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Im ökonomischen Boom der Nachkriegsjahrzehnte wuchs die Bedeutung des Öls für das Funktionieren moderner Wirtschafts- und Gesellschaftsordnungen und damit auch für die Legitimität liberal-demokratischer Staatsgebilde.Als die OPEC im Oktober 1973 den Ölpreis drastisch erhöhte und die OAPEC die Öllieferung beschränkte, um Druck im Nahostkonflikt auszuüben, kam dies weder plötzlich noch überraschend, zeigte aber in aller Deutlichkeit, dass die Politik in Westeuropa und den USA von einer Grundlage abhing, die sie selbst nicht kontrollieren konnte. Regierungen begegneten dieser Herausforderung ihrer Souveränität mit einem Ensemble von nationalen und internationalen Maßnahmen vom Ausbau des ölbezogenen Wissens, des Petroknowledge, über die Umstrukturierung der Energiesektoren bis zu diplomatischen Initiativen, um die Welt des Öls neu zu ordnen. Die Untersuchung dieser souveränitätspolitischen Strategien und ihrer medialen Kommunikation verortet die Ölkrise in den Transformationsprozessen der 1970er Jahre und legt zugleich deren historiographische Neubewertung als Beginn unserer Zeit nahe.
Sophies Schwester ? das ist Inge Scholl, deren jüngere Geschwister Hans und Sophie 1943 hingerichtet wurden, weil sie sich dem NS-Regime widersetzt hatten. Inge Scholl wusste nichts vom Widerstand ihrer Geschwister. Doch sie begab sich umgehend auf eine private Spurensuche und avancierte damit nach 1945 zu einer ebenso einflussreichen wie prominenten Aktivistin in der bundesrepublikanischen Erinnerungs- und Gedenkkultur an den Widerstand im "Dritten Reich". Christine Hikel hat darüber ein erhellend-aufregendes Buch geschrieben. Sie kann eindrucksvoll zeigen, wie familiäre Erinnerungen konstruiert wurden, wie sie sich im Laufe der Zeit veränderten, wie und wann sie sich gegen konkurrierende Widerstands-Erzählungen durchsetzten und das öffentliche Gedenken prägten. Die Geschichte der Weißen Rose wird damit in die Zeit nach 1945 verlängert und als faszinierendes Lehrstück präsentiert: Selbst spektakuläre Taten wie die Flugblatt-Aktion Hans und Sophie Scholls in der Münchner Universität finden im kollektiven Gedächtnis nur dann einen Platz, wenn sie Fürsprecher finden, die sie immer wieder neu zum aktuellen politischen und gesellschaftlichen Zeitgeist in Bezug setzen. Shortlist-Nominierung Opus Primum 2013!
dieses Buch beschreibt und erklärt erstmals und komplex die Staatsschuldenkrise der Europäischen Währungsunion. Es werden die Verursachung im Vorfeld der Gründung und die vor allem makroökonomische Entwicklung der Euro ¿ Krise in ihrer inneren Logik analysiert. Auf dieser Grundlage erfolgt die Darstellung der unterschiedlichen Instrumente der EU zur Stabilisierung sowie die Ableitung der notwendigen wirtschafts-, finanz- und geldpolitischen Schritte zur Erhaltung der Europäischen Währungsunion. Bei der Betrachtung der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung der Europäischen Währungsunion und ihres derzeitigen Zustandes stellen sich drängend Fragen nach den Ursachen, den inneren Zusammenhängen und den Folgen der Euro-Krise. Es müssen Antworten gefunden werden, ob und wie in der Zukunft Krisen dieser Tragweite verhindert werden können und welche politischen, insbesondere aber wirtschafts-, finanz- und geldpolitische Entscheidungen getroffen sowie europarechtliche Konsequenzen gezogen werden müssen. In diesem Sinne soll das Buch dazu einen Beitrag leisten.
Schwerpunktthema: Die Balkankriege des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts Holm Sundhaussen: Wie "balkanisch" waren die "Balkankriege" des 20. Jahrhunderts? Florian Keisinger: "Near Eastern, near Western Question": Die Balkankriege 1912/13 in der englischen und irischen Presse Valery Kolev: The Bulgarian Delegation at the Paris Peace Conference, 1919-1920.
Das nordthüringische Eichsfeld 1574/75: ein Mord an einem Förster; Täter ein unbeherrschter, dennoch von vielen als Söldner geschätzter Adeliger. In der Folge kommt es zum Prozess gegen diesen Adeligen, Barthold von Wintzigerode, und zu seiner Hinrichtung. Beides wird die Gemüter noch lange beschäftigen, im 19. Jahrhundert entfacht ein regelrechter Historikerstreit um die angemessene Interpretation. Alexander Jendorffs Fallstudie zeigt die schillernden Facetten von Adeligkeit und die sich verändernden Ansprüche des Adels in unterschiedlichen Jahrhunderten. Der Historikerstreit des 19. und 20. Jahrhunderts erweist sich als Kampf um die Interpretationshoheit über die eichsfeldische Landesgeschichte. Beide Seiten, die protestantischen Nachfahren und ein katholischer Pfarrer bedurften ihrer Interpretation der Vergangenheit, um sich in der Gegenwart zu behaupten.
