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Das Wörterbuch gibt dem Nutzer das Fachvokabular des modernen, internationalen Geschäftslebens in einer besonders anwenderfreundlichen Weise an die Hand. Der englisch-deutsche Teil umfasst die 11.000 wichtigsten Wörter und Begriffe des angloamerikanischen Sprachgebrauchs. Er ist: - umfassend ¿ alle grundlegenden Bereiche werden abgedeckt, - aktuell ¿ alle neuen Entwicklungen werden berücksichtigt, und - fundiert ¿ die wichtigsten Begriffe werden detailliert definiert und erklärt. Der deutsch-englische Teil enthält entsprechend 14.000 aktuelle Fachbegriffe mit ihren Übersetzungen. Im dritten Teil werden 3.000 Abkürzungen aus dem internationalen Wirtschaftsgeschehen mit ihren verschiedenen Bedeutungen aufgeführt. Das Lexikon richtet sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften sowie alle Fach- und Führungskräfte, die Wirtschaftsenglisch für Ihren Beruf benötigen. Für ausländische Studenten bietet es einen Einstieg in das hiesige Wirtschaftsleben.
Was ist eigentlich los im deutschen Management? Kaum ein Tag vergeht, ohne dass die Medien nicht kritisch über die Zunft der Führungskräfte berichten. Sind die deutschen Manager denn seit dem Beginn der Bundesrepublik immer schlechter geworden? War früher etwa alles besser, als es noch ¿richtige¿ Unternehmerpersönlichkeiten gab? Wer ernsthaft Antworten auf diese Fragen sucht, wird diese nicht in den Clippings der morgendlichen Presseschau finden, sondern nur in der Identitätsstruktur der Betroffenen selbst. Das ist zwar ein wenig mühsamer, allerdings auch sehr viel spannender.
In der Reihe werden fast ausschließlich Manuskripte veröffentlicht, die dem Institut von außerhalb angeboten werden. Eine Veröffentlichung erfolgt erst nach einem mehrstufigen ¿ positiv verlaufenen ¿ Begutachtungsverfahren. Zumeist werden pro Jahr zwei Monographien publiziert, deren Umfang 500 Seiten nicht überschreiten sollte. Die bisher erschienenen Arbeiten weisen ein breites Themenspektrum auf, wobei der Schwerpunkt bisher auf der NS-Forschung lag. Die Reihe beschränkt sich nicht auf Darstellungen über die deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert, sondern rückt zunehmend auch geschichtliche Entwicklungen in anderen europäischen Staaten in den Blick. Für die redaktionelle Betreuung der Manuskripte ist Petra Weber zuständig.
Bei Umfragen wird in Deutschland die Immobilie als Teil der Altersvorsorge stets an erster Stelle genannt. Das eigene Haus hat für viele Anleger eine besondere Bedeutung und genießt als Investment höchste Wertschätzung. Die Mietrenditen von Immobilien sind teilweise höher als die Zinsen von Anleihen oder die ausgeschütteten Dividenden von Aktiengesellschaften. Viele Anleger denken bei Immobilien an den Kauf eines Hauses oder eines Büros. Das ist für Kleinanleger meist nicht machbar, da hohe Geldsummen erforderlich sind. Zudem ist man für längere Zeit an das Gebäude gebunden, ganz zu schweigen von Kosten wie Makler- und Notargebühren, Grundsteuer, Reparaturen. Doch inzwischen gibt es eine Vielzahl neuer Anlagemöglichkeiten, die eine hohe Flexibilität und Handelbarkeit mit sich bringen. Hierzu gehören Börsennotierte Immobiliengesellschaften, REITs (Real Estate Investment Trusts) sowie Immobilienzertifikate. Börsennotierte Immobiliengesellschaften werden als Aktien an der Börse gehandelt und können wie alle Aktien jederzeit gekauft und verkauft werden. Sie sind schon für geringe Beträge zu bekommen. In den letzten Monaten sind einige dieser Aktien enorm angestiegen. Besonders große Chancen ergeben sich in Ländern mit noch niedriger Bewertung von Gewerbeimmobilien wie beispielsweise in Osteuropa (Tschechien, Slowakei, Kroatien, Bulgarien). Auch Länder wie Japan, wo die Immobilienpreise sich nach der langen Rezession an den Aktienmärkten erst erholen, und China sind Märkte mit außerordentlichen Chancen.
