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Bøker utgitt av Walter de Gruyter

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  • av Burkhard Koester
    1 530,-

    Der Autor untersucht den Umgang der k.k. Armee mit dem revolutionären Transportträger Eisenbahn gleichsam von der Stunde Null bis zu seinem vollständigen Gebrauch als operatives und strategisches Mittel der Kriegführung. Dabei wird deutlich, daß die österreichische Entwicklung in der Frühphase der Eisenbahn als Modellfall für die Denkstrukturen und den Bewußtwerdungsprozeß in anderen europäischen Armeen gelten kann. Über den bislang unbeschriebenen Friedens- und Einsatzbetrieb sowie die logistischen, operativen und strategischen Entwicklungstendenzen hinaus zeigt die Arbeit, daß einige seit über hundert Jahren gültige Facetten im militärhistorischen Bild des Habsburgerreiches neu einzuordnen sind.

  • - Diplomatie - Politische Zasur - Kulturelles Umfeld - Rezeptionsgeschichte
     
    1 806

    Im Herbst 1996 fand in Münster die zentrale deutsche Konferenz zur wissenschaftlichen Aufarbeitung des Westfälischen Friedens statt, dessen Abschluß sich zum 350. Mal jährt. Der Kongreß, auf dem annähernd fünfzig ausgewiesene Fachleute aus über einem Dutzend Staaten referierten, wird in der vorliegenden Publikation dokumentiert, mit der ein säkulares Ereignis der europäischen Geschichte in umfassender Weise erhellt und neue Forschungsfelder erschlossen werden. Das wissenschaftliche Gewicht des Tagungsbandes wird durch seinen interdisziplinären Charakter noch erhöht.

  • av Elisabeth Fehrenbach
    1 662,-

    Der vorgelegte Band ihrer Aufsätze zum 60. Geburtstag von Elisabeth Fehrenbach widmet sich den wechselseitigen Einflüssen in den deutsch-französischen Beziehungen im "langen 19. Jahrhundert", einem Thema, mit dem sich die Autorin in zahlreichen grundlegenden Aufsätzen beschäftigt hat. Ihr besonderes Interesse galt dabei den politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen im Zeitraum von der revolutionären Begründung des modernen National- und Verfassungsstaates in Frankreich nach 1789 über die Epoche der deutschen liberalen Verfassungs- und Nationalbewegung in der ersten Hälfte bis hin zur Reichsgründung "von oben" und ihren Folgen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

  •  
    1 392,-

    Mit der neuen Verantwortung, die der Bundesrepublik Deutschland durch die jüngsten Veränderungen in Europa zufällt, ist ein grundlegendes Überdenken der deutschen Außenpolitik notwendig geworden. Im ersten Band dieses längerfristig angelegten Projektes prüfen führende deutsche Wissenschaftler, welche Veränderungen für die Neubestimmung der Ziele und Methoden der deutschen Außenpolitik von Bedeutung sind. Aus dem Inhalt: K. Kaiser: Das wiedervereinigte Deutschland in der internationalen Politik Ch. Tomuschat: Die internationale Staatenwelt an der Schwelle des dritten Jahrtausends M. Stürmer: Nationale Interessen - nationale Identität N. Kloten: Die Bundesrepublik als Weltwirtschaftsmacht H.-P. Schwarz: Dilemata deutscher Außenpolitik L. Kühnhardt: Wertgrundlagen der deutschen Außenpolitik H. Haftendorn: Gulliver in der Mitte Europas: Internationale Verflechtung und nationale Handlungsmöglichkeiten U. Nerlich: Deutsche Sicherheitspolitik unter gewandelten Rahmenbedingungen

