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Erstmals wird in diesem Buch die Geschichte des Dorfes Helpup, bzw. der Gründungsorte Mackenbruch und Währentrup, bei Oerlinghausen erzählt. Sie reicht von den mittelalterlichen Höfen und ihren grundherrschaftlichen Bindungen bis zur neuzeitlichen Ortschaft mit zahlreichen Firmen und vielfältigen Vereinsleben. Das Buch ist für die ehemaligen und heutigen Bewohner Helpups ebenso interessant wie für alle, die sich mit lippischer sozial- und Wirtschaftsgeschichte und mit Höfe- und Familienforschung beschäftigen. Zahlreiche Fotografien runden die Darstellung ab.
In den Kapiteln - MUDDER, MAAK MI 'N BOTTERBROOT! Eten un drinken höllt Lief un Seel tosamen. Singen man to, singen man to, blots nich nur vun Pastors Koh. O wi arme Lüüd, schöllt Geld vergraven un hebbt kenen Escher! De deit, wat he kann, is wert, dat he leevt. Ik riem, ik riem vun Bessensteel. De mi veracht döcht sülbst nich veel. - schildert der Autor das Leben auf dem Dorfe, als die plattdeutsche Sprache noch überall gesprochen wurde. Und hätte Goethe schon plattdeutsch geschrieben, würde sein berühmtes Zitat lauten: ¿Lick mi an¿n Moors!¿ Und schöner kann man es nicht sagen. Lernt platt-deutsch! - Übrigens: Götterspeise - 1. Götterspies oder 2. Wackel-peiter oder 3. Glibber Klump? Urteilen Sie selbst: was ist das beste Plattdeutsch? Auflösung im Buch!
Folgen sie mir in unvorstellbare Weiten die über das hinausgehen was für unser Auge durch stärkste Teleskope noch sichtbar erscheint.Lesen sie über die Vorgehensweise bei der Entstehung von Lebensformen und deren Weiterentwicklung zu intelligentenWesen unter Federführung von Zuständen wie Glück oder Pech,die fälschlicher Weise noch dem Zufall zugeschrieben werden.Mit Hilfe von Möglichkeiten welche durch die Quantenmechanik eröffnet werden konnten Hochentwickelte Wesen durch die endlosen Weiten des Universums und darüber hinaus mit uns und ähnlichen Lebensformen auf erdähnlichen Planeten Kontakt halten um eine Planmäßige Entwicklung voranzutreiben die für den Erhalt des Gesammtkonstrukts Kontinuum unbedingt notwendig sind und waren.Eine Auflösung der ewigen Frage nach dem Sinn des Lebens wird hier bereitgestellt.Religiöse Aspekte bleiben auch hier nicht Außen vor, gehen aber nicht zu weit.
Symbolik, Mystik, Unergründlichkeit und Faszination des Meeres berühren uns Menschen seit jeher auf unerklärbare Weise. In dem stilvoll gestalteten Lyrikband ¿meereszeichen¿ stehen die Gedichte und Abbildungen jeweils allein auf einer Seite. Sie geben dem Leser so Raum und Muße die eigene Sehnsucht nach den Weiten des Meeres wachzurufen. Die Bilder von Nelting haben ihren Ursprung in den Meeren dieser Welt. Am Meer formen sich auch die Gedichte von Nelting und Seemann. Was fasziniert uns so, wenn wir am Meeresstrand sitzen, auf die Wellen schauen und die Schönheit der unendlichen Meeresferne unsere Seele im Innersten berührt? Lyrik und Malerei öffnen dem sinnlichen Empfinden des Meeres eine neue Tür. Der Leser kann Vieles, auch Verlorengegangenes wieder ins Bewusstsein rufen. Er begegnet seinem eigenen Weg in die Ferne und ins Innere. Wie ein Kind Zeit am Meer verbringen, schöne Muscheln und Glasstücke finden und das Rauschen der Wellen hören. Für Menschen, die es immer wieder ans Meer zieht, ist der Lyrikband ¿meereszeichen¿ ein besonderes Geschenk.
Im Zentrum dieses Buches steht der fränkische Galilei, Simon Marius; er gehört zu den Astronomen, die vor 400 Jahren die astronomische Forschung durch die Einführung des Teleskops revolutioniert haben. Ihm zu Ehren wurde im Rahmen des Internationalen Jahrs der Astronomie 2009 eine Lehrer-Fortbildungstagung im Simon-Marius-Gymnasium in Gunzenhausen organisiert. Das davon inspirierte Buch bietet in zwölf Kapiteln einen Überblick von den Anfängen der Astronomie, besonders in Franken, über die Entwicklung des astronomischen Weltbildes von der Frühen Neuzeit bis zur modernen Kosmologie.Franken und speziell Nürnberg als Centrum Europae kann auf eine große Tradition in der Astronomie zurückblicken, beginnend mit Johannes Regiomontan (1436¿1476) am Ende des Mittelalters, fortgesetzt von seinem Schüler Bernhard Walther (1430¿1504), der das (spätere) Dürerhaus als Beobachtungsplatzwählte. In der Frühen Neuzeit entwickelte sich Nürnberg zum Zentrum des Humanismus und der Reformation, eine Zeit, die offen für Wissenschaft und Kultur war. Das Werk des Copernicus, De revolutionibus orbium coelestium, dasden Durchbruch zum neuen Weltbild symbolisiert, wurde 1543 in Nürnberggedruckt. Auch der Bau wissenschaftlicher, besonders astronomischer Instrumente und Globen erlebte hier einen Höhepunkt. Das nächste Highlight war die Barockzeit, als Georg Christoph Eimmart 1678 seine Sternwarte auf der Vestnertorbastei errichtete. Auch in dieser Zeit blühten wissenschaftliche Aktivitäten,die Gründung der Universität Altdorf, der Instrumentenbau, der Buchdruck und die Kartographie. Nicht zu vergessen Peter Kolb, Eimmarts Assistent, der eine erste Sternwarte am Kap in Südafrika errichtete und 1718 Rektor der Lateinschule in Neustadt an der Aisch wurde.Nürnberg entwickelte sich (neben Augsburg) in der Frühen Neuzeit zu einem Zentrum der Herstellung wissenschaftlicher Instrumente in Deutschland. Astronomische Instrumente bilden eine wichtige Grundlage für die Aufstellungdes Weltbildes. Mit der Entwicklung des Fernrohrs Anfang des 17. Jahrhunderts ist eine Reihespektakulärer Entdeckungen verbunden. Astronomische Instrumente trugen wesentlich zum Wandel des Weltbildes bei, ¿ und hierbei haben fränkische Astronomen wie beispielsweise Regiomontan (bereits vor der Erfindung des Fernrohrs) und besonders Simon Marius einen bedeutenden Beitrag geleistet. Mit der Einführung des Fernrohrs reifte ein ganz neues Bild vom Kosmos.
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