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"Ein gutes Essen ist Balsam für die Seele." Die Originalrezepte der ehemaligen "Bäckerei Person" bestätigen dieses Sprichwort eindrucksvoll. Mit einer Vielzahl farbiger Bilder wird die Lust zum Backen geweckt. Ausführliche Mengenangaben und Zubereitungstipps erleichtern den Einstieg auch für Backanfänger.Einen Einblick in die Historie der Bäckerei Person und die persönliche Geschichte der Inhaber bieten zahlreiche Fotografien, auch aus der damaligen Backstube. Zwölf Generationen der Familien Person und Kaufmann sind im bis zum 17. Jahrhundert reichenden Stammbaum dokumentiert.Eine Postkarte Ringsheims aus den 70er Jahren zeigt eine Luftaufnahme der Gemeinde, die St.-Johann-Baptist-Kirche, den Aussichtsturm Heuberg ¿ und die Bäckerei Person.
Mit Frei im Kopf hat Ulrich Halstenbach einen überraschenden Reiseführer in die Tiefen des ¿alles beobachtenden Ich-Selbst¿ geschrieben. Dieses ¿Ich-Selbst¿ meint die Summe all der Einstellungen, mit denen wir den Alltag erleben und angehen, mit denen wir uns aber auch Themen wie der Philosophie und der Religiosität, der Vernunft und den Emotionen ¿ und sogar der eigenen Einstellung selbst zuwenden.Für den Trainer einer Sportmannschaft ist die Einstellung seiner Spieler ein entscheidender Erfolgsfaktor. Auch der Lehrer erlebt bei seinen Schülern unterschiedliche Einstellungen. Wir alle haben Einstellungen zur Familie, zur Gesellschaft, zum Aufräumen und zum Genießen. Aber die eigene Einstellung zu betrachten, beschreiben und beeinflussen zu können ist eine sehr spezielle Kompetenz. Wir sind, ganz einfach gesagt, mit unserer eigenen Einstellung oft so vertraut, dass sie uns nicht bewusst ist. Als Anleitung zur inneren Orientierung ist dieses Buch mehr als ein Ratgeber. Es ist ein Übungsbuch, auf das sich der Leser mit dem Körper und allen Sinnen einlassen kann. ¿Frei im Kopf¿ macht den Leser selbst zum Ratgeber im Themenkreis der Selbstorganisation, das Lesen wird zu einem überraschenden Seminar mit sich selbst.
Der Roman spielt in einer Zeit, in der es weder PC noch Handy, i-Phone oder Play-Station, nicht einmal schnurlose Telefone gegeben hat. Interessant ist das Leben in der Zeit trotzdem gewesen - oder gerade deshalb? Geschildert wird, wie das Leben eines Jugendlichen in den sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts gewesen ist. Es ist aber kein Jugendbuch, sondern ein "Roman als Zeitgeschichte".Björn, 1947 geboren, sorgt als Kind auf einem Betriebshof für reichlich Aufregung; er fällt in eine Grube, fährt mit dem Fahrrad vor einen LKW, verursacht eine Gasexplosion.Auf seiner ersten Party lernt er mit 16 Jahren Manuela kennen. Für beide entwickelt sich die "erste Liebe". Sie endet nach zwei Jahren, weil Björn, evangelisch, aus familiären Gründen Probleme darin sieht, dass sie katholisch ist. Der entstehende Liebeskummer bereitet ihm ziemlich große Probleme. Während einer Ferienarbeit muss er sich Annäherungsversuchen von Susanne erwehren. Dann flirtet Björn einige Zeit heftig mit Claudia. Als Schüler erlebt er Höhen und Tiefen, sogar den Tod eines Klassenkameraden. Mit einer Jugendgruppe fährt Björn nach Frankreich. Dort kommt es zu mehr oder weniger amüsanten Geschichten mit Andrea. Recht merkwürdig verläuft der Eignungstest für die Bundeswehr, bei der Björn sich für zwei Jahr verpflichtet. Was ihm in der Zeit alles passiert, ist alleine schon Stoff für einen Roman.Erinnert wird im Laufe des Romans an besondere Ereignisse jener Zeit, z.B. Mord an J.F.Kennedy, Wunder von Lengede, Tod von Benno Ohnesorg, Che Guevara, Auftritt der Beatles in Hamburg, Gründung der Fußball-Bundesliga, James-Bond-Filme) - ein "Roman als Zeitgeschichte".
Sind Freiheit und Bewusstsein Illusionen, die uns unser Gehirn vorgaukelt, oder sind es notwendige evolutionäre Weiterentwicklungen, mit denen das Gehirn neue Qualifikationen bekommen hat, die verhindert haben, dass die Evolution der Menschen in einer Sackgasse endete?In der vorliegenden Studie wird untersucht, mit welchen evolutionären Entwicklungsschritten die Menschen sich langsam von ihrer Herkunft emanzipierten und wie das Bewusstsein entstanden ist. Die dominierende Rolle der Sprache wird hervorgehoben. Mit Hilfe von Sprache und Bewusstsein konnten die Menschen sich ihre eigene Wirklichkeit schaffen. Allerdings ist das nicht unproblematisch. Denn die selbstgeschaffene Wirklichkeit wird immer komplexer und kann aus den Erschaffern der Wirklichkeit Anhängsel des von ihnen Selbstgeschaffenen machen.Diese Bedrohungen der Freiheit werden anschaulich gezeigt. Ebenso wie die Gefährdungen durch menschliche Unzulänglichkeiten, Defizite und Störungen. Der Freiheitsraum ist nicht sehr groß. Wir sind nun einmal keine absoluten Wesen, dennoch sind wir einmalig.
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