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Romanhafte Norddeutsche Familiengeschichte in einer Rahmenhandlung mit eingebundenen Kurzgeschichten. Lokalkolorit, philosophische und kreative Gedankenwelten zu Generationskonflikten und abenteuerliche Szenen geben sich ein unglaubliches aber dennoch spannendes Stelldichein.
Ich behaupte in diesem Buch nicht viel. Eigentlich nur eines: Adolf Hitler, sein Weltbild, sein Wahnsystem, ja sein gesamtes Blut-, Mord- und Zerstörungswerk sind nicht denkbar ohne eines seiner großen Vorbilder ¿ die katholische Kirche! Anders formuliert: Ohne den Katholizismus hätte es das Dritte Reich in jener Form, wie wir es kennen, nicht gegeben. Über den Einfluss des Darwinismus, des Faschismus, des Bolschewismus, des Antisemitismus und vieler anderer ¿ismen auf Hitler gibt es viele Bücher. Auch über den Einfluss von Schopenhauer, Nietzsche, von Marx und Engels existieren vielfältige Studien. Und das gilt auch für den Einfluss seines Lehrers in der Linzer Staatsrealschule, des Antisemiten Leopold Poetsch, für Hitlers Erlebnisse während der Revolution in München (wohl eher ein ¿Revolutiönchen¿), für sein ¿Erweckungserlebnis¿ im Lazarett von Pasewalk und und und ... Hitler selbst war es gewesen, der mehrmals auf die katholische Kirche als eines der großen Vorbilder verwies:Auch hier hat man von der katholischen Kirche zu lernen. Obwohl ihr Lehrgebäude in manchen Punkten, und zum Teil ganz überflüssigerweise, mit der exakten Wissenschaft und der Forschung in Kollision gerät, ist sie dennoch nicht bereit, auch nur eine kleine Silbe von ihren Lehrsätzen zu opfern. Sie hat sehr richtig erkannt, daß ihre Widerstandskraft nicht in einer mehr oder minder großen Anpassung an die jeweiligen wissenschaftlichen Ergebnisse liegt, die in Wirklichkeit doch ewig schwanken, sondern vielmehr im starken Festhalten an einmal niedergelegten Dogmen, die dem Ganzen erst den Glaubenscharakter verleihen. So steht sie heute fester da als je. Man kann prophezeien, daß in eben dem Maße, in dem die Erscheinungen fliehen, sie selbst als ruhender Pol in der Erscheinungen Flucht immer mehr blinde Anhänglichkeit erringen wird.
Warum ist der Himmel blau und bei Sonnenuntergang rot? Warum sind die Blätter grün? Farben prägen überall unser Leben. Wir leben in einem visuellen Zeitalter. Sind die Grundfarben Rot-Grün-Blau (RGB) oder Gelb, Rot, Blau (YMC)?¿Die Menschen empfinden im Allgemeinen eine große Freude an der Farbe. Das Auge bedarf ihrer, wie es des Lichtes bedarf.¿ (Goethe: Zur Farbenlehre, 1810). 2010 feiert die Geschichte der Naturwissenschaften, Mathematik und Technik der Universität Hamburg ihr 50jähriges Jubiläum ¿ Goethes Farbenlehre erschien vor 200 Jahren, daher wurde 2010 eine Ausstellung zum Thema ¿Farben in Kulturgeschichte undNaturwissenschaft¿ eröffnet.¿Zum Leben braucht der Mensch die Farbe. Sie ist ein ebenso notwendiges Element wie das Wasser und das Feuer.¿ (Fernard Léger). Das Thema Farben (z.B. Pigmente, Maltechnik, Farbtheorien, Spektralfarben) ist sehr interdisziplinär ¿ zwischen Geistes- und Naturwissenschaften ¿ wie auch die Geschichte der Naturwissenschaften. Dies spiegelt sich auch im Inhalt des Buches und an der Gliederung der Ausstellung. Einerseits werden Farben von der Steinzeit, über die Frühen Hochkulturen bis zur Antike sowie Farben in der Kunst und Kulturgeschichte präsentiert, andererseits werden Farben in den Naturwissenschaften (Astronomie, Physik, Chemie, Biologie und Geowissenschaften) sowie in der Mathematik, aber auch Farbwahrnehmung in der Physiologie, Neurophilosophie und Psychologie behandelt.
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