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Karl Testor schafft anhand einer Synthese verschiedener Konzepte der Neuro- und Kognitionswissenschaft ein Modell, das einen Ansatz für das Entstehen von Neuem bietet und die dafür relevanten Aspekte herausarbeitet. Die wissenschaftliche Betrachtung erfährt so eine Erweiterung in der Erforschung von Denken und Kreativität. Aus dem Modell sind Ableitungen möglich, die eine vertiefende experimentelle Forschung auf klar begründete Basis stellen sowie diverse Untersuchungsdesigns besser zu reflektieren vermögen.
Emrah Yigit erarbeitet eine Methodik zur Simulation menschlicher Bewegungen von Insassen in Notbremsszenarien. Virtuelle Dummy-Modelle sowie passive virtuelle Menschmodelle bilden menschliche Bewegungen, insbesondere bei Pre-Crash-Lastfällen, unzureichend ab. Der Autor beschreibt eine systematische Herangehensweise für die Weiterentwicklung eines passiven zu einem reaktiven FE-Menschmodell und untersucht Einflussfaktoren auf die Bewegungskinematik von Insassen. Die Entwicklung einer Methodik zur geregelten Muskelaktivierung aus FE Hill-type-Muskelelementen sowie der ¿-Regelung sind zentraler Bestandteil dieser Arbeit. Der Autor validiert das reaktive Menschmodell mittels Probanden-Daten und beschreibt die Limitationen und Abwägungen bei der Modellierung des Menschen sowie des Muskelmodells.Der AutorEmrah Yigit studierte Fahrzeugtechnik an der FH Frankfurt a. M. und Simulation Sciences an der RWTH Aachen. Seine Dissertation entstand in Kooperation mit der TU Bergakademie Freiberg sowie im Aufgabenfeld Fahrzeugsicherheit bei einem großen Automobilkonzern, bei dem er weiter tätig ist.
Brigitte Seiler identifiziert in ihrer pluridisziplinär angelegten empirischen Studie Wirkfaktoren menschlicher Veränderungsprozesse mittels hermeneutischer und qualitativ-sozialwissenschaftlicher Verfahren und überführt diese in das "Modell interaktionaler Veränderungsprozesse (ModiV)". Axial gegliedert unterstützt das ModiV eine systematische Erfassung und Gestaltung von Veränderungsprozessen in Psychotherapie, Pädagogik und Beratung und berücksichtigt situative Verarbeitungsmöglichkeiten ebenso wie biografische Spuren und einflussnehmende Bedingungen. Ergänzt durch extrapersonale, temporale und konfigurierende Aspekte ermöglicht es die Erstellung eines individuellen Bedingungsprofils zur Förderung von Menschen.
Philipp Andreas Rosen untersucht Ansätze zur Optimierung von Wasserstoffdruckgasspeichern für die automotive Anwendung. In den Vordergrund stellt er die Optimierung der Speichergeometrie und die thermischen Eigenschaften des Zylindermaterials. Die Geometrieoptimierung gliedert sich in zwei Hauptaspekte: Zum einen bewertet der Autor die konventionelle, zylindrische Speicherform mit einem 1D-Modell. Zum anderen untersucht er verschiedene Speichergeometrien. Zwei favorisierte Formen bildet er anschließend zur Analyse in CFK-gerechten FEM-Simulationen ab. Zur thermischen Optimierung betrachtet der Autor insbesondere den Tankinnenbehälter (Liner) mit dem Ziel, Wärme aus dem Zylinder besser nach außen zu transportieren. Dazu versetzt er Linermaterialien mit Füllstoffen in unterschiedlichen Füllgraden und untersucht deren thermische sowie mechanische Eigenschaften. Die ermittelten thermischen Materialeigenschaften werden abschließend in CFD-Simulationen verwendet, um das Potenzial von thermisch verbesserten Typ IV-Zylindern (Typ IV advanced) zu bewerten.Der AutorPhilipp Andreas Rosen ist Entwicklungsingenieur im Bereich Gasspeichersysteme für CNG und Wasserstoff.
