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Daniela Vogel stellt die Entwicklung und den Einsatz einer kompetenzbasierten Prüfung für Studierende am Ende des Medizinstudiums dar. Diese Prüfung wird den Anforderungen der Kompetenzdefinition gerecht und ist so bisher einmalig im deutschen Sprachraum. Darüber hinaus fokussiert sie, ob und wie Empathie gelehrt und gelernt wird und untersucht diese bei zwei Studierendengruppen zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Medizinstudiums. Dabei zeigt ihre Untersuchung einen signifikanten Empathieunterschied zugunsten der Studierenden im mittleren Studienabschnitt. Das neu entwickelte Erfassungs- und Prüfungsformat könnte im Rahmen einer weiteren Reformierung des Medizinstudiums als kompetenzbasierte Prüfung eingesetzt werden.
Jana York leistet in gerechtigkeitstheoretischer Perspektive einen Beitrag zur Weiterentwicklung arbeitsweltbezogener Gesundheitspolitik, insbesondere für atypisch Beschäftigte. Zentral ist für die Autorin die Frage, welche Visionen zur Verbesserung arbeitsweltbezogener Gesundheitspolitik für prekär Beschäftigte existieren. Arbeitsweltbezogene Gesundheitspolitik mit ihren tradierten, vornehmlich am Normalarbeitsverhältnis orientierten Strategien stößt bei der Gewährung von gesundheitsrelevanten Verwirklichungschancen in zunehmend pluralisierten Erwerbsarbeitskonstruktionen an Grenzen, was zu einer Konsolidierung bereits bestehender gesundheitlicher Ungleichheitslagen in der Arbeitswelt führt und als zentrale Herausforderung für Public Health expliziert werden kann.
The Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) produced a 2011 report on women in agriculture with a clear and urgent message: agriculture underperforms because half of all farmers-women-lack equal access to the resources and opportunities they need to be more productive.
Christiane Fitzke stellt den Stand der Notwendigkeit, überfachliche Kompetenzen in der Studieneingangsphase an Hochschulen zu fördern, dar. Sie beschreibt Erhebungsinstrumente, welche die Förderungsbedarfe seitens der Studierenden differenzieren und Aspekte wie Selbstwirksamkeit und Emotionen mit berücksichtigen. Je nach Wert der Selbstwirksamkeit ist es sinnvoll, die Studierenden individuell zu coachen und für sie relevante Workshops zu empfehlen. Auf dieser Grundlage entwickelt die Autorin ein Workshopkonzept und Themenbereiche, die in der individuellen Studienberatung angesprochen werden sollen. Sie schlägt vor, die Erklärung pädagogischer und psychologischer Lern- und Arbeitsstrategien, im Sinne einer Psychoedukation, um neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu ergänzen und die Förderung der Studienkompetenzen in das Curriculum zu integrieren.Die Autorin:Dipl.-Psych. Christiane Fitzke ist Mitarbeiterin im Prorektorat Karriere und Weiterbildung und Koordinatorin und Studienberaterin im Studiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.
In diesem Buch schildert der frühere Präsident der Euro-Gruppe Jeroen Dijsselbloem aus seiner persönlichen Insider-Perspektive, wie der gesamte europäische Wirtschaftskontinent gerade noch der Katastrophe entkam und auf ein nachhaltig tragfähiges Fundament gestellt wurde.Während die Eurozone sich mit immer höheren Schulden, wirtschaftlichen Einbrüchen, teuren Bankenrettungen, dem beschrienen Aus für den Euro, dem drohenden Grexit, gegenseitigen Schuldzuweisungen und heftigen Meinungsverschiedenheiten angesichts der unterschiedlichen Lösungsbestrebungen herumschlug, war Jeroen Dijsselbloem als Präsident der Euro-Gruppe bei allen Debatten und Meetings dabei und verbrachte so manche Nacht mit der Suche nach Lösungen. Authentisch und aufrichtig berichtet er vom Geschehen im Hintergrund, gewährt einen spannenden Einblick in die verborgenen Ereignisse und Drahtseilakte hinter den Kulissen und entwirft schließlich eine Zukunftsperspektive für die europäische Währungsunion.
