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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Geleitwort des Bundesministers für Wirtschaft -- Der Wortlaut der Gutachten -- Gutachten vom 26./27. Juni 1987. Thema: Gewinn, Investitionen und Beschäftigung -- Gutachten vom 26.127. Februar 1988. Thema: Wirtschaftspolitische Konsequenzen aus den außenwirtschaftlichen Ungleichgewichten der großen Industrieländer -- Gutachten vom 20./21. Januar 1989. Thema: Europäische Währungsordnung -- Gutachten vom 5. Juni 1989. Thema: Stellungnahme zum Bericht des Delors-Ausschusses -- Gutachten vom 17./18. November 1989 und 15./16. Dezember 1989. Thema: Wirtschaftspolitische Herausforderungen der Bundesrepublik im Verhältnis zur DDR -- Gutachten vom 1./2. März und 27. März 1990. Thema: Schaffung eines gemeinsamen Wirtschafts- und Währungsgebietes in Deutschland -- Gutachten vom 29./30. Juni 1990. Thema: Außenwirtschaftspolitische Herausforderungen der Europäischen Gemeinschaft an der Schwelle zum Binnenmarkt -- Gutachten vom 19./20. Oktober 1990. Thema: Aufzeichnung der Beratungsergebnisse zu den Belastungen durch die deutsche Einheit -- Gutachten vom 14. Dezember 1990. Thema: Stellungnahme zu den GATT-Verhandlungen -- Gutachten vom 15./16. Februar 1991. Thema: Probleme der Privatisierung in den neuen Bundesländern -- Gutachten vom 12. bis 14. Juli 1991. Thema: Lohn- und Arbeitsmarktprobleme in den neuen Bundesländern -- Gutachten vom 24. Januar 1992. Thema: Stellungnahme zu den Vorschriften über eine Industriepolitik in den Verträgen über die Europäische Politische Union und die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion -- Gutachten vom 10. und 11. Juli 1992. Thema: Gesamtwirtschaftliche Orientierung bei drohender finanzieller Überforderung -- Gutachten vom August 1994. Thema: Ordnungspolitische Orientierung für die Europäische Union -- Gutachten vom Januar 1995. Thema: Wirtschaftspolitische Folgerungen aus der Verfassungswidrigkeit des sogenannten Kohlepfennigs -- Gutachten vom 17./18. Februar 1995. Thema: Orientierungen für eine Postreform III -- Gutachten vom 19./20. Januar 1996. Thema: Langzeitarbeitslosigkeit -- Gutachten vom 12./13. Juli 1996. Thema: Anpassung des deutschen Kartellgesetzes an das europäische Recht? -- Gutachten vom 8./9. November 1996. Thema: Anstehende große Steuerreform -- Gutachten vom 25./26. April 1997. Thema: Wagniskapital -- Brief an Bundeswirtschaftsminister Dr. Günter Rexrodt vom 11. Juni 1997. Thema: Ein Beschäftigungskapitel im Maastricht II-Vertrag? -- Brief an Bundeswirtschaftsminister Dr. Günter Rexrodt vom 11. Juni 1997. Thema: Protokoll zu Art. 222 EG-Vertrag bezüglich der Einstandspflichten öffentlich-rechtlicher Körperschaften für ihre öffentlichrechtlichen Kreditinstitute -- Anhang 1 : Satzung des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft -- Anhang 2: Chronik - Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft (Gründung: 23.1. 1948) -- Backmatter
Daniel Menning geht der Frage nach, wie sich der Adel als soziale Gruppe nach der Auflösung der Ständegesellschaft definierte. Er zeigt Kontinuitäten im adligen Selbstverständnis, aber auch Bemühungen um Reformen. Nicht zuletzt mussten im republikanischen Umfeld neue Strategien entwickelt werden, um den Familienbesitz zu erhalten. Menning hat umfangreich Adelsarchive ausgewertet und Daten zu Familienverbänden und Familienstiftungen erhoben.
Die "Schriften des Historischen Kollegs" werden herausgegeben vom jeweiligen Vorsitzenden des Kuratoriums des Historischen Kollegs: bis 2011 von Herrn Professor Dr. Lothar Gall, ab 2012 durch Herrn Professor Dr. Andreas Wirsching. Zum Historischen Kolleg: http://www.historischeskolleg.de/
Die wichtigsten Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung werden anschaulich und elementar behandelt. Das Hauptziel ist dabei, die einzelnen Begriffe und Formeln nicht nur zu erklären, sondern möglichst viele Hinweise, Interpretationen und Beispiele zu bringen, aus denen ihre Anwendungsmöglichkeiten ersichtlich werden. Besonderes Gewicht wird dabei auf die Untersuchung von Glücksspielen gelegt. Das Buch umfasst die folgenden Themengebiete: Zufallsexperimente, Wahrscheinlichkeitsbegriff, Kombinatorik, Wahrscheinlichkeiten, Beschreibende Statistik, Normalverteilung, Stichprobentheorie, Parameterschätzung, Vertrauensintervalle, Parametertests, Chi-Quadrat-Anpassungstest und die Vierfelder-Tafel. Das Buch richtet sich an alle, die an diesem Themenkreis interessiert sind. Aufgrund seiner vielen Interpretationshinweise ist es auch für Schüler, Lehrer sowie Studierende eine hilfreiche Lektüre.
