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Nach einer Standortbestimmung der mittelständischen Unternehmen folgt eine umfangreiche Darstellung über den Wirtschaftsfaktor dieser Unternehmen und deren Bedeutung für die deutsche Wirtschaft. Ein managementorientierter Ansatz für eine Betriebswirtschaftslehre mittelständischer Unternehmen schafft die Grundlage für eine theoretische Einordnung mittelständischer Unternehmen in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre.
Aufbauend auf Grundkenntnisse in der Wahrscheinlichkeitsrechnung, in Integraltransformationen sowie in der klassischen Systemdynamik wendet sich der Autor an alle Studierenden der Ingenieurwissenschaften, denn ereignisdiskrete Systeme - in der Wissenschaft seit über 50 Jahren verwendet - sind heute für Ingenieure ein unentbehrliches Werkzeug zur analytischen Beschreibung von Automatisierungssystemen.
Kollektive Vertreibungen deutschsprachiger Volksgruppen aus ihrer angestammten Heimat haben am Ende des Zweiten Weltkrieges nur im östlichen Teil Europas stattgefunden. Dagegen beschränkten sich die westlichen Staaten darauf, von Nordschleswig über das belgische Eupen-Malmedy bis nach Südtirol eine individuelle politische "Säuberung" gegen besonders belastete Kollaborateure des Dritten Reiches durchzuführen. Wesentliche Gründe für diese sehr unterschiedlichen Entwicklungen werden in den darstellenden Beiträgen und Dokumentationen des Sammelbandes deutlich. Er ist das Ergebnis eines internationalen Projekts, an dem Wissenschaftler aus sieben Ländern Ostmittel- und Westeuropas beteiligt waren.
Im Unterschied zu den herkömmlichen Konzepten, die sich allzu strikt an die Aufteilung der Bücher des BGB halten, wird hier eine integrative Darstellung des Allgemeinen Teils sowie des Schuld- und Sachenrechts gewählt. Überdies werden Bezüge zum Handels- und Gesellschaftsrecht hergestellt. Diese Vorgehensweise erleichtert es, Querverbindungen zwischen den ersten drei Büchern des BGB aufzuzeigen und das typische Zusammenspiel wichtiger Normen zu verdeutlichen. Nur so wird man der Praxis gerecht, die zur Lösung von Fällen oftmals Vorschriften aus den verschiedensten Ecken des BGB sowie des Wirtschaftsprivatrechts heranzuziehen hat. Die systematische Darstellung des Pflichtstoffs wird anhand einprägsamer Fallbeispiele vertieft. Fragen und Antworten zur Wiederholung der wichtigsten Regeln und Definitionen runden die Darstellung des jeweiligen Kapitels ab. Inhaltliche Schwerpuntke bilden die Ansprüche sowie ihre Prüfung, die Rechtsgeschäfts- und Vertragslehre, das Verhältnis von Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäften sowie rechtsmethodische Grundlagen, wie etwa die Auslegung und analoge Anwendung gesetzlicher Vorschriften. Am Ende eines jeden Kapitels werden anhand von Fragen und Antworten die wichtigsten Inhalte und Definitionen wiederholt. Aus dem Inhalt: Das Bürgerliche Recht als Teil der Rechtsordnung. Ansprüche und ihre Prüfung. Das gesetzliche Schuldverhältnis der unerlaubten Handlung. Personen (Rechtssubjekte). Sachen. Die Willenserklärung. Die verschiedenen Rechtsgeschäfte. Das Verhältnis zur Verpflichtung und Verfügung. Die Delikts- und Geschäftsfähigkeit. Nichtigkeit wegen Formmangels sowie Nichtigkeit des Scheingeschäfts. Das Wirksamwerden von Willenserklärungen. Annahme und Angebot (§§ 145 ff.). Auslegung und analoge Anwendung gesetzlicher Vorschriften. Das Recht der Anfechtung. Das Recht der Stellvertretung.
Noch vor wenigen Jahren war die Beschäftigung mit der nationalsozialistischen Geschichte der Medizinischen Fakultäten ein absolutes Tabu. Nun zeichnet erstmals ein Autor die Entwicklung einer Medizinischen Fakultät monographisch nach. Am Bonner Beispiel stellt Ralf Forsbach die höchst unterschiedlichen Akteure in den Instituten und Kliniken vor. Zugleich stehen die internen Strukturen im Blickfeld, vor allem aber Möglichkeiten und Grenzen des Agierens in dem komplexen Wissenschaftsgefüge des ¿Dritten Reichs¿. Forsbachs akribische Studie macht deutlich, dass sämtliche Mediziner der Universitätskliniken und -institute durch ihre Arbeit das nationalsozialistische Gesundheitssystem stützten. Selbst oppositionelle Klinik- und Institutsdirektoren glaubten sich an nationalsozialistischen Medizinverbrechen wie der Zwangssterilisierung oder dem hemmungslosen Umgang mit den Leichen Hingerichteter beteiligen zu müssen. Die Problematik um die nicht immer klaren Grenzen zwischen Opposition, Widerstand, Anpassung, Mitläufertum und explizitem Bekenntnis zur NS-Medizin erhellt zu haben, gehört zu den Verdiensten des Buchs, das weit über die Qualität einer Lokalstudie hinausreicht. Ausgezeichnet mit dem Forschungspreis zur Rolle der Ärzteschaft in der Zeit des Nationalsozialismus.
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