  • av Christine Arbogast
    765,-

    Ein Beitrag zur "Täterforschung". Aus unterschiedlichen Perspektiven befaßt sich die Autorin mit der Geschichte der württembergischen NS-Elite. Sie untersucht, wie die mittlere und untere Parteiverwaltung der NSDAP arbeitete und was sie bewirkte: von der Politisierung des Alltags, vom Denunziantentum, von innerparteilichen Konflikten wird berichtet. In Form einer "Soziographie" erarbeitet sie das Sozialprofil der Kreisleiter und der Kreisfrauenschaftsleiterinnen und porträtiert 19 von ihnen. Schließlich schildert sie den Prozeß der politischen Säuberung nach Kriegsende, das weitere Schicksal der NS-Funktionäre und ihr Leben in der Nachkriegszeit. Die Zeit des Nationalsozialismus erscheint nicht mehr als permanenter Ausnahmezustand, sondern als ein Lebenszusammenhang, in dem der Terror und die Normalität des Alltags auf erschreckende Weise nebeneinander existieren. Aus diesem Blickwinkel heraus, der die Gleichzeitigkeit von scheinbar Unvereinbarem hervortreten läßt, verwischen sich auch die Konturen gängiger Einteilungen in "Nazis" und "Nicht-Nazis", in "Befürworter", "Opportunisten", "Mitläufer" und "Widerständler" oder "Gegner" des Regimes.

  • - Zur Interdisziplinaren Erneuerung Der Moralwissenschaften
     
    773,-

    Moral kann nur dort einigermaßen verläßlich wirken, wo ihr entweder direkte oder gleichgerichtete Interessen beispringen oder aber keine derartigen Interessen signifikant berührt werden. Das gilt jedenfalls im moralischen Alltag des moralischen Normalbürgers. In diesem Buch werden die verschiedenen Facetten der Anwen-dung eines Rationalwahlansatzes (rational choice) auf moralische und moralrelevante Phänomene demonstriert. Das Programm eines Rationalwahlansatzes wurde in den letzten Jahrzehnten vornehmlich von den Ökonomen vorangetrieben. Vertreter anderer Disziplinen reagierten auf den "ökonomischen Imperialismus" überwiegend mit vorurteilsbeladener Ablehnung. Im Gegensatz dazu diskutieren im vorliegenden Buch wohlinformierte Sympathisanten des Rationalwahlansatzes das Verhältnis von Moral und Interesse und zeigen dabei dessen Grenzen und Leistungsfähigkeit auf.

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    1 314,-

    Zehn französische und neun deutsche Historiker untersuchen die Frage, welche Bedeutung den Epochen der Nachkriegszeiten Deutschlands und Frankreichs im Rahmen der westeuropäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts zukommt. Der Vergleich der beiden Nachkriegszeiten zeigt an Beispielen aus den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Politik und Militär, daß sich die seit dem 19. Jahrhundert zunehmende Entfremdung zwischen Deutschland und Frankreich in der ersten Nachkriegszeit noch verschärfte. Sie konnte erst nach dem zweiten Weltkrieg überwunden werden, zuerst im politischen, später im gesellschaftlichen Bereich. Gleichzeitig wurde deutlich, daß die Entwicklung beider Länder trotz aller Unterschiede ein integrierender Bestandteil des gesamteuropäischen Umbruchs war, der aus der zweiten Nachkriegszeit resultierte. Diese Konvergenzen und Diskrepanzen, eingebettet in den europäischen Rahmen, bilden das übergreifende Thema des Bandes.

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    595,-

    Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Hans-Peter Schwarz, Mitherausgeber: Helga Haftendorn, Klaus Hildebrand, Werner Link, Horst Möller und Rudolf Morsey. Wissenschaftlicher Leiter: Rainer Blasius. Am 21. September 1949 stattete Bundeskanzler Adenauer den Alliierten Hohen Kommissaren auf dem Petersberg bei Bonn seinen Antrittsbesuch ab. Am selben Tag trat das von den westlichen Siegermächten des Zweiten Weltkriegs erlassene Besatzungsstatut für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Damit begann ein neues Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1949/50 belegen die Vielfalt der außenpolitischen Ziele, denen sich die Bundesregierung nach Inkrafttreten des Besatzungsstatuts widmete. Sie geben Aufschluß sowohl über die besonderen Modalitäten deutscher Außenpolitik unter dem Besatzungsstatut als auch über die organisatorische Vorgeschichte des Auswärtigen Amts. In Ergänzung der bereits im Jahr 1989 publizierten Gesprächsaufzeichnungen "Adenauer und die Hohen Kommissare 1949-1951" entsteht damit ein umfassendes Bild des außenpolitischen Auftakts der Regierung Adenauer. Die 175 ausführlich kommentierten und durch umfangreiche Register erschlossenen Dokumente belegen eindrucksvoll, daß die Bereitschaft zur gleichberechtigten Mitwirkung an den Verteidigungsanstrengungen des Westens genuin waren und erst später mit dem Verlangen nach erweiterter Handlungsfreiheit für die Bundesrepublik verknüpft wurde.

