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Bøker utgitt av Walter de Gruyter

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  • av Norman Braun
    1 314,-

    Der Autor untersucht ausgewählte und aus soziologischer und ökonomischer Sicht relevante Aspekte des Gebrauchs von Drogen und des Drogenmarkts. Als theoretische Grundlage der Untersuchungen verwendet er den Rational Choice-Ansatz. Braun präsentiert theoretische Modelle, die insbesondere dazu dienen, prüfbare Hypothesen über strukturelle Effekte zu generieren, also z.B. Hypothesen über die Effekte von Institutionen oder von Netzwerkeigenschaften auf das Funktionieren von Drogenmärkten und das Verhalten der Marktteilnehmer. Die Arbeit widmet sich auch der empirischen Überprüfung dieser Hypothesen mittels quantitativer Analysemethoden. Dabei verwendet der Autor Primärdaten aus eigenen Erhebungen im Drogenmilieu. Ausführlich diskutiert er die sozialtechnologischen Implikationen seiner Ergebnisse, wobei Probleme der Prohibitionspolitik im Mittelpunkt der Überlegungen stehen. Norman Braun ist Professor für Soziologie an der Universität München.

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    1 816,-

    Wolfgang Hardtwig machte Utopie und utopische Ideen zur Leitfrage seines im Historischen Kolleg versammelten Kolloquiums. Aus dieser ungewöhnlichen Perspektive erhellen die Beiträge das Verhältnis von Deutungskultur und politischer Herrschaft in der Zwischenkriegszeit. Architekturpläne der Weimarer Zeit kommen hier ebenso zum Tragen wie Zionismus, sozialistische Ideenwelten, nationalsozialistische Rassenutopien und anderes.

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    1 672

    Die Rational Choice (RC) Theorie erklärt individuelle Handlungen und ihre sozialen Folgen durch die Annahme rationalen und (in der Regel) eigeninteressierten Handelns der beteiligten Akteure. Sie dominiert seit langem in der Wirtschaftswissenschaft und ist einflussreich in der Politikwissenschaft. Auch in der Soziologie und anderen Sozialwissenschaften besitzt sie eine zunehmende Anzahl von Befürwortern. Dieser Band dokumentiert das Anwendungsspektrum der RC Theorie und einige Anwendungsprobleme in Originalbeiträgen, die über neue Forschungsergebnisse berichten oder einen abgerundeten Überblick zum Stand der Forschung vermitteln.

  • - Reformatorischer Bildersturm Im Kontext Der Europaischen Geschichte
     
    1 288,-

  • - Eine Bestandsaufnahme Der Hardenberg-Forschung
     
    1 530,-

    Karl August von Hardenberg (1750-1822) stand lange Zeit im Schatten seines berühmteren Ministerkollegen, des Freiherrn vom Stein. Allmählich bricht sich die Auffassung Bahn, dass Hardenberg, der zwölf Jahre lang mit einer beispiellosen Machtfülle als preußischer Staatskanzler amtierte, den größeren Anteil an den preußischen Reformen zu verantworten hat. Diese Reformen werden in den Beiträgen dieses Buches, die von den jeweils besten Kennern der Materie stammen, erneut bewertet. Vor allem aber geben die Beiträge in ihrer Gesamtheit ein rundes Bild der Persönlichkeit Hardenbergs und seiner langen politischen Laufbahn, nicht nur in Preußen, sondern auch in Hannover, Braunschweig und den fränkischen Nebenlanden der Hohenzollern, ab. Auch bisher vernachlässigte Gebiete, wie Hardenbergs Rolle als Diplomat von europäischer Bedeutung sowie seine erst vor kurzem erschienenen Tagebücher, kommen zur Geltung. Beiträge von David E. Barclay, Walter Demel, Christof Dipper, Philip G. Dwyer, Rudolf Endres, Hans-Werner Hahn, Andrea Hofmeister, Michael Hundt, Silke Lesemann, Georg Moll, Paul Nolte, Brendan Simms, Thomas Stamm-Kuhlmann, Barbara Vogel.

