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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Hof und Hofgesellschaft in den deutschen Staaten im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. Einleitende Bemerkungen -- Der Wiener Hof in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts -- Der Wiener Hof und die Hofgesellschaft in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts -- Hof und Hofgesellschaft in Bayern unter König Max I. -- Der württembergische Hof in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts -- Hof und Hofgesellschaft Badens in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts -- Hof und Hofgesellschaft im Großherzogtum Hessen -- Hof und Hofgesellschaft im Königreich Sachsen während des 19. Jahrhunderts -- Hof und Hofgesellschaft in Coburg im 19. Jahrhundert -- Hof und Hofgesellschaft in Hannover im 18. und 19. Jahrhundert -- Der Hof Friedrich Wilhelms III. von Preußen 1797 bis 1840 -- Hof und Hofgesellschaft in Preußen in der Zeit Friedrich Wilhelms IV. (1840 bis 1857). Überlegungen und Fragen -- Der Hof Kaiser Wilhelms II. -- Personenregister -- Name und Anschrift der Referenten
Die Edition der Kabinettsprotokolle der Bundesregierung wurde durch einen Beschluss der Bundesregierung vom 20. Juni 1979 ins Leben gerufen mit dem Ziel, die jeweils mehr als 30 Jahre alten Niederschriften der Sitzungen des Bundeskabinetts und seiner Ausschüsse zu veröffentlichen und so "den Bürgern bisher verschlossene Einblicke in die Arbeit der Bundesregierung [zu] eröffnen" (Bundeskanzler Helmut Schmidt im Geleitwort zum Band 1949). Die dem Bundesarchiv übertragene Edtion präsentiert die Protokolltexte in ungekürzter Form. Die wissenschaftlichen Grundsätzen folgende Kommentierung verweist auf die sachlichen Zusammenhänge und den Beratungsverlauf einer Angelegenheit im Kabinett und im Kabinettsausschuss für Wirtschaft, gegebenenfalls auch im Ministerausschuss für die Sozialreform, sowie auf die weitere gesetzgebersche Behandlung. Dem Benutzer wird durch Hinweise auf die zuständigen und qualifiziert beteiligten Ressorts und deren Überlieferungen sowie auf die einschlägigen Archivalien des Bundeskanzleramts und anderer staatlicher, parteiamtlicher, aber auch privater Institutionen der gezielte Einstieg in die einschlägige Sachaktenüberliferung ermöglicht.
Begründet vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt, herausgegeben vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr.
Keine ausführliche Beschreibung für "Vorgeschichte" verfügbar.
graphologie ist dadurch entstanden, dass Handschriften deutungen anbieten, aufdrängen, provozieren. Wir können diese Angebote annehmen oder ablehnen. Nehmen wir an, dann müssen wir sie auf ihren Wirklichkeitsgehalt prüfen. Es wird sich dann herausstellen, ob wir Erkenntnisse gewonnen haben oder Täuschungen zum Opfer gefallen sind.
Das Buch ist als Repetitorium zur Vorbereitung auf Prüfungen im Grundstudium konzipiert. Aus dem umfassenden Fachgebiet der Wirtschaftsinformatik wurden einige grundlegende Themen ausgewählt, die besonders die Schnittstellen zur Betriebswirtschaftslehre verdeutlichen sollen. Klar definierte Lernziele, zahlreiche Abbildungen und Wiederholungsfragen garantieren den raschen Lernfortschritt.
Durch das besondere didaktische Konzept, das in einem Wechsel zwischen zielorientierter Lehrstoffvermittlung und darauf aufbauenden Tests, Aufgaben und Übungen besteht, werden in relativ kurzer Zeit die Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung vermittelt.
Diese komprimierte Einführung in die moderne Betriebswirtschaftslehre ist nicht nur für das betriebswirtschaftliche Grundstudium konzipiert, sie gilt vielmehr bereits als "Geheimtipp" für das BWL-Examen - und dies nicht nur bei "Nebenfächlern".Aus dem Inhalt:Grundlagen. Leistungserstellung und -verwertung. Unternehmensführung.Finanzwirtschaft. Rechnungswesen (Unternehmensrechnung).
Anhand einer durchgängigen Fallstudie wird das Controlling als Instrument der Unternehmensführung für das Handwerk dargestellt. Die erforderliche Computerunterstützung wird dabei mitgeliefert.
Übungsaufgaben und Fallstudien decken den gesamten Bereich der Internationalen Rechnungslegung, der Prüfung und der Analyse ab. Damit lässt sich der gesamte Stoff erarbeiten.
Die Medienbranche wird zunehmend intensiver aus wirtschafts- und managementwissenschaftlicher Perspektive analysiert. Gerade die problematische Ertragslage sehr vieler Medienunternehmen im neuen Jahrtausend zeigt, dass es für den Unternehmenserfolg wichtig ist, dass neben den inhaltlichen medienspezifischen Kompetenzen auch die Managementkompetenzen innerhalb der Unternehmung vorhanden sind. Das vorliegende Lehrbuch beschreibt die wichtigsten Themengebiete, die für ein grundlegendes Verständnis der Managementfunktion innerhalb einer Medienunternehmung notwendig sind. Es eignet sich in seiner Struktur sowohl für Studierende als auch für Praktiker und richtet sich an Einsteiger im Bereich Medienmanagement, wie z. B. Teilnehmer an einführenden Grundlagenveranstaltungen innerhalb interdisziplinärer Programme oder Studierende medienspezifischer Studiengänge, die sich vor dem Hintergrund vertiefter Medienkenntnisse mit Managementthemen auseinander setzen. Es folgt damit dem in der amerikanischen Managementliteratur durchaus üblichen Weg der kompakten Einführungswerke.