Das Lehrbuch vermittelt Inhalte, die im Fach Produktionswirtschaft sowohl im Grund- als auch im Hauptstudium in Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen angeboten werden. Die gewählte Breite und Strukturierung der behandelten Schwerpunkte orientiert auf einem umfassenden Überblick über produktionswirtschaftliche Gestaltungsansätze der Produktivität in Industriebetrieben. Neben einer tiefen Einbindung der Produktionswirtschaft in die Betriebswirtschaftslehre werden zugleich technologieorientierte Problemkomplexe, die den Produktionsprozess berühren, behandelt. Das Lehrbuch wendet sich an Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge, betriebswirtschaftlich interessierte Studenten technischer Studienrichtungen und an den mit der Prozessrationalisierung befassten Berufspraktiker. Die besondere didaktische Aufbereitung des Inhalts durch bildhafte und tabellarische Zusammenfassungen, Verallgemeinerung und Hervorhebungen wichtiger Fakten und Merksätze sowie das Einsetzen einer leicht verständlichen wissenschaftlichen Sprache erleichtern das Studium und fördern die praktische Anwendung des dargestellten Wissens. Schlagworte am Buchrand ermöglichen das schnelle Auffinden gesuchter Problemstellungen.
Die Beantwortung der Frage: "Was ist notwendig, um ein Beratungsunternehmen zu gründen, oder sich als Berater(in) selbständig zu machen?" ist einfach: "Eigentlich nichts!" Für Unternehmensberater gibt es kein Berufsgesetz und damit weder ein Berufsbild, noch Qualifikationsvoraussetzungen oder Eintrittsbarrieren in den Beratungsmarkt. Für das nachhaltige und erfolgreiche Überleben in diesem Marktsegment ist jedoch eine Vielzahl von Voraussetzungen notwendig, die in diesem Band definiert und dargestellt werden. Spezialisten aus den Fachgebieten der Gründung, des Aufbaus, der Führung und der Nachfolgeregelung von Beratungsunternehmen machen sowohl Berufsanfängern als auch der zunehmenden Zahl von Quereinsteigern mit Management - Erfahrung den Lebenszyklus eines Beratungsunternehmens mit allen Rahmenbedingungen und rechtlichen Implikationen transparent und leisten damit konkrete Praxishilfe.
Frontmatter -- Personen -- Erster Auftritt -- Zweiter Auftritt -- Dritter Auftritt -- Vierter Auftritt -- Fünfter Auftritt -- Sechster Auftritt -- Siebenter Auftritt -- Achter Auftritt -- Neunter Auftritt -- Zehnter Auftritt -- Eilfter Auftritt -- Zwölfter Auftritt -- Letzter Auftritt -- Variant. Zwölfter Auftritt
Neue Impulse für die Kommunikationsplanung und -prüfung sowie Praxisbeispiele für Kommunikationssteuerung und Wertschöpfung u.a. aus den Unternehmen Deutsche Bahn, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, GIZ, ING-DiBa, Lufthansa Group, MAN Diesel & Turbo, Mainova, SAP, Siemens und Union Investment Das Buch behandelt die wichtigsten Fragen zur erfolgreichen Steuerung von Unternehmenskommunikation in der Praxis und schließt dabei die Grundlagendiskussion um Kommunikation als Wertschöpfung ein. Kommunikationssteuerung wird als zielorientierter und revolvierender Managementprozess gezeigt, der einen fortlaufenden Dialog und die kontinuierliche Auswertung von Daten ebenso erfordert wie die persönliche Kommunikations- und Managementkompetenz. Dabei korrespondiert die Zielplanung mit dem Wirkungsmanagement: der Ergebniserfassung, seinen Interventionen und Nachsteuerungen. Neben einigen theoretisch angelegten Beiträgen bietet das Buch eine Vielzahl von Praxisbeispielen für Kommunikationssteuerung und Wertschöpfung. Renommierte Autoren aus Wissenschaft und Praxis erläutern aus verschiedenen Perspektiven den Fortschritt in der Debatte um den Wertschöpfungsbeitrag von Kommunikation und vermitteln praxisorientiertes Erfahrungswissen über die kommunikativen Steuerungsmöglichkeiten von Unternehmen. Herausgegeben von Prof. Dr. Lothar Rolke (Hochschule Mainz) und Dr. Jan Sass (LAUTENBACH SASS)
Das Internet ist mittlerweile das zentrale Medium für Datenaustausch und Datenrecherche. Auch für Wörterbücher ist es die zentrale Publikationsplattform. Aus dieser tiefgreifenden Veränderung der Wörterbuchlandschaft ergeben sich eine ganze Bandbreite neuer Fragen für die lexikografische Praxis und die Wörterbuchforschung, z. B. zur Datenmodellierung für Internetwörterbücher, zur Vernetzung von Wörterbuchinhalten, zu den Navigations- und Zugriffsmöglichkeiten, zur automatischen Gewinnung von lexikografischen Angaben, zum lexikografischen Prozess sowie zu neuen Möglichkeiten der Benutzerbeobachtung und -interaktion. Um diese Forschungsfragen zu diskutieren, förderte die Deutsche Forschungsgemeinschaft über drei Jahre hinweg ein wissenschaftliches Netzwerk Internetlexikografie, an dem Vertreterinnen und Vertreter wichtiger deutscher und europäischer Institutionen beteiligt waren. Ergebnis dieser Netzwerkarbeit ist der vorliegende Band, der in die zentralen Arbeitsfelder der Internetlexikografie erstmals gesammelt einführt und den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung und lexikografischen Praxis vorstellt.
