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Einleitung Achim Walter und Michael Auer Unternehmerische Chancen jenseits der Trends erkennen und nutzen Notwendigkeit des Unternehmertums in der Forschung Allgemein werden in der Literatur unter dem Thema "Academic Entrepreneurship" Aktivitäten, Personen, Programme und Organisationen betrachtet, die der wirtscha- lichen Verwertung von wissenschaftlichen Erkenntnissen dienen. Im vorliegenden Buch geht es hierbei vornehmlich um die Frage, wie und unter welchen Bedingungen aus Forschungsergebnissen in Form "roher" Technologien wertschaffende Untern- men entstehen. Angesichts drohender Wohlstandsverluste wird dieses Thema von Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gerade in klassischen Industr- nationen zunehmend diskutiert. Im Zuge der Globalisierung von Wertschöpfun- ketten hat in diesen Ländern der Druck, innovationsfähige Unternehmen hervor- bringen, besonders zugenommen. Die gute Nachricht lautet: Aus Universitäten und anderen öffentlichen Forschun- einrichtungen lassen sich Unternehmen ausgründen, die in Industrienationen Wac- tum fördern und Wohlstand sichern können. Deren Bedeutung für die Entwicklung von Spitzentechnologien für Hightech-Produkte wird voraussichtlich weiter steigen. So genannte akademische Spin-offs sind wirtschaftlich selbständige Organisationen, die unter Beteiligung von Wissenschaftlern aus öffentlichen Forschungseinrichtungen mit dem Ziel der wirtschaftlichen Verwertung dort entstandener Technologien - gründet wurden. Diese Unternehmen sind für uns unter mehreren Gesichtspunkten hochinteressant.
Die Autoren präsentieren die Ergebnisse des interdisziplinären Forschungsprojekts ¿Verteilte Software-Agenten für sichere und rechtsverbindliche Aufgabendelegation in mobilen kollaborativen Anwendungen (VESUV)¿. Sie stellen Herausforderungen der Aufgabendelegation sowie Probleme und Lösungen für einen Workflow im E-Government und für Location Based Services im E-Tourismus vor. Für beide Anwendungsbereiche werden Vorschläge für eine Gestaltung der Systeme entwickelt, die den Kriterien der Sicherheit, der Rechtsverbindlichkeit und des Datenschutzes gerecht werden
¿Wer kauft wen, wer fusioniert, wer bleibt, wer geht.¿ Immer wieder stehen spektakuläre Firmenübernahmen in der Presse, werden - wundernd betrachtet und all zu oft als Zeichen von Stärke interpretiert. Dabei sind Übernahmen wie die Vergangenheit anhand von Beispielen wie BMW/Rover Daimler/Chrysler und vielen anderen zeigt, oftmals bei Weitem nicht so erfolgreich wie man annimmt. Mehr als 50 % der Merger scheitern bzw. werden nicht als erfolgreich angesehen - ein Grund diese euphorische Vor- hensweise grundsätzlich in Frage zu stellen. In Zeiten der Finanzkrise, eines evtl. folgenden Konjunktureinbruchs, sowie - ner vielleicht folgenden Wirtschaftskrise scheinen jedoch vielfach ganz andere Alternativen als sinn- und letztlich auch wertvoll. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob im Rahmen von M&A nicht die größere Management- rausforderung in der richtigen Konzentration auf ausgewählte Unternehmensteile und viel weniger in dem Streben nach bloßer Größe liegt. Diese grundlegende Frage oder besser noch Kernaussage ist Mittelpunkt der - beit von Daniel Böllhoff. Ziel ist nicht der Merger, sondern vielmehr der, wenn man im gleichen Wortlaut bleiben will, ¿Demerger¿. Unternehmensteile werden dabei nicht nur ¿ wie gerade aktuell ¿ abgestoßen, um als Konzern in schwie- gen Zeiten etwas ¿windschnittiger¿ zu sein. Demerger stellen vielmehr einen - sentlichen, notwendigen und vor allem ganz natürlichen Bestandteil von M&A da.
Generic group algorithms solve computational problems defined over algebraic groups without exploiting properties of a particular representation of group elements.
Gernot Dern positioniert Integrationsmanagement als umfassende Managementaufgabe. Dazu entwickelt er ausgehend von einem systemtheoretisch fundierten Grundmodell umfangreiche Empfehlungen für die Gestaltung der Unternehmens-IT. Im Rahmen einer Fallstudie zu einem internationalen Finanzdienstleister erläutert er die Anwendung der Gestaltungsempfehlungen.
Lars Burmester erarbeitet eine theoretisch fundierte Konzeption adaptiver Business-Intelligence-Systeme. Ausgehend von Anforderungen an derartige Systeme konstruiert er ein Rahmenwerk für anpassbare Führungssysteme auf der Grundlage bestehender Ansätze der Managementunterstützung, in das er auch Simulationsmethoden des System-Dynamics-Ansatzes einbezieht.
