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Dieses Buch vermittelt das erforderliche Hintergrundwissen, das für die erfolgreiche Umsetzung eines empirischen Projektes nötig ist. Neben der grundsätzlichen Diskussion über das Wesen empirischer Forschung werden alle Phasen, die ein Projekt typischerweise durchläuft, abgehandelt: Besonderheiten unterschiedlicher Erhebungsmethoden, eine anwendungsorientierte Darstellung der Stichprobentheorie sowie die umsetzungsorientierte Gestaltung von Fragebögen. Der zweite Teil legt den Fokus auf die statistische Datenanalyse, ohne sich in Formeln zu verlieren. Praktische Umsetzung und Interpretation nehmen diesem ¿ teils gefürchteten ¿ Teil der empirischen Arbeit den Schrecken und machen die Notwendigkeit solider statistischer Analyse deutlich. Die Interpretation erfolgt überwiegend anhand von Outputs, die mit dem Auswertungsprogramm SPSS erzeugt wurden. Im Vordergrund steht aber nicht die technische Durchführung, sondern der kompetente Umgang mit den Ergebnissen. Ob diese mit SPSS oder einem der vielen anderen statistischen Auswertungsprogramme erzeugt werden, ist letztlich nachrangig. Entscheidend ist die Fähigkeit, die Ergebnisse richtig zu interpretieren und darauf aufbauend praxisrelevante Ableitungen zu entwickeln, um das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.Durch die anwendungsorientierte Gestaltung der Fallbeispiele, die sich durch das gesamte Buch ziehen, wird das Verständnis und die Übertragung auf eigene Fragestellungen erleichtert. Reflektionen über ethisch-moralische Aspekte der empirischen Forschung ¿ Stichwort Datenschutz ¿ regen zum kritischen Hinterfragen eigener Projekte an.
Angesichts großer Herausforderungen hat utopistisches Denken aktuell Konjunktur. Dass Utopien, mit ihren Vorstellungen einer idealisierten Zielgesellschaft, mit den Grundzügen einer Offenen Gesellschaft nicht vereinbar sind, hat bereits Karl Popper in seinem Buch ¿Die Offene Gesellschaft und ihre Feinde¿ unter dem Eindruck von Nationalsozialismus und Stalinismus herausgearbeitet. In dem vorliegenden Buch werden weitere Formen Geschlossener Gesellschaften und die prinzipiellen Ähnlichkeiten (und Verschiedenheiten) ihrer Konstruktion untersucht. Dies geschieht in Rückgriff auf Ralf Dahrendorfs Lebenschancenkonzept, in dem er sich mit dem Zusammenspiel von Optionen und Ligaturen befasst. Die Ambivalenz des Verständnisses von Ligaturen bei Dahrendorf, da sie einerseits Optionen einschränken, ihnen andererseits auch Sinn verleihen, wird durch eine dreifache Differenzierung aufgelöst: in ethische und moralische, innen- und außengeleitete sowie explizite und implizite Ligaturen. Während die jeweils erstgenannten dazu geeignet sind, Lebenschancen zu ermöglichen, schränken die jeweils zweitgenannten diese tendenziell ein. Davon ausgehend, arbeiten die Autoren heraus, welche landschaftlichen (Neben)Folgen verschiedene Geschlossene Gesellschaften aufweisen und wie wenig geeignet sie für den Umgang mit aktuellen Herausforderungen sind.
Das Buch stellt den Erfolgsfaktor der marktorientierten Organisationskultur für Pflegeeinrichtung in den Mittelpunkt der Betrachtung. Die wesentlichen inhaltlichen und methodischen Grundlagen zur Organisationskultur und zum Changemanagement werden verständlich aufbereitet. Die Bearbeitung des Themas verknüpft wissenschaftlich fundierte Grundlagen und Erkenntnisse zur Organisationskultur mit praxisnahen Bezügen und Beispielen aus dem Pflegealltag. Es wird konkrete Hilfestellung für eine Selbstreflexion und Erfassung der bestehenden Organisationskultur gegeben.
Das Buch, das nunmehr in der dritten aktualisierten und ergänzten Auflage vorliegt, bietet eine Einführung in das Forschungsgebiet der Militärsoziologie. Es richtet sich an Studierende wie an interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich einen Überblick über die aktuelle sozialwissenschaftliche Forschung zum Militär verschaffen wollen. Da sich unterschiedliche Fachdisziplinen mit dem Gegenstand ¿Militär¿ beschäftigen, ist der Band interdisziplinär ausgerichtet. Die Autorinnen und Autoren stellen in ihren Beiträgen zentrale Themen mit den entsprechenden Forschungsfragen und Untersuchungsansätzen vor und diskutieren die hierzu vorliegenden empirischen Befunde.
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