  • - Entspannung in Den Internationalen Beziehungen 1911-1914
    av Friedrich Kiessling
    1 104,-

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    1 391,-

    Der Band schließt an den 1999 in zwei Teilen erschienenen Bd. II: 1934/35 an und dokumentiert wie dieser in repräsentativer Auswahl die Gesamtpolitik der Regierung Hitlers. 212 aufwändig kommentierte Aktenstücke führen zu den wesentlichen Problemen, mit denen die Reichsregierung konfrontiert war, und hellen Entscheidungsabläufe im Vorfeld wichtiger Gesetze und Erlasse und ihre Intentionen auf. Dazu wird neben dem Fonds der Reichskanzlei-Akten auch die Überlieferung der Reichsministerien systematisch herangezogen. Mitberücksichtigt sind unvollendete Projekte, welche die Ziele des Nationalsozialismus oft in besonderer Weise charakterisieren. Im Anhang werden wiederum alle "Führervorträge" des Chefs der Reichskanzlei regestenartig nachgewiesen.

  • - Selbstbild, Fremdwahrnehmungen Und Modernisierungsverstandnis Eines Tschechischen Politikers
    av Martina Winkler
    1 662,-

  • av Dierk Hoffmann
    1 026,-

  • av Wolf (Institute of Contemporary History & Munich and Berlin) Gruner
    1 272,-

  • - Funktionseliten Im Spatmittelalter Und in Der Fruhen Neuzeit. Budinger Forschungen Zur Sozialgeschichte 2000 Und 2001
     
    1 542,-

    Der vorliegende Band fasst die Beiträge der Büdinger Gespräche der Jahre 2000 und 2001 zusammen. Auf der Doppeltagung diskutierten 20 Historiker die Forschungen zur sozialen Mobilität in den gesellschaftlichen Führungsschichten und der Entstehung neuer Funktionseliten im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Auf der Basis personengeschichtlicher Forschung wurden vor allem berufliche Qualifikation und die Nutzung sozialer Netzwerke als Hauptfaktoren sozialer Aufstiegsprozesse herausgearbeitet.

  • av Matthias Steinbach
    489,-

  • av Thomas Schlemmer
    577,-

  • - Radikalisierung Und Konflikte Im Strassburger Jakobinerclub (1790-1795)
    av Daniel Schoenpflug
    793,-

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    1 314,-

    Die historische Unternehmensforschung hat derzeit Konjunktur. Die Medien interessieren sich aber vor allem für die Vorgänge während der nationalsozialistischen Diktatur, zumeist beschränkt auf die Rolle der Großunternehmen und die Zwangsarbeiterfrage. Die Problemstellungen der modernen Unternehmensgeschichtsforschung lassen sich jedoch keineswegs auf diese Gebiete reduzieren. Die Autoren thematisieren daher Organisationsformen, politischen Einfluss und ökonomisches Verhalten der selbstständigen Unternehmerschaft im Kontext ihrer regionalen, politischen und lebensweltlichen Zusammenhänge. Damit bieten sie ein Spektrum an Beiträgen, welches das Wechselspiel von ökonomischer Rationalität und politischer Haltung in der Unternehmerwirtschaft auslotet. System- und zäsurübergreifend trägt der Band zu einem fundierten Urteil über die ökonomische und politische Rolle des selbstständigen Mittelstandes im Nationalsozialismus, in der SBZ/DDR und in der Bundesrepublik Deutschland bei.

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    1 530,-

    Walter Althammer hat als Abgeordneter des Deutschen Bundestages von 1961-1983 die Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland mitgestaltet. Die lebhaften Schilderungen zeigen sein Engagement in zahlreichen Bundestagsausschüssen wie sein Verantwortungsbewusstsein als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU und stellvertretender Landesgruppenvorsitzender der CDU/CSU-Landesgruppe. Seine autobiographischen Aufzeichnungen und Reden enthalten individuelle Stellungnahmen und Wertungen, verleihen aber damit den historischen Ereignissen erst das persönliche Element, das dem Historiker eine umfassende Würdigung erlaubt. So sind die Berichte über den Trennungsbeschluss von CDU und CSU in Wildbad Kreuth oder über Althammers Vorsitz im Untersuchungsausschuss Abhörfall Strauß von atmosphärischer Dichte, die die große Politik in Bonn ebenso lebendig werden lässt wie die Kommunalpolitik in bayerischen Wirtshäusern.