Grundlagen, Anwendungen und Übungen zur physikalischen Chemie in der Analytik machen den Leser fit für Prüfung und Praxis.In der Analytik spielen Reaktionsgeschwindigkeiten und chemische Gleichgewichte oft eine große Rolle. Dem Autor gelingt es diese zunächst kompliziert erscheinenden physikalisch-chemischen Gesetzmäßigkeiten in leicht verständlicher Form zu vermitteln und durch zahlreiche Diagramme zu veranschaulichen.Mit Hilfe vieler Rechenübungen wird gezielt die für die Praxis wichtige Fähigkeit trainiert, mathematische Beziehungen anzuwenden und hierbei durch gute Näherungen unnötigen Rechenaufwand zu vermeiden.
Kann man die Spezielle Relativitätstheorie ebenso begreifen wie das Funktionieren eines Fahrrades oder eines Autos? Die Relativitätstheorie wurde durch Einsteins Geniestreich aus der Taufe gehoben, wodurch ein Gebirge von Problemen überwunden war. Aber der Leser dieser Vieweg+Teubner-Starthilfe muss nicht den Weg über die Steilwand nehmen. Das Buch ermöglicht vielmehr ein wirkliches Verstehen der Relativitätstheorie, ohne gleich das komplette Instrumentarium der theoretischen Physik auf den Plan zu rufen. Einsteins Prinzip von der universellen Konstanz der Lichtgeschwindigkeit nähert sich diese Einführung in kleinen Schritten: weniger abstrakt als in den herkömmlichen Darstellungen, aber trotzdem exakt.
André Köhler entwickelt eine Architektur für den intelligenten Geschäftsdatenaustausch (IDI), die es Unternehmen ermöglicht, strukturierte Geschäftsdokumente ad hoc und mit unbekannten Partnern austauschen zu können. Zentrale Bestandteile dieser Architektur sind Ontologien und semantische Matchingverfahren, die von sogenannten IDI-Agenten zur Interpretation von Geschäftsdokumenten sowie zur Protokollvereinbarung genutzt werden.
Diese an Inhalten der Wirtschaftsinformatik orientierte Einfuhrung in die Programmierung mittels JAVA eignet sich gleichermaen als Lehrbuch fur Vorlesungen als auch zum Selbststudium, ohne dass Vorkenntnisse vorausgesetzt werden. Alle Sachverhalte werden durch anschauliche praxisnahe Beispiele und Ubungen verdeutlicht. Auch fortgeschrittenere Themen im Bereich Objektorientierung, Algorithmen und Datenstrukturen und Grundlagen der Programmierung Verteilter Anwendungen werden schrittweise entwickelt und durch zahlreiche Abbildungen und Beispiele vermittelt. Die Darstellung basiert auf zahlreichen Vorlesungen und Programmierveranstaltungen der Autoren. Jedes Kapitel schliet mit einem Ubungsteil ab, der Online verfugbar ist und informative Losungshinweise enthalt.
Dieses Lehrbuch gibt einen prägnanten und leicht verständlichen Überblick über das Gebiet der Fertigungstechnik. Es orientiert sich deshalb an den wichtigsten in der industriellen Produktion eingesetzten Verfahren. Inhaltliche Gliederungsgrundlage bildet wie auch in den bisherigen Auflagen die DIN 8580. Die Fertigungsverfahren werden am Beispiel metallischer Werkstoffe erläutert. Zusätzlich wird auf die Besonderheiten der Bearbeitung von Kunststoffen, Keramiken, nachwachsender Rohstoffe sowie der Reinstproduktion am Beispiel elektronischer Halbleiterbauelemente eingegangen. Betrachtet wird der gesamte Produktlebenszyklus vom Rapid Prototyping bis hin zum Recycling. In der aktuellen Auflage wurde das Kapitel Schraubverbindungen aufgenommen sowie das Kapitel Vorbehandlung beim Beschichten deutlich erweitert.
This book offers a comparative analysis of the security and defence policies of all 27 EU member states and Turkey, drawing on the concept of 'strategic culture', in order to examine the chances and obstacles for closer security and defence cooperation across the continent.
Was ist Psychologische Diagnostik? Wo kommt sie zum Einsatz? Wie wendet man sie an? Die Autoren fuhren in verstandlicher und ubersichtlicher Form in die Grundlagen der Psychologischen Diagnostik ein. Der diagnostische Prozess - von der Fragestellung bis zum psychologischen Gutachten - dient dabei als roter Faden, um essentielles theoretisches Wissen Schritt fur Schritt zu vermitteln. Ein sich durch alle Kapitel ziehendes Anwendungsbeispiel aus der Eignungsdiagnostik gewahrleistet den Praxistransfer und macht die Schilderungen lebendig.
Manfred Bracher rückt das operative Management von Produktionsunternehmungen unter dem Gesichtspunkt einer zielorientierten Unternehmensführung in den Fokus seiner Betrachtung. Der Autor entwickelt ein Prozessmodell, das er innerhalb eines mehrdimensionalen Ordnungssystems unter den Aspekten Prozesse, Strukturen, Bewertung und Unternehmenskultur beleuchtet.