Die Reihe DaZ-Forschung stellt aktuelle Forschungen zum Deutsch-als-Zweitsprache-Erwerb sowie zu Bildungschancen im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit in Form von Monographien oder Sammelbänden vor. Die Bandbreite reicht von empirischen und theoriebildenden Studien bis hin zu anwendungsbezogenen Arbeiten aus dem Kontext der Zweitspracherwerbsforschung, angewandten Linguistik, Bildungsforschung, Sprachdidaktik und Sprachförderung. Thematisch umfasst die Reihe Arbeiten zu sozio- und psycholinguistischen Aspekten, zur Struktur und Dynamik von Lernersprachen, zu Sprachproduktion und Sprachverstehen ebenso wie Interventionsstudien und Unterrichtsforschung zu Sprachförderung und Bedingungen des Spracherwerbs. DaZ-Forschung ist der erste Teil eines dreiteiligen Reihenclusters, das durch die Reihen DaZ-Handbücher und DaZ-Studienbücher ergänzt wird. Professor Dr. Bernt Ahrenholz, Universität Jena Im November 2019 ist Bernt Ahrenholz verstorben. Wir trauern um den Menschen, den Wissenschaftler und den Mitbegründer der Deutsch-als-Zweitsprache-Forschung. Bernt Ahrenholz gründete im Verlag 2010 zusammen mit Martina Rost-Roth, Beate Lütke und Christine Dimroth die ersten eigenständigen Reihen zu Deutsch als Zweitsprache, Mehrsprachigkeit und Migration. Die rasch wachsende Reihe DaZ-Forschung wurde unter seiner Herausgabe zu einem gefragten Publikationsort des Feldes, ebenso die Reihe DaZ-Handbücher. Bis zuletzt arbeitete Bernt Ahrenholz an einem auch persönlichen Rückblick auf die Forschung und die zweitsprachbezogene Sprachdidaktik der 1970er und 1980er Jahre unter dem Titel "Ein Blick zurück nach vorn". Sein Anliegen war, "nicht nur die damalige Zeit der Geschichtsvergessenheit zu entreißen, sondern zu fragen, was ein Rückblick für unsere heutige wissenschaftliche Befassung mit einer von Mehrsprachigkeit und Migration geprägten Gesellschaft bedeuten kann." Die Reihenherausgeberinnen und der Verlag werden den Band in seinem Sinne fertigstellen und die Reihen dankbar und in Gedenken an ihn fortführen. Er fehlt uns. Verlag De Gruyter, Birgit Sievert, Julie Miess und KollegInnen
Ideenpolitik: das bringt eine bestimmte Richtung der ideengeschichtlich orientierten Politischen Theorie auf den Begriff, für die besonders das Werk von Herfried Münkler steht. Die Theorie der Politik bedarf der historischen Vergewisserung, um als Ideenreservoir für zeitgenössische Problemlagen dienen zu können. Die Auslegung der ideengeschichtlichen Tradition in Gestalt von Texten, Symbolen und Mythen wirft nicht nur ein Licht auf das politische Denken der Gegenwart, es bereitet auch ideenpolitische Interventionen der Zukunft vor. Mit Beiträgen von: Ulrich Bartosch, Udo Bermbach, Klaus von Beyme, Harald Bluhm, Hartmut Böhme, Matthias Bohlender, Horst Bredekamp, Hubertus Buchstein, Paula Diehl, Andreas Dörner, Mathias Eichhorn, Iring Fetscher, Karsten Fischer, Timm Genett, Michael Th. Greven, Hans Grünberger, Jens Hacke, Gerald Hubmann, Marcus Llanque, Reinhard Mehring, Wolfgang Merkel, Friedhelm Neidhardt, Wilfried Nippel, Raimund Ottow, Peter Paret, Alois Riklin, Hartmut Rosa, Rainer Schmalz-Bruns, Rudolf Stichweh, Grit Straßenberger, Hans Vorländer, Felix Wassermann, Siegfried Weichlein und Michael Zürn.
BERICHTIGUNGEN. TEIL II.
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