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"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen", erklärte DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961. Kaum zwei Monate später wurde Berlin geteilt. Diese Tatsachen sind bekannt. Was sich aber vor, während und unmittelbar nach dem Mauerbau in Ostberlin und Moskau hinter den Kulissen abgespielt hat, blieb jahrezehntelang im Dunkeln. In der vorliegenden Dokumentation zeichnen nun Matthias Uhl und Armin Wagner die politischen und militärischen Planungen für die Errichtung des neuen Grenzregimes nach.
Handlich, lesbar und stets am Puls der Forschung: Im Programm der Schriftenreihe spiegelt sich seit über 50 Jahren das gesamte Spektrum der Zeitgeschichte. Zwei Bände im Jahr, schlank im Format, Qualitätssicherung durch Peer Reviews. Die Reihe kann kostengünstig im Abonnement bezogen werden (¿ 34,80 zzgl. Versandkosten). Im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin herausgegeben von Helmut Altrichter, Horst Möller, Margit Szöllösi-Janze, Andreas Wirsching Redaktion: Johannes Hürter, Thomas Raithel
Aus dem Inhalt: I. Das deutsche Problem im Alten Reich Karl Otmar von Aretin: Das deutsche Problem im Alten Reich II. Der Deutsche Bund in Europa Lothar Gall: Der Deutsche Bund in Europa III. Der Deutsche Nationalstaat als Großmacht Klaus Hildebrand: Der deutsche Nationalstaat als Großmacht 1871-1918 Raymond Poidevin: Le face-à-face entre la France et l¿Allemagne vers 1900 IV. Deutschland und der Versailler Vertrag Jacques Bariéty: Deutschland, Frankreich und das Europa von Versailles Anthony Adamthwaite: France, Germany and the Treaty of Versailles: France¿s Bid for Power in Europe, 1919-1924 V. Die Bundesrepublik Deutschland im Schatten der NS-Diktatur Adolf M. Birke: Die Bundesrepublik Deutschland im Schatten der NS-Dikatur Pierre Ayçoberry: L¿Allemagne occidentale à l¿ombre du National-Socialisme: perceptions françaises, de la Deuxième Guerre mondiale aux années 80 VI. Das Problem der Teilung und die Wiedervereinigung Deutschlands Hermann Graml: Zum Problem der deutschen Teilung Anthony J. Nicholls: Das Problem der Teilung und die Wiedervereinigung Deutschlands VII. Epilog Hermann van der Dunk: Universalismus und Dualismus: Überlegungen zum Thema Deutschland und Europa.
Die "Wende" in Deutschland stellt eine wertbezogene Wissenschaft wie die Historie vor die Aufgabe einer kritischen Revision derjenigen Forschungsleistungen, die in der Zeit der Teilung erbracht wurden. Dies gilt keineswegs bloß für die Aufarbeitung der marxisitisch-leninistischen, sondern auch für die der westdeutschen Geschichtswissenschaft; denn es ist zu prüfen, in welchem Maße die Existenz der jeweils anderen Seite die freie Entfaltung der Historiographie in den letzten Jahrzehnten behindert hat . Mit seinem Buch eröffnet Michael Borgolte die Diskussion über diese Frage am Beispiel der sozialgeschichtlichen Erforschung des Mittelalters. Sozialgeschichte eignet sich für den nach beiden Seiten skeptischen Blick besonders gut, weil sie in den deutschen Staaten der Nachkriegszeit mit vergleichbarer Intensität und Reichweite betrieben wurde. Das Buch bietet durch seine Anlage zugleich eine Einführung in alle wichtigen Themenfelder der Sozialgeschichte und verbindet die Analyse des jeweiligen Forschungsstandes mit Perspektiven für künftige Aufgaben.
»In einer Zeit, wo unkommentierte, schwerpunktlose, computergenerierte Bibliographien den Markt dominieren, wird der Leser dankbar sein füe einen einen intelligenten Literaturbericht, der von Experten verfaßt ist und Gewichte verteilt.« Die Sonderhefte der Historischen Zeitschrift beinhalten themenspezifische Literaturberichte. Aus dem Inhalt: Elisabeth Fehrenbach: Bürgertum und Liberalismus. Die Umbruchsperiode 1770-1815 Dieter Langewiesche: Frühliberalismus und Bürgertum 1815-1849 Hellmut Seier: Liberalismus und Bürgertum in Mitteleuropa 1850-1880 Karl Heinrich Pohl: Liberalismus und Bürgertum 1880-1918 Horst Möller: Bürgertum und bürgerlich-liberale Bewegung nach 1918
Die politische Kultur der römischen Republik ist derzeit eines der großen Themen der Alten Geschichte. Karl-Joachim Hölkeskamps Verdienst ist es, eine Bilanz der internationalen Debatte zu ziehen und dabei zugleich Probleme, aber auch Perspektiven für die zukünftige Forschung aufzuzeigen. Im Mittelpunkt stehen nicht länger Einzelprobleme des politischen Systems, sondern der Blick auf grundsätzliche Fragen, etwa auf Status, Rollen, Funktionen und Interaktionen von Volk und Volksversammlung, Senat und Magistraten. Sichtbar werden Konzepte für eine moderne Strukturgeschichte des antiken Rom.
