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Das Lehrbuch gibt einen umfassenden Einblick in den aktuellen Kenntnisstand der Arbeitsmarktpolitik und -theorie. Sowohl in seinem Konzept, das empirische und institutionelle Aspekte gleichrangig zur theoretischen Analyse betrachtet, als auch hinsichtlich der gezielten Berücksichtigung des internationalen Forschungsstandes versucht das Lehrbuch, eine Lücke auf dem deutschsprachigen Markt zu schließen. Ziel des Verfassers ist es, ökonomische Theorie und Praxis zu verbinden und zusätzlich Bezüge zur sozialwissenschaftlichen Diskussion aufzuzeigen. Damit soll Lehrenden und Studierenden an Universitäten und Fachhochschulen sowie der interessierten Öffentlichkeit ein umfassender Überblick zur Thematik gegeben werden.
Familienrechtslehrbuch für Juristen und Nichtjuristen in didaktisch vorzüglicher Aufbereitung.
Diese Einführung in die Problematik der wirtschaftlich relevanten Grundrechte und in das bürgerliche Recht ist für Anfänger des Jura- oder Ökonomiestudiums gedacht. Ziel der Darstellung ist es, sowohl die ökonomischen und sozialen Bezüge der Rechtsformen aufzuzeigen, als auch ein systematisches Basiswissen zu vermitteln. Zitate und Literaturhinweise wurden auf das Notwendigste begrenzt Es empfiehlt sich, die ausgewählten Fallbeispiele zu durchdenken. Aus dem Inhalt: I. Einführung. II. Grundrechte und Wirtschaftstätigkeit. III. Die Systematik des bürgerlichen Rechts. IV. Rechtsgeschäfte und Vertrag. V. Schuld und Haftung. VI. Ratschläge für die Lösung von privatrechtlichen Fällen. VII. Die Wirkung der Grundrechte auf das Privatrecht.
Eine luzide Lehrbuchdarstellung der Statistik für jeden Studenten der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften!
Zweite Kammern stehen in der Politik wie in der Politikwissenschaft im Schatten ihrer großen Schwestern, den demokratisch legitimierten Volksvertretungen, denen heute fast ausnahmslos das Prädikat "Erste Kammer" zukommt. Das mangelnde Interesse resultiert vorrangig aus den meist nachgeordneten Kompetenzen, dem hohen Legitimationsdruck und der oft negativen Meinung. Die Mitglieder der Zweiten Kammer gelten nich selten als faul, teuer und überflüssig. Die wissenschaftliche Kritik nennt sie ebenso häufig ineffizient, dem demokratischen Prinzip entgegen stehend oder gar einen institutionellen Irrtum. Gleichsam in Antwort auf diese Kritik werden in diesem Werk die Funktionen Zweiter Kammern in modernen Demokratien differenziert erarbeitet. Denn, so die Ausgangsvermutung, es muß mehr Gründe als die Fortführung von Tradition oder die Kopie eines Institutionengefüges dafür geben, daß heute rund ein Drittel aller Staaten bikamerale Parlamente haben.
Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort zur 3. und 4. Auflage -- Vorwort zur 1. Auflage -- 1. Wettbewerbswirkungen von Informations- und Kommunikationssystemen -- 2. Controlling und Controllingaufgaben -- 3. Koordinationsfeld "Strategische IuK-Planung" -- 4. Koordinationsfeld "Planung und Durchführung von IuK- projekten" -- 5. Koordinationsfeld "Wirtschaftlichkeit" -- 6. Koordinationsfeld "Anwendungsbetrieb und DV-Infrastuktur" -- 7. Koordinationsfeld "Verrechnung von Kosten und Leistungen" -- 8. Koordinationsfeld "IuK-Organisation" -- 9. Koordinationsfeld "Outsourcing" -- 10. Controllinginformationen -- 11. Literaturverzeichnis -- 12. Stichwortverzeichnis
Durch das Übungsbuch werden die ökonomischen Anwendungen der quantitativen Betriebswirtschaftslehre anschaulich gemacht.
Mit den multivarianten statistischen Methoden, unter stetem Anwendungsbezug, wird der Methodenkanon des wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Grundstudiums ausgeweitet.
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