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Das erste und bisher einzige Lehrbuch der Wirtschaftsinformatik, das mit wissenschaftstheoretischer Fundierung in diese Disziplin einführt. Es erklärt die Phänomene der Wirklichkeit - wie Information und Kommunikation, Informationsfunktion und Informationsinfrastruktur, Informationsbedarf und Informationsbedürfnis, Modelle und Konzepte, Methoden und Werkzeuge - ohne deren Vorhandensein und große praktische Bedeutung die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft und als Studiengang nicht existieren würde. Das Lehrbuch setzt keine einschlägigen Vorkenntnisse voraus. Es eignet sich deswegen nicht nur für Studierende der Wirtschaftsinformatik zur Einführung in ihr Fach, sondern auch für Studierende anderer Studienrichtungen, insbesondere der Betriebswirtschaftslehre und Informatik, die sich ein Grundwissen über den Gegenstand der Wirtschaftsinformatik und ihre Forschungsmethoden aneignen und sich ein Urteil über deren Arbeitsergebnisse bilden wollen. Das Lehrbuch ist auch für die Studienberatung bzw. Schülern bei der Studienwahl von Nutzen. Sie erkennen nicht nur, womit sich Wirtschaftsinformatik befasst, sondern auch, was sie bei einem Studium in Wirtschaftsinformatik erwartet.
die Anlagenwirtschaft ist ein Kernbereich der Betriebswirtschaftslehre. Sie ist eine Disziplin, die technische und ökonomische Fragestellungen und Sachverhalte miteinander verbindet. Diese werden in ihrer gegenseitigen Bedingtheit dargestellt. Auch deshalb besitzt dieses Buch ¿ neben einer naturgemäß theoretischen Ausrichtung ¿ einen hohen Praxisbezug. Das Buch richtet sich als Lehrbuch an Studierende mit betriebswirtschaftlicher und ingenieurtechnischer Studienorientierung aber auch an Praktiker aus der Wirtschaft. Die umfassende Inhaltsbearbeitung, die tiefe Gliederung, das Hervorheben wichtiger Begriffe und das vorliegende Stichwortverzeichnis ermöglichen es, dieses Buch auch als Nachschlagewerk zu nutzen. Aus dem Inhalt: Betriebswirtschaftslehre und Anlagenwirtschaft. Gegenstand der Anlagenwirtschaft. Definitionen und Ziele der Anlagenwirtschaft. Anlagenerneuerung. Komplexität der Anlagenwirtschaft. Kosten der Anlagen. Anlagenproduktivität. Lebenszyklusorientierte Maßnahmenkomplexe und Aktivitätsfelder. Komplexitäts- und Ergiebigkeitswirkungen der Maßnahmenkomplexe und Aktivitätsfelder. Anlagenmanagement zur Umsetzung der komplexen Anlagenwirtschaft. Hilfsmittel des Anlagenmanagements. Ablauforganisation des Anlagenmanagements. Aufbauorganisation der Anlagenwirtschaft.
Das Ehepaar Venus und Vulcanus dient als Sinnbild dieser Geschichte ehelicher Konflikte in der Frühen Neuzeit, nicht das viel bekanntere Liebespaar Venus und Mars. Das Sozialgefüge "Ehe" veränderte sich in den Jahren von 1500 bis 1800 maßgeblich. Sozioökonomische Notwendigkeiten wurden von emotionalen Bedürfnissen der Ehepartner überlagert; gleichzeitig blieb die theologische Überhöhung der Beziehungsform Ehe bestehen. Diese Gemengelage führte unweigerlich zu einer latenten Krisenanfälligkeit. Die Autorinnen verknüpfen aktuelle Forschungsergebnisse mit vielen Prozessbeispielen aus dem Alten Reich und machen Art, Verlauf und Bewältigung der Konflikte in den drei Phasen ¿ Anbahnung, Bestand und Auflösung einer Ehe ¿ anschaulich.
Von den Grundlagen der Kinematik und Dynamik, der linearen Schwingungsmechanik mit einem und Systemen mit mehreren Freiheitsgraden wird der Bogen bis zu einer Einführung in die Rotordynamik geschlagen. Die gesamte Bandbreite der Maschinendynamik wird abgedeckt. Breiten Raum nehmen hierbei die unwuchterregten Schwingungen ein und auch die Problematik des Auswuchtens starrer Körper wird behandelt. Dabei fallen trotz der Fülle des behandelten Stoffes die Gleichungen nicht "vom Himmel", sondern werden nachvollziehbar hergeleitet. Eine Vielzahl praxisbezogener Rechenbeispiele stellt typische Probleme der Maschinendynamik vor und veranschaulicht die Materie.
seit er zum Diktator der Sowjetunion und zur verherrlichten Führungsfigur des Weltkommunismus geworden war, hatte Stalin erheblichen Einfluss auf deutsche Angelegenheiten. Deutsche und russische Spezialisten belegen die Vielschichtigkeit des Verhältnisses, das "Stalin und die Deutschen" verband. Sie thematisieren Stalins Deutschlandpolitik vom Ende der 20er Jahre bis zu seinem Tod 1953, die Geschichte des deutschen Kommunismus in der Weimarer Republik und im Moskauer Exil, das Schicksal der überlebenden sowjetischen Opfer des nationalsozialistischen Vernichtungskriegs und das der deutschen Kriegsgefangenen sowie die Bewältigung der stalinistischen Vergangenheit. Darüber hinaus wird der Diktaturvergleich zwischen Stalinismus und Nationalsozialismus unter den Aspekten von Herrschaftslogik und Herrschaftssystem, Utopie und Massenverbrechen diskutiert.
In der Reihe werden fast ausschließlich Manuskripte veröffentlicht, die dem Institut von außerhalb angeboten werden. Eine Veröffentlichung erfolgt erst nach einem mehrstufigen ¿ positiv verlaufenen ¿ Begutachtungsverfahren. Zumeist werden pro Jahr zwei Monographien publiziert, deren Umfang 500 Seiten nicht überschreiten sollte. Die bisher erschienenen Arbeiten weisen ein breites Themenspektrum auf, wobei der Schwerpunkt bisher auf der NS-Forschung lag. Die Reihe beschränkt sich nicht auf Darstellungen über die deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert, sondern rückt zunehmend auch geschichtliche Entwicklungen in anderen europäischen Staaten in den Blick. Für die redaktionelle Betreuung der Manuskripte ist Petra Weber zuständig.
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