In diesem Buch werden die wesentlichen Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik behandelt und grundlegende statistische Methoden dargestellt. Das Kapitel 1 beschäftigt sich mit der Berechnung, d.h. mit den Rechenregeln für Wahrscheinlichkeiten sowie mit der formalen Definition des Wahrscheinlichkeitsbegriffes. Im Kapitel 2 sind kombinatorische Grundlagen zusammengestellt, die bei der konkreten Bestimmung von Wahrscheinlichkeiten sehr nützlich sind. Im Kapitel 3 werden dann Zufallsvariablen und ihre Verteilungen betrachtet; auf diesem Instrumentarium gekoppelt mit zugehörigen Kenngrößen, die im Kapitel 4 behandelt werden, basieren die Methoden der induktiven Statistik. Im Kapitel 5 werden dann Eigenschaften der gebräuchlichsten Verteilungen zusammengestellt.
Datenbanken und Datenbanksysteme sind seit vielen Jahren ein unverzichtbarer Bestandteil in kommerziellen Anwendungen. Egal, ob Online bei Reiseportalen und Shops oder klassisch bei Lohnbuchhaltungen und Kontenverwaltung - ohne Datenbanken im Hintergrund wären diese Dienste nicht realisierbar. Gottfried Vossen behandelt in dieser völlig überarbeiteten Auflage sechs große Bereiche. Im einführenden Teil wird der Aufbau von Datenbanken und Datenbanksystemen beschrieben. Im zweiten Teil geht Vossen auf klassische Konzepte wie das Entity-Relationship-Modell, Datenbankentwurf und das relationale Datenmodell ein. Im Hintergrund moderner Anwendungen laufen inzwischen jedoch zumeist objekt-relationale Datenbanken - die in diesem Kontext relevanten Themen wie XML, XQuery und SQL werden in Teil 3 eingehend behandelt, so dass der nächste Schritt, die Datenintegration, in Teil 4 über Architekturkonzepte, Data Warehouses und OLAP sowie Data Mining verstanden und umgesetzt werden kann. Bevor der Autor einen Einblick in neuere Entwicklungen gibt, geht er in Teil 5 auf Datenbanksystemtechniken ein. Wichtige Schlagworte in diesem Zusammenhang sind Datenbank- und Speicherorganisation, Verarbeitung und Optimierung von Anfragen, physischer Datenbankentwurf und Tuning, Transaktionen und transaktionale Garantien, Concurrency Control und Crash Recovery in zentralisierten sowie verteilten Umgebungen.
Das Buch von R. Schulmeister kombiniert die aktuelle Forschung zur Evaluation von Lernplattformen mit didaktischen Reflexionen zu deren Einsatz in der virtuellen Lehre und eignet sich so auch als praktischer Leitfaden. Der erste Teil berichtet über eine umfassende Bestandsaufnahme von Lernplattformen. Besonderes Gewicht wird auf die Kriterien und Methoden gelegt, nach denen Lernplattformen bewertet werden. Ausführlich dargestellt werden Ergebnisse der Usability-Studie, in der fünf Lernplattformen durch 31 Projekte einem Praxistest unterzogen wurden. Der zweite Teil erläutert Aspekte des didaktischen Designs in komplexen Lernsystemen: Wie kann man didaktische Szenarien unterscheiden? Welche Gesichtspunkte sind bei der Struktur von Lektionen zu beachten? Wie kann man dynamische Seiten durch Metadaten kontrollieren? Wie wichtig ist die Interaktivität von Lernobjekten, für die eine Taxonomie vorgestellt wird.
Das Studium der Wirtschaftswissenschaften ist heute ohne mathematische Grundkenntnisse nicht mehr möglich. Deshalb ist es das Ziel dieses Lehrbuches, den Studierenden die für das Grundstudium relevanten Teile der Mathematik an die Hand zu geben. Die Begriffsbildung bleibt dabei klar und in adäquater Weise exakt und präzise. Die mathematischen Ergebnisse werden sorgfältig hergeleitet. Schon frühzeitig wird die Anwendbarkeit mathematischer Ergebisse in den Wirtschaftswissenschaften aufgezeigt. Das Mathematik-Lehrbuch der Wahl!
Die Automatisierungstechnik leistet vor allem mit ihren methodischen Ansätzen Systemanalyse, Steuerung, Regelung, Optimierung und Systemsynthese entscheidende Beiträge zu neuartigen Therapieerfolgen in der Medizin. Dieses Buch beschreibt die Wiederherstellung menschlicher Funktionssysteme (z.B. Herz-/Kreislaufsystem, Atmungssystem) durch technische Systeme. Ebenso liefert es übergeordnete Gesichtspunkte biomedizinischer Systeme sowie eine knappe Zusammenstellung des system- und regelungstheroretischen Basiswissens. Univ. Prof. Dr.-Ing. Jürgen Werner, 1960-1966 Studium der Elektrotechnik/Regelungstechnik an der Technischen Universität Darmstadt (TUD), 1966-1970 Wiss. Mitarbeiter am Institut für Physiologie der Universität Frankfurt/M., 1970 Promotion zum Dr.-Ing. an der TUD, 1970-1975 Wiss. Mitarbeiter am Institut für Physiologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB), 1975 Habilitation für Physiologie, 1975 Professor für Elektrophysiologie, 1996 Berufung auf den Lehrstuhl für Biomedizinische Technik der Medizinischen Fakultät der RUB.
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