Dieser Leitfaden schlägt eine Brücke zur arabischen Welt. Kulturelle Prägungen, Debatten über Stolpersteine der Verständigung, gegenseitige Erwartungshaltungen sowie historische Fakten werden ausführlich behandelt. Ein ausgezeichneter Ratgeber für Interessierte an den arabischen Regionen, der zugleich Studierenden arabischer Fachgebiete sowie in der Integrationsarbeit Engagierten wertvolles Praxis- und Hintergrundwissen bietet: Für ein lohnendes Miteinander.
Die auf ihren Kolumnen aus dem Handelsblatt basierenden Finanz-Petits-Fours von Constanze Hintze bringen Finanzwissen auf den Punkt und bilden insgesamt (nicht nur) für Frauen einen wertvollen Ratgeber für die Vermögensplanung. Das Buch beschäftigt sich mit aktuellen (z. B. "US-Dollar") sowie generellen Themen und konkreten Finanzprodukten (z. B. "Riestern - ja oder nein"), die Anlegerinnen und Anleger bei Ihrer Vermögensanlage und Altersvorsorge beschäftigen. Es richtet sich an Frauen (und Männer), die ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand nehmen möchten und zeigt ihnen den Weg zu Wohlstand und finanzieller Unabhängigkeit. Das häppchenweise kompakt und verständlich aufbereitete Finanzwissen reichert die Autorin mit zahlreichen Praxisbeispielen und konkreten Empfehlungen an.
Die Grundannahmen und Theorien der Ökonomie seit Adam Smith und Karl Marx scheinen heutzutage (mehr als) überholt. Dieses Buch eröffnet Lesenden eine neue, ganzheitliche Perspektive auf ökonomische, soziale und politische Fragestellungen. Mit Hilfe eines verhaltenstheoretischen Ansatzes und interdisziplinärer Betrachtungen denkt Vinzenz von Holle das System Ökonomie völlig neu. Auf diese Weise widerlegt er bisherige Forschungsparadigmen und ist in der Lage realitätsnahe Problemstellungen zu erklären, an denen bisherige ökonomische Theorien immer noch scheitern. Dabei analysiert das Buch die Fehler des aktuellen Wirtschaftssystems, identifiziert deren Ursachen und zeigt auf, wie Veränderungsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft optimiert werden können. Praxisnah und verständlich, sowohl für Laien als auch Ökonomen.
This makes the disobedience by the undocumented justified, based on the idea that all persons are moral equals, so that all sovereign peoples need to reject dominating forms of social organization for all persons, and not just their own citizens.
Tagtäglich sind wir Teil eines kommunikativen Prozesses - sei dies in der Familie, mit Freunden oder am Arbeitsplatz. Nicht immer eine einfache Sache - ab und an sind wir hierbei mit Situationen konfrontiert, die zu Störungen und Disharmonie führen können. Jürg Isenschmid versteht es, unser Verhalten in den unterschiedlichsten sozialen Gefügen anschaulich zu analysieren und uns erkennen zu lassen, dass jeder dazu beitragen kann, ein friedliches Miteinander zu gestalten - auch Sie!
Rouven Kuschnereit beschäftigt sich mit der Herleitung der aktienrechtlichen Legalitätspflicht, also der von Nützlichkeitserwägungen unabhängigen Pflicht des Vorstands gegenüber der Gesellschaft, bei seiner Geschäftsführung die Einhaltung der relevanten Außenpflichten sicherzustellen. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass eine solche Pflicht sich rechtlich nicht überzeugend begründen lässt. Er setzt sich vertieft mit den vorgeschlagenen grammatikalischen, historischen, systematischen und teleologischen Herleitungsansätzen auseinander und analysiert schwerpunktmäßig die Frage, ob sich die Legalitätspflicht auf verhaltenssteuernde Gesichtspunkte stützen lässt. Kuschnereit erarbeitet einen alternativen Lösungsansatz und erprobt diesen an den wichtigsten Problemfällen im Zusammenhang mit der Legalitätspflicht.
