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Anhand einiger fiktiver Personen wird hier die Entwicklung der Menschheit in mentaler und spiritueller Hinsicht erzählt. Dabei werden die neuen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahrhunderte ausführlich geschildert. Diese wurden auch sehr gut recherchiert und dienen als Grundlagen zum Verständnis vieler Phänomene, die seit geraumer Zeit immer wieder geschehen und oft als unerklärlich hingestellt werden.In diesem Buch kann man aufgrund der Erläuterungen feststellen, dass in unserem Universum sehr viel möglich ist, und zwar mehr als wir glauben, denn unser Denkvermögen wird noch nicht voll ausgenutzt. Wenn wir uns jedoch diesbezüglich bemühen, haben wir fantastische Aussichten für die Zukunft. Einige dieser Aussichten werden in visionären Geschichten geschildert.
Rheine 1933: Der Sozialdemokrat Heinrich Roters ist entschiedener Gegner der Nazis, und verliert bei der Machtübernahme seine Anstellung als städtischer Kerrmaschinenfahrer und sein politisches Mandat in der Stadtverordnetenversammlung. 1944 kommt er in das KZ Sachsenhausen, später in das KZ Buchenwald, in dem er wahrscheinlich ums Leben kam. Diese Arbeit soll das Leben und das Schicksal eines Mannes dokumentieren, der für seine politischen Ideale eingesperrt und ermordet wurde.
Jacob Schröder, der mit seinen Eltern und seinen beiden Schwestern in einem Försterhaus im Teutoburger Wald lebt, rettet sich während eines Orkans in eine Felsspalte. Der Junge verletzt sich und wird ohnmächtig. Als er wieder zu sich kommt, befindet er sich in einem wundersamen Land. Jacob findet den Weg nach Hause zurück und muss sich einige Tage von seinen Verletzungen auskurieren. Dann bricht er auf, um das wundersame Land zu erkunden. Auf seiner Wanderung trifft er auf die Krötenkönigin Mathilda, die in ihm den Auserwählten erkennt. Nach alten Voraussagungen kann nur der Auserwählte das Land am Ende des Regenbogens vom Bösen befreien. Mathilda bringt Jacob zu einem Berg, der Teufelsdaumen heißt. In der Spitze des Berges, die ganz aus Bergkristall ist, wohnt die Mutter der Weisheit. Sie übergibt Jacob ein Amulett, das ihn beschützen und beim Kampf gegen den bösen Zauberer Todarius unterstützen soll.In einem Vulkan lebt der Drache Gregur, einst der gute Herrscher des Landes am Ende des Regenbogens. Todarius hat ihm durch einen bösen Zauber alle Macht genommen. Mit dem Einhorn Pegarius und dem Wichtel Wenzel erlebt Jacob viele Abenteuer. Auch der Riesenadler Aigel unterstützt Jacob bei seinem Kampf gegen die bösen Mächte.Jacob und Wenzel fliegen auf dem Rücken des Adlers über das Gebiet der Opaten. Sie werden mit Pfeilen beschossen und dabei stürzt Aigel schwer verletzt ab. Wenzel versucht Hilfe zu holen, doch Jacob wird von den Opaten gefangen genommen. Beim Versuch, das Turmzimmer des Zauberers in Schloss Bärenfels zu erkunden, wird Wenzel in einen Regenwurm verwandelt. Jacob, dem es gelungen ist, Todarius den grünen Edelstein - das magische Auge - zu stehlen, kann in letzter Sekunde zurück auf die Erde fliehen. Mit Hilfe des Zauberbuches von Todarius lernt Jacob zaubern. Dabei passieren ihm lustige Missgeschicke. Er trainiert sich ein fotografisches Gedächtnis an und kann so in kurzer Zeit den ganzen Inhalt des Zauberbuches lernen. Obwohl im Zaubern noch unsicher, kehrt Jacob ins Land am Ende des Regenbogens zurück. Die Mutter der Weisheit und Jacob wollen den bösen Zauberer durch ein Ablenkungsmanöver überlisten. Ein spannender Zweikampf beginnt und Jacob bleibt am Schluss der Sieger. Er schafft es, den Zauberer in eine Maus (allerdings mit einem buschigen Schwanz) zu verwandeln. Der Katze gelingt es jedoch nicht, die Maus aufzuspüren und zu fressen.
Vorwort"Danger Zone - Science Fiction Stories" ist eine Hommage an die berühmte US-TV-Serie "The Twilight Zone" aus den 50er und 60er Jahren des 20.Jahrhunderts. Für die deutsche Erstausstrahlung damals war ich noch zu jung, doch die Wiederholung eines Teiles der insgesamt 156 Folgen umfassenden Serie Anfang der Siebziger ließ ich mir nicht entgehen. Unter dem sperrigen Titel "Unwahrscheinliche Geschichten" später als "Geschichten, die nicht zu erklären sind" boten ARD, ZDF und regionale Sender mit den Schwarz/Weiß-Episoden einem breiten Publikum den Einblick in eine andere Welt, in andere Dimensionen. Damals waren Begriffe wie Phantastik, Fantasy oder Science-Fiction nur wenigen geläufig. Doch heute kennt jeder Fan dieser Genres den Begriff "The Twilight Zone".Werner Karl, 2011Tauchen Sie ein in die Welt der Danger Zone...
