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Andrea Daniel not only compares headquarters and subsidiary managers¿ perceptions of a subsidiary¿s role, but she analyzes the implications of perception gaps for the headquarters-subsidiary relationship.
André Minkus zeigt, wie Unternehmen ihre Informationsversorgung gestalten können und stellt ein Phasenmodell vor, mit dem der Leser Schritt für Schritt die für sein Unternehmen geeigneten Werkzeuge identifizieren kann.
Die Dissertation von Hendrik Weber beschäftigt sich mit der Unternehmensnachfolge bei Familienunternehmen, und zwar speziell mit der Variante, bei der der personelle Wechsel auf der Eigentums- und Führungsebene familienextern erfolgt. Diese Variante wird als Akquisition von Familienunternehmen bezeichnet. Sie wurde in der betriebswirtschaftlichen Forschung seltener betrachtet als eine Kontinuität innerhalb der Familie, die in Deutschland traditionell als Normalfall der Nachfolge gilt. Hendrik Weber stellt in diesem Zusammenhang die Frage, ob derartige Akquisitionen von größeren Familienunternehmen durch bestimmbare Erfolgsfaktoren oder andere systematische Besonderheiten gekennzeichnet sind. Damit diese Betrachtung nicht durch Kleinstunternehmen verzerrt wird, bei denen die Hauptleistung durch eine Person erzeugt wird, versteht er unter größeren Familienunternehmen solche, die als Größenmerkmale mindestens 1,5 Mio. ¿ Umsatz und 5 Mitarbeiter erreichen. Im Zentrum der Arbeit steht die empirische Analyse, in der Hendrik Weber eine Stichprobe von 408 familienexternen Nachfolgefällen deutscher Familienunternehmen untersucht. Betrachtet werden dabei Merkmale auf Seiten des Übergebers, des Nachfolgers, der Beziehung zwischen beiden, der Unternehmerfamilie und des Unternehmens selbst. Die empirische Analyse wird sachgerecht fundiert und flankiert durch begriffliche, literaturanalytische und Hypothesen bildende Passagen. Hierzu wurden mehr als 600 Quellen ausgewertet und mehrere Vorstudien durchgeführt. Bei den Vorstudien handelt es sich um Tiefeninterviews, eine Delphi-Studie, Workshops und zwei Befragungen von M&A-Beratern.
V Geleitwort Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise unterstreicht, wie wichtig die Regulierung von Bereichen ist, die eine systemrelevante Bedeutung für die gesamte Wirtschaft besitzen. Vor Jahren ist hierzu für den Bankenbereich mit Basel II ein umfassendes Konzept eingeführt worden, das sich aber in der aktuellen Krise als noch nicht a- reichend erwiesen hat. Dem nachfolgend soll die Aufsicht auch für die Versic- rungswirtschaft neu ausgerichtet werden, für deren Gestaltung Basel II wesentliche Impulse gegeben hat. Auf Basis der bisherigen Konzepte, die in Solvency II umgesetzt werden sollen, - tersucht diese Schrift, wie sich Versicherungsunternehmen auf die neue Struktur der Aufsicht einstellen sollten. Eindringlich zeigt sie auf, dass sich für die Unternehmen ein offensiver Übergang auf das neue Aufsichtssystem, dessen Strukturmerkmale zwar noch nicht verabschiedet, aber schon weitgehend erkennbar sind, lohnt und wie sich dies auf deren gesamtes Führungs- sowie Leistungssystem auswirkt. Dazu wird die Struktur eines umfassenden Systems des Risikomanagements für Versicherungsunternehmen entwickelt. Für dessen einzelne Komponenten wird h- ausgearbeitet, worin ihre spezifischen Aufgaben liegen, welche Instrumente sich zu deren Erfüllung anwenden lassen, was diese leisten können und welche Probleme sich hierbei stellen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat die große Bedeutung eines solch leistungsfä- gen Risikomanagements sichtbar gemacht. Deshalb leistet die vorliegende Arbeit einen wichtigen und überaus aktuellen Beitrag, der von Versicherungsunternehmen unmittelbar nutzbar ist. Er kann ihnen zu einer besseren Bewältigung derartiger Ri- ken in der Zukunft helfen. Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Ulrich Küpper Vorwort VII
Arne Schulz zeigt, dass Aktienoptionspläne bei richtiger Ausgestaltung geeignet sind, die Ziele von Anteilseignern und Management anzugleichen und so zu einer Lösung des Principal-Agent-Konflikts beitragen können.