Ausdruck der Selbstverwaltungsautonomie der gesetzlichen Krankenkassen ist der Vergütungskodex als Maßstab für die Standards guter Unternehmensführung und des dazu gehörigen Versorgungsmanagements in diesem gesundheitspolitisch so wichtigen Bereich. Es werden die Merkmale der Vergütung bei auf Zeit bestellten Organvertretern aufgezeigt und die Funktionen von Trendlinien untersucht.Die Herausgeber:Dr. Christian Hilbrandt ist Rechtsanwalt und Partner einer Hamburger Kanzlei. Seine Fachgebiete sind unternehmensbezogenes individuelles und kollektives Arbeitsrecht, M&A/Umstrukturierungen, Geschäftsführer-/Vorstands-/Aufsichtsratsangelegenheiten und Arbeitsrecht im öffentlichen Dienst mit Expertise im Bereich der Krankenkassen.Prof. Dr. Klaus-Dirk Henke arbeitet am Institut für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht der TU Berlin. Die Gesundheitsökonomie, die Gesundheitswirtschaft und die Finanzierung und Vergütung sind seine derzeitigen Themen.
Schemageleitete Pädagogik ist die konsequente Anwendung des aktuellen Wissensstandes über die Folgen und Symptome von stark belasteten Kinder- und Jugendlichen mit ihren Familiensystemen zur Gestaltung des sozialpädagogischen Alltags. Dabei baut sie eine Brücke von der Schematherapie zur sozial- und heilpädagogischen Praxis in Kindergärten, Schulen und Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen. Für ErzieherInnen, LehrerInnen, SozialpädagogInnen, PsychologInnen und SozialarbeiterInnen dient das Buch als Einführung in dieses innovative Konzept und praktische Handreichung.
This Open Access book, Responsible innovation provides benefits for society, for instance more sustainable products, more engagement with consumers and less anxiety about emerging technologies.
Dieses essential zeigt praxisnah die rechtlichen Anforderungen an eine (ausschließliche) Fernbehandlung aus deutscher Perspektive. Die berufs-, vertrags-, vergütungs-, werbe- und arzneimittelrechtlichen Grundlagen sowie die jeweiligen Besonderheiten für Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten und Heilpraktiker werden umfassend erläutert. Es bietet zudem einen Überblick über die europarechtlichen Vorgaben und deren Umsetzung im nationalen Recht. Außerdem wird das unterschiedlich ausgestaltete Fernbehandlungsrecht der einzelnen Heilberufskammern dargestellt.
Thies Filler beschreibt, wie ein durchgängiger, agiler Testprozess für vernetzte Softwarefunktionen realisiert werden kann. Hierbei strukturiert er Testanforderungen im V-Modell und leitet für eine effiziente Durchführbarkeit der Tests Simulationsmodelleigenschaften ab. Der Autor stellt darauf aufbauend entwickelte Werkzeuge dar, die die Verwaltung und Spezifikation von Streckenmodelleigenschaften mechatronischer Bauteile automatisiert durchführen. Die Studie enthält darüber hinaus ein Beispiel einer vernetzten Fahrfunktion aus dem Bereich Fahrwerk, wobei unterschiedlich detaillierte Simulationen mit Messungen verglichen werden.Der Autor: Thies Filler ist fachlicher Projektleiter für eine Simulationsplattform zur Entwicklung und zum Testen von softwarebasierten Funktionen bei einem deutschen Automobilkonzern. Er promovierte berufsbegleitend an der Leibniz Universität Hannover.
Ann-Madeleine Tietges qualitative Studie basiert auf einer Zusammenführung psychoanalytischer (Subjekt-)Theorien und konstruktivistischer Annahmen zur interaktiven Herstellung von Geschlecht. Sie untersucht die Möglichkeit, innerhalb heterosexuell definierter Paarbeziehungen heteronormative Geschlechtervorstellungen zu unterlaufen, und zeigt anhand tiefenhermeneutischer Interview-Interpretationen, dass Geschlecht, insbesondere Männlichkeit, durch unbewusste Mechanismen in Form einer Mutter-Sohn-Beziehung zwischen Partnerin und Partner reproduziert wird.
