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Das Jahrhundert der Aufklärung prägt eine "Dialektik" von Sehen und Nicht-Sehen weit mehr, als es wirkungsgeschichtliche Verblendung bislang wahrhaben mochte. Der Visionär Swedenborg fasziniert (nicht nur) den jungen Kant, die "ägyptische" Freimaurerei Cagliostros feiert Triumphe. Geheimbünde und Geisterseherei gehören ebenso zur Aufklärung wie Mesmers Fehldeutung des "animalischen Magnetismus". Mehr als Schiller war Goethe berufen, zwischen Anschauung und Begriff zu vermitteln. Auf satirischen Kupferstichen erkennt er auch als erster die postrevolutionäre Wende Frankreichs.
Le »Dictionnaire onomasiologique de l'ancien occitan (DAO)« et le »Dictionnaire onomasiologique de l'ancien gascon (DAG)« présentent le vocabulaire occitan et gascon de façon onomasiologique. L'ordre alphabétique habituel des dictionnaires a été abandonné au profit d'un classement par concepts. Le but du présent volume est de rendre accessible, par ordre alphabétique, à l'utilisateur la richesse documentaire du DAO/DAG: à l'index principal occitan/gascon s'ajoutent les index latin et français, l'index des étymons et la table alphabétique des concepts. Ces index alphabétiques regroupent les matériaux réunis dans les articles 1 à 1185 du DAO et DAG traitant les domaines suivants du Begriffssystem de Hallig et Wartburg: (A) L'univers: (I) Le ciel et l'atmosphère, (II) La terre et (III) Les plantes. Der hier vorgelegte Zusatzband zum »Dictionnaire onomasiologique de l'ancien occitan (DAO)« und »Dictionnaire onomasiologique de l'ancien gascon (DAG)« liefert die alphabethischen Indices zu dem in den bisherigen Faszikeln edierten Material der Begriffsgruppen (A) L'univers: (I) Le ciel et l'atmosphère, (II) La terre und (III) Les plantes (Nr. 1-1185) nach Hallig-Wartburg. Dem umfangreichen okzitanisch/gaskognischen Register schließen sich ein mittellateinisches, regionalfranzösisches und ein Etymaregister sowie die Zusammenfassung der Begriffsindices an. Damit wird ein Instrumentarium bereitgestellt, das dem Nutzer einen bequemen alphabetischen Zugang zu den onomasiologischen Wörterbüchern verschaffen wird.
M. Laura Gemelli Marciano ist Titularprofessorin für Klassische Philologie an der Universität Zürich.
Katalog zur Ausstellung anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Humboldt-Universität zu Berlin: 16. April bis 15. August 2010, Jacob-und Wilhelm-Grimm-Zentrum.
Die Öffnung des Kominternarchivs in Moskau ermöglichte den Zugang zu biographischen Daten des Personals der Kommunistischen Internationale ¿ von prominenten Entscheidungsträgern bis hin zu bislang anonymen Mitarbeitern von Hilfsorganisationen. Von den hier vorgelegten 15.815 erschlossenen Biographien sind 11.995 Personen aus den Beständen des Kominternarchivs, 5.991 davon waren bislang nicht einmal dem Namen nach bekannt. Zahlreiche Pseudonyme konnten entschlüsselt werden. Das Buch enthält eine für jede künftige quellengestützte Komintern-Forschung unverzichtbaren Datensammlung (CD-ROM), bietet neben einer soziobiographischen Analyse der Führungsorgane der Komintern weitere Beiträge international renommierter Wissenschaftlern zur aktuellen biographischen Komintern-Forschung, die auf einer Tagung der Leibniz-Universität Hannover präsentiert wurden.
Der Band enthält eine kritische Edition von Copernicus¿ Hauptwerk De revolutionibus. Berücksichtigt wurden sowohl das Autograph von Copernicus als auch alle bisherigen gedruckten Ausgaben. Das Autograph enthält eine Vielzahl von Streichungen, Zusätzen und sonstigen Veränderungen von Copernicus¿ Hand, die für die Entstehung des 1543 in Nürnberg gedruckten Textes von De revolutionibus von großem Interesse sind. Sie wurden deshalb im Apparat angemerkt. Ein KWIC (Key Word in Context)-Index zur kritischen Edition von De revolutionibus (Bd. II) ist unter ¿Index zu De revolutionibus zugänglich.
Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Auktorialität -- Auf dem Spielfeld der Autorschaft -- Gelehrte Dichter -- »Ein Autor wie Gott, unsichtbar und allmächtig« - Über Formen diskursiver Autorität und Kontingenz -- Die Vielheit der Welten und der auktoriale Diskurs bei Dostoevskij -- Exzeß und Leerlauf auktorialer Kommunikation -- Auktoriale Beschwörungsformeln -- Radikale Eventualitäten - Doderers Autobiographievokabeln -- Nabokovs Kanon -- Der Autor im Netz -- Schreibsituationen -- Auktorialität -- Zur Autorität der Literatur -- ANHANG -- Autorenverzeichnis -- Namenverzeichnis
Der Band fragt bezogen auf einen engen Zeitraum, die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts, nach dem Publikum der politischen Theorie. Die Fächer der Beiträge sind weit gespannt, die nachweisbare Überlieferung und Herausbildung von Traditionen steht ebenso zur Debatte wie spezifische Verbreitungskreise von Produzenten und Rezipienten politisch-theoretischer Bemühung. Wissenschaftliche Verfahren, die ein Publikum präformieren, sind ebenso von Interesse wie soziale Gruppen, die ein besonderes Profil bei der Formulierung politischer Theorie entwickelt haben. Beiträge von: Jürgen Miethke, Max Kerner, Kurt-Victor Selge, Constantin Fasolt, Kenneth Pennington, Diego Quaglioni, Helmut G. Walther, Christoph Flüeler, Bernd Michael, Tilman Struve, Janet Coleman, Roberto Lambertini, Jacques Krynen, Kathrine Walsh, Frantisek Smahel, Jean-Philippe Genet
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