  • av Andreas Schulz
    2 782,-

    Andreas Schulz Studie analysiert die Entwicklung der bürgerlichen Führungsschicht in der Handelsstadt Bremen zwischen Aufklärung und Kaiserreich. Unter dem Veränderungsdruck der entstehenden Industriegesellschaft entwickelte sie sich zum zentralen Ort sozialer Interessenkonflikte. Verschiedene Loyalitäten - gegenüber dem bürgerlichen Handelsstand, der Klasse, der Stadt und dem nationalen Staat - brachten Konfliktstoff, ließen sich aber immer wieder über das Kommunikationssystem Stadt praktisch in Einklang bringen.

  • av Thomas Etzemüller
    1 794,-

    Der Historiker Werner Conze, als Angehöriger der sogenannten Volksgeschichte in der Zwischenkriegszeit sozialhistorisch ausgebildet, verfolgte nach dem Kriege dezidiert das Projekt, die bislang von der Politikgeschichte dominierte Geschichtsschreibung auf Sozialgeschichte umzustellen. Er und einige befreundete Kollegen waren der Meinung, dass die tief greifenden gesellschaftlichen Veränderungsprozesse im Gefolge der Industrialisierung und des Aufstiegs des Kommunismus in Europa politikgeschichtlich nicht mehr angemessen zu verstehen seien, sondern neuer Untersuchungsmethoden bedürften. Die Erneuerung erforderte freilich geschickte strategische Arbeit. Die Historiker mussten in einem mühevollen Prozess vom Mehrwert einer sozialgeschichtlichen Herangehensweise überzeugt werden, Sozialgeschichte setzte nicht sich durch, sie musste durch Historiker wie Conze aktiv propagiert und in der Historiographie etabliert werden. Gleichzeitig wird hinter dem Projekt der Sozialgeschichte ein spezifisches Weltbild sichtbar. Man erkennt, dass die Texte der frühen Sozialgeschichte durch die Vorstellung, dass die Gesellschaft im Innern sozial harmonisiert und nach außen durch sichere, eindeutigen Grenzen geschützt sein sollte, strukturiert wurden. Eine solche Gesellschaftsordnung bildete - wegen der persönlichen Erfahrung andauernder gesellschaftlicher Instabilität seit 1918 - das Ideal der Sozialhistoriker. Durch den Kommunismus sahen sie dieses Ideal permanent doppelt bedroht: im Innern durch soziale Revolutionen, von außen durch die Sowjetunion. Ihre Texte erweisen sich vor diesem Hintergrund als ein komplexes System ineinander verschachtelter und sich gegenseitig stützender Deutungen, das die Legitimation des Kommunismus historiographisch eliminieren sollte. Sozialisation in der Zwischenkriegszeit, methodische Innovation und politisches Programm erweisen sich in der Sozialgeschichte der frühen Bundesrepublik als unlösbar miteinander verknüpft; ein in der Zwischenkriegszeit ausgebildetes Ordnungsdenken modernisierte und prägte inhaltlich wie methodisch die Historiographie der 1950er Jahre.

  • av Thomas Nutz
    1 572,-

    Der fundamentale Transformationsprozess des Strafsystems zwischen 1750 und 1850 machte die Strafanstalt zum Zentrum des staatlichen Strafvollzugs. Mit ihrer Hilfe hofften die Zeitgenossen, den Delinquenten in einen nützlichen Staatsbürger umschaffen zu können. Doch welches Design mußte diese Institution haben? Mit welchen Techniken war die Besserung des Delinquenten zu erreichen? Und wie sollte diese neue Straftechnologie in das bestehende Anstaltssystem implementiert werden? Die Geburt des Gefängnisses war ein langwieriger Erfindungsprozeß, der sich über drei Generationen hinzog. Thomas Nutz zeichnet nach, wie sich im ausgehenden 18. Jahrhundert ein spezifischer Diskurs über die Reform der Haftanstalten formierte und ein internationales Fachwissen herausbildete. Eine Entwicklung, die schließlich Mitte des 19. Jahrhunderts in der Entstehung einer eigenständigen Disziplin der "Gefängniskunde" mündete. Am Beispiel Preußens demonstriert der Autor, wie eng die staatlichen Bürokratien bei der Durchführung der Reformen des Vollzugswesens mit den gefängniskundlichen Experten zusammenarbeiteten.