Diese umfassende Darstellung multivariater statistischer Methoden ist nicht nur ein Lehrbuch der Statistik im klassischen Sinne, sondern zugleich ein Handbuch für jeden, der mit der Auswertung und Interpretation komplexen Datenmaterials konfrontiert wird. Nicht nur durch die breit gefächerte Methodenauswahl, sondern auch durch die Demonstration der Verfahren anhand vieler Abbildungen und zahlreicher, konkret durchgerechneter Beispiele aus unterschiedlichsten Anwendungsgebieten zeichnet sich dieses Buch als fächerübergreifendes Werk für Studenten, Wissenschaftler und Praktiker aller experimentell und empirisch arbeitenden Bereiche aus
Wie ein Seismograph spiegeln die Vereinten Nationen seit ihrer Gründung 1945 die Situation der internationalen Beziehungen wider - in dem Wechsel zwischen großen Erwartungen und enttäuschten Hoffnungen in der Haltung der Regierungen und der öffentlichen Meinung in den Mitgliedstaaten. Sie zeigen die Fähigkeit oder Unfähigkeit der Staatenregierungen, Kriege zu verhüten, Konflikte zu schlichten sowie konstruktiv zusammenzuarbeiten und dies über die Grenzen verschiedener Kulturen, Wirtschaftssysteme und Ideologien hinweg. Um die Situation der Vereinten Nationen besser verstehen und ihre Handlungsfähigkeit realistisch einschätzen zu können, ist es hilfreich, einen Blick in ihre Geschichte zu werfen. Immer wieder entwickelten sie Lösungskonzepte für die internationale Zusammenarbeit in den verschiedenen Problembereichen. Im Laufe der Zeit haben sie mit dem Wandel in der Interpretation der völkerrechtlichen Normen ihrer Charta auf die Veränderungen im internationalen System reagiert, um in der Friedenssicherung, dem Schutz der Menschenrechte und in anderen wichtigen Arbeitsfeldern weiter ihre Aufgaben erfüllen zu können. Das Buch richtet sich an Politikwissenschaftler, Politiker und Interessierte.
Das Werk porträtiert herausragende Ökonomen vom 17. Jahrhundert bis heute. Die Autoren wollen neben dem wissenschaftlichen Vermächtnis der ausgewählten Wirtschaftswissenschaftler Eindrücke von deren historisch-sozialem Umfeld vermitteln, Querverbindungen zu anderen Ökonomen aufzeigen und verdeutlichen, welche Impulse für die weitere wirtschaftswissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung erfolgten. Der Leser wird auf eine ökonomiehistorische Entdeckungsreise geschickt und gewinnt einen Eindruck davon, wie sehr unser heutiges ökonomisches Denken durch die Theorien der Epigonen des Buches geprägt ist. Nicht zuletzt soll das Buch dazu animieren, sich eingehender mit dem Schaffen der Ökonomen zu befassen. Hierzu werden u.a. Werkauszüge, weitergehende Literaturanregungen sowie Hinweise auf vertiefende Quellen im Internet gegeben. Behandelte Ökonomen: Adam Smith, Francois Quesnay, Johann Peter Becher, Jean-Babtiste Say, Johann Heinrich von Thünen, Thomas Robert Malthus, David Ricardo, Karl Marx, Leon Walras, Vilfredo Pareto, Max Weber, Joseph Alois Schumpeter, Walter Eucken, John Maynard Keynes, Friedrich von Hayek, Wassily Leontief, John Kenneth Galbraith, Ronald H. Coase, Milton Friedman, Ludwig Erhard, Alfred Müller-Armack.
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