Die vorliegenden Gedichte unter dem Titel "Gedichte der Liebe" können naturgemäß nur mit gewissen Überraschungen verbunden sein, da einem Versuch um Verständnis des Begriffes "Liebe" bereits das absolute Synonym von Unergründlichkeit gegenübersteht. Entstanden irgendwo in den Tiefen der Seele und des Geistes, führen diese Inspirationen und Gedanken immer wieder neu zu erstaunlichen Übereinstimmungen mit vielen Inhalten der Bibel, sodass nicht nur eine plakative Schau des Lebens und Verhaltens der Menschen sichtbar wird, sondern diese auch - gemessen an dem Maßstab christlicher Grundlagen - eine "etwas andere" Beurteilung des Lebens in unserer Gegenwart mit sich bringen kann.
Dieses Buch entstand im Rahmen des Modellprojektes "Aus- und Weiterbildung für die industrielle Beschäftigungssicherung in Berlin", durchgeführt von der Wert.Arbeit GmbH, Berlin im Auftrag der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales des Landes.Das Buch zielt darauf ab, sowohl die Projektergebnisse pointiert einer breiten (Fach-)Öffentlichkeit zugänglich zu machen, als auch den Stand der vitalen Diskussion um Qualifizierungspolitik in der Stadt aufzuzeigen.Insofern bündelt das Buch Erfahrungsberichte, strategische Konsequenzen sowie die politischen Einschätzungen von Akteurinnen und Akteuren aus Betrieben, Branchen, der Sozialpartner und auch der Beratung.Dabei werden insbesondere die Themen "Un- und angelernte Arbeitskräfte im Betrieb", "Etablierung einer Weiterbildungskultur" sowie die Gestaltung der Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen beleuchtet.
Dem Wunsch meiner Tochter Susanne folgend, fing ich an, meine Lebensgeschichte aufzuschreiben. Die Familie "spielt" mit, die Zeit läuft fast davon.Gott sei Dank ist die Erinnerung noch wach genug, diese Zeilen von meiner lieben Heimat Masuren zu fixieren. Es ist Krieg und alles verändert sich. Kurz: wir verlassen die Heimat und zwar die ganze Sippe.In Polen müssen wir ein paar Jahre bleiben und die Ereignisse überrollen uns.Der Krieg bestimmt für viele Jahre unser Leben. Die Alten sagen: "Nach dem Krieg wird alles besser." Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg.Es ist auch kein Trost, dass es anderen Menschen auch nicht besser geht.Wenn wir alles als ein großes Abenteuer sehen, sind wir auf dem besten Weg zu positiven Gedanken.Genau wie wir aus Ostpreußen, kamen zu jener Zeit sehr viele Menschen mit ihren Familien nach Polen. Die polnischen Bürger mussten all ihre Besitztümer aufgeben. Hier wurden Deutsche eingesetzt. Für niedere Arbeiten blieben die "einfachen" Polen im Land. Die Nationalsozialisten hatten das Sagen.Das Kriegsgeschehen in Russland ging weiter. Ab 1944 rückte die Front immer näher.Im Januar 1945 mussten wir das Land verlassen. Über Schlesien, Sachsen und Berlin sind wir dann endlich in Westdeutschland angekommen.Hier in Goch an der Niers haben wir unsere neue Heimat gefunden.Erst nach vielen Jahren haben wir unsere alte Heimat besucht.Hier leben jetzt Menschen, die auch harte Schicksale erlitten.Jetzt endlich ist Frieden, so soll es bleiben.
Eine späte Liebe steht im Zentrum des Geschehens - zwischen Marianne, Mitte 70, und dem knapp ein Jahrzehnt jüngeren Holger. Während dieser sich eher distinguiert und konservativ gibt, sprüht Marianne vollmundig progressiv - den Dialog provozierend. In der Zeit der Annäherung beider lebt sie noch in einer seit über fünfzig Jahren andauernden Ehe, der Mann ist seit längerer Zeit Alkoholiker.Die Leidenschaft, die Marianne und Holger erfasst, will Liebe sein oder werden - Marianne empfindet sie als ein großes Geschenk des Lebens, doch scheint sie oft nicht das Zeug dafür zu haben. Die Vitalität einer im Alter wiedererwachten Sexualität lässt die Beteiligten erfinderisch sein, den Mann hinsichtlich gemeinsamer Unternehmungen, die begeisterte Frau in ihren Bemühungen, nackte Furcht zu überwinden, Fremdheit und Befremdung in Nähe zu verwandeln. Unausgesprochenes schreibt sie unzensiert in Tagebuch- oder Briefform nieder, webt derart einen "Kokon", dem sie auch Gedichte anvertraut sowie frühere notierte Erlebnisse/Reflexionen, mittels derer sie sich zurück- und vorausspinnt: in die Schulzeit, auf Reisen, den Ehemann mordend; sie lässt an ihrer Stelle auch schon mal Gegenstände sprechen, wie einen Spiegel oder einen Stringtanga ...Mariannes Schreiben ventiliert Ereignisse wie Befindlichkeiten, dient aber der Suche nach Verknüpfung und Verbindung hier und jetzt, ist niemals Selbstzweck, wie die spannungsreichen Dialoge zeigen. Auch nicht, als dieses Liebeserleben, auf Tod und Leben anspielend wie fast jede Liebe, achterbahnähnliche Züge annimmt und am Ende unspektakulär verloren geht. Und Marianne nicht daran zerbricht, eher gesundet, ihren Humor behält, bereichert um eine menschlich-weibliche Erfahrung.
