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Souverän oder abhängig? Neben einem knappen chronologischen Überblick, der die wesentlichen Stadien der DDR-Militärgeschichte in den Kontext einer Gesamtgeschichte der Epoche stellt, steht die systematische Betrachtung ausgewählter Themen, etwa wie sich die Hochmilitarisierung auf Wirtschaft und Gesellschaft des SED-Staates auswirkte. Leitmotiv ist die Frage, in wie weit die DDR als ¿ so die Selbstdarstellung ¿ souveräner Staat selbst für ihre Sicherheit sorgte oder ob sie von der sowjetischen Sicherheitsgarantie abhängig war.
Kulturgeschichte des Ersten Weltkriegs Während des Ersten Weltkriegs entstanden in Deutschland wie in Frankreich neue Formen sozialer Vergemeinschaftung. Burgfrieden und Union sacrée bezeichneten dabei Leitvorstellungen, mit deren Hilfe die Wirklichkeit der politischen und sozialen Klassengesellschaft vor 1914 mit der Idee einer neuen Einheit der Nation überwunden werden sollte. Der Sammelband fragt erstmals nach den literarischen Deutungen des Ersten Weltkriegs und ihrer Bedeutung für die Konstruktion politischer Ordnungsvorstellungen in der Zwischenkriegszeit.
Europäische Historiker verstehen heute das spätere Mittelalter als eine Formation von gewisser Einheitlichkeit im lateinischen Europa, jedenfalls insofern, als es sinnvoll erscheint, an seine ganze geographische Ausdehnung gleichartige Fragen zu stellen. Die Antworten zeigen jedoch im Gegenüber oder Miteinander autochthoner und durch Kulturtransfer von anderswoher übernommener Tatbestände und Prozesse, dass selbst das lateinische Europa verschieden, partiell sogar sehr verschieden gewesen ist. Der gemeinsame Ausgangspunkt wird dadurch nicht wertlos. Ist es möglich, von ¿gradueller Gleichheit¿ oder gar von verschiedenen Phasen relativ einheitlicher, nur gegeneinander zeitlich verschobener Abläufe zu sprechen? Die Autoren begeben sich auf die Spur einer europäischen Geschichte und stellen diese einer nicht begreifbaren, aber auch nicht angreifbaren Addition von Nationalgeschichten entgegen.
In diesem Band werden die Strukturen und Kriterien, die die Frühe Neuzeit als eigenständige, abgrenzbare Epoche charakterisieren, mit dem methodischen Instrumentarium der vergleichenden Landesgeschichte dargestellt und analysiert. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem Ende der Frühen Neuzeit und ihrer Differenzierung gegenüber der Moderne. Sechs Regionen werden vorgestellt: Bayern, Hannover, Mecklenburg, Pommern, das Rheinland und Sachsen. Die Vergleichbarkeit wird durch das einheitliche Konzept hergestellt, auf Grund dessen alle Beiträge den selben Aufbau und die selben inhaltlichen Bereiche behandeln. Die vergleichende Betrachtung umfasst Wirtschaft, Gesellschaft, Verfassung und Politik. Entscheidend ist darüber hinaus stets die Frage nach den Kriterien für das Ende der Frühen Neuzeit.
Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise sowie die Schuldenkrise der Euro-Staaten haben gezeigt, wie wichtig das Verständnis über die zunehmende Vernetzung der Weltwirtschaft ist. In diesem Buch werden mittels Daten und Grafiken die im internationalen Güter- und Kapitalverkehr wichtigen Faktoren aufgezeigt und hinsichtlich Ihrer Bedeutung für die internationalen Wirtschaftsbeziehungen bewertet. Darstellung und Bewertung der theoretischen Grundlagen der Globalisierung (reale und monetäre Außenwirtschaftstheorie, Wechselkurssysteme) finden sich ebenso wie die Konsequenzen der Globalisierung für die wichtigsten wirtschaftspolitischen Bereiche. Ein Kapitel zu den jüngsten internationale Krisen des internationalen Finanz- und Wirtschaftssystems rundet den informativen Einstieg in die Theorie und Politik der Globalisierung ab.
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