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Aus dem Inhalt: Eine neue internationale Umwelt: Veränderungstendenzen im internationalen System. Hanns W. Maull: Internationale Staatenwelt und internationales System. Reinhard Rode: Weltwirtschaft im Umbruch. Gabriele Brenke: Entwicklung und Unterentwicklung: Was wird aus der dritten Welt? Bassam Tibi: Religiöser Fundamentalismus und Außenpolitik. Regionale Herausforderungen Rüdiger Machetzki: Ostasiens Herausforderung. Roland Freudenstein: Die neuen Demokratien in Mittel- und Osteuropa und die Europäische Union. Alexander Rahr: Rußland in Europa. Klaus Becher: Ethnische Konflikte auf dem Balkan. Gudrun Krämer: Herausforderungen im Nahen und Mittleren Osten und in Nordafrika. Konfliktfelder. Steffen Angenendt: Migration. Harald Müller: Rüstungs- und Zerstörungspotentiale als Herausforderung der internationalen Politik. Hans-Georg Wieck: Transnationale Gefährdungen der internationalen Sicherheit. Hans-Joachim Schellnhuber/Detlef Sprinz: Umweltgefährdungen und internationale Sicherheit.
Innerhalb eines längerfristig angelegten, von der Otto Wolff von Amerongen-Stiftung geförderten Projekts beschäftigt sich die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) mit den Ausgangsbedingungen, Herausforderungen, Interessen und Strategien sowie den Institutionen und Ressourcen einer zukünftigen Deutschen Außenpolitik. Im dritten Band untersuchen ausgewiesene Experten die Interessen, Ziele und Strategien in den wichtigsten Betätigungsfeldern deutscher Außenpolitik.
In der Reihe werden fast ausschließlich Manuskripte veröffentlicht, die dem Institut von außerhalb angeboten werden. Eine Veröffentlichung erfolgt erst nach einem mehrstufigen ¿ positiv verlaufenen ¿ Begutachtungsverfahren. Zumeist werden pro Jahr zwei Monographien publiziert, deren Umfang 500 Seiten nicht überschreiten sollte. Die bisher erschienenen Arbeiten weisen ein breites Themenspektrum auf, wobei der Schwerpunkt bisher auf der NS-Forschung lag. Die Reihe beschränkt sich nicht auf Darstellungen über die deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert, sondern rückt zunehmend auch geschichtliche Entwicklungen in anderen europäischen Staaten in den Blick. Für die redaktionelle Betreuung der Manuskripte ist Petra Weber zuständig.
Am konkreten Beispiel von Balancetheorien und an der Nahtstelle zwischen Sozialwissenschaft, Künstlicher Intelligenz und Wissenschaftstheorie erarbeitet Manhart eine logische Rekonstruktion empirischer Theorien und eine innovative Anwendung von KI-Techniken auf soziologische und sozialpsychologische Theorien. Im deutschen Sprachraum ist dieses Werk bahnbrechend für den Einsatz wissensbasierter Computersysteme in den Sozialwissenschaften. Der Autor, Klaus Manhart ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Universität Leipzig.
Vergleich der Eliten: das zeigt auch Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Gesellschaften in Deutschland und Frankreich. Der neue zweite Band stellt alte und neue städtische Eliten, religiöse, politisch-parlamentarische und freiberufliche sowie Vereins-Eliten in den Mittelpunkt. Damit knüpft das Deutsch-Französische Historikerkomitee an den 1994 erschienenen ersten Band über militärische, ökonomische und diplomatische Eliten in beiden Ländern an. Beide Bände zusammen dokumentieren einen Schwerpunkt der sozialgeschichtlichen Forschung in Deutschland und Frankreich. Gleichzeitig zeigen sie einen zentralen Bereich der für die deutsch-französischen Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert maßgeblichen Entwicklung.
Begründet vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt, herausgegeben vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr.
Die Untersuchung beschäftigt sich mit der moralischen Pflicht, treu zu seinen Versprechen zu stehen. Der Autor verfolgt die Erklärungen, die die Philosophie für den allgemein zu beobachtenden Umgang der Menschen mit Versprechen gibt. Die Pflicht, Versprechen zu halten, ist ein zentraler Bestandteil eines jeden bekannten Systems moralischer Prinzipien. Die vorliegende Studie ist daher von allgemeinem moralphilosophischen Interesse und kann zum Verständnis des "Wesens der Moral" beitragen.
Keine ausführliche Beschreibung für "Die Wehrpflicht" verfügbar.
