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In Zeiten zunehmender Digitalisierung, dem Verlust unmittelbarer Kommunikation und Begegnung, dem Umgang mit »Verhaltensauffälligkeiten« gerade von Heranwachsenden durch Pathologisierung, distanzierte Einordnung in Diagnoseschemata und inflationärer Verabreichung von Psychopharmaka droht unterzugehen, was Menschen wirklich brauchen: Zuwendung, liebevolle Wahrnehmung von Bedürftigkeit und verlässliche Beziehungen. Doch ein solcher Ansatz entspricht nicht dem Mainstream, denn er stellt die bestehenden Hilfesysteme infrage. Das Buch ist gemeint als leidenschaftlicher Appell, eben auch und gerade im professionellen Tun Beziehung, Begegnung und emotional spürbar werdende Betroffenheit und Anteilnahme zu wagen.Der Autor arbeitet als Psychiater und Psychotherapeut überwiegend mit Kindern und Jugendlichen. Zahlreiche Vorträge und Seminare an Deutschland, Italien und der Schweiz, verschiedene Projekte in Schulen, Weiterbildung mit Seelsorgern, Lehrern und Therapeuten. Er ist Begründer des Vereins »Kinder unserer Stadt e.V.« in Stade (Niedersachsen), dessen Anliegen die Begleitung und Unterstützung bedürftiger Kinder und Jugendlicher vor Ort ist.
Mia und Jo finden während eines herbstlichen Segelurlaubs mit ihren Eltern am holländischen Ijsselmeer auf dem Museumsschiff ¿Bataviä in einer alten Truhe einen seltsamen Adventskalender, der sie in ungeahnte Schwierigkeiten bringt, da sie nicht die einzigen sind, die sich dafür interessieren. Den Eltern erzählen sie lieber erst einmal nichts von ihrem Verdacht, bis es dafür zu spät ist: Plötzlich müssen die Kinder auf der Segelyacht allein zurecht kommen und versuchen ihre Eltern zu finden, die von Piraten entführt wurden. Unerwartet bekommen sie Hilfe. Es scheint jemanden zu geben, der genau weiß, was sie vor haben. Weiß dieser jemand auch, was noch passieren wird? Erst ein ungeplanter Ausflug in die Zeit, zu der das Ijsselmeer noch nicht existierte, sondern eine noch nicht eingedeichte Meeresbucht, die Zuiderzee war, bringt Klarheit in das Geheimnis des Kalenders, die Kinder aber erneut in eine gefährliche Lage. Wird es ihnen gelingen, ihren Freund Jan zu retten und die Piraten unschädlich zu machen? Wer ist der Mann mit der Flickenmütze? Eine geheimnisvolle und spannende Piratengeschichte rund um einen alten Adventskalender, die sich erst am Weihnachtsabend auflöst. Bis dahin heißt es auch für Mia und Jo warten und grübeln.Das richtige Familienbuch zum Vorlesen und ein bisschen Gruseln an gemütlichen und dämmrigen Winternachmittagen. Aufgrund der ersten 24 Kapitel, die bewusst kurz gehalten sind, auch als Adventskalendergeschichte geeignet.
Die Liebe zur Natur, insbesondere zur Nordseeinsel Amrum, war unter anderem Insparation für den Gedichtband ¿Ein Stück Insel¿. Viele Gedichte sind Momentaufnahmen, die mit Worten Augenblicke beschreiben, sie sind Zeugnisse einer Gefühls- und Erlebniswelt. Manche Gedichte sind in Versform geschrieben. Die Fotos und ein Großteil der Gedichte sind auf der Amrum entstanden.
Die 9jährige Moana und ihre erwachsene Freundin Jill entdecken einen versteckten Zugang zu einem Wunderwald. Dort erfahren sie von der kleinen Elfe Lilu, dass der Wald in großer Gefahr schwebt, zerstört zu werden. Doch die Menschen und vor allem die Kinder können helfen, den Wald zu retten, wenn sie das Geheimnis des Lebens finden. Mehr darf die kleine Elfe nicht verraten, denn Moana und Jill müssen das Geheimnis selbst entdecken. - Eigentlich ist es ja gar kein Geheimnis. Viele Menschen haben nur vergessen, das Schöne und Gute im Leben zu beachten und zu leben. -Und so machen sich die Freundinnen auf den Weg und treffen phantastische Wesen wie Odelin, den Erdeling, Pan, den Herrn der Wälder, die Wasserfee, den Feuergeist Lichterloh und andere hilfsbereite Waldgeister, die ihnen von der Kraft der vier Elemente erzählen und ihnen zeigen, wie sie diese Kräfte für sich selbst nutzen können. Moana und Jill lassen sich auf dieses Abenteuer ein, obwohl Moana es manchmal ganz schön mit der Angst zu tun bekommt. Zum Glück sind die beiden Freundinnen nicht allein und bekommen immer wieder tatkräftige Unterstützung von den Waldbewohnern.Vier magische Schlüssel spielen bei ihrem Abenteuer eine wichtige Rolle. Sie sollen ihnen helfen, die Türen an einem geheimen Ort zu öffnen, an dem das Geheimnis verborgen ist. Doch bevor sie dort ankommen, kommen ihnen zwei Schurken in die Quere, die in den Wald eingedrungen sind und das Geheimnis stehlen wollen. Die Waldbewohner haben jedoch einen klugen Plan, mit dem sie die Schurken überlisten wollen. Wird es ihnen gelingen?¿Die vier Schlüssel¿ ist ein Märchen für Kleine und Große, die auf der Suche nach den Geheimnissen des Lebens sind. Das eine oder andere kann man in dieser Geschichte entdecken.Das Märchen ist bereits für Kinder im Vor- und Grundschulalter gut verständlich, aber auch Erwachsene haben es schon gern gelesen.
Wenn man über das Leben und damit genau genommen über den Alltag schreibt (denn was ist Leben, wenn nicht Alltag?) konfrontiert man sich und den Leser mit der vollen Breitseite alltäglicher Glückselig- und Grausamkeiten. Der Mix der dabei entsteht ist schlussendlich immer bittersüß, irgendwie ist nichts nur schwarz oder weiß, alles Schlechte hat was Gutes und genauso ist es umgekehrt. Als ich so darüber nachdachte, war der richtige Titel für diesen Gedichtband gefunden. ¿Bittersüß¿ - und zwar so, wie ich es in meinem gleichnamigen Gedicht beschreibe. Komischerweise verzehrt sich die eigene Seele sehr häufig nach jener Beklommenheit, nach jenem bittersüßen Potpourri, das unser gesamtes Leben ausmacht.
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