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Konzept dieses Buches ist es, mittels Testaufgaben mit Lösungsaufgaben eine schnelle Ist-Analyse des vorhandenen Wissens zu ermöglichen, durch einen nicht zu umfassend gehltenen, an Übungsbeispielen orientierten Lehrtext das nötige Wissen rasch zu vermitteln und in einem Übungsteil mit erweitert dargestellten Lösungen das Gelernte zu verfestigen. Das Ziel ist im besonderen die schnelle Vermittlung von Basiswissen. Es wurde versucht, möglichst wenige mathematische Vorkenntnisse vorauszusetzen.
Unternehmerischer Erfolg hängt ganz wesentlich davon ab, ob es gelingt, das Potential der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für den Unternehmenserfolg freizulegen und einzusetzen. Kurt Nagel hat hierzu ein System entwickelt, das RADAR System, mittels dessen die unternehmerischen und persönlichen Innovationsbereiche identifiziert, bewertet und verbessert werden können. Zahlreiche Checklisten und Fragebögen helfen dabei, den eigenen Entwicklungsstand und die Verfassung des Unternehmens zu beurteilen und Entwicklungsbereiche zu identifizieren. Das Finden von Innovationen und Lösungen kann durch Kreativitätstechniken erheblich beschleunigt werden. Der Autor stellt unterschiedliche Kreativitätstechniken vor und erläutert, für welche Prozesse sie vorzugsweise eingesetzt werden sollen.
Dieses Werk bietet eine umfassende Darstellung der mathematisch-theoretischen Grundlagen der zerstörungsfreien Materialprüfung mit Ultraschall. Ausgehend von den Grundgleichungen der Elastodynamik werden Long- und Transwellen sowie Gauß¿sche Strahlen in isotropen und anisotropen Materialien besprochen. Das mathematische Konzept Green¿scher Funktionen dient sodann zur Berechnung von Prüfkopfschallfeldern und Streufeldern von Ungänzen. Breiter Raum wird abbildenden Ultraschallverfahren gegeben. Anschaulichkeit wird durch zahlreiche Wellenfeldsimulationen vermittelt. Zu den Autoren: Prof Dr. rer. nat. Karl-Jörg Langenberg lehrt seit 1983 Theoretische Elektrotechnik an der Universität Kassel. Priv.-Doz. Dr.-Ing. René Marklein, Oberingenieur im Fachgebiet Theorie der Elektrotechnik und Photonik, Universität Kassel; Berthold-Preisträger der DGZfP 1994. Dr.-Ing. Klaus Mayer, Akademischer Oberrat, Fachgebiet Theorie der Elektronik und der Photonik, Universität Kassel; Berthold-Preisträger der DGZfP 2008.
Die Subprime-Krise hat sich zur Finanzkrise ausgeweitet. Das Buch analysiert die Ursachen der Subprime-Krise, schildert die Auswirkungen auf die Finanz- und Realwirtschaft und gibt konkrete Handlungsempfehlungen, wie Krisen in ähnlicher Art in Zukunft vermieden werden können. Die Analyse zeigt die Entstehung und Ausbreitung der Finanzkrise als Prozess. Dabei werden die Rolle und die Strategien der wichtigsten Spieler innerhalb der Finanzkrise beleuchtet. Hierbei handelt es sich um die Hypothekenbanken, Investmentbanken, Ratingagenturen, Geschäftsbanken, Zentralbanken, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sowie Hedgefunds und Private Equity Gesellschaften. Zum Wort des Jahres 2008 wählte die Jury der Gesellschaft für die deutsche Sprache (http://www.gfds.de) "Finanzkrise". Dieser Ausdruck war nahezu im gesamten Jahr 2008 in der öffentlichen Diskussion präsent.
Das Buch umfasst die Grundlagen der Halbleiterphysik bis zu modernen Teilgebieten wie z.B. den Quanten-Halleffekten und Experimenten mit ballistischen Elektronen, schließt aber auch ausgewählte Bauelemente ein, darunter aktuelle Strukturen mit zweidimensionalen (verspannten) Heteroschichten und Quanten-Bauelemente. Zielgruppenspezifisch werden zudem Grundlagen der Bauelemente bzw. der Festkörperphysik wiederholt. An zahlreichen Stellen sind gesondert gekennzeichnete Erläuterungen bzw. Zusammenfassungen zu wichtigen Stichworten eingefügt, die eine individuelle Schwerpunktsetzung ermöglichen.
Das Buch vermittelt einen leicht verständlichen Überblick über die wichtigsten dogmenhistorischen Positionen des ökonomischen Denkens ("Aspekt der Ökonomie" in der Antike und im Mittelalter; Merkantilismus, Physiokratismus, Klassischer Liberalismus, Sozialismus, Historismus, Grenznutzenlehre, Neoklassik, Keynesianismus, Monetarismus, Evolutorische Wirtschaftstheorie und Neoliberalismus). Es geht dabei zugleich um die Vermittlung von Strukturwissen, um eine Art "roter Faden" durch die Volkswirtschaftslehre, nach dem die Studierenden bewusst oder unbewusst und oftmals vergebens suchen. Zur Zielgruppe gehören außer Studierenden der Wirtschaftswissenschaften auch Schülerinnen und Schüler der Fächer Ökonomie und Politik, z.B. in der gymnasialen Oberstufe oder in vergleichbaren Bildungsinstitutionen, auch in der Erwachsenenbildung (etwa in Volkshochschulen). Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass für die Bewältigung der gegenwärtigen regionalen, nationalen und globalen ökonomischen Probleme von der praktischen Politik, aber eben auch von seiten der volkswirtschaftlichen Disziplin die unterschiedlichsten Lösungsvorschläge kommen, erscheint eine Orientierung über die verschiedenen wirtschaftswissenschaftlichen Positionen nicht nur hilfreich, sondern geradezu unverzichtbar. Wer etwa als Wirtschaftsbürger und Wähler wirtschaftliche und politische Diskussionen wirklich verstehen will und schon gar, wer sich selbst in solche Diskussionen einbringen will, tut gut daran, sich einen Überlick über die unterschiedlichen Positionen des ökonomischen Denkens zu verschaffen. Insofern zählt die Geschichte der ökonomischen Ideen nicht nur zu den wirtschaftswissenschaftlichen Studieninhalten in den Fächern VWL, BWL, Politik, Geschichte, etc., sondern generell zur Allgemeinbildung. Deshalb kommt auch der ökonomisch und politisch interessiere Laie als Zielgruppe in Betracht.
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