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DIE REIHE: SCHRIFTENREIHE ZU ORDNUNGSFRAGEN DER WIRTSCHAFTherausgegeben von Thomas Apolte, Martin Leschke, Albrecht F. Michler, Christian Müller,Rahel M. Schomaker und Dirk WentzelDie Reihe diskutiert aktuelle ordnungspolitische und institutionenökonomische Fragestellungen. Durch die methodische Vielfalt richtet sie sich an Fachleute, an die Öffentlichkeit und an die Politikberatung.
Die Reihe präsentiert Beiträge der qualitativen Sozialforschung, die empirisch anspruchsvolle Untersuchungen mit einem Interesse an soziologischer Theorie verbinden. Sie versammelt originelle Beiträge zur Wissenssoziologie, zur Interaktions- und Organisationsanalyse und zur Sprach- und Kultursoziologie, in denen sich weltoffenes Forschen, methodische Reflektion und analytische Arbeit wechselseitig verschränken.
Die Rehabilitierung der subjektiven Tatsachen des eigenleiblichen Spürens ist das primäre Anliegen der Neuen Phänomenologie. Die Objektivität muss darunter nicht leiden, denn Leiblichkeit betrifft jeden. Eine transhumane, leibbasierte, neophänomenologische Soziologie könnte sich letztlich als der bessere Humanismus erweisen, weil sie trotz der Einbeziehung nichtmenschlicher Entitäten als Sozialpartner, gerade das Besondere auch von Menschen zu retten versucht. Die klassische humanistische Soziologie fasst das Gebiet des Sozialen viel zu eng, weil sie es letztlich zwischen empirisch nicht nachweisbaren Seelen verortet. Dabei bleibt es ein tolles Ding, dass im Abendland beinahe jeder Mensch an eine Seele (oder deren moderne Substitute) glaubt, aber nichts von seinem Leib wissen will. Die Brücke zu anderen sozial relevanten und konstitutiven Entitäten, wie etwa den Dingen, Pflanzen und Tieren, kann jedoch nur die leibliche Kommunikation sein. Mit der leiblichen Kommunikation kommen auch die Situationen, in die alle leiblich strukturierten Entitäten verstrickt sind. Damit bietet die Neue Phänomenologie die Möglichkeit, von der überindividuellen und transsubjektiven Seite her, die Gräben zwischen Subjekt und Objekt, zwischen Mensch und Nicht-Mensch, aber auch zwischen Mensch und Mensch, zuzuschütten, ohne dass die Eigentümlichkeit der Soziologie verloren geht.
Die Studie analysiert den Gesundheitssektor aus regionaler Sicht und entwickelt eine Vergleichsperspektive für Deutschland bzw. Österreich. Cluster bzw. regionale Innovationseffekte werden thematisiert. Als Analyseinstrument wird u. a. die Soziale Netzwerkanalyse genutzt. Zudem wird das Angebot von Risikokapital für diesen innovativen Sektor in den Regionen näher betrachtet. Wichtige Analyseaspekte betreffen Wissensübertragung, Innovationsdynamik, die Einbettung der forschenden Institutionen in Innovationssysteme und die Verfügbarkeit von Venture Capital bzw. der Innovationsfinanzierung. Für alternde Gesellschaften spielen Effizienz- und Innovationsaspekte im Gesundheitssektor in der EU eine zunehmende Rolle.
Der Sammelband "Glanzlichter der Wissenschaft" vereinigt herausragende wissenschaftliche Veröffentlichungen und Vorträge renommierter Autoren, die im Laufe des Jahres 2010 entstanden sind. Sie spiegeln Entwicklungen, die über den Tag und das Jahr ihrer Veröffentlichung hinaus Bedeutung behalten - als Beispiele für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Themen unserer Zeit.
Die Staatsverwaltung sucht heute immer mehr die Kooperation mit Privaten. Zugleich ist aber kaum eine Rechtsform in ihren dogmatischen Ausformungen derart umstritten wie der Verwaltungsvertrag.Die vorliegende Untersuchung nimmt diese paradoxe Situation zum Anlass, die wechselvolle Evolution des Verwaltungsvertrags für Deutschland, Frankreich und die Schweiz aus der Sicht der Rechtswissenschaften nachzuzeichnen. Während im 18. Jh. der Vertrag als mögliche rechtliche Form des kooperierenden Staates erkannt wurde, verbannte die Rechtswissenschaft des 19. Jh. den Verwaltungsvertrag zwischen Staat und Privaten weitgehend aus dem Recht. Mit der zunehmenden Erkenntnis, dass der Staat nicht über die ganze Gesellschaft allein verfügen kann, sondern auf Kooperationen mit Privaten angewiesen ist, fand der Verwaltungsvertrag zum Ende des 19. Jh. Zunächst in Frankreich und sodann auch in Deutschland und der Schweiz wieder Eingang ins Recht.
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