The DOM has set itself the task of presenting the vocabulary of Old Occitan in a form that will satisfy modern standards of scholarship, thus superseding the existing dictionaries by Raynouard (1836¿1845) and Levy (1894¿1924), which, though long-serving, are anything but comprehensive. The main emphasis is on a detailed semantic analysis of the entries, with reference made not only to literary language (especially the language of the troubadours) but also to non-literary vocabulary.
Mit dem Mut der Verzweiflung begannen jüdische Kämpfer im April 1943 ihren Aufstand im Warschauer Ghetto. Es war die bekannteste, aber nur eine von vielen jüdischen Widerstandsaktivitäten gegen die Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten. Der vorliegende Band widmet sich den unterschiedlichen Formen und Facetten des jüdischen Widerstandes, wie z.B. Partisanen-Kampf, Untergrundbewegung, Lageraufstände, Fluchthilfe und kultureller Widerstand.
Die Reihe DaZ-Forschung stellt aktuelle Forschungen zum Deutsch-als-Zweitsprache-Erwerb sowie zu Bildungschancen im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit in Form von Monographien oder Sammelbänden vor. Die Bandbreite reicht von empirischen und theoriebildenden Studien bis hin zu anwendungsbezogenen Arbeiten aus dem Kontext der Zweitspracherwerbsforschung, angewandten Linguistik, Bildungsforschung, Sprachdidaktik und Sprachförderung. Thematisch umfasst die Reihe Arbeiten zu sozio- und psycholinguistischen Aspekten, zur Struktur und Dynamik von Lernersprachen, zu Sprachproduktion und Sprachverstehen ebenso wie Interventionsstudien und Unterrichtsforschung zu Sprachförderung und Bedingungen des Spracherwerbs. DaZ-Forschung ist der erste Teil eines dreiteiligen Reihenclusters, das durch die Reihen DaZ-Handbücher und DaZ-Studienbücher ergänzt wird. Herausgegeben von Wissenschaftler/innen im Bereich Deutsch als Zweitsprache mit verschiedenen Perspektiven auf das Feld Breites Spektrum: Mehrsprachigkeitsforschung, Psycholinguistik, interkulturelle Kommunikation und Sprachdidaktik Professor Dr. Bernt Ahrenholz, Universität Jena Im November 2019 ist Bernt Ahrenholz verstorben. Wir trauern um den Menschen, den Wissenschaftler und den Mitbegründer der Deutsch-als-Zweitsprache-Forschung. Bernt Ahrenholz gründete im Verlag 2010 zusammen mit Martina Rost-Roth, Beate Lütke und Christine Dimroth die ersten eigenständigen Reihen zu Deutsch als Zweitsprache, Mehrsprachigkeit und Migration. Die rasch wachsende Reihe DaZ-Forschung wurde unter seiner Herausgabe zu einem gefragten Publikationsort des Feldes, ebenso die Reihe DaZ-Handbücher. Bis zuletzt arbeitete Bernt Ahrenholz an einem auch persönlichen Rückblick auf die Forschung und die zweitsprachbezogene Sprachdidaktik der 1970er und 1980er Jahre unter dem Titel "Ein Blick zurück nach vorn". Sein Anliegen war, "nicht nur die damalige Zeit der Geschichtsvergessenheit zu entreißen, sondern zu fragen, was ein Rückblick für unsere heutige wissenschaftliche Befassung mit einer von Mehrsprachigkeit und Migration geprägten Gesellschaft bedeuten kann." Die Reihenherausgeberinnen und der Verlag werden den Band in seinem Sinne fertigstellen und die Reihen dankbar und in Gedenken an ihn fortführen. Er fehlt uns. ¿ Verlag De Gruyter, Birgit Sievert, Julie Miess und KollegInnen