Eva-Maria Bauer presents two theoretically grounded taxonomies which describe the different ways how top executives manage their work relationship and work-family balance.
Die praxisrelevante Frage nach der adäquaten Größe einer Interne Revision erhält aufgrund der aktuellen Gesetzeslage zunehmende Brisanz. Andre Heerlein untersucht, welche Bestimmungsfaktoren die Größe einer effektiven Internen Revision beeinflussen. Auf der Basis eines umfassenden und systematischen Überblicks nationaler und internationaler Veröffentlichungen, Interviews mit Praktikern und einer empirischen Untersuchung identifiziert er die wichtigsten Einflussfaktoren und weist deren empirische Relevanz nach. Das Buch liefert zudem wertvolle Hinweise zur Abschätzung des Revisionsbedarfs im Unternehmen.
Vorwort Der Titel macht es bereits deutlich: Dies ist kein Fach oder Lehrbuch, das die Logistik in ¿klassisch wissenschaftlicher¿ Weise darstellen will. Trotzdem kann und soll man aus diesem Buch vieles über Logistik lernen ! Und dies konkret, plakativ und unge schminkt. Denn in diesem Buch werden die zum Teil haarsträubenden Unzulänglich keiten aufgezeigt, die in der Unternehmenspraxis denA lltag der Logistik bestimmen. Damit richtet sich dieses Buch zum einen an Studierende, die Logistik ¿ ergänzend zu ihrer klassischen Fachliteratur ¿ in einem Praxisbezug erleben wollen, der sich nicht in Form von kurzen Berichten über Vorzeigeprojekte erschöpft. Die Fallbeispiele in klas sischen Lehrbüchern zeigen meist nur ¿erfolgreiche¿ Umsetzungen zuvor beschriebe ner Theorien. Hier wird dagegen gezeigt, wo die Probleme in der täglichen Praxis liegen und mit welchen zum Teil einfachen MittelnAbhilf e zu schaffen ist. Dieses Buch richtet sich aber im Besonderen an Logistikverantwortliche, die mit ihren Entscheidungen in der täglichen Unternehmenspraxis das Fortkommen und in Aus nahmefällen sogar das Überleben ihres Unternehmens bestimmen. Da in diesem Buch die klassischen Fehler der logistischen Praxis abgebildet werden, werden den Prakti kern sicherlich einige Dinge bekannt vorkommen. Auf der anderen Seite haben sie andere Fehler vielleicht (noch?) nicht gemacht ¿ und können sie nach der Lektüre dieses Buches von vornherein vermeiden.
In den letzten zwei Dekaden ist mit dem Mobilfunk eine Dienstleistungsbranche entstanden, die sich durch sehr hohe Fixkostenanteile, eine Penetrationsrate von teilweise über 100Prozent, stetig fallende Preise pro Leistungseinheit und zun- mend geringe Margen auszeichnet. Zugleich sind ein geringer Verbreitungsgrad entwickelter Kostenmanagementansätze und Probleme bei der Abbildung der sehr hohen Fixkosten in den in praxi eingesetzten Systemen des Kostenmanagements zu konstatieren. Für Unternehmen im Mobilfunk sind unter diesen Rahmenbedingungen die Entwicklung und der Einsatz geeigneter Kostenmanagementansätze kritisch für den zukünftigen Erfolg am Markt. Herr Dr. Detscher entwickelt in seiner Dissertatio- schrift ein Konzept eines für den Mobilfunk geeigneten Ansatzes des strategischen Kostenmanagements und bearbeitet damit ein sehr aktuelles Thema, das sowohl für die Wissenschaft als auch für die unternehmerische Praxis von großem Interesse ist. Der Verfasser führt eine empirische Untersuchung zum Status quo des Kost- managements bei Mobilfunkbetreibern durch und weist überzeugend nach, dass das Kostenmanagement im Mobilfunk einseitig auf die Kontrolle der Kosten fokussiert. Die strategische Orientierung des Kostenmanagements ist hingegen häufig nicht ausgereift oder wird negiert. Unter Verwendung einer beeindruckenden Datenbasis einer internationalen Unternehmensberatung aus einem mehrjährigen Benchmark untersucht der Autor die wesentlichen Kostentreiber im Mobilfunk und konzipiert ein eigenständiges Kennzahlensystem für das Kostenmanagement. Darauf aufbauend wird ein Benchmark basierter Ansatz des Kostenmanagements entwickelt sowie mit Hilfe von Experteninterviews erweitert und validiert.
