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Das Buch umfasst fundamentales Wissen aus der Mengenlehre, der Logik und der Graphentheorie, das insbesondere auf eine anschließende Datenbankausbildung ausgerichtet ist. Darüber hinaus werden klassische und moderne Verfahren der Codierung behandelt, die in der Internet-Ökonomie eine Rolle spielen. Grundlegende Techniken des Formalisierens und des Algorithmierens werden an spezielle Aufgaben aus dem Bereich des Operations Research entwickelt. Besonderer Wert wird auf eine beispielorientierte Einführung von Begriffen und Formalisierungstechniken gelegt. Eine Vielzahl von Graphiken sorgt für eine anschauliche Stoffvermittlung. Das Verständnis für die behandelten Algorithmen wird durch Strukturprogramme erleichter. Jedes Kapitel schließt mit einem umfangreichen Teil von Übungsaufgaben ab. Die meisten Aufgaben zum selbständigen Üben stehen in engem Zusammenhang mit den Demonstrationsbeispielen im Text. Ausführliche Lösungen zu den Aufgaben befinden sich am Ende des Buches.
Die 373 erstmals gedruckten Dokumente zeichnen ein lebendiges Bild von den Verhältnissen im preußischen Elementarschulwesen zwischen 1796 und 1848. Damit wird eine wichtige und schon frühzeitig auch international anerkannte Säule des preußischen Kulturstaats mittels einer Regionalstudie beschrieben. Am Beispiel Brandenburgs lässt das Quellenmaterial vier Grundlinien erkennen, die den Aufschwung des Volksschulwesens prägten. Es zeigt erstens, dass die (Elementar-)Schule zu einem gesellschaftlichen Bereich und zugleich zu einer Staatsangelegenheit von wachsender Bedeutung wurde. Es belegt zweitens eine Normierung, Überwachung und rechnungsmäßigen Formalkontrolle, denen das Elementarschulwesen unterworfen war. Es dokumentiert drittens, dass sich die Hauptakteure des Elementarschulwesens, die Lehrer, Eltern und Gemeinden, selbstbewusst gegenüber den Patronen und Aufsichtsbehörden positionierten. Viertens schließlich fängt es den Wandel des Bildes der Elementarschullehrer vom ,armen Dorfschullehrerlein' zu einem fachlich-pädagogische gebildeten Lehrer ein, der auch seine beruflichen und sozialen Interessen selbstbewusster zu artikulieren begann.
Frontmatter -- Inhalt -- Einleitung -- »Die Endform der Vorläufigkeit« Ansichten aus der Praxis der Theorie -- Strukturwandel im wissenschaftlichen Verlag -- Publizierte Fachurteile. Lektüre und Bewertungspraxis im Peer Review -- Über die fast leere Mitte der Disziplin. Soziologinnen über Funktionen und Eigenwerte sozialwissenschaftlicher Zeitschriften -- »Die Zeiten sind vorbei, in denen man nicht mehr laut sagen durfte, dass man besser ist als andere« - oder: Zur neuen Logik der (sozial-)wissenschaftlichen Mediennutzung -- Publish or Stay Behind and Perhaps Perish: Stability of Publication Practices in (Some) Social Sciences -- Journalismus und Wissenschaft: Gemeinsame Sinnhorizonte trotz funktionaler Autonomie? -- Die Darstellung der Wahrheit und ihre Probleme -- Medienkonflikt in der modernen Wissenschaft? -- Abstracts -- Über die Autoren -- Hinweise für unsere Autoren
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