Die Grundschule als erste verpflichtende Bildungsinstitution für alle Kinder steht seit ihrer Gründung 1920 vor der Herausforderung, der individuellen Entwicklung des einzelnen Kindes ebenso gerecht zu werden wie den normierten Erwartungen der Gesellschaft. Im Gefolge internationaler Vergleichsstudien (TIMSS, PISA, IGLU) mit weltweit standardisierter Schulleistung hat die Doppelaufgabe der Grundschule sowie die mit ihrer Erfüllung verbundenen Probleme und möglichen Folgelasten eine erneute Aufmerksamkeit in der wissenschaftlichen Reflexion innerhalb wie außerhalb der Grundschulpädagogik erfahren. Die in dem Band versammelten Beiträge befassen sich auf der Basis neuer forschungsbasierter Erkenntnisse mit den für die Arbeit in der Grundschule typischen Ansprüchen der Standardisierung und Individualisierung.
Grunde hierfur liegen in Schwierigkeiten und Uneinigkeiten bei technischen Standards, in unausgereiften Geschaftsmodellen, in geringer Akzeptanz bei den Zuschauern und in der Regulierung der Verbreitungswege.
Der Band deckt die Organisationssoziologie in ihrer Breite ab und weist auf neuere Entwicklungen hin, dies für theoretische und empirische Ansätze. Bei der Zusammenstellung wurde insbesondere auf die Einbeziehung amerikanischer Klassiker der Organisationssoziologie geachtet.
Welches sind die Aufgabenstellungen und Handlungsfelder des IT-Managements? Das Buch zeigt die Grundlagen, Tätigkeitsfelder und wesentlichen Handlungsschritte. Es illustriert die erforderlichen Maßnahmen anhand von ausgewählten Beispielen aus der betrieblichen Praxis (Best Practices). Der Leser erhält so einen wertvollen Orientierungsrahmen für die Ausgestaltung des Aufgabenspektrums von IT-Managern.
Das Buch "Mathematik und Technologie" ist eine Einführung in zahlreiche Anwendungen der Mathematik in der Technologie. Meist handelt es sich dabei um moderne Anwendungen, die zum heutigen Alltagsleben gehören. Die Studenten erleben Wissenschaft in Aktion. Die mathematischen Grundlagen sind relativ elementar und zeigen die Leistungsstärke der mathematischen Modellbildung und der hierbei verwendeten mathematischen Hilfsmittel. Zusammen mit der Abstraktion sind das entscheidende Werkzeuge für technologische Innovationen. Das Buch wendet sich an Studenten der höheren Studienjahre und an angehende Gymnasiallehrer. Vorausgesetzt werden Kenntnisse in linearer Algebra, analytischer Geometrie und Basiswissen über Funktionen in mehreren Variablen. Weitere Grundkenntnisse werden im Buch vermittelt. Die Kapitel sind unabhängig voneinander. Einige von ihnen bestehen aus einem elementaren Teil, der ausführlich durchzunehmen ist, und einem sich anschließenden fortgeschrittenen Teil, der je nach Bedarf bzw. Zeitvolumen behandelt werden kann. Am Schluss eines jeden Kapitels stehen zahlreiche Übungsaufgaben.
Die traditionellen Orientierungsleitlinien, an denen sich eine Ftih rungskraft bisher orientieren konnte, weichen auf oder haben ihre Giiltigkeit weitgehend verloren. Der Ftihrungskraft rallt es immer schwerer, im Dschungel der Informationen, Moglichkeiten und Vemetzungen ihre Individualitat und Authentizitat zu behaupten. Die Ftihrungskraft sucht an der lahrtausendwende verstarkt nach einem Orientierungs-Leitsystem. Ein solches Orientierungs-Leit system konnen nur die eigenen Werte und ihre Konkretisierungen in Ziele, Aufgaben, Konzepte, Instrumente und MaBnahmen sein. SoIl es nicht zu Werte-Konflikten kommen, muB das eigene Werte-System mit dem Werte-System der Organisation weitestgehend tiberein stimmen. Heute, zur Zeit der lahrtausendwende, tiberzeugt die Ftihrungskraft durch eine kongruente Personlichkeitskultur. Sie ist Vorbild, Inte grator, Coach, Sprecher, Reprasentant, Untemehmer, systemischer Denker, Problembewliltiger, Ressourcenzuteiler und Kommunikator. Sie denkt in ver-rtickten Perspektiven, mehr komplex statt linear, mehr in Netzen und Bogen statt in Zielgeraden und den Kurven der Statistik. Ie starker die Personlichkeitskultur einer Ftihrungskraft, desto starker die Organisationskultur und desto wirtschaftlicher, produktiver und rentabler das Organisationsergebnis. Coaching ist ein Modewort und hat erst seit wenigen lahren seinen Einzug in die Beratungs- und Betreuungsszene gehalten. Viele Ftihrungskrafte haben entweder keine konkreten Vorstellungen von Coaching oder halten Coaching fUr eine besondere Form der Bera tung, fUr einen speziellen Therapieansatz und ftir eine neue Thera pieform fUr Ftihrungskrafte. Wenn tiberhaupt Vorstellungen beste hen, greifen sie zu kurz oder gehen in die lITe.
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