Frontmatter -- Inhalt -- Vorwort -- Tabula gratulatoria -- Abkürzungen -- Über einige utopische Topoi und die Anfänge der Kunsttheorie in der Renaissance -- Von Frundsberg zu Wallenstein - Die Entwicklung des Söldnerunternehmertums in der frühen Neuzeit -- Das kirchliche Leben in der Reichsstadt Speyer im Zeichen der katholischen Reform -- Maximilian I. von Bayern und der Kampf um Böhmen 1620 -- Geschichtsschreibung als Sinndeutung der Geschichte -- Die bayerische Scharwerksablösung von 1665/66 Bauernschutz und Fiskalismus unter Kurfürst Ferdinand Maria -- Maximilian III. Joseph und die bayerische Landständeverordnung -- Ökonomische Sozietät en miniature -- Zwieback für die Grande Armée -- Liberalismus als geistiges Problem -- Böhmen und Österreich -- Ökonomie und Nationalismus - ein Kernproblem im multinationalen Staat -- Im Schatten von Spichern -- Der Januarstreik 1918 in München -- "In Deutschland zu Hause" Der jüdische Beitrag zur Kultur der Weimarer Republik -- Das "Emigrantensyndrom" -- Charles de Gaulle und die deutsche Frage: Bemerkungen zu Tradition und Wandlung geostrategischen Denkens -- Zwei deutsche Literaturen (1971-1991) unter einem Kulturdach? -- Raum - Zum Erscheinungsbild eines geschichtlichen Grundbegriffs -- Das Ende der "Provinz" -- Stationen eines Märchenkönigs Orte und Landschaften König Ludwigs II -- Über die Kunst, Menschen zu erziehen -- Das Haus in der Schellingstraße -- Verzeichnis der Schriften -- Register
Frontmatter -- Inhalt -- Einleitung -- Stadt und Bürgertum im Übergang von der traditionalen zur modernen Gesellschaft -- Sektion I: Sozialstruktur der städtischen Bevölkerung und des städtischen Bürgertums -- Einleitung -- Bevölkerungsentwicklung, Konfessionsgliederung und Haushaltsanteile -- Die Berufsstruktur der Städte - erste Ergebnisse und Vergleiche -- Der Bürgeranteil und seine Bedeutung -- Die Bürger in ihrer beruflichen und sozialen Stellung -- Zusammenfassung -- Kommentar -- Zusammenfassung der Diskussion -- Sektion II: Konstituierungsfaktoren des Bürgertums -- Einleitung -- Rechtliche Konstituierungsfaktoren des Bürgertums -- Soziale Konstituierungsfaktoren des Bürgertums -- Politische Konstituierungsfaktoren des Bürgertums -- Die wirtschaftliche Position als Konstituierungsfaktor des Bürgertums -- Zusammenfassung -- Kommentar -- Zusammenfassung der Diskussion -- Sektion III: Der Wandel der städtischen Eliten -- Einleitung -- Wirtschaftlicher Status und Einkommensverteilung - die ökonomische Oberschicht -- Kommunale Amtsinhaber und Entscheidungsträger - die politische Elite -- Reputation und Einfluß - die gesellschaftlichen Führungsgruppen -- Zusammenfassung -- Kommentar -- Zusammenfassung der Diskussion -- Sektion IV: Das städtische Bürgertum und der Staat -- Einleitung -- Verwalten und Regieren oder Selbstverwalten und Selbstregieren? -- Städtische Interessenvertretungen und staatliche Wirtschaftspolitik -- Die lokale Einheit der bürgerlichen Bewegung bis 1848 -- Zusammenfassung -- Kommentar -- Zusammenfassung der Diskussion -- Verzeichnis der Tagungsteilnehmer
Was ist Wahrheit? Zufolge welcher Standards erkennt man, was wahr oder falsch ist? Wie lassen sich derartige Kriterien rechtfertigen? Die vornehmlich durch die Wende zur Sprache und die Ausbildung einer Metatheorie der analytischen Wissenschaften geprägte neuere Erörterung dieser Hauptfragen zur Wahrheit führt auf Vorfragen: Von welchen Gebilden sagen wir in welcher Weise, sie seien wahr oder falsch? Was sind und was leisten Definitionen, Kriterien, Regeln, Bedingungen der Wahrheit und Falschheit? Die vorliegende Schrift entfaltet einen systematischen Rahmen, in dem die Vorfragen zur Wahrheit beantwortet und die Hauptfragen in neuer Weise organisiert werden.
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