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Robert Münscher zeigt mit welchen Verhaltensweisen Manager die Vertrauenswürdigkeit von Kollegen oder Geschäftspartnern einschätzen, auf welche Weise unterschiedliche kulturelle Hintergründe die Vertrauensentwicklung beeinträchtigen und mit welchen Verhaltensstrategien man Missverständnisse vermeidet.
Inkubatoren unterstützen weltweit technologieorientierte Gründungsunternehmen. Jan Alberti untersucht Geschäftsmodelle und Strategien von achtzehn Inkubatoren, u.a. aus China, Finnland und England, und gibt konkrete konzeptionelle Handlungsempfehlungen und -optionen zur Entwicklung eines Inkubators als Unternehmen.
Hans-Jürgen Seelos fasst in seinem Forschungsbericht die zentralen Konzepte und Grundkategorien des ifm-Management-Modells, unabhängig von der medizinbetrieblichen Leistungsform, in einem Überblick zusammen.
In der zweiten Auflage des Sammelbandes geht es um Beiträge, mit denen unter Berücksichtigung bisheriger nationaler als auch internationaler Erfahrungen Gestaltungsvorschläge für die weiterhin notwendige Optimierung des Aufbaus und des Management des öffentlichen Dienstes präsentiert werden. Dabei geht es nicht nur um die Entwicklung planungs- und designtheoretisch zu optimierender Gestaltungsentwürfe, sondern immer auch um Gesichtspunkte einer praktischen politischen Um- und Durchsetzung.
Durch die Verknüpfung von Erkenntnissen der Team-, der Entrepreneurship- und der Front-End-Forschung und der empirischer Überprüfung am Beispiel der Konsumgüterindustrie liefert Verena Holtorf einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Front End-Forschung im Innovationsmanagement.
Julia Pahl-Schönbein erklärt die Problematik des Zusammenspiels aus marktlichen und hierarchischen Mechanismen im Unternehmen unter Berücksichtigung der Besonderheiten konzerninterner Dienstleistungen.
Auf der Basis einer bundesweiten, empirischen Erhebung weist Maik Lachmann der Nutzung von Controllinginstrumenten in Krankenhäusern eine hohe Bedeutung nach. Er identifiziert unterschiedliche Einflussfaktoren der Instrumentennutzung und liefert Handlungsempfehlungen für eine adäquate Ausgestaltung des Führungsinstrumentariums in Krankenhäusern.
Uta Knebel entwirft ein systematisches Design und ein Einführungskonzept für das internet- und computerunterstützte Bewegungsprogramm ¿Personal Health Manager¿. Im Rahmen eines Praxistests evaluiert sie die Wirksamkeit des Programms im Hinblick auf eine gesteigerte Aktivität der Teilnehmer und identifiziert wichtige Elemente und Treiber für diese Verhaltensänderung.
Auf Basis der Kognitionstheorie entwickelt Sebastian Ullrich ein Untersuchungsmodell, welches die subjektiven, entscheidungsrelevanten Faktoren abbildet, die letztlich zur Umsetzung einer internetbasierten Internationalisierung beitragen.
Peter Heister analysiert den Auswahlprozess und die Auswahlkriterien von Venture-Philanthropy- und Social-Venture-Capital-Gesellschaften für die Finanzierung von Social Entrepreneurship auf der Basis von Fallstudien. Er identifiziert u.a. Zusammenhänge zwischen Auswahlkriterien und zwischen Herkunft einer Anfrage und Finanzierungswahrscheinlichkeit.
Barbara Roder entwickelt ein ganzheitliches Konzept für die externe Unternehmensberichterstattung von Social Entrepreneurs. Dies ist ein erster Schritt hin zur Etablierung einer professionellen Berichterstattung und Wirkungsmessung im Social Entrepreneurship und damit zu einer effizienteren Ressourcenallokation im sozialen Sektor.
Der Autor plädiert für ein neues Verständnis von Führung. Er kritisiert die Annahme der vollständigen und rationalen Erklärbarkeit und Machbarkeit des Menschen. Wer andere manipuliert, manipuliert sich selbst. Rohrhirschs ideale Führungspersönlichkeit unterstellt sich der Sache und verzichtet auf Siege um der Sache willen. Ein kontroverser Beitrag zur Führungsphilosophie.
