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Die Unternehmenskommunikation steht am Scheideweg, und sowohl professionelle Kommunikatoren als auch Führungskräfte müssen ihr Spiel verbessern. In diesem aufschlussreichen und praktischen Leitfaden zeigt die Führungspsychologin Dr. Laura McHale, wie die Neurowissenschaften dabei helfen können. Sie untersucht das Feld, um die Forschungsergebnisse zu ermitteln, die am besten auf Organisationen anwendbar sind, und bietet einen evidenzbasierten Ansatz, um die Effektivität und Wirkung der Kommunikation drastisch zu steigern. Von strukturellen Dynamiken bis hin zu berufsbedingten Aprosodien, von der Bedrohung (und den Chancen) von GPT-3 bis hin zur Neurowissenschaft der Zoom-Müdigkeit nimmt sie den Leser mit auf eine faszinierende Reise, wie die Neurowissenschaft dazu beitragen kann, das Potenzial von Kommunikatoren und den Organisationen, für die sie arbeiten, zu erschließen.
Dieses Buch untersucht die besonderen Beiträge chinesischer Romanautoren zur China-Debatte im Hinblick auf die Schlüsselthemen chinesische Sprache, Machtdynamik und konfuzianische Tradition. Während China auf dem Vormarsch ist, debattieren chinesische Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger heftig über Chinas Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wer sind die Hauptdiskutanten? Wie analysieren sie die Probleme Chinas und wie finden sie Lösungen? Was sind die wichtigsten Errungenschaften und Schwächen der intellektuellen Debatte und des Diskurses in China? Auch chinesische Romanautoren beteiligen sich an der China-Debatte. Ihre Stimmen sind jedoch selten zu hören. In diesem Buch wird die These vertreten, dass chinesische Romanciers durch die Dramatisierung der Vielfalt der Alltagssprachen, der aktiven diskursiven Praktiken und der bezaubernden lokalen Traditionen nicht nur die vorherrschenden liberalen,neulinken und neokonfuzianischen Ideologien illustrieren, sondern die China-Debatte bereichern und einen "neuartigen" Ansatz für unser Verständnis des modernen China bieten.
Dieses Buch versammelt Beiträge von Aktivisten und Wissenschaftlern, die sich mit linken und dekolonialen Formen des Widerstands befassen, die in der aktuellen Ära der Proteste in Hongkong entstanden sind. Praktiken wie gewerkschaftliches Engagement, die Abschaffung der Polizei, der Kampf um Landrechte und andere radikale Ausdrucksformen der Selbstverwaltung werden vielleicht nicht explizit unter den Bannern der Linken und der Dekolonialität geführt. Wenn man sie jedoch in diesem Rahmen untersucht, lassen sich historische, transnationale und präfigurative Perspektiven aufzeigen, die helfen können, ihre Auswirkungen auf die politische Zukunft Hongkongs zu kontextualisieren und zu interpretieren. Diese Sammlung bietet nicht nur Einblicke in die lokalen Kämpfe in Hongkong, sondern auch in ihre Verflechtung mit globalen Bewegungen, da die Stadt weiterhin an der vordersten Front der internationalen Politik steht.
Dieses Buch konzentriert sich auf die Politik, den Diskurs und die Akteure rund um den Klimawandel in China. Dieser Rahmen bietet eine neue Möglichkeit, die chinesischen Diskurse zum Klimawandel zu beobachten. Diskursive Veränderungen des Kohleverbrauchs und der Luftverschmutzung werden thematisiert, um die verschiedenen Motivationen Chinas für den Umgang mit Klimafragen aufzudecken. Dieses Buch ist für eine Vielzahl von Akteuren von Interesse, darunter politische Entscheidungsträger, nichtstaatliche Akteure, Wirtschaftskreise und Medien, sowie für alle, die sich für die Klimapolitik Chinas interessieren.
In diesem Buch wird untersucht, wie das politische System Chinas auf Krisen reagiert. Eine Krise ist ein Ereignis, dessen Auswirkungen nicht allein durch ein geschicktes Management von Zwischenfällen vor Ort kontrolliert werden können, insbesondere in Fällen, in denen weit verbreitete Zweifel an der Legitimität etablierter politischer Paradigmen oder der politischen Ordnung als Ganzes bestehen. Krisen können "politische Fenster" für Interessengruppen schaffen, die die etablierte Politik in pluralistischen Demokratien in Frage stellen. Der politische Kampf zwischen konkurrierenden Definitionen einer unsicheren und mehrdeutigen Situation unter den verschiedenen Akteuren verschafft ihnen einen krisenbedingten Spielraum für dramatische politische Veränderungen. Der Prozess des krisenbedingten politischen Wandels, der hauptsächlich durch die Gestaltung der Krise hervorgerufen wird, ist jedoch in nicht-westlichen Regimen wie China noch nicht ausreichend untersucht worden. Da Chinas Führung die Legitimität des "Sieges" über COVID-19 in den Vordergrund stellt und eine neue Ära der Klimakatastrophen beginnt, wird dieses dynamische Modell der Krise und der Erholung den Wissenschaftlern der chinesischen und globalen Politik Denkanstöße geben.
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