Gjør som tusenvis av andre bokelskere
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.Du kan når som helst melde deg av våre nyhetsbrev.
Dieses Lehrbuch führt in eine gesellschaftlich immer wichtiger werdende wissenschaftliche Disziplin ein - die Volkswirtschaftslehre. Dabei stellt es nicht nur die Grundlagen dar, sondern verknüpft auch verschiedene Wissenselemente auf sinnvolle Art und Weise. Beleuchtet werden die Aufgaben der Volkswirtschaftslehre ebenso wie die Wirtschaftssysteme und deren Ordnungen. Zudem wird ein fundierter Einblick in den Wirtschaftskreislauf und das Volkswirtschaftliche Rechnungswesen vermittelt. Dem Leser erschließt sich dadurch ein grundlegendes Verständnis über ökonomische Zusammenhänge und ermöglicht ihm angemessen an der Diskussion volkswirtschaftlicher Fragestellungen mitzuwirken.
"Wie kann neuer und bestehender multimedialer Content, insbesondere im E-Learning, auf verschiedensten Plattformen und Medien effizient genutzt werden?" So lautet die forschungsleitende Frage dieser Arbeit. Michael Herzog analysiert Konzepte und Technologien zur automatisierten Verarbeitung und Transformation von semiformalen Inhalten und Daten und beleuchtet die Transformierbarkeit und Datentransparenz in Medieninformationssystemen aus ökonomischer und informationstechnischer Perspektive. Dabei werden Konzepte und Technologien aus der Medieninformatik mit Ansätzen aus der Wirtschaftsinformatik kombiniert mit dem Ziel, ein ökonomisch getriebenes, universelles Konzept zur Prozessintegration und Prozessautomatisierung für die Medienindustrie zu entwickeln: das Konzept der Generischen Content Transformation (GCT).
Neue und überraschende Einblicke Neue Sichtweisen und Erkenntnisse zur Zahlentheorie und zu quadratischen Erweiterungen bietet dieses Lehrwerk aus dem Nachlass des begnadeten Pädagogen Heinz Lüneburg. Es eignet sich vor allem für fortgeschrittene Leser, die einen tieferen Einblick in die Zahlentheorie erhalten möchten, und ist daher allen, die diese Theorie einmal unter einem anderen Gesichtspunkt betrachten möchten, wärmstens zu empfehlen. Die Zahlentheorie aus den Büchern des Euklid wird in moderner Sprache dargestellt und mit der dedekindschen Konstruktion der natürlichen Zahlen verbunden. Dadurch können wesentliche Ergebnisse ohne den Satz von der eindeutigen Primfaktorzerlegung bewiesen werden. Die Theorie der Kettenbrüche wird verwendet, um tiefere Kenntnisse der Struktur der Ringe der ganzen algebraischen Zahlen in quadratischen Erweiterungen der rationalen Zahlen zu gewinnen. Auch damit beschäftigt sich das Buch eingehend. Unter anderem widmet sich Lüneburg der Division mit Rest ¿ einem Thema, das in anderen Büchern kaum aufgegriffen wird. ¿Zahlentheorie¿ wird herausgegeben von Prof. Dr. Theo Grundhöfer, apl. Prof. Dr. Huberta Lausch sowie Prof. Dr. Karl Strambach. Der Titel richtet sich an Absolventen und Studierende höherer Semester der Mathematik.
Dieses Lehrbuch ist eine Einladung zu einer Grenzverschiebung: Es sieht den modernen Manager nicht nur in seiner Rolle als "Homo oeconomicus", sondern auch in seinen vielfältigen sozialen und kulturellen Zusammenhängen. Anhand von Fallstudien und Praxisbeispielen werden die unterschiedlichen Facetten des Managementalltags systematisch dargestellt: die Wurzeln des modernen Managementverständnisses, das Sozialprofil der deutschen Topmanager, Unternehmensidentität als Schlüsselkonzept modernen Managements sowie die Unternehmenskultur als "Seele" der Managementpraxis. Weitere Schwerpunktthemen sind das Reputationsmanagement als Quelle öffentlichen Ansehens, Kommunikation als Pulsschlag moderner Managementprozesse, Wertmonitoring als Scharnier zur Gesellschaft sowie das Spannungsfeld des Managers zwischen Unternehmen und Öffentlichkeit. Das Buch richtet sich an Studierende wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Studiengänge sowie an Praktiker in Unternehmen und in der unternehmensnahen Beratung.