Erarbeitet von einer Gruppe renommierter Forscher des traditionsreichen Instituts für Sprechwissenschaft und Phonetik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, ist das Deutsche Aussprachewörterbuchdas neue maßgebliche Referenzwerk zur deutschen Standardaussprache. Es informiert zuverlässig über die deutsche Aussprache und gibt den Standard so wieder, wie er heute von den meisten Deutschsprachigen als hochsprachliche Norm empfunden und verwendet wird. Neben einer ausführlichen Einleitung zur Phonetik und Transkription bietet es ein umfassendes Wörterverzeichnismit ca. 150.000 Stichwörtern (darunter auch zahlreiche fremde Wörter und Namen) sowie zahlreicheInfokästen, die der Erläuterung vonphonetischen Grundregeln undAussprachebesonderheiten dienen. Die gebundene Ausgabe des Wörterbuchs enthält zudem eine Audio-CD mit gesprochenen Tonbeispielen zur akustischen Verdeutlichung der Regeln, die in der Einleitung behandelt werden. Anders alsandere Aussprachewörterbücher basieren die hier präsentierten Angabenzu großen Teilen aufempirisch gewonnenem Datenmaterial; das Werk steht damit in der Nachfolge des halleschen Großen Wörterbuchs der deutschen Aussprache. Die zugrunde liegenden Untersuchungen, die seit Beginn der 1990er Jahre über einen Zeitraum von über zehn Jahren durchgeführt wurden, schlossen unter anderem ausgedehnte soziophonetische Studien ein, darunter eine systematische Befragung von ca. 1.600 Personen mit unterschiedlichem sozialem Hintergrund aus allen Sprachlandschaften Deutschlands zur Akzeptanz bestimmter Ausspracheformen. Die Präsentation bedient sich zeitgenössischer didaktischer Methoden und ermöglicht einen raschen Zugang und gute Verständlichkeit für jeden Benutzer. Damit liegt ein modernes, in allen Fragen der deutschen Standardaussprache maßgebliches und höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügendes Aussprachewörterbuch vor, das den Siebs ablöst.
Keine ausführliche Beschreibung für "Das menschliche Auge und seine wichtigsten Erkrankungen" verfügbar.
Frontmatter -- Leitsätze -- Veröffentlichungen des Deutschen Vereins für Volks-Hygiene -- Backmatter
Trotz seiner Beschränkung auf Recht, Staat und Verwaltung spiegelt der Band etwas von der Vielfalt der gegenwärtigen Forschung zur älteren indischen Geschichte wider. Dem hinduistischen Indien fehlt ja die indigene Historiographie. Das Gerüst aus Fakten und Ideen hat man aus disparaten Quellen zusammenzusetzen - und für lange Perioden, für ganze Regionen fehlen auch die. Man ist auf beiläufige Erwähnungen, auf Rituale, Sprachgeschichte, Dialektgeographie angewiesen. Deutlich später setzt der breite Strom der mit grossem Prestige ausgestatteten Rechts- oder Moralliteratur ein, der - wiederum beiläufig - ein in seinen Grundzügen kohärentes Bild vom Königtum, von Recht und Staat vermittelt. Dessen Realität ist jedoch immer wieder in Zweifel gezogen worden - nicht zuletzt durch die Texte selbst. Obwohl sie sich normierend geben, reden sie gelegentlich der Pluralität, den Lokaltraditionen das Wort. Die seit dem Mittelalter reichlicher fließenden inschriftlichen Quellen zeigen dann auch regional unterschiedliche Systeme - kaum verwunderlich angesichts der Ausdehnung und kulturellen Vielfalt des Subkontinents. Dazu kommen Partikularrechte einzelner religiöser Gruppen, únd die Akkulturation durch den sich ausbreitenden Hinduismus in mannigfachen Mischformen. All das dokumentiert den mühseligen Prozeß der Auseinandersetzung zwischen "Lokalbrauch" und der Begrifflichkeit der Orthodoxie.
Die "Schriften des Historischen Kollegs" werden herausgegeben vom jeweiligen Vorsitzenden des Kuratoriums des Historischen Kollegs: bis 2011 von Herrn Professor Dr. Lothar Gall, ab 2012 durch Herrn Professor Dr. Andreas Wirsching. Zum Historischen Kolleg: http://www.historischeskolleg.de/
Mit der Geschichte von Verfassung, Parlament und Parteien wird ein zentraler Bereich der inneren Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland behandelt, dem die Zeitgeschichtsforschung besondere Aufmerksamkeit schenkt und dessen Bedeutung für die Gegenwart unübersehbar ist. Der Band berücksichtigt soziale, mentale, wirtschaftliche und politische Faktoren ebenso wie Anregungen aus angrenzenden Wissenschaftsdisziplinen. Sein inhaltlicher Bogen umfasst die Zeit von 1945 bis 1982 und bezieht die sozial-liberale Ära bereits in den Überblick mit ein.
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