1. General Description.- 2. Getting Started.- 2.1 Expanding the Database.- 2.2 Setting up the Program.- 3. The Main Utilities menu.- 3.1 Selecting Input and Output Files.- 3.2 Defining the Current Set of Structures.- 3.3 Filing the Current Set of Structures.- 3.4 Printing a Structure.- 3.5 Listing a Structure.- 4. The Main Editing and Input Menu.- 4.1 Selecting an Old Structure.- 4.2 Revising a Structure.- 4.3 Filing.- 4.4 Testing for Inconsistencies.- 5. Using the Graphing Program.- 5.1 First Entry into the Graphing Routines.- 5.2 Changing the Euler Angles.- 5.3 Changing the Central Atom.- 5.4 Changing the Distance.- 5.5 Magnification.- 5.6 Removing the Atoms.- 5.7 Colour.- 5.8 Perspective.- 5.9 Labeling the Figure.- 5.10 Free Rotation of the Figure.- 6. Completing the Standard Structure Form.- 6.1 General Description of the Form.- 6.2 Completion of the Optional Boxes.- 6.3 Completion of the Mandatory Boxes.- 6.4 Filing the Standard Structure Form.
Die Lernmotivation älterer Mitarbeiter ist ein komplexes psychologisches Konstrukt, das bisher kaum thematisiert wurde. In Zeiten des demografischen Wandels ist es von zentraler Bedeutung, ältere Arbeitnehmer zur stetigen Weiterbildung zu motivieren, um sie beschäftigungsfähig zu erhalten. Mit zunehmendem Alter zeigen sich Veränderungen der Lern- und Leistungsfähigkeit sowie eine sinkende Motivation für berufliche Weiterbildung. Gernot Schiefer und Corinna Hoffmann zeigen Zusammenhänge zwischen Motivation, Leistung und Lernverhalten auf und analysieren Motivationsfaktoren und Lernhindernisse älterer Arbeitnehmer. Praxisnah stellen die Autoren Möglichkeiten für Unternehmen vor, wie diese zur Förderung der Lernmotivation ihrer älteren Arbeitnehmer aktiv beitragen können.Die Autoren:Prof. Dr. Gernot Schiefer lehrt Wirtschaftspsychologie und Personalmanagement an der FOM Hochschule in Mannheim und arbeitet als Coach und Berater.Corinna Hoffmann, M. Sc. arbeitet im Bereich Human Resources eines internationalen Konsumgüterherstellers.
In Handelsschiedsverfahren treffen zunehmend Parteien, Schiedsrichter und Rechtsanwälte aus unterschiedlichen Rechtskreisen aufeinander. Allerdings sind Fragen des anwendbaren Beweismaßes bislang nicht in gleichem Maße geklärt wie in Bezug auf die staatliche Gerichtsbarkeit. Anhand der Beweismaßstandards im Common Law und im Civil Law legt Philipp Alfter dar, dass es für den Ausgang des Schiedsverfahrens entscheidend sein kann, welche Anforderungen das Schiedsgericht an den zu erbringenden Beweis stellt. Am Beispiel der sich in der Handelsschiedsgerichtsbarkeit herausgebildeten best practice der document production zeigt er in diesem Zusammenhang auf, dass dem kontinental-europäischen Prozessrecht fremde Verfahrenselemente geeignet sind, sich auf das im Schiedsverfahren anwendbare nationale Sachrecht auszuwirken.
Dieses essential erläutert anhand praxisorientierter Beispiele die Prinzipien der Respektkommunikation. Es konzentriert sich dabei auf die vier Bereiche Selbstrespekt, Kommunikation, Integration und Mitarbeiterführung. Diese Prinzipien helfen den Lesern, ihre Ziele souverän und respektvoll zu erreichen. Gleichzeitig können sie mit diesen Prinzipien verhindern, dass die eigene Verwirklichung auf Kosten anderer erfolgt und so zu immer kurzfristigeren Erfolgen in den genannten Bereichen führt.
