Gjør som tusenvis av andre bokelskere
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.Du kan når som helst melde deg av våre nyhetsbrev.
Im Begriff "e;Universalwissenschaft"e; spiegelt sich ein zentraler Aspekt des fruhneuzeitlichen und barocken Denkens: Er steht fur den Sachverhalt, dass eine zentrale wissenschaftliche Methode adaquaten Zugang zu allen Wissensgebieten verschaffen kann, und zugleich dafur, dass dem daraus abgeleiteten enzyklopadischen Bewusstsein eine von Gott geschaffene Realitat korrespondiert. Thomas Leinkauf diskutiert diesen komplexen historischen Befund am Beispiel des A uvres von Athanasius Kircher unter philosophischem Blickwinkel. Er gibt einen Einblick in die bedeutendsten Diskussionsbereiche, in denen sich diese Form von Wissenschaft aktualisiert - in Naturphilosophie, Wissensbegriff, Gottesbegriff und Anthropologie -, sowie in die einschlagigen philosophiegeschichtlichen Voraussetzungen und zeitgenossischen Zusammenhange. "e;... eine hervorragende wissenschaftliche Leistung. ... Nicht das geringste Verdienst dieser scharfsinnigen Analyse von Kirchers schwierigen Texten ist es, den verborgenen politischen Inhalt seiner scheinbar abstrakten Metaphysik enthullt zu haben."e; (Antony Grafton in: FAZ vom 18. 8. 1994)
der Autor legt die erste eigenständige Studie zum königlichen Gebiet (auch: Königsland) im Hellenismus vor. Am Beispiel des königlichen Gebietes von Kleinasien zeigt er, wie Alexander der Grosse und die nachfolgenden Monarchen bzw. die jeweiligen Reichs- und Provinzverwaltungen die riesigen ländlich¿indigen geprägten Territorien der hellenistischen Welt beherrschten, verwalteten und wirtschaftlich¿fiskalisch ausbeuteten. Eingehend untersucht werden auch der Status und die Lebenslage der Bevölkerung des königlichen Gebietes. Die Studie konzentriert sich auf die beiden Jahrhunderte von der Einrichtung des Gebietes durch Alexander (334 v. Chr.) bis zur Auflösung des Pergamenischen Reiches (133 v. Chr.). Als Quellen werden literarische, epigraphische und papyrologische Zeugnisse herangezogen.
Der wirkungsmchtige Begriff einer praktischen Philosophie geht auf Aristoteles zurck. Der Begriff ist ebenso wie sein Gegenbegriff, der der theoretischen Philosophie, ungewhnlich, sogar provokativ. Otfried Hffe zeigt, dass Ethik als wissenschaftliche und zugleich sittlich engagierte Disziplin zu begreifen ist. Fr diesen Zweck bedarf es einer besonderen Rationalittsform, einer Grundriss-Wissenschaft.
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.