Martin Daumiller widmet sich der Gruppe der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, über deren Motivation in Lehre und Forschung bislang kaum etwas bekannt ist. Er liefert - untermauert durch drei empirische Studien - eine umfassende Analyse dieser Personengruppe und ihrer selbstbezogenen Ziele (Achievement Goals, Zielorientierungen), die als mächtiges Konstrukt zur Beschreibung individueller Motivation gelten. Die Ergebnisse bieten sowohl Lösungsmöglichkeiten für wichtige Fragen der Zielorientierungstheorie und dienen ebenso der evidenzbasierten Beschreibung, Erklärung und Optimierung professioneller Kompetenz von Wissenschaftler(inne)n.
Das Autorenehepaar ¿ seit über 25 Jahren im Polizeiberuf tätig ¿ beschreibt in theoretischer und empirischer Weise die sekundäre traumatische Belastungsstörung als Berufsrisiko für Polizeibeamte. Die Ergebnisse der Studie mit über 5000 österreichischen Polizeibeamten veranschaulichen unter anderem die geschlechtsspezifischen Unterschiede im Traumaerleben, in der Traumaverarbeitung und in den auftretenden physischen und psychischen Symptomen. Ausführlich wird zudem der Einfluss potenziell traumatisierender Ereignisse auf das Kohärenzgefühl skizziert und deren Auswirkungen auf die psychische Gesundheit aufgezeigt.
Adam Pelka leistet einen theoretischen und empirischen Beitrag zur Implementierung von Kundenanforderungen in der frühen automobilen Entwicklungsphase und liefert dadurch neue Implikationen für das Innovationsmanagement in der Automobilindustrie. Trotz der großen Bedeutung von Kundenanforderungen im automobilen Umfeld fand eine ganzheitliche Betrachtung der Integration dieser Anforderungen im Rahmen des Produktentwicklungsprozesses selten statt.Der Autor Adam Pelka ist bei einem Automobilkonzern im Bereich Technologiestrategie und -management tätig. Sein Aufgabenschwerpunkt liegt in der Erarbeitung einer Konzernstrategie für die Erdgasmobilität. Dazu gehören u.a. die Leitung von Teilprojekten sowie die Abstimmung mit den Konzernmarken zu diversen Inhalten.
Zur Prozesserfassung in einer Beschaffungsorganisation der Automobilindustrie entwickelt Marc Mauersberger mithilfe einer Clusteranalyse fünf Cluster zur Beschreibung von Teams und untersucht diese prozessbasiert. Ausgehend von diesen Clustern identifiziert der Autor Zusammenhänge zwischen der Beschaffungsorganisation und deren Einflussfaktoren in der internen und externen Umwelt. Abschließend zeigt er die Auswirkungen der fünf Cluster auf den Erfolg der Beschaffungsorganisation.Der Autor Marc Mauersberger studierte Wirtschaftsingenieurwesen am Karlsruher Institut für Technologie. Derzeit arbeitet er als Senior-Projektmanager bei einem großen Automobilkonzern. Sein derzeitiges Aufgabenfeld umfasst Management-Beratung mit Fokus auf Einkaufs- und Qualitätsthemen. Berufsbegleitend ist in diesem Zusammenhang auch die vorliegende Doktorarbeit an der TU Braunschweig entstanden.
Ausgehend von der Erkenntnis, dass die rechtlichen Handlungs- und Entscheidungsmaßstäbe des DPMA sowie des BPatG einen Ausschnitt der nationalen Verwaltungsrechtsordnung bilden, untersucht Eric Urzowski die verwaltungsrechtlichen Grundlagen und Bezüge des Patent- und Markenrechts. Im Zuge der Darstellung von Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen den verwaltungsrechtlichen Regelungsbereichen des Patent- und Markenrechts und anderen klassischen Verwaltungsrechtsbereichen zeigt der Autor an diversen Beispielen auf, dass die verwaltungsrechtliche Systematik auch für das Patent- und Markenrecht als Erkenntnisquelle fruchtbar gemacht werden kann.
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