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Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht nicht die Ereignisgeschichte des Revolutionskalenders, also die Rekonstruktion der jahrelangen und zeitweise äußerst intensiven Behandlung der Kalenderreform in den verschiedenen Repräsentativkörperschaften. Vielmehr geht es darum, wie die ,neue Zeit' des Revolutinskalender ideologisch, politisch und pragmatisch bewältigt wurde. Nach einleitenden Bemerkungen zu Vorläufern und Vorbereitern der Kalenderrefom (Kap. A) - wobei besonders die Rolle der von der Aufklärung favorisierten Dezimalisierung hervortritt - werden mit folgenden Fragen drei Aspekte des Revolutionskalenders herausgestellt: 1. Welche ideologischen Erwartungen waren an die Kalenderreform geknüpft? 2. Was wollte man politisch mit der Reform erreichen? 3. Wie sah die praktische Umsetzung der Reform vor Ort aus?
Hermann Kulke, einer der führenden deutschen Spezialisten für indische Geschichte, schreibt mit Begeisterung und Verständnis für eine (immer noch) fremde Kultur. Von der frühen Induskultur bis zum Untergang des Mogulsreichs sind hier in bewährter Grundriss-Manier (Darstellung - Diskussion der Forschung - Quellen und Literatur) 5000 Jahre indischer Geschichte auf knappem Raum zusammengefasst.
Bereits in zweiter Auflage entfaltet diese Einführung die Welt der mittelalterlichen Frömmigkeit: Der Vormoderne war die Religion selbstverständlich. Je nach Kulturstand hatte sie verschiedene Formen und Gestaltungen. Kennzeichnend für die mittelalterliche Frömmigkeit ist, dass die Buchreligion Christentum in eine orale Gesellschaft vordrang und diese umgestaltete: Schreiben und Lesen, Philosophie und Theologie entwickelten sich. Die Religionspraxis bildete dabei vielerlei Spielarten aus: Reliquien-Verehrung, Blutkulte, Stiftungswesen, Ablass, Passionsfrömmigkeit - insgesamt ein Gemisch, das nicht immer als genuin christlich gelten kann. Eben in dieser Vermengung von vielerlei Elementen liegt die Spannung; zum Ende des Mittelalters erwächst eine geradezu explosive Mischung. Dies ansichtig zu machen gelingt - entgegen der Vorgehensweise der älteren Forschung, die allzu oft konfessionell und national urteilt - erst aus einer religions- und sozialgeschichtlichen Perspektive, der sich Arnold Angenendt vorzugsweise widmet.
Frontmatter -- Inhalt -- Vorwort -- Danksagung -- Einleitung: Bildung, Erziehung und Gesellschaft - Vom Ancien Régime zur Revolution -- 1. Bildungs- und Erziehungspolitik - Gesetzgebungsprozeß und konzeptionelle Entwicklung -- 2. Die Idee der republikanischen Erziehung -- 3. Die Elementarbücher der Revolution: Entwürfe zu Inhalten, Methode und Didaktik eines "republikanischen" Unterrichts -- 4. Organisation und Praxis des republikanischen Unterrichts in den Elementarschulen -- 5. Moralerziehung und zeremonielle Pädagogik -- 6. Politische Pädagogik -- 7. Die Lehrer der Revolution -- Schluß: Indikatoren der Schulentwicklung -- Abkürzungen -- Quellen und Literatur -- Zu den Abbildungen -- Personenregister -- Backmatter
Keine ausführliche Beschreibung für "Heimatheer und Revolution 1918" verfügbar.
Begründet vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt, herausgegeben vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr.
Frontmatter -- Inhalt -- Verzeichnis der Dokumente -- Vorwort -- Einführung -- Dokumente -- Teil I: Briefe von und an Ruth Fischer und Arkadij Maslow 1934-1961 -- Teil II: Arkadij Maslow, Manuskripte 1935-1941 -- Teil III: Ruth Fischer, Manuskripte 1941-1961 -- Teil IV: Dokumente Dritter -- Anhang -- Danksagung -- Bibliographie der Veröffentlichungen Ruth Fischers seit ihrer Emigration -- Abkürzungen -- Personenverzeichnis mit Kurzbiographien -- Bildnachweis
Aus dem Inhalt: Ernst Vollrath über Hannah Arendt .Brigitte Gess über Raymond Aron. Viktor Vanberg über Friedrich August Hayek. Henning Ottmann über Carl Schmitt .Mohammed Rassem über Othmar Spann. Alfons Söllner über Leo Strauss. Jürgen Gebhardt und Wolfgang Leidhold über Eric Voegelin. Herfried Münkler über "Das politische Denken des Marxismus". Alexander Schwan über "Existenzphilosophie und Existentialismus". Sergio Belardinelli über "Die politische Philosophie des christlichen Personalismus". Kurt Salamun über "Der Kritische Rationalismus". Peter Koller über "Die neuen Vertragstheorien".
Die "Schriften des Historischen Kollegs" werden herausgegeben vom jeweiligen Vorsitzenden des Kuratoriums des Historischen Kollegs: bis 2011 von Herrn Professor Dr. Lothar Gall, ab 2012 durch Herrn Professor Dr. Andreas Wirsching. Zum Historischen Kolleg: http://www.historischeskolleg.de/
Frontmatter -- Inhaltsübersicht -- Inhalt -- Abkürzungen -- Medien -- Journale und Journalisten im Zeitalter der Aufklärung -- Neue Aspekte zur Geschichte der Encyclopédie -- Das französische Theater des 18. Jahrhunderts als Medium der Aufklärung -- Der Roman als Medium der Aufklärung -- Wirkungen -- Alphabetisierung und Leseverhalten der Unterschichten in Frankreich im 18. Jahrhundert -- Die Verbreitung und Rezeption der Aufklärung in der französischen Gesellschaft am Beispiel Mably -- Kulturelle Ebenen und Verbreitung der Aufklärung im Frankreich des 18.Jahrhunderts: die cahiers de doléances von 1789 -- Vom Vendémiaire zum Fructidor des Jahres II: ,Die andere Entchristianisierung' -- Die Autoren -- Register Teil II
Frontmatter -- Inhaltsübersicht -- Vorwort -- Inhalt -- Abkürzungen -- Einleitung -- Für eine Sozialgeschichte der Französischen Aufklärung -- Trägerschichten -- Formen und Prozesse kultureller Vermittlung im Frankreich der Aufklärung -- Die "Sociétés de pensée" und die aufgeklärten Eliten des 18.Jahrhunderts in Frankreich -- Staat, Gesellschaft und Reform der Lehrpläne in Frankreich im 18. Jahrhundert -- Die Autoren -- Register Teil I
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