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Papers of a conference held on Nov. 2-4, 1995 in Werder bei Potsdam.
Diese Studie rekonstruiert anhand der Akten der "Hauptverwaltung Verlage und Buchhandel" im Ministerium für Kultur der DDR zunächst die Geschichte dieser zentralen Zensurbehörde und der Evolution eines - auch im Verhältnis zu anderen Ostblock-Ländern - einzigartigen und hochdifferenzierten Systems literaturpolitischer Steuerung.Vor dem Hintergrund einer in den unterschiedlichsten Formen auftretenden alltäglichen Zensur werden Spielräume, Bedingungen und Illusionen der "Literaturgesellschaft" im "Leseland" sowie die Chancen und Schwierigkeiten einer kritischen DDR-Literatur beschrieben.
Dieses Buch beschäftigt sich mit dem Anteil Großbritanniens an den Veränderungen im europäischen Staatensystem vom Ende des Krimkrieges bis zur Gründung des deutschen Kaiserreichs, wobei theoretisch wie methodisch von der politischen Ökonomie ausgegangen wird und auf dieser Grundlage erstmals die ökonomischen Faktoren für die europäische Politik in der Mitte des 19. Jahrhunderts analysiert werden.
Mit dem 1. Reichsrätekongress (16.¿20.12.1918) verliert der Arbeiter- und Soldatenrat und sein Vollzugsrat die zentralen legislativen und exekutiven Funktionen für das Reich und Preußen. Aber in Berlin als einem Zentrum der deutschen Revolution 1918/19 ringen die Räte hartnäckig weiter um ihre Positionen bei der politischen, ökonomischen und sozialen Ausgestaltung der sich konstitutierenden ersten deutschen Republik. Erstmalig und vollständig geben über diesen spannenden historischen Vorgang die in diesem Band unverkürzt wiedergegebenen Dokumente detailliert Auskunft. Sie ergänzen und vervollständigen die über den Rat der Volksbeauftragten, die erste Regierung der Weimarer Republik, den Zentralrat der deutschen sozialistischen Republik und die Nationalversammlung längst vorliegenden Dokumentationen an einem wichtigen Eckpunkt. Sie ermöglichen zudem weiterführende Vergleiche mit anderen Städten und Regionen und sind somit für die Revolutionsgeschichtsschreibung eine Quelle ersten Ranges.
Originally published as the author's thesis (doctoral)--Meunster, 1994.
Deutschland und China sind im Verlauf der vergangenen hundert Jahre immer wieder in vielfältige Beziehungen zueinander getreten. Wie sich diese gestaltet haben und welche welt- und landesgeschichtlichen Wirkungen davon ausgingen, wird in dieser sechs Bände umfassenden Quellensammlung für den Zeitraum 1897 bis 1995 dargestellt. Die Bände sind chronologisch angelegt. Ihre Aufteilung folgt den von der Geschichte vorgegebenen Zäsuren, aber auch sachlichen Gesichtspunkten. Dem wechselvollen Verlauf der Geschichte der deutsch-chinesischen Beziehungen entsprechend, sind die Schwerpunkte in den einzelnen Bänden unterschiedlich gesetzt. Gemeinsam aber ist allen der Versuch, den deutschen Blick auf China und den chinesischen Blick auf Deutschland, die politischen, wirtschaftlichen, militärischen und kulturellen Beziehungen als interkulturelles Geschehen zu dokumentieren. Die Mehrzahl des präsentierten Quellenmaterials deutscher und chinesischer Herkunft wird hier erstmals publiziert. Nahezu alle chinesischen Dokumente werden zum ersten Mal in einer deutschen Übersetzung vorgelegt. Zum Ostasiatischen Seminar der Freien Universität Berlin: http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/oas/sinologie/
Deutschland und China sind im Verlauf der vergangenen hundert Jahre immer wieder in vielfältige Beziehungen zueinander getreten. Wie sich diese gestaltet haben und welche welt- und landesgeschichtlichen Wirkungen davon ausgingen, wird in dieser sechs Bände umfassenden Quellensammlung für den Zeitraum 1897 bis 1995 dargestellt. Die Bände sind chronologisch angelegt. Ihre Aufteilung folgt den von der Geschichte vorgegebenen Zäsuren, aber auch sachlichen Gesichtspunkten. Dem wechselvollen Verlauf der Geschichte der deutsch-chinesischen Beziehungen entsprechend, sind die Schwerpunkte in den einzelnen Bänden unterschiedlich gesetzt. Gemeinsam aber ist allen der Versuch, den deutschen Blick auf China und den chinesischen Blick auf Deutschland, die politischen, wirtschaftlichen, militärischen und kulturellen Beziehungen als interkulturelles Geschehen zu dokumentieren. Die Mehrzahl des präsentierten Quellenmaterials deutscher und chinesischer Herkunft wird hier erstmals publiziert. Nahezu alle chinesischen Dokumente werden zum ersten Mal in einer deutschen Übersetzung vorgelegt. Zum Ostasiatischen Seminar der Freien Universität Berlin: http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/oas/sinologie/
Arbeiten zur Geschichte der Literaturwissenschaft in Deutschland nach 1945 sind noch immer eine Ausnahme. Dieses Buch liefert Bausteine, die dazu beitragen, diese Lücke mit Hilfe von neuem Material zu schließen. Anhand von system- und fächerübergreifenden Beispielen aus Germanistik und Romanistik können institutionengeschichtliche Chancen und Zwänge, personal- und strukturpolitische Entscheidungen, abgebrochene und forcierte Karrieren in Beziehung gesetzt werden zu theorie- und schulbildenden Konzepten, zu den methodologischen Voraussetzungen und den öffentlichkeitswirksamen Folgen einer Wissenschaftsentwicklung, die in beiden deutschen Staaten zu keiner Zeit autonom verlief, aber durchaus auch ihrer eigenen Entwicklungslogik folgte. Unter den veränderten Bedingungen nach der deutschen Vereinigung kann ohne Vorbehalte darüber Auskunft gegeben werden, wo der literaturwissenschaftliche Diskurs durch unterschiedliche Ideologien, Traditionen und Schulen prädisponiert war und an welchen Stellen systemübergreifende Paradigmen und Forschungsfelder weiter bestanden bzw. sich neu etablieren konnten.
Alan Turings Begriff "papermachines" in Besitz nehmend skizziert Dotzler eine Geschichte der Rechenmaschine von den ersten Anfängen bei Wilhelm Schickard (1623) bis zur letzten vorindustriellen mechanischen Rechenmaschine von Johann Helfrich Müller (1786). Diese technikgeschichtlich stets nur als "Vorgeschichte" gestreifte Periode wird hier als eigenständige Wissensformation vorgestellt, um so zu einer positiv umgrenzten Beschreibung der Machinae arithmeticae und ihres wissenschaftlich-technischen und literarischen Orts im 17. und 18. Jahrhundert zu kommen. Texte zur Mathematik und Logik, Physiologie und Physiognomik sowie zur Poetik und ausgewählte Beispiele aus Literatur und Dichtung werden zu diesem Zweck unter den Leitbegriffen der Kybernetik betrachtet: COMMUNICATION & CONTROL.
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