  • av Udo Wengst
    1 483,-

    Thomas Dehler, einer der führenden liberalen Politiker nach 1945, war auf dem Feld der Deutschlandpolitik ein großer Widersacher Konrad Adenauers. Udo Wengst zeichnet das Leben des streitbaren und umstrittenen fränkischen Politikers nach. Vor dem Leser entfaltet sich die Lebenswelt eines humanistisch gesinnten Liberalen, der die Republik von Weimar gegen die Feinde zu verteidigen suchte, dessen Verhalten im Dritten Reich durch großen politischen Mut gekennzeichnet war und der sich nach dem Ende der NS-Herrschaft mit Leidenschaft für den Auf- und Ausbau einer rechtsstaatlichen Demokratie in Deutschland engagierte. Obwohl als Bundesjustizminister und FDP-Fraktions- und Parteivorsitzender nach jeweils nur wenigen "Amtsjahren" gescheitert, hat Dehler in der Frühgeschichte der Bundesrepublik deutliche Spuren hinterlassen. Vor allem mit seinem nachdrücklichen Festhalten am Ziel eines demokratisch verfaßten deutschen Nationalstaates zählte er zu jenen, die dafür gesorgt haben, daß die Vision von der "Wiedervereinigung" nicht verblaßte. Wie kaum ein anderer wirkte Dehler durch seine politischen Reden - und auch im kollektiven Gedächtnis der Nachwelt, sofern sie sich überhaupt an Thomas Dehler erinnert, hat er sich durch einige große Reden eingeprägt. Für den Verlauf der Karriere Dehlers wichtiger waren aber zahllose andere Reden, mit denen er Freund und Feind irritierte, weil er sich immer wieder zu Äußerungen hinreißen ließ, die der Situation nicht angemessen waren oder dermaßen verletzend wirkten, daß nachträgliche Richtigstellungen unumgänglich schienen. Vor allem auf die wenig kontrollierten Auftritte als Redner ist es zurückzuführen, daß Dehler nur etwa zehn Jahre lang, von 1946 bis 1956, in politischen Spitzenpositionen gewirkt hat.

  • - Ein Deutsch-Franzoesisches Paradigma
    av Wolfgang Schmale
    2 132,-

    Bisher wurde die Geschichte der Grund- und Menschenrechte in bezug auf die Zeit vor 1789 überwiegend als ideengeschichtlicher und philosophischer Prozeß begriffen. Schmales Studie zeigt hingegen die sozial- und mentalitätsgeschichtliche Dimension dieses Prozesses. Erstmals kann gezeigt werden, daß Theorie und Praxis der Grund- und Menschenrechte in der Frühen Neuzeit durch regionalspezifische Konjunkturen ("Grundrechtekonjunkturen") gekennzeichnet werden, die mit der Bewältigung umfassender Krisen verknüpft sind. Ausgehend vom mikrohistorisch ver-tieften Vergleich zweier Regionen (Kursachsen und Herzogtum Burgund) wird die Ebene des deutsch-französischen Vergleichs erreicht und in eine europäische Perspektive eingebettet. Der methodische Zugriff der rechtshistorischen Archäologie des Rechts einerseits und der Archäologie des Wissens von Michael Foucault andererseits wur-den als "Archäologie der Grund- und Menschenrechte" zu einem neuen methodischen Konzept verknüpft. Die Studie enthält die erste Begriffsgeschichte von "Menschen-recht" von der Antike bis 1789 sowie erstmals einen historiographischen Überblick über die Erforschung der Geschichte der Grund- und Menschenrechte vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis heute.

