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Frontmatter -- An Herrn Gymnasialdirector D. Kirchner -- Vorwort -- Erstes Kapitel. Die Metrik -- Zweites Kapitel. Die Versarten -- Drittes Kapitel. Die Dichtarten -- Viertes Kapitel. Die neuere Poesie -- Anhänge -- I. Historische Uebersicht über die alte nordische Sprache -- Berichtigungen
Frontmatter -- Vorwort und Einleitung -- Inhalt -- Abschnitt I. Ueber einige Prinzipien, welche bei den verschiedenen wissenschaftlichen Nomenklaturen in Anwendung gekommen sind -- Abschnitt II. Das griechische Alphabet, Aussprache der Buchstaben -- Abschnitt III -- Abschnitt IV. Wiedergabe der griechischen Wörter im Deutschen -- Abschnitt V. Der Artikel. Das Hauptwort -- Abschnitt VI. Das Eigenschaftswort. Steigerung. Zusammensetzung mit dem Substantiv. Die für die Benennungen wichtigsten Adjektiva -- Abschnitt VII. Die griechischen Fürwörter und Zahlwörter -- Abschnitt VIII. Die griechischen Zeitwörter (Yerta). Stamm derselben. Benutzung der Stammformen -- Abschnitt IX. Präpositionen. Ihre Verwendung "bei Zusammensetzungen -- Abschnitt ¿. Adverbien und sonstige Partikel ausser den Präpositionen -- Abschnitt XI. Vorsilben und -worte, Endsilben und -worte. Ihre Wiedergabe im Deutschen -- Abschnitt XII. Das Antiqua-Alphabet -- Abschnitt XIII. Uehersicht der aus dem Griechischen stammenden Mineralhezeichnungen -- Abschnitt XIV. Verbesserungen, Ergänzungen -- Abschnitt XV. Das alphabetische Inhaltsverzeichnis (Register) -- Verbesserungen und Druckfehler
Frontmatter -- Vorrede -- Inhaltsanzerge -- Einleitung -- Erstes Hauptstück. Die Unterworfene Thierwelt oder die Hausthiere -- Erster Abschnitt. Die Rinder -- Zwenter Abschnitt. Schafe Und Ziegen -- Dritter Abschnitt. Die Pferde -- Anhang -- Vierter Abschnitt. Die Milch und Bereitnisse Daraus -- Vierter Abschnitt. Die Milch und Bereitnisse Daraus -- Fünfter Abschnitt. Das Borstenviez -- Sechster Abschnitt. Die Hunde und die Katzen -- Siebenter Abschnitt. Denamungen einiger germanischen Wald-thiere, als Anhang zum Vorigen -- Achter Abschnitt. Hausgeflügel -- Anhang -- Neunter Abschnitt. Die Bienen -- Neunter Abschnitt. Die Fische (,als Anhang) -- Zwentes Hauptstäck. Der Ackerbau -- Erster Abschnitt. Das Düngen de'r Aecker -- Zwenter Abschnitt. Das Ackerwerk -- Dritter Abschnitt. Die Getraide-arten -- Vierter Abschnitt. Hülsenfrüchte -- Drittes Hauptstück. Zubereitung des Fleisches, der Getraibe und Hulsenfrüchte -- Erster Abschnitt. Bereitungen in der Küche -- Zwenter Abschnitt. Bereitung des Brotes -- Dritter Abschnitt. Brauern -- Viertes Hauptstück. Anbau und Benützung de'r Wurzelgewächse und Krallter -- Erster Abschnitt. Wurzelgewächse -- Zwenter Abschnitt. Gemüse-pflanzen -- Dritter Abschnitt. Pflanzenfrüchte -- Vierter Abschnitt. Würzgewächse -- Fünfter Abschnitt. Arzeneygewächse -- Sechster Abschnitt. Futterkräuter; der Klee -- Fünftes Hauptstück. Baumsrüchte -- Erster Abschnitt. Kern- und Stein-Obst -- Zwenter Abschnitt. Die Nüsse -- Dritter Abschnitt. Der Wein und andere Beerenfrüchte -- Sechstes Hauptstüch. Innerliche Leibespflege -- Erster Abschnitt. Mahlzeiten und Zubehör -- Zwenter Abschnitt. Gastfreundschaft und Gasthäuser -- Dritter Abschnitt. Das Menfchenfreffen und Menschenopfern -- Siebentes Hauptstück. Bekleidung und Äußerliche Leibespflege -- Einleitung -- Erster Abschnitt. Pelzkleidung und deren Zubereitung -- Zwenter Abschnitt. Bekleidung Aus Spinn- und Webe-stoffen -- Dritter Abschnitt. Namen de'r einzelen Kleidungsstücke -- Vierter Abschnitt. Färberey -- Fünster Abschnitt. Die Reinlichkeit -- Achttes Hauptstück. Die Aerze