Die Geschichte Europas ist reich an Bündnisschlüssen. Verbindungslinien laufen von Ost nach West, von Süden nach Norden, von West nach Nord ¿, treffen sich, überkreuzen sich, trennen sich wieder. Doch mit welcher Idee, mit welchem Verständnis, mit welchem Grad an Vertrauen oder Misstrauen wurden Bündnisse in der Geschichte Europas geschlossen? Katja Frehland-Wildeboer gibt Antworten auf diese Fragen, indem sie sich auf die Spur von 114 einschlägigen Vertragstexten begibt. Sie fächert das europäische Mächtesystem zwischen 1714 und 1914 auf und analysiert ergänzend einen breiten Fundus zeitgenössischer Äußerungen und Theorien zu Bündnissen. Die Studie ist ein wichtiger Beitrag zur Geschichte des Internationalen Systems im 18. und 19. Jahrhundert ebenso wie zur Diskussion um den Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914.
Dieses Buch gibt einen Überblick über den State-of-the-Art des Managements weltweiter Geschäfte und die dazu notwendigen Instrumente und Konzepte. Die Perspektive ist die eines General Managers. Im Fokus stehen damit die ganzheitliche Optimierung des Unternehmens, die Erarbeitung von Wettbewerbsvorteilen bzw. die nachhaltige Steigerung des Unternehmenswerts. Entsprechend wird sich auf solche Werkzeuge beschränkt, die eine große Wirkkraft aufweisen und diese im Praxiseinsatz bewiesen haben. Bei allen Themen stehen im Vordergrund weniger "technische" Details der Instrumente, sondern ihre Integration in den Gesamtprozess und Ihre Anwendung in der Unternehmenspraxis. Das Buch richtet sich an aktuelle und zukünftige Mitarbeiter in General Management-Funktionen und in wesentlichen Unterstützungsfunktionen des Managements (wie z.B. Mitarbeiter und Leiter von Controlling-Abteilungen) sowie an Studenten insbesondere der Betriebswirtschaft und des Wirtschaftsingenieurwesens, aber auch verwandter Disziplinen, die auf den Einsatz in Unternehmen vorbereiten.
Thema, Technik, Theorie - diesen drei "T"s widmet sich das Oldenbourg Geschichte Lehrbuch. In gut lesbaren und strukturierten Beiträgen werden einzelne Themen der Frühen Neuzeit dargestellt und auf eine theoretische Basis gestellt. Dabei wird nicht allein die Ereignisgeschichte berücksichtigt, sondern auch verschiedene Blickwinkel der Forschung, Arbeitsweisen der Forschung und Einrichtungen der Forschung in aller Welt. Die Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens werden durch drei Technikexkurse vermittelt. Zeittafeln, Kurzbiographien, Abbildungen, Schaubilder, Detailskizzen und Stimmen aus der Forschung stehen neben dem Haupttext der einzelnen Beiträge und sorgen für Anschaulichkeit. Zur 1. Auflage: ¿Kurz ein begrüßenswertes Instrument der Einführung in das Studium der Frühen Neuzeit, in einigen Passagen aber auch ein Handbuch zum Nachschlagen - begrüßenswert insbesondere auch deshalb, weil es - mit Verstand gelesen - zeigt, dass ein Geschichtsstudium sicherlich effektiver und zeitsparender angelegt werden kann, dass aber jeder Kurzzeitstudiengang verfehlt, ja kontraproduktiv ist, der nicht hinreichen Muße sowohl zur Aneignung breiter Kenntnisse als insbesondere auch zur Erarbeitung eines fundierten eigenen methodisch-theoretischen Standpunktes mit entsprechend sicherem Urteilsvermögen läßt.¿ Heinz Schilling in Geschichte in Wissenschaft und Unterricht "...sollte von jedem Studierenden des Faches Geschichte angeschafft werden." H.S. in: Geschichte und Politik in der Schule, Nr. 43/2006
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.