Im Mittelpunkt dieses Buches steht die Frage nach den Einflussfaktoren des Studienerfolges von berufsbegleitend Studierenden. Um diese zu identifizieren, erarbeitet die Autorin ein Erklärungsmodell, das anhand einer quantitativen Fragebogenstudie überprüft wird. Es zeigt sich, dass der Studienerfolg von den individuellen Lernvoraussetzungen und Studienbedingungen sowie von den institutionellen Faktoren abhängt. Im Vergleich zum Vollzeitstudium scheinen beim berufsbegleitenden Studium insbesondere Aspekte der institutionellen Lehr-und Studienqualität von Bedeutung zu sein. Außerdem ist es für den Studienerfolg förderlich, wenn die Arbeitgeber der Studierenden Unterstützung beim Studium zur Verfügung stellen.
Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit wird vom EuGH weder bei der Prüfung von Eingriffen in Grundrechte noch bei der Untersuchung von Beschränkungen der Grundfreiheiten einheitlich verwendet. Bernhard Oreschnik erläutert, welche Umstände den EuGH dazu veranlassen, eine bestimmte Struktur der Verhältnismäßigkeitsprüfung in seinen Urteilen zu wählen. Darüber hinaus legt der Autor dar, anhand welcher Faktoren der EuGH seine Kontrolldichte hinsichtlich der Einhaltung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes variiert.Der Autor:Dr. Bernhard Oreschnik ist Rechtsanwaltsanwärter bei einer Kanzlei in Wien, Österreich. Er promovierte an der Wirtschaftsuniversität Wien und absolviert zur Zeit sein LL.M.-Studium "European Law" an der University of Edinburgh, Großbritannien.
Annalena Kersten leistet mit qualitativen Interviews von Pflegenden einen Beitrag zum vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojektes "NurMut - Musiksysteme zur Therapie und Aktivierung von Menschen mit Demenz". Sie untersucht den positiven Einfluss der Musikinterventionen durch Steigerung der Lebensfreude und Stimmung sowie emotionaler und körperlicher Aktivierung der dementiell Erkrankten. Als Chance für das stationäre Setting zeigt sich, dass sich die Musikinterventionen strukturgebend auswirken. Dennoch kann sich ein Überangebot als sehr belastend für die BewohnerInnen zeigen.
Warum wählen Bürgerinnen und Bürger rechte Parteien wie die AfD, deren Politik oftmals sogar ihren eigenen Interessen widerspricht? In diesem Buch werden psychologische Faktoren zur Erklärung dieses Phänomens diskutiert. Hauptthese ist, dass die AfD in drei zentralen Konfliktfeldern (Ökonomie, Identität, Vertrauen) scheinbare Lösungen anbietet. Anhand verschiedenster Quellen wie Sprachanalysen, Wahlstatistiken und Parteiprogrammen wird vor dem Hintergrund aktueller psychologischer Theorien die Wirkung der Partei auf die Wählerschaft analysiert. Schließlich bietet das Buch auch einen pragmatischen Ausblick zu Aufklärung und Prävention, um rechtspopulistischen Tendenzen entgegenzuwirken.