  •  
    1 314,-

    Im deutschen Sprachraum werden Fragen der Wirtschaftsethik oft ausschließlich als Problem der institutionellen Rahmenbedingungen aufgefaßt.In den hier versammelten Beiträgen dagegen diskutieren Ökonomen und Philosophen unter welchen Bedingungen Moral auch in ökonomischen Entscheidungen relevant sein kann und sein sollte. Damit schließt das Buch an die angelsächsische Debatte zur Wirtschaftsethik an. Die ökonomischen Standardinterpretation der Theorie rationaler Wahl wird zunehmend von anderen Sozialwissenschaften, insbesondere den Politikwissenschaften und der Soziologie, rezipiert. Das Buch wendet sich an alle, die theoretisch oder praktisch mit dem Problem der rationalen Wahl befaßt sind und die wissen wollen, wie Moral in solche Wahlhandlungen eingehen kann. Die Autoren: Iris Bohnet, Christine Chwaszcza, Bruno S. Frey, Wolfgang Kersting, Guy Kirsch, Martin Leschke, Karl Reinhard Lohmann, Julian Nida-Rümelin, Birger P. Priddat, Andreas Suchanek, Ursula Wolf.

  • - Marineoffizier, Diplomat, Staatssekretar. Dokumente Einer Karriere Zwischen Militar Und Politik 1903-1918. Eingeleitet Und Herausgegeben Von Johannes Hurter
     
    1 640

    Paul von Hintze war als Staatssekretär des Auswärtigen Amts in den dramatischen Monaten von Juli bis Oktober 1918 die Schlüsselfigur der deutschen Außenpolitik mit Einfluß auch auf die innenpolitische Entwicklung. Mit seinem Wirken sind das fieberhafte Bemühen um die Liquidation des Weltkriegs und folgenreiche Weichenstellungen in Osteuropa sowie für die Verfassung des Kaiserreichs verbunden. Diese Politik im Angesicht der Niederlage kann durch die Kenntnis der Karriere Hintzes besser verstanden werden. Die politische Laufbahn Hintzes im ausgehenden Kaiserreich wird in einer längeren biographischen Einleitung nachgezeichnet und im Editionsteil auf breiter, z.T. bisher nicht zugänglicher Quellenbasis dokumentiert. Dabei bietet sich über den personalhistorischen Bezug hinaus ein tiefer Einblick in die Diplomatie- und Mentalitätsgeschichte Deutschlands und der Staatenwelt zwischen Beharrung, Revolution, Krieg und Frieden.

  • - Die Vertragsverhandlungen Mit Den Westmachten 1951-1959
    av Daniel Hofmann
    1 320,-

    Begleitend zur Edition der "Dokumente zur Deutschlandspolitik" dienen die "Beihefte" der zeitgeschichtlichen Darstellung der deutschen Geschichte seit dem Zweiten Weltkrieg. In der Reihe werden neue Forschungsergebnisse zu verschiedenen Aspekten der Deutschlandpolitik vorgelegt. Der vorliegende Band 8 der "Beihefte", der die Stationierung westalliierter Truppen in der Bundesrepublik Deutschland untersucht, greift eine wichtige sicherheitspolitische Grundsatzentscheidung in den Beziehungen zu den Westmächsten auf. Anhand bundesdeutscher Akten arbeitet Daniel Hofmann erstmals die Verhandlungen zwischen Bundesregierung und Westalliierten in ihrer politischen Problematik auf.

