaten und Gesellschaf-ten ebenso wie Prozesse ihrer Vernetzung und wechselseitigen Durchdringung im Zeichen beschleunigter Kommunikation und wachsender Interdependenz. Die ¿Stu-dien zur Internationalen Geschichte¿ wollen das Verständnis der internationalen Di-mension von Geschichte fördern. Sie greifen auf, was die systematischen Sozialwissen-schaften zur Erklärung der internationalen Beziehungen bereitstellen, und tragen mit empirisch dichten Untersuchungen zur Präzisierung theoretischer Einsichten bei. Die "Studien zur Internationalen Geschichte" werden herausgegeben von Wilfried Loth und Eckart Conze, Anselm Doering-Manteuffel, Jost Dülffer und Jürgen Osterhammel
Dass "Wahrnehmung" sich historisch verändert, ist in den gegenwärtigen Debatten ebenso präsent wie die Einsicht, dass "Geschichte" selbst hochgradig wahrnehmungsabhängig ist. Die Autoren dieses Bandes erörtern die wechselseitigen Beziehungen von Wahrnehmung und Geschichte nicht allein theoretisch, sondern vorrangig materialbezogen ¿ mit Blick auf konkrete Fallbeispiele. Das Spektrum der Beiträge reicht von der Erörterung der historischen Vermittlungsfunktion technischer Medien und verschiedener Künste bis zur Frage, welcher Logik Wahrnehmung und Vergessen der jüngsten und eigenen Geschichte unterliegen. Michel Foucault und Marshall McLuhan werden als Vordenker einer solchen Aisthesis materialis, zu der hier "Markierungen" geliefert werden, begriffen. Beide kommen mit einem programmatischen Text auch selbst zu Wort.
Herausgegeben von Walter Senner OP (Federführender Herausgeber), Kaspar Elm, Thomas Eggensperger OP, Isnard W. Frank OP, Ulrich Horst OPMit neuen Methoden und Fragestellungen ist in den letzten Jahrzehnten die Erforschung der Geschichte der Bettelorden vorangetrieben und ihre über die engere Ordens- und Kirchengeschichte hinausgehende Bedeutung für Politik-, Wirtschafts- und Sozial-, für Bildungs- und Geistesgeschichte herausgearbeitet worden.Zur Intensivierung und Koordinierung der sie berührenden Forschungen gibt die deutsche Dominikanerprovinz Teutonia die Reihe "Quellen und Forschungen zur Geschichte des Dominikanerordens. Neue Folge" heraus.Auch in der Neuen Folge wird die Geschichte der Dominikaner im deutschen Sprachraum den Schwerpunkt bilden. Es werden auch wichtige Untersuchungen zur Ordensverfassung und Frömmigkeit, zur Philosophie und Theologie aufgenommen, die für den Dominikanerorden im Untersuchungsraum Verbindlichkeit oder Bedeutsamkeit hatten, selbst wenn die untersuchte Thematik ihrer Entstehung nach nicht speziell mit den deutschen Dominikanern und Dominikanerinnen zu tun hatte.Der Begriff Dominikanerorden wird in einem weiten Sinn verstanden. Alle Gemeinschaften, die nach rechtlicher Verfassung oder geistlicher Ausrichtung mit den Dominikanern zu tun hatten, werden ihm subsumiert: der Predigerorden, die dominikanischen Frauenklöster und -gemeinschaften, die losen Verbände der Dritten Orden sowie die verschiedenen Bruderschaften.Dem Zeitraum nach ist Forschungsgegenstand die Geschichte des Dominikanerordens von den Anfängen bis in die unmittelbare Vergangenheit. Dabei ist auch gedacht an die Aufarbeitung von Entstehen und Geschichte der verschiedenen dominikanischen Frauengemeinschaften des 19. Jahrhunderts, die mit ihren religiösen und sozialen Aktivitäten in der sich rasch wandelnden Gesellschaft eine bedeutende, bisher meist unterschätzte Rolle spielten.Zum Lehrstuhl von P. Prof. Walter Senner OP:http://philo.pust.op.org/prof/senner/index.htmlZur Seite von Dr. theol. Thomas Eggensperger OP, M.A.http://www.institut-chenu.eu
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