In der Diskussion um den Wettbewerb alternativer Corporate-Governance-Systeme geht man davon aus, dass diese den Unternehmenserfolg direkt beeinflussen. Kai Brühl zeigt in einem Vergleich der US-amerikanischen, deutschen und japanischen Corporate-Governance-Systeme, dass der Unternehmenserfolg vor allem das Ergebnis der Konsistenz von Corporate-Governance-System, Unternehmensstrategie und Governance-Strukturen ist. Er leitet für die einzelnen Systeme typische strategische Handlungsmuster ab und weist systemübergreifend nach, dass die Unternehmen die für die Anforderungen von Unternehmensstrategie und -umwelt optimale Führungsorganisation wählen.
Susanne Esslinger konzentriert sich auf die zunehmend relevante Gruppe der über 85-Jährigen. Sie erklärt die komplexen Zusammenhänge und Interaktionen der Akteure in der Versorgung auf Basis der Strukturation.
Mithilfe einer umfangreichen Großerhebung leiten die Autoren erstmals eine Reihe von bedeutsamen Handlungshinweisen für den strategischen Einsatz und die konzeptionelle Implementierung von Großveranstaltungen ab.
In der Forschung zu Familienunternehmen wurden mitarbeitende Ehefrauen bislang kaum wahrgenommen. Auf der Grundlage eines qualitativ-interpretativen Forschungsansatzes untersucht Manuela Weller, wie sich Familien- und Unternehmensstrukturen, die damit verknüpften sozialen Beziehungen und die eigene Identität der Ehefrauen auf deren soziale Positionierung im familiengeführten Handwerksbetrieb auswirken. Die Analyse von acht Fallstudien erlaubt Rückschlüsse auf das Zusammenspiel der sozialen Strukturen der beiden Systeme ¿Familie¿ und ¿Unternehmen¿ innerhalb des Familienunternehmens.
Fabian Sommerrock identifiziert spezifische Handlungsfelder für eine erfolgreiche Ausgestaltung des Integrationsprozesses im öffentlichen Sektor bereitet sie in einem 5-S-Ansatz (strategy, structure, staff, subculture, stakeholder) praxistauglich auf.
In zweiseitigen Märkten ermöglichen Produkt-Plattformen die Interaktion mehrerer Nutzergruppen. Zeitungen und Zeitschriften sind wichtige Vertreter solcher zweiseitiger Märkte, in denen das Printprodukt die Plattform darstellt, die Gruppen von Inserenten und Rezipienten zusammenbringt. Eine zentrale Herausforderung in zweiseitigen Märkten besteht darin, Preishöhe und Preisstruktur unter Berücksichtigung von Nachfrageabhängigkeiten simultan festzusetzen. Thomas Gieseking entwickelt eine neuartige Vorgehensweise zur Bestimmung gewinnoptimaler Preise in werbefinanzierten Märkten, die er exemplarisch am Fall einer Finanzzeitschrift anwendet. Er ermittelt segmentspezifische Preiselastizitäten und Netzwerkeffekte und zeigt die Bedeutung einzelner Produktattribute bei der Auswahlentscheidung von Rezipienten und Inserenten auf.