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    1 530,-

    Bislang wurde das deutsch-französische Verhältnis stets nur als bilaterales Phänomen behandelt. Erstmals wird jetzt der Einfluß "dritter Faktoren" auf dieses Verhältnis untersucht - im internationalen Kontext, in dem große, mittlere und kleinere Mächte auf die bilateralen Beziehungen einwirkten, und in Hinblick auf internationale Konflikte wie die "Orientalische Frage". Mehr noch: der Einfluß transnationaler Wirkkräfte wie Konfessionen, Ideologien, aber auch sozioökonomische und kulturelle Herausforderungen auf die deutsch-französischen Beziehungen werden analysiert. Die Herausgeber:Klaus-Jürgen Müller ist emeritierter Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität der Hamburg, Christian Baechler ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Strasbourg.

  • av Sigurd Wichter
    1 662,-

    Schon seit ihrer Gründung in den 1970er-Jahren ist die Reihe Germanistische Linguistik (RGL) exponiertes Forum des Faches, dessen Namen sie im Titel führt. Hinsichtlich der thematischen Breite (Sprachebenen, Varietäten, Kommunikationsformen, Epochen), der Forschungsperspektiven (Theorie und Empirie, Grundlagenforschung und Anwendung, Inter- und Transdisziplinarität) und des methodologischen Spektrums ist die Reihe offen angelegt. Das Aufgreifen neuer Trends hat in ihr ebenso Platz wie das Fortführen von Bewährtem. Die Publikationsformen reichen von Monographien und Sammelbänden bis zu Wörterbüchern. Wissenschaftlicher Beirat (ab November 2011): Prof. Dr. Karin Donhauser (Berlin)Prof. Dr. Stephan Elspaß (Augsburg)Prof. Dr. Helmuth Feilke (Gießen)Prof. Dr. Jürg Fleischer (Marburg)Prof. Dr. Stephan Habscheid (Siegen)Prof. Dr. Rüdiger Harnisch (Passau)

  • av Petra Lanzendoerfer-Schmidt
    1 530,-

  • av Regina Hessky
    1 530,-

  • av Ekkehard Zoefgen
    1 794,-

  • av Christine Tauchmann
    2 066,-

    In der Reihe Lexicographica. Series Maior erscheinen schwerpunktmäßig Monographien und Sammelbände zur Lexikographie und Metalexikographie. Darüber hinaus werden Arbeiten aus dem weiteren Bereich der Lexikologie aufgenommen, sofern sie Ansätze bieten, die einen Beitrag zum Ausbau der theoretischen, methodischen und empirischen Grundlagen von Lexikographie und Metalexikographie leisten. In den seit 1984 erschienenen knapp 150 Bänden spiegeln sich anschaulich die Schwerpunkte und Entwicklungstendenzen der einschlägigen Forschung. Das Spektrum der behandelten Themen reicht von Problemen der Mikro- und Makrostruktur über typologische und wissenschaftsgeschichtliche Aspekte bis hin zur anwendungsorientierten lexikographischen Dokumentation.

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    2 198,-

    In der Reihe Lexicographica. Series Maior erscheinen schwerpunktmäßig Monographien und Sammelbände zur Lexikographie und Metalexikographie. Darüber hinaus werden Arbeiten aus dem weiteren Bereich der Lexikologie aufgenommen, sofern sie Ansätze bieten, die einen Beitrag zum Ausbau der theoretischen, methodischen und empirischen Grundlagen von Lexikographie und Metalexikographie leisten. In den seit 1984 erschienenen knapp 150 Bänden spiegeln sich anschaulich die Schwerpunkte und Entwicklungstendenzen der einschlägigen Forschung. Das Spektrum der behandelten Themen reicht von Problemen der Mikro- und Makrostruktur über typologische und wissenschaftsgeschichtliche Aspekte bis hin zur anwendungsorientierten lexikographischen Dokumentation.

  • av Gitte Baunebjerg Hansen
    1 530,-

  • av Nicole Fernandez Bravo
    1 530,-

  • av Matthias Meyer
    1 530,-

  • - Ein Beitrag Zur Mitteldeutschen Namenforschung
    av Horst Grunert
    2 594,-

  • av Diedrich Westermann
    1 530,-

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