Christian Grethe untersucht die Bewältigung von Unternehmenskrisen aus der Sicht der Finanzinvestoren und damit aus einer neuen Perspektive. Auf Basis einer europaweiten Befragung von über 300 Private-Equity-Gesellschaften analysiert der Autor die Vorgehensweise bei Restrukturierungen und zeigt den Erfolg aus Unternehmens- und Investorensicht auf. Er identifiziert relevante Einflussfaktoren und leitet konkrete Handlungsempfehlungen für die Management-Praxis ab.
Kostenmanagement ist im Gesundheitswesen ein schwieriges Thema. Häufig wird es emotional diskutiert oder gar aus ethischen Gründen tabuisiert. Dabei geht es aus betriebswirtschaftlicher Sicht überhaupt nicht darum, Patienten, Behandlungsmethoden oder medizinisches Personal als Kostenfaktoren zu betrachten. Vielmehr ist eine wirksame, nachhaltige Kostensteuerung in den Gesundheitsbetrieben wichtig, damit ein möglichst großer ökonomischer Spielraum für eine bestmögliche medizinische Versorgung erhalten bleibt. Die Betriebswirtschaftslehre bietet hierzu ein breites Instrumentarium: Kostenrechnungsarten, Verfahren zur Kostensteuerung und Methoden zur Kostenreduzierung auf der Basis des gesundheitsbetrieblichen Rechnungswesens. Anhand von zahlreichen Beispielen wird die Funktionsweise verschiedener Methoden erläutert.
Tochtergesellschaften im Ausland spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die Wettbewerbsfähigkeit einer sicherzustellen. In 14 Beiträgen setzen sich renommierte Autoren mit den Entwicklungen und Herausforderungen von ausländischen Tochtergesellschaften sowie anderen zentralen Themenfeldern des Internationalen Managements auseinander.
Das Internet verspricht seit seiner kommerziellen Nutzung den "Gral der Werbewirtschaft" gefunden zu haben: Massenwerbung ohne Streuverluste. Bisher konnte es dieses Versprechen nicht einlösen. Der Einsatz moderner Targeting- und Controlling-Techniken soll dies ändern. Targeting und Controlling von Online-Marketing-Maßnahmen zählen deshalb zu den wichtigsten Entwicklungsgebieten der kommerziellen Nutzung des Internets und werden in naher Zukunft zentraler Bestandteil vieler Online-Geschäftsmodelle sein. Renommierte Fachvertreter aus Wissenschaft und Praxis setzen sich in diesem Buch mit der Entwicklung dieses neuen Forschungszweiges auseinander und zeigen seine Möglichkeiten und Grenzen auf. Die Autoren erläutern Methoden, Anwendungsfelder und rechtliche Grundlagen des Online Targeting, zeigen Verfahren des Controllings von Online-Marketing-Aktivitäten auf und diskutieren zukünftige Trends.
Wolfgang Posch skizziert die aktuelle Situation der wesentlichen Energiemärkte, beschreibt ihren signifikanten Einfluss auf Industrieunternehmen und stellt ein Managementmodell ¿ das Energiepentagon ¿ zur strategieorientierten Energiebewirtschaftung in Unternehmen vor.
Aus ressourcenbasierter Perspektive analysiert Christian Landau die Einflussnahme von Private-Equity-Gesellschaften, ihre Auswirkungen auf das Topmanagement sowie auf den kurz- und langfristigen Erfolg der übernommenen Unternehmen.
Sarah Antwerpes analysiert die Erfolgsfaktoren der Markenführung und leitet die Anwendbarkeit des "Obama-Phänomens" für Unternehmen ab: Sie zeigt, wie es Obamas Team in wenigen Monaten gegen eine etablierte Konkurrenz gelungen ist, eine der wertvollsten Marken der Welt zu kreieren.
Alexander Kittinger beschäftigt sich mit der Serviceorientierung innerhalb des persönlichen Verkaufs im B2B-Vertrieb unter Anwendung des Clienting-Ansatzes. Dabei wird die Verbindung zwischen Serviceorientierung, partnerschaftlichem Handeln, Effizienz des Vertriebs und dem Image des Verkaufsberufs aufgezeigt.
Marc-Oliver Blockus entwickelt einen Ansatz zur Bewertung von Komplexität hinsichtlich ihrer Kosten- und Nutzenwirkungen sowie zur Identifikation der zentralen Stellhebel des Komplexitätsmanagements in Dienstleistungsunternehmen. Aus diesem Ansatz und einer ersten empirischen Anwendung leitet der Autor Empfehlungen für die Analyse der Komplexität sowie die Planung, Umsetzung und Kontrolle der Komplexitätsgestaltung ab.