oder Metalle -- Einleitung -- Erster Abschnitt. Gold und Silben -- Zwenter Abschnitt. Zinn und Bley -- Dritter Abschnitt. Kupfer und Messing -- Vierter Abschnitt. Eisen Und Stahl -- Anhang -- Neuntes Havptstück. Der Schmuck Und das Glas -- Einleitung -- Erster Abschnitt. Der Schmuck -- Zweyter Abschnitt. Das Glas -- Zehntes Hauptstück. Die Fahrwerke -- Erster Abschnitt. Die Wägen -- Zweyter Abschnitt. Die Schiffe -- Ellftes Hauptstück. Wohnungen Und Städte -- Einleitung -- Erster Abschnitt. Städte und Ortschaften -- Zweyter Abschnitt. Einzele Gebäude -- Zwölftes Hauptstück. Das Geld -- Anhang -- Vierzehnte-Hauptflück. Regierungsform und Stände -- Einleitung -- Fäafirhrnies Hauptstück. Das Sittenthum -- Erster Abschnitt. Gesäße und Gerichte -- Zweyter Abschnitt. Mancherley Sittliche und Entsinnlichte Begriffe -- Vechszehentes Hauptstäch Höhere, oder Künstliche und Wissenschaftliche Bildung -- Einleitung -- Erster Abschnitt. Kunstbildung -- Zweyter Abschatte. Wissenschaftliche Bildung -- Druckberichtigungen
Frontmatter -- Vorrede -- A. Einleitung -- B. Hülfsmittel -- C. Taufnamen
Frontmatter -- Vorrede -- Einleitung -- I. Von dem Weltanfange -- II. Von der Verwandlung oder Welterneuerung -- Erklärung der Figuren -- Tafeln
Frontmatter -- Vorwort -- I. Wortreichtum der Sprache -- Einleitung -- Biegungsfalle in beiden Sprachen -- Endungen der Zeiten in den HandlnngawOrtern -- Zeiten der Handlung»Wörter, einfache und zutammengetezte -- Steigerungen -- Verkleinungen -- Nenwörtliche Zeitwörter -- Sachwörtliche Beiwörter -- Sichwörtliche Wechielwörter, leidentliche und tatliche -- Zeitwörter von vielfacher Bedeutung -- Hauptqnellen des Wortreichtums für beide Sprachen -- Redensarten -- Wortinhalt -- Stamvvorter -- Fortsezung -- Fortsezung -- Ableitungen, Zusammensezungen, landschaftliche und veraltete Wuiter -- Zusammensezungen -- Gegen Adelung, der viele unserer Zusammensezungen, vorzüglich solche, die elliptischer Natur sind, für undeutsch ausgibt -- Vorlinge und Endlinge, die uns ganze Familien von Zusammensezungen liefern -- Ableitungen -- Fruchtbarkeit der Ableitungsformen -- Über Adelungs Behauptung: dem Schriftsteller komme das Recht nicht zu neue Wörter einzuführen. -- Un, nicht, los, leer, arm, frei, vol, reich -- Ung -- Gegen Herrn Cludius, der unsere Wörter in ung auf ihre ursprungliche unsinliche Bedeutung beschränken mochte -- Foitsezung -- Er -- Ig -- Ent -- Zahl und Menge der Ableitungsformen -- Sachwörter, - Nachsilben -- Vorsilben -- Über unser veränderliches und unveränderliches Beiwort -- Einige Nebenbemerkungen -- Beiwörter, - Nachsilben -- Vorsilben -- Gegen Herrn Makkensen, der die S. 401 angeführten, aus Umstandswörtern gebildeten Beiwörter unserer Sprache entziehen gern möchte. -- Nebenworter -- Partikeln, Umstandswörter, Vorwörter etc. -- Zeitwörter -- Zusammengesezle Zeitwörter -- Untrertbare Zusammensezungen -- Trenbare Zusammensezungen -- Gegen Adelungs, der die Zusammenziehung der Zeitwörter mit Umstandswörtern verwirft -- Einige Vorteile unserer zeitwörtlichen Zusammensezungen -- Gegen Morizens Behauptung, dafs wir keine oder doch nur wenige Spondeen in unserer Sprache haben -- Fortsezung -- Zusainmengesezte Zeitwörter der Franzosen -- Beispiele des Reichtums unserer Sprache in zeitwortlichen Zusammensezungen -- Armut der deutschen Sprache in manchen Fachern und die Ursachen dieser Armut -- Fortsezung -- Anmerkungen -- Drukfehler und Zusäze -- Inhaltsangabe
Frontmatter -- IV. Wortversezung -- V. Grammatische Redeformen. Teil 1 -- V. Grammatische Redeformen. Teil 2 -- Drukfehler und Zusäze -- Inhaltsangabe