Anstelle einer Untersuchung von "Modernisierungstendenzen", wie sie in den letzten Jahrzehnten im Zentrum geschichtswissenschaftlichen Arbeitens gestanden haben, geht es den Autoren dieses Bandes um die Selbstbeschreibung politischer Ordnungen durch die Zeitgenossen. Den Zugang dazu eröffnet der Fokus auf die politische Kommunikation. Wiegt man die verschiedenen Herrschaftskonzeptionen gegeneinander ab, dann tritt Überraschendes zu Tage: Die Frühe Neuzeit kannte einen kräftigen Republikanismus ebenso wie starke Strömungen zur Begrenzung von Herrschaft, die in Mischverfassungssystemen organisiert waren. Die Beiträge erfassen Ost- und Westeuropa gleichermaßen.
Judaistik, Byzantinistik, Arabistik, Osteuropäische Geschichte und die "mainstream"-Mittelalterhistoriographie haben ihren je eigenen Zugang zur europäischen Epoche des Mittelalters entwickelt. Die Beiträge dieses Bandes klopfen ab, inwiefern eine Verknüpfung dieser verschiedenen Disziplinen möglich und sinnvoll wäre, und zeigen Wege zur Zusammenarbeit auf.
Gemeinden gehören zu den institutionellen Grundfiguren des Alten Europa und haben in allen europäsichen Ländern auf den Staat Einfluß zu nehmen versucht. Exemplarische Studien am deutschen, englischen und französischen Material untersuchen die Bedeutung der Gemeinde als politische Institution und deren Einfluß auf die Prägung des Staates. Das geschieht einerseits über eine Analyse von Beschwerden und Suppliken und deren Auswirkungen auf die staatliche Verwaltung und Gesetzgebung und andererseits über Untersuchungen, welche Rolle die Gemeinden in zeitgenössischen theoretischen Erörterungen einnehmen. Da Gemeinden gleichermaßen Erscheinungen der städtischen und der ländlichen Lebenswelt sind, kommt die gestaltende Kraft der Bürger und Bauern für das Spätmittelalter und die Frühe Neuzeit stärker in den Blick und ergänzt so das herkömmliche Bild von Herrschaft und Obrigkeit. Einführung: Peter Blickle: Mit den Gemeinden Staat machen Teil I: Gemeinde und Staat - eine Europäische Erfahrung Beat Hodler: Doléances, Requêtes und Ordonnances. Kommunale Einflußnahme auf den Staat in Frankreich im 16. Jahrhundert Rosi Fuhrmann: Amtsbeschwerden, Landtagsgravamina und Supplikationen in Württemberg zwischen 1550 und 1629 Andreas Würgler: Desideria und Landesordnungen. Kommunaler und landständischer Einfluß auf die fürstliche Gesetzgebung in Hessen-Kassel 1650-1800 Beat Kümin: Parish und local-government. Die englische Kirchengemeinde als politische Institution 1350-1650 Teil II: Die Formbarkeit des Staates - Experimente mit SupplikenRenate Blickle: Laufen gen Hof. Die Beschwerden der Untertanen und die Entstehung des Hofrats in Bayern. Ein Beitrag zu den Varianten rechtlicher Verfahren im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit Rosi Fuhrmann, Beat Kümin und Andreas Würgler: Supplizierende Gemeinden. Aspekte einer vergleichenden Quellenbetrachtung André Holenstein: Bittgesuche, Gesetze und Verwaltung. Zur Praxis "guter Policey" in Gemeinde und Staat des Ancien Régime am Beispiel der Markgrafschaft Baden(-Durlach) Teil III: Gemeinde - eine Herausforderung der Theorie Beat Kümin: Gemeinde und Revolution. Die kommunale Prägung der englischen Levellers Sibylle Hunziker: Die ländliche Gemeinde in der juristischen Literatur 1300-1800
Der Band gibt einen Überblick über die geschichtswissenschaftliche Forschung zur europäischen Integration und zeigt eine Reihe von neuen Wegen und Perspektiven auf, die in der neueren Forschung von Historikern aufgegriffen werden. Beiträge von: Hartmut Kaelble, Peter Krüger, René Girault, Michael Mitterauer, Rainer Hudemann, Gilbert Trausch, Armin Heinen, Marlis Steinert, Klaus Schwabe, Wilfried Loth, Hanns Jürgen Küsters, Hans Boldt
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