Philipp Kordowich untersucht die Besonderheiten kundenorientierter Leistungen und zeigt Auswirkungen für die betrieblichen Abläufe auf.
Matthias Faerber untersucht, wie sich Prozess- und Qualitätsmanagement synergetisch ergänzen und in einem Informationssystem umgesetzt werden können. Er entwirft das Prozessmanagementsystem ¿ProcessNavigator¿, das die flexible Ausführung von Prozessen und Projekten unter Berücksichtigung von Qualitätsmanagementstandards erlaubt.
Qualitätsmanagement in Arztpraxen ist eine Innovation, die begeisterte Befürworter und feurige Gegner hat. Dass QM keine Kritik am ärztlichen Handeln darstellt, sondern vielmehr eine Hilfestellung für den Arzt im Spannungsfeld von Berufsethos und wirtschaftlichen Zwängen bietet, zeigt dieses Buch. Es stellt etablierte Systeme des Qualitätsmanagements im Gesundheitswesen vor und erläutert ihre Möglichkeiten und Grenzen. Den Schwerpunkt bilden die Forderungen der Norm DIN EN ISO 9001 sowie der für den Leser nützliche Transfer von der Allgemeindarstellung zur Umsetzung in der (Arzt-)Praxis.
Lars Junc untersucht auf Basis eines eigens konzipierten Instruments zur Erfassung und Messung der Corporate-Compliance-Berichterstattung das Publizitätsverhalten der im DAX, MDAX, TecDAX und SDAX gelisteten Unternehmen. Aufbauend auf den hierbei gewonnenen Erkenntnissen und Daten analysiert er vor einem agency-theoretischen Hintergrund sowohl mögliche Determinanten als auch potenzielle Auswirkungen einer Corporate-Compliance-Berichterstattung.
Christina Raasch entwickelt ein umfassendes Ordnungsschema der durch forschende pharmazeutische Anbieter einsetzbaren Patentauslaufstrategien und analysiert diese im Detail. Anschließend leitet sie die Erfolgsfaktoren der Strategieimplementierung ab und stellt sie anhand von vier Fallstudien bedeutender Patentausläufe der letzten Jahre den Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis gegenüber.
Ziel des Werkes ist den in Changeprozessen eingebundenen Entscheidern und Führungskräften Lösungen an die Hand zu geben, wie Sie die häufigsten Kommunkationsfehler umgehen und damit der brisant hohen Misserfolgsquote durch kluge Change Communications nicht nur entgehen, sondern ihr spezielles Changemanagement zum Erfolg führen.
Geleitwort Schon aufgrund der bedrückenden Staatsverschuldung steht der öffentliche Sektor mit seinen Aufgaben auf absehbare Zukunft in einem starken Maße unter finanzi- lem Legitimationsdruck. Sein Privileg ist noch immer, dass faktisch dieser Druck meist nicht zu Betriebsstilllegungen und Massenentlassungen führt. Stattdessen ist der öffentliche Sektor unter dem Vorzeichen einer stagnierenden bzw. schrumpf- den Entwicklung ganz besonders gefordert, Gewinne im Sinne ökonomischer wie sozialer Effizienz durch Binnenmodernisierung zu erzielen. Dem Wandel haftet in Wissenschaft wie Praxis durchaus Stabilität an. Seit jeher werden Organisationen nicht nur geschaffen sondern auch ¿ mehr oder weniger geplant und erfolgreich ¿ umgestaltet, so dass insgesamt für eine Stabilität und langfristige Überlebensfäh- keit einer Organisation, eines Systems offensichtlich Wandel notwendig ist. Jenseits dieser Allgemeinheit sind die Mühen der Ebene unvermeidlich: Wie wird die Ver- derung eines Umsystems verarbeitet? Durch wen erfolgen Anpassungsprozesse? Wird auch aktiv gehandelt? Handelt es sich um den Wandel der Organisationen oder eher um Austausch ¿ Entstehung und Untergang? All diese Fragen und weitere sind in ihrer Komplexität nur aus einer gewählten Perspektive mit einem bestimmten - kenntnisziel produktiv zu bearbeiten. Hier hat sich Frau Reichel für eine verhalte- wissenschaftlich geprägte Analyse des organisationalen Wandels entschieden, in der neben betriebswirtschaftlichen Aspekten insbesondere psychologische und sozio- gische Erkenntnisse Berücksichtigung finden. Im Rahmen dieser Herangehensweise hat sie sich aus gutem Grund ¿ wie noch gezeigt werden wird ¿ für eine mikropoli- sche Analyse entschieden.
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