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Das Studium der Religionen hat den Autor davon überzeugt, dass sie letztlich schädlich und überflüssig sind. Das Studium der Wissenschaft und sein eigenes Erleben wiederum haben dazu geführt, dass er an das Göttliche absolut glaubt.Wie kann man heute noch glauben, was vor 1.000, 2.000 Jahren oder mehr verkündet und erst Jahre später schriftlich erfasst - und von interessierten Priestern in ihrem Sinne umgedeutet oder mit Legendenbildungen verfremdet wurde? Mit der Religion wird von ihren obersten Priestern Macht auf naive Gläubige ausgeübt und Geld eingefordert.Der Autor ist überzeugt, dass jeder auch ohne religiöse Bevormundungen das Wesen des Göttlichen erahnen und anhand seiner eigenen Erfahrungen in den Zwiegesprächen mit der Höheren Macht seinen Lebensweg und seine Lebensweise im Sinne des kategorischen Imperativs von Immanuel Kant finden kann.
Alles beginnt damit, dass die kleine Sam bei einer Theatervorstellung einen Diebstahl beobachtet, für den sie später selbst zur Rechenschaft gezogen wird. Wütend und nicht ohne detektivische Neugier setzt sie sich auf die Spur des Diebes. Wer ist dieser kleine, schmutzig aussehende Junge? Als sie Marco in einem heruntergekommenen Hinterhofgebäude endlich findet, geht es eigentlich erst richtig los: Da sind noch mehr Kinder wie Marco. Wo kommen sie her? Was treibt sie auf die Straße? Leider merkt Sam zu spät, dass auch die durch und durch grausame Frau Rani ihr Kommen bemerkt hat - und sie als "Neuzugang" verbuchen will.Jetzt ist das Mädchen selbst gefangen.Für ihre Eltern und die ältere Schwester Isabell beginnt eine aufreibende Suche nach der Vermissten. Dabei sind sie Sam näher, als sie denken.
Li ist der Junge aus China. Er geht in die achte Klasse des Gymnasiums.Seit vier Jahren lebt er mit seinen Eltern in Deutschland. Eine spannende Woche liegt vor ihm. Ein Geheimnis lösen. Ein Geheimnis bewahren? Gemeinsam mit seinen Freunden wird der Schulausflug zur Burg Sinclair Castel zu einem Abenteuer.
Karin Rosner wird im Oktober 1928 im polnischen Radomsko geboren. Es ist der Beginn eines Lebens, das rückblickend die Geschichte einer Reise ist - und zugleich ein Zeugnis der jüngeren deutschen Geschichte. Als das deutsche Reich und die Sowjetunion gemeinsam Polen überfallen, ist dies das Ende einer idyllischen Kindheit. Als Tochter eines deutschen Gutsdirektors muss sie mit ihrer Familie ins deutsch besetzte Lodz - damals Litzmannstadt - fliehen. Als 1945 der Zusammenbruch des dritten Reichs und die sowjetischen Truppen von Osten nahen, wird eine erneute Flucht nötig, die sie ins thüringische Ilmenau führt. Nachdem ihr Vater bereits von Partisanen erschossen wurde, verliert sie dort auch ihre Mutter. Als sich die SPD 1946 in Berlin dem Zusammenschluss mit der KPD verweigert, tritt sie, beeindruckt von diesem Entschluss, in die Partei ein. Das macht eine erneute Flucht notwendig - diesmal als politisch Verfolgte in den Westen. Zusammen mit ihrem ersten Ehemann verschlägt es sie in den Landkreis Holzminden.Dass sie hier den Rest ihres Lebens verbringen wird, ist damals nicht abzusehen: Sie ist vollauf damit beschäftigt, sich den Herausforderungen der Nachkriegsjahre zu stellen- darunter das Abenteuer, zwei Kinder großzuziehen. Als sie 1949 ihren Mann bei der Ausübung seiner Tätigkeit als freier Mitarbeiter einer Lokalzeitung hilft und ihren ersten Artikel auf einer geliehenen Schreibmaschine tippt, ahnt sie noch nicht, dass dies der Beginn eines Berufswegs ist. So beginnt ihre persönliche Erfolgsgeschichte, die erstaunliche Biografie einer alleinerziehenden Frau, die sich in einer damals noch typischen Männerdomäne bewährt; aus sporadischen Artikeln wird eine reguläre freie Mitarbeit in einem immer weiter wachsenden Gebiet, aus der freien Mitarbeit eine feste Stelle, aus der festen Stelle die Leitung einer Bezirksredaktion der "Hannoverschen Presse". Langsam erwächst aus dem Kampf ums Überleben ein Leben, und Koch-Rosner erlebt ihr persönliches Wirtschaftswunder. "Ein Frauenleben zwischen Petroleumlampe und PC" dokumentiert in einem kleinen Maßstab ein dreiviertel Jahrhundert Zeitgeschichte. Der Lebensweg Karin Koch-Rosners zeigt die enormen Umwälzungen auf, die diese Zeit mit sich gebracht hat - technologisch, politisch, wirtschaftlich, nicht zuletzt in der Frage der Gleichberechtigung.
Gedichte über Liebe und Schmerz, Glück und Leid, Hoffnung und Verzweiflung, Tod und Leben, über Gefühle und Sorgen. Momente mit denen jeder einmal konfrontiert wird. Sieben Jahre, vom sechszehnten bis zum zweiundzwanzigsten Lebensjahr, auf über hundert Seiten. Über hundert Seiten voll mit Momente die einen fürs Leben prägen
"Neues Leben" handelt von der psychosomatischen Erkrankung Martha M.s, einer Frau im mittleren Alter. Wie der Titel schon andeutet, geht es dem Autor dabei nicht um eine dokumentarische Behandlung des Krankheitsverlaufs aus medizinischer Sicht. Vielmehr beläßt er seine Darstellung in den Bereich einer psychoanalytischen Symbolik, wenn er das zentrale Ereignis nicht metaphorisch nimmt, sondern als wirklich hinstellt.Dennoch verwendet der Autor den Stil des Berichts als erzählerisches Gestaltungsmittel. So beginnt die Erzählung (ähnlich wie bei Kleist und Kafka) völlig unvermittelt mit einer Tatsache "Eines Morgens erwachte Martha M. mit einem merkwürdigen Gefühl im Hals." Mit diesem Griff werden dem Leser zwar alle traditionellen Einfühlungsmöglichkeiten verwehrt, es hat aber wegen seiner "Sprödigkeit" eine eindringliche Wirkung auf ihn.Dabei läßt der Autor die Dinge für sich sprechen, erliegt nicht der Versuchung das verunsicherte, reduzierte Leben der Protagonistin einer Kommentierung zu unterwerfen. Er liefert nur die Hinweise, aus denen sich der Leser selbst ein Bild machen muß.Die beiden Kurzerzählungen "Kidurf" und "Eselsohr" können als zwei surreale Metamorphosen aufgefaßt werden.
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