Politische Aspekte spielen im Rahmen der internationalen Unternehmenstätigkeit seit jeher eine bedeutende Rolle. Dabei geht es keineswegs allein um die Identifikation und Bewältigung politischer Risiken im internationalen Geschäft, sondern im weitesten Sinne um Einflussnahmen unterschiedlicher Art, die nicht zuletzt angesichts vermehrter staatlicher Eingriffe ins Wirtschaftsleben ¿ aktuell vor dem Hintergrund einer Krisenphase ¿ stark beachtet werden. Ergänzend dazu umfasst die Vorgabe natürlich auch politische Entscheidungen innerhalb von Unternehmen bzw. zwischen Stammhaus und ausländischen Tochtergesellschaften, die im vorliegenden Band angesprochen werden. Er beinhaltet Beiträge, die anlässlich der in Wien abgehaltenen Jahrestagung 2008 der wissenschaftlichen Kommission ¿Internationales Management¿ im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. präsentiert wurden und ein breites Themenspektrum abdecken.
Alexander Bohn stellt die rechtlichen und wirtschaftlichen Vorgaben an die Ausge¬staltung der Zinsschranke und vergleichbarer Regelungen vor und analysiert die entsprechenden Vorschriften in den Mitgliedstaaten der EU und ausgewählten Drittstaaten. Auf der Grundlage einer Systematisierung dieser Vorschriften untersucht und bewertet er die Zinsschranke und Alternativmodelle hinsichtlich ihrer ökonomischen Wirkungen. Zudem unterbreitet er Lösungsvorschläge für Auslegungsfragen zur Zinsschranke.
Falk Zwicker analysiert die Auswirkungen der mithilfe von RFID-Technologie realisierten Ubiquitous-Computing-Lösungen auf die Prozesse in verschiedenen Kliniken. Auf Basis der Ergebnisse aus Forschungsfallstudien, die er in drei Einrichtungen durchgeführt hat, entwickelt der Autor ein Hypothesengerüst, das die identifizierten Ursache-Wirkungszusammenhänge verdeutlicht.
Gerrit Spengler gibt eine fundierte Übersicht über die Verknüpfung von Strategie und Organisation. Er entwickelt ein Modell für eine integrierte und dynamische Ausgestaltung beider Bereiche.
Seit einigen Jahren wird zusehends intensiver die Frage thematisiert, was denn der zentrale Gegenstand des Internationalen Managements sei. Diese Debatte wird schon seit Jahrzehnten mit einmal mehr und einmal weniger großem Erfolg betrieben. Kritisiert wird etwa eine Sichtweise des Faches, die sich darauf beschränkt, die im Zuge der Internationalisierung e- stehenden Herausforderungen, Probleme und Möglichkeiten eines international tätigen Unt- nehmens zu untersuchen. Allerdings ist oft unklar, ob die jeweilige Wirkung auf einen jeweils nur isolierten funktionalen Teilbereich (Marketing, Einkauf, Finanzierung, Produktion) unt- sucht werden soll und damit der Fokus auf die funktional eingeschränkte Entscheidungssit- tion zu konzentrieren sei, oder ob es sinnvoll ist, über den einzelnen Teilbereich hinaus die allgemeinen und komplexen Zusammenhänge zu analysieren. Horst Albach vertritt hierzu die Auffassung, dass das Internationale Management keineswegs als eigenständige betriebswi- schaftliche Funktionenlehre zu sehen ist, sondern der Sinn des Faches nur in der funktio- und einzelwissenschaftsübergreifenden Erfassung komplexer Tatbestände, die im Zuge von Internationalisierungsprozessen emergieren, erfolgen kann. Ein weiterer Aspekt, der dieses Fach immer wieder neu beschäftigt, ist die Frage, wie Erfolg entsteht und wie er gemessen werden kann. Auch hier scheiden sich die Geister. Wir erkennen feurige Befürworter klarer Konzepte und strenger Messgrößen und ebenso feurige Mitstreiter, die der Gültigkeit dieser Modelle und Konzepte keinen Glauben schenken wollen. Für m- che ist der Prozess der Internationalisierung überhaupt ein wenig verstandener, sehr oft ad hoc vollzogener Schritt in einem Unternehmen, der mehr zufällig als geplant und bewusst voll-gen zum Erfolg führt.
In unserem komplexen, hochgradig arbeitsteiligen Sozial- und Gesundheitssystem steigt mit zunehmendem Abstimmungs- und Vernetzungsbedarf auch die Bedeutung von Case Management-Modellen. Renommierte Experten beschreiben in diesem Buch die aktuellen Anforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten. Zahlreiche Best-Practice-Beispiele helfen bei der Umsetzung.
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