Frontmatter -- Leitsäße -- Inhaltsangabe -- Erster Vortrag. Allgemeines -- Zweiter Vortrag. Typhus und Tuberkulose -- Dritter Vortrag. Die Kinderkrankheiten -- Backmatter
Herausgegeben vom Deutschen Bundestag. Wissenschaftliche Dienste. Unterabteilung Wissenschaftliche Dokumentation
Herausgegeben vom Deutschen Bundestag. Wissenschaftliche Dienste. Unterabteilung Wissenschaftliche Dokumentation
Ziel des Buches ist es, an einem kurz gefassten Lehrtext, der an Übungsbeispielen orientiert ist, die wichtigsten Methoden der Investitionsrechnung darzustellen. Das Buch dient der schnellen Vermittlung von Basiswissen. Keineswegs soll es ein umfassendes Lehrbuch ersetzen. Vielmehr ist es als knappe Einführung gedacht, die den Leser in die Lage versetzen soll, praxisnahe Investitionfälle mit Hilfe von statistischen und dynamischen Methoden der Investitionsrechnung effizient zu lösen. Ein Übungsteil befindet sich am Ende des Buches. 20 Übungsfälle sollen dazu beitragen, die wichtigsten Methoden der Investitionsrechnung zu vertiefen und sachgerecht anzuwenden. Die einzelnen Lösungsschritte werden ausführlich erklärt und durch Hinweise auf den entsprechenden Lehrtext ergänzt. Weitere Übungsmöglichkeiten ergeben sich durch die vermischten Aufgaben im Anhang.
Nicht die Technik - die Menschen bestimmen den Erfolg! Wie kann Software erfolgreich entwickelt werden? Nicht allein, indem die technologischen Voraussetzungen stimmen, sondern die Menschen selbst müssen in einen Vorgehensprozess eingebunden werden. Im ersten Teil dieses Buches wird anhand eines fingierten, aber realistischen Beispiels eine effiziente Projektplanung und -durchführung vorgestellt. Auch die soziologischen und organisatorischen Aspekte einer erfolgreichen Softwareentwicklung werden berücksichtigt. Der vorgestellte A-Process steht für "agil", "Anfang", "Aufbruch", er stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Der zweite Teil enthält eine ausführliche und leicht nachzuvollziehende Darstellung des A-Process. Checklisten unterstützen die Planung der einzelnen Schritte eines Entwicklungsprozesses.
Das Buch richtet sich an angehende Immobilienfachwirte, Fachberater für Finanzdienstleistungen, Fachwirte für Finanzberatung, Immobilienmakler, Developer, Immobilienverwalter, Diplomkaufleute- und volkswirte, an Juristen, Diplom-Ingenieure und Architekten sowie an Mitarbeiter im öffentlichen Dienst. Das Buch basiert im Wesentlichen auf dem Rahmenstoffplan des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und den bundesweiten Industrie- und Handelskammern (IHK).
Die Internationalisierung der europäischen Volkswirtschaften ist ökonomisch wie politisch von entscheidender Bedeutung für die ökonomisch wie politisch von entscheidender Bedeutung für die zukünftige Entwicklung der nationalen Arbeits- und Sozialpolitikern. Schließlich geht es mit mehr als 370 Millionen Bürgern und Konsumenten um den größten Handelsblock der Welt.
Aus dem Inhalt: Die Prinzipien von Pascal und seiner Umgebung - Die Turbo-Pascal-Umgebung IDE - Aufbau von Pascal-Programmen - Einfache Standard-Datentypen - Konstantenvereinbarung - Variablenvereinbarung - Elementare Ein- und Ausgabe - Operatoren und Ausdrücke - Anweisungen - Prozeduren und Funktionen - Typen und Typnamen - Einfache Datentypen - Array-Typ - Record-Typ - Set-Typ - Dateien - Datentyp Zeiger - Modularisierung und Units - Die Kommandozeilen-Version TCP - Turbo Pascal und MS-DOS - Der integrierte Assembler - Grafik - Objektorientiertes Programmieren - Fehlersuche - Der Turbo-Editor
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