Dominik erbt von seiner Urgroßmutter aus dem Böhmerwald eine Kiste mit scheinbar wertlosem altem Kram. Bald gerät er in einen Strudel von Ereignissen, die ihn immer tiefer in die Geschichte seiner Vorfahren hineinziehen. Alte Prophezeiungen dringen an die Oberfläche und rufen mächtige Gegner auf den Plan.Aus berufenem Mund bekommt er Zugang zu altem Wissen, zu verborgenen Weisheiten und zum mystischen Geheimnis der Fünfblättrigen Roten Rose. Durch Wesen aus einer anderen Wirklichkeit wird er eingeweiht in einen neuen Pfad der Erkenntnis.Das keltische Wurzelgeflecht im Urgrund der Zeiten erblüht zu neuem Leben. Von Irland aus mischen sich seltsame Gestalten in das spannungsgeladene Geschehen ein. Sind die Barden und Druiden wieder unter uns?
Ein kleiner Kater kommt in eine Familie, die bis dahin nur Hunde kennt, und das überraschend. Das gemeinsame Kennenlernen wird hier in Kurzgeschichten beschrieben. Wie sich die Freundschaft zwischen Hund und Katze entwickelt, und wie Frauchen und Herrchen das neue Familienmitglied erleben und verstehen lernen, und dabei ihre Liebe zu Katzen entdecken.Dabei sind sehr lustige Geschichten aus der Situation heraus entstanden.Alle Geschichten sind wahr und wirklich erlebt und genau so geschehen, wie sie aufgeschrieben wurden.Es finden sich auch Geschichten, die nicht direkt mit dem neuen Familienmitglied zu tun haben, aber die es wert waren, einen Platz in diesem Buch zu finden. Ebenso findet sich das erste halbe Jahr des zweiten Katers in diesem Buch, welcher nach einem Unfall des Hundes in die Familie kam.Das Buch ist aus der Sicht der Halterin erzählt und enthält viele Fotos, die die Situationskomik unterstreichen.Dies ist kein wissenschaftliches Buch, es sind Geschichten, wie das Leben sie schreibt.
Kometen, Sterne, Galaxien - Astronomie in der Hamburger Sternwarte - Zum 100jährigen Jubiläum der Hamburger Sternwarte in Bergedorf. Hg. Von Gudrun Wolfschmidt.Der Astronomiepark Hamburger Sternwarte ist ein wissenschafts- und technikhistorisches sowie architektonisches Kulturdenkmal von herausragender internationaler Bedeutung. Die Bandbreite der instrumentellen Ausstattung spiegelt den Übergang von der klassischen Astronomie der Positionsbestimmung zur modernen Astrophysik. Eine Unesco-Bewerbung zusammen mit der argentinischen Nationalsternwarte La Plata ist geplant; der Antrag für die Tentativ-Liste voin Unesco wurde bereits eingereicht. Anläßlich des 100jährigen Jubiläums der Hamburger Sternwarte in Bergedorf 2012 gab es eine Vortragsreihe Meilensteine aus 100 Jahren Forschung an der Hamburger Sternwarte in Bergedorf,1 organisiert von Gudrun Wolfschmidt und Matthias Hünsch, ferner fand die Tagung des Arbeitskreises Astronomiegeschichte in der Astronomischen Gesellschaft (AKAG) ¿Kometen, Sterne, Galaxien ¿ Astronomie in der Hamburger Sternwarte¿ vom 23. bis 24. September 2012 statt,2 schließlich tagte die Antique Telescope Society (ATS) vom 28. bis 29. September 2012 in der Sternwarte,3 organisiert von Gudrun Wolfschmidt und Walter Stephani.Alle diese Beiträge zum Jubiläum sollten in einem Buch zusammengefaßt werden, die Resonanz war so groß, daß zwei Bände entstanden. Dieser hier vorliegende Band Kometen, Sterne, Galaxien ¿ Astronomie in der Hamburger Sternwarte enthält nun die Beiträge über die Highlights der Forschung, über die instrumentelle Ausstattung und die wichtigen Astronomen in der Geschichte der Hamburger Sternwarte in Bergedorf in den letzten 100 Jahren.
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