Edmund Husserls Phänomenologie und Sigmund Freuds Psychoanalyse sind zwei große Denktraditionen des 20. Jahrhunderts. Erstmals wird in diesem Buch die lebendige problemgebundene Beziehung zwischen beiden untersucht, und zwar ausgehend von Husserls genetischer Phänomenologie. Im Fokus stehen drei große Erfahrungsbereiche des Menschen: die Assoziation, die Phantasie und der Trieb. Wie sich zeigt, spielen alle drei eine Schlüsselrolle, sowohl für Husserls als auch für Freuds Denken.Die Autorin hat für ihre Studie veröffentlichte wie auch unveröffentlichte Texte aus dem Werk Husserls berücksichtigt und die Ergebnisse lassen die Phänomenologie in einem neuen Licht erscheinen. So rücken in diesem Buch, anders als im allgemein-philosophischen Verständnis von Intentionalität, spezifische Formen der phantasmatischen und imaginären Intentionalität in den Vordergrund. Auf diese Weise betrachtet, zeigt sich die subjektive Erfahrung als eine menschliche Entwicklungsstruktur, die unter einer doppelten Ordnung steht: Wir und unsere Welt sind nicht nur durch Wahrnehmung strukturiert, sondern auch durch imaginäre Leistungen, durch triebhafte Tendenzen und unbewusste Wünsche. Die Autorin findet dafür den Begriff der Bi-Valenz, der Zweiwertigkeit der personalen Realität.Mit dieser Untersuchung werden zwei Ziele erreicht. Einerseits befreit die Autorin das Trieb-Verständnis der Psychoanalyse von seinem naturalistischen Rest, andererseits eröffnet sie für die Phänomenologie einen neuen Bereich anschaulicher Erfahrung: das dynamische Unbewusste. Das Medium dieser Erfahrung ist eine starke, produktive Phantasie, die aus triebhaften Quellen schöpft und unsere Realität mit-gestaltet. Der Band richtet sich an Studierende und Wissenschaftler, die sich für genetische Phänomenologie und die Philosophie der Psychoanalyse interessieren.
The creative work of Andrei N. Kolmogorov is exceptionally wide-ranging. In his studies on trigonometric and orthogonal series, the theory of measure and integral, mathematical logic, approximation theory, geometry, topology, functional analysis, classical mechanics, ergodic theory, superposition of functions, and in formation theory, he solved many conceptual and fundamental problems and posed new questions which gave rise to a great deal of further research. Kolmogorov is one of the founders of the Soviet school of probability theory, mathematical statistics, and the theory of turbulence. In these areas he obtained a number of central results, with many applications to mechanics, geophysics, linguistics and biology, among other subjects. This edition includes Kolmogorov's most important papers on mathematics and the natural sciences. It does not include his philosophical and pedagogical studies, his articles written for the "Bolshaya Sovetskaya Entsiklopediya", his papers on prosody and applications of mathematics or his publications on general questions. The material of this edition was selected and compiled by Kolmogorov himself.The first volume consists of papers on mathematics and also on turbulence and classical mechanics. The second volume is devoted to probability theory and mathematical statistics. The focus of the third volume is on information theory and the theory of algorithms.
In diesem essential werden die Grundlagen des lösungsfokussierten Team-Coachings sowie ein konkreter Workshop-Ablauf dargestellt. Das zugrundeliegende reteaming®-Konzept von Ben Furman und Tapani Ahola ist seit Jahren und rund um den Globus praxiserprobt. Der gesamte Beratungsprozess wird Schritt für Schritt dargestellt, sodass Berater und Coaches konkretes Werkzeug zur Durchführung ihrer Team-Coachings erhalten. Zusätzlich werden für jeden Schritt Beispiele für die Visualisierung der notwendigen Flipcharts zur Verfügung gestellt. Die Autoren sprechen damit in erster Linie Coaches und Berater an, die ihre Tätigkeit durch das lösungsorientierte Arbeiten mit Teams bereichern möchten. Gleichzeitig lassen sich die grundlegenden Prinzipien auch gut auf das Führen von Teams übertragen.
Michelle Zumsteg untersucht unterschiedliche Konfliktstile in Scrum-Teams und deren Effekt auf das arbeitsbezogene Wohlbefinden in den Teams. Die Autorin stellt sich ebenfalls der Frage, ob der Zusammenhang zwischen den Konfliktstilen und dem Team Work Engagement durch die erlebte psychologische Sicherheit in der Teamarbeit vermittelt wird. Im Rahmen einer Online-Befragung von 68 in der IT und Softwareentwicklung tätigen Scrum-Teams aus 20 Unternehmen konnte ein starker positiver Effekt des kooperativen Konfliktstils auf das Team Work Engagement ermittelt werden. Ebenfalls konnte ein negativer Zusammenhang zwischen dem kompetitiven und dem vermeidenden Konfliktstil mit Team Work Engagement festgestellt werden.
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