  • - Vertreibung Und Verfolgung Von Fuhrungsschichten Im 20. Jahrhundert. Budinger Forschungen Zur Sozialgeschichte 1999
     
    1 314,-

    Vertreibung und Verfolgung haben das 20. Jahrhundert nachhaltig geprägt. Die Forschung hat sie meist als räumlich und gesellschaftlich umfassende Migrations- und Integrationsprozesse thematisiert, selten hingegen als Gegenstand der Elitenforschung. Diesem Thema widmete sich das 37. Büdinger Gespräch über "Führungsschichten in der Neuzeit", aus dem die zehn Beiträge des vorliegenden Bandes hervorgegangen sind. Sie behandeln die Wirkung von Vertreibung und Verfolgung seit dem Ersten Weltkrieg vornehmlich auf wirtschaftliche und gesellschaftliche, insbesondere intellektuelle, kulturelle und administrative Führungsschichten in Deutschland. Die Autorinnen und Autoren stellen wichtige Aspekte der Elitenforschung im Zusammenhang von Vertreibung und Verfolgung teils in der Form von Synthesen, teils an Hand von exemplarischen Fällen dar, meist mit starkem personengeschichtlichem Bezug. Sie fragen danach, welche Personengruppen vornehmlich betroffen waren und was Verfolgung und Vertreibung für die "abgebende" wie für die "aufnehmende" Gesellschaft bedeuteten. Die Beiträge stellen neue Forschungsergebnisse vor und machen auf Forschungslücken aufmerksam. Gemäß der Tradition der Büdinger Gespräche sollen sie weitere Untersuchungen anregen und dazu beitragen, elitenbezogene Fragen für die weitere Erforschung der Vertreibungen - im 20. Jahrhundert wie in anderen Zeiten - fruchtbar zu machen. Mit Beiträgen von Arnd Bauerkämper, Mathias Beer, Reinhard Buthmann, Hiltrud Häntzschel, Hans Hecker, Wolfgang Kessler, Marita Krauss, Claus-Dieter Krohn, Hans-Werner Rautenberg, Günther Schulz, Michael Schwartz.

  • - Burgerliche Selbstbestimmung Im Spannungsfeld Von Kirche Und Staat
    av Susanne Kill
    1 314,-

    Welche aktive Rolle spielte das Bürgertum einer Verwaltungs- und Residenzstadt im allgemeinen Modernisierungsprozess von der Aufklärung bis zur Reichsgründung? Diese Frage steht im Zentrum der Geschichte über die Bürger der katholisch geprägten Stadt Münster. Gezeigt wird, wie sich das Selbstverständnis und die soziale Zusammensetzung des zunächst ständisch geprägten Bürgertums veränderten. Immer konfrontiert mit den in der Stadt ansässigen kirchlichen und staatlichen Institutionen, blieben die Stadt und ihr Gemeinwesen der privilegierte Handlungskontext der Bürger. Von hier aus entwickelten sie ihre zukunftsweisenden Vorstellungen einer zivilen Gesellschaft. Bürgerliche Selbstbestimmung lautete das Credo der Bürger von Münster, das sich in ihrem Engagement für das politische Gemeinwesen, die städtische Wirtschaft und im kulturellen und geselligen Leben der Stadt beweisen musste.

  • av Martin Sabrow
    1 926,-

  • - Migration Und Stabilitas Im Zeitalter Der Totalitarismen
    av Dieter Marc Schneider
    571,-

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    1 314,-

    aus dem Inhalt: Winfried Schulze: Die Wahrnehmung von Zeit und Jahrhundertwenden Frank Kolb: Von der Burg zur Polis. Akkulturation in einer kleinasiatischen "Provinz" Hans Günter Hockerts: Nach der Verfolgung. Wiedergutmachung in Deutschland. Eine historische Bilanz 1945-2000 Frank-Rutger Hausmann: "Auch im Krieg schweigen die Musen nicht". Die ¿Deutschen Wissenschaftlichen Institute (DWI) im Zweiten Weltkrieg (1940-1945) Ulrike Freitag: Scheich oder Sultan - Stamm oder Staat? Staatsbildung im Hadramaut (Jemen) im 19. und 20. Jahrhundert

  • - Burgerliche Kultur, Naturwissenschaftliche Bildung Und Die Deutsche OEffentlichkeit 1848-1914
    av Buffalo) Daum & Andreas (State University of New York
    882,-

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